Deutschland: der breite Weg (1)

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killerbee

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Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt;

und ihrer sind viele, die darauf wandeln.

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Was ist damit gemeint, wenn es heißt: „der Weg ist breit“?

Daß es leicht ist, auf ihm zu gehen, daß es auf ihm wenig Widerstand gibt.

Und was erfordert weniger Widerstand: bergauf zu gehen oder bergab?

Natürlich bergab.

Interessant ist also, daß die umgangssprachliche Redewendung: „Von da an ging es bergab“ im Grunde eine Abwandlung dieses Zitates darstellt.

Verknüpft man beides, so kann man also sagen:

„Mit jemandem, der immer nur den Weg des geringsten Widerstandes geht, geht es bergab“

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Was ist eigentlich so schlimm daran, den „breiten Weg“ zu gehen?

Warum führt er „zur Verdammnis“?

Weil das zugrunde liegende Problem nicht ursächlich bekämpft wurde.

Wenn jemand z.B. ein Melanom entwickelt und ein Muttermal größer wird, juckt, anfängt zu bluten, etc.

dann kann man es sich frühzeitig rausoperieren lassen, um ein Streuen des Tumors zu verhindern.

Das ist mit Schmerzen, Risiko und Aufwand verbunden.

Man kann aber auch einfach eine Salbe gegen das Jucken verwenden und das Muttermal mit Make-Up abdecken.

Keine Schmerzen, kein Risiko, wenig Aufwand.

Aber nur weil man den Krebs mit Make-Up kaschiert, ist er doch nicht weg!

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ast

(„Ich bin nicht schuld, ich trage keine Verantwortung, ich mache einfach nur, was man mir sagt…“)

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Ihr werdet mir sicherlich zustimmen, daß es mit dem deutschen Volk rapide bergab geht und daß es sich bei den meisten, insbesondere bei denen im Staatsdienst, nur noch um korrupte Verbrecher handelt.

Wenn es aber mit den Deutschen bergab geht, so folgt aus der anfänglichen Logik, daß es sich dabei um das Resultat von Handlungen/Unterlassungen der Deutschen handelt, die „den breiten Weg“ bevorzugt haben.

Untersuchen wir einmal, ob wir Argumente für diese These finden können.

Ich werde euch einfach ein paar (rhetorische) Fragen stellen und die Antwort darauf liegt eigentlich klar auf der Hand.

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Was ist einfacher: Sich mal eine halbe Stunde täglich mit Politik zu beschäftigen, sich selber zu informieren, kritisch zu hinterfragen, misstrauisch zu sein

oder

abends die Glotze anmachen und am nächsten Tag geistlos das nachplappern, was die Nachrichtensprecher erzählt haben?

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Ist es einfacher, bei Wahlen die „Etablierten“ zu wählen, die so adrett auf den Plakaten aussehen

oder

mal etwas Neues zu versuchen und seine Stimme den Linken, der NPD oder der AfD zu geben?

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Ist es einfacher, eine Lüge nachzubeten, die von allen akzeptiert wird und für die man Schulterklopfen erhält,

oder

eine unangenehme Wahrheit zu verteidigen, auch wenn man dafür von allen gemieden und verspottet wird?

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tinfoil-hat1

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Ich habe extra mit allgemeinen Fragestellungen begonnen, um zu zeigen, daß viele von uns durch ihr Verhalten ebenfalls dazu beigetragen haben, die jetzigen Zustände zu erschaffen.

Es ist also zu einfach, bloß auf „die Politiker“ oder „die Medien“ zu zeigen und ihnen die Schuld an allem zu geben, denn ohne unser Zutun sind auch sie nicht erfolgreich.

Unser Zutun besteht darin, aus Bequemlichkeit/Faulheit und Feigheit die Angebote dieser Leute anzunehmen.

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Gehen wir nun wirklich in die Politik.

Betrachten wir anhand einiger prominenter Fälle, ob auch hier das Prinzip des „breiten Weges“ gewählt wurde.

Beginnen wir mit dem NSU.

Viele von euch wissen, daß die Indizien/Beweise dafür sprechen, daß es sich bei der „Dönermordserie“ in Wirklichkeit um Morde des türkischen Geheimdienstes handelte, wobei den „Grauen Wölfen“ und anderen türkischen Organisationen (Ditib-Moscheen) die Aufgabe zukam, die späteren Opfer auszuspionieren.

Das faschistische BRD-Regime deckte die Morde, legte falsche Spuren und ging wichtigen Hinweisen nicht nach, weil sowohl BRD als auch Türkei Bündnispartner in der NATO sind.

Was ist zielführender, leichter, bequemer und politisch nützlicher:

Öffentlich zuzugeben, daß man 9 Morde des türkischen Geheimdienstes in Deutschland unterstützt hat und so einen NATO-Partner öffentlich bloßzustellen,

oder

zwei V-Leute (Uwe&Uwe) umzubringen, im Schutt ihres gesprengten Hauses eine Ceska zu „finden“ und anschließend zu sagen: „Die Nazis ausm Osten warens!“

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Gehen wir zum Fall Kiesewetter, der ermordeten Polizistin in Heilbronn.

Hier spricht einiges dafür, daß in Wirklichkeit „die lieben Kollegen“ bis zur Halskrause drinstecken, weil die Ermittlungen von Anfang an aus dem Inneren des Polizeiapparates sabotiert wurden.

Man muss also davon ausgehen, daß die wahren Mörder von Kiesewetter entweder Polizisten waren oder aber mit Polizisten zusammen arbeiteten; warum sonst sollten die Polizisten sie decken?

Wieder eine einfache Frage:

Ist es leichter, eine unvoreingenommene Untersuchung in diesem Fall einzusetzen, wobei ein Skandal die Folge sein könnte, der selbst die naivsten Schlafschafe aufrütteln könnte („WAS? Deutsche Polizisten sind Mörder?!“)

oder

im Wohnwagen der beiden Uwes die angeblichen Dienstwaffen von Kiesewetter und ihrem Kollegen Arnold zu deponieren und zu sagen: „Da! Schon wieder die Nazis ausm Osten!“

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nazi

(Nazis, überall Nazis…)

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Bleiben wir noch beim Fall Kiesewetter.

Am 16.9. 2013 wollte der 21-jährige Florian Heilig beim LKA zu dem Fall aussagen.

Dazu kam es leider nicht, weil man genau an diesem Tag seine verbrannte Leiche fand; zusätzlich soll er noch einen üblen Medikamentencocktail in seinem Magen gehabt haben, so daß er zum Zeitpunkt des Brandes ziemlich sicher handlungs-unfähig war.

Die daraus resultierende Frage lautet also:

Warum sollte jemand, der eh schon einen tödlichen Medikamentenmix intus hat, sich noch anzünden?

Und vor allem: Wie kann ein Bewusstloser Feuer legen?

Auch hier gibt es einen beschwerlichen und einen leichten Weg.

Man kann den Fall als Mord klassifizieren und dann vielen Hinweisen nachgehen, die darauf hindeuten, daß die Mörder von Florian Heilig-oder zumindest deren Komplizen- mal wieder bei der Stuttgarter Polizei zu suchen sind.

Man kann aber auch einfach alle Indizien/Beweise beiseite wischen, das ganze als Selbstmord deklarieren und die Akte schließen.

Dreimal dürft ihr raten, welcher Weg gegangen wurde…

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„Selbstmord“ ist überhaupt etwas sehr praktisches.

Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt: Selbstmord mit anschließender Selbstverbrennung.

Florian Heilig: Selbstmord mit begleitender Selbtsverbrennung („Sicher ist sicher!“)

Kirsten Heisig; erhängt in Berlin aufgefunden („Es wird mir einfach alles zuviel“)

Uwe Barschel; ertrinkt in der Badewanne, nachdem er sich offenbar selber verprügelt hat

Gundolf Köhler (Deutschlands erster Selbstmord-Attentäter; noch lange vor den Moslems)

Boris Floricic alias „Tron“; erhängt in Berlin aufgefunden.

Heinz Lembke (GLADIO-Lagerverwalter); erhängt in seiner Zelle am Tag der geplanten Aussage aufgefunden.

Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Jan-Carl Raspe; kollektiver Selbstmord in der „Todesnacht von Stammheim“

Rudolf Heß; erhängt sich angeblich in seiner Zelle in Berlin.

Lars Oliver Petroll; erhängt in Berlin aufgefunden.

Jaber Albakr („der Terror Syrer“): wird von einer Auszubildenden im Hochsicherheitstrakt tot aufgefunden; hat sich mit seinem Pullover erhängt

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facepalm-four

(„Oh nein, nicht schon wieder…“)

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Ein besonders lustiges Beispiel für die deutsche Art der Problemlösung des „geringsten Aufwandes“ hat PI geliefert:

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hamburgschule

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Lustig, oder?

Die Schüler sind jetzt zwar nicht schlauer als vorher, aber immerhin haben sie jetzt bessere Noten!

Schließlich zählt in Deutschland nicht, was jemand kann, sondern was auf seinem Zeugnis steht.

Übrigens:

so eine Aktion gibt es noch nicht einmal in der 3. Welt.

Und vom Bildungssystem in sozialistischen Staaten (Jugoslawien, UdSSR, Nordkorea, Deutsches Reich) wollen wir erst gar nicht anfangen.

Ich bestreite übrigens nicht, daß das Bildungssystem in der DDR ungerecht war, weil es z.B. Leute mit politisch unliebsamen Meinungen ausschloss.

Aber ich glaube, daß der durchschnittliche Schüler in der DDR nach 8 Schuljahren auf einem Niveau war, das vermutlich heutige Abiturienten nicht erreichen.

(Ende Teil 1)

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LG, killerbee

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22 Antworten zu Deutschland: der breite Weg (1)

  1. Reinhard schreibt:

    Merkwürdige Liste von „sozialistischen Staaten“. Selbst die Sozialisten wollen mit Nordkoreas https://de.wikipedia.org/wiki/Chuch%E2%80%99e-Ideologie wenig zu tun haben; und das Deutsche Reich passt da auch nicht dazu.

  2. derdaumen schreibt:

    entweder „… WENIGER widerstand…. oder als antwort:BERGAUF…. kiek ma nach…

    *keine ursache

  3. ki11erbee schreibt:

    @Daumen

    Ein aufmerksamer Leser, danke. Wurde verbessert.

  4. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  5. natureparkuk schreibt:

    Nun bezüglich Bildung beschriebt ja schon Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ wo es hingeht.

    Manchmal glaube ich die BRD folgt einfach nur dem Verfall aller entwickelten Kulturen, halt nur etwas schlimmer und etwas schneller. Mit allgemeinem Wohlstand kommen Toleranz und Bequemlichkeit, mit Bequemlichkeit kommt der Verfall und „Toleranz ist der letzte Wert einer sterbenden Gesellschaft“.

    Kein fauler Mensch hat jemals den Weg bergauf gewählt

    Und bezüglich Nord Korea: Die drei Prinzipien der Chuch’e-Ideologie sind laut Wikibloed:
    Politische Souveränität (chachu, 자주)
    Wirtschaftliche Selbstversorgung (charib, 자립)
    Militärische Eigenständigkeit (chawi, 자위)

    Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Waren ja auch Prinzipien des Nationalsozialismus… Also schnell weg damit!

  6. Wetterfrosch schreibt:

    Schönes Beispiel aus dem Fall Amri. Maas sagt, dass er die Maghrebstaaten verstehen kann, schließlich gehen die Menschen dort auf die Straße und wollen den Dreck, der nach Deutschland ausgewandert ist, nicht zurück…

    Die Zusammenarbeit mit den Staaten, aus denen Gefährder gekommen sind, müsse verstärkt werden. Damit meint er wohl vor allem die Maghreb-Staaten Tunesien,Marokko und Algerien. Doch Maas fügt hinzu: „Ich mache mir keine Illusionen, unter welchem Druck die Länder innenpolitisch stehen. Leute gehen auf die Straße und fordern, dass ihre Regierungen die Gefährder nicht zurücknehmen.“

  7. ki11erbee schreibt:

    @Wetterfrosch

    Indirekt sagt Maas damit: „Den Deutschen ist es schon zuzumuten, mit Gefährdern zusammen zu leben“

    Braucht es weitere Beweise, daß Maas und die gesamte BRD-Regierung ein faschistisches Verbrecherregime aus Rassisten ist?

    Was man keinem nordafrikanischen Volk zumuten kann, ist für die Deutschen gerade Recht!

  8. Wetterfrosch schreibt:

    Ihn haste noch vergessen 😉

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Karl_Koch_(Hacker)

    In den Monaten vor seinem Tod arbeitete Koch als Fahrer für die Landesgeschäftsstelle der niedersächsischen CDU. Am 1. Juni 1989 wurde seine Leiche in einem Wald bei Ohof im Landkreis Gifhorn gefunden, nachdem er bereits eine Woche vermisst worden war.[6]Amtlich wurde als Todesursache Selbstverbrennung angegeben. Als mögliche Gründe werden Kochs lange emotionale Vereinnahmung durch die „Jagd auf Illuminaten“ und sein dauerhafter Drogenkonsum angenommen…

  9. ki11erbee schreibt:

    @wetterfrosch

    Sehr interessant. Bestätigt meine These, daß die Christen dazu neigen, ihre Feinde durch Verbrennung zu beseitigen.

    Offenbar ein Überbleibsel aus dem Mittelalter (Scheiterhaufen).

  10. Freeluni schreibt:

    @ ki11erbee

    Die Geschichte von Karl Koch wurde sogar verfilmt… Sehenswert

  11. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  12. Wetterfrosch schreibt:

    Gedenken im Bundestag an den „Amri-Anschlag“:

    Lammert sagt, man muss die Privatsphäre der Opfer schützen, auch wenn Medien und Öffentlichkeit Informationen möchten.

    @killerbee

    Sein Pech gerade Fahrer der CDU zu werden bzw. wie man im Film herausfindet, wurde ihm dieser Job direkt angeboten – er hat sich nicht beworben.

  13. ki11erbee schreibt:

    @wetterfrosch

    Und warum wurde dann für die Opfer des „NSU“, die übrigens alle namentlich erwähnt wurden, eine Gedenkveranstaltung gemacht?

    Lammert ist „Christ“, „Christen“ sind alle Lügner.

    Nie war es leichter sie zu entlarven als heute.

  14. Wetterfrosch schreibt:

    @killerbee

    Warum erwähnt er das wohl nochmal explizit in seiner Rede. Damit es den dummen Deutschen einleuchtet und sie eine Meinung zu der Frage haben, warum kaum etwas über die 12 Opfer bekannt ist und warum es kaum öffentliche Zeugenaussagen von Verletzten gibt. Wenn ich diese Frage meinem studierten Arbeitskollegen stellen würde, hätte er nun eine Antwort, aber Thema NSU ist ein guter Vergleich, um das Kartenhaus gleich wieder einstürzen zu lassen 😉

  15. ki11erbee schreibt:

    @wetterfrosch

    Es gibt ja mehr als 12 Opfer, angeblich doch 60 und zusätzlich noch Zeugen, die dabei waren, denen aber nichts passiert ist.

    Das müssen Hunderte sein.

    Wenn jeder von denen einen normalen Bekanntenkreis von 20 Leuten hat, die wiederum 20 Leute kennen, so haben wir:

    200 x 20 x 20 = 80.000 Leute, die aus dritter Hand betroffen sind.

    Dafür ist es wirklich verdammt still…

  16. Carlo schreibt:

    Ich bestreite übrigens nicht, daß das Bildungssystem in der DDR ungerecht war, weil es z.B. Leute mit politisch unliebsamen Meinungen ausschloss.

    …war im damaligen Jugoslawien genauso.

    @killerbee: Weil du es angesprochen hast. Was weißt du eigenltich über Boris Floricic alias „Tron“. Das war doch ein Hacker? Kennst du die Geschichte, weshalb er beseitigt wurde?

  17. ki11erbee schreibt:

    @Carlo

    Steht alles bei wikipedia.

  18. sk schreibt:

    @Leser

    Kein Bild der Eltern, kein Bild der 22-Jährigen. Dafür aber im letzten Satz mal wieder die Agenda runtergebetet: […] dabei bleibt die Studentin gefasst: „Ich hoffe, die Behörden lernen aus der Geschichte, damit meine Eltern nicht umsonst gestorben sind“, […]

    Mehr Überwachung, Behörden haben „versagt“ etc. bla bla…

    Russianvids würde sagen „give me a fuckin‘ break“…

  19. Leser schreibt:

    @sk,

    ich habe mit einem Freund einen „runnig gag“.
    Wir sprechen nur noch über einen Film.

    Der Film heißt 2017. Heute Folge 19 der 1. Staffel.
    Anders ist das nicht mehr zu ertragen.

    L G

  20. Leser schreibt:

    Was mich derzeit komplett aus dem „Häuschen“ bringt, sind die extrem ekelhaften Artikel zum Trump oder Putin in den Medien.

    Das hat ein Niveau angenommen, welches bei KB hier im Blog sofort gesperrt wird.

    Was bilden sich diese Leute in den Redaktionen eigentlich ein, sich so verächtlich gegenüber anderen Staatsoberhäuptern von „Supermächten“ aufzuführen?

    Wie will man das denn bitte in der Zukunft wieder kitten?

    Mir fällt immer wieder der „göttliche“ Gedanke von KB ein.

    „Deren Land, deren Regeln“

    Die ganze Medienlandschaft scheint nur noch mit einem virtuellen Ausland beschäftigt zu sein.

    Ich möchte denen täglich ins Gesicht schreien: Hier spielt die Musik!

    Geht Euch das auch so?

    L G

  21. sk schreibt:

    @Leser

    Wie will man das denn bitte in der Zukunft wieder kitten?

    Das müssen und wollen die auch gar nicht. Die sind selbst bei „Rücktritt“ rundum versorgt und müssen sich nicht um die Konsequenzen scheren, die die Zipfelmützen ausbaden werden. Das juckt die einen Scheiß!

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