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Archive for 25. August 2016

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Hier zunächst ein Video von Adrian Ursache, der seinen eigenen Staat namens „Ur“ in Sachsen-Anhalt gegründet haben soll.

Sehr sympathisch, aber eben leider auch sehr deutsch:

er beharrt auf irgendwelchen Paragraphen/Verfassungen und weigert sich zu akzeptieren, daß die Faschisten von der CDU/CSU/SPD seit der Machtergreifung Merkels auf Recht und Gesetz pfeifen.

Die Handlungen des Merkel-Regimes beruhen lediglich darauf, daß es niemanden gibt, der sie daran hindern könnte; es herrscht pure Willkür, die vor Gericht dann nachträglich für „rechtens“ erklärt wird, weil die Juristen selber Teil des faschistischen Merkel-Systems sind.

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Die geplante Zwangsräumung des Hauses von Ex-Mister-Germany Adrian Ursache in Reuden bei Zeitz ist am Donnerstagmorgen eskaliert: Bei der Aktion, bei der rund 200 Polizeibeamte eines Sondereinsatzkommandos (SEK) und der Landesbereitschaftspolizei eingesetzt waren, ist es zu einem Schusswechsel gekommen.

Dabei seien der 41-jährige Adrian Ursache schwer und zwei Polizisten leicht verletzt worden. […]

Als die Beamten die Räumung am Donnerstag  gegen 8 Uhr durchsetzen wollten, seien sie von Ursache mit Steinen beworfen und mit einer Waffe bedroht worden, hieß es am Vormittag. Daraufhin sei es zu dem Schusswechsel gekommen.

(Quelle)

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Nachdem ich in das Video reingeschaut habe, bin ich mir absolut sicher, daß Herr Ursache bestimmt keine Schusswaffe besitzt; ich bin also gespannt darauf, mit welcher „Waffe“ er die Polizisten „bedroht“ haben will.

Mit einem Kaffelöffel? Mit einem Schoko-Weihnachtsmann? Mit einem Schlüssel?

 

Wenn er nun durch die Kugeln deutscher Polizisten schwer verletzt wurde, dann ist dies eindeutig versuchter Mord, der von der CDU zu verantworten ist.

Denn sowohl der Ministerpräsident, als auch der Innenminister von Sachsen-Anhalt gehören der CDU an;

und jeder, der schweigt, erklärt sich mit den Verbrechen des Regimes solidarisch.

Im Text steht zwar etwas von wegen „Schusswechsel“, aber es gibt da leider ein Problem.

Deutsche Polizisten lügen, sobald sie ihr Drecksmaul aufmachen.

Deutsche Polizisten lügen, sobald sie ihr Drecksmaul aufmachen.

Ich sehe keinerlei Veranlassung, einem deutschen Polizisten auch nur ein Wort bezüglich des Tathergangs zu glauben,

sondern nehme eher an, daß die Polizisten versuchten, einen völlig friedfertigen Mann zu ermorden.

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Der Grund, warum wir in Deutschland leider gegen Polizisten kämpfen müssen, ist rationaler Natur.

Wir müssen sie bekämpfen, weil sie uns bekämpfen!

Hören sie damit auf, wäre ich der letzte, der forderte, diesen Kampf fortzusetzen.

Aber solange die Polizisten uns als Feinde behandeln,

solange müssen auch wir sie als Feinde behandeln!

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Ob jemand Freund oder Feind ist, erkennt man an seinem Verhalten.

Die Polizisten in ganz Deutschland zeigen uns täglich, daß sie uns als Feind sehen.

Also sollten wir den Kampf annehmen und endlich aufhören, wie Würmer durch den Dreck zu kriechen und Entschuldigungen für unsere Feinde zu suchen.

Die Familie eines Polizisten ist mir scheißegal, weil ihm auch meine Familie egal ist.

Die Karriere eines Polizisten ist mir scheißegal, weil ihm auch meine Karriere egal ist.

Die Pension eines Polizisten ist mir scheißegal, weil ihm auch meine Rente egal ist.

Und es ist mir auch scheißegal, ob ein Polizist Ärger bekommt und seinen Job verliert, denn mein Ärger und mein Job interessiert ihn auch nicht!

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lord helmchen

(Auch auf diesem heiteren Suchbild haben sich wieder zwei Gehirnzellen versteckt. Haben Sie sie schon gefunden?)

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Ich bin doch nicht auf die Welt gekommen, um mir Gedanken über das Wohlergehen meiner Feinde zu machen!

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Es war die Aufgabe der Polizisten,

sich um uns und unsere Familien Gedanken zu machen;

aber das hat sie noch nie interessiert.

„Da können wir leider auch nichts machen“

Aber wenn man sich mal gegen Kriminelle wehrt, kommen sie auf einmal an.

Gibt es einen deutlicheren Beweis dafür, daß die Polizisten und die Kriminellen auf derselben Seite stehen?

Daß es die Aufgabe der Polizisten ist, uns den Kriminellen wehrlos auszuliefern?

Daß die Polizisten in Wahrheit die Komplizen der „Intensivtäter“ sind und die Leibwachen der Bonzen?

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Oligarchie

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Ihr kennt dieses Bild und es ist die Wahrheit.

Wenn ihr eine aktuellere Beschreibung des Ist-Zustandes wollt, müsst ihr es in Gedanken ergänzen.

Stellt euch vor, daß jeder Polizist auf dem Bild noch 5 Hundeleinen in der Hand hält.

Es sind aber keine Hunde, die dort angeleint sind, sondern die kriminellen Ausländer, die von den Polizisten benutzt werden, um das Volk in einem permanenten Stadium der Angst zu halten.

Wenn ein Polizist mal von einem solchen Ausländer selbst auf die Fresse bekommt, ist das kein Grund für Mitleid oder großartige Verbrüderungsaktionen („Die Polizei steht auf unserer Seite“ oder ähnlicher Schwachsinn),

sondern man muss es als das sehen, was es in Wirklichkeit ist:

„Friendly Fire“

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Wenn ihr das verstanden und akzeptiert habt, kommt als nächstes die Frage, wie man Polizisten bekämpft.

Erstens: ganz sicher nicht mit Gewalt, denn darin sind sie uns überlegen.

Man muss sie stattdessen mit psychologischen Mitteln zerbrechen.

Um das zu erreichen, muss man die Psyche der Polizisten verstehen.

Was sind Polizisten?

Feiglinge, Opportunisten, Psychopathen, krimineller Abschaum.

Sie haben nur aus einem einzigen Grunde diesen Job angenommen:

Um MACHT auszuüben.

Sie lieben es, selber bewaffnet zu sein, während alle anderen unbewaffnet sind.

Sie lieben es, Leute zu verprügeln, weil sie genau wissen, daß sich der andere nicht wehren darf.

Sie lieben es, über das Leben anderer Menschen zu entscheiden.

Sie lieben es, wenn man vor ihnen kuscht.

Sie lieben einfach Macht um der Macht willen.

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polizeigewalt

(Das Werk eines Polizisten aus Bayern.)

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MACHT jedoch hat einen dualen Charakter; es gibt keine Macht ohne GEHORSAM.

Gehorsam wiederum setzt Menschen voraus; ohne Menschen kein Gehorsam, ohne Gehorsam keine Macht.

 

Ein König auf einer einsamen Insel hat keinerlei Macht.

Weil es niemanden gibt, der ihm gehorsam sein könnte.

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Unsere Aufgabe muss also sein, dafür zu sorgen, daß Polizisten auf einsamen Inseln leben.

Wenn ein Polizist zum Bäcker geht und ihr seid auch im Laden, geht ihr raus und macht ein Gesicht, als wäret ihr in Hundescheiße getreten.

Wenn ihr der Bäcker seid, gebt ihr den Polizisten ihre Brötchen und sagt ihnen, daß ihr deren scheiß Geld nicht wollt.

Wenn ihr Polizisten in eurem Bekanntenkreis habt, habt ihr keine Zeit mehr für sie.

Wenn sie euch etwas erzählen wollen, geht ihr raus.

Wenn Elternabend ist und ein Vater oder eine Mutter ist Polizist, verlasst ihr den Elternabend.

Wo immer in Zukunft ein Polizist steht, darf in einem 20 Meter Radius kein anständiger Mensch um ihn herum sein.

Wir müssen sie behandeln wie Aussätzige.

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Polizist

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Ihr braucht keinen Widerstand zu leisten, ihr macht, was sie sagen.

Aber ihr redet nicht mehr mit ihnen, ihr haltet Abstand zu ihnen.

Wir zeigen ihnen deutlich, daß sie nicht mehr zu uns gehören!

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Was sollen sie dagegen machen?

Man kann Menschen nicht dazu zwingen, jemanden zu mögen.

Daß Polizisten nicht mehr gemocht werden, haben sie sich selber zuzuschreiben.

Wer mir ohne Grund den Krieg erklärt, den muss ich bekämpfen.

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Dieses Verhalten wird die Polizisten seelisch zerbrechen.

Was glaubt ihr, wie doof die Polizisten gucken, wenn sie das nächste Mal von Merkels Söldnern aufs Maul bekommen und die Deutschen stehen daneben und klatschen?

Die Polizisten haben sich entschieden, auf welcher Seite sie stehen.

Sollen sie ihre Freunde Merkel und de Maiziere vollheulen, wenn sie von kriminellen Ausländern verprügelt werden, aber bitte nicht mehr uns.

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LG, killerbee

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PS

Gerade die Systemblogs verarschen uns ja ständig mit irgendwelchen Geschichten, wo arme, arme Polizisten böse aufs Maul bekommen haben, um unser Mitleid zu erheischen.

Zum Beispiel ein Kieler Polizist, dem folgendes widerfuhr:

Der 37 Jahre alte Polizei-Obermeister erlitt dabei einen mehrfachen Nasenbruch, einen Bruch der Augenhöhle, einen Jochbeinbruch und einen Bänderriss am Fuß.

Ooohh, eine Tüte Mitleid!

Schaut nochmal nach oben.

Da seht ihr das Foto einer Frau, die von Polizisten zuerst ans Bett gefesselt wurde und der die Polizisten anschließend auch die Nase, die Augenhöhlen und das Jochbein brachen.

Und, hat sich da ein deutscher Polizist echauffiert und mit dem Opfer solidarisiert?

Die korrupte bayrische Schandjustiz hat dieses Schlägerdreckschwein in Uniform natürlich freigesprochen.

Das Opfer war ja bloß eine normale Deutsche.

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Und nun lief es in Kiel halt mal andersrum und die Justiz stellt sich dieses Mal gegen den Polizisten.

Kann man es den normalen Deutschen, die so oft Opfer von Polizeigewalt werden, verdenken, wenn sich nun ein tiefes Gefühl der Genugtuung wohlig warm breitmacht?

„Da können wir leider auch nichts machen! Seien sie nicht so wehleidig!“

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shrug

(Karma ist eine Schlampe! Aber nur, wenn du eine bist.)

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