Intelligenz vs. Verstand

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fragezeichen1

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Zuerst sollte ich die beiden Begriffe voneinander abgrenzen.

Intelligenz ist für mich das, was in den IQ-Tests geprüft wird:

Logik, naturwissenschaftliches Verständnis, räumliches Denkvermögen, etc.

Ich glaube, diese Tests wurden in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und dem Staat entwickelt, damit man einen Anhaltspunkt darüber hat, wie gut ein Mensch in diesem System „funktioniert“.

Es ist darum verständlich, daß ein Land wie Deutschland, das ein Hochtechnologiestandort war, welcher Maschinen, Autos, chemische Produkte etc. entwickelte und in alle Welt exportierte, besonderen Wert auf die Ausprägung derjenigen Talente achten musste, die für diese Industriezweige wichtig sind.

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Verstand ist für mich etwas Elementares.

Es bezeichnet bei mir die Fähigkeit, bei überlebenswichtigen aber dennoch einfachen Problemen eine vernünftige Lösung zu finden.

Mir ist dabei aufgefallen, daß Intelligenz und Verstand sich oft gegenläufig verhalten.

Der erste Fall ist leicht nachzuvollziehen:

ein Mensch, der bei einfachen Problemen sehr elegante Lösungen findet, kann trotzdem Probleme mit Chemie/Physik/Philosophie haben.

Überraschend ist der zweite Fall:

Menschen, die hochintelligent sind und z.B. in der Raumfahrt arbeiten oder Hochleistungsmotoren entwickeln, versagen sehr häufig bei einfachen Problemen.

Man könnte fast zu dem Ergebnis kommen, daß Intelligenz und Verstand sich in verschiedenen Gehirnbereichen befinden.

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In meinem Teaser habe ich bewusst ein elementares Problem genommen, nämlich eine Frage, die sich die Menschheit seit ihrer Existenz gestellt hat:

„Wie sollte eine Mutter ihr kleines Kind am besten tragen?“

Die Lösung dieses Problems lässt direkte Rückschlüsse über den VERSTAND der Mutter zu.

Auffällig ist, daß sich bei der Lösung dieses Problems offenbar deutliche Rassenunterschiede zeigen.

Frauen der weiße Rasse sind die einzigen, die sich ihre Kinder zu einem hohen Prozentsatz, vielleicht sogar mehrheitlich, vor den Bauch binden.

baby6

In allen anderen Gegenden der Erde, tragen Mütter ihre Kinder IMMER auf dem Rücken.

 

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Betrachten wir die beiden Alternativen doch mal systematisch und aus der Perspektive von Mutter und Kind.

Für jeden Menschen ist es angenehmer und ergonomischer, ein Gewicht auf dem Rücken als vor dem Bauch zu haben.

Warum wohl tragen Sherpas, die seit Jahrtausenden in Tibet leben, ihre Rucksäcke auf dem Rücken, während noch keiner auf die Idee gekommen ist, sie sich andersherum umzuschnallen?

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sherpa

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Noch deutlicher zugunsten der Variante „Rücken“ fällt der Vergleich aus, wenn die Mutter auch noch irgendwelche Arbeiten verrichten muss.

Wie soll das denn funktionieren, wenn ich irgendwas vor meinem Bauch habe und meine Arme/Hände dadurch in ihrer Bewegungsfreiheit blockiert sind?

Völlig idiotisch!

Darum nochmal:

Wenn in irgendeinem Land der Welt, in dem keine Weißen wohnen, irgendeine Frau auf die Idee käme, sich ihr Kind um den Bauch zu binden, würde man sie einfach auslachen.

Man würde nicht mit ihr diskutieren, man würde ihr gar nicht zuhören.

Die Frau MUSS verrückt sein!

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Ein weiterer Punkt ist die Gefahr für das Kind.

Wenn man in schwierigem Gelände ausrutscht, in welche Richtung versucht man zu fallen?

Nach vorne, um sich mit den Händen abzustützen und den Fall zu mindern.

Unter diesem Aspekt ist es also nicht nur idiotisch, sondern zusätzlich noch gefährlich, sich ein Baby um den Bauch zu binden!

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hammer kopf

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Bis hier haben wir nur den Aspekt „Mutter“ betrachtet und die beiden Alternativen gegenüber gestellt.

Fazit bisher: es gibt nur Vorteile für die Variante „Rücken“, es gibt nur Nachteile für die Variante „Bauch“.

Jetzt wechseln wir die Perspektive und schauen auf das Kind.

Wie fühlt sich wohl ein Kind, wenn es vor dem Bauch der Mutter getragen wird?

Wie würdet IHR euch fühlen, wenn ihr vor dem Bauch der Mutter hängt und sie mit euch 2 Stunden spazieren/einkaufen geht?

Natürlich würdet ihr schon nach wenigen Minuten durchdrehen!

Wenn ihr euren Kopf ganz normal haltet, was seht ihr dann?

Die Brust und den Hals.

Wenn ihr nach oben schaut, seht ihr Kinn, Nasenlöcher und den Himmel.

Um überhaupt irgendwas anderes als eure Mutter zu sehen, müsst ihr euren Kopf um 90° in beide Richtungen drehen, seht dann aber bloß die Seite.

Das Wichtigste jedoch, nämlich wo ihr hingetragen werdet, spielt sich in eurem Rücken ab.

Seid ihr Menschen oder seid ihr Uhus, die ihren Kopf um 180° drehen können?

Wenn ihr Uhus seid, will ich nichts gesagt haben.

Aber wenn ihr Menschen seid, kann nur ein kompletter Vollidiot auf die Idee kommen, sein Kind mit dem Hinterkopf voran durch die Weltgeschichte zu tragen, wo es absolut nichts von der relevanten Umgebung mitbekommt.

 

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Sicherlich kennt ihr auch den Begriff „jemandem über die Schulter schauen“, wenn es um Lernprozesse geht.

Ein Kind, das auf dem Rücken getragen wird, kann schon unbewusst auf die Handgriffe der Mutter bei verschiedenen Tätigkeiten achten und wird so eingebunden.

Es lernt ganz nebenbei und spielend, z.B. was essbar ist und was nicht.

Was lernt ein Kind, das die ganze Zeit nur die Brust seiner Mutter sieht und wo sich alles andere in dessen Rücken abspielt?

Nichts. Höchstens Unselbständigkeit.

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Auch was das Thema „Geborgenheit“ angeht, gibt es keinerlei Argumente für die „Bauch“-Variante.

Glaubt ihr, das Kind ist bescheuert?

Glaubt ihr, das Kind würde nicht begreifen, daß es sich auf dem Rücken seiner Mutter befindet?

Schaut euch mal diese beiden Bilder an:

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rücken1

baby2

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Habt ihr das Gefühl, die beiden Kinder würden sich irgendwie unwohl oder vernachlässigt fühlen, nur weil sie nicht an der Brust hängen?

Würde das schwarze Kind so ruhig schlafen, wenn es sich unwohl fühlen würde?

Seht ihr irgendwo Angst in den Augen des koreanischen Babies?

Ich sehe eher Neugierde; es befindet sich ja auch fast auf Augenhöhe mit der Mutter und sieht alles, was sie auch sieht.

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Nachdem wir nun auch noch die beiden Varianten aus Sicht des Kindes betrachtet haben, fällt das Resultat noch eindeutiger aus.

Es gibt nur Vorteile für das Kind, wenn es auf dem Rücken der Mutter getragen wird.

Es gibt nur Nachteile für das Kind, wenn es vor dem Bauch getragen wird.

Damit haben wir das Thema wohl endgültig abgehandelt.

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Ich muss zugeben, daß mich der Kommentarbereich des Teasers einigermaßen entsetzt hat.

Hätte ich die Bilderserie irgendwo in Asien oder Afrika oder Südamerika gezeigt, hätten die Leute dasselbe gemacht wie ich:

Sie hätten einfach nur gelacht.

Sie hätten das für einen Witz gehalten.

Sie hätten gesagt: „Kuck mal die doofe blonde Frau! Die ist sogar zu bescheuert, ihr Kind zu tragen!“

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Und damit bin ich wieder beim Ausgangspunkt des Artikels und einem Rat.

Natürlich ist die weiße Rasse intelligent, das bestreitet niemand.

Ohne sie gäbe es kein Penicillin, keine Flugzeuge, keine Autos, keine Mikroskope, etc.

Aber was euch an Intelligenz gegeben ist, das fehlt euch eben an VERSTAND!

Die Neger in Afrika mögen bei IQ-Tests miserabel abschneiden.

Aber was Verstand angeht, so stecken sie die Weißen locker in die Tasche.

Erzählt mal einem Negerstamm, sie sollten jedes Jahr 100 junge, männliche Türken in ihren Stamm integrieren, weil sie zuwenig Kinder bekommen.

Keine Chance.

Die verstehen sofort, daß das nicht funktioniert.

„Häh, wenn die Türken uns die Frauen wegnehmen, dann bekommen wir doch noch weniger Kinder und  verschwinden nur noch schneller!“

Aber die hochintelligenten Deutschen, die Exportweltmeister, plappern die dümmsten Lügen und den größten Schwachsinn nach wie kleine Kinder.

„Naja, wenn die Türken den deutschen Paß haben, dann sind das ja auch Deutsche! Außerdem sorgen die später für unsere Rente.“

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Familie

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Intelligent genug seid ihr.

Aber wenn es um Verstand geht, könnt ihr von allen anderen Völkern nur lernen.

Was glaubt ihr, wie lange eine Regierung in Afrika im Amt wäre, die Plakate aufhängen würde, auf denen schwarze Frauen mit weißen Männern und Mischlingskindern abgebildet sind?

Keine zwei Tage.

Denn die Leute dort verstehen instinktiv, daß es sich hierbei um eine Kriegserklärung an das Volk handelt:

„Die Regierung will, daß die Weißen uns die Frauen wegnehmen!“

Bei den hochintelligenten Deutschen hingegen, wo die Politiker von CDU/SPD/Grünen und Linken offen zugeben, daß sie kein Interesse am biologischen Fortbestand des deutschen Volkes haben, bekommen die entsprechenden Parteien 95% der abgegebenen Stimmen.

Wer hat nun mehr Verstand?

Die Weißen oder die Neger?

Und was nützt Intelligenz ohne Verstand?

Offenbar nichts…

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LG, killerbee

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34 Antworten zu Intelligenz vs. Verstand

  1. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  2. Leser schreibt:

    KB, ist noch viel zu weich.

    Wer ausländich kann, (spanisch, english, russisch) ist sehr viel weiter.

    Nur in DE und den Medien werden die Bürger zu Idioten erzogen. Wie im Kindergarten. Dies darfst Du nicht, jenes darfst Du nicht denken oder sagen.
    Das ist ja auch der Grund Filme zu synchronisieren.

    Falsch!

    Kein Gender, keine PC, es bleibt wie auf dem Schulhof. Nervt jemand, hau ihm einfach vors Maul. Ganz einfach. (verbal reicht heute meist)!
    Wenn er dumm rumfragt, gleich nochmal.

    L G

  3. Leser schreibt:

    Für uns alle Gesetzes-Treuer Staatbürger,

    Wir halten uns an die bestehenden Gesetze bis wir neue/bessere/gerechtere Gesetze durch Mehrheit erringen und erlassen können.

    Unsere Aufgabe bis dahin ist es, die „Regierenden?“ die ja nur undere „Abgeordneten“ sind, auf ihre Aufgabe hinzuweisen.

    Das täglich!

    Bspl. „Wir haben sie dafür gewählt“ , Warum erfüllen sie ihre Aufgabe nicht?
    In der Industrie gibt es Wochenplanungen und Wochenberichte!

    Bedeutet, Du schreibst am Sonntag deinen Plan für die Woche und musst am Freitag darüber berichten,!

    In der richtigen Industrie gild: Andere Zahlen oder andere Gesichter!

    Wie können pädophile,drogenabhängig, ungebildete hier in DE in Regierungstätig sein? Wer lässt das zu?

    BER, in dieser Zeit hätte man die ganze Stadt Untertunneln können.

    Warum sind sachfremde im Amt? Braucht man in DE 9.800 € Gehalt?

    Stellt jedem Bekannten diese Frage!

    Falls er nicht antwortet, kündigt ihm die Freundschaften.

    LG

  4. Kirstin schreibt:

    Das Optimale wäre natürlich Verstand und Intelligenz.

    Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Und damit meine ich nicht die Rassen. Viele Denkweisen überschneiden sich und vieles erlernt man auch erst im Machen und Tun.
    Es gibt nicht nur Vorteile und das andere nur Nachteile.

    Wenn ein Baby geboren wird, bekommt die Mutter ihr Kind danach auf den Bauch gelegt. (Im Normalfall, wenn die Geburt für Mutter und Kind ohne Komplikationen verlaufen ist.) Die Geborgenheit ist für beide immens wichtig. Genauso das Stillen. Ich habe das bei meinen Kindern geliebt. Die Kinder brauchen das, um ein Urvertrauen zu entwickeln.

    Afrikanische Frauen z. B. stillen ihre Kinder oft während sie gehen.

    Sicherlich ist das Tragen eines Kindes auch altersabhängig. Wenn das Kind dann mehrere Monate alt ist, ist die Rückenvariante für beide vorteilhafter. Wie du schon beschrieben hast. Trotzdem ist die Bauchvariante für ein ganz kleines, wenige Wochen altes Baby besser. Schon mal wegen dem Köpfchenhalten.

    Und die Frauen können in Bezug darauf sich ja auch gegenseitig was abgucken und lernen.

  5. tom haas schreibt:

    Nunja zweifellos alles richtig mit dem Tragen der Bälger –
    allerdings werden in EU ja heutzutage schon im Krankenhaus alle möglichen und unmöglichen Dinge unternommen damit das Kind gesund (krank) wird
    Desinfektion etc..
    Daraus resultiert doch der ganze Mist…
    Bimbobabys oder Asiatenbabys müssen halt schneller lernen um zu überleben – in EU werden Sie verhätschelt und getätschelt bis Sie 18 sind und können dann nicht mal eins und eins zusammen zählen…

  6. ki11erbee schreibt:

    @Kirstin

    Ich rede aber nicht von Neugeborenen, das ist ein ganz anderer Fall.

    Ich rede zum Beispiel davon:

    Siehst du nicht, daß das idiotisch ist?

    Eltern und Kind haben genau entgegengesetzte Blickrichtungen und das Kind muss seinen Kopf die ganze Zeit verrenken, um überhaupt was anderes als nur den Oberkörper des Trägers/der Trägerin zu sehen. Alles Interessante spielt sich im Rücken des Kindes ab.

    Wieviel natürlicher ist im Vergleich dazu diese Variante:

    Es ist eigentlich schon peinlich, überhaupt darüber diskutieren zu müssen, weil die Vorteile/Nachteile so offensichtlich sind.

    Nur ein kompletter Vollidiot bindet sich sein Kind zum Transport vor den Bauch.

    Punkt.

  7. R.Böhse schreibt:

    Killbee, vortreffliche Definition, ein Teil dessens, was unbemerkt vom Volk, im Rahmen langjähriger Konditionierung, die in die Domestizierung der Menschheit führt, passiert.
    Verstand, der auf freies, unkonventionelles Denken basiert, beinhaltet, teils erfordert, den Erhalt des Lebens sichert, ein lebenswertes Leben, sogar in Frieden ermöglicht, war und ist nun leider nur noch teilweise, das, was den Menschen ausmacht, währenddessen Intelligenz ein fehlgeleitetes Paradoxum ist, ein dem Vernichtungsprogramm entsprechendes Wort, inklusive dogmatisch suggestiver Definition von Karrieremöglichkeiten und höherem Stand in der Gesellschaft.
    Mein Verstand sagt mir; Die Spezies Homo homo sapiens ist die primitivste Rasse die in der Fauna jemals hervor gebracht wurde, da sie zur Selbstvernichtung neigt.
    Frage: Würde eine angeblich natürliche Intelligenz künstliche Intelligenz züchten um in naher Zukunft von ihr beherrscht oder gar vernichtet zu werden?
    In diesem Zusammenhang verweise ich auf die Generation Smartphone, wozu mir nur „total exclipse-brain damage“ einfällt.
    Der Kreis schliesst sich, wenn man bedenkt, dass Verantwortungslose verantwortungslos alle Jubeljahre ihre Stimme, ihre Meinung an Verantwortungslose abgeben und verantwortungslos zuschauen, wie verantwortungslos die Verantwortlosen mit dem umgehen, was uns das Leben, eventuell lebenswertes Leben, ermöglicht.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Böhse

    Wählen alleine reicht halt nicht, aber wer nicht mal wählen geht, der hat gar kein Recht, sich über irgendetwas zu beschweren.

    Nicht wählen heißt: „Mir ist eh alles egal, macht mit mir, was ihr wollt“

  9. Leser schreibt:

    Nehmen wir mal an, wir hier und jetzt lebenden, wurden alle auf dem Bauch getragen.

    Nun? Sind wir nun wirklich gefährlich oder gefährdet?
    Man kann nachdenken auch ein wenig übertreiben.
    Ich habe gerade einmal mit meiner Mutter (75) darüber gesprochen.
    Die hat mich nur gefragt, ob es mir sonst gut geht.

    L G.

  10. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Ein Volk, das selbst bei einfachsten Problemen nicht in der Lage ist, vernünftige Lösungen zu finden, ist natürlich höchst gefährdet!

    Denn dieses Volk wird sich auch bei anderen Problemen vollkommen dämlich verhalten.

    Einen Negerstamm kann man nicht dazu beschwatzen, seine eigenen Alten aus den Hütten zu schmeißen und dafür junge, gesunde, ausländische Männer als „Flüchtlinge“ aufzunehmen und länger zu arbeiten, um sie zu versorgen.

    Das geht nur bei Weißen!

    Weil Weiße zwar technische Intelligenz, aber nur wenig Verstand besitzen.

    Die Unfähigkeit, bei einfachsten Problemen („Wie trage ich mein Kind am besten?“) Lösungen zu finden, ist also im Endeffekt das Grundproblem eurer Rasse schlechthin.

    Wie kommt es denn, daß ausgerechnet die Völker, die bei IQ-Tests am besten abschneiden, dieselben sind, bei denen die Siedlungspolitik ohne Widerstand ablaufen kann?

    Könnte da nicht vielleicht ein Zusammenhang bestehen?

    In Form von: hoher IQ = wenig Verstand?

  11. Roadrunner schreibt:

    Es würde mich nicht wundern, wenn das Tragen der Kinder vor dem Bauch im Westen von irgend einer „In“-Person quasi „eingeführt“ wurde und dann von Medien (z.B. Zeitschrift Eltern) in Verbindung mit sog. „Experten“ gehypt wurde.
    Ich kann mich nun absolut nicht daran erinnern, daß irgend eine Mutter in den 50ern und 60ern ihr Kind weder auf dem Rücken noch vor dem Bauch getragen hätte. Damals wurden die Kinder im Kinderwagen spazieren gefahren und sobald sie ausreichend standfest waren an der Hand geführt bzw. mir Trettroller alternativ Dreirad ausgestattet. Außerdem durften sie dann im Normalfall unbegleitet auf den Spielplatz und haben Meinungsverschiedenheiten falls erforderlich nicht nur mit Worten ausgetragen. Jedenfalls kenne ich das so.

  12. ki11erbee schreibt:

    @roadrunner

    Ja, hier im Westen ist der Kinderwagen üblich.

    Aber WENN hier jemand sein Kind trägt, was selten genug vorkommt, dann eben komischerweise vor dem Bauch.

    Man kann jetzt sogar über den Kinderwagen nachdenken und fragen, ob es für die Entwicklung des Kindes nicht besser ist, getragen zu werden, statt in einem Wagen geschoben.

    Wegen Körperkontakt.

  13. EinBerliner schreibt:

    @Leser Ich denke auch, es gibt einen Haufen anderer Faktoren, anhand derer man mangelnden Verstand der Deutschen/Weißen herausarbeiten könnte. Eine herausragende Rolle würde ich dem Tragen auf dem Bauch oder Rücken nicht zuschreiben, auch wenn ich dem Inhalt des Artikels ansonsten weitgehend zustimme.

    Noch etwas OT: https://beta.welt.de/politik/deutschland/article157917484/Warum-Fluechtlinge-Mecklenburg-Vorpommern-lieben.html
    Mal wieder die volle Propagandaklaviatur runtergeklimpert. Am „besten“ ist das Beispiel des zuvor Arbeitslosen, dem die Flüchtlinge einen Job als Wachmann durch ihre bloße Anwesenheit verschafft haben. Da geht einem beim Lesen unwillkürlich das Messer in der Tasche auf. Ob das der Zweck solcher Artikel ist?

    Wer solche Weltartikel für bare Münze nimmt, dem spreche ich den letzten kümmerlichen Rest Verstand ab …

  14. ki11erbee schreibt:

    @Berliner

    Mein Beispiel nimmt keine herausragende Rolle ein, sondern fügt sich stattdessen stimmig in die Gesamtsituation.

    Also etwa:
    Eine Frau, die noch nicht einmal in der Lage ist, ihr Kind anständig zu transportieren, glaubt auch, ein so dicht besiedeltes Land wie Deutschland müsse millionenfach junge männliche Ausländer ansiedeln, damit das eigene Volk nicht ausstirbt.

    Beide Ausprägungen sind also auf dasselbe Grundproblem zurückzuführen: wenig oder kein Verstand, obwohl technische Intelligenz durchaus gegeben sein kann.

  15. R.Böhse schreibt:

    @Killerbee
    nun gut, nur auf die Thematik „wählen“ bezogen, magst Du mit deiner Aussage auch Recht haben, zumal sich im Rahmen der Konditionierung, Lethargie, Ignoranz und auch Angst breit gemacht haben.
    Persönlich, z.B., wähle ich …, jedoch keine kommerziellen und korrupten Parteien, die sich über Zwangsabgaben, sprich Steuern, finanzieren lassen und später, wenn dementsprechende Machtposition erreicht ist, nicht einmal mehr an den Wählerauftrag denken und sich die Parlamentarier über Lobbyismus den Gehaltsscheck aufbessern lassen, sondern Menschen mit Verstand, mit denen man gemeinsam etwas verändern kann.

  16. ki11erbee schreibt:

    @Böhse

    Auch das Wählen bzw. Nichtwählen von Parteien verändert etwas:

    nämlich die Zusammensetzung im Bundestag

    Es macht wohl einen gewaltigen Unterschied, ob die CDU 30% oder 3% hat.

    Chavez oder auch Hitler sind ganz normal durch Wahlen an die Macht gekommen, ebenso wie Merkel.

    Nur weil Deutsche im Allgemeinen zu doof zum Wählen sind, heißt das nicht, daß Wahlen per se ein ungeeignetes Instrument zur Veränderung seien.

    Nur weil ein Schimpanse nicht auf der Geige spielen kann, heißt das nicht, daß man mit Geigen keine schöne Musik machen kann.

    Und anders gefragt: ein Mensch, der zu faul oder zu feige ist, im Wahllokal mal ein Kreuz zu machen, soll zu irgendwas gut sein?

    Solche Leute sind zu gar nichts gut. Die werden immer Ausreden finden, um weiterhin nichts zu tun.

  17. Rafael schreibt:

    Es gibt nicht nur Nachteile. Kinder lesen gerne die Mimik der Eltern, -auf dem Rücken unmöglich! Meine beiden wurden so getragen, dass man sich mühelos in die Augen schauen konnte. Und ganz ehrlich, eine Mutter die ihr Kind trägt stürzt nicht.

    Hast Du Kinder?

  18. ki11erbee schreibt:

    @Rafael

    Aha, wenn die Mutter mit dem Kind einen zweistündigen Ausflug macht, dann hat das Kind die ganze Zeit nichts besseres zu tun, als ihr ins Gesicht zu schauen, ohne sich auch nur im geringsten dafür zu interessieren, wohin es getragen wird?

    Glaubst du nicht, daß du da die intellektuelle Leistungsfähigkeit der Kinder unterschätzt?

    Mach doch mal ein Experiment: lass Dich von einem Kollegen mal 10 Minuten Bauch an Bauch, mit dem Hinterkopf voran, durch die Gegend tragen.
    Ich würde mich schon nach wenigen Sekunden unwohl fühlen und wissen wollen, wo es hingeht.

    Du nicht?

    Glaubst Du, einem Kind geht es anders?

    Schau mal:

    Wenn es nach Dir geht, sollte doch das Kind die ganze Zeit nur ins Gesicht des Vaters starren!
    Warum tut es das nicht?

    Weil das, was Du schreibst, Unsinn ist.

    Kinder langweilen sich nämlich auch sehr schnell und so interessant ist die Mimik von Vater/Mutter nun auch wieder nicht…

  19. Leser schreibt:

    @KB,

    Dir ist bekannt, daß ein Kind bis zum 24 Monat komplett nichts von der Umwelt mitbekommt und soch nicht im Spiegel erkennt?
    Ausser Mamma?

  20. Rafael schreibt:

    @Killer

    Kirstin hast Du geschrieben, dass es hier um Neugeborene geht. -Warum also sollte ich mich von einem Kollegen tragen lassen…?!

    Neugeborene langweilen sich? Du behandelst ein breites Spektrum an Themen einfach Klasse, deswegen lese ich auch wirklich gerne hier. Aber ich finde das hier hättest Du Dir sparen können.

    Hat übrigens auch mit Verstand zu tun, seinen Senf nur dazuzugeben, wovon man Ahnung hat.

  21. ki11erbee schreibt:

    @rafael

    Wenn bei 2276 veröffentlichten Artikeln mal einer dabei ist, der nicht so interessant ist, dann ist die Ausbeute mMn immer noch in Ordnung.

    Man kann es auch nicht jedem Recht machen.

  22. neuesdeutschesreich schreibt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  23. Rafael schreibt:

    Deine Ausbeute ist spitze! 😉

  24. Luisa schreibt:

    Ich finde es nur bekloppt, ein Baby vorne zu tragen.Alle unter zweijährigen die ich kenne,wollen soviel wie möglich mitbekommen. Ich stand letztens mit dem Kleinen einer Freundin ,(20 Monate alt,er im Kinderwagen),vor einem Spiegel.Der Kleine hat sich gefragt,warum ich neben ihn bin,er mich aber von vorne sieht.
    Vorallem,das Baby blockiert mir die Sicht,auf den Boden. Gibt genug Stolperfallen. .

    Wieder ein Beispiel, für die typisch,deutsche Gesellschaft. Erst singend, am Bahnhof stehen,klatschend Jeden unkontrolliert empfangen.Dann feststellen, oops sind doch nicht alle nett.Jetzt werden alle verteufelt.“Respekt“,einen entwurzelten und intigrationswilligen jungen Mann, die Zukunft versauen.

    http://m.focus.de/politik/deutschland/nicht-alle-muslime-sind-schlecht-aus-angst-vor-terror-fluechtling-verliert-seinen-ausbildungsplatz_id_5881607.html

  25. Inländerin schreibt:

    Machen wir es mal anders herum: Also, wenn ich mir vorstelle, ich wäre ein Baby und würde „vorn“ getragen werden, würde ich mich höchst unwohl fühlen. Ich würde immer Angst davor haben, daß irgendetwas in meinen Rücken sticht bzw. auf den Kopf haut. Ich habe doch hinten keine Augen! Auf dem Rücken, ja da kann ich sehen, wo es lang geht, was vorn passiert.
    Und Babies bekommen sehr wohl alles mit! Ich weiß noch ganz genau, wie ich einmal sehr schnell im Kinderwagen eine bestimmte Strecke entlang geschoben wurde, da muß ich etwa vier Monate alt gewesen sein. Und ich konnte – das weiß ich jedoch bewußt nicht mehr – sehr wohl unterscheiden, wer sich zu mir hinabbeugte.

    Und zur anderen Diskussion: In der DDR gab es den Begriff des „Fachidioten“. Das trifft es m. E. nach sehr gut.

  26. Kirstin schreibt:

    @ Inländerin

    Du kannst dich bis zu deinem 4. Lebensmonat erinnern…? Wow…
    Willst du mich (uns) verarschen…?

    @ Luisa

    Übrigens, die meisten Menschen, die selbst keine Kinder haben, wissen komischerweise meistens alles besser…

  27. Kreuzweis schreibt:

    Prima Artikel!

    Deshalb sagt man ja auch in Polen: „Dumm wie ein Deutscher!“

    Übrigens hat F. Nietzsche denau dies auch von den Deutschen gesagt. Ihnen ist der Instinkt verloren gegangen.

    Übrigens all dieses Denken ist eine Folge des geistigen Giftes namens „Christentum“.
    In Nietzsches „Antichrist“ sind alle, alle unserec heutigen Probleme bereits beschrieben und kausal erklärt.

    Ja, der Mangel an Verstand bzw. Vernunft und damit gesundem Egoismus ist die Schuld der Deutschen …

  28. R.Böhse schreibt:

    *gelöscht*
    Im Großen und Ganzen kann ich Dir deiner Anwort, von 15:25 bezüglich, Recht geben, jedoch würde ich eher die von Dir betitelte Doofheit des Wählers, tw. als Lethargie, Ignoranz und/oder politischer Verdrossenheit bezeichnen, wobei auch die Bequemlichkeit eine Rolle spielt, zumal für ein Gro der Masse die Welt in Ordnung ist, solange der Flachbildschirm an der Wand funktioniert, genug Fastfood vorhanden ist und das gekühlte Bier im Kühlschrank steht.
    Nun gut, Ausreden, etc., zum politischen bzw. gesellschaftlichen Arrangement musste ich mir auch schon desöfteren auf meinen Reisen durch Deutschland, auf Demo´s und anderwaitigen Treffen anhören, doch zumeist resultieren selbige aus Konditionierung und Verlustängsten.
    *gelöscht*
    Doch nun, nachdem Du meinen ersten Kommentar zu Deiner Publikation auf das Thema „wählen“ reduziert hast, zurück zum ursächlichen Thema, dass jedoch auch im Verlauf der Kommentation vielfältig gefächert wurde,
    Zum Thema Verstand scheinen wir alle uns hier, zumindest z.g.T., einig zu sein und was den „Transport“ von Kleinst- und Kleinkindern anbelangt, kann ich eigentlich nur Dir und „Inländerin“ voll und ganz beipflichten.
    MfG Rocky B

  29. ich würde ... wählen schreibt:

    Also ich muss schon einigen Kommentatoren recht geben, komisches Thema…
    Na was solls, ist halt mal was anderes. Ich hatte ja schon in Teil 1 geschrieben, dass ich meinen Buben auch vorm Bauch getragen habe. Und das als Mann. Meine Erfahrungen waren positiv damit. Erstens habe ich es gemacht um meine Frau zu entlasten. Wer selber Kinder hatte, weiß wie schwer gerade das erste Jahr für eine Mutter ist. Ich habe den Kleinen immer dann spazieren getragen wenn er eh schlafen sollte, ihn also in den Schlaf geschaukelt. Und das hat gut funktioniert. Gerade unter der Sonne Arabiens war es ein weiterer Vorteil, dass ich immer ein kleines Tuch über seinen Kopf legen konnte da nicht immer und überall genug Schatten war. Gerade dort wo mal wenigstens etwas Ruhe war vor Autos und Lärm. Wer auch mal eine Zeit in Dubai gelebt hat, weiß wovon ich schreibe. Zusätzlich hat er mich oft an der Hand angefasst und ich hatte das Gefühl er fühlte sich so sehr sicher und geborgen. Schlussendlich muss ich aber auch sagen, dass mit ca. 11 Monaten Schluss war und ab dem ersten Lebensjahr haben wir die Manduca (Tragehilfe) nicht mehr benutzt. Er wollte nur noch selber laufen und außerdem war er uns da schon echt zu schwer um ihn ellenlang rumzuschleppen. Wenn doch mal, dann kommt er auf meine Schulter (bester Rundumblick überhaupt) oder kurz auf den Arm. Zum Schluss kann ich noch sagen, da ich ja einen nicht unerheblichen Teil meines Lebens in Asien und Afrika verbracht habe und das du Recht hast, dass die Frauen ihre Kinder hier eher auf dem Rücken tragen. Ich habe da früher nicht wirklich darauf geachtet (als junger Mann habe ich mich eher für die Girls ohne Kinder interessiert) erinnere mich aber auch, dass manche die Babys vorne hatten und hinten irgendwelches Packzeug oder Kiepen. In Sri Lanka bei den Teepflückerinnen war das so und in Burma habe ich sowas auch gesehen. Und heute im modernen Asien sieht man eh alles was es auch so im Westen gibt. Leider. Habe neulich dabei zugeschaut wie eine Thai in Bangkok mit nem Pram unterwegs war. Bei den „Bürgersteigen“ fast unmöglich.
    Die Globalisierung schreitet voran….
    So, dass waren mal meine Erfahrungen zu diesem Thema.

    Ob ich/wir deswegen nun dumme Deutsche sind? Vieleicht auch einfach nur normale Eltern die ihr Kind lieben.

  30. Timelapse schreibt:

    Dritter Versuch:

    @Luisa
    „einen entwurzelten und intigrationswilligen jungen Mann, die Zukunft versauen.“

    Warum sind dir solche Belanglosigkeiten einer Erwähnung wert?

    @Inländerin @Kirstin

    Inländerin hat Recht, so etwas gibt es.
    Ich kann mich an meine Taufe erinnern und da war ich gerade erst 3 Monate alt.
    Und um es vorweg zu nehmen, dabei ist nicht das geschehen, was die übrigen Anwesenden damals glaubten/erwarteten bzw. bis heute noch allgemein angenommen wird.

    @ich würde … wählen

    Interessanter Kommentar, der sich gut mit meinen Beobachtungen deckt.
    Man kann, wie Killerbee es tut, „die Deutschen“ als das Volk bezeichnen, welches sich derzeit im schlechtesten Zustand im weltweiten Vergleich befindet. Allerdings sind viele dieser Tendenzen und Entwicklungen sehr stark in fast allen Ländern zu erkennen, befinden sich lediglich noch in einem früheren Stadium.
    Vielleicht meinte Thomas Carlyle, als er schrieb „Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt“ genau das, nämlich das die übrigen Völker wachsam sein müssen, damit ihnen nicht das gleiche Schicksal widerfährt, gewisser Art prophetisch.

    Viele Grüße

  31. Angul schreibt:

    Hallo , guter und völlig nachvollziehender Artikel , man sieht wiedermal wie dumm und anmaßend in diesem Fall die dumme Deutsche Frau ist , man kann es ihn nicht mal mit diesem Artikel näher bringen , Sie geht lieber mit all ihrer geistiger Kraft (verfügt ja leider nicht über viel), lieber gegen an als sich diesen Ratschlag zu Herzen zu nehmen. Daher sieht man wieder mal eindeutig , es ist leider schon Hopfen und Malz verloren , das Deutsche Volk ist dumm , bescheuert , beknackt und korrumpiert , und die die es geschnallt haben haben eben keine Macht, Geld oder Energie einen wandel herbei zu führen. Es ist 12.15 Uhr , alles ist vorbei …das Kollektiv ist tot !

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