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Archive for 11. August 2016

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rio 2016

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Die Angelsachsen, die von ihrer Herkunft her Germanen sind, sind der größte Abschaum, den dieser Planet jemals hervorgebracht hat.

Abschaum erkennt man daran, daß er sich wie ein kleines, verzogenes Kind benimmt:

Es hält selber keine Regeln ein,

es verändert Regeln zu seinen Gunsten,

fordert aber stets von anderen, sich nach den Regeln zu richten.

Es macht daher keinen Sinn, irgendwelche Verträge mit diesem Pack zu schließen, weil es diese sowieso nur so lange einhält, bis sie stark genug sind, sie ungestraft zu brechen.

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Um ein paar Beispiele für das typische Verhalten von Angelsachsen zu liefern, sollte man die Geschichte der letzten 150 Jahre betrachten und es wird sehr bald ein Muster ersichtlich.

Nehmen wir das Massaker von „Wounded Knee“:

Die US-Amerikaner nahmen einige Hundert schwache/kranke und alte Indianer fest, die sich ergaben.

Nachdem sie sich ergeben hatten, wurden sie entwaffnet.

Nachdem die Indianer entwaffnet waren, haben die Amerikaner sie ermordet und den Mördern noch Tapferkeitsmedaillen umgehängt.

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wounded knee1

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Nehmen wir die Rheinwiesenlager:

Die US-Amerikaner internierten nach Ende des 2. WK Hunderttausende Deutsche als „Disarmed Enemy Forces“ in umzäunten Freiluftlagern.

Indem man sie so und eben nicht als „POW“ (Prisoners of War) bezeichnete, umging man die Regeln der Genfer Konvention für die Behandlung von Kriegsgefangenen.

Die Gefangenen wurden entwaffnet und systematisch verhungern/verdursten/erfrieren gelassen.

Die US-Amerikaner haben so nach Ende des 2. Weltkrieges etwa 1 Million wehrlose Deutsche ermordet.

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Rheinwiesenlager2

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Nehmen wir Abu Graib.

Die US-Amerikaner nahmen willkürlich Iraker fest und beschuldigten sie irgendwelcher Vergehen.

Im Gefängnis wurden sie gefoltert (Waterboarding, etc.) und teilweise auch ermordet.

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abu ghraib

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Auch was andere Regeln der Kriegsführung angeht, werden diese regelmäßig von den Angelsachsen zu ihren Gunsten benutzt.

Das beste Beispiel ist das englische Schiff „Lusitania“, welches während des 1. WK regelmäßig zwischen Amerika und GB verkehrte.

Offiziell war es ein Passagierschiff.

Aber in Wirklichkeit war es nach Aussage des Kapitäns ein Munitionstransporter, der Waffen aus den USA für die Alliierten transportierte.

Sehr geschickt, oder?

Es ist so, als würde man Zivilisten als Schutzschilder gebrauchen, so daß die Deutschen in einer „lose-lose“-Situation waren:

Lassen sie das Schiff wegen der an Bord befindlichen Zivilisten unbehelligt, werden die Alliierten durch die Materiallieferungen gestärkt.

Versenken sie aber das Schiff, um die Transporte zu unterbinden, wird man die dabei umgekommenen Zivilisten instrumentalisieren.

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Wären die Deutschen schlau, hätten sie erkannt, daß es im Endeffekt günstiger ist, die Materiallieferungen zuzulassen, als durch die getöteten Zivilisten den Kriegseintritt der USA zu provozieren.

Aber hinterher ist man immer schlauer; die Deutschen trafen damals die falsche Entscheidung:

die Lusitania wurde versenkt, die USA trat in den Krieg ein und Deutschland verlor unter anderem auch deshalb den 1. Weltkrieg.

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Lusitania

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Dieses Beispiel zeigt, wie die Angelsachsen grundsätzlich die Regeln der Kriegsführung und des Völkerrechts stets zu ihren Gunsten zu nutzen verstehen.

Ich habe dazu zwar im Moment keine Quellen, aber habe schon oft gelesen, daß die Angelsachsen gerne „Rot-Kreuz“-Fahrzeuge zum Transport von Kriegsgütern verwendeten, weil das Rote Kreuz „unverletztlich“ ist.

Umgekehrt jedoch zögerten sie nie, die Rot-Kreuz-Fahrzeuge ihrer Gegner bevorzugt unter Beschuss zu nehmen.

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Wie es mit der Zivilbevölkerung aussieht, muss ich wohl niemandem erläutern; man muss es sich nur klarmachen.

Laut Kriegsrecht ist auch die Zivilbevölkerung unverletztlich, weshalb die Angelsachsen natürlich grundsätzlich die Zivilbevölkerung angreifen.

Flächenbombardements wie in Dresden, Berlin, Hamburg, etc., die während des 2. Weltkrieges durchgeführt wurden, sind natürlich eklatante Verstöße gegen das Kriegsrecht.

Ebenso der Einsatz von Agent Orange im Vietnamkrieg oder der Abwurf zweier Atombomben über  Hiroshima und Nagasaki:

die Angelsachsen kämpfen eben am liebsten aus dem Hinterhalt gegen Schwache und Wehrlose, weshalb ihre bevorzugten Waffen die „Sniper Rifle“ und Langstreckenbomber sind, die aus 10 km Höhe Bombenteppiche abwerfen.

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Befreiung1

(Amerikanische „Soldaten“ bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: wehrlose Zivilisten ermorden und anschließend die Leichen fleddern. Ich kann euch noch nicht einmal sagen, von wo dieses Foto stammt: Deutschland? Vietnam? Laos? Korea? Alles ist möglich, die Bilder der amerikanischen Kriegsführung gleichen sich weltweit.)

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Zum Schluss komme ich zur Überschrift: Olympia.

Vielleicht wisst ihr, daß die olympischen Spiele der Neuzeit im Jahr 1894 zum ersten Male abgehalten wurden.

Sie sollen der Völkerverständigung dienen und auch der Gedanke des Friedens nimmt dort formal einen hohen Stellenwert ein.

Im antiken Griechenland herrschte während der Olympiade überall Waffenruhe.

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Daraus folgt ja zwangsläufig, zumindest aus Sicht der Angelsachsen, daß die olympischen Spiele der perfekte Zeitpunkt sind, um selber kriegerische Aggressionen zu starten.

Die anderen labern von „Frieden“ und „Völkerverständigung“, starren gebannt auf den Bildschirm, fiebern mit ihren Sportlern mit und sind darum so abgelenkt, daß man sie leicht angreifen kann.

Von daher passen die jetzigen Schlagzeilen zur Verschärfung des Ukraine-Konfliktes perfekt ins Bild!

Im Jahr 2008 fanden die olympischen Sommerspiele in Peking statt.

Und zwar vom 8. bis 24. August.

Wie der Zufall es so will, fand vom 7. bis zum 16. August der sogenannte „Kaukasuskrieg“ zwischen Georgien und Russland statt.

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Im Jahr 2014 fanden die olympischen Winterspiele in Sotschi statt.

Und zwar vom 7. bis 23. Februar.

Wie der Zufall es so will, eskalierten die „Maidan-Proteste“ in der Ukraine genau in dieser Zeit und am 21. Februar musste der ordentlich gewählte Präsident  Janukowitsch fliehen, weil die EU/USA mit ihren kapitalistisch-faschistischen Schlägertrupps das Parlament umstellten und einen Putsch durchzogen.

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So und nun haben wir das Jahr 2016, wo gerade die olympischen Sommerspiele in Rio stattfinden.

Und wie der Zufall es so will, eskaliert genau jetzt wieder die Situation in der Ukraine und wir können lesen, daß der Präsident der Ukraine namens Poroschenko seine Truppen in „Alarmbereitschaft“ versetzt hat, um sich vor den bösen Russen zu schützen.

Natürlich.

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krim1

(Typisch „Bild“: Billigste Nato-Propaganda, garniert mit Frauenbrüsten)

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Lustig, oder?

Was es so für Zufälle gibt, daß die Angriffskriege des Westens immer genau dann beginnen, wenn die olympischen Spiele stattfinden!

Bei mir ist es mittlerweile so, daß ich bei den olympischen Spielen kaum noch den sportlichen Aspekt damit assoziiere.

Vielmehr denke ich beinahe instinktiv:

„Bin gespannt, wo die Angelsachsen nun wieder versuchen, einen Krieg vom Zaun zu brechen…“

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LG, killerbee

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