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Archive for 16. August 2016

Vermischtes zum Tage

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Umverteilung3

(„Flüchtlinge“ = mehr Profit für die Bonzen durch Umverteilung von Steuergeld)

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Zum Thema „Maßnahmen“ und ihre Auswirkungen schreibt Notarzt richtig:

Firmen, die auf solch billiges „Humanmaterial“ setzen und dadurch einen Wettbewerbsvorteil erhalten, setzen dann nämlich arbeitnehmerfreundliche Betriebe in Zugzwang, sich ebenso zu verhalten.

Ein ähnliches Verhalten gibt es derzeit auch in Südtirol, wo die Öffentliche Hand Firmen, die Flüchtlinge einstellen, mit einem Zuschuss von ca. 400 EUro subventioniert.

Eine tolle Idee, denn einerseits verdrängt man die indigene Bevölkerung aus den Arbeitsplätzen und fördert zugleich noch die Bonzen!

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In dem von ihm verlinkten Artikel mit der Überschrift „Stell einen Flüchtling ein und ich geb dir Geld dafür“ findet man folgenden Fall:

Der Südtiroler Holzbrillenhersteller WooDone gab in dieser Woche per Pressemitteilung die Einstellung von fünf afrikanischen Asylsuchenden bekannt.

Das Unternehmen rund um Geschäftsführer Thomas Oberegger versuchte diesen Schritt als moralische Großtat zu verkaufen.

Die fünf Männer hätten schon „seit einiger Zeit“ Arbeit gesucht.

„Der einzige Unterschied zwischen den Flüchtlingen und uns Einheimischen ist die Hautfarbe“, rechtfertigte das Unternehmer die „Zusammenarbeit“ mit den Asylsuchenden.

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Wahrheit?

Nein, LÜGE.

Thomas Oberegger lügt!

Den wahren Grund erfährt man hier:

Gegenüber dem Nachrichtenportal Unsertirol24 räumte der Brillenhersteller ein, das Land habe seinem Unternehmen einen finanziellen Zuschuß gewährt.

Wie hoch dieser ist, habe er nicht gesagt. […]

Das Land Südtirol teilte in einem Informationsblatt zum Thema „Asylbewerber und Arbeit“ mit, daß es tatsächlich Landesbeiträge für Betriebe für die Einstellung von Asylsuchenden gibt.

Demnach kann ein Unternehmen monatlich bis zu 400 Euro vom Land erhalten, wenn er einen als „Flüchtling“ gemeldeten Einwanderer als Praktikanten einstellt.

Dem Unternehmer nutzt dies in mehrfacher Hinsicht:

Er erhält billige Arbeitskräfte,

bekommt dafür noch Geld vom Land

und baut nach außen hin das Bild eines sozialen Arbeitsgebers auf, der sich um „Flüchtlinge“ kümmert.

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flüchtling geld

(Jede Wette, daß Thomas Oberegger eine „christliche“ Partei wählt. Er ist ja auch die Nächstenliebe in Person…)

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Einzig der letzte Satz ist die Wahrheit, warum Thomas Oberegger die fünf Afrikaner eingestellt hat.

NUR DAS!

Sein Geschwätz von wegen: „Der einzige Unterschied zwischen den Flüchtlingen und uns Einheimischen ist die Hautfarbe“, ist eine Lüge.

Der Unterschied zwischen Flüchtlingen und Einheimischen ist, daß der Staat durch seine Subventionspolitik die Einstellung von „Flüchtlingen“ für Arbeitgeber attraktiver macht als die Einstellung von Einheimischen.

Dann können nämlich die Schmierblätter wie Bild, Welt, Zeit, Spiegel und wie der Rotz alles heißt, schöne Bilder von einem deutschen Unternehmer mit 5 Afrikanern zeigen, so daß die idiotischen CDU-Wähler in ihrer Meinung bestärkt werden:

„Siehste, die sind viel besser ausgebildet als wir. Die deutschen Arbeitslosen sind alle nur zu faul. Wer arbeiten will, findet auch Arbeit! Schafft endlich HartzIV ab und lasst die Arbeitslosen verhungern! Uns hat nachm Kriech auch keiner geholfen!“

Sehr perfide.

Aber die Faschisten von der CDU und ihre Komplizen in den Schreibstuben haben es eben perfektioniert, das deutsche Volk aufgrund seiner Neigung zu Neid und Missgunst gegeneinander auszuspielen.

Wenn unser lieber CDU-Wähler dann einen Schlaganfall bekommt, sein ganzes Erspartes für die Pflege draufgeht und er selber auf Sozialleistungen angewiesen ist, was glaubt ihr, wie laut er dann jammert…

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Der zweite bemerkenswerte Beitrag stammt von Cherokee und ist lediglich ein Video, das den Himmel über Fulda zeigt.

Ihr könnt meinetwegen auch den Ton ausschalten.

Schaut euch einfach den Himmel an und fragt euch, ob das normale Kondensstreifen sind.

Und warum ständig diese Gittermuster, mit festgelegten Winkeln?

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LG, killerbee

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PS

Ein kleiner Denkanstoß zu den wahren Gründen des Sprühens:

Es wird ja behauptet, die ausgebrachten Partikel (Aluminium-, Barium- und Strontiumverbindungen im Nanometer-Maßstab) dienen als „Sonnenschirm“ und sollen Strahlung reflektieren, um die „Erderwärmung“ zu stoppen.

Hmm.

Wenn das so ist, bräuchte man ja im Winter keine Chemtrails auf der Nordhalbkugel zu legen, weil die Sonne da nicht mehr so viel „Kraft“ hat.

Und, wie isses?

Hören die im Winter mit dem Sprühen auf, oder machen sie trotzdem weiter?

Und wie ist es an den Tagen, an denen sowieso schon natürliche Wolken den Himmel bedecken?

Wird nur an Tagen mit klarem blauen Himmel gesprüht, oder auch an  bewölkten Tagen?

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Wenn ja, dann hat das Sprühen mit dem „Klimawandel“ gar nichts zu tun, sondern es stehen andere Aspekte im Vordergrund.

Bei der Politik muss man ja oft ein bisschen um die Ecke denken, um zur Wahrheit zu kommen.

Also z.B. statt:

Wir müssen bestimmte Gesetze ruhen lassen, weil so viele Flüchtlinge zu uns kommen.

in Wahrheit

Wir siedeln so viele Flüchtlinge an, weil wir ungestraft Gesetze ruhen lassen wollen.

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Vielleicht ist es bei der Sprüherei ähnlich.

Statt

Wir müssen Chemikalien sprühen, um den Klimawandel aufzuhalten.

in Wahrheit

Wir haben den „Klimawandel“ erfunden, um ungestraft Chemikalien sprühen zu können.

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