Neue Denkaufgabe zum Geldsystem

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ratter

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Ein HartzIV-Bezieher muss an einer „Maßnahme“ teilnehmen.

Der Maßnahmen-Betreuer sagt zu ihm:

„Ich finanziere Dich von meiner Arbeit, du lebst von meinen Steuern!

Wenn ich nicht arbeiten und Geld erwirtschaften würde, würdest du verhungern!“

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Richtig oder falsch?

Gerade an so einfachen Aussagen kann man erkennen, ob jemand das Geldsystem wirklich verstanden hat.

Auflösung demnächst oder hoffentlich im Kommentarbereich :-).

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LG, killerbee

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16 Antworten zu Neue Denkaufgabe zum Geldsystem

  1. Inländerin schreibt:

    Umgekehrt ist es, der H-IV-Bezieher erwirtschaftet den Gewinn für den Betreuer bzw. den „Arbeitgeber“, weil seine Arbeitskraft schamlos ausgenutzt wird. Wenn es kein Hartz IV gäbe, würde es diesen ganzen Rattenschwanz von absahnenden „Betreuungs-“ und „Förderfirmen“ und dergleichen gar nicht geben können.

  2. Otto J. schreibt:

    Richtig oder falsch?

    Falsch ! Denn der Maßnahmen-Betreuer erhält, wie der Hartz VI Empfänger, den Lohn ebenso aus dem Steuertopf

    mfg, Otto Just

  3. Seher schreibt:

    Hallo an Kb und die Kommentatoren.
    Ich lese hier schon einige Zeit mit und würde euch gerne um einen Gefallen bitten!
    Eins vorweg, ich bin nicht zu faul um es selbst zu tun, mir liegt es ganz einfach nicht! Oder auf Deutsch: ich kann es nicht!
    Ich würde gerne einige von Kbs Texten ausdrucken und unter die Leute bringen. Jedoch sind die meisten Artikel dazu viel zu lang und dazu noch mit Bildern.
    Wer wäre bereit den Text sinnvoll zu kürzen und zum Download bereit zu stellen?
    Ich denke das einige Leute sich darüber freuen würden!
    Danke und Gruß

  4. Nitiron schreibt:

    Sozial ist was Arbeit schafft…
    Einfach mal euren Sperrmüll im Park abladen. Das regelmäßig schafft mehrere Jobs.

  5. Otto J. schreibt:

    @ Seher

    Beschränke den Text einfach aufs Wesentliche:

    http://www.killerbeesagt.wordpress.com

    Passt auf jedes Scheckkarten-Format. Was sagst Du dazu ?

    mfg, Otto Just

  6. natureparkuk schreibt:

    Geld muss fließen, anfänglich ist es völlig irrelevant wo das Geld herkommt: Der Harzer bekommt Geld und gibt es aus, der Staat kassiert einen Teil des Geldes über Steuern wieder ein. Wer dann das Geld vom Harzer bekommen hat gibt es wieder aus und der Staat bekommt nochmal seinen Steueranteil…

    Solange genug Waren im geschlossenen Kreislauf produziert werden ist es völlig irrelevant wo das Geld urspruenglich herkommt, da das System vom Geldfluss lebt.
    Da der Betreuer auch nichts produziert und auch keine Werttragende Dienstleistung anbietet ist das Gehalt des Betreuers, welches ja auch aus der öffentlichen Kasse kommt, den Bezügen des Harzers gleichzustellen.
    Da der Betreuer aber mehr Geld als der Harzer bekommt und als Dienstleistung nur eine verbilligte Produktion über die Maßnahmen des Harzers erzwingt, während der Harzer praktisch umsonst Werte schafft, ist die Lage genau umgekehrt: Der Harzer schafft Werte die mit Geld abgedeckt sind, während der Betreuer das nicht tut. Damit Bezahlt der Harzer dem Betreuer das Gehalt und nicht umgekehrt.

  7. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Niemand erwirtschaftet Geld. Im besten Fall schafft jemand, der produktiv etwas leistet oder herstellt, einen Gegenwert fürs Geld. Der Job eines Maßnahmenbetreuers ist die moderne Variante eines Sklavenaufsehers. Er ist ein überflüssiges Glied in der Kette des Geldkreislaufes.

  8. Brathering schreibt:

    KB`s erster Satz:
    Ein HartzIV-Bezieher muss an einer „Maßnahme“ teilnehmen.

    Meine Fragen mal in diese Runde:
    MUSS es einen Hartzer geben?
    MUSS er an einer „Maßnahme“ teilnehmen?
    LG Brathering

  9. peter schreibt:

    Die Arbeit de Maßnahmenbetreuers ist im wahrsten Sinne des Wortes wertlos, der schafft keine Werte, sondern verteilt sie bloß. Von der Arbeit des Maßnahmenbetreuers würde er sehr wohl verhungern.

  10. RondoG schreibt:

    Der Maßnahme-Betreuer lebt ja auch aus dem Steuertopf, indem er dort bei so einer Maßnahme angestellt ist. Das ist doch eher noch schlimmer, weil der von den HARTZies lebt, ohne Arbeitslose wäre er ja selber arbeitslos!
    Sowohl der HARTZler als auch der Betreuer wirft Geld zurück in den Steuer-/ Geldkreislauf.
    Alles ein Kreislauf! Vielleicht kommt der Typ aus der Maßnahme mal in Beschäftigung und der Betreuer wird irgendwann mal arbeitslos, weil alle erfolgreich sind, oder sich selbst bei einer Jobsuche helfen. Dann ist er derjenige der HARTZ-IV bekommt und der andere kann ihm dann auch mal dieselbe Frage stellen.
    Und wie oben ein Kommentator angemerkt hat, wird ja nicht Geld primär erwirtschaftet, sondern ein Tauschmittel in Form von Geld, als Gegenwert für geleistete Arbeit.

  11. Ernst Haft und Klara Fall schreibt:

    „Ich finanziere Dich von meiner Arbeit, du lebst von meinen Steuern!“
    Richtig ist, dass der Betreuer Lohnsteuern von seinem aus Lohnsteuern Anderer bestehenden Gehalt zahlt. Die Situation in der sich beide befinden und aufeinander treffen ist zwar komisch, ändert aber am Prinzip nichts.
    Wenn man die Situation abstrakt betrachtet, erbringt der Betreuer einen Service dem Harz IV-Bezieher entgegen, der diesen gar nicht möchte. Anders herum ist der Harz 4-Bezieher die Arbeits-Legitimierung für den Betreuer.
    Prinzip:> Beide werden von der Volksgemeinschaft mitversorgt, die produzierend arbeitet. Sie gehören beide zu einem toten Blutkreislauf, der dem Organismus nichts nützt. Schicksalhaft: Dem einen geht es finanziell besser und er hat wenig Freizeit, beim Anderen ist es umgekehrt…

  12. Leser schreibt:

    Mann der Faust und Mann der Stirn vereint für das Wohl des deutschen Volkes.

    Prust….

    Eine „Maßnahme“ ist ebenso keine „Arbeit“ wie ein Verwaltungsakt!

    Man kann so etwas nur in einer Gemeinschaft mit dem Ziel eines höheren Wertes, also Bildung sehen.

    Beide Teilnehmer an diesem Gespräch, fehlt das Ziel ihres handelns.
    Wobei sich ja der SGB2 Bürger nicht zum Reichsarbeitsdienst gemeldet hat um den Spreewald umzugraben.

    Der „Betreuer“ sollte seinen Platz im System überdenken.

    Richtig wäre „Wir sind in einer Volkswirtschaft, nur an anderen Plätzen“

    Meine Meinung.

    L G

  13. Leser schreibt:

    Unter dem Strich, geht es in allen alternativen Blogs, wenn sie nicht für die Desinfo des Systems arbeiten, nur um einen einzigen Umstand.

    Endlich zu erklären und zu lernen, was man mit dem einfachen Bürger so anstellt.

    Wie man ihn um seine Lebensleistung betrügt und Konditionierung um ihn still zu halten, wenn ihm die Wolle (Steuer) übergeholfen wird.

    Das war jahrhundertelang Standard.

    Wir Bürger heute befinden uns jedoch in einer weitaus gefährlicherin Situation.
    Es reicht nicht mehr unser Geld durch arbeit, nein sie wollen den Geist.

    Das man uns (diese erwachsene Generation) gerade noch mit Angst beikommt, hat man natürlich erkannt. Darum wird der Unfug ja auch täglich ins absurde gesteigert.

    Damit man sich auch richtig unwohl fühlt, macht man die Schweinerei sogar öffentlich um eine Ohmacht zu erzeugen.

    Das Ziel sind jedoch immer die Kinder und die nachfolgende Generation.

    Unsere Generation kann man gerade noch kontrollieren. Die nächste Generation wird man komplett beherrschen.

    Die dritte Generation wird es nicht einmal mehr erkennen.

    Wenn, ja wenn ….Unsere Generation hat Verantwortung!

    Immer Frei weg von der Leber! Niemals Aufgeben, niemals kapitulieren.
    Recht wird Recht bleiben, man kann es wie Papier zerreißen, wird sich jedoch nie gegen die Massen stellen können, die Recht einfordern.
    Notfalls mit dem Leben.

    Märtyrertod ist eine ganz üble Sache für ein ungerechtes System.
    Soweit wird es jedoch sicher nicht kommen müssen.

    L G

  14. Leser schreibt:

    Um meine kleine Triologie für heute abzuschließen, gehe ich in Gedanken in die DDR zurück.
    Vom nationalen Sozialismus zum Internationalen Sozialismus wie er in der DDR gelehrt und propagiert wurde.

    Es gab die Goldene Hausnummer.
    „Schöner unsere Gemeinschaft, mach mit!“

    Es gab Ernteeinsätze um Werder vom Obst zu befreien oder den Weizen für die Volksernährung sicher zu stellen.

    Es gab „Neuerervorschläge“ in den Betrieben um die Probleme zu lösen.
    Generell, waren die Bürger in der DDR zwar unter einer Knute, jedoch freundlich und offen.

    Ich fand die DDR extrem Scheisse! Ich habe als Kind nichts begriffen.
    Erst in meinen 50er Jahren erkannte ich woher das alles kam und warum es so war.

    Das System heute empfinde ich als extrem widerwärtig. Erst jetzt begreife ich überhaupt die Geschichte der letzten 100 Jahre.

    L G

  15. Friedrich von Berlichingen schreibt:

    Falsch. Der Hartzer könnte ohne die sinnentleerte Existenz des PAP bequem und komfortabel weiterleben, der Betreuer müsste sich ohne Hartzer eine andere Daseinsgrundlage suchen, was mit einem solchen Register an Menschenverachtung vor dem Herrn schwer wird.

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