Teaser: Intelligenz vs. Verstand

.

baby2

.

baby3

.

young mother with her child on her back, Tanji, The Gambia, Africa

.

baby5

.

LG, killerbee

.

.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

47 Antworten zu Teaser: Intelligenz vs. Verstand

  1. Nationalist schreibt:

    Die weiße Frau benutzt ihr Kind als Schutzschild, während die anderen ihrem Kind Schutz bieten.

  2. Eusebius schreibt:

    Interpretation 1: Die weiße Frau trägt ihr Kind am Herzen, währen die anderen Kinder ihren Müttern „den Buckel runter rutschen“ können.

    Interpretation 2: siehe Nationalist

    Interpretation 3: Die weiße Frau hat ihr Kind im Blick.

    Gibt sicher noch mehr… k.A. worauf das Bienchen hinaus will.

  3. smnt schreibt:

    Pöhse gut.

  4. Cherokee schreibt:

    …es ist praktischer,
    wenn arbeiten zu verrichten sind, das Kind am Rücken zu tragen

    Aber dieses kleine Würmchen, von der weißen Frau,
    das täte sogar ich als Kerl vorne an der Brust tragen.
    Später wenn es etwas größer & schwerer ist, käme es dann nach hinten.
    Ist so auch leichter zu tragen.

    …mmhmm,
    einen hab‘ ich noch – weiße Frau domestiziert schwarzen Mann

  5. Inländerin schreibt:

    Die Frauen anderer Länder, wie es bei der afrikanischen Mutter gut zu sehen ist, haben sich seit jeher ihre Kinder am Rücken festgebunden, um Hände und Arme frei zum Bewegen bzw. Arbeiten zu haben. So kann das Kind auch gut die Umgebung wahrnehmen. Wenn ich so wie die (deutsche?) Frau vorn noch etwas mit mir herumschleppen müßte, hätte ich zudem Rückenschmerzen ohne Ende.

  6. Eule schreibt:

    Die deutsche Frau hat Angst um ihr Kind. Sie hat kein Vertrauen in ihre „Umwelt“.
    Den anderen Frauen reicht es ihr Kind auf dem Rücken zu spüren. Sie haben mehr Vertrauen in ihre „Umwelt“.

  7. Cherokee schreibt:

    @Eule
    Hervorragendes Argument.

    …die momentane Umwelt der Asiatin, erstes Foto mit Panzer,
    scheint zwar auch nicht der Garten Eden zu sein – doch die Zeiten
    ändern sich.

  8. Luisa schreibt:

    Boah -schwer. .Die ‚Deutsche ‚,ist nicht,die echte Mutter,des Babys. (Model ).Alle anderen,haben echte,richtige Emotionen im Gesicht.
    -Das ‚Tuch‘ ,wird falsch herum, nachgemacht.

  9. Luisa schreibt:

    Das Baby, der ‚Deutschen ‚ ,kann gar nichts sehen.Alle anderen schon.

  10. ki11erbee schreibt:

    @Cherokee

    Das erste Foto stammt übrigens aus dem Koreakrieg.

  11. Joe Miller schreibt:

    Zwei Argumente für Kind auf dem Rücken.
    – Hände frei zum arbeiten.
    – Lange Laufwege.

    Beides entfällt für die weiße Frau.
    – Das Kind ist in der Wiege oder Laufstall gut aufgehoben wenn sie arbeitet.
    – Sie hat im allgemeinen ein Auto mit Kindersitz.

  12. Kirstin schreibt:

    Die ersten drei Bilder sind wohl echte Bildaufnahmen. In den jeweiligen Situationen.
    Das letzte Bild sieht nach einer Werbung für diese bunten Babytragetücher aus.

  13. ki11erbee schreibt:

    @Kirstin

    Das ändert aber nichts daran, daß europäische Frauen ihre Kinder überwiegend vor dem Bauch, aber alle anderen Frauen weltweit ihre Kinder auf dem Rücken tragen.

  14. Dahoam schreibt:

    Vorbemerkung:

    Die 4 Fotos zeigen Kinder bzw. Babys in unterschiedlichen Altersstufen.

    Wie man ein Kind bzw. Baby trägt oder tragen sollte, hängt selbstverständlich auch vom Alter des Kindes bzw. Babys ab.

    zu Bild 1:

    Das Kind der Asiatin könnte ca. 2 Jahre alt sein. Aus Sicht des Kindes ist die Position ideal: Gleiche Blickrichtung wie die der Mutter; freier Blick über die Schulter der Mutter; so ist es für das Kind am Interessantesten und am Schönsten. Vorausgesetzt, dem Kind werden beim Tragen die Beine nicht zu sehr auseinander gequetscht (am besten wäre ein Tragegestell).

    Die Mutter kann das Kind bequem wie einen Rucksack tragen, sie hat nötigenfalls die Hände frei für andere Tätigkeiten.

    zu Bild 2:

    Ähnliche Argumente wie bei Bild 1. Das Kind ist jedoch erst knapp 1 Jahr alt. Deswegen trägt es die Mutter nicht so hoch oben (damit das Kind nicht so leicht rausfällt, wenn die Mutter läuft oder sich bücken muss).

    zu Bild 3:

    Ähnlich wie bei Bild 2, mit dem Unterschied, dass das Kind tiefer hängt, deshalb nicht über die Schulter der Mutter schauen kann, und sich ständig den Hals verrenken muss, um Luft zu kriegen und etwas von der Umgebung zu sehen. Wie man in Bild 1 und 2 sieht, gibt es aus Sicht des Kindes bessere Lösungen.

    Es ist jedoch denkbar, dass diese Mutter sich den ganzen Tag über häufig bücken muss, um z. B. Baumwolle zu pflücken, Unkraut zu jäten, Wasser zu holen oder abzuwaschen (wie die Afrikanerin im Foto oben, von Cherokee). Dann ist für sie vielleicht keine andere Lösung praktikabel (weil ihr das Kind sonst beim Bücken eventuell herausfallen könnte).

    zu Bild 4:

    Für die ersten paar Monate ist dies für Mutter und Kind vermutlich die beste Stellung: Das Kind ist der Brust und dem Herzen der Mutter am nächsten. So wird eine innige Beziehung aufgebaut. Für das Baby ist es so vermutlich am Schönsten.

    Vermutlich ist dies auch für die Mutter sehr befriedigend. Es ist ja nicht auf Dauer, sondern nur für die ersten paar Monate …

  15. Kirstin schreibt:

    Ok… Nochmal meine „grauen Zellen“ aktivieren…
    Europäische Frauen tragen ihre Babys vorn. So liegen sie bei der Mutter an der Brust und hören ihren Herzschlag. Sowohl für Mutter, als auch für’s Baby ein sehr inniges, intimes Gefühl.
    Die anderen Frauen tragen ihre Baby’s hinten, wie einen „Rucksack“. Sie haben mehr Bewegungsfreiheit und die Kinder sehen auch mehr von ihrer Umwelt. Aber Mutter und Kind können sich nicht ins Gesicht schauen… Das Gefühl ist nicht so innig…
    Ansonsten, weiß ich nicht, worauf kb hinaus möchte.

  16. Brathering schreibt:

    ki11erbee

    @Kirstin

    Das ändert aber nichts daran, daß europäische Frauen ihre Kinder überwiegend vor dem Bauch, aber alle anderen Frauen weltweit ihre Kinder auf dem Rücken tragen.

    Tja KB, europäische Mütter und L E I D E R auch ALLE, die in ME „ansässig sind“ ,bekommen ja auch soziale Absicherung!!!!SO wie es sich für eine Gemeinschaft(NICHT ZWANGSGEMEINSCHAFT) gehört, die IHREN Nachwuchs SICHERT!!!!!!!!!
    Der Rest MUSS seine/ihre Kinder buckeln!!
    Nix Kohle, nix Absicherung und der Vater ist meisst in Europa „aktiv“…
    1.Bild: Mutter mit Kind und im Hintergrund der Weltfaschist…Never…Kotz…
    2.-3.Bild jeweilige Lebenssituation…
    4.Bild:Kauf mein Tragetuch.
    Ansonsten mal wieder Dank für Deine Arbeit und Grüsse an alle Besucher….

  17. tom haas schreibt:

    Nunja; Affen tragen Ihren Nachwuchs mal so mal so, je nach Situation.

  18. Inländerin schreibt:

    Ich finde auch das von @ Cherokee geschickte Bild mit der dortigen afrikanischen Mutter sehr interessant. Das Tuch scheint eine Kanga zu sein, die man ansonsten auch als Rock/Kleid tragen kann. Was aber für das Kind am Wichtigsten ist: So kann es in Ruhe schlafen oder bewußt seine Umgebung wahrnehmen bzw., besser gesagt, sehend/lernend in seine Umgebung hineinwachsen.
    Und was die „Absicherung“ der Mütter betrifft: In „normalen“ Verhältnissen sind/waren sie eingebunden in ihre Großfamilie, ihre Sippe, ihren Clan. Da hat(te) jeder seinen Platz, seine Verpflichtungen, aber auch seinen Schutz, die bei eingeborenen Völkern mit ganz bestimmten Verwandtschaftsbezeichnungen charakterisiert worden waren.

  19. Roadrunner schreibt:

    Meine Gedanken zu diesem Thema:

    a) Mit dem Kind auf dem Rücken kann man besser arbeiten.
    b) mit dem Kind auf dem Rücken kann man bei Gefahr schneller weglaufen
    b) mit dem Kind au dem Rücken bietet man dem Kind bei Gefahr von vorne einen besseren Schutz und kann sich selbst besser verteidigen

  20. lupo635 schreibt:

    Auf dem Rücken tragen, ist ein Lernprozess für das Kleine, wie man das Überleben sichern kann! Bei den Weißen gibt es Supermärkte und Kitas. Die Umerziehung und Unselbstständigkeit läuft somit nach Plan.

  21. ahu schreibt:

    Die Mutter mit dem Kind auf dem Rücken stellt sich, im übertragenen Sinn, vor das Kind schützt es also mit ihrem Körper.
    Die Mutter mit dem Kind am Bauch, stellt sich hinter das Kind, benützt es, ich übertreibe mal, als Schutzschild.

  22. ahu schreibt:

    Nachtrag:
    Man stellt sich immer vor dem Schwächeren und nicht hinter dem Schwächeren.

  23. Jim Jekyll schreibt:

    Das Herz- und Hausblatt der Neo-„Konservativen“ Springer springt mal eben so auf die „gegnerische“ (bisher packdeutsche) Seite?
    http://www.bild.de/politik/inland/cdu/wahlkampfstratege-raet-zu-afd-koalition-47573394.bild.html
    http://www.bild.de/politik/inland/landtagswahlen-mecklenburg-vorpommern/wird-die-afd-staerker-als-die-cdu-in-mecklenburg-vorpommern-47363678.bild.html
    Oder ist das nur ein Versuch, nun Gabriel an die Macht zu schrödern?

  24. KleinErna schreibt:

    Das Tragen auf dem Rücken folgt dem natürlichen Urinstinkt und ist damit die beste Variante für Mutter und Kind, weil es beiden Seiten Vorteile bringt.
    Die Mutter hat Bewegungsfreiheit und bietet dem Kind trotzdem gleichzeitig durch ihre Nähe einen sicheren Hafen und Schutz. In der Rückenvariante ist das Tragen eines Gewichtes für die Mutter am unbelastendsten und unhinderlichsten.

    Das Kind kann alles sehen und blickt auf die Dinge aus derselben Perspektive, wie die Mutter. Jede Situation, der sich die Mutter gegenüber sieht, erfährt das Kind zwanglos also in derselben Weise und lernt automatisch die ‚Welt‘ kennen. Das Kind steht – wie die Mutter auch – denselben Situationen gegenüber, egal ob diese angenehm sind oder scheinbar bedrohlich. Es wird automatisch lernen, sowohl mit positiven als auch negativen Situationen umzugehen, weil es auf dem Rücken einerseits ‚ungeschützt‘ genug ist, aber durch die Nähe zur Mutter gleichzeitig auch genügend Zutrauen und Sicherheit erfährt. So entwickeln sich ganz natürlich (über)lebenswichtige Züge einer Persönlichkeit: Geborgenheit, Empathie, Zusammenhalt, Vertrauen, Furchtlosigkeit und Mut.

    Naturvölker und Tiere wissen das instinktiv. Diese Instinkte sind unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft leider bereits völlig abhanden gekommen. Das Ergebnis dieser ‚Degeneration‘ können wir überall – oft genug mit blankem Schaudern – beobachten.

  25. KleinErna schreibt:

    Ergänzung:
    Das Tragen auf der Bauchseite fördert also nicht das Selbständigwerden und den Mut. Es unterstützt vielmehr die Entwicklung zum Duckmäusertum und zur Unselbständigkeit.

  26. KleinErna schreibt:

    @killerbee
    Eine Frage in eigener Sache: Weshalb hast Du mir plötzlich einen neuen Avatar verpaßt?

  27. ki11erbee schreibt:

    @KleinErna

    Ich habe damit nichts zu tun.

  28. bastimaxi schreibt:

    Die meisten westlichen Frauen können wahrscheinlich nicht mal ein Feuer anmachen 🙂

    Wir sind verbildet und verweichlicht…lernen irgendwelchen Schwachsinn.

    Wehrpflicht wurde auch aufgelöst usw.

  29. Jim Jekyll schreibt:

    @bastimaxi
    Die Auflösung der Wehrpflicht hat nix mit „Verweichlichung“ zu tun, sondern mit dem Umbau der Bundes“wehr“ zu einer internationalen Söldnertruppe! Das fing bereits mit den „humanitären“ Missionen während der Balkankriege an, (ganz inoffiziell wurden schon ab 1992 die bosnischen Mujahideen sowie die „Nazis“ der kroatischen „Heim““wehr“, die meisten von denen waren Asoziale aus ganz Europa)!
    Eine „normale“ Armee stellt einen breiten Querschnitt der „normalen“ Bevölkerung dar, damit hält sich, wenn man von den geschätzt 5% Sozio- und Psychopathen absieht, die kriminelle Energie in Grenzen, obwohl diese gerade für „humanitäre Missionen“ im Stile von Syrien oder Ukraine unverzichtbar ist!
    Etwa mit der Jahrtausendwende war „unsere“ Bundes“wehr“ dann schon ganz dicke im Geschäft, deren „Spezialeinheiten“ waren wesentlich an der Organisation und Ausbildung der UCK sowie der berüchtigten Kosovo-Mafia, mit allem, was so dazu gehört, Drogen-/Waffen-/Organhandel, Zwangsprostitution (google nach „Kinderpuff von Tetovo“), und dem „Dokumentieren“ von „serbischen“ „Kriegsverbrechen“ (d.h. verübt und anschließend für westliche Medien aufbereitet), mitbeteiligt.
    „Anständige“ und „normale“ Menschen haben spätetens seitdem nix mehr in „unserer“ „Armee“ zu suchen!

  30. Inländerin schreibt:

    @ bastimaxi

    Du mußt Dir den „Schwachsinn“ doch nicht aneignen, wenn Du nicht willst. Es bleibt doch allein in Deiner Entscheidung, Sinnvolles zu lernen oder nicht. Ich habe mir übrigens schon unter Anleitung meines Vaters als Kind aneignen können, wie man Feuer ohne Streichhölzer anbekommt. Das hat beim Experimentieren auch große Freude gemacht.

  31. Gesperrter schreibt:

    Vermutlich ziehlst Du auf den Gemeinschaftssinn ab, also vonwegen, dass Kinder auf dem Ruecken Teil der selbigen sind. Das Rueckenkind sieht von klein auf aus mehr oder weniger derselben Perspektive seine Umgebung und erlebt die Handlungen der Mutter verhaeltnismaessig naturgetreu. Also wenn die Mutter arbeitet, arbeitet das Kind gewissermassen mit („beugt“ sich bei der Feldarbeit nach vorne). Wenn die Mutter etwas abwehrt, macht das Kind sozusagen aehnliche Bewegungen (Schritt zurueck zum Beispiel) und wenn die Mutter auf dem Markt shoppen geht, geht auch das Baby shoppen usw.
    Im Gegensatz dazu muss sich das Bauchkind (mit Gesicht zur Mutter) schon anstrengen um Teil der Gemeinschaft zu sein. Es wird also moeglicherweise von klein auf daran gewoehnt, dass andere schon fuer es sorgen und es sich in seiner Kuschelzone bequem machen kann…
    ???
    @KleinErna
    Das Avatar wird aus der angegebenen Mailadresse berechnet/erzeugt. Moeglicherweise hast Du also eine andere als sonst angegeben…?

  32. Gesperrter schreibt:

    Nachtrag/Praezisierung: Gemeinschaftssinn und Selbstendigkeit…

  33. Gesperrter schreibt:

    Ich will nicht spammen, aber mein „ziehlst“ tut mir doch arg weh. 🙂 Es schreibt sich natuerlich „zielst“ – Fluechtigkeitsfehler (vermutlich wegen des Schreibgefuehls von „ziehen“). Alle anderen darfst Du behalten.

  34. KleinErna schreibt:

    @Gesperrter
    Nein, daran kann es nicht liegen. Ich habe rein gar nichts verändert, deshalb auch meine Verwunderung und Anfrage nach eventuellem Eingriff durch killerbee. Da aber killerbee keinen manuellen Eingriff vornahm, finde ich die Sache dann doch recht rätselhaft. Vielleicht hat jemand hier Antwort auf dieses Kuriosum? Würde mich jedenfalls interessieren.

  35. peter schreibt:

    zum Thema Intelligenz vs Verstand ein Gedanke, ohne auf die Abbildungen einzugehen:

    Hat jemand Verstand, so hat er eine Sache verstanden.
    Ist jemand intelligent, so benötigt er weniger Wiederholungen, eine Sache zu verstehen, weil er sich entweder eine Sache gut merken kann oder Nebensachen derart verknüpfen kann, das sich daraus die Hauptsache ergibt.
    Abzugrenzen von der Intelligenz ist der Instinkt, das Bauchgefühl.

  36. EinBerliner schreibt:

    @KleinErna Bei mir war es letztens auch ein anderes Bild, bin aber auch momentan in einem anderen Land. Andererseits, jetzt beim Schreiben wird mein eigentliches Muster angezeigt. Liegt evtl. an WordPress.

    OT: https://beta.welt.de/politik/deutschland/article157913435/Mehr-Deutsche-glauben-Merkels-Wir-schaffen-das.html
    Wer’s glaubt …

  37. Ernst Haft und Klara Fall schreibt:

    Mal hinten und mal vorne… Da bin ich jetzt aber mal gespannt, welchen Zusammenhang KB daraus ableitet. Ich kann nur erkennen, dass bei der Rückenvariante die Hände frei sind. Jedenfalls hat dieser Umstand nicht zu einer Höherentwicklung geführt… Er deutet eher darauf hin, dass diese Völker keine Kinderwagen haben. Interessant ist für mich eher, welche Deutungen hier zu lesen sind.

  38. Dahoam schreibt:

    Intelligenz ist, wenn man das, was in FAZ, Zeit und Spiegel steht, lesen kann.

    Verstand hat, wer das nicht tut.

  39. ich würde ... wählen schreibt:

    Auch auf die Gefahr hin es nicht verstanden zu haben, ich habe meinen Jungen letztes Jahr in der Manduca vorm Bauch getragen. Ich fand das sehr praktisch, auch weil ich ihm so immer genug Schatten gespendet habe. Was in der Sonne Dubais und Südostasiens ein nicht zu unterschätzender Vorteil war. Also für uns beide war (schien) diese Variante in Ordnung (zu sein).

  40. Dahoam schreibt:

    Wie eine Mutter ihr Kind bzw. Baby trägt oder tragen sollte, hängt ab vom
    – Alter und dem körperlich-geistigen Zustand des Kindes bzw. Babys, von der
    – körperlich-geistigen Konstitution der Mutter sowie von der
    – Umgebungssituation, in der sich die beiden aktuell befinden.

    Ein krankes, schwächliches, furchtsames Baby wird wohl niemand wie einen Rucksack auf dem Rücken tragen. Man möchte ja jederzeit die Kontrolle darüber haben, ob das Kind Hilfe braucht.

    Für die Mutter ist es körperlich weniger anstrengend, das Kind als Rucksack zu tragen. Das Kind vor der Brust zu tragen, strengt mehr an.

    Muss die Mutter ständig beim Tragen arbeiten (sich bücken usw.), scheidet die Möglichkeit, das Kind vor der Brust zu tragen, aus.

    Bewegen sich Mutter und Kind in einer normalen, freundlichen Umgebung, wie es früher hier meist der Fall war, kann die Mutter nach Belieben zwischen beiden Möglichkeiten wählen.

    Befinden sich Mutter und Kind aber in einer feindlichen Umgebung (Dschungel, Failed State wie aktuell die BRD), wo ständig Vorsicht geboten ist, so scheidet die Möglichkeit, das Kind als Rucksack zu tragen, aus.

    Wer sich bereits öfter mal in der Umgebung des Münchner Stachus, des Hauptbahnhofs, der Fußgängerzone oder in der U-Bahn aufgehalten hat und dort nur knapp unvermittelten Angriffen von jugendlichen Merkel-Söldnern entgangen ist, wo der eine das Handy bereit hält, während die anderen aus lauter „Jux“ beabsichtigen, dem vollkommen ahnungslosen unbeteiligten Einheimischen eine Kopfnuss zu verpassen oder einen mit Dreck gefüllten Pappbecher über dem Kopf auszuschütten, um das Video dann im Internet zu verbreiten, der weiß, was hier gemeint ist. …

  41. ki11erbee schreibt:

    @Dahoam

    Leider falsch.

    Wer kann schneller laufen?

    Die Frau mit dem Kind auf dem Rücken oder die Frau mit dem Kind um den Bauch?

    Warum wohl hat sich die Mutter auf dem ersten Bild (Koreakrieg) ihr Kind auf den Rücken gebunden?

    Weil die Umgebung so freundlich war, gell?

  42. Uropa Werner schreibt:

    Jeder kennt den Spruch:“ sie sind ein Herz und eine Seele“. Neun Monate waren Mutter und Kind so innig vebunden, dass sie praktisch ein Herz und eine Seele waren, dabei hat sich das Kind Wohl und in Sicherheit gefühlt. Die Geborgenheit fühlt das Kleinkind über den Körperkontakt, aber die Seelen sprechen über die Augen, darum sucht das Kind den Blickkontakt und der ist Brust an Brust nun mal besonders nahe. Bei der Mutter klappt dieser Seelenkontakt am besten, aber auch beim Papa und andern lieben Verwandten versucht das Kind mit den Augen Kontakt aufzunehmen und zeigt deutlich seine Abneigung, wenn es eine böse Seele erkennt. Um Mensch zu sein reicht es, meines Erachtens, nicht nur satt und gesund zu sein, sondern er bedarf auch einer gefestigten und gütige Seele und die Ausbildung der Seele beginnt mit der ersten Lebensminuten.

  43. Jinx schreibt:

    Ich seh das ganze so: zurück vom Kinderwagen zu dem was es vermutlich schon Jahrhunderte vorher gab. (ob das gut oder schlecht ist und inwiefern, keine Ahnung.)
    Und dass das ganze von den ganzen Öko – Vegan – Dreadlock – „Frauen“ ausging.

    Was ich weiß ist, dass es Diskussionen darum gibt dass das Tragen eines Kleinkindes in einem Tragetuche schwere Verletzungen bzw Deformierungen der Wirbelsäule hervorrufen kann/soll. Wäre für mich persönlich wieder so ein Ding in Richtung Pharmaindustrie und Gewinn machen…

  44. impact1980 schreibt:

    Also was mir als Mutter mal auffällt: mir wurde das erste mal nach der „wende“ das tragen im Tragetuch empfohlen! Mein erstes Tragetuch bekam ich von einer westdeutschen Aktivistin der 68er geschenkt. In meiner Familie wurden die Kinder seit jeher einfach auf dem Boden abgelegt…auf einer jacke, decke oder einfach im gras. Meine Urgroßmutter hat mich jeden morgen mit auf den Acker genommen, am feldrand abgelegt und gut wars, meine Mutter kam später dazu zum stillen und so. Auch meine grossmutter hat die Kinder meiner Tante einfach nur auf die Erde gelegt….was soll da passieren? Die Kinder müssen sich drehen oder rollen, haben volle bewegungs- und sichtfreiheit! Eben diese Freiheit ist es vielleicht, die den nordeuropäern eher eigen ist und warum sie ihre Kinder nicht an sich binden. Ich kenne auch keine früheren Darstellungen (malerein, fotografie), wo man in Nordeuropa Kinder mit sich runschleppt. Und das Foto mit dem orang-utan fand ich Viel bemerkenswerter…auch ich kenne es, kurzerhand auf den Rücken genommen zu werden, mit einer Hand des Trägers unter dem Po oder selbst an den Schultern festhaltend, so trage ich heute noch meinen 8 – jährigen im spiel die Treppe hoch und wir haben uns früher als Kinder gegenseitig so getragen – also ganz ohne tragetuch!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s