Schuld sind immer die Anderen!

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Schuld sind immer die Anderen, das ist meist unser erster Gedanke, wenn in unserem Leben mal wieder etwas richtig schief geht.
Dabei liegt es doch oft an uns selbst. Denn tatsächlich kommt unser Schicksal nicht von außen wie ein Unwetter auf uns zu, sondern es ist unser Innen, unser (unbewusster) Charakter, der unser Leben formt. Damit wird verständlich, warum uns immer wieder die gleichen Probleme begegnen: Wir machen sie nämlich selbst.

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Unser Außen spiegelt das Innen. Das Konzept der Einheit von Innenwelt und Außenwelt ermöglicht uns, die eigenen Lebensmuster zu erkennen und zu verstehen. Wie wir als „heimliche Theaterdirektoren“ (Schopenhauer) unsere unverwechselbare Lebensgeschichte erschaffen, erfahren Sie hier..!

Zorn macht stark! Zorn macht mutig! Unsere Rechte durchzusetzen und die Dinge um uns zu verändern erfordert manchmal unseren Zorn. Zorn ist ein mächtiges Gefühl. Zorn kann die treibende Kraft sein, um scheinbar Unmögliches zu erreichen, ist aber meist die Ursache für Streit…

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8 Antworten zu Schuld sind immer die Anderen!

  1. hajduk81 schreibt:

    Super die Antwort von Jesus. Nach dem Motto „Ob Kinder im Krieg sterben oder nicht, betet mich einfach weiterhin an“
    Letzten Endes gibt’s sowieso keinen Gott und das Böse hat sich immer durchgesetzt, dass ist die traurige Realität wie ich finde.

  2. ki11erbee schreibt:

    @hajduk

    Ich fürchte, du hast die Aussage nicht richtig verstanden.

    Auch dein Fazit ist falsch.

  3. ich würde ... wählen schreibt:

    Servus, die Message der Aussage ist klar.
    Hört endlich auf darauf zu warten das andere (irgendjemand oder auch irgendein Gott) euch hilft oder etwas tut.
    Wer etwas verändern oder zum besseren drehen will, muss zumindest den ersten Schritt selbst tun.
    Eigenverantwortung übernehmen.
    Nicht da hocken und auf Erlösung warten.
    Gruss

  4. hajduk81 schreibt:

    Ich verstehe den Artikel, aber es geht mir eigentlich um Ungerechtigkeit. Das es bösen Menschen gut geht und guten Menschen schlecht.
    Vielleicht suche ich irgendwo einen schuldigen in Jesus?

  5. carlo schreibt:

    Sehr gute Antwort von Jesus auf der Karikatur.

  6. RondoG schreibt:

    Sei du selbst die Veränderung, die du in anderen bewirken möchtest.
    Der erste Schritt zur Veränderung ist der Mut zur Selbstverantwortung.
    Wer immer nur hofft dass andere etwas bewegen, ist unselbständig und mutlos. Selbsterkenntnis ist wichtig auf dem Weg zur eigenen Verantwortung.
    Wer selbst nicht weiß wer er ist, ist darauf angewiesen von anderen zu erfahren wer er ist. Dies kann gefährlich sein, weil so das Ego manipuliert werden kann. An Ende denkt die betreffende Person über sich selbst genau das was andere über sie denken. Das ist dann eine Selbstentfremdung. Praktische Beispiele gibt es genug. Schuldeinpflanzungen und Selbstverzerrung können die Folgen sein, wenn man nicht mit sich selbst im Reinen ist. Viele sind unselbständig und lassen sich zu etwas degradieren, was sie nicht sind. Daher ist es wichtig für sich selbst einzustehen und sich selbst genau zu kennen. Man muss aktiv sein und selber hinausrufen was man ist, andernfalls wird etwas von anderen hineingerufen und nur das Echo der anderen hallt zurück, der Mensch wird zu einem reinen Spiegel von anderen. Daher ist Selbsterkenntnis so enorm wichtig. Und niemals in Passivität und Verantwortungslosigkeit verfallen.
    LG

  7. Katz schreibt:

    @RondoG

    Kann mich Deinen Worten nur anschließen, exakt!
    Genau dies, was KB schon in vielen, vielen Beiträgen beschrieb.
    Auch die Gedanken in KB’s Folgebeitrag „Der erste Demokrat“ ist vielen Christen ( oder solchen, die sich so nennen ) gar nicht bewußt und lassen sich durch eine von Menschen gemachte Institution „Kirche“ manipulieren und bevormunden.

    LG
    Katz

  8. Golden Retriever schreibt:

    @hajduk81:

    Ich kann dein „Dilemma“ nachvollziehen, die Ungerechtigkeiten sind schwierig
    bis gar nicht auszuhalten. Ich empfinde das auch so.
    Auch wenn das jetzt nicht die Kernaussage der Karikatur ist, ist es nur allzu
    menschlich dass man manchmal den dringenden Wunsch verspürt jemand anderen als nur sich selbst verantwortlich zu machen für das ganze Elend in der Welt!
    Ganz einfach weil man sonst schier an allem verzweifelt und beinahe kapituliert.
    Warum all diese Ungerechtigkeiten, wo liegt da der Sinn?!?
    Und diese Personen gibt es ja durchaus, die das Leid von vielen Menschen verursachen um gleichzeitig davon zu profitieren.

    Ich weiß nicht wie ich es richtig ausdrücken soll, es hängt denke ich viel mit dem freien Willen der Menschen zusammen.

    Nicht jeder findet es erstrebenswert, ein normales unspektakuläres Leben zu führen und glücklich zu werden.
    Einfach nur gut zu sein mit seinen Worten und Taten!
    Das Böse ist eben auch Teil dieser Welt, kann aber letzlich auch nur Angebote machen die es abzulehnen gilt!
    Ich habe auch oft das Gefühl, dass die skrupellosesten am weitesten kommen.
    Oder auch oft ungeschoren davonkommen.
    Aber ehrlich gesagt, so möchte ich gar nicht sein!
    Am schlimmsten ist das Desinteresse und die Oberflächlichkeit vieler Zeitgenossen.

    „ich würde… wählen“ hat es gut auf den Punkt gebracht:
    „Eigenverantwortung übernehmen. Nicht da hocken und auf Erlösung warten.“

    @RondoG:

    Dein Beitrag gefällt mir auch sehr gut, Danke.

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