Jahrestag des Ramstein-„Unglücks“

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ramstein

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Am 28. August 1988 geschah das „Unglück“ von Ramstein, bei dem 70 Menschen starben und mehr als 1000 teils schwer verletzt wurden.

Ich setze den Begriff „Unglück“ deshalb in Anführungszeichen, weil es sich ziemlich sicher nicht um ein Unglück, sondern um ein geplantes Ereignis gehandelt hat; einen Anschlag.

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Wie komme ich darauf?

Dazu muss man ziemlich weit ausholen und ich füge hier abschnittsweise einen Artikel ein, der alles erklärt.

Dabei verzichte ich darauf, die ganzen Lügen und Desinformation zu wiederholen, sondern stelle nur das dar, was wohl wirklich passiert ist.

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Am 27. Juni 1980 um 20.59 Uhr stürzte eine Passagiermaschine McDonnell-Douglas DC 9 der italienischen Fluggesellschaft Itavia nördlich der Insel Ustica ins Tyrrhenische Meer.

Alle 81 Insassen kamen ums Leben.

Wie später ans Licht kam, führten zu dieser Zeit zirka 30 Jäger, Radarflugzeuge, Flugzeugträger und U-Boote der NATO in diesem Gebiet ein Manöver durch.

Italienische, aber auch Medien in den USA berichteten schon bald, Ziel des Angriffs sei der libysche Staatschef Muammar Al-Ghaddafi gewesen, dessen Maschine, eine Tupolew, sich zur selben Zeit über Ustica befand, aber überraschend abdrehte.

Es sickerte durch, daß proarabische Kreise in Rom Kenntnis von dem geplanten Anschlag hatten und den libyschen Staatschef in letzter Minute warnten.

Das Attentat gegen ihn sollte in Tripolis einen Putsch auslösen.

Der die Rakete abschießende Pilot hatte die DC 9 für die Tupolew gehalten, da sich beide Flugzeuge im Profil ähnelten.

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OK, also hat am 27 Juni 1980 die NATO Ghaddafi ermorden wollen, und zur Tarnung ein großes Manöver durchgeführt.

Ghaddafi bekam Wind von der Sache und drehte ab, so daß stattdessen versehentlich ein ähnliches Flugzeug von den NATO-Mördern abgeschossen wurde; ein Passagierflugzeug.

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Die Itavia legte Radaraufzeichnungen des römischen Flughafens Fiumicino vor, die ein fliegendes Objekt zeigten, das eine Rakete auf die DC 9 abfeuerte. […]

Als 1987 endlich das 3500 Meter tief liegende Wrack der DC 9 gehoben wurde, bewiesen ein völlig geschmolzenes Triebwerk und Einschläge im Frachtraum einen Raketeneinschlag.

Der Voicerecorder, der die letzten Meldungen des Piloten aufgezeichnet haben mußte, wurde von der französischen Bergungsgesellschaft Ifremer angeblich nicht gefunden.

Das Unternehmen, das mit den US-Amerikanern Teile der 1912 gesunkenen »Titanic« geborgen hatte, wurde beschuldigt, den Fund unterschlagen zu haben. […]

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Nichts Neues unter der Sonne: Die NATO-Mörder lügen und lassen Beweise verschwinden, um ihre Taten zu verschleiern.

Das Wrack lag ganze 7 Jahre im Meer, wurde letztlich doch geborgen und zeigte die Beweise für den Raketeneinschlag.

Wer nun glaubt, daß die 81 Passagiere in der Maschine beim Abschuss/Absturz der Maschine ums Leben gekommen sind, irrt.

Was die NATO-Schweine da abgezogen haben, war noch viel perfider:

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Es sollte keine Überlebenden geben, die hätten aussagen können, daß die DC 9 von einer Rakete getroffen wurde.

Das Mailänder Nachrichtenmagazin Panorama berichtete 1989 unter Bezug auf einen anonymen Zeugen aus Militärkreisen, daß der Pilot die DC 9 auf dem Wasser aufgesetzt und diese sich noch eine Zeitlang über Wasser gehalten habe.

Rumpfteile der Maschine seien von Froschmännern eines britischen U-Bootes gesprengt worden.

Bis zu diesem Zeitpunkt habe es auch noch Überlebende gegeben.

Erst nach der Sprengung seien die Rettungsmannschaften zu der Absturzstelle dirigiert worden.

Zur Unterdrückung von Beweisen gehörte auch, daß eine Obduktion der geborgenen Leichen unterblieb, weil man sonst an ihnen Spuren des für militärische Raketen verwendeten Sprengstoffgemischs TNT und T4 hätte feststellen können.

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Starker Tobak!

Betrachten wir das Ganze mal aus der Sicht eines Passagiers dieses Fluges:

Ihr sitzt in dem Flieger und wollt vielleicht zurück zu eurer Familie.

Auf einmal taucht am Horizont ein NATO-Jet auf, der mit einer Rakete auf euren Flieger feuert.

Ihr denkt: „Das kann doch gar nicht sein! Ist der verrückt geworden?!“

Die Rakete schlägt ein.

Chaos, Tod, Zerstörung, aber irgendwie gehört ihr mit viel Glück zu den Leuten, die den Einschlag überlebt haben.

Der Pilot setzt die ganze Zeit Notruf-Signale ab und es gelingt ihm, das Flugzeug auf dem Wasser notzulanden.

Ihr hofft und betet, daß es irgendwo in der Nähe ein Schiff gibt, welches euch aus dem Wasser zieht.

Und wie durch ein Wunder taucht ganz in der Nähe ein U-Boot auf!

Ihr freut euch, ihr winkt, die Rettung ist nah.

Dann bemerkt ihr, wie sich Taucher dem schwimmenden Wrack nähern und wieder verschwinden.

Ihr denkt: „Häh, was isn nu kaputt? Warum retten die uns nicht? Warum holen die uns nicht raus?“

Und ein paar Sekunden später gehen die von den Tauchern platzierten Sprengladungen hoch, die euch in Fetzen reißen.

Wahrlich: kein schöner Tod! Was für ein Verrat…

Letztlich gab es aber noch das Problem, daß die Beteiligten des NATO-Manövers auspacken könnten, also musste man auch diese zum Schweigen bringen.

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Es kam ans Licht, daß über ein Dutzend Mitwisser der Umstände des Absturzes der DC 9 auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen bzw., wie italienische Medien schrieben, umgebracht worden waren, darunter der Luftwaffengeneral Licio Giorgeri, ein Radarexperte, der sich in der Absturznacht in einem Spezialflugzeug für elektronische Kriegsführung, einer PD 808, über Ustica befand.

Der Geheimdienstoberst Alessandro Marcucci, der am Abend des 27. Juni Dienst hatte, stürzte vor seiner Vernehmung mit einem Sportflugzeug ab.

Der Kommandant der Radarzentrale »Martina Franca«, General Roberto Boemio, wurde in Brüssel von unbekannten Tätern erstochen. […]

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Das alte Motto: „Bestrafe einen, erziehe Hundert“.

Es ist gar nicht nötig, alle Mitwisser zu beseitigen, sondern einfach einige Exempel zu statuieren, die von den Beteiligten verstanden werden.

Den Schafen erzählt man was von „Selbstmord“, „Unfall“, „Unglück“, aber natürlich können die Leute, für die die Botschaft bestimmt war, diese entschlüsseln:

„Wir haben keine Skrupel, euch einfach so umzubringen und niemand wird nachforschen.

Also haltet ihr besser die Klappe.“

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CUT.

Bis hierher erstmal.

Eine ziemlich gruselige Geschichte, die wieder einmal zeigt, daß es sich bei der NATO um eine Terror-Organisation handelt, die vor absolut nichts zurückschreckt.

Nach außen hin präsentiert sie sich als „Verteidigungsbündnis“, aber in Wirklichkeit ist es wirklich nichts weiter als der militärische Arm des gesamten degenerierten westlichen Abschaums; namentlich der Angelsachsen.

Wenn die euch aus Versehen abschießen und ihr solltet überleben, werdet ihr nicht etwa gerettet, sondern ermordet, damit die ganze Sache nicht ans Licht kommt.

Nur… was hat denn das „Unglück“ in Ramstein damit zu tun?

Einfach:

Zwei der italienischen Piloten, die in Ramstein kollidierten, waren Teil der Jägerstaffel, die für den Abschuss der Passagiermaschine mit verantwortlich waren und sollten nach der Flugschau in einer Gerichtsverhandlung vernommen werden.

Dazu kam es dann natürlich nicht mehr, denn tote Piloten kann man schwer befragen.

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nato-logo2

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Man muss also nur 1+1 zusammenzählen.

Ramstein = amerikanische Flugbasis = NATO-Einflussgebiet.

Es dürfte sehr leicht sein, die Maschinen der beiden entsprechenden Piloten so zu präparieren, daß es zu einem „Unfall“ kommt.

Das andere ist die Wahrscheinlichkeit.

Wie wahrscheinlich ist es, daß ausgerechnet die Piloten auf einem NATO-Flugplatz einen tödlichen Unfall haben, die eine Woche später vor Gericht gegen die NATO aussagen sollten?

Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, daß es sich um einen Zufall handelt, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist praktisch Null.

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Ich will damit übrigens nicht sagen, daß der NATO-Chef von Anfang an Tote und Verletzte bei den Zuschauern geplant hatten.

Aber er hat sie billigend in Kauf genommen.

Zudem ist die „Shock and Awe“ Methode natürlich umso wirkungsvoller, je emotionaler ein Ereignis ist.

Wären nur die betreffenden Piloten ums Leben gekommen, erscheint ein Anschlag wahrscheinlicher, weil man es niemandem zutraut, daß er ein Attentat ausgerechnet dann durchführt, wenn es zu vielen unbeteiligten Opfern kommen kann.

Genau das ist der Grund, warum die NATO es dennoch macht: weil die Leute es nicht glauben können; nicht glauben wollen.

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Ob ihr es glaubt oder nicht, ist natürlich eure Sache.

Oh, das hätte ich fast vergessen:

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Experten äußerten, daß zumindest eine der [in Ramstein „verunglückten“] Maschinen manipuliert worden war.

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LG, killerbee

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PS:

Der Chef der NATO zum Zeitpunkt des Ramstein-Anschlags war übrigens ein Deutscher:

Manfed Wörner.

CDU.

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wörner

(An Zynismus nicht zu überbieten. Diese Stück Scheiße wusste sehr genau, daß die GLADIO-Strukturen für den gesamten Nachkriegs-Terror in Europa verantwortlich war, und er war zeitweise ihr Chef. Brenne für immer in der Hölle, zusammen mit Adenauer, Strauß und Churchill!)

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Die ideale Konstellation, denn indem Manfred Wörner für den Ramstein-Anschlag verantwortlich war, war er natürlich sehr leicht zu erpressen.

„Wenn du nicht das machst, was wir wollen, dann veröffentlichen wir ein paar Daten, lieber Manfred…“

Immer, wenn in Deutschland irgendwo ein Terroranschlag passiert, enden die Fäden bei der CDU.

Nur wenn die CDU von niemandem mehr gewählt wird, besteht Hoffnung auf Frieden und Wohlstand für die Menschen.

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32 Antworten zu Jahrestag des Ramstein-„Unglücks“

  1. DIVISION DUISBURG schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  4. Leser schreibt:

    Das ist vor meiner bewusst erlebten Zeit.

    Aber ich erinnere mich an einen unbekannten Autor, der sinngemäß geschrieben hat:

    „Wenn immer es einen Nachruf auf einen toten deutschen Politiker in der Presse auf Seite eins schafft, war das ein guter Tag für die deutsche Bevölkerung“

    L G

  5. Luisa schreibt:

    Das ist immer ,das gleiche Muster. Gerade ältere Jahrgänge, müssten das Spiel schon lange durchschaut haben.
    P.S.Wir hatten gestern,lange Stromausfall. (Blitzeinschlag /Flächendeckend )Da sieht man mal,wie unvorbereitet viele sind.Wir waren in einer Partyhütte.Z.B.Oh, was wollt ihr?Wir holen einmal schnell,alles aus dem Kühlschrank.Die meisten Handyakkus fast leer,keine Toilettenspülung(hängt mit dem Strom zusammen ) und nur ich hatte eine Taschenlampe dabei.Konnte mir natürlich, diverse Sprüche nicht verkneifen. Soviel zum Thema, Hamsterkauf.:-) Wenn man sich vorstellt, längere Zeit ohne Strom…

  6. Joe Miller schreibt:

    Es ist immer das alte Leid. Das gemeine Schlafschaf kann sich einfach nicht vorstellen, daß es Subjekte gibt, die zu solchen Sauereien fähig sind.

    „Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“ – Heraklit

    Deshalb zolle ich auch jedem Truther höchsten Respekt, der Trotz aller Ignoranz und Dummheit der total verblödeten Masse nicht resigniert und weitermacht.
    Mir war der Kampf gegen Windmühlen irgendwann zu ermüdend und frustrierend.

  7. Rheinwiesenlager schreibt:

    Leider gibt es immer noch zu viele enthirnte die einer alten Vogelscheuche mit
    Mussknackerfresse hinterherhecheln nur weil irgendwelche Narren behaupten das sie von der CDU sei. Dabei ist die CDU schon lange von solchen Nussknackerfressen unterwandert das die Bezeichnung Chistlich schon eine
    Beleidigung für ehrliche Christen ist.
    Doch entziehen sich die enthirnten jeglicher Kenntnissnahme der Realität und
    leben in einer Traumwelt.
    Aber ganz ehrlich. Die Realität ist schon sowas von Pervers,das man gerne die Augen schließen möchte.

  8. Martin schreibt:

    @Killerbee

    Bitte um Fortsetzung deines Artikels: „Maßnahmen“-Wahnsinn und die Folgen

    Danke

  9. Marcus schreibt:

    Ganz so einfach ist es dann doch nicht zu
    beweisen. Allerdings gibt es Mitwisser auf
    ziviler Seite. GPS ist manipulierbar,es weiß
    jeder, niemand macht sich aber einen Reim
    darauf, dass bei Nato-Übungen alle Raster
    automatisch verändert werden,es Regionen
    gibt, wo GPS nicht verfügbar ist oder in die
    Irre weist, wie bei Navigationsgeräten auch.
    Wer Daten frisiert, hat was zu verbergen….

  10. ki11erbee schreibt:

    @Marcus

    Beweisen kann ich hier gar nichts.

    Ich bleibe bei den Fakten:

    Am 28.8.1988 hatten ausgerechnet die beiden Piloten einen tödlichen Unfall, die eine Woche später vor Gericht wegen der „Gaddafi-Sache“ als Beteiligte aussagen sollten.

    Das ist komisch genug und sollte einige Augenbrauen heben.

  11. vde schreibt:

    Auszug aus wikipedia.de über das ramstein-unglück- hier verschwörungstheorien und über den unfalltod eines 3. piloten im jahr 2008:

    Vermutung einer Verschwörung

    Vereinzelt wurde ein Zusammenhang des Flugtagunglücks mit dem bis heute nicht vollständig aufgeklärten Abschuss eines italienischen Verkehrsflugzeugs bei der Insel Ustica im Jahr 1980 hergestellt.[24] Dies beruht darauf, dass von den drei in Ramstein gestorbenen Piloten zwei, nämlich Nutarelli sowie Mario Naldini,[25] Zeugen des Abschusses vor Ustica gewesen waren und eine Woche nach der Flugschau vor einem italienischen Untersuchungsausschuss hätten aussagen sollen. Noch 25 Jahre nach der Katastrophe vertrat Giancarlo Nutarelli, der Bruder des Unglückspiloten, die Theorie eines Mordanschlags auf seinen Bruder; dessen Flugzeug sei manipuliert worden, um ihn als Zeugen des Abschusses von 1980 auszuschalten.[25] Zudem hatte es bereits in den Jahren vor Ramstein unnatürliche Todesfälle unter solchen Militärangehörigen gegeben, die mit dem Abschuss zu tun gehabt hatten (→ Todesfälle im Umfeld des Absturzes in Itavia-Flug 870).[24] Ein entsprechender Verdacht wurde von dem Experten für Luftverkehrsrecht Elmar Giemulla geäußert, der als Rechtsanwalt von Ramstein-Opfern auftrat.[24] Giemulla vermutete, dass „die Toten und Verletzten von Ramstein Opfer einer Militär-Verschwörung wurden.“[20]
    Unfalltod 2008

    Der Pilot Stefano Rosa,[6][26][27] der von 1988 bis 1994 Staffelmitglied der Frecce Tricolori war[28] und am Steuer von Pony 7[29] das Ramsteiner Unglück unversehrt überstanden hatte, kam 20 Jahre später bei einem Flugunfall in Norditalien ums Leben. Am 20. November 2008 raste er, mittlerweile 47-jährig, während einer Kunstflugübung der Breitling Devils mit seiner Maschine neben dem kurz zuvor aufgelassenen Militärflugplatz von Vicenza in ein Reihenhaus, das in Flammen aufging. Die Bewohner nahmen keinen Schaden, weil sie sich auf der entgegengesetzten Gebäudeseite aufhielten.[30][31][32]

  12. bastimaxi schreibt:

    “ Rumpfteile der Maschine seien von Froschmännern eines britischen U-Bootes gesprengt worden“

    Zuzutrauen ist das denen auf jeden Fall. Ich erinnere das auch schon französische Froschmänner ein Schiff von Greenpeace die gegen Atomtests demonstrierten auf diese Weise versenkt haben. Die Rainbow Worrier.

    Ich hatte mal einen von der Luftwaffe (Bodenpersonal) dazu befragt.
    In Rammstein musste man nur von einer Maschine den Höhenmesser leicht verstellen. Bei solchen Flugmanoevern wie dem Durchstoßenen Herz reicht eine Verstellung um plus minus 5 m Höhe. Diese Höhenmesser sind verstellbar und müssen vor dem Start immer am Startort auf Meereshöhe eingestellt bzw. genullt werden. Sonst läuft man in Gefahr die Maschine im Tiefflug nach Instrumenten in den Boden zu rammen.

    Ein bisschen dran gedreht und bei knappen Flugmanoevern gibt es einen Zusammenstoß.

  13. bastimaxi schreibt:

    Hier ein Wikipediaartikel dazu:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Versenkung_der_Rainbow_Warrior

    Durch Angehörige eines französischen „Spezialeinsatzkommandos“. Der Auftrag bezahlt durch schwarze Kassen.

    Das Froschmänner auch das Flugzeug zum Sinken gebracht haben könnten ist somit durchaus möglich.

    Wer weiss was da beim Air France Absturz loswar?

  14. bastimaxi schreibt:

    Erinnert sich noch jemand an die Fähre Estonia?

    Auch dort ging nicht alles mit rechten Dingen zu und es gibt auch hier Hinweise das Froschmänner die Bugklappe weggesprengt haben.

    Da wollte man auch ganz schnell einen Sarkophag unter Wasser um das Wrack errichten.

  15. ki11erbee schreibt:

    @bastimaxi

    Und während man noch über den Beton-Sarkophag diskutierte, kamen auf einmal Schiffe und schütteten tonnenweise Kies über das Wrack:

    „[…] Doch noch bevor der Plan in Stockholm abgesegnet worden war, transportierten Schiffe Tonnen von Geröll und Schutt herbei und schütteten sie über die Estonia. Erst massive Proteste von schwedischen Bürgern und Angehörigen stoppten das Unternehmen. Daraufhin wurde ein Bannmeilenabkommen geschlossen, das ein Sperrgebiet um das Wrack der Estonia legt. Beigetreten sind acht von neun Ostseeanrainerstaaten und Großbritannien. […]“

    Einen besseren Beweis für die Schuld der beteiligten Regierungen gibt es nicht.

    Und auch hier hatte Deutschland keinerlei Interesse daran, für die ertrunkenen Deutschen Wahrheit und Gerechtigkeit wiederherzustellen.

    Ein ehrloses Volk hat nun mal keine Ehre…

  16. bastimaxi schreibt:

    @ Killerbee

    Ja ganz im Gegenteil. Deutschland hat ja noch bereitwillig die Schuld auf sich genommen als andere Länder die deutsche Werft auf der die Estonia gebaut wurde beschuldigten einen zu schwachen Bolzen für die Bugklappe bzw. das Bugklappenvisier gebaut zu haben.

    Das die Bugklappe abgerissen sein soll ist Blödsinn. Die sind so gebaut das die gerade bei voller Fahrt sich an das Schiff druecken und dadurch nicht einfach abfallen.

    Den Bolzen hat man angeblich nie gefunden. Und einige Besatzungsmitglieder die überlebten auch nicht mehr.

    Soviel ich weiss sind die Prozesse um die Entschädigungen noch nicht abgeschlossen. Es gab da mal einen deutsch-schwedischen Anwalt der sich für die Angehörigen eingesetzt hat.

    Der wurde natürlich fix und fertig gemacht.

    Es gibt einige solcher Geschichten. Und jedes Mal mehr erpressbare Mitwisser die danach alles!! machen würden.

    Es hilft nur Aufklärung. Und der Schutz des freien Internets.

  17. Marcus schreibt:

    @Killerbee

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ramstein-tragoedie-67-tote-weil-der-pilot-sterben-sollte/162102.html

    Der sicherste Indiz für einen geplanten Anschlag ist,
    dass alle zum Schweigen verpflichtet wurden, obwohl
    es sich nur um Oldtimer am Himmel handelte.Und um
    erfahrene Piloten obendrein. Zufällig soll einer jedoch
    lebensmüde gewesen sein, schon bekannte Ausrede..

    Bei anderen versagen Lenkung oder Bremsen, es
    öffnet sich der Fallschirm nicht, beliebt ist auch der
    plötzliche Herztod, nicht nur in der Badewanne…

    Das Luftfahrt-Bundesamt hat ebenso wenig ermittelt
    wie die FAA, ein Untersuchungsausschuss sollte die
    Unglücksursache herausarbeiten.Es wurden da aber
    nicht mal wichtige Wrackteile jemals sichergestellt…

    Kein Fachmann war also je vor Ort auf Weisung des
    NATO-Partners USA, das geht nur, wenn da auch die
    Regierung Kohl zumindest eingeweiht war, denn die
    Bundesbehörde Luftfahrt-Bundesamt lässt sich nun
    sonst nie die Ermittlung verbieten, sie wäre ja in 2-3
    Stunden einsatzbereit vor Ort gewesen, es muss ja
    jemand angeordnet haben, dass sie da fernbleiben…

    Beweisen musst Du das nicht Killerbee. Diese paar
    arrangierten Zufälle zuviel widersprechen nun auch
    jeder Lebenserfahrung, sind statistisch undenkbar,
    und haben zur Folge, dass Zeugen nicht aussagen.
    Das wiederum nützt ja jemandem, dem Täterkreis.
    Frank Charles Carlucci III. italienischstämmig und
    erst seit 1987 Verteidigungsminister der USA, das
    ist ein Zufall vielzuviel, er war ja zuvor „Nationaler
    Sicherheitsberater,“ langjähriger CIA-Angestellter…
    Der Modus operandi trägt eindeutig die Handschrift
    von Rumsfeld, er hat die nötigen Beziehungen, um
    eine solche Operation verdeckt einzufädeln…nicht
    nur über Kontakte zu Nato, auch über die hier nun
    unbekannte RAND-Corporation ( Thinktank ? ), die
    nun sogar in Europa ( in Cambridge ) ein Büro hat…
    ums mit Otto zusagen: „Wir wissen nicht, was der
    freundliche Henker von nebenan empfiehlt…“

  18. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ bastimaxi

    Habe ebenfalls schon des öfteren gelesen, daß die „Estonia“ versenkt worden sein soll. Kennst Du mögliche Gründe? Wer jemand Besonderes an Bord? Oder heikle Fracht? Zu diesem Fall habe ich noch nirgends eine ursächliche Erklärung gefunden.

  19. ki11erbee schreibt:

    @EaI

    Steht doch sogar bei wikipedia:

    „Ende 2004 gab ein schwedischer Zollbeamter gegenüber den Massenmedien zu Protokoll, dass vor dem Untergang Militärelektronik und Waffenteile aus dem russischen Raum auf die Estonia gebracht worden seien und diese Transporte nicht kontrolliert werden durften. Diese übliche Praxis sei wiederholt vorgekommen und von höheren Stellen angeordnet gewesen. Weiterhin wurden Unstimmigkeiten der Ladelisten bei der Unglücksfahrt festgestellt. Infolge dieser Anhaltspunkte wurden die Untersuchungen Ende 2004 offiziell wieder aufgenommen. Unter anderem räumte das schwedische Militär ein, dass militärische Transporte mit zivilen Fähren befördert worden seien. Der Ausgang der Untersuchungen ist noch offen.“

  20. hajduk81 schreibt:

    Zitat @ki11erbee
    „Ein ehrloses Volk hat nun mal keine Ehre…“

    Ein deutsches Sprichwort besagt : Ehre geht vor Geld und Gut.
    Ehre sind die Überzeugungen einer Person und wer diese über den Haufen wirft, der ist ehrlos.
    Anderseits ist die Ehre auch die Schwäche eines Mannes, denn diese kann verletzt werden! Also hängt die Ehre eher von äußeren Faktoren ab, während man Würde in sich trägt.
    Ein bisschen am Thema vorbei, aber ging mir gerade so durch den Kopf.

  21. Marcus schreibt:

    http://www.grid-tech.de/GER/UWM_Artikel_Estonia_Komplett.pdf

    Die Untersuchungen werden nie abgeschlossen, solange
    Bundesbehörden angewiesen sind, Falschgutachten zu
    erstellen…

  22. ki11erbee schreibt:

    @Marcus

    Um die Wahrheit zu erkennen, braucht man keine Gutachten von Lügnern.

    Wer nichts zu verbergen hat, sagt die Wahrheit und fürchtet keine Untersuchungen.

    Wer lügt, täuscht, trickst, verheimlicht, der gesteht damit seine Schuld ein.

  23. bastimaxi schreibt:

    @ KB

    „Wer nichts zu verbergen hat, sagt die Wahrheit und fürchtet keine Untersuchungen.

    Wer lügt, täuscht, trickst, verheimlicht, der gesteht damit seine Schuld ein.“

    Eines meiner Lieblingszitate dazu:

    „Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.“

    – Joseph Pulitzer –

    Es hilft nur Aufklärung. Mehr kann man im Moment nicht tun.

    Sonst endet man wie Adrian.

  24. Marcus schreibt:

    @Killerbee

    Da ich selbst bei diversen Behörden beliebtes Ziel
    möglichst schwachsinniger Anfeindungen bin, wird
    auch mir dabei mein Dasein zumindest versalzen.
    Man müsste es eigentlich online stellen, aber nur
    deswegen eine Seite einzurichten, dazu habe ich
    wohl den „falschen Geburtsjahrgang“, bei mir ist
    vieles noch ausschließlich analog, funktioniert ja
    auch…

  25. Heinrich der Löwe schreibt:

    Mann Bee das war super geschrieben. Respekt! Ich habe durch diese Schilderung gefolgt von deiner Interpretation eine so gute Beschreibung des Sachverhalts erhalten das es wie ein Film in meinem Kopf ablief.
    aber auch verdammt harte story…

  26. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ Alle

    Danke! Staune nur immer noch, daß man gleich versenkt, wenn da illegal Waffen transportiert werden. Solches Verfahren dürfte doch im Dienste-Milieu zum Standard gehören. (Siehe schon „Lusitania“.) Dachte, es wäre vielleicht etwas oder jemand Besonderes an Bord gewesen, wie bei MH370.

  27. Marcus schreibt:

    @ EaI

    Nicht jedem Ereignis wird nachgeholfen, den menschlichen
    Faktor und technisches Versagen gibt es durchaus ja auch.
    Es behauptet schließlich ja niemand, bei wiederkehrenden Überschwemmungen etwa in Bayern hätten Landratsämter
    mitgewirkt, weil sie die sogenannte „Regenspende“ bzw. im
    Amtsdeutsch den „Bemessungsregen“ bewusst zu niedrig
    gewählt hätten, und deswegen keinen Hochwasserschutz
    vor Ort vorgeschrieben hätten. In der Tat wird das Gesetz
    geschickt genutzt, um aus dem Jahrhundertereignis einen
    statistischen Fehler werden zu lassen, den man von Amts
    wegen streichen kann..
    Alle Bürger eines Landes zählen nur zur Duldungs- und
    Haftungsgemeinschaft.. Anders als Unternehmen sind ja
    Bürger ihrem Lande durchaus treu, kaum jemand ist nun
    bereit, seine Staatsangehörigkeit nach dem persönlichen
    Vorteil auszuwählen. Flüchtlinge hingegen tun es, wenn
    sie bleiben wollen, versuchen sie die Staatsangehörigkeit
    des Gastlandes zu ergattern, an so hier geborene Kinder
    wird sie automatisch vergeben. So bekommen ja sexuelle
    Übergriffe von Südländern eine andere Bedeutungsebene,
    zu dem unter Zwang gezeugten Kind bekennt man sich
    ja spätestens vor dem Richter schuldig, das Kind hat die
    deutsche Staatsangehörigkeit, Hauptziel wurde erreicht,
    selbst wenn der unnütze Vater später abgeschoben wird.
    Was aber eher selten der Fall ist…

    Waffentransporte auf Fähren sind nicht illegal. Es hätte
    jeder aufhorchen müssen, als es das Militär eingestand,
    weil: Es gar gibt keine rein militärisch genutzten Fähren,
    weltweit nicht. Die nicht beantwortete Frage wäre also,
    warum kein Transportschiff der Marine offiziell im Hafen
    festgemacht hat, um die Ladung selbst aufzunehmen…
    Und warum ja die Marine den Havarieort genauestens
    überwacht, obwohl nur bestens ausgerüstete Taucher
    an den Havaristen überhaupt herankommen können…
    Und warum die Bergung peinlichst vermieden wird, es
    wäre doch weder technisch noch finanziell unlösbar…

  28. sk schreibt:

    Zur Estonia:

    Was ich nicht verstehe, warum will man denn einen Sarkophag um das Wrack ziehen? Wegen ein paar lausiger Militärwaffen?
    Was hat der Kahn denn bitte für abartiges Zeug geladen, was das nötig gemacht hätte? Das kenne ich doch sonst nur von atomaren Katastrophen. Oder wollten da Atomwaffen von Russland nach Schweden geschmuggelt werden?

  29. ki11erbee schreibt:

    @sk

    Der Sarkophag sollte darum um das Wrack gelegt werden, um den wahren Grund für den Untergang zu vertuschen.

    So ist es offiziell eine „Tragödie“.

    Mit Untersuchungen könnte man vielleicht herausfinden, daß das Schiff gesprengt wurde, die Toten also ermordet wurden.

    Das jetzt ist jedoch auch keine Lösung, denn so werden die Toten zweimal ermordet.

    Einmal beim Untergang und einmal, indem man die Täter schützt.

  30. Mario hilgenfeld schreibt:

    zur Estonia,
    auf yt das Gespräch taki und Henning Witte lauschen, tiefste Stelle der Ostsee, Metallteile Bergung mit Sprengstoff Beweis, und mehr..
    beim zuhören hatte i mehrmals Pupillen Stillstand

  31. DerDenWaldLiebtD-965 schreibt:

    Dr. Henning Witte heißt der couragierte Mann, der in der Estonia-Sache ermittelte. Heute befasst er sich vor allem mit Mind-Control und Diensten.
    Nach seiner Auffassung wurde die Estonia gesprengt.

    Grüße.

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