Maria L. und das totale Karma

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Karma

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Wenn man die Gefühle beiseite lässt und den Fall „Maria L.“ ganz rational-objektiv betrachtet, so ist er geradezu das Paradebeispiel für eine Art „kosmische Gerechtigkeit“ bzw. Ursache-Wirkung.

Beginnen wir mit dem Täter, dessen Namen ich mir irgendwie nie merken kann.

Wo kommt der her?

Aus Afghanistan, als „Flüchtling“.

Was haben wir eigentlich mit Afghanistan und der Situation dort zu tun?

Oh, eine ganze Menge.

Im Jahr 1990 oder 2000 hat sich keine Sau in Deutschland für dieses Land oder die Menschen dort interessiert.

Aber seit dem false flag-Anschlag am 11. September 2001 führt der Westen einen Krieg gegen die Leute dort, weil angeblich bin Laden dort gewohnt hat.

Das ist immerhin 15 Jahre her und bin Laden ist jetzt auch offiziell tot.

Es gibt also keinerlei wirklichen Grund, daß westliche Besatzungstruppen sich dort noch aufhalten; Brunnen bohren und Mädchenschulen bauen kriegen die Afghanen auch selber hin.

Und gerade Deutschland mit seinem Kriegsverbrecher „Oberst Klein“ und seinen Söldnern spielt eine ganz prominente Rolle bei der fortgesetzten Besetzung des Landes.

Umgekehrt formuliert:

würde Deutschland sich aus den völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der US-Amerikaner heraushalten, gäbe es zwischen Deutschland und Afghanistan keinerlei Beziehung; der Täter wäre also niemals nach Deutschland gegangen.

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Zweiter Punkt:

Gut, die Bundeswehr ist nun mal ein Besatzer in Afghanistan und begeht dort Kriegsverbrechen, denn allein ihre Anwesenheit verstößt schon gegen das Völkerrecht.

Trotzdem ist das nicht zwingend damit verbunden, afghanische „Flüchtlinge“ aufzunehmen.

Ich meine: Frankreich und England haben vor ein paar Jahren Libyen kaputt gebombt.

Und, wie viele libysche „Flüchtlinge“ haben diese Staaten bei sich aufgenommen?

NULL.

Mir ist nichts davon bekannt, daß Cameron oder Hollande aus humanitären Gründen die Grenzen für Menschen aus Libyen aufgemacht hätten.

Die Tatsache, daß der afghanische Mörder nach Deutschland gekommen ist, ist direkt und ausschließlich auf Merkels Anordnungen und die Handlungen ihrer Komplizen bei der Justiz, der Polizei, dem Grenzschutz, etc. zurückzuführen.

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Dritter Punkt:

Niemand hat Deutschland gezwungen, die Grenzen für die ganze Welt aufzumachen und sein Staatsoberhaupt als eine Art Anwerbeclown auf Welttournee zu schicken.

Und niemand hat Deutschland dazu gezwungen, gegen die Gesetze zur Aufnahme von Asylbewerbern oder zur Registrierung der „Flüchtlinge“ zu verstoßen.

Das ist einzig und allein auf die Verbrecher bei der Polizei, der Justiz, der Presse, etc. zurückzuführen.

Ich schwöre euch: jeder Polizist, jeder Jurist, weiß natürlich, daß die Aktion des faschistischen CDU-Regimes massiv und eklatant gegen bestehende Gesetze verstieß.

Aber alle haben es gedeckt.

Auch das ehrwürdige „Bundesverfassungsgericht“.

Allein das ist ein Grund dafür, in Zukunft auf alles zu pfeifen, was diese korrupten Verbrecher so „urteilen“.

Sie mögen ja rote Roben und lustige Hüte aufhaben.

Aber das ist offensichtlich keine Garantie für das Volk, daß diese Pappnasen auch die Einhaltung bestehender Gesetze überwachen.

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Vierter Punkt:

Die deutschen Politiker und Bahnhofsklatscher.

Die deutschen Politiker sind die treibende Kraft für die völkerrechtswidrige Siedlungspolitik in Europa.

Nicht die Engländer, nicht die Spanier, nicht die Polen, nicht die Ungarn.

Immer, wenn es um die Ansiedlung von möglichst vielen Ausländern in Europa geht, steckt immer ein Deutscher dahinter.

Auch der Vater des Opfers, Dr. Clemens Ladenburger, ist übrigens ein relativ hohes Tier auf EU-Ebene, der noch vor Kurzem folgendes schrieb:

„Es war ein wichtiger Moment des gegenseitigen Verstehens zum unterschiedlichen Umgang mit den zu uns kommenden Flüchtlingen. Wir sind uns einig, dass Europa nur durch gemeinsame Lösungen seiner humanitären Verantwortung gegenüber diesen Menschen gerecht werden kann und dass wir uns populistischen Forderungen nach Abschottung entgegenstellen müssen.“

Quelle

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Fünfter Punkt:

Das Opfer selber war in der „Flüchtlingshilfe“ engagiert.

Was soll man dazu noch sagen?

Sie hat genau das bekommen, was sie gewollt hat; darum verstehe ich jetzt auch das ganze Rumgeplärre auf den blogs nicht.

Angenommen, nicht Maria L. sondern ihr, eure Frau, euer Sohn oder eure Tochter wären das Opfer des Afghanen geworden.

Was glaubt ihr, würde Maria L. machen?

Für euch weinen? Sich mit euch solidarisieren?

Fordern, man solle Flüchtlinge abschreckend bestrafen und anschließend abschieben?

Also, ich bitte euch!

Wenn eure Tochter von dem Afghanen vergewaltigt und ermordet worden wäre und ihr würdet Gerechtigkeit fordern,

dann würde Maria L. in der ersten Reihe stehen und euch mit Steinen bewerfen, weil ihr in ihren Augen lebensunwertes Nazi-Pack seid!

Ich an eurer Stelle würde mir wirklich mal überlegen, mit wem ich mich solidarisiere.

Nur, weil jemand Deutscher ist, heißt das noch lange nicht, daß er deswegen auch auf eurer Seite steht; Steinbach, Steinmeier, Kauder, Pofalla, etc. sind auch alle Deutsche und trotzdem eure Todfeinde.

Wenn Deutsche zu blöde sind, das zu begreifen, kann man ihnen leider auch nicht helfen.

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hagensiegfried

(„Hagen ist mein Freund, das ist auch ein Deutscher. Der wird mir bestimmt nichts tun…“)

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Fassen wir zusammen:

Ein afghanischer „Flüchtling“ begeht auf der Insel Korfu einen Mordversuch an einer Griechin und landet deswegen für 10 Jahre hinter Gitter.

Die Griechen schicken den Täter im Rahmen von Merkels Politik der offenen Grenzen im letzten Jahr nach Deutschland, wo die Behörden ihn unkontrolliert einreisen lassen.

Der Täter schlägt in Deutschland wieder zu und sein Opfer ist die Tochter eines EU-Funktionärs, der sich vehement für offene Grenzen einsetzt; genauso wie das Opfer selber.

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Versetzt euch doch bitte mal für einen Moment in die Lage eines Griechen.

Was haben Griechen mit der Besetzung Afghanistans und den „Flüchtlingen“ zu tun? Nichts.

Was haben die Griechen mit Merkels Grenzöffnung zu tun? Nichts.

Was haben die Griechen mit der Abschaffung der Grenzkontrollen zu tun? Nichts.

Und nun kommt so ein schwer krimineller Afghane im Rahmen der deutschen Siedlungspolitik nach Griechenland und bringt da fast eine Griechin um!

Ich würde da als Grieche schon den deutschen Botschafter aus meinem Land schmeißen!

Denn die schwer verletzte Griechin geht DIREKT auf das Konto von Merkel und ihren verfluchten CDU-Wählern.

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Und nun bietet sich euch die Gelegenheit, diesen hochkriminellen Verbrecher loszuwerden.

Würdet ihr es tun?

Also ich würde es tun!

Wenn die scheiß Deutschen klatschend und mit Plüschtieren werfend jeden Abschaum der Welt unkontrolliert bei sich einreisen lassen wollen, meine Güte, dann sollen sie ihn auch bekommen!

Win-Win-Situation!

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Knicks

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Die Deutschen können einen armen Flüchtling aus einem Land bemuttern, das sie selber unrechtmäßig besetzen,

und die Griechen sparen sich den Aufwand, ein so verkommenes Subjekt bei sich durchzufüttern.

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Daß das neueste Opfer des Täters nun ausgerechnet ein Mädchen mit dem absolut passenden Profil ist, ist quasi das Sahnehäubchen.

Ich kann also nur sagen:

Die Griechen haben nichts falsch gemacht.

Vielmehr sind die Griechen die OPFER deutscher Politik geworden, genauso wie Ungarn, Kroatien, etc.; jedes von einem „Flüchtling“ vergewaltigte Mädchen geht direkt auf die Kappe der deutschen CDU/CSU-Wähler!

Die Griechen haben sich genauso verhalten, wie sich jeder vernünftige Mensch verhält:

Sie haben die Suppe, die die Deutschen ihnen eingebrockt haben, an die Deutschen zum Auslöffeln weitergereicht.

Und da gibt es überhaupt nichts zu plärren!

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heulsuse

(„Buhuu, es ist alles so ungerecht!“ Falsch, es ist alles gerecht. Ursache-Wirkung. Ganz einfach.)

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LG, killerbee

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PS

Und übrigens haben die Griechen die deutschen Behörden auch nicht davon abgehalten, die Fingerabdrücke der hier Eingereisten zu überprüfen.

Das hätte man in der Zeit ja wohl locker bewerkstelligen können; wenn man gewollt hätte.

Aber die Deutschen wollten eben nicht, weil wie gesagt kriminelle Ausländer für die Politik im Sinne der Verängstigung des Volkes am besten geeignet sind.

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43 Antworten zu Maria L. und das totale Karma

  1. Der Blogwart 2.0 schreibt:

    Auch der Druck in Italien wächst. Wieder wird der Chef-Concierge nicht anderes übrig bleiben, als die Italiener zu „entlasten“. Aber ALLE (EU, besonders die Mittelmeer Anreiner) vereint das Unvermögen, das Problem rechtzeitig erkannt und darauf reagiert zu haben. Ist jemals mit Jordanien gesprochen worden? Das kleine Land hat über 1 MIO Flüchtlinge aufgenommen und wird vom ganzen Westen ignoriert, alleine gelassen. Denn ECHTE Flüchtlinge wollen doch im Frieden schnellstmöglich zurück, oder? Hilfe für Jordanien jedenfalls hätte nur einen Bruchteil von dem gekostet, was jetzt und in Zukunft fällig ist.

  2. Roadrunner schreibt:

    Ich habe es ja schon vor einigen Wochen mal hier bei KB kommentiert, damals gerichtet an die Polizei und all die anderen hier mitlesenden Systembüttel. Sinngemäß zitiert: „Glaubt ihr wirklich, ihr kommt ungeschoren davon? Irgendwann erwischt es auch euch, eure Frauen, Kinder. Seid ihr wirklich so dumm?“

    Leider, muß ich inzwischen sagen, die sind wirklich so dumm!!

  3. KDH schreibt:

    Der Mord an Maria L. wäre ohne die Siedlungspolitik des Regimes nicht passiert! Dieses Blut klebt an den Händen von Merkel und Co., egal, auf wen sie es jetzt auch versuchen, zu schieben.

    ABER…. Es war nicht der erste Mord eines „Neusiedlers“ an einer/einem Deutschen. Hatte Maria L. daraus gelernt: offensichtlich nicht!
    Haben die Eltern aus vorangegangenen Morden gelernt: offensichtlich noch viel weniger (siehe Spendensammlung während der Trauerfeier….man fasst es nicht)!
    Die Siedlungspolitik würde es nie in diesem Ausmaß geben, wenn das Regime nicht auf diese große Zahl an Unterstützern (weil Nutznießer) zurückgreifen könnte. Maria L. gehörte freiwillig und unzweifelhaft dazu.

    Dieses nicht enden wollende Gejaule allerorten um das „arme deutsche Mädchen Maria“ ist einfach nur verlogen! Die Taten eines Jeden hat Konsequenzen, und nicht immer positive, das ist halt so. Maria L. und ihre Eltern haben mit dem Feuer gespielt und sich die Pfoten verbrannt… thats life. Sie wird nicht die letzte Tote sein.

  4. Onkel Peter schreibt:

    Angenommen, nicht Maria L. sondern ihr, eure Frau, euer Sohn oder eure Tochter wären das Opfer des Afghanen geworden.
    Was glaubt ihr, würde Maria L. machen?
    Für euch weinen? Sich mit euch solidarisieren?

    Wie wahr, wie wahr!
    Wenn das Opfer die Tochter eines Straßenbahnfahrers würde sich Maria L. vielleicht heute hinstellen und verkünden dass jegliches Pauschalisieren fremdenfeindlich wäre und sie als aktive Flüchtlingshelferin voller Abscheu gegen sog. Hetzer sei, denn in ihrer Tätigkeit als Helferin könne sie versichern dass die weitaus größte Anzahl der Flüchtlinge ein Anrecht auf unser Mitgefühl hätten. Ausnahmen gäbe es überall.
    Und überhaupt kommen mehr Leute durch Unfälle im Haushalt zu Schaden indem sie beim Tapezieren von der Leiter fallen.
    Also was soll die ganze Aufregung, sie würde sie aufrichtig nicht begreifen können.

  5. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  6. Rheinwiesenlager schreibt:

    Mal ganz ehrlich,wenn ihr Verbrecher wäret und müßtet das Volk das ihr beherrscht in Schach halten. Worauf würdet Ihr zurückgreifen ?
    Natürlich auf andere Verbrecher. Ganz einfach um nicht direkt mit den Verbrechen in Verbindung gebracht zu werden.
    Siehe NSU.
    Dort lies Erdogan der Großprächtige alle Morde von der türkischen Mafia ausführen um nicht selber in Erscheinung zu treten.
    Die BRD Junta nutzt eben kriminelle Flüchtlinge um das benötigte Bedrohungsgefühl zu verstärken.Machmal trifft es dann auch die dämlichen
    Mitläufer siehe NSU oder Maria L.
    Leider ist das Karma bei den verantwortlichen Politikern etwas lahmarschig.

  7. nicht wichtig schreibt:

    Ich glaube auch an die Gerechtigkeit durch das Karma, aber es müssen viel zu viele Unschuldige an dem Flüchtlings- und Multikultiwahnsinn leiden.

    Beispiel gefällig?
    http://theync.com/migrants-are-brutally-beating-german-boy-on-the-way-to-school.htm

  8. nicht wichtig schreibt:

    Ach, weil grad der Fall Maria in aller Munde ist. Was ist denn aus dem Maler geworden, welcher auch zur falschen Zeit am falschen Ort war?

    Die Vorgehensweise ist ähnlich, die ersten Tritte bekommt er auf der Treppe:
    http://theync.com/news/20325-teen-beaten.htm

    Die ganzen Vorfälle haben nicht geändert, alles ist nach kurzer Zeit vergessen. Oder wer erinnert sich noch an den Kopftreter in der Münchner U-Bahn?

    Ist mal irgend etwas mit vermeintlichen Nazi, dann werden Fälle von 1990 hervorgeholt…

  9. kritischer Bürger schreibt:

    Maria: lebensfreude, aber dumm und naiv.

    Mörder: sein Gesichtsausdruck zeigt nicht sein wahres Ich, aber die Augen verraten es.

    @Roadrunner

    Die deutschen Gutmenschen haben Angst vor der Realität. Sie glauben in der „Friede, Freude, Eierkuchenblase“ sind sie sicher. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Karma

    @Onkel Peter

    Genauso verläuft es immer wieder. Abartig das Verhalten dieser Deutschen.

    Sensationsmeldung: Ganze 34 Afghanen (*), von 12500 zur Ausreise verpflichtete Afghanen, abgeschoben per Flugzeug. Thomas de Maizière gibt Pressekonferenz. Wie großkotzig.

    Wieviele Afghanen sind eigentlich auf dem Rückflug mit nach Deutschland gereist?

    Irgendwann im nächsten Jahr geht es weiter.

    (*) ein Drittel davon Kriminelle. Wieso wurden nicht zuerst 34 + X Kriminelle abgeschoben? https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/12/15/maria-l-und-die-strategie-der-spannung/

  10. frundsberg schreibt:

    @nicht wichtig

    Oder die Jahre 1992 und 1993: Rostock, Mölln und Solingen.

    Schon gelesen???

    http://www.heimatforum.de

  11. JensN. schreibt:

    Der Mord an Maria L. hat mich weder überrascht noch großartig erschüttert. Entsetzt war ich über die Morde an Kevin Plum aus Stolberg 2008 und an Daniel Sievers aus Kirchweyhe 2013, um nur zwei Beispiele zu nennen. Hier hat es wirklich Unschuldige getroffen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Wobei, der zweite Mord war natürlich auch der Naivität des Opfers geschuldet. Ich würde keine Horde Ausländer von der Strasse auflesen um mit ihnen zur Disko zu fahren. Sei es drum, ist eben leider geschehen. Nein, Maria L. hätte für niemanden von uns Gerechtigkeit eingefordert. Sie hätte alles relativiert, verharmlost und wäre weiterhin eifrig ihrer Tätigkeit als Deutschlandabschafferin nachgegangen. Tja, ein Fall von vielen, der in ein paar Tagen vergessen sein wird…

  12. Uropa Werner schreibt:

    Maria L. wurde am 16. Oktober 2016 in Freiburg vergewaltigt und ermordet, sie hätte am 6. Dezember 2016 ihren 20. Geburtstag gefeiert. Maria L. hat sich mit ihrem Studium auf eine schöpferische Zukunt vorbereitet, ihr Lebensfaden ist zu Ende und Nachfahren von ihr, kann es auch nicht mehr geben. Was von ihr bleibt, ist eine einfache Mahnung, seid wachsam über Gefahren, die das eigene Leben und deine Zukunft gefährden.
    So gerne, wie ich an alte Hexenregeln glaube, doch einfach an kosmische Gerechtigkeit, kann ich hier nicht glauben. Wir leben in einem Zeitalter der totalen Überwachung, besonders aller Kommunikationswege und Inhalte.
    Darum kann die Entwicklung von Hussein K., dem Angreifer von Maria L., nicht im Verborgenen abgelaufen sein. Hussein K. hat sich nicht einfach als Flüchtling nach Deutschland auf den Weg gemacht. Er gehört dem Volk der Hazara an, er wurde geprägt von seiner korantreuen Familie, deren Geschichte, deren Kultur und in deren Ideologie erzogen, so entwickelte er zu einem hübschen kräftigen islamischen/ mongolischen Krieger. An seiner Tätowierung kann man ablesen, hier ist ein Krieger auf Beutezug. Jeder, der sich mit alten Kulturen beschäftigt, kann den Krieger erkennen und, mit etwas Überteugungskraft ausgestattet, diesen Krieger steuern. Darum glaube ich in diesem traurigem Fall von Maria L. nicht an eine kosmische Fügung, eher, dass ich die Mahnung kaum im vollen Umfang verstehen kann.
    In und über die Welt, Europa und Deutschland gibt es massenhaft Geschichten, Sagen und Märchen, die vor Gefahren gegen das Leben und das Seelenheil warnen und Lösungen für ein glückliche Zukunft nennen, leider werden diese Lebenserfahrungen vergangener Generationen kaum noch vermittelt.

  13. KDH schreibt:

    @ Uropa Werner

    Die Eckdaten dieser Maria sind doch völlig gleichgültig! Es war offensichtlich um ihre geistigen und moralischen Fähigkeiten nicht zum Besten bestellt, wenn sie das Neubesiedlungsprogramm des Regimes unterstützt hat. Insofern kann ich auf ihre „schöpferische Zukunft“ recht gut verzichten.

    Und schaue ich mir ihre Eltern an und die Dinge, die sie scheinbar ihrer Tochter vermittelt haben, dann ist das Ende ihres Lebensfadens – ohne Nachkommen, die sie wahrscheinlich auch mit kranken Gedanken verbogen hätte – nicht die schlechteste „kosmische Fügung“. Diese Maria wollte es herausfinden und sie hat es herausgefunden! Sie hat es hinter sich.
    Wirklich gherecht finde ich, daß die Eltern Zeit ihres Lebens mit ihrem Anteil am Tod ihrer Tochter leben müssen.

    Wirklich befremdlich finde ich aber diese Begeisterung für den “ hübschen kräftigen islamischen/ mongolischen Krieger“. Grundgütiger…!? Wie auch immer dieser Typ drauf ist, er hat hier nichts verloren! Er gehört nicht in unseren Lebensraum, er hatte auch bisher seinen eigenen. Und genau nur darum geht es hier!
    Die Beschäftigung mit anderen Kulturen in Ehren, aber mit genau dieser schwachsinnigen Pseudoargumentation versuchen doch sämtliche Profiteure der Siedlungspolitik uns diese zu verkaufen. Das funktioniert nicht mehr!

  14. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  15. Cassandra schreibt:

    http://www.institut-fuer-asylrecht.de/26892.pdf

    In diesem besten „Rechtsstaat“ auf deutschem Boden wird es kein Verfahren gegen Merkel geben.

  16. Cassandra schreibt:

    Hier ist auch kein Verfahren eröffnet worden:

    https://ptrace.fefe.de/anzeige.pdf

  17. Onkel Peter schreibt:

    75% der Flüchlingshelfer sind Frau_innen.
    Mit ein wenig gesundem Menschenverstand braucht man eigentlich gar nicht weiter darüber nachdenken warum das so sein könnte, bzw. was diese dazu antreibt.

    Politik interessiert die Helfer kaum, besagt die Studie. Die emotionale Erfahrung ist ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig. Das Gemeinschaftsgefühl untereinander sei ein besonders großer Motivationsfaktor, finden 92 Prozent der Befragten. Auch andere Gefühle scheinen eine Rolle zu spielen. „Mille1010“ hat sich „hochgradig in einen Flüchtling verliebt“, bekennt sie bei GoFeminin, einem Internet-Portal für Frauen des Axel-Springer-Verlages. „Mille1010“ notiert verzückt: „Es ist eine Geschichte wie aus einem Liebesfilm … Er: 20 ich 36 (sehe aber aus wie 25), ich seine Deutschlehrerin. Zwischen uns hat es gefunkt. Aber gewaltig!“

    Ach was ?
    Na wenigstens brauchen die jetzt nicht mehr extra in den Orient zu reisen um sich bügeln zu lassen. Der Vorteil liegt auf der Hand

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-irre-welt-der-fluechtlingshelfer.html

  18. Leser schreibt:

    @Onkel Peter,

    Der Vorgang ist pervers.

    Der Trick hinter all den Nachrichten, welche aus so vielen Quellen kommen und somit Masse simulieren, ist eine Trichterfunktion.

    Alle sind glücklich und jeder macht mit. Das ist eine perfekte Scheinwelt.

    L G

  19. 5nach12 schreibt:

    @Onkel Peter: das ist dann wohl das „Postfaktische“ dieser Zeit. Hätte nicht gedacht, dass ich mit dieser Wortneuschöpfung und Frau Dr. M. konform gehen würde – aber ja, diese Menschen lassen sich von ihren Gefühlen leiten. Komisch nur, dass genau der Seite, die sich für so rational und moralisch überlegen fühlt, nun das Postfaktum um die Ohren fliegt und ausgerechnet die „wehret den Anfängen Schreier“ den Boden für die Anfänge bereiten.
    Irgendwie ist das wohl auch Karma, aber sie ziehen die tatsächlich rational Denkenden in den gemeinsamen Abgrund mit und wir können nur hoffen, dass das Karma so lange bei den „Richtigen“ zuschlägt, bis diese wieder das Faktische erkennen….

  20. Luisa schreibt:

    Was ich nicht verstehe.Welches Mädchen/Frau radelt mitten in der Nacht, alleine ,nach einer Feier, über eine halbe Stunde nach Hause?Eventuell,noch mit Alkohol im Blut.Ärmere Studenten würden Bus und Bahn nehmen oder zu mehreren ein Taxi. Warum hat sie niemand begleitet? Sie war doch so beliebt? Konnte sie nicht ,bei Freunden schlafen? Genügend Geld hatte sie bestimmt, für ein Taxi.
    -In Freiburg, explodiert die Kriminalität, dass wusste sie doch.
    -Bin mal gespannt, auf die ersten Statements der Familie.Clemens Ladenburger hat noch zwei junge Töchter…

    Merkel fordert, besseren Datenaustausch..
    http://m.focus.de/politik/ausland/rueckkehr-zur-kaelte-griechische-medien-wettern-nach-merkel-tsipras-treffen-ueber-deutschland_id_6369458.html

  21. Jim Jekyll schreibt:

    Es ist ein interessantes Phänomen: Je abartiger, perverser, sadistischer ein Psychopath ist, desto mehr Zuspruch von weiblicher Seite findet er!
    Dutroux (wichtigster Komplize: seine Frau) soll z.B. mit den Mengen an Fanpost Wäschekörbe füllen gekonnt haben.
    Egal, in welchem Land: Wenn einmal ein Straftäter aus der Haft entflieht, dann meistens mit der Hilfe einer Anwältin/Justizangestellten/Polizistin, fast immer handelt es sich dabei um Sexualverbrecher/-mörder, „normale“ Verbrecher (Bankraub, Betrug, Bagatelldelikte) sind scheinbar uninteressant!
    Ganz nach dem Motto: „Um möglichst viele Frauen (herum)zukriegen, muss man nur eine umbringen!“
    Auf unsere neuen Mitbürger übertragen, warum viele darunter für etliche unserer einheimischen Frauen so attraktiv erscheinen bzw. deren Mutterinstinkt wecken …

  22. Jim Jekyll schreibt:

    Dazu noch eine besonders üble Erscheinung, welche die am häufigsten vorkommende und zugleich schlimmste Form von sexuellen „Missbrauch“ an Kindern erst ermöglicht:
    Engster Familienkreis, Zeitraum: über Jahre, Mitwisser- oder gar Mittäterschaft durch die eigene „Mutter“!

  23. Leser schreibt:

    @KB,

    http://www.dzig.de/Die-gefaehrlichste-aller-Religionen-Staatsglaeubigkeit

    Das stelle ich Dir zum Lesen ein.

    Ein ABER ist natürlich auch eingebaut, viel Spaß L G

  24. Dahoam schreibt:

    @Onkel Peter – 17. Dezember 2016 um 12:01

    75% der Flüchlingshelfer sind Frau_innen.
    Mit ein wenig gesundem Menschenverstand braucht man eigentlich gar nicht weiter darüber nachdenken warum das so sein könnte, bzw. was diese dazu antreibt.

    Jo, der Sprachgebrauch ändert sich …

    Der von der Meinungsverbildungsindustrie konstruierte und über die Systemmedien stündlich in unsere Köpfe gehämmerte Euphemismus Flüchtlingshelferin bzw. -dienerin ist doppelt falsch. Ziel ist, unaufmerksame Volksgenossen zu täuschen und in die Irre zu führen, damit sie den Umvolkungsplänen der Regimepolitiker nicht im Wege stehen.

    Der verwendete Begriff Flüchtling soll suggerieren, dass es sich um jemanden handelt, der in Not ist und dem Elend entflohen ist, was ja bei den Ankömmlingen nicht immer der Fall ist. Zwar mag so manch einer dieser „Flüchtlinge“ vor einem ihm in seinem Heimatland drohenden Gefängnisaufenthalt oder vor der Einberufung zum Wehrdienst „geflohen“ sein; der Normalbürger versteht unter einem Flüchtling aber etwas anderes.

    Und eine echte Helferin oder Dienerin tut (aus altruistischen Gründen) etwas für jemand anderen, um diesem zu helfen, und nicht in erster Linie, um sich selbst damit Lust, Abenteuer und Befriedigung zu verschaffen. Zutreffender wäre daher die Bezeichnung Liebesdienerin bzw. Schnalle.

    Verlässt man die individuelle Ebene und bedenkt die Folgen für unser Land, so ist die korrekte Bezeichnung natürlich „Volksverräter“. …

  25. Antenne Naumburg schreibt:

    @ KB

    Und übrigens haben die Griechen die deutschen Behörden auch nicht davon abgehalten, die Fingerabdrücke der hier Eingereisten zu überprüfen.

    Das hätte man in der Zeit ja wohl locker bewerkstelligen können; wenn man gewollt hätte

    Danke dir ,

    du hast mit zwei Sätzen das vermittelt worüber ich Monate meinen Kopf gebrochen habe.

  26. Notarzt schreibt:

    So die Meldung korrekt ist, hätte die NATO jetzt Erklärungsbedarf..

    Voltaire Netzwerk
    „Nach der Verhaftung von Nato-Offizieren in Aleppo tagt der Sicherheitsrat hinter verschlossenen Türen“
    http://www.voltairenet.org/article194586.html

    Es existiert scheinbar schon eine Namenliste
    „Mutaz Kanoğlu – Turkey
    David Scott Winer – USA
    David Shlomo Aram – Israel
    Muhamad Tamimi – Qatar
    Muhamad Ahmad Assabian – Saudi
    Abd-el-Menham Fahd al Harij – Saudi
    Islam Salam Ezzahran Al Hajlan – Saudi
    Ahmed Ben Naoufel Al Darij – Saudi
    Muhamad Hassan Al Sabihi – Saudi
    Hamad Fahad Al Dousri – Saudi
    Amjad Qassem Al Tiraoui – Jordan
    Qassem Saad Al Shamry – Saudi
    Ayman Qassem Al Thahalbi – Saudi
    Mohamed Ech-Chafihi El Idrissi – Moroccan“
    https://steemit.com/deutsch/@detlef-s/14-nato-offiziere-in-aleppo-verhaftet

    …sollen aber noch mehr Länder dabei sein
    „Some names have already been given to Syrian journalists, myself included. The nationalities are US, French, British, German, Israeli, Turkish, Saudi, Moroccan, Qatari etc.“
    http://21stcenturywire.com/2016/12/16/reports-at-least-10-nato-military-officers-captured-by-syrian-special-forces-this-morning-in-east-aleppo-bunker/

  27. Onkel Peter schreibt:

    @Dahoam:

    Jo, der Sprachgebrauch ändert sich …

    Damit auch das Denken, teilweise.
    Was könnte es sein dass mehr oder weniger junge Frauen dazu antreibt sich geradezu rührend um junge Männer zu kümmern?
    Die Frage ist sehr einfach zu beantworten wenn man die richtigen Worte anwendet.
    Nur wenn einige Begriffe ausgetauscht werden, junge Männer werden als „Flüchtlinge“ bezeichnet, Frauen die sich um diese „Flüchtlinge“ bemühen als „Flüchtlingshelferinnen“.
    So schnell kann das Eigentliche vernebelt werden.
    Jetzt rede ich mal Deutsch: Selbstverständlich geht es den „Flüchtlingshelferinnen“ im Grunde darum von den „Flüchtlingen“ flachgelegt zu werden. Das würden sie natürlich aber kaum zugeben.
    Oder wers nicht glaubt, man stelle sich vor bei diesen „Flüchtlingen“ handelte es sich um alte Männer und Frauen, vielleicht noch mit ein Paar Geschwüren übersät( wie richtige Flüchtlinge eben normalerweise aussehen), würden die „Flüchtlingshelferinnen“ ebenso eifrig „helfen“ wollen?
    Ja, gäbe es überhaupt „Flüchtlingshelferinnen“?

  28. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ Notarzt

    Eine potentiell hoch explosive Geschichte! Ob da im Sicherheitsrat gestern noch einmal ein gentlemen’s agreement zustandegekommen ist?

    Sollte sich die Meldung als zutreffend herausstellen, würde dies auch die geifernden, sinnlos-hysterischen Reaktionen der NATO-Presse auf die Befreiung Aleppos erklären.

    Hier z.B. behauptet eine offenbar im ideologischen Delirium befindliche junge Frau allen Ernstes, in Aleppo würden gerade „tausende Zivilisten hingerichtet“: http://www.tagesschau.de/kommentar/syrien-885.html.

    Klar, wenn die syrische Armee auch Bundeswehr-Offiziere aus den dortigen Bunkern gezogen hat, wundert mich das nicht mehr…

  29. Dahoam schreibt:

    @Onkel Peter

    Ja, gäbe es überhaupt „Flüchtlingshelferinnen“?

    Grübel, Grübel … (LOL)

    Zur Beantwortung dieser ungemein „schwierigen“ Frage empfehle ich, sich einmal auf eine Gemeindeversammlung zu begeben, wo der CSU-Bürgermeister und der CSU-Landrat gemeinsam die „FlüchtlingshelferInnen“ der Gemeinde begrüßen und vorstellen, sie – natürlich nicht ohne Grund – in den höchsten Tönen lobpreisen und mit Dankbarkeitsbekundungen und Ehrenurkunden übersäen, in der Hoffnung bzw. Absicht, dass sich auch weiterhin genügend entsprechend motivierte „SamariterInnen“ finden/melden, die für einen kleinen exotischen Spaß „zwischendurch“ und wenig Geld sich bereit finden, für den Bgm. und den Landrat die Drecksarbeit zu übernehmen.

    Also für wildfremde erwachsene Männer vom anderen Ende der Welt die Betten zu machen, die Wäsche zu waschen, den Boden und das Klo zu putzen, sie zu bekochen und für sie Botengänge zu erledigen.

    Was die Herrschaften aus den anderen Kontinenten zwar mühelos selbst tun könnten, so wie es jeder Einheimische ja auch selbst erledigen muss, denen unsere Politiker-„Eliten“ dies aber nicht zumuten wollen, weil sie der Meinung sind, die Gäste sollen sich hier bei uns genau so wohlfühlen und sich für höhere Aufgaben schonen, so wie es Ihnen der Gauck und die Merkel auf den Auslandsreisen versprochen haben.

    Und für die Drecksarbeit sind ja wir Einheimischen da.

    Wenn man sich diese „SamariterInnen“ aus der Nähe genauer anschaut, wird man erkennen, dass es mindestens drei unterschiedliche Typen sind, die sich auf das „Spiel“ des Bgm. und des Landrats eingelassen haben.

    Eine Gruppe besteht aus VertreterInnen des weiblichen Geschlechts, die im Volksmund gewöhnlich als „nicht vermittelbar“ bezeichnet werden und die ein normaler Einheimischer nicht einmal mit der Zange anfassen würde. Nähere Detals möchte ich dem Leser ersparen … Vermutlich besteht bei manch einer dieser Damen die Hoffnung, dass Männer aus anderen Kulturkreisen andere (den unseren entgegengesetzte) Vorstellungen von Ästhetik und Anmutung haben. Und aus Nächsten- bzw. Fernstenliebe ein Auge zudrücken, oder sich einfach sagen: Handtuch drüber, und dann geht’s schon …

    Eine zweite Gruppe besteht aus Damen, denen man ansieht, dass sie bisher ihre Urlaubsziele in erster Linie danach ausgewählt haben, wo das Abenteuer am exotischsten war. Derartige bevorzugte Reiseziele waren bisher z. B. Jamaika und Afrika. Die Reisespesen möchte sich manch eine ab sofort gerne sparen, nicht aber auf das kleine exotische Abenteuer verzichten. Und sie nimmt dafür Bettenmachen und Putzen in Kauf.

    Die dritte Gruppe sind die echt bemitleidenswertesten Geschöpfe. Die eine Hälfte dieser Gruppe ist anscheinend geistig dermaßen benachteiligt, dass sie überhaupt nichts checken. Die andere Hälfte besteht aus eigentlich gutherzigen und uneigennützigen Damen, die gerne mal in die Rolle von Mutter Theresa schlüpfen möchten, aber einfach zu weltfremd und naiv sind, um das schmutzige Spiel, das mit ihnen gespielt wird, zu durchschauen. Und die sich in ihrer Gutherzigkeit und Hilfsbereitschaft von jedem dahergelaufenen Lügner und Rosstäuscher ausnutzen lassen. Man braucht ihnen nur das Blaue vom Himmel zu erzählen, und sie glauben es. (Bekanntlich ist die Grenze zwischen „naiv“ und „geistig minderbemittelt/debil“ fließend).

    Dem Bgm. und dem Landrat ist es natürlich letztlich vollkommen egal, aus welcher dieser drei Gruppen sich seine Flüchtlingshelferinnen-Truppe rekrutiert.

    Beißzange, Mannweib, Nymphomanin oder Dummerchen – Hauptsache, dass!

    Sonst müssten der Herr Bürgermeister und der Herr Landrat den Dreck ja selbst wegmachen. …

    Und dann gäbe es hier natürlich auch keine „Flüchtlinge“ …

  30. Martin Ochmann schreibt:

    Die Deutschen Super-Gut-Plus-Menschen_Innen bewerben sich faktisch um den Darwin Award.

  31. Luisa schreibt:

    Es gibt noch die Variante, der belehrenden Flüchtlingengshelferin.Ich habe mal eine,mit einem Afrikaner im Supermarkt gesehen.Die Frau wirkte,arrogant und besserwisserisch.Gepaart mit einem überlegenen Gefühl und von oben herab.Sie zwang den Afrikaner,genau zuzusehen,was sie einkauft.Als wäre er zu dumm,Lebensmittel zu kaufen.Er hatte gar kein Interesse.Von mir gab es ein Kopfschütteln.
    Achtet mal darauf, diese Helfer,Sozialarbeiter u.s.w.haben kein Respekt vor Ausländern.Die sagen zu jedem du.Ich sage, zu jedem Fremden Sie.
    Flüchtshelferinnen :
    -Aufmerksamkeit von Männern /Sex
    -Keine Kinder (mehr),gebraucht werden
    -Dominanz, ich bin besser als du
    -Schuldkomplex, mir geht es zu gut
    -Anerkennung, ich arbeite freiwillig und helfe
    -Der Versuch, Menschen nach dem eigenen Bild zu formen
    Fakt ist, die meisten Helferinnen, sollten besser einen Therapeuten zu Rate ziehen. 🙂

  32. Leser schreibt:

    @ Luisa,

    Danke für Deine Zeilen.

    Das liest sich ein wenig nach SM oder Domina-Verhalten. Meint, wenn man sich in der realen Welt nicht behaupten kann, sucht man sich ein Umfeld welches „einfacher“ zu beherrschen ist.

    Hab sogar ein Bild dieser „Helferinnen“ im Kopf. Das Passt gut zur Beobachtung von Onkel Peter.

    Nur, auch Haustiere beißen irgendwann. Der Ganze Denkansatz ist falsch.
    Kein Mensch lässt sich auf Dauer wie ein Haustier halten.

    „Monkey see, Monkey doo“

    L G

  33. Leser schreibt:

    @All 4/🎄🕯 Advent!

    Liebe Foristen,

    Ist es Euch auch so komplett zuwider diese Art des Weihnachten zu „spielen“?
    Viele sprechen nur noch von der Q4 Rallye!

    Ich habe meine Kerzen, Orangen und Pfefferkuchen. Ein Apfel aus dem Backofen.

    Ruhe, Besonnenheit und Bescheidenheit.

    Ich wünsche Euch allen einen schönen 4. Advent!

    L G,
    Leser

  34. Darinka schreibt:

    Unsere regierenden wollen das Land „Demokratisieren“ darum sind die NATO Truppen im Land!

  35. ruebezahl99 schreibt:

    So kann man andressierte Schizophrenie glorifizieren…- es zeigt aber deutlich wie eine suizidale Dekadenz verankert wurde..

    „EFA-Studie
    Strukturen und Motive der
    ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit (EFA) in Deutschland
    1. Forschungsbericht“
    http://www.bim.hu-berlin.de/media/2015-05-16_EFA-Forschungsbericht_Endfassung.pdf

    „…überraschend hoher Anteil, etwa 70% der Studien-Teilnehmer, ist weiblich. Darüber hinaus haben Ehrenamtliche in diesem Bereich besonders hohe Bildungsabschlüsse. Auch ist der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund unter ihnen höher als im
    Durchschnitt der Bevölkerung…
    .. Mehrheit der Befragten möchte mit ihrem Engagement nicht nur die
    humanitäre Situation der Flüchtlinge verbessern, sondern „Gesellschaft gestalten“….
    ..Umfrage zeigt einen überdurchschnittlich hohen Bildungsstand derjenigen, die ehrenamtlich mit Flüchtlingen arbeiten. 88,4 Prozent der Befragten haben Abitur oder Fachhochschulreife, einschließlich 61,1 Prozent mit einem Studienabschluss. Lediglich 7,0 Prozent geben einen Volks- bzw. Hauptschulabschluss oder Mittlere Reife als höchsten Bildungsabschluss an ..
    ..Wohlstand
    Während Aussagen über den Wohlstand der ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit Engagierten
    schwierig zu treffen sind, so lässt sich feststellen, dass die überwiegende Mehrheit von über 2/3
    (69,2%) aller Befragten ihre finanzielle Situation als gut oder befriedigend einschätzen….
    Was sind die Motive und Faktoren der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit?
    …knapp die Hälfte der Befragten (48 %) waren Medienberichte Anlass für ihr Engagement, ..
    ..Vor allem ab dem 60ten Lebensjahr scheinen
    Medienberichte eine größere Rolle als bei den jüngeren zu spielen (fast 70%)
    ..weiteres Detail ist bei diesem Datensatz interessant: Medienberichte über die schwierige Lage
    der Flüchtlinge spielen vor allem bei zwei Gruppen eine wichtige Rolle: Bei Älteren, deren Interesse
    an Flucht und Migration in den Beginn der 1990er Jahre zurückgeht, sowie dem Personenkreis, die sich mit der neuen Flüchtlingskrise seit 2011 für dieses Thema interessieren……

    RZ:
    Man KÖNNTE jetzt einen Wettbewerb um die kürzeste und treffendste Übersetzung mit realistischen Sprachbegriffen veranstalten… 🙂
    Vielleicht solche Begriffe wie :
    „Wohlstandsverblödung, Abgehobenheit, Realitätsferne. Narzissmus (Ich-wichtigkeit), geistige Bombe wird im „Verbildungssystem“ gelegt und medial bedarfsgerecht gezündet, emotionale Krüppel mit Fernsteuerung und dressierte Naivität und Verantwortungslosigkeit..

    Und damit hat @killerbee ziemlich genau die die Charakteristik Derer die die Tore aufreisen weil Das was hereingebeten wird ja in ihren Bilderbüchern glorifiziert wird..
    …Für die Einen ist es ein „Bildungssystem“, für die Anderen die geistige Vorbereitung zum freiwilligen Selbstmord..
    („Bildung“ und anwendungsfähiges realitätsfestes Wissen sind sind völlig verschiedene Sachen!! )
    -es gibt auch vereinzelt Videos in dennen auf NAIV getrimmte Personen Probleme mit Wildtieren bekommen…. weil solche Verhaltensweisen ja in Deren Märchenbüchern gar nicht vorkommen… 🙂
    (gleicher Mechanismus der Realitätsentrückung)

  36. Onkel Peter schreibt:

    @ruebezahl99:

    Ich weiß nicht ob die Damen glauben das rote Seil der Hure Rahab würde ihnen auch helfen.
    Mir scheint diese ganzen komischen „Flüchtlings“helfer bilden sich das ein.
    Der Maria Dingsda hat es nichts genutzt, war aber eine große Ausnahme hoffen die.

  37. Inländerin schreibt:

    @ Leser

    danke … gleichfalls auch allen anderen Mitkommentatoren hier einen schönen 4. Advent.
    Es gibt noch mehr Leute, die sich bewußt für Ruhe und Einfachheit entscheiden: vier Kerzen, Tee und Stollen ohne irgendwelches Gedudel dazu.

  38. Oma Horst schreibt:

    Hier ein gutes Beispiel…

    http://www.liveleak.com/view?i=d6f_1481633407

    https://www.facebook.com/anja.willner

    Sagt mir bitte dass das Satire ist und Anja Willner nur eine Kunstfigur damit die letzten Schlafschafe aufwachen. Unfassbar.

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