Was treibt „Flüchtlingshelferinnen“ an?

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rape-us

(Falsch. Sie wissen sehr wohl, was sie tun.)

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Ich zitiere hier einfach aus meinem Kommentarbereich:

EFA-Studie
Strukturen und Motive der
ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit (EFA) in Deutschland
1. Forschungsbericht“
http://www.bim.hu-berlin.de/media/2015-05-16_EFA-Forschungsbericht_Endfassung.pdf

„…überraschend hoher Anteil, etwa 70% der Studien-Teilnehmer, ist weiblich.

Darüber hinaus haben Ehrenamtliche in diesem Bereich besonders hohe Bildungsabschlüsse.

Auch ist der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund unter ihnen höher als im
Durchschnitt der Bevölkerung…
.. Mehrheit der Befragten möchte mit ihrem Engagement nicht nur die
humanitäre Situation der Flüchtlinge verbessern, sondern „Gesellschaft gestalten“….
..Umfrage zeigt einen überdurchschnittlich hohen Bildungsstand derjenigen, die ehrenamtlich mit Flüchtlingen arbeiten. 88,4 Prozent der Befragten haben Abitur oder Fachhochschulreife, einschließlich 61,1 Prozent mit einem Studienabschluss. Lediglich 7,0 Prozent geben einen Volks- bzw. Hauptschulabschluss oder Mittlere Reife als höchsten Bildungsabschluss an ..
..Wohlstand
Während Aussagen über den Wohlstand der ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit Engagierten
schwierig zu treffen sind, so lässt sich feststellen, dass die überwiegende Mehrheit von über 2/3
(69,2%) aller Befragten ihre finanzielle Situation als gut oder befriedigend einschätzen….
Was sind die Motive und Faktoren der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit?
…knapp die Hälfte der Befragten (48 %) waren Medienberichte Anlass für ihr Engagement, ..
..Vor allem ab dem 60ten Lebensjahr scheinen
Medienberichte eine größere Rolle als bei den jüngeren zu spielen (fast 70%)
..weiteres Detail ist bei diesem Datensatz interessant: Medienberichte über die schwierige Lage
der Flüchtlinge spielen vor allem bei zwei Gruppen eine wichtige Rolle: Bei Älteren, deren Interesse
an Flucht und Migration in den Beginn der 1990er Jahre zurückgeht, sowie dem Personenkreis, die sich mit der neuen Flüchtlingskrise seit 2011 für dieses Thema interessieren……

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Es gibt noch die Variante, der belehrenden Flüchtlingengshelferin. Ich habe mal eine,mit einem Afrikaner im Supermarkt gesehen.

Die Frau wirkte,arrogant und besserwisserisch. Gepaart mit einem überlegenen Gefühl und von oben herab.

Sie zwang den Afrikaner,genau zuzusehen,was sie einkauft.Als wäre er zu dumm,Lebensmittel zu kaufen.

Er hatte gar kein Interesse.Von mir gab es ein Kopfschütteln.

Achtet mal darauf, diese Helfer,Sozialarbeiter u.s.w.haben kein Respekt vor Ausländern. Die sagen zu jedem du. Ich sage, zu jedem Fremden Sie.

„Flüchtlings“helferinnen :
-Aufmerksamkeit von Männern /Sex
-Keine Kinder (mehr),gebraucht werden
-Dominanz, ich bin besser als du
-Schuldkomplex, mir geht es zu gut
-Anerkennung, ich arbeite freiwillig und helfe
-Der Versuch, Menschen nach dem eigenen Bild zu formen
Fakt ist, die meisten Helferinnen, sollten besser einen Therapeuten zu Rate ziehen.🙂

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bielefeld-turnhalle

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Zur Beantwortung dieser ungemein „schwierigen“ Frage empfehle ich, sich einmal auf eine Gemeindeversammlung zu begeben, wo der CSU-Bürgermeister und der CSU-Landrat gemeinsam die „FlüchtlingshelferInnen“ der Gemeinde begrüßen und vorstellen, sie – natürlich nicht ohne Grund – in den höchsten Tönen lobpreisen und mit Dankbarkeitsbekundungen und Ehrenurkunden übersäen, in der Hoffnung bzw. Absicht, dass sich auch weiterhin genügend entsprechend motivierte „SamariterInnen“ finden/melden, die für einen kleinen exotischen Spaß „zwischendurch“ und wenig Geld sich bereit finden, für den Bgm. und den Landrat die Drecksarbeit zu übernehmen.

Also für wildfremde erwachsene Männer vom anderen Ende der Welt die Betten zu machen, die Wäsche zu waschen, den Boden und das Klo zu putzen, sie zu bekochen und für sie Botengänge zu erledigen.

Was die Herrschaften aus den anderen Kontinenten zwar mühelos selbst tun könnten, so wie es jeder Einheimische ja auch selbst erledigen muss, denen unsere Politiker-„Eliten“ dies aber nicht zumuten wollen, weil sie der Meinung sind, die Gäste sollen sich hier bei uns genau so wohlfühlen und sich für höhere Aufgaben schonen, so wie es Ihnen der Gauck und die Merkel auf den Auslandsreisen versprochen haben.

Und für die Drecksarbeit sind ja wir Einheimischen da.

Wenn man sich diese „SamariterInnen“ aus der Nähe genauer anschaut, wird man erkennen, dass es mindestens drei unterschiedliche Typen sind, die sich auf das „Spiel“ des Bgm. und des Landrats eingelassen haben.

Eine Gruppe besteht aus VertreterInnen des weiblichen Geschlechts, die im Volksmund gewöhnlich als „nicht vermittelbar“ bezeichnet werden und die ein normaler Einheimischer nicht einmal mit der Zange anfassen würde. Nähere Detals möchte ich dem Leser ersparen … Vermutlich besteht bei manch einer dieser Damen die Hoffnung, dass Männer aus anderen Kulturkreisen andere (den unseren entgegengesetzte) Vorstellungen von Ästhetik und Anmutung haben. Und aus Nächsten- bzw. Fernstenliebe ein Auge zudrücken, oder sich einfach sagen: Handtuch drüber, und dann geht’s schon …

Eine zweite Gruppe besteht aus Damen, denen man ansieht, dass sie bisher ihre Urlaubsziele in erster Linie danach ausgewählt haben, wo das Abenteuer am exotischsten war. Derartige bevorzugte Reiseziele waren bisher z. B. Jamaika und Afrika. Die Reisespesen möchte sich manch eine ab sofort gerne sparen, nicht aber auf das kleine exotische Abenteuer verzichten. Und sie nimmt dafür Bettenmachen und Putzen in Kauf.

Die dritte Gruppe sind die echt bemitleidenswertesten Geschöpfe. Die eine Hälfte dieser Gruppe ist anscheinend geistig dermaßen benachteiligt, dass sie überhaupt nichts checken. Die andere Hälfte besteht aus eigentlich gutherzigen und uneigennützigen Damen, die gerne mal in die Rolle von Mutter Theresa schlüpfen möchten, aber einfach zu weltfremd und naiv sind, um das schmutzige Spiel, das mit ihnen gespielt wird, zu durchschauen. Und die sich in ihrer Gutherzigkeit und Hilfsbereitschaft von jedem dahergelaufenen Lügner und Rosstäuscher ausnutzen lassen. Man braucht ihnen nur das Blaue vom Himmel zu erzählen, und sie glauben es. (Bekanntlich ist die Grenze zwischen „naiv“ und „geistig minderbemittelt/debil“ fließend).

Dem Bgm. und dem Landrat ist es natürlich letztlich vollkommen egal, aus welcher dieser drei Gruppen sich seine Flüchtlingshelferinnen-Truppe rekrutiert.

Beißzange, Mannweib, Nymphomanin oder Dummerchen – Hauptsache, dass!

Sonst müssten der Herr Bürgermeister und der Herr Landrat den Dreck ja selbst wegmachen. …

Und dann gäbe es hier natürlich auch keine „Flüchtlinge“ …

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Jetzt rede ich mal Deutsch:

Selbstverständlich geht es den „Flüchtlingshelferinnen“ im Grunde darum von den „Flüchtlingen“ flachgelegt zu werden.

Das würden sie natürlich aber kaum zugeben.

Oder wers nicht glaubt, man stelle sich vor bei diesen „Flüchtlingen“ handelte es sich um alte Männer und Frauen, vielleicht noch mit ein Paar Geschwüren übersät (wie richtige Flüchtlinge eben normalerweise aussehen), würden die „Flüchtlingshelferinnen“ ebenso eifrig „helfen“ wollen?

Ja, gäbe es überhaupt „Flüchtlingshelferinnen“?

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Fazit dieser Aussagen ist, daß natürlich bei den „Flüchtlingshelferinnen“ selten altruistische, sondern im Grunde egoistische Motive im Vordergrund stehen.

Ginge es nur darum, „Menschen“ zu helfen, so gibt es genügend Deutsche in schwierigen Situationen, die der Hilfe ihrer Volksgenossen bedürfen.

Aber die sind halt alt, ungepflegt und man bekommt dafür kaum soziale oder finanzielle Anerkennung von der Gesellschaft.

Letztlich bewahrheitet sich auch hier Gandhis Spruch, daß ein derart volksveränderndes Ereignis wie die Siedlungspolitik des kapitalistisch-faschistischen CDU-Regimes natürlich der Mitwirkung des Volkes bedurfte und bedarf.

Was glaubt denn ihr, wie viele Flüchtlinge hier angesiedelt worden wären, wenn nur Gauck, Merkel, von der Leyen, Laschet, Ramelow und die Bonzen aus der Wirtschaft

mit eigenen Mitteln,

auf eigene Kosten,

mit eigener Arbeit

die Ausländer hier angesiedelt hätten?

Zwei? Drei?

Eher kein einziger.

Oder glaubt ihr, die Bonzen haben auch nur einen einzigen Cent in die Siedlungspolitik investiert?

Im Gegenteil!

Bei ihnen landet doch das Geld, weil die hier angesiedelten Ausländer volkswirtschaftlich gesehen nichts weiter als ein Umverteilungsvehikel von Steuergeld von unten nach oben sind.

Das Volk zahlt Steuern und die Ausländer transportieren dieses durch ihren Konsum in die Kassen der deutschen Bonzen.

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umverteilung3

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Aber wie gesagt: alles Karma.

Wenn die Deutschen nicht wollen, daß so etwas passiert, dann hätten sie halt nicht dabei mitmachen dürfen.

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„Kein Volk kann über längere Zeit unterdrückt werden, wenn es nicht irgendwie an seiner eigenen Unterdrückung teilnimmt.“

Gandhi

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„Kein Volk kann aus seiner eigenen Heimat verdrängt werden, wenn es nicht irgendwie an seiner eigenen Verdrängung teilnimmt.“

killerbee

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pforzheim-rentnerin

(Wer hat denn die liebe Omi aus ihrer Wohnung geschmissen? Achso, Deutsche!

Und was hat die liebe Omi ihr ganzes Leben lang gemacht? CDU gewählt und sich nicht für Politik interessiert…)

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LG, killerbee

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PS

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bus

(Typisch deutsch: karren busweise Ausländer ins Land und wundern sich dann darüber, warum so viele Ausländer bei ihnen sind. Für Schwachköpfe eine unlösbare Denkaufgabe, denn der Busfahrer kann auf keinen Fall Schuld daran sein, weil der ja Deutscher ist und bloß Befehle befolgt hat. Wahrscheinlich ist es eine „Invasion“, gell?)

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38 Antworten zu Was treibt „Flüchtlingshelferinnen“ an?

  1. smnt schreibt:

    Ich liebe dieses Busfoto !
    Das fasst Deinen kompletten Artikel zusammen.
    Die Refutschen lächeln in die Welcome-Refutschie-Cam,
    und der Busfahrer-Esel kuckt geniert zur Seite…
    -so als wäre er gar nicht dabei, hätte nichts damit zu tun (nur auf Anweisung) !
    NT
    https://soundcloud.com/smnt/kaleidoskop

  2. Tom schreibt:

    @smnt, nur sieht dieser Busfahrer selbst wie ein „zuagraster“ aus.

  3. nicht wichtig schreibt:

    Die Antwort ist einfach: Flüchtlingshelferinnen wollen Sex mit vielen fremden und wilden Männern. Deutsche Männer sind ihnen einfach zu unmännlich geworden (Emanzipation sei dank^^).

  4. Frida schreibt:

    Nun muss man sich natürlich fragen, was unter einem hohen Bildungsniveau verstanden wird. Heutige junge deutsche Menschen kennen sich wenig bis nicht mit klassischer Literatur und Musik aus, haben kaum Ahnung von Geschichte und Naturwissenschaften kann man ganz vergessen. Die lernen irgendwas auswendig, verstehen es aber nicht und das wird dann Bildung genannt. In meinem Kollegenkreis wird mir gelegentlich nachgesagt, ich sei gebildet….ich denk dann immer: Wo die Sonne der Bildung niedrig steht, da werfen selbst Zwerge lange Schatten. (frei nach Karl Kraus)
    Ich kenne viele sehr normal Menschen, die kein Problem mit Flüchtlingen haben; das einzige, was sie von den anderen normalen unterscheidet, ist Kinderlosigkeit und/ oder (noch) nicht versicherungspflichtig beschäftigt und/ oder gaaanz weit weg von Stadtteilen mit hohem Ausländeranteil wohnend und eher nie in die Verlegenheit kommend, das je zu tun.

  5. Frida schreibt:

    Im Übrigen habe ich mit den Eltern der getöteten Maria ehrlich gesagt kein Mitleid. Klingt hart, ich weiß. Aber sie unterstützen die „Politik“ Merkels schließlich und der Vater wird mit diesem EU- Job richtig Geld machen. Schien ihm ja wichtiger zu sein, als ein gutes und sicheres Leben seiner Töchter. Wünschen tue ich so etwas natürlich trotzdem niemanden.

  6. smnt schreibt:

    @Tom
    Super-Idee !
    Würde mich wundern wären die CDU/SPD nicht selber auf diese
    phantastische Idee gekommen sind ?
    Einfach auf arabisch fragen wer schon einmal ein Auto gefahren ist,
    und den den Bus fahren lassen. Schick.
    Aber dieser Kniff wäre ja nur nötig, gebe es nicht genügend
    willige Helfer.
    Außerdem ist das Szenario eher nicht auf das
    führen von ICEs zu übertragen. Obwohl die Bahnmenschen
    ja wohl häufig „daddelsüchtig“ sind, haha.

  7. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  8. Kugelblitz schreibt:

    Lustige kleine Geschichte über Flüchtlinghelferinnen.
    Der Markt in dem ich arbeite hat sich auch dazu entschlossen einen Flüchtling als Aushilfe (Regale packen etc.) einzustellen.
    Die Betreuerin war ganz erpicht darauf uns zu sagen das er auf gar keinen Fall Alkohol einräumen darf! Wegen seiner Religion!

    Als er kurz davor war eine Schachtel Champagner Trüffel einzuräumen teilte ich ihm dies mit, worauf er mir sagte das ihm das egal sei. 😉
    Sone überbesorgte Person um mich rum würde mir wahrscheinlich irgendwann auf den Geist gehen.

  9. Dahoam schreibt:

    Was treibt „Flüchtlingshelferinnen“ an?

    Die Antwort ergibt sich per Augenschein, durch Überlegung, sowie aus dem Kommentarbereich:

    Es sind die Triebe …

  10. Kirstin schreibt:

    Hier mal was ur-komisches aus unserem Dorf.

    Zur Kirmes wird jedes Jahr ein Resümee des vergangenen Jahres gemacht. Dieses findet sich in der Kirmeszeitung wieder, welche am Kirmes-Beerdigungs-Abend verlesen wird.

    Unter anderem, wurde auch der Zuzug der Neubürger in unserem Schulteil dokumentiert.

    Zur Begrüßung der Neubürger hat man sich was ganz Besonderes einfallen lassen. Kirmesburschen-Mitglied und Sänger einer Band, hat dies übernommen. Er, gross und wuchtig, ca. 200 Kilo schwer… Und eine ganz tiefe Stimme…

    Also, Neubürger sind da… Sänger schnappte sich seine Gitarre und sang spontan los…. Aber nicht irgendein Lied… Nein, sie wurden mit dem Trinkspruch des Kirmes-Burschen-Vereins begrüßt.

    Und der geht wie folgt: „Hoch lebe Eisen, hoch lebe Stahl, hoch lebe P…. (Ortsteilname), wir saufen noch einmal. Ein Bierchen, ein Bierchen, ein P…. Bock….“ Weiter kenne ich den Trinkspruch nicht… Zum Schluss: “ Proooost.“

    Und das ganze wurde dann noch mit einen Dolmetscher abgerundet… Schließlich wollten die Neubürger auch verstehen, was da gesungen wurde…

    Zu guter Letzt, haben die Neubürger noch ihre Videos dazu aufgenommen…

    Ja, ja… Das ist schon der Hammer… Nicht destotrotz, habe ich mich schief gelacht….

    Ich hoffe, ich konnte den Einen oder Anderen etwas zum Schmunzeln bringen…

  11. Andromeda schreibt:

    Dieser Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Ich konnte das bis gestern auch nicht so ganz glauben, doch habe ich nun (vom Verwalter) folgendes erfahren:
    In der benachbarten „Flüchtlingsunterkunft“ sind ca. 60 männliche „Flüchtlinge“ in einem Schloß, alles nur vom Feinsten, untergebracht. Das schwäbische Dorf hat ungefähr 200 Einwohner. Wöchentlich muss die „Security“ mehrere Dorfweiber aller Altersstufen aus den Betten dieser Zugereisten ziehen und es nimmt trotzdem kein ende. Aber sie sind katholisch und gehen brav in den Sonntagsgottesdienst.
    Es ist unfassbar!

  12. Peter S. aus M. schreibt:

    Dass wir zu einem Weiberstaat verkommen sind, ist unverkennbar. Und überall da, wo sie dann das Sagen haben, wird es ungemütlich.
    Als ich in der Berufsausbildung war, ich lernte Schriftsetzer, waren ja alle Fachleute, also Buchdrucker und Schriftsetzer, männlich. Nur in der Buchbinderei waren Frauen beschäftigt. Und was war da los? Na klar, permanent Streit und Ärger.
    In den späteren Berufsjahren kamen dann mehr und mehr auch in die früheren nur männlichen Berufe mehr und mehr Frauen dazu. Und was passierte? Genau das selbe wie in der Buchbinderei.
    Und ein jeder, der schon mal eine weibliche Vorgesetzte hatte weiß, was dann los ist. Und ein jeder, der 50 Berufsjahre hinter sich weiß ebenfalls, dass die „Chefinnnen“, also die Ehefrauen der Chefs, in aller Regel ungenießbar waren.
    Und jetzt haben wir sie eben überall an den Schalthebeln der Macht sitzen, ich kenne kaum eine weltweit, die da überzeugend ist bzw. war. Die (wir) Männer wurden mehr und mehr verweichlicht, aber offensichtlich treibt es die Frauen immer wieder sehr gerne in die Macho-Arme. Das ist von der Evolution allerdings so vorgegeben. Die Frauen wählen, wenn sie können, in der Regel den Stärkeren, nicht den Netten bzw. Umgänglichen. Das alles läuft nach dem natürlichen Prinzip, dass nur der Stärkere überlebt. So einfach ist das. Und deshalb wird die verweichlichte europäische Kultur untergehen.

  13. deutschnationales_Feigenblatt schreibt:

    So Unrecht haben unsere türkischen Brüder scheinbar nicht…

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2012/12/20/warum-turken-deutsche-frauen-als-schlampen-sehen/

  14. smnt schreibt:

    Die ganzen Zug- und Busführer sind die ausführenden Land-Schleuserorgane.
    Sie halten nicht das Tor auf, ist ja offen, sondern beschleunigen
    die Besiedlung (Katalysatoren), nur ein Bruchteil ist gezwungen „einzuwandern“.
    Zu Wasser tummeln sich Marine-Söldner und andere rührige
    Gutmenschen, um die Bootsüberfahrt abzusichern.
    Da muß halt irgendwo anders gespart werden.
    http://www.bild.de/regional/leipzig/leiche/obdachloser-in-suhl-entdeckt-49375832.bild.html
    NT- kurzes Video über Prophezeiungen der Indianer

    – spirits in a material world

  15. Peter S. aus M. schreibt:

    Zu dem Thema passt auch die aktuelle Meldung, dass in Bremen natürlich eine „In“ per gesetzwidrigem Handstreich über 80 Afghanen eine Daueraufenthaltsgenehmigung erteilt hat. Aber die depperten Deutschen wollen das ja, um den Ausgang der nächsten Wahlen zu prognostizieren braucht man wahrscheinlich kein Prophet zu sein!

  16. Inländerin schreibt:

    @ Onkel Peter

    hat recht:

    „Jetzt rede ich mal Deutsch: Selbstverständlich geht es den „Flüchtlingshelferinnen“ im Grunde darum von den „Flüchtlingen“ flachgelegt zu werden. Das würden sie natürlich aber kaum zugeben.“

    Ich kenne zwei Vertreterinnen dieser Spezies. Die eine will unbedingt einen Mann, ist aber etwas schrullig, was zumindest die „Flüchtlinge“ wohl nicht stört. Die andere ist eine hochnäsige Schnepfe aus der nicht-zugeben-wollender Fraktion.
    Vor etlichen Jahren kannte ich mal eine junge Frau, die mit einem Studenten aus Syrien zusammen war. Da hieß es: „Ja, er geht gern fremd, aber er verachtet diese Frauen dann!“

  17. FL schreibt:

    Interessanter Erklärungsversuch aus Sicht der Evolutionsbiologie:

    Frauen sind eher loyal gegenüber dem stärksten Männchen als ihrer Herkunftsgruppe gegenüber. Während Zivilisationen von starken Männern aufgebaut wurden, neigen Frauen an der Macht zur Zerstörung dieser Zivilisationen.
    Fatal: Die feminisierten Männer im Westen sind immer weniger attraktiv für Frauen!
    Sexuell freizügige Gesellschaften sind laut Forschung des Anthropologen Joseph Daniel Unwin dem kulturellem Niedergang geweiht (vergleichende Untersuchung an insgesamt 100 Völkern und Volksgruppen) – mit deutschen Untertiteln!

    ☆ Video: Why Women DESTROY NATIONS * / CIVILIZATIONS – and other UNCOMFORTABLE TRUTHS – Black Pigeon Speaks – dt. UT – 18m https://www.youtube.com/watch?v=UxpVwBzFAkw

    Die „Rote Pille“ des Videos: „WestlicheMänner haben westlichen Frauen die Willensfreiheit und die Wahl in der Gemeinschaft gegeben. Und westliche Frauen wählen gerade jetzt, wer ihnen dies wieder nimmt.“

    dazu auch – allerdings nur in englisch + engl. UT:

    ☆ Video: How Women DESTROY NATIONS * / & other UNCOMFORTABLE TRUTHS (PART II) – Black Pigeon Speaks – 15m

  18. Leser schreibt:

    Der Kommentar-Strang ist wieder etwas interessant.

    Der Macht, die sagt, es ist, was….

    Stellt euch einfach einmal vor, es gibt einen Schutzschild gegen das „böse“ von außen!

    Selber denken. .

    Nichts einem anderen vor, oder nachtragen.
    Nur selbst nach eigenen Weltbild handeln.

    Nicht zu vergessen, daß ist hier und in den Medien alles nur virtuell!

    Die ganzen „Tintenburgen“ wie die MSM sind eine Luftnummer!

    Wenn es morgen früh eine KB-News-Press geben würde, wäre die Presse Blind!

    8 MRD € Geld, jedes Jahr! Um was zu erreichen? Das ist die doppelte Summe welche Hollywood im Jahr für alle Filme zur Verfügung hat.

    Ja, KB, der Wert des Geldes ist nur durch produktive Arbeit gedeckt!

    Warum also, nimmt man so viel Geld ein um die Bürger zu verstrahlen?

    Hier, in Deutschland spielt die Musik.

    Es tut mir nicht leid, ich bin ein Deutscher. Ich habe auch keine Lust meinen Geist zu verstecken.

    Ein Taschenrechner, ein Blatt Papier und ein Stift!

    Mehr braucht es nicht um eine komplett neue Welt zu erschaffen.

    L G

  19. smnt schreibt:

    Neuer Trendsport 2016 ?
    „Kick it like ….“,
    http://www.mopo.de/hamburg/polizei/nachahmungstaeter-in-billstedt-mann-tritt-frau-brutal-in-den-ruecken-25337696
    Natürlich hat er Klippo !
    Und wer wird failed-Stadt 2016 ??
    Hamburg ?
    http://www.mopo.de/hamburg/tuerkischer-spion-in-hamburg-verhaftet-er-soll-eine-todesliste-gefuehrt-haben-25334458
    Siehe auch die Dönermorde…
    Die in Kürze als Musical „NSU“ wiederverwertet ins 6.te Jahr kommen !
    Bravo, wie ausdauernd.

  20. Jim Jekyll schreibt:

    „Oh, Du fröhliche …“
    http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/heim-feuert-christliche-fluechtlinge-nach-konflikten-mit-muslimen
    Und weil´s so schön war, backen wir noch mal die alten „Weihnachtsgeschichten“ auf:
    http://web.de/magazine/news/jahresrueckblick/schatz-schrank-fluechtling-50000-euro-zurueck-32076052
    Ich frage mich dabei immer: WER inszeniert sowas? Und vor allem wie oft? In den gefühlt zig Fällen bis jetzt scheinen die „Finder“ zumindest „authentisch“ zu sein. Von denen hängt alles ab, daß sie den „zufällingen“ „Fund“ „ehrlich“ melden. Wie oft ist es dann wohl passiert, daß Finder (natürlich „Flüchtlinge“, vorzugsweise aus Syrien) den „Fund“ einfach eingeschoben haben (das gönne ich denen auch!)? Und wieviele Komparsen (neben den behördlichen Mitarbeitern bei Fundamt, Polizei etc.) waren, neben den „Fundsachen“, in jedem Fall mindestens involviert?

  21. Onkel Peter schreibt:

    Passt auch irgendwie hierhin. Hadmut Danisch schrieb dieser Tage über einen Artikel irgendeiner Spiegel-Schnepfe u.A. folgend treffliches:

    Für sowas kann man heute in den Knast gehen oder seinen Job verlieren. Das muss vorher schriftlich vereinbart werden, ob es zu Blickkontakt, Gespräch, gar Berührung kommen soll. (Eigentlich notariell beglaubigt.)

    Geht um das Balzverhalten junger Männer heutzutage.
    Da machen die neuen Siedler weniger Federlesens.
    Auch ein beachtenswerter Punkt.

    http://www.danisch.de/blog/2016/12/17/larissa-ist-single/

  22. Onkel Peter schreibt:

    das ist ja mal köstlich:

    Drei afrikanische Migranten fanden sich im Gefängnis wieder, nachdem sie damit drohten Mitarbeiter eines Migrationszentrums zu ermorden, falls ihr Taschengeld nicht erhöht wird und Qualität des servierten Essens steigt.

    Laut Lokalberichten erhielten die Männer Essen, Kleidung und ein tägliches Taschengeld von 3,50 Euro, allerdings wurden sie wütend und forderten:

    „Wenn ihr uns nicht mehr Geld und besseres Esen gebt, dann bringen wir euch um.“

    Die Migranten nahmen dann zwei freiwillige Helfer als Geiseln, drohten damit, ihnen die Kehle durchzuschneiden und provozierten in der von einer Kooperative betriebenen Unterkunft Randale.

    .http://1nselpresse.blogspot.de/2016/12/gebt-uns-geld-oder-wir-toten-sie.html

  23. Leser schreibt:

    @Onkel Peter,

    Ich bleibe bei meinen Gedanken und Statement!

    Wenn man selbst stabil ist, was eine große Aufgabe ist, Kann nichts mehr von Außen eindringen. Es prallt einfach ab!

    Notfalls ach unhöflich den anderen ins Wort fallen!

    „Sie lügen!, Bitte belegen sie ihre Quellen.“

    Dann zusehen, wie diese Leute ganz schmal werden.

    „Begründen sie ihre Quellen und Meinung mit Zeugen.“

    „Woher haben sie diese Information?“

    Das bitte täglich und unerbittlich! Wir wollen ja keine „Fake-News“!

    Das wird eine lustige Zeit.

    L G,

    Ps: Ich konnte noch nie KB der Lüge überführen. Dieses Medium Lügt nicht!
    BTW sind hier auch immer die Kommentare offen!

    KB stellt sich sogar persönlich zu jedem Thema!

    Daran sollten sich die MSM ein Beispiel nehmen!

  24. derdeutsche84 schreibt:

    @ Jim Jekyll

    Hast Du den Logik-Fehler in diesem Lügen-Märchen gefunden? 😉

    Da hat sich der Schmierfink vom General-Anzeiger selbst entlarvt.

    Schon mal einen Bündel Geldscheine gesehen, das verteilt auf der Straße lag?? *lol* 😀 Entweder es ist EIN Bündel oder die Scheine liegen über den ganzen Gehweg verstreut… *tztztztz*

    Naja, egal… So ein guter, grundguter Junge, dieser Abdallah!! Der „kleine Held vom Brüser Berg“. Vor allem für die Anwohner! *schnief*

    Ein deutscher, blonder, blauäuiger Nazi-Pack-Junge, hätte das Geld eingeschoben und es für Drogen, Nutten und Alkohol ausgegeben!

    Und wieder ein herrlich amüsanter Teil aus der Serie: „Flüchtling findet…“

  25. Jim Jekyll schreibt:

    @Onkel Peter Würde mal sagen, ehrlich verdient:
    Zwei der Täter stammen aus Gambia, welches gerade mal etwas kleiner als unser Bundesland Schleswig-Holstein mit knapp zwei Millionen Einwohnern ist (Armee/Polizei – etwa 2-3.000 Leute, sage und schreibe EIN Kampfflugzeug Su-25 und eine „Marine“ von 70 Mann 🙂 ), auch dort steht momentan ein „regime change“ (übrigens, von unseren „Linken“ und „Grünen“ eifrig beklatscht) an …
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/wahlen-in-gambia-praesident-erkennt-wahlergebnis-nicht-an-a-1125309.html
    … nachdem der dortige, „ewige“ Präsident ein wenig ungezogen war!
    http://web.archive.org/web/20131004215147/http://www.tagesschau.de/ausland/gambia-commonwealth100.html
    (Die Knabberzeugsanbieter von Ueltjes lassen grüßen!)

  26. Onkel Peter schreibt:

    Nochmal zum Thema „Was treibt „Flüchtlingshelferinnen“ an?“
    Hab gestern falls es jemand gelesen hat die Hure Rahab erwähnt.
    Finde ich irgendwie passend diese Geschichte.
    Ähnlichkeiten mit der aktuellen Situation sind gegeben:

    Die Ankunft der Fremden in der Stadt bleibt nicht geheim, sondern wird dem König von Jericho gemeldet, der sogleich Boten auf den Weg bringt, um Rahab zur Herausgabe der Israeliten zu veranlassen. ( ist natürlich kein Vergleich zu heute) Rahab jedoch versteckt die Fremden auf dem Dach ihres Hauses unter Bündeln von Flachsstängeln, macht die königlichen Boten glauben, die Israeliten hätten die Stadt bereits wieder verlassen, und lenkt die königlichen Boten so auf eine falsche Fährte; denn sie machen sich sogleich auf, um die Fremdlinge bei den Jordanfurten, also im Osten der Stadt, zu suchen. Die beiden Kundschafter lässt Rahab mit Hilfe eines Seils über die Stadtmauer entkommen, nicht jedoch, ohne ihnen vorher einen Eid abgenommen zu haben, dass sie selbst im Falle der Eroberung der Stadt durch die Israeliten samt ihrer Familie verschont würde.

    https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/rahab-person/ch/eaa36c114c2683d3357040eed6aa5885/

  27. Norman schreibt:

    Meist sind es ältere, „intellektuelle“ Frauen, die sich so liebevoll um Flüchtlinge kümmern. Würde sich derselbe Personenkreis auch dann um die Flüchtlinge kümmern, wenn dies junge Frauen aus Kuba, Brasilien, Thailand, Vietnam etc. wären? Oder wären die Helfer dann die gutsituierten ergrauten Männer, die plötzlich ihr gutes Herz entdecken? Das fragte ich vor einem Jahr Freunde, bei denen ich zu Besuch war. Das machte sie nachdenklich.
    Vor einigen Monaten saß ich beim Zahnarzt, im Wartezimmer eine noch attraktive 50+-Bondine in Begleitung von einem vermutlich minderjähriger schwarzen Flüchling, dem sie mütterlich seine Haarsträhnen aus den Gesicht strich. Wenn ich da mit einer 17-jährigen Kubanerin gesessen hätte und der auch noch zärtlich die Haare aus ihrem Gesicht gestrichen hätte wäre die Frau vermutlich empört aufgesprungen und hätte mich der sexuellen Ausbeutung beschuldigt.

  28. Onkel Peter schreibt:

    @Norman:

    Gut beobachtet!

  29. carlo tarrasqua schreibt:

    NICHT JUGENDFREI!

    http://www.imagefap.com/pictures/6299492/sweden-welcomes-migrants

    Was es in Schweden gibt, gibts sicher auch (verdeckt) bei uns! Mittlerweile glaube ich, der Br..v.k hat davon gewusst. Es scheint ein ganz alter Plan der S.zi.ldem.kraten zu sein. Ich habe schon Frauen um 50 in SUV’s beobachtet, die ganz junge kichernde Teenys mit gepackten Taschen für das We, im Sommer früh abends an unauffälligen Treffpunkten eingesammelt haben. Und ich habe mich gefragt, was sagen die Eltern? Warum treffen sich attraktive junge Teenys von 15, 16 Jahren ohne Eltern an Treffpunkten und werden von gutsituierten Frauen in Luxuswagen zum Übernachten eingesammelt?

  30. moali schreibt:

    Breaking News

    Russischer Botschafter in Ankara angeschossen

    Oder eher erschossen, was macht der Typ dort in der Ecke?
    Eindeutig ein Profi mit westlicher Ausbildung, in Sec 13 eindeutig zu sehen „Finger lang“

    Der Typ is bereits tot, vermutlich auch der Botschafter.

    http://nos.nl/video/2149213-russische-ambassadeur-neergeschoten.html

  31. carlo tarrasqua schreibt:

    Es gibt eine Sexspielart/Kategorie in allen solchen internationalen Sexblogs wie dem Beispiel hier zwei Kommentare weiter oben, die nennt sich „Interracial“/Antirassismus. Dort wird dieses im Namen der Völkerverständigung regelrecht propagiert. Wer es für Satire hält, schaue sich einfach die Wirklichkeit an!

  32. Dahoam schreibt:

    @carlo

    Manchmal möchte man am liebsten die Augen vor der Wahrheit verschließen …

    Nützt aber nichts … Die Fakten sind nun mal da. …

    Und man sollte ja versuchen, realistisch zu bleiben. Und seine Handlungen nicht nach Wunschträumen oder Phantasien, sondern gemäß der Realität ausrichten. …

  33. Einer aus Innsmouth schreibt:

    Die Feiertage rücken näher, scheint als ginge es langsam los: Das Nizza-Szenario in Berlin:

    Berliner Polizei: „Bleiben Sie zu Hause“

    http://www.tagesschau.de/newsticker/berlin-breitscheidplatz-107.html

    In der Türkei werden US-Dienste ein paar Knöpfe gedrückt haben. Glaube kaum, daß Putin sich durch diesen Mord von seinem konstruktiven Kurs gegenüber der Türkei abhalten lassen wird.

  34. Chris mit Biss schreibt:

    Hallo zusammen,

    ich denke es passt zum Thema, und Martin Sellner/IB hat, aus meinem Gefühl heraus, sehr gute Argumentationsstränge:

    Liebe Grüße

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