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Archive for 24. August 2016

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flüchtling boot

(Die Aufgabe der deutschen Söldner in der „Bundeswehr“ besteht darin, die „Flüchtlinge“ direkt vor der afrikanischen Küste aufzusammeln und dann sicher nach Europa zu transportieren, wo sie dann dauerhaft angesiedelt werden sollen. Das EU-Programm heißt nicht umsonst „Resettlement“, also Umsiedlung.)

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Bei der EU handelt es sich um einen Staatenbund, der sich zum Ziel gesetzt hat, in den „Vereinigten Staaten von Europa“ aufzugehen.

Man versucht daher von Seiten der EU-Granden, die Entstehung der „USA“  eins zu eins nachzuspielen.

Was unterscheidet die USA, daß sie so stabil ist, während viele andere Staatenbünde (Österreich-Ungarn, Sowjetunion, Jugoslawien, etc.) wieder in ihre Einzelstaaten zerfielen?

Die Antwort ist einfach:

Es gibt in den USA keine nennenswerten ethnischen Sollbruchstellen.

Die eigentlichen Bewohner hatten Nordamerika unter sich aufgeteilt und sich miteinander arrangiert:

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Indianer3

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Doch dann kamen die Weißen, die alle „Rothäute“ ungeachtet ihrer Herkunft abschlachteten und sich ganz Nordamerika zur Beute machten.

Diese Eindringlinge, die die Indianer beinahe ausgerottet haben und sich ihr Land raubten, waren weiße, christliche Europäer, die sich kulturell ähnelten und im Laufe der Zeit immer weiter anglichen.

Die anschließend von den Siedlern gegründeten „Bundesstaaten“ sind im Grunde nichts weiter als Regierungsbezirke, stellen aber keine Abgrenzung von Völkern dar, wie z.B. in Europa, wo Deutsche, Franzosen, Italiener, Spanier, etc. jeweils ihre eigene, Jahrhunderte alte Kultur, Tradition und Sprache haben und die Landesgrenzen zugleich ethnische/kulturelle Grenzen darstellen.

Man kann also sagen, daß europäische und nordamerikanische Staaten sich grundlegend voneinander unterscheiden:

in Europa leben in jedem Staat unterschiedliche Völker mit unterschiedlicher Kultur, Ethnie, Sprache, etc., die die Landesgrenzen zum Schutz ihrer Identität gezogen haben.

In Nordamerika hingegen lebt überall dieselbe Sorte Mensch, die die Grenzen ihrer Staaten lediglich aus Gründen der besseren Verwaltung total künstlich in etwa gleich große Rechtecke eingeteilt haben.

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bundesstaaten usa

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Betrachten wir die EU nun von der Seite der Herrschenden.

Sie haben die EU ja nicht geschaffen, damit sie zerbricht, sondern damit sie hält.

Daher haben diese Leute ein Interesse daran, ihren künstlichen Staatenbund zu stabilisieren und um jeden Preis zu verhindern, daß er wieder in souveräne Nationalstaaten zerfällt.

Was macht einen Nationalstaat aus?

1) Das in ihm lebende Volk

2) Das Gebiet oder allgemein der Besitz des Volkes

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Wer also die EU stabilisieren möchte, der muss genau diese beiden Sachen angreifen:

Er muss zum einen das Volk zur Minderheit im eigenen Land machen; es muss „eines von Vielen“ sein.

Er muss zum anderen versuchen, das Volkseigentum zu privatisieren, um das Volk so zu Sklaven im eigenen Land zu machen.

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Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet wird deutlich, warum der Siedlungspolitik in Deutschland oder Europa allgemein eine so prominente Bedeutung zugemessen wird!

Zum einen sorgt die Ansiedlung von Millionen Ausländern für eine bleibende ethnische Umgestaltung der europäischen Staaten.

Wer zum Beispiel mal durch Bochum, Herne, Duisburg, Bremen, etc. geht, dem wird ganz schlagartig klar, daß diese Gebiete als Deutschland verloren sind und auch nie wieder deutsch werden.

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gauckler-zuhause

(„Ihr Kinderlein kommet!“ Hauptsache, keine deutschen Kinder. Die CDU hasst Deutsche und sorgt mit ihrer Völkermord-Politik dafür, daß es immer weniger von ihnen gibt)

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Siedlungspolitik schafft Fakten.

Die Menschen sind Realität, die gehen nicht dadurch weg, daß irgendjemand in der Fußgängerzone steht und beweist, daß Sure 12 gegen das Grundgesetz verstößt.

Und diese 1 Million pro Jahr angesiedelten Menschen in Deutschland werden auch nicht dadurch weniger, daß man ihnen den Bau von Moscheen verbietet, sie ihre Kopftücher absetzen lässt oder ähnlichen Firlefanz.

Man erkennt also klar, daß diese immense Ansiedlung von Menschen, die übrigens genau mit dem Erstarken der EU begonnen hat, direkt darauf abzielt, die europäischen Völker zur Minderheit im eigenen Land zu machen.

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Die Siedlungspolitik dient jedoch noch einem anderen Zweck.

Es ist leicht zu verstehen, daß die Ansiedlung von Menschen und ihre Versorgung logischerweise mit einer Erhöhung der Geldmenge einhergehen muss; 90 Millionen Menschen brauchen mehr umlaufendes Geld als 70 Millionen Menschen.

Genauso, wie ein 1,90 m großer Mensch mehr Blut braucht als ein 1,50 m großer.

Die Staaten in Europa haben jedoch ihr Geldschöpfungs-Monopol an die EZB abgetreten, so daß sie kein Geld erschaffen, sondern sich nur gegen Zinsen von Banken leihen können.

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Die Konsequenzen aus diesem Mechanismus sind zerstörerisch.

Wenn ich mir z.B. 20 Milliarden zur Versorgung zusätzlicher Menschen leihen muss, verlangt die Bank wegen Zins und Zinseszin z.B. 21 Milliarden zurück.

Kredite erhöhen die umlaufende Geldmenge also nur temporär, denn die 20 Milliarden wollen ja zurückgezahlt werden.

Und woher nimmt der Staat die 21. Milliarde ?

Geht ja nur aus der bereits vorhandenen Geldmenge.

Kredite erhöhen also nicht die Geldmenge, sondern sorgen letztendlich nur dafür, daß das bereits vorhandene Geld zugunsten der Banken umverteilt wird.

Wenn diese Banken dann noch im Ausland sitzen, dann hat die Geldmenge im Land durch die Kreditaufnahme sogar abgenommen!

(Das ist der Grund, warum in Griechenland immer weniger Geld vorhanden ist, je mehr Kredite es bekommt.)

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Durch dieses komplett idiotische EZB-System, daß der Staat also seine Geldmenge nicht mehr schuldenfrei erhöhen kann,

sondern sich zusätzliches Geld nur temporär auf Kosten von Zins und Zinseszin leihen kann,

werden die Schulden der europäischen Staaten sehr bald ins Unermessliche wachsen.

Und dann?

Nun, dann beginnt genau das, was in Griechenland als Blaupause vorgemacht wurde.

Dann wird als nächstes das Volkseigentum Schritt für Schritt privatisiert.

Ich zum Beispiel hätte als Gläubigerbank eine ganz moderate Forderung:

Mir reicht die A2 zwischen Hannover und Berlin.

Und wie es der Zufall so will, haben wir ja auch schon ein flächendeckendes Maut System, so daß man nur wenig umstellen muss.

Das einzige, was sich ändert, ist der Empfänger der Maut: nicht mehr der Staat, sondern z.B. „GE-Moneybank“ oder „Goldmann-Sachs“ oder was auch immer.

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merkel friends

(Faschismus: wenn der Staat mit seinem Gesetzgebungs- und Machtmonopol ausschließlich Politik zugunsten der Bonzen macht)

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Die europäische Siedlungspolitik wird deshalb so vehement vorangetrieben, weil sie unglaublich vielen Leute auf unglaublich vielfältige Weise nützt!

Einerseits den Politikern, die die „Vereinigten Staaten von Europa“ erschaffen wollen und somit an Macht gewinnen.

Andererseits den Banken, die durch Kredite an den Staat letztlich zum Schnäppchenpreis (dank Zins und Zinseszin) die europäischen Völker enteignen können.

Wie souverän ist ein Volk, dem nichts mehr gehört?

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Lasst euch darum nicht einreden, es wäre „sinnlos“ oder die Politiker wären „naiv“, weil sie ihre Siedlungspolitik auch gegen den Willen der Bevölkerung forcieren.

Die sind sehr sehr schlau!

Es ist die primäre Aufgabe der Politiker, den Staatenbund „EU“ zu stabilisieren und mit allen möglichen Mitteln zu verhindern, daß er wieder in Nationalstaaten zerfallen kann.

Darum zielt ihre ganze Politik darauf ab, die einheimischen Völker zur Minderheit im eigenen Land zu machen und ihnen ihre Souveränität zu nehmen, indem man ihnen ihr Eigentum über die Staatsverschuldung entreißt.

Darum freut sich jeder pro-EU-Politiker darüber, wenn die Staatsverschuldung steigt, weil sie so ihrem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen sind:

Der Übernahme der europäischen Staaten durch globale Konzerne und der Vernichtung der europäischen Völkervielfalt, zugunsten eines einheitlichen Menschenbreis.

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LG, killerbee

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PS

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neu aleppo

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An der Überschrift des Welt-Artikels seht ihr, daß „die Elite“ es mit dem „Nachspielen“ der Gründung der USA wirklich ernst meint.

Damals haben die Siedler neue Städte in Nordamerika gegründet und diese dann z.B. „Neu Amsterdam“ genannt.

Heute sollen die neuen Siedlerstädte dann dementsprechend „Neu Aleppo“ heißen.

Es gibt aber trotz allem gewaltige Unterschiede:

Es waren ja die Siedler, die diese Städte selber gebaut haben;

hier hingegen sind es einheimische Politbonzen, die diese Städte auf Kosten des Steuerzahlers für die Siedler bauen wollen.

Die Indianer haben damals nicht ihre Alten und Schwachen aus den Zelten geworfen, um den Weißen Wohnraum zu verschaffen,

sie standen nicht mit Puppen am Hafen und winkten den Weißen zu,

Indianerhäuptlinge haben keine Indianer bestraft, wenn die sich gegen die Gewalt der Weißen wehrten,

und die Indianer haben auch keine trans-atlantische Fährlinien betrieben, um die Weißen aus Europa nach Amerika zu holen.

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Egal wie primitiv die Indianer also gewesen sein mögen,

sie verfügten trotz allem über bedeutend mehr Verstand als die meisten Deutschen.

 

Wären die Kräfteverhältnisse zwischen Indianern und Weißen damals so gewesen wie heute zwischen Europäern und Moslems,

dann würde Nordamerika immer noch den Indianern gehören.

Denn es sind nicht böse Moslems, die gerade eine Invasion in Europa durchführen,

sondern es sind böse Europäer, die Moslems aus bestimmten Gründen nach Europa holen und sie hier ansiedeln wollen.

Vor allem die „Christen“:

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Gauck söldner

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