Gedanken zum „Anschlag“ in Berlin

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anschlag-berlin

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Zuerst sei vorausgeschickt, daß ich über keinerlei zusätzliche Informationen verfüge und nur über den „Status quo“ nachdenken kann.

Laut „Zeit“ ist folgendes passiert:

a) Ein Sattelschlepper fuhr in den Weihnachtsmarkt.

b) Der eigentliche Fahrer (polnischer Staatsbürger) saß erschossen auf dem Beifahrersitz.

c) Der Täter, der von Passanten weglaufen gesehen wurde, ist derzeit verschollen.

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Da passt für mich einiges vorne und hinten nicht.

Berlin ist sehr gut überwacht.

Es muss ein Video von der Tat geben, also direkt der Moment, wenn der LKW in den Markt fährt.

Dort muss auch zu sehen sein, ob jemand aussteigt und wie derjenige grob aussieht.

Ein derartiges Video ist bis jetzt nicht aufgetaucht, was schlicht nicht sein kann.

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Nun zum erschossenen Beifahrer.

Wie wurde er erschossen, was für eine Waffe/Munition wurde verwendet, wann war der Todeszeitpunkt?

Hat man es hier mit einem „Hijacker“ zu tun, der sich bloß einen LKW besorgen wollte, um diesen als Waffe zu verwenden?

Überhaupt ist die ganze Sache ausgesprochen eigenartig:

Warum fährt der Täter mit einem toten Beifahrer durch Berlin?

Er braucht ja bloß in eine Polizeikontrolle zu kommen, die Leiche fällt auf und sein ganzer Plan ist im Eimer.

Wäre es also nicht besser, die Leiche irgendwo im Gebüsch oder im LKW zu verstauen, statt auf dem Beifahrersitz?

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Es hieß gestern auch, der LKW wurde einige Male gestartet, ohne bewegt zu werden, was als ein „Üben“ gedeutet wurde.

Wie bitte? Soll das ein Witz sein?

Also das schwierigste beim LKW-Fahren ist vermutlich das Schalten und Fahren in engen Kurven/Stadtverkehr; nicht das Anlassen des Motors.

Nur weil jemand ein paarmal den Motor anschaltet, ist er doch deswegen nicht gleich in der Lage, einen Sattelschlepper zu lenken!

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Nun zum eigentlichen Täter.

Wenn der Weihnachtsmarkt einigermaßen gut besucht war, dann gibt es mit absoluter Sicherheit Leute, die den Fahrer haben weglaufen sehen.

Geht ja gar nicht anders.

In dem Moment, wo der LKW zum Stehen kommt, werden sich viele Menschen gefragt haben, wer am Steuer sitzt.

Unmöglich, daß er ohne jegliche Personenbeschreibung „entkommen“ konnte.

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Betrachten wir zuletzt die Motivation der Terroristen.

Ganz ehrlich: Was wollen die?

Damals haben Terroristen Flugzeuge entführt, Geiseln genommen und wollten als Austausch irgendwelche Gefangenen freipressen.

Oder sie wollten auf ihre politische Agenda aufmerksam machen.

Oder sie wollten irgendwelche Kriegseinsätze verhindern/beenden.

Aber was will die Gruppe des Weihnachtsmarkt-Attentäters?

Gibt es irgendwelche Bekennerschreiben mit Forderungen?

Absurd.

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Vielleicht sollte man, um ein wenig Klarheit zu bekommen, den gestrigen Terroranschlag im Verbund mit der Ermordung des russischen Botschafters in Ankara sehen.

Kaum daß der russische Botschafter ermordet wurde, fand auch schon der andere Anschlag statt.

Spricht eigentlich sehr dafür, daß beide vom selben Täterkreis orchestriert wurden.

Nun vergleichen wir die beiden Anschläge.

Der Anschlag in der Türkei ist für mich stimmig.

Die Russen sind hauptverantwortlich dafür, daß Aleppo wieder von den Terroristen befreit wurde.

Indem man nun den russischen Botschafter ermordet, hat man sich quasi stellvertretend an einem Russen gerächt.

Soviel ich weiß, hat der Attentäter auch explizit als Motivation das Verhalten der Russen in Aleppo angegeben.

Aber warum hat die Türkei sich nicht bemüht, den Täter lebend zu fangen, um ihn zu befragen?

Der hatte bloß eine Handfeuerwaffe, das dürfte normalerweise kein Problem sein.

So hat man das Gefühl, der türkische Staat will etwas vertuschen.

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Nun betrachten wir den Anschlag in Berlin.

Welchen Grund sollten IS-Terroristen haben, Berlin anzugreifen?

Das faschistische Merkel-Regime stand seit jeher auf der Seite der Terroristen, weil es Assad stürzen wollte.

Was also erzielt dieser Anschlag für eine Wirkung?

Ist das nicht total kontraproduktiv?

Die Hand zu beißen, die einen die ganze Zeit füttert, beschützt und verhätschelt?

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soeldner1

(Glaubt ihr, es war Zufall, daß Merkel ausgerechnet dann die Grenzkontrollen abschaffte und die Tore für Syrer aufriss, als die Russen ihre ersten Erfolge erzielten? Das faschistische CDU-Regime hat im Grunde aus Deutschland eine Art kostenloses Center-Parks-Erholungsresort für NATO-Söldner aus dem Nahen Osten gemacht. Und außerdem diente ihre Aktion wohl auch dazu, der syrischen Regierung einen Haufen wehrpflichtige Männer abzuwerben.)

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Mal andersrum gesehen:

Der IS hat doch jetzt bereits massive Probleme, mit Russland/Syrien alleine fertig zu werden.

Wenn er sich durch diesen Anschlag auch noch den Westen zum Feind macht, dann hat er es ja noch schwerer!

Irgendwie total sinnlos.

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Sinnvoll wird es erst dann, wenn man das Paradigma ändert.

Was, wenn der Westen nach wie vor der Freund der Terroristen in Syrien ist, aber das Volk im Westen kriegsmüde?

Der normale Deutsche/Franzose/Amerikaner sagt sich im Moment:

Ist doch gut, daß die Russen in Syrien aufgeräumt haben, haben wir weniger Ärger dort.

Aber der Westen WILL den Russen dort nicht das Feld überlassen.

Darum der Anschlag, um beim Volk mehr Akzeptanz für ein weiteres Engagement im Nahen Osten zu erreichen?

Auf diese Weise hätten die Terroristen also einen Vorwand für den Westen geschaffen, unter der Prämisse der „Terrorismusbekämpfung“ weitere Truppen in den Nahen Osten zu verlegen, die aber in Wirklichkeit dazu dienen sollen, Russland Steine in den Weg zu legen, den IS zu unterstützen und Assad zu stürzen.

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Die eigenartigste Theorie habe ich mir jedoch für den Schluß aufgehoben.

Es geisterte vor Kurzem durch die alternativen Medien, in einem Bunker in Ost-Aleppo (einem von den Terroristen kontrollierten Stadtteil) habe die syrische Armee sehr viele hochrangige (NATO-) Offiziere gefangen genommen.

Auf dem sakerblog wurde das nun von Russophilus, den ich für sehr vertrauenswürdig halte, bestätigt:

Inzwischen ist es amtlich. Der syrische UN Botschafter hat eine Liste von gefangen genommenen ausländischen Offizieren vorgelegt.

Darunter sind auch nato Offiziere, u.a auch ein oder mehrere deutsche Offiziere!

Diese Offiziere waren wohlgemerkt absolut illegal in Syrien und aktiv an illegalen Kriegshandlungen gegen das Land Syrien beteiligt.

Dies verstößt in schwerster Weise gegen internationales Recht und gegen das Grundgesetz.

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(Quelle)

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Und, habt ihr etwas davon in den Medien gehört?

Natürlich nicht.

Ist ja auch der Super-GAU.

All das, was die bösen Fake-News-Verschwörungstheoretiker schon seit Jahren behaupten, nämlich daß es sich beim IS in Wirklichkeit um eine Söldnerarmee der NATO handelt, würde damit auf einen Schlag bewiesen.

Wie sonst sollten NATO-Offiziere sich im von Terroristen gehaltenen Gebiet frei bewegen können, wenn diese nicht mit ihnen zusammenarbeiten?

Was also, wenn sowohl der Anschlag in Ankara, als auch der in Berlin, im direkten Zusammenhang damit zu sehen ist, was der syrischen Regierung da vor Kurzem in die Hände gefallen ist?

Assad befindet sich natürlich gerade in einer tollen Situation.

Er hat die NATO quasi bei den Eiern, denn er kann Bedingungen für einen Austausch stellen.

Aber eigentlich ist allein die Tatsache, daß sich NATO-Offiziere im Osten von Aleppo aufgehalten haben, die mediale Bombe schlechthin.

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Könnte es sich also bei dem Anschlag in Berlin um eine geheimdienstliche Operation gehandelt haben, die hauptsächlich dem Zweck diente, den eigentlichen Knaller mit den deutschen NATO-Offizieren in Aleppo zu „übertünchen“?

Anders gefragt:

Ist es der NATO zuzutrauen, einen Anschlag gegen die Deutschen mit Toten und Verletzten zu verüben, nur um von etwas anderem abzulenken?

Warum nicht?

Es gibt ernstzunehmende Hinweise, daß die NATO in Ramstein auch keine Skrupel hatte, Zeugen eines Verbrechens zu beseitigen und dabei unbeteiligte Tote unter den Zuschauern der Flugshow in Kauf zu nehmen…

(Link)

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ramstein

(Der „Unfall“ in Ramstein war keiner, sondern sehr wahrscheinlich ein Attentat der NATO auf zwei italienische Piloten, die eine Woche später vor Gericht aussagen sollten)

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LG, killerbee

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PS

Auch ein Knaller ist das Verhalten de Maizieres nach dem Anschlag auf den russischen Botschafter. Er hat dem türkischen Präsidenten sein Bedauern ausgesprochen.

Versteht ihr?

Nicht dem russischen, dem TÜRKISCHEN!

Wie wirkt das wohl auf die Russen?

Wenn ich Putin wäre, ich hätte sofort alle diplomatischen Beziehungen zu Deutschland abgebrochen und dem deutschen Botschafter 24 Stunden gegeben, das Land zu verlassen.

Russland braucht Deutschland nicht.

Solange das deutsche Volk mehrheitlich solchen widerlichen Verbrechern von der CDU mehrheitlich sein Vertrauen ausspricht, würde ich mit so einem Volk nichts zu tun haben wollen.

Erstmal sollen die Deutschen ihre Verbrecher abwählen, dann kann man weiterreden.

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52 Antworten zu Gedanken zum „Anschlag“ in Berlin

  1. Alfred Z. schreibt:

    http://www.presstv.ir/Detail/2016/12/20/500727/Germany-Market-Attack-CIA-US-Lendman

    „According to Lendman, “The timing [of the incident] coincides with the liberation of Aleppo, with the assassination of Russia’s ambassador to Turkey and with the Electoral College in America confirming [US President-elect Donald] Trump’s election as America’s 45th president.”“

  2. mr schreibt:

    Am Sonntag kam die Meldung, dass in Hamburg ein türkischer Geheimdienstler verhaftet wurde, der plante, zwei Kurden in Deutschland zu liquidieren.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/laut-medienbericht-mutmasslicher-tuerkischer-spion-plante-attentate_id_6372949.html

    War Berlin vielleicht der Hinweis, dem türkischen Geheimdienst künftig nicht mehr in die Quere zu kommen?

  3. Notwende schreibt:

    Es ist geradezu atemberaubend, wie sicher sich diese Herrschaften in Berlin fühlen.
    Immerhin könnte es ja sein, dass nach so einem Anschlag die Stimmung im Volk bezüglich der Einwanderer kippt. Davor fürchten sie sich ganz offensichtlich nicht im Geringsten.
    Ich denke, dass sie zu Recht keine Angst haben müssen.
    Wahrscheinlich würde nicht einmal eine schmutzige Bombe im Zentrum Münchens ausreichen, um diese Lemminge zum Umdenken zu bewegen.

  4. Wetterfrosch schreibt:

    Und das europäische Volk soll weiter entwaffnet werden:

    Brüssel – Die EU-Mitgliedstaaten haben den Weg für ein strikteres Waffenrecht in der Europäischen Union freigemacht. 
    Die Botschafter der 28 EU-Länder stimmten nach langen Verhandlungen mit dem Parlament einem Kompromissvorschlag zu. Er sieht unter anderem erstmals die Registrierung deaktivierter Pistolen und Gewehre vor. Auch Einzelteile wie Läufe oder Schlagbolzen müssen künftig registriert und in einer europäischen Datenbank verzeichnet werden.
    Neben der Registrierung schussunfähig gemachter Waffen, bei denen etwa der Bolzen entfernt wurde, gelten künftig auch für ursprünglich scharfe und nachträglich umgebaute Waffen, die etwa mit einem längeren Lauf oder einem erweiterten Magazin ausgestattet wurden, strengere Regeln.

    Ebenso gelten für sogenannte Blindwaffen, wie sie etwa im Theater oder Film verwendet werden, striktere Vorschriften. Diese müssen ebenfalls so registriert werden, als handele es sich um scharfe Waffen. Zur Begründung hieß es, diese könnten leicht wieder zu aktiven Waffen zurückgebaut werden.

  5. ki11erbee schreibt:

    @wetterfrosch

    Aus der EU kann man nur austreten.

  6. Rüdiger schreibt:

    Man hat MM ja gestern gesehen:

    http://www.bz-berlin.de/berlin/michael-mueller-faehrt-jetzt-die-coolste-karre-in-berlin

    https://www.berlinjournal.biz/michael-mueller-mehr-fluechtlinge-berlin/

    Mehr Wohlstand aufgeben mehr Sicherheit bekommen!

    Ihre Gewählten!

    Eigentlich stellen diese 2 Artikel doch Hass Artikel dar, oder?
    Die müssten doch zensiert werden 😀

  7. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  8. Wetterfrosch schreibt:

    Btw der Besitzer der Spedition aus Polen heißt Ariel

    http://finanzcrash.com/forum/read.php?1,155648,155648

    etwas ähnliches hatte ich mir schon gedacht, als ich den Namen las.

    Israelische Geheimdienstler auf dem W-Markt, dazu noch ne Spedition aus dem Spektrum. Herr Zurawski erlangt über Nacht weltweite Bekanntheit (geschäftsfördernd).

    Interessant…

  9. Chris mit Biss schreibt:

    Terror in Berlin – 3 Dinge die wir nie wieder hören wollen von Martin Sellner

  10. Heinrich der Löwe schreibt:

    Genial diese Nato. Das Ding ist wenn du Recht hast aber gefährlicher als alles andere bisher. Denn diese Aktion kann noch nach hinten losgehen, wenn Assad die Generäle bei Youtube zeigen sollte. Denn dies würde jegliche Grundlage für einen Krieg gegen Russland zunichte machen. Sollte das also passiert sein wird entweder sehr schnell ein Konflikt folgen oder wir werden die Nato nackt sehen. Das die Generäle heimlich gegen Geld oder so ausgetauscht werden halte ich für unmöglich. Zu groß der Fisch da am Harken.

  11. ki11erbee schreibt:

    @Chris

    Martin Sellner halte ich für einen vom System gesteuerten V-Mann; ebenso wie Stürzenberger und Consorten.

  12. Tyrion L. schreibt:

    Ja der Sellner und seine lustige patriotische Spasstruppe. Immerhin haben die mit den „Multikultis“ ein klares Feindbild, lol.

  13. moali schreibt:

    Facebook Profil der Mutti ist echt lustig zu lesen, jetzt weiss ich endlich was „Hate Speach“ ist.

    1000ende Hasskommentare (Neueste Kommentare), mehr als 5% Zustimmung kann ich dort nicht rauslesen. Das viel zensiert wird steht ausser Frage. Die Komm. sind in ein Paar Stunden vermutlich wieder gelöscht.

    https://web.facebook.com/AngelaMerkel/?fref=ts

  14. Alfred Z. schreibt:

    Angeblich sollte der LKW am Montag bei Thyssen Krupp entladen (kam aus Italien). Der Termin wurde angeblich auf Dienstag Nachmittag verschoben, dazu gab es wohl keine weitere Stellungnahme.

    Der Fahrer machte laut GPS eine Pause am Friedrich-Krause-Ufer von wo das Fahrzeug dann Richtung Budapester Str. (angeblich wurde der Motor kurz vor 17 Uhr gestartet und war bis halb 6 an) bewegt – nicht gefahren – wurde
    (GPS Signal erschien erst dort wieder gegen 19:55 Uhr; abgeschleppt?).

    Komische Sache, wenn das stimmen sollte.

  15. Onkel Peter schreibt:

    @Alfred Z.:

    Ich verstehe nicht woher Martin Lejeune die GPS-Daten herhaben will

  16. Onkel Peter schreibt:

    Der Vorsitzende des „Bundes deutscher Kriminalbeamter“ heißt André Schulz.
    In der FAZ gibt er dem Täter hilfreiche Tips:
    Mit GPS-Daten vom Tatabend werde nach dem Handy des Täters gesucht. Auf dieser Basis könne ein Bewegungsbild erstellt werden.

    Finde ich ja entzückend.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-todesfahrt-von-berlin-fieberhafte-suche-nach-dem-taeter-14585600.html

  17. nicht wichtig schreibt:

    Unzensierte Videos tauchen früher oder später hier auf:

    http://theync.com/new-video-shows-the-aftermath-of-the-truck-attack-in-berlin.htm

    +

    http://vidmax.com/video/150182-Breaking-News-Truck-Runs-Into-Crowded-Christmas-Market-in-Berlin-Apparent-Terror-Attack

    Da haben die Zensurfaschisten von Facebook und Youtube zum Glück noch keinen Einfluss.^^

  18. nicht wichtig schreibt:

    Eine Ankündigung vom Juni 2016

    „TODAY CALIFORNIA TOMORROW BERLIN“

    http://theync.com/today-california-tomorrow-berlin-of-current-interest.htm

    Niemand kann sagen er sei nicht gewarnt worden…

  19. KDH schreibt:

    @ Onkel Peter

    Dieser Lejeune hat keine GPS-Daten verwendet, welche nicht schon öffentlich waren.

    Bestätigt scheint:
    Der Fahrer kam aus Italien und war 24h VOR seinem Abladetermin (20.12.) in Berlin. Gerade im Italienverkehr ist das ziemlich ungewöhnlich, aber gut, kann vorkommen. Er hat wohl darauf spekuliert, am Montag noch leer zu werden, was aber nicht geklappt hat. Bei der Größe der Firma und der Ladung (25t Vierkantprofile, also sozusagen EIN Hub, mit Plane auf und zu höchstens 1h) schon ungewöhnlich, den trotzdem einen ganzen Tag stehen zu lassen. Aber gut, auch das kann passieren.

    Das Fahrzeug steht am Friedrich-Krause-Ufer in Moabit. Albernes Vor- und Zurücksetzen, wie laut Navidaten genannt, wäre auch an dieser sonst ruhigen Stelle erheblich aufgefallen. Andere Fahrer hätten das sofort mitbekommen.
    Mit dreimal vor und zurück lernt aber niemand, einen Sattelzug durch die Stadt zu steuern. Ein LkW-Fahrer, der einen neuen Scania noch nicht gefahren ist, setzt einmal vor, dann hat er es. Ein Laie braucht vielleicht drei Versuche, der wäre aber spätestens an der zweiten Abbiegung hängengeblieben.

    Schaut man jetzt mit den zwei Orten auf die Karte und sucht eine möglichst kurze Strecke, ergeben sich sofort „Fragen“:

    Warum klaut jemand einen Sattelzug ausgerechnet am Friedrich-Krause-Ufer, wenn er den Breitscheidplatz plattwalzen will?! Bzw. warum feuert jemand ausgerechnet über den Breitscheidplatz, wenn er einen Zug am Friedrich-Krause-Ufer klaut?!

    Das nächste Problem ist der angeblich Zeuge, der den Fahrer von der Budapester Strasse bis zur Siegessäule verfolgt haben will. Ein Blick auf die Karte reicht:
    Der Fahrer rennt die ganze Budapester Straße lang, am Aquarium vorbei, dann am Zoologischen Garten vorbei durch den Tiergarten Richtung Großer Stern?! Und der Zeuge die ganze Zeit hinterher mit Telefon am Ohr, um die Bullen zu lotsen?! Sicher doch, genauso MUSS es wohl gewesen sein…. LOL

    Die Annahme, daß mit dieser prestigträchtigen Aktion – und der darauffolgenden Nachrichtenflut – eine andere Sauerei überdeckt werden sollte, erscheint mir mittlerweile auch am logischsten.

  20. Einer aus Innsmouth schreibt:

    Der polnische Beifahrer soll nach jetzigem Stand erst auf dem Weihnachtsmarkt selber erschossen (und ggf. vorher mittels Messer gefügig gemacht) worden sein, berichtet die Regimepresse:

    Der Pole wurde erschossen, von der Tatwaffe fehlt bislang jede Spur. Nach Angaben seines Chefs wurde er auch mit einem Messer malträtiert. … Nach „Bild“-Informationen soll der Beifahrer zum Zeitpunkt des Anschlags noch gelebt haben. Das Blatt beruft sich auf den Obduktionsbericht. Erschossen worden sei der Mann erst, als der Lkw zum Stehen kam. Dafür sprächen auch Zeugenaussagen vom Tatabend, die einen Schuss gehört haben wollen.

    http://www.tagesschau.de/inland/suche-tatverdaechtiger-101.html

    Für mich ein starkes Indiz für die Beteiligung eines „dritten Manns“. Ich vermute mal, daß der Fahrer auch erschossen werden sollte (womöglich auf der Flucht), daß dann aber etwas schiefgegangen ist.

    @Heinrich der Löwe hat recht: die NATO-Offiziere in syrischer Hand sind kein Fisch mehr, das ist ein Blauwal am Haken. Zumal ja noch nicht die komplette Namensliste veröffentlicht ist.

    Überlege derzeit ernsthaft, ob die Ermordung Karlows nicht der „erste Mord“ an einem „Hochgestellten“ im Sinne Irlmaiers sein könnte. Nun, wir werden sehen, ob bald der zweite folgt…

  21. FL schreibt:

    @Onkel Peter, Alfred Z.

    Ob Lejeunes Angaben stimmen, das ist eben die Frage!

    Ein Angestellter der SpeditionsFirma hat mit polnischen Medien kommuniziert. Von wo aus der LKW um 19:34 Uhr gestartet wurde (Friedrich-Krause-Ufer oder Budapester Str.) geht daraus allerdings nicht hervor.

    >>Unterdessen gab die Firma in Gryfino bekannt, was die Auswertung der GPS-Daten ergeben habe. „Um 15.44 Uhr hat jemand versucht, den LKW zu starten“, sagte Łukasz Wąsik, ein leitender Angestellter der Firma, dem Portal wpmoney. Danach habe es eine Stunde lang keine Meldungen gegeben. Der zweite Versuch, den LKW in Bewegung zu setzen, erfolgte um 16.52. „Anschließend lief der Motor bis 17.37 Uhr. In dieser Zeit hat sich das Fahrzeug nicht bewegt“, so Wąsik. Um 19.34 habe sich das Fahrzeug schließlich in Bewegung gesetzt.

    „Das waren keine Starts, um den Motor warmlaufen zu lassen oder die Kabine zu heizen“, fügte Wąsik hinzu. „Dafür gibt es andere Systeme. Eher habe es so ausgesehen, als ob jemand versucht habe, mit dem LKW fahren zu lernen – und Probleme dabei hatte, es in Bewegung zu setzen.“ …<<

    http://www.taz.de/!5368150/

  22. Älplerin schreibt:

    für mich stinkt das Ganze zum Himmel, in einer total überwachten Stadt gibt es keine Handyfilmchen, keine Fotos vom Geschehen von Passanten, gar nix — ne, da sollte wieder eine Ablenkung von anderen Geschehnissen stattfinden.

  23. Roadrunner schreibt:

    Spekulation:

    Nehmen wir mal an, der Fahrer war nicht die ganze Zeit bei seinem LKW. Während seiner Abwesenheit wurde versucht den Truck zu klauen, was aber nicht funktioniert hat. Deshalb diese Startversuche.
    Nach der Rückkehr des Fahrers hat man dann diesen zusammen mit dem Truck gekidnapt und mit der Waffe gezwungen zum Tatort zu fahren.
    Als der Fahrer dann bemerkt hat, was geplant ist, hat er anscheinend versucht das zu verhindern. Siehe z.B. Meldung bei Sputnik. Dann hat man ihn wohl erschossen.

    Dieser Ablauf würde jedenfalls erklären, warum der Truck ohne Probleme zum Weihnachtmarkt kam.

  24. Kugelblitz schreibt:

    Was die westlichen Medien uns nicht zeigen.

    Christen und Muslime feiern zusammen Weihnachten im befreiten Aleppo.

  25. ich würde ... wählen schreibt:

    Die Bild Schlagzeile „Fahnder fanden Papiere des Tunesiers im Führerhaus des Todes-Lkw“ sagt alles!

    Ich biege mich vor lachen!
    Ausweiss im LKW liegen gelassen, wie geil!!!

  26. Einer aus Innsmouth schreibt:

    Die sind sich offenbar für gar nichts mehr zu blöd…

    Die Polizei fahndet bundesweit nach einem Mann, den sie für den Berlin-Attentäter hält. Im Fußraum des Lastwagens, der am Montagabend in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche raste, wurde ein persönliches Dokument eines Tunesiers gefunden. Es soll sich um eine Duldungsbescheinigung handeln, die nach Angaben der „Allgemeinen Zeitung“ in Kleve ausgestellt wurde.

    http://www.tagesschau.de/inland/suche-tatverdaechtiger-103.html

  27. Einer aus Innsmouth schreibt:

    Dieses Phot, das wohl vom „Spiegel“ stammt, ist sehr sehenswert:

    Das geringe Schadensbild an den Buden ist höchst erklärungsbedürftig. Ebenso das Ausbiegen des Lasters in der Marktmitte, wo er doch einfach geradeaus hätte weiterfahren müssen, um drei-, viermal so viele Leute zu töten.

  28. KDH schreibt:

    Das die Trottel bei den Medien es einfach nicht lernen:

    Das Führerhaus steht in den bayrischen Bergen! Das Ding am LkW heißt Fahrerhaus.

  29. Rheinwiesenlager schreibt:

    Ja die Krönung aller false Flag Anschläge USraels durfte natürlich auch nicht fehlen.Attentäter können nach erfolgter Tat ihre Papiere nicht bei sich behalten und lassen sie am Tatort liegen. Man das ganze ist ja so billig das man sich schon wieder für soviel Dummheit fremdschämen könnte.Jetzt ist es ein tunesier,aber ganz sicher der Täter,denn er ist immerhin genau 23.
    Fazit,die Freimaurer in den Geheimdiensten sind ziemlich einfallslos.Sie äffen ständig andere Anschläge nach ohne sich auch nur irgendetwas neues einfallen zu lassen. Genaugenommen haben sie das Niveau unserer Politiker erreicht die einfach nur noch ihre Floskeln abspulen.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anschlag-in-berlin-polizei-sucht-tunesier-a-1126931.html

  30. Kugelblitz schreibt:

    @Einer

    Der eigentlich doch schon tote polnische Beifahrer soll wohl ins Lenkrad gegriffen haben.

  31. Älplerin schreibt:

    i#ich würde wählen hat es ja schon geschrieben, wenn es nicht sooo jämmerlich wäre, würde ich mich am Boden wälzen vor Lachen –
    Tadda – welche unerwartete Überraschung – man hat im LKW – Dokumente eines ganz gefährlichen Individums – Anis K. gefunden. Und jetzt wird der böse Bube ganz fest gesucht…..
    Wird das Ganze jetzt nicht bald langweilig, jämmerlich ist ja noch ein Hilfsausdruck für diese Farce, die wieder dem Dumpfbacken aufgetischt werden soll….

  32. Onkel Peter schreibt:

    Der neue Verdächtige heißt Anus A., oder so.
    er sei Tunesier ( er kommt also aus dem beliebten Urlaubsziel Tunesien)
    hat allhier Asyl beantragt, und tatsächlich Dank unserer hochweisen Obrigkeit ein sog. Duldung bekommen. Dass er mehre unterschiedliche Namen hatte stört niemanden, wer wird auch so kleinlich sein. Auch dass er als Gefährder“ galt: alles halb so wild.
    Das gibt es nur in der BRD.
    Jetzt veröffentlichte BILD eines der üblichen aussagefähigen Fahndungsfotos:
    http://www.bild.de/regional/berlin/weihnachtsmarkt-an-der-gedaechtniskirche/ermitter-haben-heisse-spur-49424038.bild.html
    Wer hat diesen Menschen gesehen, bzw. wer kann Angaben über den Aufenthaltsort machen?
    Der Balken über den Augen ist wegen Persönlichkeitsrechte und so Zeugs.

  33. Luisa schreibt:

    Ist euch mal aufgefallen, das es bei den letzten „Anschlägen“gegen Deutsche,immer um die zehn Todesopfer gibt?
    -Am Montag, bevor der Diplomat,in der Türkei erschossen wurde.
    https://www.google.de/amp/www.epochtimes.de/politik/welt/russischer-diplomat-stirbt-in-moskauer-wohnung-durch-kopfschuss-noch-vor-botschafter-mord-a2005358.html/amp
    -Was war denn gestern,wieder in Köln los?Bombendrohung.Wirklich nur ein „Spaßanruf“?Ein Hubschrauber, war gestern Abend sehr lange über meinem Wohngebiet am kreisen.

  34. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ Kugelblitz

    Sehe da im wesentlichen zwei Möglichkeiten:

    a) Polnischer Kraftfahrer gezwungermaßen am Steuer (Messer an der Kehle) – Hierfür spricht das offenbar ganz fachgerechte Einbiegen in die Marktgasse. Warum dann das Ausscheren in Marktmitte und nicht schon vorher? Hat er sich gesagt: jetzt habe ich 49 Leute überfahren, beim 50. mache ich nicht mehr mit, auch wenn ich dabei draufgehe?

    b) Attentäter am Steuer (poln. Beifahrer evtl. schon tot) – würde beim Attentäter die Fähigkeiten eines ausgebildeten Brummifahrers voraussetzen. Dann ergibt sich die Frage: warum das Ausscheren, warum ist er nicht weitergefahren?

    Ist der (vorgebliche) Attentäter gefahren, müßte der Markt einem Trümmerfeld gleichen, ist der Pole gefahren, verstehe ich nicht, wie ihn der Attentäter dazu zwingen konnte, auch nicht, warum er nicht z.B. den Laster durch eine plötzliche Lenkbewegung in die Buden oder das Kirchgebäude o.ä. hat krachen lassen.

    So oder so, das Bild scheint mir nicht zum behaupteten Hergang zu passen.

  35. NoNWO schreibt:

    Da jetzt von der CSU der Bundeswehreinsatz im Inland gefordert wurde, schließt sich der Kreis.

  36. KDH schreibt:

    @ Einer

    Hock Dich mal in einen Scania und stell Dir dann vor, wie man binnen Sekunden den Fahrer auf den Beifahrersitz befördert, ihn erschießt, die Patronenhülse einsammelt, und dann das Fahrzeug durch die Fahrertür fluchtartig verläßt….. komplett ausgeschlossen!

    Aber das System hat ja mit den „Ausweispapieren“ im Fußraum bereits alle Antworten geliefert!

  37. Bodhi schreibt:

    Es ist eine Hoax, wie Nizza und München.
    Angst schüren, damit das Merkel dann wieder was von Sicherheit heucheln kann.

    In diesem Fall sieht es für mich stark danach aus, dass es sich um Fake News
    handelt und absolut nix passiert ist.

    Wie soll jemand einen LKW einfach so mit 60 km/h in den Weihnachtsmarkt rein fahrenund dann noch eine enge Kurve?

    Außerdem, wieso soll IS einen Anschlag in Berlin machen, wo Berlin IS top unterstützt? Der einzige Grund wäre weil Merkel es will um Angst zu schaffen.

    Dr. K hat auch wieder falsches Blut auf den Fotos gefunden:
    http://nodisinfo.com/fake-blood-bladder-detected-berlin-truck-attack-hoax/

    Für alle anderen ist es:
    Erst für die Ursache sorgen um dann Symptome zu bekämpfen.

    Die ganze Aktion dient wieder dazu uns Deutsche gegen die Ausländer aufzuhetzen. Hornissen tun was Hornissen tun. Merkel ist verantwortlich weil sie die Hornissen rein lässt.

    Wie soll jemand einen LKW einfach so mit 60 km/h in den Weihnachtsmarkt rein fahren?

    Dr. K hat auch wieder falsches Blut auf den Fotos gefunden:
    http://nodisinfo.com/fake-blood-bladder-detected-berlin-truck-attack-hoax/

  38. Rüdiger schreibt:

    @KDH

    „Das die Trottel bei den Medien es einfach nicht lernen:

    Das Führerhaus steht in den bayrischen Bergen! Das Ding am LkW heißt Fahrerhaus.“

    Stimmt nur bedingt:

    http://picclick.de/2-x-LKW-Aufkleber-für-die-Fahrerkabine-401237892117.html

    😀

  39. Leser schreibt:

    @Bodhi!

    Genau beobachtet.
    Der Typ kann nicht einmal einen Burger ohne Bilder bestellen.
    Es dauert mich nur noch.
    L G

  40. Leser schreibt:

    Die Frage ist: Wem nutzt es denn alle gegen jeden aufzuhetzen?
    Auf welche „Ziele“ wird die Hetze gelenkt?

    Wer soll sich denn bitte mit wem bekriegen?

    Und wer will dann wieder als „Saubermann“ dastehen?

    Das ist hier nicht 19xx Wir leben in 20xx!
    Also, ganz einfache Frage in die Runde: Wer profitiert denn hier?

    Ich sehe gerade niemanden.

    L G

  41. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Abwarten; wird bald deutlich werden.

    Die USA haben Afghanistan ja auch nicht am 12. September angegriffen und Patriot Act brauchte auch seine Zeit.

  42. Michael Meier schreibt:

    Wo fuhr der Lastwagen wirklich durch?!?!!!

    Auf der Infographik von Sputnik ist der Weg des Lastwagens so eingezeichnet, als wäre er von der Kant- in die Budapesterstrasse eingebogen und dann rechts auf den Breitscheidplatz gebogen.
    https://de.sputniknews.com/infographiken/20161220313851390-terroranschlag-berlin/

    Auf SPON wird eine etwas präzisere Variante verbreitet:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anschlag-in-berlin-was-wir-wissen-a-1126889.html

    Auf der Luftaufnahme bei SPON Bild 10 ist sehr schön zu sehen, dass der Fahrer (ich verzichte auf die Bezeichnung Täter) statt, auf der Kantstrasse oder über die Hardenbergstrasse vollen Anlauf zu holen um dann mit maximalen Schaden durchzuschlagen (Ampelanlage auf Höhe Joachimsthaler Strasse), sein Fahrzeug gekonnt von der Budapesterstrasse im rechten Winkel zwischen den Buden durch in die Gasse gesetzt hat, um nach so einem Manöver wohl fast aus dem Stand heraus den 40-Tönner auf den nächsten 30 – 40 Metern auf brachiale 200km/h zu beschleunigen. Schäden beim Einbiegen auf den Breitscheidplatz sind dank der rücksichtsvollen Fahrweise eigentlich nicht zu erkennen. – Die GPS-Daten sagen uns ja, dass er zuvor intensiv geübt hat.

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/angriff-in-berlin-fotostrecke-143633-10.html

    Ich kenne diese Stellen aus Sicht eines Autofahrers persönlich und sehr genau und hätte es tunlichst unterlassen, diese dämliche Vollstop-Route zu wählen, hätte ich die Absichten gehabt, welche man dem Fahrer nun unterstellt.

    Aufgefallen ist mir sofort am gleichen Abend, nach sichten der ersten Videos, die völlige Ignoranz und Teilnahmslosigkeit herumstehender Passanten / Statisten. Dieser Eindruck ging so weit, dass ich erwartete, dass sich gleich einer darüber beschwert, weil er zu lange auf seinen Glühwein oder seine Currywurst warten musste.

    Und zuletzt ein ganz niederträchtiger und mit Vorurteilen und von Verschwörung gespickter Einwurf. Es betrifft die Spedition und seinen Besitzer (Schalom?) Ariel Zuravski.
    Auf seiner HP http://www.utzurawski.pl/ber_uns.html ist zu lesen, dass „Alle Fahrzeuge mit dem Navigationssystem GPS ausgestattet sind“.- ist wichtig wegen der Fahrübungen und beim Auffinden des Breitscheidplatzes.
    In der Gallerie finden wir natürlich auch einen identischen 40-Tönner, allerdings mit dem Kennzeichen GDA 7MT6 gegenüber den „Tatfahrzeug“ GDA 08J5. Wie viele Fahrzeuge dieses Typs hat den dieses Unternehmen, um auf dem internationalen Transportmarkt mit solchen Fahrzeugen konkurrenzfähig zu sein?
    Dann zu den Kontakten: Der gute Ariel (Schalom?) hostet seine Email bei einem Käseblatt (www.wp.pl) statt auf dem eigenen Server und sein Leiter der Transportabteilung gar bei gmail. Das an der Adresse dann wohl auch keine Spedition liegt, wie auf google maps leicht zu erkennen ist, spielt weiter wohl eine untergeordnete Rolle. Bei dem an der Adresse liegenden Lebensmittelgeschäft, gibt es 2 Rezensionen (ohne Text) welche beide vor einem Monat gemacht wurden.
    Zu guter Letzt haben wir noch die Homepage des internationalen Transporteurs. Laut ipadress.com wurde da am 14.12.2016 ein letztes update an der HP gemacht. Siehe http://89.161.221.245.ipaddress.com/#ipinfo
    Soll da mal einer draufschauen, der sich besser damit auskennt.

    Mein nicht-irrendes Bauchgefühl sagt mir, dass auch diese ganze Sache zum Himmel stinkt!

    @Killerbiene: Super Blog, absoluter Respekt, bitte weiter so!

  43. Alfred Z. schreibt:

    Crisis actor:

  44. Dahoam schreibt:

    Berlin SPEZIAL | Wolfgang Eggert & Oliver Janich

    Kulturstudio

    „Kurz vor Weihnachten holt uns in Deutschland das ein, was unsere „Vertreter“ im nahen Osten einst begannen. Mit Oliver Janich und Wolfgang Eggert diskutieren wir die Lage und deren Umstände.“

    min 34:00 Hochinteressant, was Eggert und Janich da über Trump, JFK und Stauffenberg für Überlegungen anstellen.

    min 48:00 NSU

    min 01:23 Zur Ermordung des russischen Botschafters in der Türkei

    .

  45. kritischer Bürger schreibt:

    Deutschland am Ende des Jahres 2016 holt noch schnell zum Endspurt aus (Anschlag in Berlin als Anlass)

    Jahresrückblick: Der Ausbau des Überwachungsstaates 2016

    2016 war ein schlechtes Jahr für Grundrechte, Privatsphäre und Datenschutz. Ein Blick auf die wichtigsten Überwachungsgesetze und -maßnahmen in Deutschland und Europa zeigt, dass der Überwachungsstaat zuletzt stark an Boden gewonnen hat.

    https://netzpolitik.org/2016/jahresrueckblick-der-ausbau-des-ueberwachungsstaates-2016/

    Heiko Mass wird im Spiegel wie folgt zitiert: „Niemand sollte versuchen, dieses abscheuliche Verbrechen für die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren. Wer es dennoch tut, entlarvt sich selbst als verantwortungslos.“

    Übersetzt heißt das: „Jeder, der eine andere Meinung als unsere Regierung zu diesem Fall und unserer Flüchtlingspolitik äußert, ist verantwortungslos.“

  46. Umlandt Gerhard schreibt:

    Fake! – lesen Sie das

    Ich bezweifle nicht, daß es sich bei diesem Gaunergesicht
    um einen Gangster handelt, aber wer sagt, daß das der
    ATTENTÄTER VON BERLIN sein soll?
    Ein Augenzeuge sah jemanden aussteigen und verfolgte
    den 2 Kilometer weit und informierte telefonisch die Polizei.
    Der soll es aber nicht sein, WEIL ER DIE TAT NICHT
    ZUGEGEBEN HAT und wird nach 1 Tag laufengelassen.
    Haben Sie schon einmal SO EINEN WITZ gehört?
    Die Papiere unter dem Sitz versteckt, ist in höchstem Maße
    unglaubwürdig! Und daß die Polizei, das anfangs nicht findet!
    Es gab situativ keinen Grund, die Papiere umständlich unter
    dem Sitz zu verstecken.. Es gibt hinter der Windschutzscheibe
    und im vorderen Bereich Ablageflächen, sowie an den
    Seitentüren. Es gibt keinen einzigen ersichtlichen Grund,
    warum ein Attentäter seine Papiere so komliziert verstecken
    sollte, außer alles ist gestaged!
    Ich kenn mich mit der Fernfahrerei bißchen aus, bin schon
    mit 2 Jahren mit meinem Onkel mitgefahren.
    Nun kann man darauf wetten, daß wenn dieser Anis gestellt wird, daß er auch gleich ERSCHOSSEN wird! Damit er nicht mehr plaudern kann!
    Er wurde wohl genau deswegen ausgesucht, weil er so ein offensichtlicher Galgenstrick ist.
    Wahre Täter mußten geschützt werden.

    Frage zum geistigen Aufwachen: Würden Sie, wenn Sie der
    Verantwortliche der Ermittlungsbehörden wären, BEI SO
    EINEM SCHWEREN VERBRECHEN den Hauptverdächtigen
    – egal wie der Ermittlungsstand ist! – nach 1 Tag schon
    wieder laufen lassen? Das stinkt doch zum Himmel!

  47. Guntram Jelko schreibt:

    Um Terrorfinanzierung zu vermeiden kommt wohl recht schnell ein Bargeldverbot.
    Ich denke alles dreht um die Enteignung und Entmündigung der Scheintoten.

  48. tutor schreibt:

    da ist sicher was schiefgegangen. Normalerweise wird seit einigen Jahren so ein Terrorakt mit einem finalisierten Täter beendet. Dann können keine Fragen gestellt werden. Dann braucht nicht weiter gesucht werden und man kann der Bevölkerung die gewünschten Aktionen zumuten.
    Der erschossene Pole passt nicht ins Bild ein flüchtender Täter ebenfalls nicht. Möglicherweise sollte die Kugel nicht dem Polen gelten, der vermutlich ungeplant mitgefahren ist. Vielleicht hat der ausgesuchte sog. Täter Lunte gerochen und vor der Finalisierung das Weite gesucht. Möglicherweise erklärt das auch die im Vergleich zu anderen Attentaten relativ geringe Opferzahl, die möglicherweise in Wahrheit noch geringer sein könnte – wer weiss das schon.Jedenfalls rotieren jetzt die Verantwortlichen. Die 100 TE Belohnung, die aus dem Rahmen fällt könnte vielleicht ein Opfer als Täter provozieren. Dass die Politiker nicht Grinsen, wenn sie die Story mit den vergessenen Ausweispapieren vortragen wundert mich

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