PS zu Bad Aibling

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gedankenspiel

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norbert schreibt:

Ein paar Zusatzinfos von russophilus vom vineyardsaker.de

Das wirkliche Unglueck von Bad Aibling – Spurensuche.
все записи пользователя в сообществеrussophilus

[…]

Zunächst mal: Rosenheim ist sozusagen die Verbindung nach Österreich. Die Strecke München Rosenheim ist der deutsche Teil der Strecke München – Wien, München – Salzburg und München – Kufstein. Die Strecke wiederum, um die es hier geht, ist die Kursbuchstrecke 958 Holzkirchen – Rosenheim (Mangfalltalbahn), die ausdrücklich deshalb seinerzeit elektrifiziert und teilweise zweispurig ausgebaut wurde, um als Ausweichmöglichkeit für die äusserst wichtige Strecke München – Rosenheim (über Grafing) zu dienen.

Die weitere Befassung mit dem Thema bringt immer mehr Ungereimtheiten ans Tageslicht. Die z.B. dass es nicht um die Strecke Bad-Abling – Kolbermoor ging, sondern um die 4,4 km lange Strecke Bad Aibling-Kurpark – Kolbermoor. Das ist insofern wichtig als, das habe ich verifiziert, der FdL im Bahnhof Bad Aibling sitzt und nicht im Haltepunkt B.A. Kurpark.

Auch geistern diverse und widersprüchliche Informationen zum Zeitverlauf durchs Netz, vor allem seitens der medien, aber auch manche Fahrplan Auskünfte widersprechen sich.

Hier mal der korrekte Sachverhalt:
M79505 [Bad Aibling (ab) 6:38 -] Bad Aibling Kurpark 6:40 – Kolbermoor (an) 6:44
M79506 Kolbermoor (ab) 6:45 – Bad Aibling Kurpark 6:48 [- Bad Aibling (an) 6:50]

Die Fahrzeit zwischen B.A. Kurpark und Kolbermoor ist, wie ich bereits früher beschrieb 3 – 4 min und die geplante Begegnung bzw. Halt ist in Kolbermoor. Die Logik ist offensichtlich und simpel, aber sehr knapp: Der aus Bad Aibling kommende 79505 erreicht nach Durchfahrt der betreffenden eingleisigen Strecke um 6:44 Kolbermoor. Der aus Rosenheim kommende Gegenzug 79506 erreicht Kolbermoor um 6:40 und verlässt es 1 Minute nach Ankunft des anderen Zuges um 6:45 und durchfährt dann seinerseits die eingleisige Strecke nach Bad Aibling.

Insofern einer der Züge Verspätung hat, ist es nahezu sicher der aus Holzkirchen (also Richtung München) kommende 79505, da der 79506 ja gerade erst in Rosenheim losgefahren ist, wo er etwa eine Viertelstunde stand (Zeit-Puffer).

Das bedeutet aber auch, dass die kritische Situation prinzipiell gut bekannt, weil üblich und häufig war, weil justamente der weitaus wahrscheinlicher verspätete 79505 aus Holzkirchen praktisch auf die Minute pünktlich in Bad Aibling Kurpark ankommen und losfahren musste, damit die eingleisige Strecke zwischen B.A. Kurpark und Kolbermoor für den 79506 frei war.

Hierbei war das Eingangs (Haupt)Signal in die Strecke zugleich das Ausfahrssignal für den Haltepunkt B.A. Kurpark, der übrigens auch eingleisig ausgeführt war, so dass ein verspäteter 79505 dort nicht von einem pünktlichen 79506 passiert werden konnte; dies musste also gegebenenfalls in Bad Aibling selbst geschehen, was zu einer mindestens 12 Minuten verspäteten Ankunft des 79505 in Kolbermoor führen würde und womöglich zu einem sehr knappen Aufenthalt in Rosenheim.

Hieraus resultieren einige Vermutungen, der Betreiber (Mangfalltalbahn) habe Druck auf die FdL ausgeübt. Das allerdings ist nur schwer vorstellbar, da nicht-Bahn AG Betreiber (wie eben dieser) die Strecke *nicht* betreiben; das tut die Bahn Netz Gesellschaft. Was dem Betreiber allerdings möglich (und auch vorgesehen) wäre, war den 79506 ein paar Minuten länger in Kolbermoor warten zu lassen und so die Verspätung insgesamt aufzuteilen, zumal ein zumindest teilweises Aufholen hinter Bad Aibling möglich ist.

Allerdings drängte mich natürlich die Frage des zeitlichen Verlaufes. Hierzu gibt es im wesentlichen 2 Informationen: Der Unfall war „gegen 6:47“ und der 79505 Richtung Kolbermoor hatte 4 Minuten Verspätung. Selten erwähnt, aber auch sehr wichtig ist, dass der komplette hier relevante Streckenabschnitt B.A, B.A-Kurpark, Kolbermoor vom Fahrdienstleiter im Bad Aiblinger Bahnhof gesteuert wird; Ob und wann der Gegenzug aus Kolbermoor abfuhr bestimmte also der selbe FdL, der auch dem Zug aus B.A.-Kurpark die Fahrt freigab.

Ich habe keine polizeiliche Sonderkommission nebst Hilfe durchs Bundesamt, aber ich konnte durchaus etwas Naheliegendes tun, das die entweder noch nicht getan oder aber noch nicht darüber informiert haben. Und dazu brauchte ich auch nicht Wochen sondern nicht einmal eine Stunde: Ich ließ beide Züge anhand der vorliegenden Informationen sozusagen rückwärts fahren, als ob es Aufzeichnungen gäbe, die ich rückwärts abspielen würde.

Nicht einziger Anlass aber wesentlicher Auslöser dafür waren die verfügbaren Angaben, insbesondere der genaue Ort des Unglücks bei km 30,3. Und damit meine ich nicht die doppelte 3, die zu den Zahlen gehört, die erstaunlich oft bei Unglücken oder Anschlägen auftaucht, sondern die dadurch definierte Konstellation.

Wenn man anhand der verfügbaren Informationen zurückrechnet, so ergibt sich Folgendes: Der 79506 fährt laut Fahrplan um 6:45 in Kolbermoor (km 33,0) ab. Das Unglück ereignete sich „gegen 6:47“ bei km 30,3. Die übliche Geschwindigkeit auf dem Abschnitt sind 100 km/h.

Und Bingo, das passt. Lässt man den 79506 um Punkt 6:45 abfahren und mit 100 km/h Richtung B.A. Kurpark fahren, so erreicht er km 30,3 um ca 6:46.40, also „gegen 6:47“.

Allerdings: Macht man nun dasselbe mit dem 79505, so fährt dieser bei dieser Berechnung um 6:45:30 aus B.A. Kurpark aus! Ich habe sogar eigens eine kleine Simulation mit 10 Sekunden Takt erarbeitet, um dieses Ergebnis zu verifizieren.

Das aber bedeutet, dass der FdL den 79505 losfahren ließ, *nachdem* er weniger als 1 Minute zuvor den 70506 aus Kolbermoor in den eingleisigen Abschnitt ausfahren ließ!

Das würde bedeuten, dass der FdL das Unglück *wissentlich* herbeiführte. Denn, nochmal, er war für beide Bahnhöfe/Haltepunkte und mithin für beide Züge zuständig. Zudem entspricht der Abschnitt (sogar die gesamte Strecke) aktuellem Sicherheitsstandard und sein Stellwerk vom Typ Sp Dr S60 (Inbetriebnahme 1977, sehr weit verbreitet und äusserst zuverlässig) hätte diese Ausfahrt strampelnd und schreiend verweigert. Die einzige Möglichkeit, es dennoch zu tun war, den Abschnitt über das Ersatzsignal freizugeben.

Ich habe mir Photos von dort (Haltepunkt B.A. Kurpark) angesehen und dort ist klar eine gängige (Licht)Signalanlage mit Ersatzsignal zu erkennen – und noch etwas anderes: Ein gleich nach dem Haltepunkt (Richtung Kolbermoor) gelegener Bahnübergang. Es ist also davon auszugehen, dass dort mehrere Fahrzeuge bei der Ausfahrt des besagten 79505 zugegen waren, sei es, weil sie an der Schranke warten mussten, oder weil sie Fahrgäste dorthin brachten oder abholten. Diese Zeugen zu eruieren dürfte ziemlich leicht sein; man braucht nicht einmal einen öffentlichen Aufruf. Es reicht, sich an einem beliebigen Wochentag um die betreffende Zeit dort hinzustellen und die Autofahrer zu fragen; die wohl meisten dürften Pendler sein, die wochentäglich dort fahren/sind.

Aber noch etwas ergibt sich aus der Rückrechnung: Dass die Angaben zur Verspätung um ca 30%(!) daneben liegen. Den allgemeinen Angaben zufolge hatte der 70505 4 Min. Verspätung. Die Rückrechnung ergibt aber 5,5 Min.
Mancher mag meinen, das sei Pingelkram und unwichtig. Aber das ist keineswegs so, denn davon hängt der Ort des Unglücks ab. Hätte der 79505 nämlich 90 Sekunden weniger Verspätung gehabt, dann wäre der Unfall (unter sonst gleichen Umständen) nämlich nämlich ca. 2,5 km hinter km 30.3, also bei km 32.8 passiert, sprich a) auf einer langen Geraden (mit guter Sicht) und b) wenige hundert Meter vor dem Bahnhof Kolbermoor. Allerdings wäre er dann hochwahrscheinlich gar nicht erfolgt oder jedenfalls ganz, ganz erheblich weniger tragisch, denn der 79506 wäre dann gerade erst angefahren, beide hätten weitaus bessere Sicht gehabt und zudem hätte der 79505 ohnehin bereits stark abgebremst, weil er sich ja dem Bahnhof Kolbermoor genähert hätte, an dem er ohnehin halten musste, so dass er mit ganz erheblich verringerter Geschwindigkeit gefahren wäre.
Im Ergebnis wäre die effektive energetisch wirksame Aufprallgeschwindigkeit bei vielleicht 20 oder 30 km/h gelegen statt bei annähernd 200 km/h. Übrigens wären auch die Rettungsarbeiten ganz erheblich einfacher gewesen.

Was haben wir also, wenn wir uns das alles mal im Ganzen ansehen?

Reichlich falsche Angaben und Informationen mindestens seitens der medien. Davon allerdings extrem viel; man kann heute bei einer google Suche kaum Angaben zum Stellwerktyp in Bad Aibling finden, weil man völlig zugeschmissen und überflutet wird von medien Artikeln. Interessanterweise ist eine sehr kritische Angabe punktgenau falsch. Wäre sie richtig, hätte das Unglück gar nicht oder mit höchstens ein paar kleinen Blessuren gegeben.
Dann haben wir einen FdL mit 20 Dienstjahren (kaum erwähnt in den medien), der angeblich fahrlässig das Unglück herbeigeführt haben soll. Das allerdings ist definitiv falsch, weil Stellwerk und Zugsicherungssysteme das nahezu unmöglich machten. Wenn er wirklich verantwortlich ist, dann tat er es absichtlich, mutwillig und böswillig mörderisch. Das aber wird nirgends auch nur angedeutet.
Und wir haben Behörden, sie sehr langsam aufklären und informieren. Fast zwei Monate sind vergangen und wir haben herzlich wenig erfahren. Und was wir erfahren haben, strotzt nur so vor falschen Abgaben und Widersprüchen.

Dabei werden alle wesentlichen Handlungen im Stellwerk wie auch im Zug protokolliert und die „black boxes“ aus den beiden Zügen wurden auch geborgen. Obendrein haben sich nahezu sicher reichlich Zeugen (z.B. von der Schranke) von selbst gemeldet.

Und alles, was man uns serviert ist dummer, fahrlässiger aber geständiger FdL? Lächerlich! An dieser Brühe stinkt so ziemlich alles.

Wie könnte es prinzipiell zu dem Unglück gekommen sein, welche Möglichkeiten gibt es?
– Bösartiges, planvolles Handeln mit Mordabsicht des FdL – sehr unwahrscheinlich.
– Bösartiges, vorsätzliches Handeln eines Lokführers – sehr unwahrscheinlich, zumal er selbst als Erster draufgeht.
– Fehlfunktion des Stellwerks – nahezu sicher auszuschließen. Gerade die Sp Dr S60 gilt als äusserst zuverlässig und bewährt. Als sicherer übrigens als die moderneren digitalen Anlagen.
– Vorsätzliche professionelle Fremdeinwirkung durch einen Geheimdienst

Nach mittlerweile ziemlich ausführlicher Befassung mit der Sache, gehe ich persönlich ganz klar von der letzten Möglichkeit aus. Man *kann*, genügend bösen Willen und Fachkenntnisse vorausgesetzt, die Sicherheitssysteme und Vorkehrungen austricksen.
Das Problem, ich schrieb es bereits früher, ist ein grundsätzliches: Diese Systeme arbeiten zu weiten Teilen mit Abbildungen der Realität und diese lassen sich naturgemäß verfälschen. Eine Sp Dr S60 z.B. weiss nicht wirklich, ob ein Gleis frei ist; was sie weiss ist lediglich, dass z.B. eine bestimmte Spannung anliegt oder eben nicht. Dass das gleichzusetzen ist mit „Gleis ist frei“ ist nichts als praktische Deutung, weil ein Ingenieur festgelegt hat, dass an bestimmten Eingängen bestimmte Sensoren angeschlossen werden und dass z.B. das Anliegen einer Spannung an diesen Eingängen bedeuten soll, dass ein Gleis frei ist.
Ich ritt am Anfang dieses Artikels darauf herum, dass der Zug nicht aus Bad Aibling sondern aus B.A. Kurpark ausfuhr. Der Grund ist der, dass der FdL nicht wirklich sehen und wissen kann, was dort real ist; er ist auf das angewiesen, was ihm die Stellwerk-Anlage sagt. Diese wiederum ist darauf angewiesen, was die Sensoren ihr „sagen“.

Der Normalbürger kann das nicht, aber Profis können sehr wohl so eine Anlage austricksen. Die können ja auch Jets abstürzen lassen. Und so können sie z.B. vorgaukeln, ein 79506 stünde brav in Kolbermoor oder habe sich vielleicht ungewöhnlicherweise verspätet und der Streckenabschnitt dorthin sei frei. Man bedenke, dass wir alle nicht wissen, ob der FdL die Strecke wirklich per Ersatzsignal freigegeben hat. Die medien schreiben das so, aber die schreiben ja viel und besonders gerne diverse Lügen. Letztlich ist das nur eine Annahme, die davon ausgeht (oder sogar bewusst etablieren will), dass das Problem beim FdL liegt.

Dagegen spricht, dass der Mann 20 Dienstjahre hinter sich hat und nichts Negatives über ihn bekannt ist; dass jeder FdL sich 3 mal überlegt, ob er ein Hauptsignal übergeht, nicht zuletzt, weil die Verantwortung dafür nachweisbar ist und glasklar bei ihm liegt, aber auch weil es Aufwand bedeutet. Und vor allem müsste man erklären, was den Mann dazu veranlasst haben sollte, nicht nur seine Existenz aufs Spiel zu setzen, sondern auch noch womöglich Hunderte Menschen in den Tod zu schicken oder zu Krüppeln zu machen.

Nicht zuletzt ein Argument spricht stark gegen die verbreitete Darstellung des unfähigen FdL: medien lieben nichts mehr als Schlagzeilen. Die Schlagzeile „FdL hat aus ungeklärten Gründen fahrlässig gehandelt“ ist nicht nur sachlich falsch sondern sie ist auch mau. Viel, viel attraktiver für die wäre „Drama: FdL wurde vor 2 Jahren Islamist (oder von seiner Frau betrogen und verlassen, oder …) und schickt zwei Züge voller Menschen in den sicheren Tod!“. Aber nein, sie drucken die maue Nicht-Schlagzeile.

Das, aber auch die auffallend langsame Arbeit der Behörden und anderes weist ziemlich deutlich darauf hin, dass die offizielle Darstellung falsch ist und dass da etwas vertuscht werden soll. Vielleicht ein Anschlag durch einen Geheimdienst, vielleicht auch etwas ganz anderes, aber eins ist für mich klar: Der FdL ist selbst Opfer und nicht Täter und die Behörden und wohl auch die Bahn wollen das, was wirklich passiert ist vertuschen.

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Quelle:http://russophilus.diary.ru/

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Sollte dieser Ablauf der Wahrheit entsprechen, so wäre dies nichts ungewöhnliches.

In Deutschland ist es fast Standard, daß hier fremde Geheimdienste nach Gusto walten können, während dem eigenen Geheimdienst bloß die Aufgabe zukommt, hinter seinen „Freunden“ herzuräumen.

Aufgabe von Polizei und Justiz ist es dann anschließend, der Öffentlichkeit einen plausiblen Tathergang und Sündenbock zu präsentieren.

Dieses Vorgehen kennen wir seit dem „NSU“, wobei es sich in Wirklichkeit um eine Mordserie des befreundeten türkischen Geheimdienstes handelte, der mit Wissen und Unterstützung der BRD in Deutschland überwiegend oppositionelle Kurden ermordete.

Instrumentalisiert wurde diese „Dönermordserie“ dann von den „Christen“ der faschistischen CDU/CSU und den Lieberalen, die mit zwei ermordeten V-Leuten und ein paar platzierten „Beweisen“ dann einen rechtsradikalen Popanz aufbliesen, der bei jedem Menschen mit Verstand aufgrund seiner Unmöglichkeiten höchstens Lachkrämpfe auslöst.

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LG, killerbee

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27 Antworten zu PS zu Bad Aibling

  1. Wolfgang Wischer schreibt:

    Eine sehr tiefgründige Analyse,
    Killerbiene. Ich bin davon überzeugt, dass das Ausschalten der gegenseitigen Streckenblockierung dort gängige Praxis war, um den Fahrablauf einfach flüssig zu halten. Es ist zu vermuten, dass die Blockiertechnik einfach zu lange Sicherheitsschaltzeiten hat. Deshalb wurde die Automatik einfach abgeschaltet. Da das nun (fast) immer geklappt hat und gewisse Erfahrungen der Zuggeschwindigkeiten seitens des FDL vorhanden waren hat er einfach ein wenig mit dem Handy (wie wohl öfters) gespielt.
    Die hier skizzierte These wird natürlich niemals öffentlich geäußert werden (dürfen).

  2. RondoG schreibt:

    Ach du heiliger Strohsack!
    Es ist immer wieder erstaunlich, wie engagiert manche Leute sind um die Wahrheit herauszufinden. Es gibt also noch interessierte Leute die sich detailliert Einzelheiten ansehen und das Geschehen rekonstruieren. Ich finde das sehr bemerkenswert und wichtig. Wichtig ist auch vor Ort zu sein und regelmäßige Fahrgäste zu befragen, die die Strecke genauestens kennen. Auf die offiziellen Nachrichten kann man sich schon lange nicht mehr verlassen. Der Rest an Bevölkerung interessiert sich nicht die Bohne für solche Vorkommnisse und daddelt uninteressiert auf dem Smartphone durch die Weltgeschichte.
    Dieser detaillierte Bericht ist sehr wichtig und zeigt eindeutig, dass die offizielle Geschichte stinkt.

    LG

  3. Jim Jekyll schreibt:

    @RondoG Voraussetzung dafür ist dafür allerdings ist, daß es sich nicht um einen DEUTSCHEN „Journalisten“ handelt. Und welcher womöglich noch aus einem Land kommt, wo es keinerlei Pressefreiheit gibt, wie etwa Pösaputinrussland.
    Und so unglücklich sahen an der „Unfall“stelle (nachdem man mal eben ein paar zerfetzte Leichen und schreiende, blutende Verletzte geborgen hat) die „ehrenamtlichen“ Mitarbeiter unserer geschätzten … +++ piiieeep +++ … unter den Rettungskräften nun wirklich nicht aus!
    http://web.de/magazine/panorama/zugunglueck-bad-aibling/zugunglueck-bad-aibling-vermeintliches-wrack-selfie-sorgt-empoerung-31341818
    Würde ich an deren Stelle auch machen, die Gaffer auf der anderen Seite ablichten!

  4. Jim Jekyll schreibt:

    Mal abgesehen davon, daß es zum Protokoll gehört, bei jedem „Vorfall“ (zumindest verdeckt) zu ermitteln, ob es sich nicht – vielleicht – doch um einen Terroranschlag handelt!
    Gerade deswegen, weil bekannt ist, daß „echte“ „Terrororganisationen“ die Angewohnheit haben, nach einem „Anschlag“ die Ergebnisse mit einem Kameramann vor Ort zu verewigen, und einen „Presseausweis“ bastelt man sich nach einer Vorlage im Internet mit einem guten Farbdrucker. (Zerocensorship und Liveleak sind voll mit derartigen Propaganda- und Rekrutierungsvideos!)



    Der Schock und die Trauer über diesen „Unfall“ steht einigen von diesen „Rettungskräften“ (ganz im Gegensatz zu denen ohne Anführungszeichen) jedenfalls eindeutig ins Gesicht geschrieben!

  5. sk schreibt:

    OT:

    Steht demnächst irgendetwas besonderes an?

    Endlich ist die Vogelgrippe wieder da!
    http://web.de/magazine/panorama/stallpflicht-vogelgrippe-bodensee-32005046

  6. Jim Jekyll schreibt:

    Preisfrage – warum hat man bei so vielen dieser HELDEN die Gesichter unkenntlich gemacht? Ist es wirklich eine Schande, zu helfen? Und was können wir hier diesem Gesichtsausdruck – trotz ordentlicher Verwischung mit Photoshop – wohl entnehmen?

  7. sk schreibt:

    @ Jim Jekyll

    Allerdings!
    Wie aufmerksam und mitfühlend auch von den Rettern, dass direkt Blumenkränze mitgebracht wurden.
    „Schöner Retten“ oder was!? Gehört das jetzt zur Standardausrüstung?

  8. Kim M. schreibt:

    Off Topic:

    Die Junge Freiheit vermeldete gestern, daß die Gedenkorte der vom Regime ermodeten Richterin Heisig und des in Berlin erschossenen Polizisten Lieschied von Linksradikalen geschändet wurden.

    Der Hammer: Der 2006 ermordete Polizist wurde von einem Türken mit einer Ceska mit dem heute unüblichen Kaliber 7,65mm erschossen.

    Also genau einer solchen Waffe, die das NSU (Phantom) Benutz hat.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/gedenkorte-fuer-kerstin-heisig-und-uwe-lieschied-geschaendet/

  9. Heinrich der Löwe schreibt:

    Das kann ich als Fachmann nur bestätigen. Die Schaltung sollte mir natürlich vorliegen. Die des Signalgebers und wie diese im System eingebaut wurde. Je nach dem brauch ich dann Zugang zum Schaltschrank und der SPS oder einen zweiten Mann um das Signal zu faken ( Redundanz und weil zwei Geber an zwei Orten beteiligt sind). Das ist für einen Geheimdienst ein Kindergeburtstag… Allerdings ist es eher wahrscheinlich das auch die Bahn da mit drin steckt. Die kennen ihre Systeme sehr genau und das so etwas ohne absichtliche Manipulation passiert ist vergleichbar mit zwei mal Lottogewinn in einem Jahr. Nicht unmöglich aber ausgeschlossen. Der Typ in der Kontrollstation hat nur nach Vorschrift gehandelt denke Ich und kann es sich selbst bis heute nicht erklären weil das System ihm gesagt hat das keine Gefahr besteht aber vermutlich ein Signal unlogisch ist/war. Er hat die Positionen der Züge gecheckt und hat darauf manuel freigegeben. Sowas ist klar geregelt und eig. sitzen diese Leute dort nur und drehen Däumchen. Wenn dann sowas Auftritt ist völlig klar was zu tun ist weil nur dafür sitzen die dort. Dieses System ist genau dafür konstruiert damit man den Betrieb nicht bei jedem Defekt sofort einstellen muss und die Chance hat den Betrieb aufrecht zu halten und parallel zu reparieren. Ich denke das es auch ein 4 Augenprinzip gibt bei der Bahn, aber wegen Kostengründen bla bla ihr wisst schon.

  10. KleinErna schreibt:

    OT:
    In kurzem Zeitabstand zwei junge Frauen im Badischen vergewaltigt und ermordet. Bei den Überlegungen, die ich mir diesbezüglich mache, geht mit mir böser Rassistin sicherlich nur meine Phantasie durch. Angeblich aus ermittlungstaktischen Gründen gibt die Polizei keine weiteren Details preis.

    Vermisste Joggerin wurde missbraucht und getötet

    Die seit Sonntag vermisste Joggerin aus dem baden-württembergischen Endingen wurde Opfer eines Sexualverbrechens. Die 27-Jährige wurde missbraucht und getötet. Das teilte die Polizei am Freitagmittag auf einer Pressekonferenz mit. Vom Täter fehlt noch jede Spur.

    Die Leiche der jungen Frau wurde noch in der Nacht obduziert. Es sei von einem vorsätzlichen Tötungsdelikt und einem Sexualverbrechen auszugehen, wie die Polizei mitteilte.

    Die Leiche der Vermissten war am Donnerstag in einem Waldstück nahe Endingen am Kaiserstuhl in Südbaden gefunden worden. Es handle sich zweifelsfrei um die 27-jährige Carolin G., hatte das Polizeipräsidium Freiburg noch in der Nacht zu Freitag mitgeteilt.

    Der Fall weckt Erinnerungen an eine 19-jährige Studentin, die Mitte Oktober im 30 Kilometer entfernten Freiburg vergewaltigt und getötet wurde. Auch hier fehlt vom Täter bis heute jede Spur.

    Der Fundort der Leiche lag in den Weinbergen zwischen Endingen und dem Nachbarort Bahlingen. Die Polizei sperrte ihn großräumig ab.

    Quelle: t-online.de

    http://www.badische-zeitung.de/endingen/polizei-27-jaehrige-joggerin-wurde-opfer-eines-sexualverbrechens-zusammenhang-zum-freiburger-fall-no

    Komisch, was es doch für Zufälle gibt in Bahlingen… Ob die getötete Carolin Gruber möglicherweise dem Gutmenschentum im Freundeskreis Asyl Bahlingen e.V. zuzurechnen war, wäre interessant in Erfahrung zu bringen.

    http://www.badische-zeitung.de/bahlingen/gelungener-austausch-mit-fluechtlingen-in-bahlingen–120730402.html

    Auf allen Online-Plattformen der MSM, die einen Artikel zu o.g. Mordfall brachten, ist bezeichnenderweise die Kommentarfunktion deaktiviert.

    Der Kommentar von Martin Hadubrand unter diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=4G_ioIycMYospricht spricht für sich (und wird wahrscheinlich deshalb auch nicht sehr lange online bleiben).

  11. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  12. Luisa schreibt:

    https://www.google.de/amp/www.epochtimes.de/politik/deutschland/freiburg-maenner-dna-an-ermordeter-studentin-19-gefunden-a1953531.html/amp
    Guckt euch mal das Damenfahrrad an.Es wurde am Tatort der ermordeten Medizinstudentin gefunden. Es gehört mit aller Wahrscheinlichkeit dem Täter.MMn hat der Täter das Fahrrad gestohlen ( wäre aber einfach ,den Besitzer zu finden.)oder eine Fahrradspende an ein Asylheim.Hier fahren sie nämlich auch mit gespendeten Damenfahrrädern herum.Heißt natürlich nicht,das es ein Bewohner war.Helfer haben auch Zugang …

  13. Thorsten schreibt:

    @Jim und dem verzerrten Foto.
    Hier wurde nichts verwischt. Es liegt an der Fokussierung. Der Fokus der Kamera liegt im Hintergrund bei den Helikoptern. Es ist also keine mutmaßliche Manipulation.
    Das ändert allerdings nichts am erkennbaren Gesichtsausdruck.

  14. Jim Jekyll schreibt:

    OT: Die selbst nach dem Ende dem Ende des Dritten Reiches immer weitergeführte Euthanasie (insbesondere. an Menschen in staatlicher „Obhut“)
    ist nun endlich wieder gesetzlich verankert worden.
    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/forschung-an-demenzkranken-bundestag-stimmt-fuer-gesetzentwurf-a-1120568.html
    Nur heißt es diesmal eben „gemeinnützige Forschung“ anstelle „Gnadentod“!

  15. Spartaner schreibt:

    Test. Mal sehen ob es jetzt klappt

  16. Natur-Schutz schreibt:

    Super Bericht, der der Wahrheit sehr nahe kommt. Danke für Deine detektivische Arbeit.

  17. Jim Jekyll schreibt:

    Und auch heute wieder unsere täglich (Real)Satire:

    Ein Ermittlungserfolg, der natürlich bundesweit Schlagzeilen macht!
    http://www.tag24.de/nachrichten/frankfurt-polizisten-tragen-sich-in-vermisstes-freundebuch-von-vier-jaehriger-herzlich-polizei-freund-und-helfer-181315
    (Ich hoffe nur, die Kleine bekommt nicht für den Rest ihres Albträume,
    wenn sie von solchen „Freunden“ – wenn auch nur im Buch – begleitet wird!)

  18. Jim Jekyll schreibt:

    Das nimmt ja kein Ende hier:

    Die Antwort der „Polizei“ auf den Kommentar von Eric Sabbe ist bezeichnend!

  19. Jim Jekyll schreibt:

    Und daß eine Polizei auch wirklich bürgernah sein kann, zeigt sich in Frankreich:
    Hier gehen Polizisten mit Bürgern gemeinsam auf Streife durch Paris
    (welches in den vergangenen Monaten durch marodierende Banden und auch die – mMn eigentlich berechtigten – sozialen Unruhen verwüstet worden war).

  20. Seher schreibt:

    Wieder mal ein Einzelfall…

    SAARTEXT Sa.12.11 08:52:01
    NACHRICHTEN
    Sulzbach

    Schlägerei auf dem Schulhof

    Bei einer Gruppenschlägerei an der Vo-
    peliusschule in Sulzbach hat am Don-
    nerstagvormittag ein Mädchen aus der
    achten Klasse Prellungen und eine Ge-
    hirnerschütterung erlitten.

    Nach Angaben der Schulleitung musste
    die Schülerin im Krankenhaus behandelt
    werden. Der Grund für die Auseinander-
    setzung, an der auch junge Flüchtlinge
    beteiligt waren, sei noch unklar.

    Das Kultusministerium teilte mit, es
    handele sich bei der Schlägerei um ei-
    nen Einzelfall. Ein generelles Gewalt-
    problem an saarländischen Schulen gebe
    es nicht.

  21. kritischer Bürger schreibt:

    Es ist leicht Lügenbebäude zum Einsturz zu bringen. Es muß nur Mutige mit Sachverstand (wie in diesem Fall) finden und genügend Interessenten die an der Wahrheit interessiert sind. Beides ist Mangelware in Deutschland. Deshalb steht das wacklige Lügengebäude „NSU“ immer noch.

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1031739.staatsanwalt-schuetzt-schredderer.html

    Zurück zu Bad Aibling

    Keine „Danke“-Veranstaltung
    Zugunglück von Bad Aibling: Helfer immer noch traumatisiert?

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.keine-danke-veranstaltung-zugunglueck-von-bad-aibling-helfer-immer-noch-traumatisiert.0fffb8cf-28ce-4860-854c-69badb63ce7b.html

    Damit Frau Merkel ihre Ruhe hat

    Merkel sagt nach Zugunglück Aschermittwochsauftritt ab.
    Der politische Schlagabtausch entfällt.

    So zeigt man dem angeblich „mündigen Bürger“, dass das Aschermittwochsgetöse in Wirklichkeit nichts mit Politik zu tun hat, sondern nur eine reine Show-Veranstaltung ist!

  22. Frag mal schreibt:

    Damit das Denken niemals aufhört 😉

    „600 Stämme aerosolierter bewusstseinsverändernder Impfstoffe bereits an Menschen getestet“
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/6-staemme-aerosolierter-bewusstseinsveraendernder-impfstoffe-bereits-an-menschen-getestet.html

  23. Katz schreibt:

    @Frag mal:

    Und damit es nicht als unethisch gilt, diskutiert man gerade die Durchführung von Arzneimittel-Tests an demenzkranken Menschen. Natürlich nur unter
    „strengsten Auflagen“ …..lol
    Falls dabei ein paar über die Klinge springen, hat man Pflege- und Gesundheitskosten gespart. Soviel zum viel beschworenen „humanistischen“ Gedanken unserer Politiker.

    LG
    Katz

  24. KleinErna schreibt:

    OT:
    Ich hatte ja vor Kurzem schon geschrieben, daß am 04.11.2016 in Heroldsberg eine sehr betagte Rentnerin in ihrer Wohnung – von einem lt. Polizeimeldung jungen Mann mit südländischem Aussehen -vergewaltigt wurde.

    Am 07.11.2016 wurde der Täter nunmehr gefaßt und hat auch bereits ein Geständnis abgelegt. Es war ein 25jähriger gewesen, konkretere Angaben zur Person machte die Polizei nicht. Zumal dies ja womöglich die Bevölkerung verunsichern könnte…

    Den Medien war dies selbstverständlich kaum eine Meldung, geschweige denn eine investigative Nachfrage bei der Polizei/Justiz wert.

  25. KleinErna schreibt:

    Aktueller Nachtrag:
    Aus verläßlicher Quelle habe ich erfahren, daß es eine ‚Fachkraft‘ aus nordafrikanischem Raum gewesen sein soll.

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