„Maßnahmen“-Wahnsinn und die Folgen (3)

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gedankenspiel

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Bevor ich die Serie mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Jobcenter-Maßnahmen abschließe, gehe ich im vorletzten Teil kurz auf die psychologischen Effekte ein.

Insbesondere geht es um den Zusammenhang zwischen den Maßnahmen und dem Holocaust.

Mein Bekannter hat wie gesagt eine 6-monatige Vollzeit-Maßnahme von seinem Jobcenter aufgebrummt bekommen, wobei eine ganz klare Entwicklung seiner Psyche zu bemerken war.

In der ersten Woche wurde er in seinem Bereich „eingearbeitet“, er musste sich anpassen, alles war neu, er musste sich wieder an das frühe Aufstehen und den 8-Stunden Tag gewöhnen.

Ab der zweiten Woche und vor allem durch Gespräche mit anderen begann er dann aber zu reflektieren.

Ihm wurde bewusst, daß er willkürlich und unter Androhung von Folter (Kürzung des Existenzminimums) vom angeblichen „Rechtsstaat BRD“ zur Arbeit gezwungen wurde, um den Bonzen aus der Wirtschaft Personalkosten einzusparen.

Dieser Zustand führte dazu, daß er seit ungefähr der 3. Woche und für die restlichen 5 Monate nur noch ein einziges Gefühl empfinden konnte, das ihn vollständig vereinnahmte:

HASS

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Er hat mir bestätigt, daß er in seinem ganzen Leben noch niemals so einen Hass auf irgendjemanden empfunden hat, wie bei der dortigen Maßnahme.

Vor allem natürlich auf die Jobcenter-Mitarbeiter, die ihn unter Androhung der Kürzung dazu gezwungen haben.

Ich stellte ihm dann eine Frage.

„Stell dir vor, die Russen würden Deutschland überrennen und nun würde dir ein russischer Militäroffizier sagen, du solltest eine schriftliche Aussage tätigen, daß deine Jobcenter-Betreuerin jeden Tag einem Zigeunerbaby die Augen ausgestochen hat.

Würdest du es tun; selbst wenn du wüsstest, daß man diese Jobcenter-Mitarbeiterin dann hängen würde?“

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Und mein Bekannter, der eigentlich ein sehr sanfter, anständiger und angenehmer Mensch ist, sagte ohne mit der Wimper zu zucken:

„Ja, das würde ich.“

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Ich war erschrocken.

Ich glaube, kein Jobcenter-Mitarbeiter kann sich auch nur annähernd den Hass vorstellen, den sie durch ihr Verhalten in den Betroffenen auslösen.

Auch ich oder ihr können diesen Hass nicht wirklich nachvollziehen, wenn ihr es nicht am eigenen Leib erlebt habt.

Mein Angebot, dieses System wieder zum Rechtsstaat zurückzuführen und dabei mit einer General-Amnestie zu beginnen, ist also sehr großzügig.

Denn das, was die Schergen und Komplizen der CDU/CSU/SPD Millionen Arbeitslosen angetan haben, hat soviel HASS erzeugt, daß es bei einem Machtvakuum tatsächlich zu Mord und Totschlag kommen würde.

Die Ausbeuter und Folterknechte in den Jobcentern würden ihres Lebens nicht mehr sicher sein und würde man dieselben Maßstäbe anlegen wie bei den jetzigen „Auschwitz-Prozessen“, so würde man die Putzfrau im Jobcenter auch noch im Alter von 95 vors Gericht schleifen, weil sie sich in diese „Mord- und Zwangsarbeits-Maschinerie eingepasst hat“.

Der Hass, den das HartzIV-System und insbesondere die „Praktika“ und „Maßnahmen“ und „Sanktionen“ in den betroffenen Menschen erzeugt haben, erlischt nicht mehr.

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auschwitz1

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Durch diese grundlegende Persönlichkeitsänderung bei meinem Bekannten bekam ich ein völlig anderes Bild auf die Berichte des Holocausts.

Es ist wohl kein Geheimnis, daß viele Aussagen der Gefangenen total übertrieben oder erfunden waren, weil sie medzinisch/physikalisch vollkommen unmöglich sind.

Aber erst durch die Jobcenter-Maßnahmen habe ich wirklich verstehen können, daß die treibende Kraft für diese Lügen aus dem stammt, was die Deutschen diesen Menschen angetan haben!

Mir wurde klar:

Wenn lediglich 4 Wochen unbezahlte Zwangsarbeit in meinem sanftmütigen, stets gut gelaunten Bekannten einen derartigen Hass hervorrufen kann, daß er ohne die kleinsten Gewissensbisse seine Jobcenter-Betreuerin aufhängen lassen würde,

was für einen Hass müssen dann erst Gefangene im KZ gespürt haben?

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Zumal mein Bekannter es ja immer noch besser hatte als viele damalige Lagerinsassen:

a) man hat ihn nicht aus seiner Wohnung geworfen und in ein Lager umgesiedelt

b) er konnte abends im eigenen Bett schlafen und nicht in einem Schlafsaal

c) man hat ihn nicht enteignet

d) seine Familie wurde nicht angetastet

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Wenn also in einem ganz normalen und netten Mensch allein durch 4 Wochen Zwangsarbeit genug Hass erzeugt wird, daß er den Verantwortlichen dafür tot sehen will,

stellt euch einfach mal vor, was für Gefühle in jemandem entstehen,

a) den man mit Waffengewalt aus seiner Wohnung vertreibt

b) der gezwungen wird, nun jahrelang mit zig Fremden ohne Privatsphäre zu schlafen

c) der sein gesamtes Hab und Gut zurücklassen musste

d) der unter den Strapazen der Umsiedlung oder des Lagerlebens Todesfälle in der Familie zu beklagen hat (Eltern oder vielleicht sogar Kinder)

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Glaubt ihr nicht, daß dieser Mensch alles, wirklich alles unterschreibt, was ihm Amerikaner oder Russen vorlegen, nur um möglichst viele Deutsche an den Galgen zu bringen, für das, was sie ihm und seiner Familie angetan haben?

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Ich finde Geschichtsrevisionismus faszinierend, obwohl ich ihn natürlich nicht teilen kann (§130).

Dort gehen Historiker oder Naturwissenschaftler auf hunderte Berichte von „Holocaust-Überlebenden“ ein, zerpflücken sie nach allen Regeln der Kunst und weisen schließlich nach, daß es so nicht passiert sein kann.

Derjenige muss also gelogen haben.

Worauf aber selten oder nie eingegangen wird, ist, WARUM diese Menschen gelogen haben.

Das kann man nämlich erst dann verstehen, wenn man sich klarmacht, was ihnen von Deutschland angetan wurde.

Und nein, das Verhalten von Deutschland wird nicht dadurch besser, daß in Amerika auch Japaner interniert wurden.

Ein Verbrechen wird nicht dadurch weniger schlimm, weil es andere auch begehen.

Vor allem nicht aus Sicht des Opfers.

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Wer also denkt, daß Enteignung, jahrelange Internierung, Verlust der Privatsphäre und Zwangsarbeit „nicht so schlimm“ sei,

der hat sie noch nicht am eigenen Leib erlebt.

Als Unbeteiligter hat man immer leicht reden.

Mich zumindest hat die durch die Maßnahme bedingte Persönlichkeitsänderung in meinem Bekannten sehr zum Nachdenken gebracht.

Für mich ist nun absolut nachvollziehbar, wie genau die übertriebenen „Berichte“ über die Abläufe in den KZs entstanden sind.

Die Leute hatten so viel HASS in sich, die wollten einfach ihre Peiniger hängen sehen.

Und die Frage, die sich jeder selbst stellen sollte, lautet:

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„Wenn ich 3 Jahre in Auschwitz hätte leben/arbeiten müssen, hätte ich nicht auch alles getan, um mich an denjenigen zu rächen, die mich dorthin gebracht haben?“

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LG, killerbee

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PS

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Diese Doku ist recht interessant; schaut sie euch ruhig mal ganz an.

Wenn ihr die Zeit dafür nicht habt, geht auf Min 3:28 und achtet auf den Gesichtsausdruck der blonden Frau.

Was glaubt ihr, würde diese Frau unterschreiben, um sich an dem Stasi-Dreckschwein vom Jobcenter zu rächen, der in ihrer Wohnung und im Badezimmer rumgeschnüffelt hat?

ALLES.

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55 Antworten zu „Maßnahmen“-Wahnsinn und die Folgen (3)

  1. Cassandra schreibt:

    Strafgesetzbuch (StGB), § 237 Zwangsheirat. Ich finde keine Worte mehr wie in diesem Freiluft KL die Gesetze gebrochen werden.

  2. Cassandra schreibt:

    Ein gutes Video zum Thema, leider nur auf Englisch:

  3. bastimaxi schreibt:

    *gelöscht*

    Du schreibst, du seist selber Opfer von Kindesmissbrauch gewesen.

    Folgender Fall: Du und dein Bruder werden gekidnappt, man hält euch 2 Jahre lang in einem Verlies gefangen, du wirst zu Arbeit gezwungen und außerdem noch sexuell missbraucht. Dein Bruder überlebt die Strapazen nicht.

    Nun kommen die Russen, befreien dich und sagen dir: „Pass mal auf, kannst du uns einen Zettel unterschreiben, daß die Leute, die dir das angetan haben, außerdem noch jeden Tag 2 Türken im Kohlenkeller vergast haben? Das brauchen wir, um sie offiziell aufhängen zu können.“

    Würdest du unterschreiben?

  4. nicht wichtig schreibt:

    *gelöscht* Mit Männern beim Jobcenter kommt man dagegen viel besser klar, keine Ahnung warum das so ist. Frauen beim Jobcenter neigen gerne dazu ihren privaten Frust an den Kunden auszulassen.

    Alles was die Mitarbeiterinnen mit den Kunden machen haben sie selbst zu verantworten, schließlich müssen sie dort nicht arbeiten, sie müssen nicht sanktionieren, sie müssen Menschen nicht herabwürdigen usw.

  5. nicht wichtig schreibt:

    Zu Doku vom MDR ist fehlerhaft.

    Grundsätzlich sind Hausbesuche ausgeschlossen. Die Wohnung ist unverletzlich. Somit muss man niemand von der Hartz-IV-Stasi in diese hereinlassen. Sanktionen bei Verweigerung sind rechtswidrig und müssen widersprochen werden.

    Auch unter 25jährige dürfen ausziehen, obwohl sie noch bei den Eltern leben könnten. Diese müssen eine Erklärung abgeben, dass sie für ihre Kinder über 18 Jahre nicht mehr aufkommen können oder wollen.

    Auffällig ist hierbei außerdem, dass nur Deutsche kontrolliert werden.^^

  6. moaliwoli schreibt:

    *gelöscht*

    Ich habe den Artikel überflogen, aber werde ihn keinesfalls veröffentlichen, weil er Desinformation ist.

  7. mensch58 schreibt:

    *gelöscht*

    Ich glaube kaum, daß Anne Frank dem deutschen Reich den Krieg erklärt hat.

    Der Dummkopf verallgemeinert.
    Der Mensch mit Verstand hingegen differenziert und urteilt nach dem Verhalten des Einzelnen.

    Anstatt im luftleeren Raum rumzuschwätzen, solltest du mal die Situation auf dich beziehen:

    Du ziehst mit deiner Familie nach Australien und lebst dort seit 20 Jahren.
    Auf einmal erklärt Deutschland Australien den Krieg.
    Du wirst nun von Australien als Feind betrachtet, enteignet und inklusive Familie in ein Lager gesteckt, wo du die nächsten 3 Jahre ohne Bezahlung arbeiten darfst.
    Deine Frau und du werden getrennt, du hast keine Privatsphäre mehr, sondern schläfst jeden Abend in einem Saal mit 100 fremden Männern.

    Deine Frau stirbt im Lager.
    Deine Tochter stirbt im Lager.

    Und jetzt erzähle mir nochmal, daß du diejenigen, die deine Familie ermordet haben, nicht hasst und alles tun würdest, um sie hängen zu sehen.

    Als Unbeteiligter ein großes Maul zu haben, ist keine Kunst.
    Wenn du selber im Viehwaggon zur Zwangsarbeit nach Auschwitz gebracht wirst und deine Frau und Tochter begraben musst, bleibt von dem hochtrabenden Geschwätz nichts mehr über, sondern es gibt nur noch Hass und Rache, die dich am Leben halten.

    Die Lügen mancher Auschwitz-Insassen sind nicht als Aktion, sondern als REAKTION zu sehen.
    Hätten die Deutschen keine Arbeitslager betrieben, hätte es auch keinen Holocaust gegeben; so einfache.

    Der Holocaust ist also tatsächlich die Schuld der Deutschen; so oder so.

    Und noch etwas: Ab 1933 ist kein Deutscher mehr an irgendeinem Boykott gestorben!

    Erst ab 1945 wieder.

  8. bastimaxi schreibt:

    Nein ich würde nicht unterschreiben.

    Denn Deutsche wurden auf diese Weise fuer Katyn verantwortlich gemacht.

    Da ich auch polnische Grosseltern und Verwandtschaft habe bin ich auf solche Aktionen besonders schlecht zu sprechen:

    Morden meine Verwandtschaft und hängen diese Morde dem anderen Teil meines Volkes an. Und stellen sich ständig noch als Opfer hin.

    Nein ich würde sowas nur unterschreiben wenn es auch der Wahrheit entspricht.

    Ich bin Deutscher, kein Jude.

    Und das hat nichts damit zu tun das die Täter nicht auch gerecht!! bestraft werden müssen.

    Nur eben die wahren Täter…keine Unschuldigen. Und natürlich auf beiden Seiten!!

  9. ki11erbee schreibt:

    @bastimaxi

    Ohne die konkrete Erfahrung lässt sich leicht schwätzen.

    Ich würde dich gerne wirklich mal die Plätze mit einem Schlomo-Normaljuden tauschen lassen, den man 1942 nach Auschwitz verbracht hat und dann schauen, wie du dich 1945 verhalten hättest.

    Wärest du wirklich bei der Wahrheit geblieben oder hätte der Wunsch nach Rache dich auch lügen lassen?

    Diese Frage kann man nur mit einer Zeitmaschine beantworten, die es nicht gibt.

    Ich kann deine Antwort hinnehmen. Vielleicht bist du so ein anständiger Mensch.

    Aber es gibt genügend Menschen, die nicht so handeln wie du. Und dabei spielt es keine Rolle, ob Jude oder Deutscher oder Schwede.

    Der Wunsch nach Rache ist grundsätzlich in jedem Menschen verankert.

  10. Steffen schreibt:

    Wo ist Teil 2?

  11. McErdal schreibt:

    Gerard Menuhin, der Sohn des berühmten Stargeigers Menuhin hat zu diesem Thema ein Buch geschrieben, das gibt es leider nur auf englisch:
    Tell the Truth & Shame the Devil – weil es Menuhin aber ein Anliegen ist die Menschen aufzuklären, gibt es von dem Buch ein deutsches PDF, welches man kostenlos runterladen kann! Kein Verlag will das Buch auf deutsch rausbringen. Wahrheit sagen, Teufel jagen ist der Titel davon.
    Würde ich allen Interessierten ans Herz legen!

  12. ki11erbee schreibt:

    @McErdal

    Die Wahrheit ist aber auch, daß kein Jude Ereignisse in KZs hätte erfinden können, wenn es keine KZs gegeben hätte.

  13. Carlo schreibt:

    Toller Denkanstoß mal wieder, danke! Von der Seite aus habe ich es noch gar nicht gesehen. Man muss aber sicherlich auch sagen, dass nicht ALLE Holo-Zeugen in diese Schublade gesteckt werden können. Einige von Ihnen wurden bestimmt auch bezahlt. Gemeint sind diejenigen, die in lezter Zeit auch vermehrt in den Medien aufgetaucht sind und zugaben, sie hätten gelogen. Auch hier steckt mal wieder was dahinter…

  14. ki11erbee schreibt:

    @Carlo

    Völlig richtig.

    Auf der einen Seite gibt es die, die tatsächlich Verwandte, Kinder oder den Ehepartner im KZ verloren haben und die noch nicht einmal gelogen haben, wenn sie sagten, daß diese dort von den Nazis ermordet wurden.

    Bloß bei der Tötungsart waren sie ungenau und haben das erzählt, was ihnen Russen/Amerikaner vorgaben.

    Dann wiederum gab es bestimmt auch „Trittbrettfahrer“, die einfach nur logen, um sich finanzielle Vorteile zu verschaffen.

    Aber nochmal: Am Anfang von allem stehen die von den Nazis errichteten KZs.

    Hätten sie keine KZs gebaut, hätte auch niemand Lügen darüber erfinden können!

  15. peter schreibt:

    dann müssen wir die Frage stellen, warum wurden KZs gebaut?

  16. Kirstin schreibt:

    Ich kann jeden verstehen, der irgendwann einen Hass entwickelt. Denn wie dort mit den Menschen umgegangen wird, ist der pure Wahnsinn. Ich habe Menschen kennengelernt, die nach nur einem! Tag in einer dieser Maßnahmen die Schauze gestrichen voll haben. Sie entwickeln psychosomatische Beschwerden. Sie völlig demoralisiert. Stecken teilweise bis zu einem Jahr in dieser Maßnahme fest. Schon allein die Vorstellung, sie müssen das ein Jahr über sich ergehen lassen, macht diese Menschen psychisch kaputt. Ich denke, sie fühlen sich gefangen und sehen keinen Ausweg wie sie da rauskommen, ohne irgendwelche Nachteile zu bekommen.

    Das System ‚Maßnahmen‘ ist so grotesk, verkehrt, menschenverachtend. Ein ‚Freiluftgefängnis’…

  17. Spreu vom Weizen schreibt:

    Vielen Dank ki11erbee für die Visualisierung dieses Mikrokosmos.
    Wenn ich bitten darf, treten wir einen Schritt zurück: Wie fühlen sich Menschen, deren Heimat von der halben Welt der Krieg erklärt wird, deren Städte nach und nach zerbommt werden, denen mit einer Inflation zuvor wieder einmal alles genommen wurde, die nach Napoleon und Versailles konsequenzlos sich abermals in ihre Heimat hinein regieren wollen, wo doch alles innerhalb ihrer Generation selbst geschaffen wurde. Letzte Woche stand ich fassungslos im Stuttgarter Bahnhof vor dem Relief: von 1914 bis 1917 wurde dieses riesige Gebäude errichtet von Kaiser Wilhelm II. Daher auch das intensive Bemühen es mit 10 Mrd € auch sowas verbuddeln zu können.
    Aber zurück: Werden wir durch Merkels „Wir schaffen das“ nun nicht alle heimaltlos, verschwindet nicht jeden Tag auf stille Weise unser soziales Umfeld?

  18. natureparkuk schreibt:

    Mich interessiert warum der „Staat“ eine so komplexe Bürokratie wie Arbeitsamt, Maßnahmen, etc… überhaupt verfeinert. Das System des bedingungslosen Grundeinkommens, wo jedem Staatsbürger eine Zahlung von der Wiege bis zum Grab zusteht, könnte ja hunderttausende Mitarbeiter von Arbeits und Sozialamt überflüssig werden lassen.
    Hier sind wir wohl wieder bei der Umverteilung. Die Schergen der Ämter helfen der Umverteilung von unten nach oben, um welche Summen es sich da handelt und handeln muss kann man wohl anhand der geförderten Bürokratie sehen.
    Am Ende dient ein Arbeitsamt wohl nie der Arbeitsbeschaffung, sondern der Organisation der Umverteilung und Profitmaximierung. Drum wurde ja auch der Status geändert: Arbeitsamt – Jobcenter. Letzteres ist schlussendlich auch eine Firma – schubs ist man schon wieder bei Profit und Umverteilung.
    Arbeit macht wohl tatsächlich frei, zumindest wenn man der Oberschicht angehört und andere die Arbeit verrichten…

  19. ki11erbee schreibt:

    @peter

    Die Antwort ist einfach: weil die Deutschen ein rassistisches Volk ohne Verstand und Gewissen sind, die unfähig sind, das individuelle Verhalten einer Person zu bewerten und grundsätzlich keine Staaten betreiben können, sondern ausschließlich Arbeitslager.

    Entweder für Juden.
    Oder für Deutsche.

    Wenn ein Deutscher an der Spitze eines Staates steht, kommt am Ende immer ein Arbeitslager heraus.

  20. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  21. ki11erbee schreibt:

    @Spreu

    Sich gegen die Leute zu wehren, die einen bekämpfen, ist eine Sache.

    Aber musste man wirklich anfangen, Leute aufgrund ihrer Ethnie in Arbeitslager zu stecken, wo sie teilweise an den Bedingungen starben?

    Der Mensch mit Verstand beurteilt jeden Menschen individuell aufgrund seines Verhaltens.
    Der Dummkopf verallgemeinert irgendwelche Merkmale.

    Wenn ein blonder Brillenträger dich verprügelt, darfst du dann als Vergeltungsmaßnahme alle blonden Brillenträger in ein Arbeitslager stecken?

  22. ki11erbee schreibt:

    @natureparkuk

    Du bist intelligent genug, um aufgrund der Informationen in der Artikelserie deine (rhetorische) Frage selber zu beantworten.

    Glaubst du nicht auch, daß die ganzen Jobcenter-Maßnahmen, Aufstocker, Zeitarbeitsfirmen, etc. der Schlüssel dafür sind, wieso ein 80 Mio Land wie Deutschland noch vor China mit 1.000 Mio Einwohnern der Exportweltmeister ist?

    Die HartzIV-Leute und die willkürlichen Sanktionen sind keinesfalls unwichtig.
    Sie sind sehr wichtig.

    Und wenn es nur dafür ist, die Arbeiter in einem Stadium der Angst zu halten, so daß sie auf alle Rechte verzichten und selbst hunderte Überstunden machen, um ja nicht in dieses System abzurutschen.

    Wie viele Menschen würden wohl zum Söldnerclub „Bundeswehr“ gehen, wenn es ein Grundeinkommen gäbe?

    Der Stützpfeiler des Faschismus ist Angst und Repression.
    Beide Aufgaben erfüllt das HartzIV-System mit seinen Maßnahmen und Sanktionen.

  23. Spreu vom Weizen schreibt:

    *gelöscht, endgültig gesperrt*

    Ich glaube, dir würden 2 Jahre Auschwitz gut bekommen.

    Danach können wir uns nochmal darüber unterhalten, wie angenehm das Leben in einem Arbeitslager ist und ob es dir irgendwie besser geht, wenn ich dir erzähle, daß die Engländer ja auch KZs betrieben haben.

  24. Tobias Nasenlöcher schreibt:

    Also, das mit den KZ Vergleich ist mir jetzt ein bischen zu einfach. Dein Vergleich mag ja abstrakt(Gefühlslage) richtig sein, aber vergleichen kann man das keinesfalls. Heute geht es um Deutsche gegen Deutsche. Damals war man im Krieg , und Inhaftierung feindlicher Statsangehöriger war erlaubt („Judäa declares war on germany“). Genauso hatten die Amis, Briten, etc. Ihre Kz`s hatten, bloss da redet Mann nicht drüber. Nicht zu vergessen die polnischen KZ`s, geführt vom „Eichmann von Kattovitz“ , Marcel Reich Ranitzki . https://youtu.be/ZB0HbXKwaqk
    Hört man da irgend etwas über Greueltaten, überführte Lügner. Das die Gi`s in Japan Schädel und Körperteile von „Japsen“ nach Hause schickten. Das Eisenhower ;so man hört, Ein Messer mit ´“japanischem Knochengriff“ hatte. Warum hört man von den anderen Inhaftierten feindlicher Nationen nichts ? Warum nicht von den Deutschen aus dem Rheinwiesenlagern, Gulaks etc.
    Text zu obigen Video “
    Jözef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte: »Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen.“.
    Bei polnischen Kz`s hätten wir jetzt exact dasselbe, nur Insasse und Einsitzer vertauscht´.. hmm was jetzt ?

  25. Tobias Nasenlöcher schreibt:

    war natürlich Aufseher und Einsitzer..

  26. natureparkuk schreibt:

    @ki11erbee

    Leider wahr, Exportweltmeister ist wohl eine Schlüsselwort für „effiziente Sklavenhaltung“. Ein tolles System – wenn man kein Sklave ist.
    Auch denke ich der Holocaust ist diesem System sehr nützlich: Schuld und Angst, zwei Seiten einer Münze. Nun sind wir aber wieder beim Volkscharakter: Nur Deutsche lassen sich soweit verarschen dass sie durch Selbstbeschuldigung an ihrer Versklavung noch freudestrahlend teilnehmen.

    Leider gibt es dafür nur folgende passenden Begriffe: Feigheit und Ehrlosigkeit. Aber ohne Mut und Ehre gibt es eben keine Wahrheit und Gerechtigkeit.

  27. ki11erbee schreibt:

    @Tobias

    Bei dir merkt man, daß du ein typischer Deutscher bist.

    Das Argument „der aber auch!“ scheint euer Allheilmittel zu sein.

    Und wenn die ganze verdammte Welt, das ganze verdammte Universum Unschuldige einsperrt, das macht es immer noch nicht richtig!

    Ist es für euch Deutsche so schwer, eine Handlung mit einem eigenen moralischen Kompass zu bewerten und nicht wie Kleinstkinder danach zu schauen, ob irgendwer es auch macht?

    Wenn ich dir mit einer Schaufel in die Fresse schlage, daß du Zähne spuckst, geht es dir besser, wenn ich dir erzähle, daß sowas in Afrika auch gemacht wird?

    Das war die letzte Verwarnung vor der endgültigen Sperrung.

    Leute, die mit „der aber auch“ argumentieren, ziehen nur das Niveau in den Keller.
    So kannst du mit deiner Kindergärtnerin diskutieren, aber nicht mit mir.

  28. fatfreddy81 schreibt:

    Deutsche sind Rassisten, Nazis, Abschaum, die Wurzel allen Übels auf der Welt und waren es immer. So sind wir eben und es scheint eine Art heilige Pflicht zu sein, es ihnen ohne Unterlass in die Köpfe zu hämmern. Noch nie in der Geschichte hat man den deutschen etwas Unrechtes angetan, damit jammern wir den anderen immer nur die Ohren voll. Wir sind ein rassistisches Volk ohne Verstand und Gewissen. Kein anderes Volk auf der Welt ist widerlich wie wir. So, da das nun klar ist können wir jetzt mit Treue, Ehre und Mut einen Rechtsstaat aufbauen. Aber diese Eigenschaften sind uns völlig fremd also wird wohl nichts aus dem Rechtsstaat.

  29. ki11erbee schreibt:

    @freddy

    Deutsche sind die Menschen, ohne die das Böse nicht existieren kann:

    Deutsche sind gewissenlose Befehlsempfänger

    Hast du das Video von Mark Passio gesehen? Es ist unglaublich, aber er sagt genau das, was ich auch immer sage.

    Der Weg zurück zu einem lebenswerten Staat besteht darin, daß die Deutschen wieder anfangen, auf ihr Gewissen zu hören und zugleich den Mut in sich finden, „NEIN“ zu sagen.

    Wenn die Deutschen diese beiden Sachen nicht bewerkstelligen können, wird niemand ihren Untergang aufhalten können.

    Und auch nicht wollen.

    (Eine Aussage von Mark Passio: „Leute, die „nur Befehle befolgen“, sind IMMER böse Menschen“)

  30. KDH schreibt:

    Deutschland hat in der Vergangenheit Arbeitslager betrieben, die im Nachhinein als KZ im Sinne von Vernichtungslagern umdeklariert wurden. Mehrheitlich waren in diesen Lagern nichtdeutsche Ethnien. Ob die jetzt immer nur wegen ihrer nichtdeutschen Herkunft dort waren, ist ein eigenes Thema. Eine Bewertung der Lager an sich nur aus heutiger Sicht, ohne Berücksichtigung aller damaligen Umstände, halte ich für problematisch. Ich halte es da eher mit einer chinesischen Weisheit: Alle sind schlau, die Einen vorher, die Anderen nachher!

    Wenn man aber schon einen Vergleich ziehen will, halte ich die aktuelle Bundesrepublik für wesentlich erschreckender, weil heute das Arbeitslager für JEDEN gilt (von ein paar sog. Eliten abgesehen). Und wozu der ganze Irrsinn: damit ein paar Bonzen von dem verkauften Scheiss noch reicher werden und/oder ein paar kranke Sadisten ihre Machtphantasien ausleben können. Und wer das Spiel aus immerwährendem Konsum immerneuer „Trends“ nicht lebenslang mitspielt, wird auch mal ganz schnell gesellschaftlich geächtet. Keine Ahnung, welches jetzt das schlimmere Arbeitslager ist, und wer die abscheulicheren Betreiber sind…

    Die Deutschen sind aus Sicht der Bonzen per se gute Befehlsempfänger. Weiß der Geier, warum das so ist. Was sie zu einem großen Teil zu gewissenlosen Befehlsempfängern macht, steht auf einem anderen Blatt. Jeden Erklärungsversuch könnte man auch als Rechtfertigung, oder gar Entschuldigung umdeuten, deshalb lasse ich es. Trotzdem sollte man die psychologische Wirkung, die das Regime und ihre Profiteure „von der Wiege bis zur Bahre“ als Gruppendruck aufbauen, nicht unterschätzen. Und je einfacher es wird, an Informationen über das Regime und seine Machenschaften zu gelangen, umso mehr „verfeinert“ das Regime auch seine Druckerzeugung. Dieser Wechselwirkung zu entkommen, ist verdammt schwer, aber eben auch unsere EINZIGE Chance!

  31. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Es beginnt schon bei eurer Erziehung.

    Gehorsam ist die wichtigste Tugend, die man euch zuerst vermittelt („Tut das, was die Mama sagt!“)

    Nach der Mama die Kindergärtnerin, dann die Lehrerin, dann der Professor, dann der Chef.

    Immer nur Gehorsam.

    Wer Gehorsam ist, kommt im System weiter.

    Wer Fragen stellt, wird geächtet.

    Es ist also eine Wechselwirkung von innen und außen.

    Unmündige Menschen wollen „einfach jemanden, der mir sagt, was ich machen soll“

    Und das System will „einfach Leute, die machen, was man ihnen sagt, ohne groß Fragen zu stellen“

    Rettung kann nur von innen erfolgen.
    Denn das System wird sich nicht ändern, daß es auf einmal Kritiker in seinen Reihen dulden würde.

    Darum müssen die Kritiker ein System erschaffen, in dem sie gehört werden.

  32. EinBerliner schreibt:

    @KB Woran es wohl liegt, dass viele Leute das NEIN sagen und vor allem das hart sein verlernt haben? Ist es die Angst vor negativen Konsequenzen?
    Das Problem ist doch, dass sie diese Konsequenzen nur herauszögern und i.d.R. verschlimmern … So weit, dass es dann evtl. kein Zurück mehr gibt. Hängt natürlich auch von den jeweiligen Umständen ab, aber ich denke es ist verständlich, worauf ich hinaus will. Dabei muss die Person garnichtmal in einem Abhängigkeitsverhältnis zu der Person stehen, dem sie ‚Nein‘ sagen müsste, sich aber nicht traut.

    Nicht umsonst sagt man doch, besser ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.

  33. KDH schreibt:

    @ KB

    Leider gibt es so unzählige Dinge, sie alle zu benennen würde Jahre dauern. Erziehung ist gut und absolut natürlich, falsche Erziehung selbstverständlich nicht! Gehorsam als Teil der Erziehung ist gut, gewissenloser, oder gar Kadavergehorsam selbstverständlich nicht!

    Nicht alles ist per se verurteilenswert, der Missbrauch allerdings schon! Und mMn krankt es hier daran. Wirklich alles wird verdreht, verbogen und mißbraucht, bis am Ende nur noch Zombies übrigbleiben. Und diesem Kreislauf zu entkommen ist echt nicht einfach, aber ausnahmsweise mal wirklich alternativlos, wenn sowas wie Selbsterhaltungstrieb noch verhanden ist.

    Was meinst Du mit einem System, in dem Kritiker gehört werden vor?

  34. EinBerliner schreibt:

    Nachtrag: Als ich meinen Kommentar verfaßt habe, wurde mir dein voriger Beitrag nicht angezeigt.
    Die Erziehung wird wohl eine zentrale Rolle spielen, wie du sagst …

  35. fatfreddy81 schreibt:

    @killerbee

    Versteh mich nicht falsch, ich bin grundsätzlich der selben Auffassung.

    Ich bin mir über den geisteskranken Zustand meiner Volksgenossen völlig im Klaren.

    Dann sollten sie aber auch bei den Holocaust-Geschichten „Nein“ sagen, Schluss damit. Klar tragen die Deutschen Schuld. Klar wenn sie keine KZ’s gebaut hätten, hätte sowas nicht stattgefunden. Klar wurde gegen Deutschland ein Embargo verhängt welches im März 1993 Tatsache wurde. Und man könnte dann behaupten das die Verfolgung und zwangseinweisung ins KZ eine Antwort darauf war. Na und?!

    Natürlich ist das keine Entschuldigung und das macht das Leid der Betroffenen nicht weniger schlimm. Das war weiß Gott nicht die feine englische Art, der Hass der Leute die gelogen haben ist vollkommen nachvollziehbar.

    Es scheint immer alles eine REAKTION auf eine AKTION zu sein. Man muss sich das nur hindrehen und zurecht biegen wie man es braucht.

    Die Deutschen von heute sind ja der Auffassung das sie damals die Bösen waren und halten sich heute für gute Menschen. Sie realisieren garnicht das sie unterwürfige Befehlsempfänger sind und der damit verbundene Schaden den sie anrichten.

    Das schlimmste ist aber die Anfeindung seiner eigenen Volksgenossen wenn man sie darauf aufmerksam machen will.

    Darüber bin ich am meisten besorgt. Es ist absolut unnatürlich seine Artgenossen beim Untergang zu zuschauen.

  36. ki11erbee schreibt:

    @fatfreddy

    Das Embargo der Amerikaner ab 1933 war bei weitem nicht so schlimm wie die Seeblockade während des 1. Weltkrieges; ich glaube auch nicht, daß der Boykott so lange dauerte.

    Die meisten Internierungen fanden mMn in der Zeit des Krieges statt, also ab 1939.

    Und da kann man sich einfach fragen, was das sollte.

    War es wirklich kriegsentscheidend, die Juden in Arbeitslager zu stecken, um sie irgendwann später umzusiedeln?

    Deutschland hat den Krieg verloren, trotz Konzentrationslagern.

    Hätte Deutschland keine KZs gehabt, hätte es den Krieg genauso verloren, aber der ganze Kollektivschuldkram wäre weg gewesen.

    Wer kräht denn heute noch nach dem 2. Weltkrieg? Keiner.

    Aber Holocaust, das kennt die ganze Welt.

    Wäre es also nicht besser gewesen, die Juden in Deutschland und auch anderswo überhaupt in Ruhe zu lassen?

    Auschwitz etc. haben den Nazis nicht nur nicht geholfen, den Krieg zu gewinnen, sondern hängen wie ein Mühlstein um den Hals des Volkes.

    Wobei aber auch klar ist, daß jeder nach 1945 geborene Deutsche sich diesen Mühlstein freiwillig umhängt.

  37. Jim Jekyll schreibt:

    Ein vielleicht sehr „deutscher“ (und vor allem weiblicher!) Charakterzug ist die passive Mittäterschaft bzw. aktive Mithelferschaft, hier mal zwei aktuelle Beispiele:
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gera-elf-jahre-haft-nach-tod-der-kleinen-leila-14436654.html
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/mutter-gab-eigene-tochter-zur-vergewaltigung-frei-14446328.html
    Die abartigsten Verbrecher haben offensichtlich den Vorteil, wenn sie schon mal nicht gerade das „Rechtssystem“/Polizei/“die Elite“/Papa Staat auf ihrer Seite haben, immer auf ein verständnisvolles Frauchen zu treffen, welches bereit ist, alles mitzumachen!
    (Denken wir etwa an die Frau von Dutroux oder an die unzähligen Psychologinnen, Rechtsanwältinnen, Justizvollzugsbeamtinnen, die mit ihrer Klientel, fast durch die Bank Sexualverbrecher, durchbrennen!)

  38. KDH schreibt:

    @ KB zu fatfreddy

    Es gab in der Vergangenheit etliche Versuche von Gesellschaftsmodellen als Gegenentwurf zum Kapitalismus. Alle sind mehr oder weniger eindrucksvoll gescheitert, da sie immer wieder ein Grundproblem hatten: alle basierten auf einem „geänderten“ Menschen! Und da der Mensch sich nicht so ohne Weiteres ändert, muß durch Erziehung und sonstige Einflußnahme von außen nachgeholfen werden.

    Du hast schon mehrfach angesprochen, daß man den Zusammenhalt der Juden über die Jahrhunderte als Vorbild nehmen kann. MMn ist es das aber nicht allein. Die Juden konnte über Jahrhunderte kein Wirtsvolk leiden, trotzdem waren sie erfolgreich in den jeweiligen Ländern. Ich finde, daß es in der ganzen Geschichte Niemand gab, der so effizient die menschlichen Abgründe zu seinem Vorteil ausgenutzt hat, wie die Juden.

    Im Gegensatz zu jedem Gesellschaftsmodell haben es die Juden verstanden, ihre eigene Gier auch allen Anderen zu unterstellen und zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sie haben Nichtjuden nie ändern wollen (wozu auch als Auserwählte), sie haben einfach menschliche Schwächen wie die Gier gnadenlos ausgenutzt.

    Ich weiß nicht, welche Sicht der letzte Reichskanzler auf die Juden wirklich hatte. Seine Umsetzung mit den Arbeitslagern war (im Nachhinein betrachtet!)sicher nicht der geeignete Weg. Die Begrenzung jüdischen Einflusses im Grundsatz hat aus nationaler Sicht durchaus seine Berechtigung. Eben weil jüdischer Einfluß am Ende nur für einen gut ist….für Juden.

  39. impact1980 schreibt:

    Das ist traurige Realität in unserer schönen BRDemokratie.

    Das im Video kann ich bezeugen da ich voll beschäftigt und Partnerin Harz IV ebenfalls Besuch von den netten Jobcenter Mitarbeitern Besuch bekommen habe. Diese dann Kühlschrank und Kleiderschrank begutachtet haben ob wir auch keine Lebenspartnerschaft Seien.

    Meine Freundin kannte das schon. Als die weg waren hab ich gleich gesagt „das war das erste und das letzte mal das ich mir und meiner Familie das antun werde“.

    Lebten in der zeit von 200€ Harz IV im Monat weil mein Leiharbeiter Gehalt von 9,73€/h 35h werden nur ausgezahlt ca. 940€/m gerade die Nebenkosten und Fahrgeld zur Arbeit zurück reichte.

    Habe mir das damals selber angetan um zu sehen wie krank das System ist. Hab nach 1,5 Monaten gekündigt. Bin Maler und Lackierer Meister zu der zeit gewesen und die Leiharbeiter Firma hat 5€ weniger als Tarif damals gezahlt.

    Hab mich darauf hin 2 Jahre später selbständig gemacht und ich muss sagen auch das ist mitlerweile nicht besser. Bei 500.000€/j Umsatz 7% Gewinn vor Steuern gemacht und ein durchschnittliches Einkommen 8 Jahre von ca 30.000 ernähre davon und dem bißchen Kindergeld eine 6 Köpfige Familie.

    Haben ein Haus kaufen müssen weil mein Sozialfaschistischer Ex Chef Firma (gemietetes Grundstück) gekündigt hat wegen Hunde Gebell und die gut zahlenden Nachbarn in dem Mietblock nebenan sich beschwert haben.

    Sozialwohnungen bekomme ich nicht ohne Bedarfsschein und große Wohnungen gibt es nicht. Haus zur Miete ist zu teuer also bleibt nur das Haus mit Sanierungsstau von 1970.

    20 Jahre Zinsbindung und danach sind noch 80.000€ offen. Der Zins wird aber garantiert nicht mehr bei 1,3% liegen.

    Hab den Betrieb niedergelegt nachdem ich in 8 Jahren umgerechnet 80.000€ in Sand gesetzt habe wegen betrug und knebelverträgen (jung und naiv) Verlust gemacht habe. Einfach keine Lust mehr auf 14-18h Tage für umgerechnet weniger als 6€ netto im Monat.

    Hatte Rente, KK, Unfallversicherung BGB gekündigt wegen zu Teuer.

    GEZ zahle ich seit Jahren nicht sollen sie mich einsperren.

    Jetzt bin ich wieder angestellter immerhin zu Tarif 16,98€/h das ist mehr als ich als selbständiger verdient hatte und bin wieder Versichert. Und hab sogar Urlaubsanspruch, wenn ich krank sein sollte könnte ich sogar zu hause bleiben 😂.

    Mit dem Urlaub weiß ich schon gar nichts mehr anzufangen weil 20 Jahre nicht mehr gehabt. Krank war ich seit 12 Jahren nicht mehr trotzdem mir alles mitlerweile weh tut.

    Bin seit 2,5 Jahren überzeugter Nationalsozialist und sehe die Lösung unserer gesamt Gelschaftlichen Probleme damit gelös. Also kämpfe ich jeden tag damit Menschen zu überzeugen und es zu verstehen.

    Danke für deine Artikel KB

    LG Patrick

  40. Seegefelder schreibt:

    „Der Mensch mit Verstand beurteilt jeden Menschen individuell aufgrund seines Verhaltens.
    Der Dummkopf verallgemeinert irgendwelche Merkmale.“

    Das schreibt ein Mensch mit Verstand.

    „… weil die Deutschen ein rassistisches Volk ohne Verstand und Gewissen sind, die unfähig sind, das individuelle Verhalten einer Person zu bewerten und grundsätzlich keine Staaten betreiben können, sondern ausschließlich Arbeitslager.“

    „Deutsche sind gewissenlose Befehlsempfänger“

    Das schreibt ein … ?!

  41. Gerard Frederick schreibt:

    Nicht nur Japaner wurden in den USA eingesperrt und völlig enteignet, sondern auch zig-tausende Deutsche und Italiener, Der FBI zusammen mit der dortigen Polizei jagte Deutsche in Südamerika intensiver als Schwerkriminelle, kidnappte diese und steckte sie in Amerikanische KZ´s, von denen viele erst 1949 entlassen wurden. Gerard Frederick

  42. Onkel Peter schreibt:

    OT:
    Das wäre der korrekte Weg, eine Verpflichtungserklärung die Leute welche Befürworter der Siedlungspolitik sind unterschreiben müssten. Das wäre der einzig richtige Weg, es würde sich schnell herausstellen was es mit der Fernstenliebe auf sich hat- nämlich gar nichts wenn mit Konsequenzen für sich persönlich zu rechnen ist.
    Zu meinem großen Erstaunen haben das doch tatsächlich eine Reihe von Landleuten getan! Und sind jetzt sehr überrascht welche Rechnungen ihnen nun ins Haus flattern:
    http://hessenschau.de/panorama/fluechtlingspaten-fuehlen-sich-vom-land-getaeuscht,fluechtlingshelfer-100.html
    Es gibt hier im Blog ja Einige die mit der Prozedur vertraut sind. Niemand der noch alle beisammen hat unterschreibt solch ein Papier für Personen die er gar nicht kennt.

  43. Uropa Werner schreibt:

    Das Video zu Hartz lV Sanktionen habe ich ein paar mal angeschaut und bin jedesmal erschüttert. Allerdings aus mindestens zwei Gründen, einmal die Dreistigkeit und Überheblichkeit mit der die Kotrolleure der Arbeitsagentur die Hilfslosigkeit und Not der Hilfebedürftigen ausnutzen. Zum anderen über die Ahnungslosigkeit, Naivität und Obrigkeitshörigkeit der hilfebedürftigen Arbeitslosen, bzw. Hartz lV Empfänger. Wegen der Sanktionen(gegen die Mutter im Video) möchte ich auf die Möglichkeit des Widerspruches verweisen und das Aktenzeichen vom Sozialgericht in Gotha:SG Gotha-S 15 As 5157/14, nennen, das sich auf Sanktionen von Sozialhilfeempfänger bezieht. Noch ein Gedanke zu der Dokumentation des MDR, das Video wurde in der kleinen Stadt Kamenz, nahe Bautzen, gedreht, da glauben die Leute noch an staatliche Gerechtigkeit und wohlwollende Sachbearbeiter. Hätte man versucht das Video in Duisburg- Marxloh, mit den gleichen Kontrolleuren zu drehen, wäre der Ablauf ein vollkommen anderer gewesen, dort wissen die Leute mit diesen Kontrollen umzugehen und ist vorbereitet. Ein Kontrollierte hätte dort nie, ohne mehrere rechtskundige Unterstützer mit laufenden Handy- Kamaras, die beiden Kontrolluere in ihre Wohnung gelassen usw. .
    Kann ja sein, dass der genannte gute Bekannte Hass gegen die Bediensteten im Job-Center verspürt und Rachegedanken entwickelt. Aber, sobald er merkt, er ist nicht der Einzige der ungerecht behandelt wird, sucht und findet er Gleichgesinnte, ehemalige Opfer und auch Wissende, die mitteilen, wie mit Rechtsmitteln auf die Androhungen und Sanktionen der Bediensteten reagiert werden kann. Die Blockade im Gehirn, die der Hass verursacht, wird mit steigendem Wissen aufgehoben und mit jeder Problemlösung steigt die Verachtung auf die Drangsalierer.

  44. Nicht mit mir! schreibt:

    @Onkel Peter
    Zitat „Die Bürgen wehren sich dagegen. …“ 😉

    Vielleicht sollten sie eine Bürgen-Wehr gründen. Deutsche Bürgen vereinigt euch! Kann ja wohl nicht angehen, dass die echt dafür bürgen und damit ja wirklich zahlen müssen. Die wollten doch nur das Beste.

    Wegen solcher Leute gibt auch Warnhinweise dass man Haustiere auf keinen Fall in der Mikrowelle trocknen darf.

  45. EinBerliner schreibt:

    @Onkel Peter

    Danke, habe gut gelacht. Wer diesen Wisch für jemand unbekannten unterschreibt, muss sich regelmäßig mit dem Hammer gekämmt haben.

  46. Seher schreibt:

    SAARTEXT Sa.24.09 13:16:02
    NACHRICHTEN
    Saarlouis

    Polizist wegen Kinderpornos degradiert

    Ein saarländischer Polizist, der wegen
    des Besitzes von Kinderpornos verur-
    teilt worden war, soll künftig weniger
    Gehalt bekommen. Das berichtet die
    Saarbrücker Zeitung.

    Demnach hat das saarländische Verwal-
    tungsgericht entschieden, den Kriminal-
    oberkommissar zum Kommissar zurückzu-
    stufen. Damit würde er rund 370 Euro
    monatlich weniger erhalten.

    Das Urteil ist noch nicht rechtskräf-
    tig. Das Innenministerium wollte den
    56-Jährigen entlassen. Die Richter sa-
    hen aber das Vergehen als nicht schwer
    genug an.

  47. nicht wichtig schreibt:

    @ Seher

    Google mal nach „Polizist wegen Kinderpornos degradiert“ (Ungefähr 7.360 Ergebnisse).

    Von München bis Jena ist es überall der selbe Irrsinn.

  48. Onkel Peter schreibt:

    @EinBerliner:

    Besonders entlarvend ist wie die guten Menschen welche die Verpflichtungserklärung unterschrieben zwischenzeitlich ihre Meinung dahingehend änderten es sei doch besser wenn die Kosten nunmehr die Allgemeinheit übernehmen sollte. Oder wer auch immer, sie selber jedenfalls nicht.
    Absolut bezeichnend!

  49. Jim Jekyll schreibt:

    @EinBerliner „Das Innenministerium wollte den Mann entlassen, begründete dies damit, dass der Fall des 56-Jährigen dem Ansehen der gesamten Polizei schade, …“
    Der Fall ist bereits von 2009, zum Glück kann das mittlerweile nicht mehr passieren!!! :DDDDD
    Nach heutigen Maßstäben müsste er eigentlich eher noch befördert werden!

  50. Melmoth schreibt:

    „Nicht nur Japaner wurden in den USA eingesperrt und völlig enteignet, sondern auch zig-tausende Deutsche und Italiener“

    Ich hab mal irgendwo gelesen, dass Roosevelt & Konsorten die Deportation von bis zu 14 Millionen Amerikanern planten – falls die Bevölkerung nicht die nötige Weltkriegsbegeisterung an den Tag legen sollte…

  51. Scriabin schreibt:

    KB, kennst Du die Arbeitsbedingungen von den „Fallmanagern“? Ich kenne mich mit dem System gar nicht aus.

    Ich habe nach Lektüre Deiner Artikel etwas im Netz zu diesem Thema gesucht und bin auf diese Seite gestossen:

    http://www.wir-sind-boes.de/betroffene-berichte-1.html

    Es gibt etwa in der Mitte dort den Leserbrief eine Jobcenter-Mitarbeiterin:

    „Es ist ein Jammer, das Mitarbeiter der Jobcenter so dermaßen bei Verlassen der „Linientreue“ unter Druck gesetzt werden. Als Mitarbeiter muss ich nicht sanktionieren und tue es auch nicht. Nach Gesetz darf ich es, wobei auch das in Frage gestellt ist nach dem Bundesgerichtsurteil, nach Menschenwürde muss ich es jedoch nicht. Eine Grauzone, die durchaus machbar ist. Auch ich stehe unter starken Beschuss – aber eher aufgrund meiner Aktivitäten außerhalb der Arbeit. Wobei diese nicht angreifbar sind. Nach Loyalitätsrecht (Worte meiner Chefs) wohl ja. Bei all den Diskussionen steht immer meine Loyalität und nicht die Leistungsempfänger im Mittelpunkt. Der Mensch als Leistungsempfänger wird nicht beachtet. Wie soll so eine Änderung stattfinden? Es ist traurig und schockierend zu sehen / zu beobachten, dass ich leider so als einzige Person und Mitarbeiter eines JC nicht wirklich was tun kann. Beruhigend ist jedoch, dass ich zumindest meine mir „Anvertrauten“ menschlich behandeln und beraten kann. Meine Vermittlungsquote ist sehr gut – ohne Ein-Euro-Jobs (die ich ebenso verweigere), ohne Zwangsmaßnahmen und ohne Sanktionen. Es wird die Quote gesehen, aber leider nicht die Art und Weise wie sie zustande kommt. Und das ist noch trauriger. Es erfüllt mich mit Ohnmacht und Wut. Und sie rechnen damit, dass ich mich einschüchtern lasse. Aber wenn ich was habe, ist es ein großer Gerechtigkeitssinn (gegenüber anderen und mir) und dann kämpfe ich erst recht. Eine wirkliche Unterstützung durch den Personalrat erfahre ich leider nicht. Auch traurig und wohl dann doch nur Marionetten der Bundesagentur für Arbeit (BA) oder der Jobcenter. Auch gibt es keine Handlungsanweisung, nach der wir irgendwelche Quoten zu erfüllen haben. Es wird gewünscht. So zum Beispiel: rund ein Viertel an Vermittlungen (gemischt in Maßnahmen, Agh, Arbeit). Aber keine Weisung darüber. Die einzige Weisung ist die der Eingliederungsvereinbarungen (EgV) mit rund 96 Prozent. Gut, die mache ich auch per Verwaltungsakt, lasse sie leer und Quote erfüllt ;). Das erkläre ich meinen Arbeitslosen auch so. Und dann natürlich die temporären Einladungen. Davon kommt die Hälfte im Schnitt (bei rund 6-8 Einladungen pro Tag). Auch ok. Meine „Kunden“ wissen, das ich hinterher telefoniere. Und zu 90% erwische ich sie auch, wir quatschen 15-20 Minuten und somit war der Kunde da. Quote erfüllt, keine Sanktion. Oder Vermerk Kd. teilt mit, kann nicht kommen – wichtige Gründe anerkannt und: Keine Sanktion. Beim nächsten Besuch spreche ich sie natürlich darauf an und frage, was los war: wichtige Gründe anerkannt.
    Verstehen Sie, um was es geht? Es ist eine Grauzone, aber eine machbare und nicht verboten. Klar, habe auch ich Kunden, die mir ganz klar sagen: arbeiten wollen sie nicht. Kriegen sie eh nicht mehr als Hartz IV. Gut. Dann muss geschaut werden, woran liegt diese Einstellung (Ängste, Blockaden, Null Bock, Gesundheit physisch- psychisch) und daran gearbeitet werden. Dauert ne Zeit (1-2 Jahre), Arbeitsversuche gestartet (400 Euro oder Praktikum). Ergebnis evaluieren und vielleicht dann nächster Schritt oder auch nicht. Ich kann nicht alle Arbeitslosen „unterbringen“, dafür ist der Arbeitsmarkt auch nicht da. Ich kann auch niemanden für rund 5 Euro zur Arbeit schicken – das ist Ausbeute. Und Zeitarbeit .. naja, das ist ein neues Thema.“

    Ist das aktuell so? Nicht, dass es mich wundern würde, aber das System ist deshalb zur Hölle geworden, weil die „Fall-Manager“ Befehle befolgen oder aus eigenem Antrieb Dinge ausführen, die sie sanktionsfrei verweigern könnten?

    Wahrlich kein Ruhmesblatt für uns…

  52. ki11erbee schreibt:

    @Scriabin

    Man hat IMMER eine Wahl.

    Den Auschwitz-Köchen vorwerfen, am Massenmord beteiligt gewesen zu sein aber jetzt als Jobcenter-Mitarbeiter behaupten, sie hätten keine andere Wahl gehabt, als Leuten ihr Existenzminimum zu kürzen?

    Heuchelei des höchsten Grades.

    Ohne Generalamnestie und mit den Maßstäben derzeitiger Auschwitz-Prozesse müsste man 80% der Jobcenter-Mitarbeiter wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufhängen.

    Dann gäbe es in Deutschland auf einen Schlag keine alten, hässlichen, missgünstigen Weiber mehr, die nämlich den allergrößten Anteil der Jobcenter-Mitarbeiter ausmachen.

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