Über den weiblichen Machtmissbrauch

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gedankenspiel

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Ein Stier verhält sich anders als ein Ochse oder eine Kuh.

Ein Hahn verhält sich anders als eine Henne.

Ein Gorilla-Männchen verhält sich anders als ein Gorilla-Weibchen.

Es ist also nur logisch anzunehmen, daß auch Männer und Frauen gravierende Unterschiede in ihrem Verhalten, ihrem Wesen, ihren Strategien, etc. aufweisen.

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Natürlich sind Menschen im Gegensatz zu Tieren dazu in der Lage, zu reflektieren, weshalb die Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht ganz so ausgeprägt sind wie im Tierreich.

Aber daß es sie geben muss und gibt, ist völlig offensichtlich.

Nehmen wir als Beispiel die Demonstrationen „Women against Trump“, also „Frauen gegen Trump“.

Warum nicht „Menschen gegen Trump“, dann hätte man doch viel mehr Leute mobilisieren können, oder?

Warum diese Beschränkung?

Warum gibt es zwar „Pussy Riot“, aber kein „Penis Riot“?

Wieso ist die Quote von Frauen bei der Antifa so hoch, während sie z.B. beim Focus oder auf meinem blog bedeutend geringer ist?

Warum waren so viele Frauen unter den Bahnhofsklatschern und „Freiwilligen“, aber verhältnismäßig wenige Männer?

Wenn es keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gäbe, dann müsste doch immer ungefähr das Verhältnis 1:1 resultieren, oder?

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fragezeichen1

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Machen wir uns nichts vor: uns als Laien ist durch Beobachtung und Überlegung völlig klar, daß es Verhaltens-Unterschiede zwischen Mann und Frau geben muss.

Was wir wissen, wissen Psychologen schon lange und hundertmal besser; sie lassen sich nur nicht in die Karten schauen.

Natürlich haben die seit Jahrzehnten auf das Genaueste untersucht, wie man Frauen und Männer am besten manipulieren kann und darum geschlechtsspezifische Strategien der Beeinflussung entwickelt.

Das beste Anschauungsmaterial liefert da sicherlich die Werbung für geschlechtsspezifische Produkte wie z.B. Tampons oder Männerparfüms.

Ein Werbespot für eine Frau ist ganz anders aufgebaut als der für einen Mann; er setzt ganz andere Mittel ein.

Genauso wie ein Werbespot für Süßigkeiten anders aufgebaut ist als für Lebensversicherungen.

Eben darum, weil Kinder keine Erwachsenen und Männer keine Frauen sind.

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Kommen wir nach dieser langen erklärenden Einleitung zu meiner Hauptthese, die erklären soll, warum insbesondere Frauen dazu neigen, ihre Macht zu missbrauchen.

Das letzte Video der Landtagspräsidentin lieferte das perfekte Anschauungsmaterial und jedem von uns fielen bestimmt mehrere Frauen ein, die sich EXAKT so verhielten.

Die Lehrerin/Direktorin der Grundschule.

Die Fallmanagerin beim Jobcenter.

Die Angestellte im Finanzamt.

Die Betreuerin einer „Maßnahme“.

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Bundeskabinett beschließt Jobcenter-Reform

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Daß ein Mann sich ähnlich herablassend verhält, mag sicherlich vorkommen, aber ist deutlich weniger oft der Fall.

Es muss sich also um einen geschlechtsspezifischen Grund handeln, der Frauen so agieren lässt.

Und der Grund ist meiner Meinung nach der, daß Frauen bei jeglichen Diskussionen nicht in den Kategorien:

„Richtig und Falsch“ 

sondern

„Gut und Böse“ denken.

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Das fällt mir immer wieder auf und liefert letztendlich den tieferliegenden Grund für den Machtmissbrauch von Frauen.

Wenn Männer sich über ein Thema unterhalten und verschiedene Ansichten haben, dann können sie bestenfalls einander zustimmen, daß es keine Einigung gibt.

Jeder wähnt sich im Recht und hält den anderen vielleicht für einen Idioten, weil er nicht in der Lage ist, die eigenen Argumente zu verstehen oder richtig zu gewichten.

Man geht sich dann in Zukunft aus dem Weg oder meidet das entsprechende Thema.

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Frauen ticken anders.

Eine Frau ist nicht nur überzeugt davon, daß sie Recht hat, sondern zusätzlich, daß ihre Meinung „gut“ und zwar im Sinne von „moralisch“ ist.

Als Folge davon ist der andere, der ihre Meinung nicht teilt, nicht einfach nur ein Dummkopf, sondern „böse“.

Durch diese Emotionalisierung reagieren Frauen bei Meinungsverschiedenheiten auch bedeutend intoleranter.

Der andere ist also nicht einfach jemand mit einer anderen Ansicht, sondern ein böser Mensch, ein Verbrecher.

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antifa-wunsiedel

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Jetzt müsste es bei euch Klick gemacht haben, warum so viele Frauen bei der Antifa sind!

Was ist denn ein gängiger Slogan der Antifa?

„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“

Das entscheidende ist hier die Frage, was denn „Faschismus“ sein soll.

Nun, in der Denke der Antifanten sind sie ja anti-faschistisch,

was logisch zwingend bedeutet, daß jeder, der nicht so denkt wie sie,

ein Faschist ist und somit ein Verbrecher sein muss.

Der Spruch der Antifa lässt sich also vereinfachen zu:

„Wer unsere Meinung nicht teilt, ist ein Verbrecher“

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Mit anderen Worten ist also die Antifa perfekt auf die Denkweise von Mädchen/Frauen zugeschnitten.

Indem sich ein Mädchen der Antifa anschließt, wird sie darin bestärkt, auf der richtigen, guten Seite zu sein und alle anderen als Faschisten/Verbrecher sehen zu können.

Verbrecher haben übrigens weniger Rechte als andere Menschen.

Und wenn man Verbrecher bekämpft, dann tut man nur seine Bürgerpflicht.

Wer also die Häuser von AfD-Abgeordneten mit Farbbeuteln bewirft, Autos von AfD-Wählern anzündet, PEGIDA-Demonstranten anspuckt oder mit Steinen bewirft, etc. der tut ein gutes Werk.

Der moralisch höhere Zweck heiligt letztlich die illegalen Mittel.

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pegida-frankfurt

(Opfer der deutschen Antifa. Der Antifant selber ist zu 100% überzeugt, ein guter Mensch zu sein, denn sein Opfer ist ein Verbrecher, weil es eine andere Meinung hatte als er.)

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Wenn ihr diesen Knackpunkt, nämlich die „weibliche“ Denkweise „gut-böse“ statt „richtig-falsch“ verstanden habt, wird sofort klar, warum Frauen in Machtpositionen sich so ähnlich sind und eher zu Machtmissbrauch neigen als Männer.

Sie sind überzeugt, selber „gut“ zu sein und wollen ihre Macht nutzen, um „Gutes“ zu tun.

In ihren Augen heiligt der Zweck die Mittel und ihr Endzweck ist „der Kampf gegen das Böse“.

Schaut euch doch diese Frau Bretschneider an!

Wenn man ihr ein Wahrheitsserum einflößen würde, sie würde immer noch behaupten, daß sie nur Gutes tut.

Denn der Abgeordnete von der AfD ist ein Verbrecher, ein Hasser, ein Hetzer, ein abgrundtief böser Mensch, dessen Handlungen wieder zu Millionen Toten führen werden, wenn man ihm nicht ständig sein Lügenmaul stopft.

Indem sie ihm also unter nichtigsten Vorwänden ständig das Wort entzieht, ihn abkanzelt wie einen kleinen Schuljungen, rettet sie indirekt Millionen Menschen das Leben!

Na, wenn das keine gute Tat ist…

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harris

(Moderne Samariterin. Stellt ihren Körper in den Dienst einer guten Sache)

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Denken wir umgekehrt.

Wenn man verstanden hat, wie Frauen denken, dann versteht man auch, wie man sie am besten manipulieren kann.

Frauen sind nämlich durch ihre Denkweise die perfekte Waffe, um einen Rechtsstaat auszuhebeln!

Wie?

Indem man ihnen einredet, ihr illegales Handeln sei GUT!

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Das beste Beispiel dafür liefert das Jobcenter seit Einführung von „HartzIV“.

Ich hoffe inständig, daß ihr niemals mit diesen Leuten zu tun habt, aber falls doch, geht mal durch die Flure und schaut euch die Büros an.

„Frau Müller“, „Frau Schulze“, „Frau Meier“, „Frau Schmidt“, „Frau Schwarz“, „Frau Grün“, „Frau Weiß“, etc.

Glaubt ihr, das ist Zufall?

Nein, es ist kein Zufall, sondern hat seine Begründung genau in der leichteren Manipulierbarkeit.

Ihr wisst, daß viele Sanktionen rechtswidrig sind und daß mit wirklich den miesesten Tricks/Lügen gearbeitet wird, um den ärmsten Schweinen dieses Landes ihr Existenzminimum (!!) zu kürzen.

Zum Beispiel behauptet man einfach, derjenige sei nicht zu einem Termin erschienen oder irgendein Papier sei noch nicht angekommen.

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Ich frage euch: was ist moralisch „gut“ daran, einen anderen Menschen hungern/frieren zu lassen in einem Land, in dem täglich tonnenweise Lebensmittel in abgeschlossenen Containern verfaulen und in dem „Flüchtlinge“ in Luxushotels einquartiert werden?

Was ist „gut“ daran, jemanden zum Obdachlosen zu machen, wo er vielleicht krank wird und letztlich stirbt?

Nichts.

Gar nichts.

Das ist wirklich das Letzte.

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flaschenpfand

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Wie also schaffen es die meist männlichen Chefs der Jobcenter, ihre meist weiblichen Sachbearbeiter dazu zu bringen, anderen Menschen so etwas anzutun?

Mit genau dem Trick.

Sie erzählen den Frauen, daß die scheiß Hartzer alles faule Schweine sind, die noch im Bett liegen, wenn sie schon arbeiten müssen.

Die scheiß Hartzer gehen im Sommer ins Freibad, während sie im Büro sitzen müssen.

Die scheiß Hartzer tun nichts und liegen in der sozialen Hängematte.

Wenn die scheiß Hartzer nicht wären, müssten die Leute weniger Steuern zahlen.

Die scheiß Hartzer leben von den Steuern der Sachbearbeiterin, sie finanziert sie!

Wenn alle HartzIV bekommen würden und es keine Anreize zum Arbeiten gäbe, dann wäre ja das Geld alle!

Wenn sie die Hartzer nicht schikanieren würden, dann ginge es denen ja besser als den Arbeitern.

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All diese Propaganda, die natürlich von den Massenmedien mit den üblichen Klischees befeuert werden, sind eine extrem effektive Gehirnwäsche.

Die Sachbearbeiterin sieht im Hartzer keinen Menschen mehr, sondern einen Verbrecher.

Einen bösen Menschen, der ihr Geld stiehlt und sie schamlos ausnutzt.

Indem sie diesen Verbrecher in eine Zeitarbeitsfirma zwangsvermittelt oder ihn in Dauerpraktika verheizt, ist sie ein guter Mensch.

Wenn sie ihn sanktioniert, ist sie ein guter Mensch.

Sogar wenn ihre Sanktionen dazu führen sollten, daß die Person obdachlos wird und letztlich stirbt, ist sie ein guter Mensch.

Denn:

Der Staat muss nun weniger Geld ausgeben und es ist doch etwas Gutes, wenn der Staat Geld spart, oder?

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prolet

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Die Landtagspräsidentin, die dem AfD-Abgeordneten ständig das Mikro abstellt,

die Antifantin, die euch mit Steinen bewirft

und die Sachbearbeiterin im Jobcenter, die hilfsbedürftige Menschen schikaniert oder sogar ermordet,

sind alle dieselbe Sorte Mensch.

Menschen, denen man eingeredet hat, daß ihre illegalen und schädlichen Handlungen etwas „Gutes“ seien.

Und es ist kein Zufall, daß an diesen Stellen sehr oft Frauen sitzen, denn diese sind offenbar für diese Manipulationen empfänglicher als Männer.

Darum „Pussy Riot“, darum „Women against Trump“.

Und darum haben die Griechen schon vor zweitausend Jahren gesagt, daß Frauen in der Politik nichts zu suchen haben,

während andererseits Systeme, die von der Manipulation profitieren, alles tun, um den Frauenanteil an entscheidenden Stellen zu erhöhen.

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LG, killerbee

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PS

Es geht bei diesem Artikel natürlich um Trends und nicht um den Einzelfall.

Siehe z.B. Frau Hannemann oder andere mutige Frauen, die sich eben nicht instrumentalisieren lassen, sondern die Mißstände im System anprangern.

Aber auch ihre Motivation ist die Überzeugung, das Richtige, das Gute, zu tun.

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hartziv-kaempferin

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41 Antworten zu Über den weiblichen Machtmissbrauch

  1. Erwin Meier schreibt:

    Deckt sich zu 100% mit meiner Lebenserfahrung(40 Lenze BRD)!

  2. smnt schreibt:

    Kleiner Artikel nach einem Monat,
    http://www.mopo.de/hamburg/polizei/kaeltetod-in-poppenbuettel-obdachloser-in-parkhaus-erfroren-25615552
    /Humor
    Kennt jemand die Zwergen-Rochade ?
    Das ist wenn Schlunz und Schlonz von der Spacken Partei Deutschlands Platztausch spielen.
    Warum ist es nicht Schlanz geworden ?
    http://www.mopo.de/hamburg/politik/entscheidung-in-der–k-frage–darum-wurde-es-schulz-statt-scholz-25615242

  3. Peterson schreibt:

    Frau im Amt

  4. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  5. peter schreibt:

    Die Schlange verführte Eva, Eva verführte Adam.

    Die Sachbearbeiterin im Jobcenter sollte dankbar über die Hartzer sein, weil sie die Grundlage ihrer Tätigkeit sind. Es sind ja Kunden, ich lach mich tot.

  6. Manne schreibt:

    OT

    @Peterson

    Bei „extra 3“ finden sich weitere Perlen die es so nur in Deutschland geben kann:

    Das Hakenkreuz in der Mensa – Deutsche Studenten, die geistige Elite – „Gott bewahre uns davor“

    So ein Wasserwerfer ist schon was feines

    Mehr Menschen nass spritzen oder die Augen herausspülen

    Der Bildhauer hat Eier – Die Holzpolizisten

  7. Volksmund schreibt:

    Kluge Frauen wissen was (ge)recht und un(ge)recht ist …
    Frau Haverbeck ist ein positives Beispiel.

    Leider muss man eine LUPE bemühen ….

  8. Waldlaeuferin schreibt:

    Ich bin derzeit schwanger und habe zuvor in einem akademischen Bürojob mit vielen Zahlen gearbeitet, bei dem ich mich sehr konzentrieren mußte. Nun, in der Schwangerschaft kann ich mich kaum noch konzentrieren, schaffe kaum noch die einfachsten Sudokus. Das nennt man Schwangerschaftsdemenz, auf die bald die Stilldemenz folgen wird.

    Dieses hormonelle Geschehen ist natürlich, stattdessen wird die Intuition verstärkt, genauso wie das geburtsvorbereitende Loslassen und die Hingabe an den Säugling. Aus dieser Erfahrung heraus verstehe ich voll und ganz, weshalb Frauen früher, als sie noch viel mehr Kinder geboren haben, kein Wahlrecht besaßen.

    Dieses biologisch normale hormonelle Geschehen und die weibliche Intuition fehlen in der heutigen kinderlosen Gesellschaft, die von den Mann-Frauen dominiert wird, auf allen Ecken und Enden.

    Die meisten Frauen, die ihre Macht so sehr mißbrauchen, haben entweder gar keine Kinder oder aber sind ihren Kindern keine wahrhaftige Mutter, sondern zerstören deren Seele, lassen sich nicht auf ihre biologischen Abläufe ein, anstatt echte Mutterschaft zu leben.
    Stattdessen dominiert der Intellekt, selbst Gefühle und Emotionen können nicht mehr gefühlt werden, sie werden nur noch intellektuell dekonstruiert. Etwas anderes können diese von ihrer Weiblichkeit abgeschnittenen Roboter gar nicht mehr.

  9. DerDaumen schreibt:

    Für sehr gut befunden.

    Erst gestern hatte ich , in einem Chat, wiedermal das Vergnügen , auf solch ein Exemplar zu stoßen. („Anti-Faschist“,weibl. und natürlich allen überlegen)
    Selbst wenn ich „Subsaharischer-Abstammung“ wäre, sie hätte weiterhin auf ihr „Recht“ gepocht und mich, wie sie es auch tat, als Nazi bzw. Brauner betitelt.

    Für sie spielt/e es keine Rolle, ob ich ihr nur die Meinung mehrerer Bekannter/Freunde ( „Schonlängerhierlebende-Iraker/Russen/Italiener/Kasachstaner/Inder“ ) überbrachte und/oder ob es meine Meinung war.

    Im Prinzip kann man da auch mit einer Wand reden, wenn man nicht vorher schon den selben Standpunkt teilt.

    Was vll. noch zu ergänzen wäre, ist die Eigenschaft der/vieler/aller? Frauen (sy, liebe Frauen) , sich bei zu viel belegbarem Gegenwind einfach in die „Stille-Ecke“ zu begeben. Soll bedeuten „hab ich kein Argument mehr, dann rede ich auch nicht mehr mit dir“.

    Am Ende des Tages spiegelt dieses Video die Realität wohl am besten…
    egal ob Mann oder Frau.(Stichwort: Denkmuster)

    Ansonsten wollte und will ich mich an dieser Stelle mal herzlichst bedanken für deine logischen Analysen bzw. deinen Blog, auch wenn es mich manchmal etwas wurmt, wenn du „die Deutschen“, die es so gesehen nie gab und/oder geben wird, „alle“ in einen Topf wirfst.

    Beste Grüße
    DerDauemn

  10. Edward schreibt:

    Ist auf jeden Fall was dran Killerbee-hyungnim

    Ich denk mal die kulturelle Prägung spielt da sicher auch ne Rolle. Eine koreanische Frau wird in der Regel weniger ein Arschloch sein als wie ne deutsche Frau

  11. Ernst Haft und Klara Fall schreibt:

    Das sind interessante Gedanken. Vorab Respekt. Ich werde das überprüfen. Für vergangene Erlebnisse könnte diese Theorie einiges erklären.

  12. Dahoam schreibt:

    @ Waldlaeuferin

    Sehr interessant, was du hier berichtest.

    War es Zufall, Empfehlung oder „Intuition“, dass du hier gelandet bist?

  13. Waldlaeuferin schreibt:

    @Dahoam
    Ich lese hier schon länger mit; kann mich gar nicht mehr erinnern, wie ich auf Killerbee´s Blog gestoßen bin – vermutlich durch Verlinkung von themenähnlichen kritischen Seiten.

  14. Volksmund schreibt:

    Kardinal Richelieu – Maximes d’Etat (p.771)
    “ Ces animaux (femmes) – que le roi sait – sont étranges;
    on croit qu’ils ne sont pas capables d’un grand mal,
    parce qu‘ ils ne le sont d’aucun bien;
    mais je proteste en ma conscience
    qu’il n’y a rien qui soit si capable de perdre un État
    que de mauvais esprits, couverts de faiblesse de leur sexe.“
    ————————-
    Kardinal Richelieu -> Staats-Maximen :

    “ Diese Tiere (Frauen) – wie der König weiß – sind seltsam;
    man glaubt, sie seien zu keinem grossen Schaden fähig,
    weil sie auch nichts Gutes bewirken,
    aber ich protestiere in meinem Gewissen,
    es gibt nichts, das dermassen in der Lage ist einen Staat zu zerstören,
    als schlechte Gedanken, bedeckt mit der Schwäche ihres Geschlechts.“

    [Eigenübersetzung – OHNE Gewähr]

  15. Gesperrter schreibt:

    Heute sehr spaßig hier! 🙂
    Meine Sicht war bislang immer die „Es gibt nix schlimmeres als die Frauen von den Chefs“. Demnach bliebe noch zu ermitteln, was der Mann von Frau Brettschneider so macht… der moeglicherweise auch eine Frau ist, weiss man ja nicht.
    @Peterson
    Aussage im Video:
    „Wir haben die Palette der Kennzeichen oder der Zahlen, die in bestimmter Kombination bestimmtes nationalsozialistisches Gedankengut verbreitet… haben wir einfach reduziert.“
    Ich wiederhole: REDUZIERT!
    Mit anderen Worten, da muss es vorher richtig krass abgegangen sein… LOL!

  16. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  17. Sanatana Dharma schreibt:

    Ich denke nicht, dass bei Männern die moralische Komponente völlig fehlt, aber die Herangehensweise ist genau andersherum:

    Die Unterscheidung zwischen richtig und falsch ist nichts anderes als die zwischen Wahrheit und Lüge bzw. Unwahrheit.

    Was aber wahr ist, ist auch gut, denn nur wenn ich die Wahrheit kenne, kann ich ja ein für mich selbst, den Staat oder ein irgend anders geartetes Ziel förderliches Verhalten an den Tag legen, wohingegen ich vermutlich eher Fehlentscheidungen treffe, wenn ich von falschen Voraussetzungen, also Unwahrheiten, ausgehe.

    Oder wie Sun Zi schreibt:
    „Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten.“

    Alle Komponenten der Wirklichkeit erfassen zu können, d.h. die Wahrheit zu erkennen — erst daraus kann sich überhaupt erst eine Form von Handlungsethik oder Moral herausbilden.

    Sonst zäumte man ja das Pferd von hinten auf.

    Beispiel:
    Osloer PolizeiStatistik zum Thema Vergewaltigungsdelikte nicht europäischer Einwanderer.

    Nur wenn ich die Tatsachen/die Wahrheit kenne und auch anerkenne, kann ich infolgedessen überhaupt erst die moralisch richtige Handlungsweise einleiten, nämlich die Verbrecher bestrafen und die Bevölkerung schützen.

    Wenn ich die Wahrheit aber weder kenne noch anerkenne, kann ich logischerweise auch nicht gut handeln, egal was ich mir einrede.

    Es gibt keinen moralischen Relativismus, denn wann immer eine bestimmte Sache wahr ist, sind gleichermaßen unendlich viele weitere dasselbe betreffende unwahr.

    Beispiel:
    wahr: 2+2=4
    unwahr: 2+2=5, 2+2=6, 2+2=7 usw.

    Wenn es wahr ist, was KB sagt, nämlich das Frauen gefühlsmäßig, also willkürlich, die voreilige Bestimmung treffen, was gut ist, ohne aber die Wahrheit zu kennen oder anzuerkennen, können sie niemals gut handeln, von zufälligen Treffern angesehen.

    Nach meinem dafürhalten werden die natürlichen Instinkte der Frau fehlgeleitet , so dass sie sich beispielsweise als Sekretärin um ihren Chef kümmern kann, wie die Mutter um ihr Schulkind, indem sie seine Dokumente ordnez, ihm Kaffee kocht etc.

    Ich denke, das ist im Zuge der von den 68ern intendierten Emanzipation genauso geplant worden, diese Urinstinkte (die eben nicht im Lichte des verstandes verhaftet sind) zu pervertieren.

  18. DerDaumen schreibt:
  19. frundsberg schreibt:

    Ich stelle mir die Menschheit bzw. das Leben der Geschlechter als ein Schalenmodell vor. Gehe zurück in die Zeit, wo die Wildnis und Natur unmittelbar war. Die Männer waren als das körperlich stärkere Geschlecht natürlich für die Jagd (Nahrungsbeschaffung), Schutz (der „Höhle“/Heimat und der Sippe) vor Bären und fremden Sippen zuständig. Die Männer sind immer die äußere Schale. Die harte Schale jedes Volkes. Rein biologisch, vom Standpunkt des Lebens und des „Leben geben“ sind Frauen aber sogar noch wichtiger. Noch essentieller. Daher ist ihr Schutz durch die Männer so immens wichtig, für eine Gemeinschaft. Das schließt natürlich die Kleinsten, also die Kinder und Säuglinge, aber auch die Alten (Weisheit, Lebenserfahrung) mit ein. So ist das Leben vorstellbar. Wahlweise als konzentrische Kreise oder eben als Schalenmodell, ähnlich wie dem Atommodell, bestehend aus Protonen/Neutronen und den Elektronen. Stelle Dir nun zwei gleichgroße Gruppen vor zu je 100 Mitglieder.

    In

    a) befinden sich 10 Männer und 90 Frauen
    b) befinden sich 90 Männer und 10 Frauen.

    Wir haben also eine Asymmetrie vorliegen. Sollte die Gruppe a) bestimmte Randbedigungen (Nahrungsversorgung/Schutz) über eine Generation sicherstellen können, sind die Lebensaussichten auf Expansion getrimmt. Eben weil ein Überschuß an fruchtbaren Frauen vorherrscht. Sollte Gruppe b) nicht durch eine männerdominierte Gruppe übernommen werden oder durch einen Mangel an Jägern nicht über den Winter kommen, hat sie mittelfristig bessere Aussichten, als die Gruppe b.

    Die „Weiber“ mit komischen Sprüchen auf ihren dämlichen Schildchen sind nur so gestört, weil schon lange die naturgegebene Gemeinschaft in ihr Gegenteil verkehrt werden konnte.

    Männer und Frauen sind nicht gleich. Es wäre völlig unsinnig von der Natur, zwei unterschiedliche Geschlechter zu erzeugen, die aber ansonsten von Kraft, Geist, Willen, Einstellung etc. völlig identisch wären. Nein, die Natur und das Leben sind so anspruchsvoll, daß ein Geschlecht es alleine nicht packt. Es braucht zwei Menschen mit einer großen Bandbreite an Fähigkeiten, um alle Aufgaben, die das Leben stellt, zu erfüllen. Männer und Frauen bedingen einander. Ergänzen sich zu einer Einheit. Sind Komplementäre.

    Frauen können noch so danach streben wie Männer zu werden, sie werden es nicht schaffen, diese an Körperkraft, Fokusiertheit und Ingenieursdenken/Entwickeln komplett nachzueifern. Männer können noch so sehr versuchen, wie Frauen zu werden, sie werden es nicht schaffen, Geist, Seele, Mutterliebe, Geborgenheit, die alten Traditionen der Märchen und Sagen, der Überlieferungen, des Übernatürlichen, welches alles die Familie so sehr braucht, zu ersetzen. Zu Gestalten und Bewahren. Auszuschmücken und überhaupt erst Wohnlichkeit reinzubringen.

    Daher ist es unsinnig von der Schutzschale auszugehen, daß diese intakt sei, während das Innere, die eigenen Frauen und Familien Scheibe spielen. Ziemlich einfach eigentlich. Man braucht nur die Natur zu beobachten, dann erkennt man die Regelmäßigkeit und die Reproduzierbarkeit des Menschenmodells bei allen Stämmen, bei allen Menschengruppen weltweit dieselbe ist. Daß Deutsche nun nach 1945 hier versuchen, die Natur auf den Kopf zu stellen und die Bundesdeutschen das partiell leben heißt nicht, daß das Modell falsch ist. Sondern einfach nur, daß die Zivilisation auch solch abnormes Verhalten eine zeitlang toleriert, bevor dann dieses Volk als Gruppe in sich zusammenbricht.

    Mann kann nicht auf Frauen, die die inneren Kreise einer Gemeinschaft schimpfen, während die äußere Schale, die Schale des Schutzes, symbolisiert durch die Männer, noch „gut“ sein soll. Keine Gemeinschaft, wo die Männer das tun, wofür sie von Natur aus bestimmt sind, wird so wie die BRD-Gesellschaft. Nur da, wo die Männer lange schon so sind, wie in der BRD, gibt es auch solche Weiber. Männer und Frauen sind Komplementäre. Das eine kann nicht ohne das andere und umgekehrt. Sind die Frauen gestört und an-normal, sind es die Männer auch und umgekehrt. Wenn deutsche Frauen also der Untergang des deutschen Volkes sind, sind es die Männer mindestens genauso. Daß die Männer anständig geblieben sein sollen und die Frauen austicken, so etwas gibt es nicht.

    http://www.heimatforum.de

  20. frundsberg schreibt:

    Noch ein gutes Beispiel weiblicher „Auto-Aggression“ gegen das Eigene:
    Das „BND-Magazin“ FOCUS berichtet:

    Das Magazin des BND, der FOCUS, berichtet:
    „FOCUS: Frau Cordt, mit dem Bamf residieren Sie in einem gewaltigen Nazi-Bau, einer ehemaligen SS-Kaserne, in der auch eine Außenstelle des KZ Dachau untergebracht war. Kommt Ihnen das nicht deplatziert vor, ausgerechnet von dort aus zu entscheiden, ob Flüchtlinge in Deutschland Asyl erhalten?
    Jutta Cordt: Im Gegenteil. Ich habe ein gutes Gefühl dabei, daß das Unrecht der damaligen Zeit, nämlich Flucht, Vertreibung, Mord, in Recht auf Schutz verkehrt wird. Meine Behörde sichert das in einem rechtsstaatlichen Verfahren. Ich bin stolz darauf, dass wir so einen Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart spannen konnten.
    ‚Im neuen Jahr werden die Klimaflüchtlinge kommen. Neben regionalen Terrorgruppen oder korrupten Regierungen vertreiben vor allem Dürren und Naturkatastrophen die Menschen. Allein 2,7 Millionen von ihnen hausen in provisorischen Lagern am westafrikanischen Tschadsee. Experten gehen davon aus, daß sie sich auf den Weg nach Europa machen, vor allem nach Deutschland. … Das Weltgeschehen wird gründlich analysiert, wir arbeiten hier zum Beispiel mit UNHCR (Anmerkung der Red.: die UN-Flüchtlingshilfe) und anderen wichtigen Akteuren eng zusammen, um vorbereitet zu sein. Aufgrund der vielen Variablen ist den Fachleuten aktuell keine Prognose möglich. … (Und) wir müssen das schaffen. Das ist alternativlos. (Eine Obergrenze zum Schutz des eigenen Volkes), die gibt es nicht.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-wie-viele-fluechtlinge-erwarten-sie-in-diesem-jahr-frau-cordt_id_6487967.html

  21. Waldlaeuferin schreibt:

    @Sanatana Dharma
    Deiner Analyse stimme ich zu; das Ende beschreibt jedoch nur Symptome und Folgen, nicht aber die Wurzel des Problems. Es geht viel, viel tiefer!
    Warum sind manche Menschen für die Manipulation der Frankfurter Schule anfällig, andere nicht?

    Erinnert sich noch jemand daran, wie Eva Hermann vor gut 10 Jahren zerstört wurde, als sie das Thema Stillen in die Öffentlichkeit brachte und dafür eintrat? Ich verstand damals die Aufregung nicht und wurde genau durch diese übertriebene Reaktion des Systems auf das Stillen und alles, was damit zusammenhängt, aufmerksam. Das System reagiert immer panisch, wenn es an seinen Grundfesten getroffen wird.

    Durch das Stillen wird die Mutter-Kind-Bindung gefördert, dadurch wachsen starke Kinder heran, die eine innere Sicherheit, Urvertrauen und Geborgenheit haben, die ihnen nicht mehr genommen werden kann, Kinder, die nicht mehr manipulierbar sind, die weniger familiäre Gewalt erleben, weil die Mutter sich mehr für sie einsetzt, weil sie mehr für sie investiert.

    Das kann ein Staat natürlich nicht brauchen, dessen Macht alleine auf der Manipulierbarkeit des Volkes beruht. Der Staat versucht überall (künstliche Geburtsumgebung, frühkindliche Fremdbetreuung, fehlendes Tragen, Zerstörung von Familienstrukturen, erzwungene Doppelverdienerhaushalte, Streß, … siehe Jean Lidloff) die Mutter-Kind-Beziehung zu zerstören, um hörige Soldaten heranziehen zu können. Wir alle sind wohl mehr oder weniger davon betroffen. Früher fand man sie schwer bewaffnet in Armeen, heute als Gutmenschen in den Büros, beide führen gehorsam Befehle aus.

    Die westliche „Zivilisation“ behandelt ihre Babies und Kinder brutal, verweigert ihnen die Erfüllung ihrer seelischen und emotionalen Grundbedürfnisse. Zu viele „Mütter“ beschränken sich darauf, ihre Babies zu füttern und zu wickeln, betreuen sie wie Tiere, und kommen häufig gar nicht mehr auf die Idee, es auf den Arm zu nehmen, wenn es weint – es tut in der Seele weh, was man da in Städten tagtäglich miterlebt. Das kann nicht ohne Folgen bleiben!
    Es handelt sich hier um den Schlüssel zur seelischen und psychischen Unterdrückung und Manipulation der Menschheit! Dagegen ist die Ausbeutung durch das Geldsystem einfach nur Kinderkram, denn Geld kann man sich wieder erarbeiten, eine geraubte, ermordete Seele hingegen …

  22. Waldlaeuferin schreibt:

    Gehen wir noch eine Ebene tiefer, dann wird es für Killerbee-Leser erst wirklich spannend: Es handelt sich bei diesem uns heute fehlenden selbstverständlichen Verhalten um jenes Wissen, das die Weisen Frauen, die als Hexen verbrannt wurden, besaßen.

    Und nun schaut euch einmal eine Landkarte an, wo, in welchen Regionen in Europa die meisten Hexenverbrennungen stattfanden!
    Genau dort haben heute die Familie, die Frau und Kinder den geringsten Stellenwert! Und genau dort sind die Menschen am meisten manipulierbar, arbeiten unter höchstem Leistungsdruck, sind am produktivsten, kurz gesagt am meisten versklavt.
    Und welches Volk lebt dort? Hm? Jenes, das keine Skrupel davor hat, Großeltern aus ihrem Haus zu werfen.
    Für Italiener und andere Südeuropäer wäre das undenkbar, denn dort sind dieses Wissen und diese Werte noch lebendig, die uns seit Jahrhunderten brutal aus der Seele gerissen wurden.
    Nach der Hexenverbrennung kamen die preußische Erziehung und Schreber, die dafür sorgten, daß Kinder und Jugendliche wie Bonsais beschnitten wurden. Währenddessen wuchsen die südeuropäischen Kinder im Vergleich zu uns unbeschwert in Liebe und Geborgenheit auf …

    Der Staat bzw. früher die Kirche hat diese Manipulation zu verantworten. Sie ist jedoch ganz geschickt versteckt, über Jahrhunderte, sie hat alle Ebenen durchdrungen und ist für den Laien sogut wie nicht zu erkennen. Er müßte dafür das Verhalten der eigenen Eltern in Frage stellen, die Manipulation, den Betrug und die schmerzvolle Vernachlässigung bei sich selbst erkennen. Der Staat hat die Rahmenbedingungen geschaffen, doch die Eltern sind die Täter ihren Kindern gegenüber, und geben diese Traumata von Generation zu Generation weiter. Wer durchblickt diese perfide Massenpsychologie schon, wer kann sie verarbeiten?

    Doch erst dann ist ein durchschnittlicher Mensch dazu in der Lage, dasselbe Thema des Verrats eine Ebene höher zu sehen, auf gesellschaftlicher Ebene.

    „Die Eltern wollen doch nur das Beste für ihr Kind!“
    =
    „Die Politiker wollen doch nur das Beste für die Bürger!“

    Das ist der Grund, weshalb man mit Gutmenschen nicht diskutieren kann. Weshalb sie emotional reagieren und für Sachargumente nicht zugänglich sind. Weshalb sie nicht zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Gut und Böse unterscheiden können. Sie versuchen ihre eigene frühkindliche Wunde, ihre Schmerzen in der Verdrängung zu halten. Das trifft natürlich beide Geschlechter, doch in erster Linie ganz besonders Frauen, weil sie durch die frühkindliche Wunde auch ihren späteren biologischen Lebenssinn nicht mehr vollständig erfüllen können.

    @frundsberg
    Für Frauen ist die falsche Basis, auf der ihre Lebensrealität beruht, heute noch zerstörerischer als für Männer, weil der Krieg des Staates gegen das Volk auf psychischer, seelischer Ebene geführt wird. Deshalb nützen viele vermännlichte Frauen die ihr vom Staat zugeschanzte Macht brutal aus, während sie zugleich von ihrer eigenen weiblichen Macht vollkommen abgeschnitten sind.

    Früher, in den vorhergehenden Stellungskriegen, wurden die Männer als Soldaten eingesetzt und ihrer Macht beraubt, heute ist es halt einmal umgekehrt, sonst wird es ja langweilig und viel zu leicht durchschaubar.
    Die Männlichkeit wurde durch die Kriege völlig zerstört … wie frundsberg klar darstellt. Die Kriege waren die Basis, um die heutige zerstörerische Situation erst schaffen zu können: Männer sind nicht mehr dazu in der Lage, den Frauen den Schutz und die Rahmenbedingungen zu bieten, damit sie ihre Jungen in Sicherheit aufziehen können.

  23. ki11erbee schreibt:

    @Waldläuferin 9:54

    Alles sehr gute und tolle Argumente, aber bei einem liegst du falsch: beim Geldsystem!

    Du schreibst, man könne sich Geld „erarbeiten“, was ein weit verbreiteter und sehr folgenschwerer Irrtum ist.

    Tatsache ist, daß Arbeit auf die Geldmenge keinerlei Einfluss hat.

    NULL.

    Wenn also die Regierung Steuern erhebt und dieses Steuergeld dann in andere Länder leitet (Griechenland, USA, EU, etc.), dann ist die Geldmenge kleiner geworden.

    Und ob du nun 5, 10 oder 100 Stunden die Woche arbeitest, hat auf die Geldmenge im Land keinen Einfluss.

    Geld entsteht ja nicht aus dem Nichts, nur weil jemand arbeitet oder nicht.

    Es ist nämlich genau umgekehrt: Nicht Arbeit erzeugt Geld,

    sondern durch Arbeit sorgst du dafür, daß dem vorhandenen Geld Werte gegenüberstehen!

    Der Arbeiter sorgt dafür, daß vorhandenes Geld einen Wert bekommt,

    nicht

    Der Arbeiter erzeugt/erschafft durch seine Arbeit Geld!

    Ganz wichtiges Prinzip, das du verstehen solltest.

    Soll aber dem Rest deines hervorragenden Beitrages keinen Abbruch tun.

  24. Waldlaeuferin schreibt:

    @Killerbee
    Das stimmt natürlich bezüglich des Geldsystems, ich meinte den Vergleich aus einer anderen Perspektive heraus, um den systematischen Seelenmord deutlich zu machen. Geld kann man vergleichsweise leicht – sagen wir wiederbeschaffen – , bei einer zerstörten Seele ist das schwierig.
    Danke für das feedback!

  25. BRÖ Insasse schreibt:

    Wie immer, ein genialer Beitrag, killerbee! War jetzt lange weg, unter anderem auch in der BRD (Berlin und Köln) und konnte mir euer Freiluftgefängnis live ansehen. Zum Kotzen!

    Der Artikel spricht mir aus der Seele, die unterwürfigsten Verfechter dieses Systems sind Frauen. Frauen wählen auch eher „Links“ als Männer. In Österreich waren die meisten vdB-Wähler Frauen, in Amerika die meisten Hillary-Wähler.
    Frauen haben einfach ständig gesellschaftlichen Druck auf sich, habe ich bei meinen Ex-Freundinnen und guten Freundinnen bemerkt, wenn sie feiern, dürfen sie keine Schlampe sein, wenn sie in der Schule sind, müssen sie schön schreiben etc.
    Ich glaube Frauen wollen immer konform sein, deshalb sind sie immer zum Weg des geringsten Widerstands geneigt.

  26. EinBerliner schreibt:

    Ich war als Begleitperson mal mit auf dem Arbeitsamt, vor kurzer Zeit erst, kann das so unterschreiben, was im Artikel steht … sämtliche Fallmanager sind Frauen, laut Namensschildern an den Türen. Von der Behandlung her kann ich dem Artikel auch nichts hinzufügen. Ich hoffe, da niemals als Kunde aufkreuzen zu müssen.

    Wenn ich nochmal da mit hingehen sollte, frage ich mal nach, was sie fühlen ( 😉 ), wenn sie sanktionieren bzw. jemandem Leistungen / das Existenzminumum entziehen und ggf. für Obdachlosigkeit sorgen. Wahrscheinlich kommt da nichts, oder einfach nur die Antwort, das sei Vorschrift.
    Was ich auch da erlebt habe, die Abteilungen haben kaum Ahnung, was die andere macht bzw. machen soll und jeder Mitarbeiter gibt dir andere Auskünfte, die auch mal locker falsch sein können. Aber wehe, man selber macht einen kleinen Fehler.

  27. Leser schreibt:

    @Waldlaeuferin,

    Vielen Dank für diese Beiträge. Das erklärt mir neben dem Artikel von KB wieder etwas, was mich immer gewundert hat.

    L G

  28. smnt schreibt:

    DaZ – „Deutsch als Zweitsprache“
    Frau „Bernstein“ „schafft“ das.

  29. Luisa schreibt:

    Zustimmung. Was bei Frauen noch hinzukommt,sind die Hormone. Wir verändern unsere Persönlichkeit nicht, aber ich glaube,viele Frauen reagieren und entscheiden z.B. am 1. anders als am 28. des Monats.Es gibt eben die Powerphasen, emotionalen Phasen, zickigen Phasen usw. Je nachdem,wie heftig die Schwankungen sind,verändern sich die Ergebnisse und Entscheidungen. P.S. Sagt sowas, nie als Mann zu ‚uns‘.’Wir‘ leugnen das und könnten verärgert reagieren.Lol 🙂

  30. ruebezahl99 schreibt:

    Kranke Allianz: Linke, Islamisten und Feministen

    Ein (ziemlich hilfloser) Kommentar dazu:
    „Der Unkreativevor 2 Stunden
    Wie war das noch gleich? „Frauen sind meist nicht in der Lage, die Folgen ihres Handels abzuschätzen.“ Ich finde, dass sieht man bei diesen Demos ganz gut.“

    – Die Eltern können ihre Kinder (unbewusst) immer noch am Besten versauen…
    Das klappt von Generation zu Generation immer besser…man benötigt lediglich eine materiell gut ausgestattete ideologische Blase und eine Abkopplung der Realität.
    Fünf- bis Achtjährige im Greisenalter…. sozusagen.

    Man könnte ja mal versuchen diesen gesellschaftlichen Zustand zu Testzwecken auf @kb`s „Geldsysteminsel“ mit den 10 Millionen Leuten herbeizuführen…
    Dann würde man auch mitbekommen dass dies ein generationsübergreifender langer Prozess ist.
    Und jedes Jahr werden immer verblödetere Abgänger von Leeranstalten „auf den Markt“ gekippt….
    Es sind unreife, verantwortungslose Wickelkinder die diese Art der Demokratur benötigt.

    Bei „MM-News“ ist ein Rundfunkgebühren „Haftbefehl“ abgebildet.
    Der ausstellende Milchbart ist in einer anderen Zeitung von 2012 als Interessent für Lehrstellen des „Gerichts“ be-fotot……..
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/94345-gez-schon-wieder-haftbefehl
    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/wirtschaft/detail/-/specific/Firmen-suchen-Nachwuchs-in-der-Erfurter-Messehalle-2073999546

    Man kann ja bei „Tabula-rasa“ auf dem jungen Spund herumhacken, aber die Ursachen im Hintergrund machen doch lustig, und immer perverser weiter…..

  31. Natalie schreibt:

    Was gibt es denn überhaupt für Motivationen, ein politisches Mandat oder auch eine politische Führungsposition zu übernehmen?

    Für manche ist es das Geld, für manche die Macht, für manche die Freiheit, Straftaten wie beispielsweise Sex mit Kindern haben zu können, ohne dafür belangt zu werden, für manche mag es einfach die Freude an dieser Position sein, für manche die Aussicht, ihrer Familie oder ihren Landsleuten in Deutschland zu mehr Einfluss und Wohlstand zu verhelfen (gerade Juden und Muslime), für andere der Wunsch Gutes zu tun und dem deutschen Volk und besonders den Arbeitern und deutschen Familien zu helfen.

    Von allen möglichen Motivationen, ist letzere für mich die edelste, die jeder politische Mandatstraeger möglichst haben sollte. Meiner Ansicht nach ist es nicht falsch, ein Mandat mit dem Willen die Lebensverhaeltnisse zu verbessern anzutretetn, sondern ganz im Gegenteil. Wer andere Motive hat, als das Gemeinwohl zu fördern, ist fehl am Platz und wird hoffentlich nur von wenigen Deutschen wiedergewählt.

    Entscheidend ist meiner Meinung nach viel mehr, ob eine einmanipulierte Meinung um jeden Preis durchgesetzt werden soll oder ob dieser Mann oder diese Frau sich eingehend mit den Themen beschäftigt hat und durch eigenes Lesen, eigenes Beobachten und eigenes Erleben zu einer eigenen Entscheidung gekommen ist, ob etwas (z.B. ein Gesetz oder eine vorgehensweise der Polizei) richtig oder falsch ist. In letzerem Fall würde diese Person wahrscheinlich auch eher aufklaererisch und argumentativ vorgehen, anstatt gewalttätig und Menschen mit anderer Ansicht nicht als Verbrecher sehen.

    Wenn dieses

  32. Natalie schreibt:

    Wenn die meisten Frauen vorgefertigte Meinungen aus den Medien übernehmen und diese um jeden Preis durchsetzen wollen, ohne Gegenargumente durchzudenken, ist das natürlich gerade in der Politik sehr problematisch aber es schmälert nicht mein Ansehen vor Frauen, die anders denken und ihren Verstand und Mut nutzen, um für bessere Verhältnisse in Deutschland zu Sorgen, wie Frau Hannemann oder die Holocaustaufklaererin Ursula Haverbeck.

  33. corvusalbusberlin schreibt:

    Frau Hannemann ist die Kämpferin gegen Harz 4.
    Beide Frauen verdienen grüßten Respekt, vor allem Ursula Haverbeck .
    Ich hätte nicht die Courage, obwohl ich nicht zu den Nachplapperinnen
    der Medien gehöre und gegen vieles kämpfe und den Politikern nicht gerade freundliche Mails schreibe immer und immer wieder.
    Frau Haverbeck jedoch ist von einem ganz anderen Kaliber.

  34. frundsberg schreibt:

    MANN UND FRAU. Die ehemalige Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink schreibt: „Zu jeder Zeit hat die deutsche Frau ihre besonderen geschichtlichen Aufgaben im Leben ihres Volkes zu erfüllen gehabt. Die germanische Frau trug als Herrin eines großen bäuerlichen Hofes gemeinsam mit dem Mann die Verantwortung für die Geschicke von Sippe und Stamm. Mit ihm nahm sie in den Zeiten der Landnahme tapfer und unerschrocken die Gefahren der Wanderung und des Kampfes auf sich und bereitete in fremden Ländern eine neue Heimat. Die Glanzzeit des mittelalterlichen Kaisertums verehrte die Frau als die Gestalterin der höfischen Kultur, als die Trägerin eines neuen sittlichen Lebensideals, das zum Maßstab ritterlichen Lebens wird. …

    Der Zweite Weltkrieg hat sie unter weit härteren Bedingungen ihre Bewährungsprobe ablegen lassen. Es wird einer gesonderten Arbeit vorbehalten bleiben, das Hohelied der deutschen Frau und Mutter dieser Jahre zu hinterlassen. Gleich aber blieb allen Frauen durch die Jahrhunderte die eine Aufgabe: Spenderin und Bewahrerin des Lebens zu sein und die männlichen Werke der Tat durch die sorgenden und hütenden Kräfte zu ergänzen. In so harten Zeiten, wie sie uns Deutschen auferlegt sind, brauchen Männer Frauen an ihrer Seite, die zu der Ursprünglichkeit ihres Wesens und der Wärme ihres Herzens auch die klare und besonnene Weite des Blickes fügen können. Wir brauchen Frauen, die das neue gesunde Geschlecht, das jede Generation erhofft, heranbilden können: die von allem Beginn an ihre Kinder als Glieder ihres Volkes erziehen, und die wissen um das Gewordensein dieses Volkes und den geistigen Auftrag, der Geschick und Geschichte dieses Volkes bestimmt. …

    Quelle: http://www.heimatforum.de/wissen/download/VOELKISCH.%20Blut%20und%20Boden.%20Heimat%20und%20Familie.pdf

  35. frundsberg schreibt:

    Und weiter, nun auch auf die Verschiedenheit der Geschlechter eingehend, schreibt sie: „Die internationalen Frauenverbände des vergangenen Zeitalters haben weitgehend das Recht des Einzelmenschen auf Kosten der völkischen Gemeinschaft betont. Es lag im Wesen ihres individualistischen Freiheitsbegriffes, sich keiner staatlichen Ordnung verpflichtet zu fühlen. Heute ist für uns nicht mehr die Menschheit als Summe der Einzelindividuen, sondern das lebendige Volk letzte irdische Instanz unseres Tuns. Diesem Volk sind wir als Frauen, genau wie der Mann, mit unserem ganzen Dasein verhaftet. Ob wir wollen oder nicht, unsichtbar steht das Gesetz dieses Volkes über unserem Schaffen. Das bedeutet weder eine nationale Sklaverei, noch einen billigen Patriotismus, sondern die aus der Bitterkeit der Nachkriegszeit gewonnene Erfahrung, daß der einzelne von sich aus wenig bedeutet und nur in der natürlichen völkischen Lebensgemeinschaft seinen Sinn erhält.

    … Die Antwort auf die dritte Frage war anfänglich die am schwersten erscheinende; sie mußte im Interesse aller Frauen gelöst werden, und dazu bedurfte es einer klaren Ausgangsstellung: Mann und Frau sind von Anbeginn der Welt zwei verschiedene Wesen, mit ebenso verschiedenen Funktionen. Rein biologisch gesehen ist des Mannes Rolle zur Erhaltung des menschlichen Geschlechts eine relativ kurzfristige, die der Frau eine ungleich längere, opfervollere. Sie birgt viele Monate die Zukunft eines Volkes in ihrem Schoß, gebärt unter Schmerzen, behütet und bewahrt das Kommende mit allen Fasern ihres Herzens. Diese nicht wegzudiskutierende Grundwahrheit, die von keinem Meinungsstreit jemals verändert werden kann, ist der Ausgangspunkt für alle weitere Gestaltung eines Zusammenlebens und, arbeitens in jedem kultivierten Volk. Des Mannes Aufgabe in einem gesunden Volk wird primär stets die schöpferische Tat sein, die der Frau das Gestalten, Behüten, Erhalten, Bewahren.
    Diese natürlichen Wesenszüge der Frau bergen über ihr leibliches Muttertum in sich alle Anlagen seelischer und geistiger Mütterlichkeit. Diese Anlagen sind alle Jahrhunderte hindurch immer wieder mehr oder weniger getreten, letztere jedoch stets als individuelle Einzelerscheinungen und Leistungen. Es war nun Sache der Frauen selber, sich durch Leistung und Haltung das zu gestalten, was sie glaubten, im Interesse aller Frauen und des Gesamtvolkes beanspruchen zu können. Es war in jedem Falle und in allen Ländern stets eine Frage der Persönlichkeit auf beiden Seiten, wobei feststand, daß erst aus der Harmonie beider Geschlechter jede menschliche Gemeinschaft ihre Würde erhält, sei es in der Familie, am Arbeitsplatz oder im Volkskörper. Je klarer und reiner aber beide Geschlechter ihre ursprünglichen Wesenszüge verkörpern, desto besser wird diese Harmonie sich ergeben.
    Das heißt, daß jede Frau, der das Schicksal zu ihrer natürlichen Berufung als Frau und Mutter besondere geistige oder handwerkliche Fähigkeiten verliehen hat, die nach Ausbildung und Umsetzung drängen, Wirkungskreis und Anerkennung um so leichter finden wird, je mehr sie dabei ihr natürliches Frauentum bewahrt. Je mehr sie versucht, durch Angleichung an Männerart zu gewinnen, um so mehr wird sie verlieren.

    Jede Frau wird überall dort arbeiten können, wo die geforderte Arbeitsleistung im harmonischen Verhältnis zu ihrer organischen Kraft steht, die ja Geistes-, Seelen- und Körperkraft einschließt. Solange dies der Fall ist, wird sie in jeder Arbeit immer Frau bleiben und damit ihre stärkste Ausstrahlung behalten. Ist diese Harmonie gestört, so entsteht die überforderte, nervöse Frau, keinem zur Freude und sich selbst zu Last.

    Andererseits gilt für den Mann, der mit Frauen zusammen zu arbeiten hat, analog dasselbe. Je mehr er sich von einer aufrechten starken Männlichkeit zu einem sachlichen Neutrum entwickelt, desto mehr verliert er und vermindert die Harmonie im Arbeitsleben. Ist sein ganzes Wesen und seine Haltung ein Bekenntnis zu seinem Mannestum, so weiß er auch, daß damit stets verbunden war und ist: Ritterlichkeit und Hilfsbereitschaft im Dienst an seinem Nebenmenschen. Jeder wirkliche Mann wird stets die Ergänzung in der Frau suchen und somit auch in der Zusammenarbeit die Ergänzung durch die mütterliche Frau begrüßen. Unannehmlichkeiten oder Streit werden stets dort entstehen, wo einem in sich selbst nicht ausgeglichenen Mann eine nur auf ihre Rechte pochende Frau gegenübersteht. …
    Damit stellten wir die deutsche Frau in ihrer Gesamtheit hinein in das politische Geschehen, wobei auch hierzu eine möglichst für alle verbindliche Darstellung unserer Auffassung über den politischen Anteil der Frau am Leben der Nation zu geben war.

    Wenn wir die Frage so beantworten, daß Politik im umfassenden Sinn die verstehende und tätige Anteilnahme seiner Glieder an den Lebensnotwendigkeiten eines Volkslebens darstellt, basierend auf der Einordnung eigener Interessen zum Wohle des Ganzen dort, wo es sich als nötig erweist, so ergab sich daraus folgendes: Eine solche Auffassung von Politik ist nur dann möglich, wenn jedes Glied eines Volkes eine innere Bindung an sein Volk hat. Daraus ergibt sich wiederum, daß Frauen niemals in ihrer Gesamtheit in erster Linie über Parteiprogramme zum politischen Denken erzogen werden können, sondern immer nur über den Anruf an den individuellen Interessenkreis ihres täglichen Lebens. Diesen jeweils hineinzustellen und in Beziehung zu bringen zum Gesamtvolk und seinem Gedeihen hieß für uns: politisch denken. … Damit wird nach einer Zeit ruhiger und sachlicher Betrachtung unserer Vergangenheit wohl auch dieses Werk eingehen in die Geschichte unseres Volkes, als der großangelegte Versuch, unsere Frauengeneration auf naturgemäßer Grundlage einen Schritt nach vorne gebracht zu haben in der harmonischen Zusammenarbeit zwischen Männern und Frauen im Interesse des Volksganzen.

  36. Norman schreibt:

    Zu den Antifa-Frauen fällt mir Wilhelm Busch ein:
    „Oftmals paaret im Gemüte, Dummheit sich mit Herzensgüte.“

    Tritt eine Idee in ein hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus – weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.

    BERLIN: Anti-Trump Feminists chant „Allahu Akbar“

  37. Leser schreibt:

    @Frundsberg,

    „Unannehmlichkeiten oder Streit werden stets dort entstehen, wo einem in sich selbst nicht ausgeglichenen Mann eine nur auf ihre Rechte pochende Frau gegenübersteht. …“

    Danke für diese Erkenntnis aus dem Beitrag.

    L G

  38. heinzelmann schreibt:

    Killerbee: Hast Du Belege dafür, dass Frauen per se bösere ALG-2-betreuerinen sind als Männer, aus eigener Erfahrung durch verschiedene Blickwinkel und viele Gespräche mit Betroffenen auf beiden Seiten, erlebe ich Frauen als umgänglicher und eher bereit, mal 5 gerade sein zu lassen!Man kennt aber fast nur Frauen, die dort arbeiten, da ist Dir Recht zu geben!

  39. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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