Kosten sparen?

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fragezeichen1

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DEUTSCHLAND ABSCHIEBUNGEN VON MIGRANTEN

So soll das „Rückkehrmanagement 2017“ funktionieren

McKinsey-Berater haben im Auftrag des BAMF einen Plan mit 14 Punkten erarbeitet, um mehr Abschiebungen von „ausreisepflichtigen“ Migranten zu realisieren. Dazu gehört ein höherer Geldanreiz.

(Welt.online)

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Eine interessante Denkweise.

Ich kann mir vorstellen, wie argumentiert wird:

„Wir können Asylanten eh nicht abschieben und wenn einer 1.000  €uro im Monat kostet und 5 Jahre bei uns bleibt, sind das Kosten von 60.000 €uro.

Wenn wir dem Asylanten stattdessen 10.000 €uro dafür zahlen, daß er Deutschland verlässt, haben wir doch de fakto 50.000 €uro gespart!“

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Wo ist der Pferdefuss bei dieser Argumentation?

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LG, killerbee

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PS

Die Antwort hat etwas mit dem Geldsystem zu tun.

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26 Antworten zu Kosten sparen?

  1. peter schreibt:

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    Josef Martin (Joschka) Fischer

  2. Inländerin schreibt:

    @ Peter …. hat alles gesagt.

  3. Katz schreibt:

    Hallo KB,

    ich versuch’s mal:
    €50.000 für die Versorgung in D würden größtenteils im Land bleiben
    ( Konsum, Umverteilung an die Bonzen etc.) durch Steuern und Umsatz.
    €10.000 „Abschiebeprämie“ landet im Ausland, also wird die Geldmenge in D reduziert.

    Die 1,5 Mio.€, die McKinsey für diese „Analyse“ abgegriffen hat, hätte für die in D lebenden ( dahin vegetierenden ) Obdachlosen für die nächsten 3 Jahre an Winterhilfe gereicht. Aber leider ist dafür kein Geld da, so daß in diesem Jahr wegen mangelnder finanzieller Substanz in z.B. Berlin 200 Wärmestuben-Plätze aufgegeben werden. Solche Menschen sind halt nicht wertvoller als Gold.

    LG und einen schönen 2. Advent,
    Katz

  4. Castor schreibt:

    Logischerweise bleiben die 60.000 im land zwecks konsumierung , die 10.000 nimmt derjenige mit ins Heimatland und somit aus dem „Nationalen“ Geldkreislauf .

  5. Kirstin schreibt:

    Der „Pferdefuß“ sind die 10.000 Euronen, die ausser Landes gehen. Somit werden bei JEDER Abschiebung 10.000 Euro aus unserem Geldkreislauf entnommen. Und können somit nicht mehr über den Konsum in unserem Land kompensiert werden.

  6. Peter Gast schreibt:

    Wenn der „Flüchtling“ im Land bleibt, werden die 60000 Euro nur von den Steuerzahlern zu den Bonzen umverteilt. Verlässt er aber mit 10000 Euro das Land, gehen die 10000 Euro dem Geldkreislauf und damit den Bonzen verloren.
    Diese Lösung verursacht also tatsächlich Kosten in Höhe von 10000 Euro.
    Davon einmal abgesehen, ist das natürlich sowieso alles nur eine Show für die Bundestagswahl.
    Natürlich haben die Bonzen nicht vor, auch nur einen einzigen „Flüchtling“ abzuschieben.

  7. Golden Retriever schreibt:

    Des einen Kosten sind des anderen Gewinn…

    Das ist alles so perfide wenn man es erkannt hat und hinter
    die Fassade blickt! Oje, oje.

    Trotzdem euch allen einen schönen 2. Advent.

  8. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  9. Obacht schreibt:

    http://www.zerohedge.com/news/2016-12-04/something-strange-taking-place-mediterranean

    For two months, using marinetraffic.com, we have been monitoring the movements of ships owned by a couple of NGOs, and, using data from data.unhcr.org. We have kept track of the daily arrivals of African immigrants in Italy. It turned out we were witness of a big scam and an illegal human traffic operation.

    Mindestens 40k+ Menschen allein in 2 Monaten aus Afrika. Von Europäischen Organisationen hergeholt.

  10. Scriabin schreibt:

    Ich denke das läuft so ab:
    – Die „Flüchtlinge“ werden ganz sicher keine Euro in die Hand gedrückt bekommen. Damit würden die nur in ihrem Heimatländern einen EUR-Schwarzhandel aufziehen und davon hat niemand etwas.
    – Man wird mit den Herkunftsländern einen Deal machen, dass die den „Flüchtlingen“ in Lokalwährung ein Startkapital geben (z.B. in Afghanistan 10000 Afghani). Als Kompensation wird die dortige Regierung EUR bekommen.
    – Diese EUR kann (oder muss, je nach Vereinbarung) die dortige Regierung dann in die Hand nehmen, um beim Exportweltmeister einkaufen zu gehen.
    – Für jeden abgeschobenen „Flüchtling“ wird ein neuer aus dem Mittelmeer gefischt.

    Somit: Das Geld bleibt im Kreislauf, es landet bei den Bonzen, es wird nichts gespart und der CDU-Wähler ist beruhigt, weil endlich konsequent abgeschoben wird und Mutti „es endlich eingesehen“ hat.

  11. smnt schreibt:

    @Golden Retriever
    „Des einen Kosten sind des anderen Gewinn…“
    https://soundcloud.com/smnt/variabler-staaten-filter

  12. EinBerliner schreibt:

    Die 10.000€ gingen außer Landes, während die 60.000€ im hiesigen Geldkreislauf bleiben würden.

    Da aber eh schon weiß der Geier wie viel Geld ins Ausland abgepumpt wird (Entwicklungshilfe usw. usf.), käme es darauf auch nicht mehr an. Ich würde es eher als lohnende Investition in die Zukunft begrüßen, wenn natürlich die Grenzen bis zur Undurchlässigkeit geschlossen werden.
    Aber das ist eh reine Illusion.

  13. Kim M. schreibt:

    In Freiburg demonstrieren erst mal 300 degenerierte Endstufen der krassesten Propaganda, für mehr rapefugees und lachen (unbewusst?) über den Mord an der 19 Jährigen:

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/hetze-gegen-fluechtlinge-befuerchtet-afd-kundgebung-in-freiburg-verhindert/-/id=1622/did=18601762/nid=1622/yt6srq/index.html

  14. Aktivposten schreibt:

    Die 60.000,- werden ja nicht auf einmal gezahlt, sondern mit 1.000,- € monatlich über 5 Jahre. Das Geld fließt über Steuern, Abgaben, Gebühren usw. wieder an die Verwaltung zurück, von wo es erneut in den Kreislauf gegeben wird.
    Die 10.000,- € werden aber einmalig gezahlt, verschwinden evtl. als Ersatzwährung („Eh Alda, isch hab Euronen“) im Hindukusch und müssen daher gegen Schulden/Zinsen neu geschöpft werden, erhöhen somit die Verschuldung und die Steuern.
    Für die Flüchtlinge ein gutes, für „die, die schon länger hier leben“ ein sauschlechtes Geschäft.

  15. Inländerin schreibt:

    @ Kim M.

    Genau das habe ich vermutet: Von wegen durch Schmerz lernen – die Geschichte geht durch die einzigartige hirnbefreite deutsche Dämlichkeit nach hinten los. Das wird sicher kein „Einzelfall“ bleiben.

  16. RondoG schreibt:

    Ja richtig, entweder 60.ooo € im Land behalten und in die hiesige Wirtschaft fließen lassen oder 10.ooo€ outsourcen und nie wieder sehen. Wobei die da aber nicht die Garantie haben, daß nicht die selbe Person es nochmal versuchen wird…. mit anderen Papieren ein zweites und drittes mal Asyl suchen und wieder 10.ooo€ mitnehmen.
    Und genau da liegt der Punkt!
    Um eine bessere Kontrolle darüber zu haben, schlägt man dann vor die Menschen zu verchippen um eben dem Illegalen Treiben einen Riegel vorzuschieben.
    Auch wäre das schlecht, wenn ein Zurückgewanderter darüber in seinem Heimatland berichtet. Dann kommen vielleicht 3 neue Ausreisewillige und schöpfen das Geld ab. Oder aber es kommen welche, die dann in Europa bleiben, das wäre ein Gewinn. 1 für 3 oder so, das wäre die Rechnung.

    Die hirnverseuchten Zombies merken auch gar nichts mehr!
    Österreich Wahlen……

  17. Onkel Peter schreibt:

    wisst Ihr was wohl geschieht wenn Ausreisepflichtige mit Geld geködert werden?
    Dann werden sich daraufhin jetzt erst recht Leute auf den Weg in die BRD machen die es ohne solche Regelung gar nicht vorhatten. Das sieht jetzt ganz anders aus, denn selbst wenn nicht als Asylbewerber anerkannt werden können sie einreisen, Sozialbezüge kassieren und diese sogar sparen, da sie nicht vorhaben brauchen sie sich auch keine Einrichtungsgegenstände u.s.w anschaffen.
    Es ist sonnenklar dass dieser „Anreiz“ alles noch schlimmer machen würde. Weiterhin ist ebenfalls sonnenklar dass diejenigen die solch grandiose Ideen vorlegen das auch ganz genau wissen, die die sind mit Sicherheit nicht dümmer als ich.

  18. carlo tarrasqua schreibt:

    Wieso argumentieren hier die angeblichen „Kritiker“ wie die Bonzen??? 10 000 an Asylanten, werden dem Geldkreislauf entzogen, bei 60 000 bleibt alles hier und dient den Bonzen. HÄ??? Die argumentieren für DIE???

    Wenn jeder 10 000 für den Abmarsch kriegt kommen doch NOCH mehr!!! Erst greifen sie alles legal ab was geht – DANN STELLEN SIE EIN ULTIMATUM und kriegen 10 000 für die Abreise. SOMIT VERARSCHT UNS DIE ELITE und die Bekloppten hier kriegen es noch nicht mal mit. Oh Killer, was hast du für Kommentatoren, das scheinen hier schon alles entweder U-Boote oder völlig Degenerierte!

  19. Inländerin schreibt:

    Nicht nur, daß sich zig Millionen durch solchen „Anreiz“ zusätzlich auf den Weg machen würden: wenn abkassiert worden ist, kommen alle gern wieder. Dadurch entsteht ein Kreislauf, den es noch nie gab: den der restlosen Geldabschöpfung.
    Und ganz richtig @ Onkel Peter, „die“ wissen das, und deswegen wird so ein Plan überhaupt auf den Weg gebracht.

  20. Kirstin schreibt:

    @ Carlo

    Die Kommentatoren setzen sich hier sachlich mit der Thematik des Artikels auseinander…

  21. werktaetiger schreibt:

    @Carlo
    Es scheint, du hast die Fragestellung nicht begriffen und dich somit zum Obst der Woche gemacht…

  22. RondoG schreibt:

    @carlo t.
    Das ist doch genau das was man versucht hier anzusprechen!
    Wenn man nicht dazu fähig ist, mit dem Kopf eines Politikers zu denken, dann begreift man die Pläne ja auch nicht. Man muss auch mal über seinen eigenen Schatten springen, um zu begreifen was da eigentlich geschieht!
    Ich wollte auch noch einmal darauf hinweisen, daß das schlimmste Problem seit langer Zeit beim Thema Geld besteht!
    „Wer alles für Geld tut, tut alles für’s Geld!“
    Das ist die Schande, die Oberschande!
    Alle denken nur noch ans Geld, an den Profit.
    Selbst die „Neusiedler“ / „Asylanten“ glauben, mit Geld allmächtig zu sein, genau wie die meisten Leute hierzulande.
    Alles dreht sich nur noch ums Geld.
    Manche würden ihre Oma für Geld verkaufen, und andere Dinge tun.
    Und sie tun es!
    Flüchtlingshelfer helfen gegen Geld (aber nicht nur!) dabei mit, hier fremde Menschen anzusiedeln. Sie tun es auch aus einem wirren Verständnis heraus, helfen zu wollen (falsch verstandene „religiöse“ Nächstenliebe, Massenmedientenor, Helfersyndrom, Minderwertigkeitskomplex, usw.).
    Bei den großen Projekten sind aber meist wirklich nur die knallharten „Profitgeilen“ beteiligt. Ja, da freut sich die Wirtschaft!
    An die Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann, denkt kaum jemand.
    Als Beispiel:
    Ein Hühnerzüchter würde doch nicht im Leben darauf kommen, in seinem Hühnerstall Füchse anzusiedeln, oder? Wenn er Geld bekäme, die Hühnerzucht aufzugeben, dann wäre er aber in dem Moment kein Hühnerzüchter mehr.
    Genausowenig kann man ein europäisches Land europäisch halten wollen, wenn man „gegen Geld“ in Europa massenweise fremdkulturelle Menschen ansiedelt. Geld als Türöffner!
    „Gegen kein Geld der Welt!“ muß die Parole sein!

    „Money“ von MJ (https://www.youtube.com/watch?v=LxR2p88_btw)
    zeigt sehr schön dieses Problem! Er wusste um den Übeltäter Mammon bescheid. Das Lied war eine Warnung!

  23. Luisa schreibt:

    @KimM:Freiburg(Dreisam )hat 226.393 Einwohner. Sollen die 300 ihre Zeit doch verplempern.
    Folgender Artikel zeigt die Realität.
    Köln braucht dringend freiwillige Helfer.
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ernuechterung-bei-der-fluechtlingshilfe-in-koeln-gibt-es-kaum-noch-geld-und-ehrenamtler-a1992336.html

  24. Wetterfrosch schreibt:

    Zum Thema ist denke ich alles gesagt.

    Ich habe durch Zufall auf YouTube ein Inteview mit einem jungen Antifa-Aussteiger gesehen. Das Interview ist leider schlecht, da der Aussteiger leider immer sehr um den heißen Brei herum redet und der Moderator nicht die richtigen Fragen stellt, aber es enthält doch einige nette Details.

    Zum Beispiel sagt der Aussteiger, dass er in Dresden einen unter Zeugenschutz stehenden Gewalttäter traf. Der in Dresden für die Antifa aktiv war und Straftaten beging aber für diese nicht verfolgt wird. Er bestätigt auch eine Bezahlung (auch wenn diese eher mikrig ausfällt) von Demoteilnehmern. Am interessantesten ist aber, dass er indirekt sagt, dass Gewalttäter für die Antifa angeworben werden (die zum Teil unter falschen Identitäten Gewalttaten begehen. Falsche Identitäten wegen Zeugenschutzprogramm – also Antifa unter VS Führung). Der Staat baut sich also tatsächlich mehr und mehr seine eigene SA. Wenn man sich die Berichte über die Antifa im Leipzig Connewitz anschaut, weiß man wofür die trainieren und man lässt sie offensichtlich gegen die Polizei trainieren. Bestraft wird da keiner.

    Wie gesagt, es sind vielleicht 6 Minuten wichtig von den 48, aber man muss alles hören, um die Zusammenhänge zu verstehen.

  25. Wetterfrosch schreibt:

    Ist es eigentlich schon offiziell, dass die von dem Afghanen ermordete Studentin die Tochter von einem EU Politiker war?

    nage Afghan asylum seeker has been arrested after he reportedly confessed to murdering the daughter of a senior EU official. 

    Maria Ladenburger, a 19-year-old medical student, was raped and killed shortly after leaving a student party in Freiburg, southern Germany, on October 16.

    According to German media reports, the 17-year-old suspect will stand trial early next year. 

    Ms Ladenburger was the daughter of Dr Clemens Ladenburger, who since 2008 has been an assistant to the director of the European Commission’s legal wing.

  26. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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