Ein 2.000 Jahre altes Problem

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Höhle

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Das Eingangsbild zeigt die Situation im sogenannten „Höhlengleichnis“ des antiken Philosophen Platon (ca. 400 vor Christus).

Ihr seht dort Leute, die man gefesselt hat und die nur in Richtung der Höhlenwand blicken können.

Hinter ihnen steht eine Wand und dahinter eine Lichtquelle.

Wenn jetzt die Leute hinter der Wand mit irgendwelchen Gegenständen vorbeilaufen, sehen die Gefesselten nur deren Schatten an der Wand.

Und weil sie laut Platon seit ihrer Geburt immer nur an die Wand schauten, halten sie die Schatten für die Realität.

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Platon fragte nun, was passieren würde, wenn man einen Gefesselten befreien würde und er sich umdrehen könnte.

Er würde zuerst geblendet, überwältigt von der Helligkeit des Feuers, weil er sein Leben lang an die Dunkelheit gewohnt war.

Nach und nach würde er jedoch die Zusammenhänge verstehen und begreifen, daß die Schatten nicht die Wirklichkeit sind, sondern bloß deren Abbilder oder vielleicht sogar nur Täuschung/Ablenkung.

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Platons Gleichnis endet sehr pessimistisch, denn er fragt, wie die Gefesselten wohl auf ihren Kameraden reagieren würden, der nun die Wirklichkeit erkannt hat.

Er ist der Meinung, daß sie ihren ehemaligen Leidensgenossen für verrückt erklären und in Zukunft jeden töten würden, der ihnen die Fesseln abnehmen will, um nicht so verrückt zu werden wie er.

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Soweit das antike, fast 2.500 Jahre alte Gleichnis.

Ich finde, es hat große Ähnlichkeit zur jetzigen Situation.

Die gefesselten Leute, die ihr Leben lang nur auf die Höhlenwand glotzen und die Schatten der Realität für die Wirklichkeit halten, sind die typischen Fernsehzuschauer.

Die Höhlenwand im Gleichnis ist sozusagen das antike Äquivalent zum Flachbildschirm.

Anstatt auf ihren eigenen Verstand und ihre eigenen Ohren/Augen zu vertrauen, halten die Gefesselten die Realität des Fernsehens für die Wirklichkeit.

„Demographischer Wandel“, „Flüchtlinge“, „Wirtschaftskrise“, „Rechtsextreme Straftaten steigen“, „Syrer findet 50.000 Euro im Wandschrank“, „Diktator Assad“, „Humanitärer Einsatz“, etc.

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tv

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Äußerst interessant ist die Tatsache, daß Platon in das Gleichnis eine Mauer einbaute, hinter der bestimmte Leute die Gegenstände vorbei tragen und die dafür sorgt, daß diese „Puppenspieler“ selber nicht als Schatten in Erscheinung treten.

Wer sind nun diese Puppenspieler in der Wirklichkeit?

Einerseits natürlich die Journalisten/Reporter bei den Medien, die uns eine Schein-Realität verkaufen.

Andererseits können damit aber auch die „Großen Planer“ gemeint sein, die eine gewisse Agenda umsetzen, die uns jedoch verborgen bleibt, weil die Mauer sie verdeckt.

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Nehmen wir zur Veranschaulichung die Siedlungspolitik.

Der gefesselte Schattenbeobachter sieht wegen der Mauer nur einen Bruchteil der Realität.

Er sieht, daß im Jahr 2011 beim Zensus ganz explizit nach dem Wohnraum der Deutschen gefragt wird, aber er versteht nicht warum.

Er sieht, daß im Jahr 2015 die Bundesregierung auf einmal zig Gesetze bricht, um massenhaft Ausländer anzusiedeln, aber warum?

Er sieht, daß Deutsche wegen Kinkerlitzchen ins Gefängnis gehen, während bei „Flüchtlingen“ alle Augen zugedrückt werden, aber warum?

Zu Silvester kann der Staat lediglich ein paar Hansel mit Pfefferspray mobilisieren, um die Attacken gegen Frauen abzuwehren, aber bei der PEGIDA-Demo stehen Hundertschaften mit gepanzerten Fahrzeugen.

Etc.

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Platon wollte veranschaulichen, daß es Leute gibt, die geschützt hinter einer Mauer, also im Verborgenen, einen gewissen Plan verfolgen, und die Höhlenbewohner sehen immer nur einen kleinen Teil der Umsetzung dieses Planes, verstehen aber das Ganze nicht, weil sie gar nicht auf die Idee kommen, daß es noch etwas außer den Schatten an der Wand geben könnte.

Das kann nur derjenige, der seine Fesseln abstreift, sich umdreht und das ganze Szenario der Schattenspieler überblickt.

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Auch für das Verhalten der Höhlenbewohner, die den Entfesselten für verrückt erklären und von nun an jeden töten würden, der sie zu befreien versucht, gibt es einen modernen Ausdruck:

„Kognitive Dissonanz“

Wenn ein Mensch die Wahl hat, seine alten Überzeugungen wegen neuer Erkenntnisse über Bord zu werfen,

oder einfach die neuen Erkenntnisse zu ignorieren und den Überbringer als „Verschwörungstheoretiker“ zu verspotten,

so wird er sich meistens für die zweite Variante entscheiden.

Weil es einfach mit weniger Aufwand verbunden ist, etwas zu ignorieren, als sein gesamtes Gedankenfundament umwerfen zu müssen.

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Warum schreibe ich soviel über dieses Gleichnis?

Weil es mich tief beeindruckt.

Weil es etwas zeigt, nämlich die Kontinuität der Menschen.

Das über 2.000 Jahre alte Gleichnis Platons zeigt, daß er damals vor denselben Problemen stand wie wir heute:

Die Menschen sehen nur einen Bruchteil der Realität oder eine Scheinrealität.

Die Menschen weigern sich, hinter die Mauer und ins Licht zu sehen.

Wenn man versucht, ihnen die Wahrheit zu erzählen, sind sie meistens nicht dankbar, sondern werden aggressiv.

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Die Höhlenbewohner im Gleichnis entsprechen also vollkommen den zombiefizierten ARD/ZDF Schauern und Bild-Zeitungslesern, die die Parolen der Scheinrealität nachplappern

(Putin böse, Demographischer Wandel, Fachkräftemangel, arme Flüchtlinge, uns gehts ja gut, etc.).

Und wenn man versucht, Verbindungen zwischen einzelnen Ereignissen zu ziehen und damit andeutet, daß ein PLAN hinter den anscheinend „zufälligen“ Ereignissen der letzten Jahre steht, quaken sie sofort „Verschwörungstheoretiker“ und kündigen einem die „Freundschaft“.

Das Verhalten der Menschen im Bezug darauf, unangenehme Wahrheiten zu verdrängen und Leute zu bekämpfen, die ihr Weltbild ins Wanken bringen könnten, ist also nichts volks- oder zeitspezifisches, sondern scheinbar genetisch festgelegt.

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Es gibt jedoch auch eine frohe Botschaft in dem Gleichnis.

Die Höhlenbewohner sind festgekettet und können darum gar nicht anders, als an die Wand zu schauen.

Wir hingegen sind das nicht!

Wir brauchen kein TV zu schauen, wir brauchen kein Radio zu hören, wir brauchen keine Zeitungen zu lesen.

Gewiss, wir werden durch die GEZ unter Strafandrohung gezwungen, die Verbreitung der Lügen zu finanzieren.

Aber wir werden doch nicht gezwungen, die Lügen zu glauben!

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Wenn ihr mal mit einem DDR-Bürger sprecht, der die Situation in der DDR mit der in der BRD vergleicht, so wird er euch eines bestätigen:

Das Ausmaß der Lügen war in beiden Systemen gleich groß, vermutlich wird jetzt sogar noch mehr gelogen.

Warum ist dann das System gestürzt?

Na, weil die Leute die Lügen einfach nicht mehr glaubten.

Und das ist letztlich der Grund für das politische Ost-West-Gefälle in Deutschland.

Belogen werden wir doch alle, es gibt in Ost und West dieselben Zeitungen und Programme.

Aber die Leute im Osten glauben die Lügen einfach viel weniger als die im Westen!

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Im Gegensatz also zum Höhlengleichnis, wo die Leute darauf warten müssen, daß jemand kommt und ihnen die Fesseln abnimmt,

hat es heute jeder selber in der Hand, sich zu befreien.

Wenn jemand heutzutage noch die Schatten an der Wand für die Realität hält, dann nicht etwa, weil er es muss,

sondern weil er noch nicht den Mut und den Willen gefunden hat, sich von liebgewonnenen Lügen zu lösen.

Da das Festhalten an den Lügen jedoch zu einer stetigen Verschlimmerung der Situation führt, bleibt ihnen aber am Ende doch keine Wahl, als der Wahrheit ins Auge zu blicken.

Und hat man einmal die Wahrheit erkannt, so beschreibt es auch Platon, gibt es kein Zurück mehr.

Wer die Wirklichkeit gesehen hat, lässt sich von den Schatten an der Wand nicht mehr täuschen.

Der Aufwach-Prozess lässt sich nicht rückgängig machen.

Die rote Pille ist irreversibel.

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red pill

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LG, killerbee

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58 Antworten zu Ein 2.000 Jahre altes Problem

  1. Alfred Z. schreibt:

    Stark! Ganz großer Artikel!

  2. Leser schreibt:

    Hallo KB,

    das ist wieder genau auf die 12 geschrieben! Ich bin auch gerade am Plato lesen. Wir bewegen uns also langsam und rückwärts durch die Zeit.
    Immer mit der Grundfrage: Was haben diese Menschen in der Zeit schon gewusst?

    Die Anwort, natürlich nicht für alle gültig, ist erschreckend!

    Ich gehe heute davon aus, das diese Menschen exakt das gleiche Bildungsniveau wie heute hatten.

    Erstaunlich ist doch auch, daß diese Schriften bis heute erhalten sind! Das zeugt davon, das sie sehr verbreitet waren.

    Es gibt ein Buch: Die Welt in einhundert Objekten. H C Beck. Ein Top-Buch!
    Vom Fauskeil bis zur Kreditkarte. Sehr lesenswert.

    L G

  3. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  4. smnt schreibt:

    Ganz große Klasse.
    Wobei das Problem ja durchaus noch älter sein kann,
    als der Zeitpunkt der Entstehung des Gleichnisses .

  5. exdaene schreibt:

    Chapeau und Kompliment für diesen, wieder einmal, grandiosen Beitrag. Danke, Du sprichst mir aus dem Herzen.
    Grüße aus dem Norden,
    exdaene

  6. Leser schreibt:

    Nachtrag,
    wenn man das konsequent weiter denkt, sehen wir auch deutlich die Muster.
    Es wird also ständig und wiederkehrend mit den gleichen Verschleiherungsmustern der Ablenkung gearbeitet.

    Hoffentlich merkt das keiner.

    Diese Bücher sind heute sehr preiswert. Weshalb man es heute auf die niedersten Triebe abziehlt. Zuviel Sex und allzu Bunt.

    Getreu eines Zauberers, der im entscheidenen Moment alle Aufmerksamkeit in eine andere Richtung lenkt.

    Schaut mal den Film die nakte Kanone. Dort dann bitte immer auf den Hintergrund achten. 1989 habe ich darüber gelacht. Mir ist das Lachen vergangen.

    L G

  7. Dahoam schreibt:

    Meisterlich!

    Die Gedanken, Empfindungen und Erfahrungen der Leserschaft hier – die Edelfeder formt sie 1:1 in Worte.

    Solche Schüler hat sich Platon gewünscht. …

  8. Inländerin schreibt:

    Ich schließe mich an …. hervorragend erklärt!

    Und hier ein Beispiel aus der Realität: Vor einigen Wochen habe ich mit einem Bekannten über seinen Fernsehkonsum gesprochen. Er und seine Frau leben abends in zwei getrennten Wohnzimmern mit jeweils zwei Glotzophonen, damit es keinen Streit beim Konsumieren bis weit nach Mitternacht gibt.
    Ich habe ihm erklärt, daß mein Dauerbegleiter und ich vollkommen ohne solch ein Gerät leben, weil wir unsere Zeit lieber mit besseren Dingen verbringen und uns vor allem nicht manipulieren lassen wollen.
    Beim nächsten Treffen sagte er: „Ich habe darüber nachgedacht. Was Sie machen, ist beneidenswert, aber ich kann das nicht. Denn wenn ich damit aufhören sollte, müßte ich ja mein Leben völlig umkrempeln. Das schaffe ich nicht!“
    Müßig zu sagen, daß er natürlich die Märchen auch glaubt, die dort ausgestrahlt werden.

  9. Leser schreibt:

    @Inländerin,

    damit wäre praktisch erwiesen, daß das TV eine Droge ist.
    Ich stelle mir gerade Ekelaufkleber im MediaMarkt auf TV Geräten vor.
    Tsss.. meine Phantasie geht mit mir durch.

    „Vorsicht! Das benutzen dieses Gerät kann schwere Hirnschäden verursachen“
    „Der Hersteller dieses TV ist nicht verantwortlich für den Inhalt den sie mit diesem Gerät konsumieren könnten“

    Immer schön im Kunjunktiv bleiben, dann klappt es auch mit dem Gesetz.

    L G

  10. smnt schreibt:

    Hier noch nachträglich zum 5.ten Jubiläum,
    ein Lied,
    https://soundcloud.com/smnt/traumtheater

  11. Spartaner schreibt:

    „Da das Festhalten an den Lügen jedoch zu einer stetigen Verschlimmerung der Situation führt, bleibt ihnen aber am Ende doch keine Wahl, als der Wahrheit ins Auge zu blicken“

    Großartiger Artikel. Die Wahrheit wird zuletzt siegen.
    Das Nationale Europa – America ist auf den Vormarsch….. Für eine bessere Welt..

  12. Mitleser schreibt:

    OT:

    Wahl zum Bundespräsidenten wird wiederholt.
    Gericht kippt Stichwahl.

  13. Rainer Wittmann schreibt:

    Als Ergänzung zu dem hervorragenden Artikel muß man eine menschliche Eigenschaft nennen, die verhindert, zu „sehen“, nämlich die Eitelkeit. Das hat Friedrich Nietzsche in dem folgenden Satz zum Ausdruck gebracht: „Die Menschen streben zum Licht, nicht, um zu sehen, sondern um zu glänzen.“

  14. catchet schreibt:

    Sehr fein geschrieben.
    Meine Frau und ich haben vor über 20 Jahren das TV-Gerät abgeschafft und würden es nicht einmal mehr annehmen, wenn man uns Geld dafür anbieten würde.
    Die Lebenszeit, die man ohne TV-Gerät gewinnt, ist unbezahlbar.

  15. Jim Jekyll schreibt:

    Etwas OT – Volkes Stimme, diesmal aus der schönen Stadt Halle:


    Thematisch kann man ihnen eigentlich immer zustimmen, „verkürzte
    Sichtweisen“ wie etwa bei der über die Medien „gepushten“ Peggy-Da findet man eher selten. Was man an der doch recht geringen Anzahl der Zuhörerschaft/Teilnehmer sieht: Mittlerweile scheinen die Montagsmahnwachen leider bedeutungslos geworden, zu den Hoch-Zeiten sah das auch mal anders aus:

  16. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Ohja, das böse Fernsehen verführt uns 😀
    Also ich persönlich entscheide selbst, was ich mir dort anschaue und was nicht !

  17. tirolabua schreibt:

    Matrix ist schon ein genialer Film.

  18. catchet schreibt:

    @deutschnationales_feigenblatt

    Du bist intelligent genug, Dich nicht verführen zu lassen.
    Es gibt aber genug Leute, die es nicht sind und alles glauben was im Fernsehen läuft.

    So hatte ich erst vor wenigen Tagen einen Streit, weil ein „Freund“ und seine einfältige Familie im Fernsehen gesehen haben, dass Vietnamesen Hunde und Katzen essen. Für meinen „Freund“ stand deshalb fest, dass auch meine Frau Hunde und Katzen isst.

  19. Karpatendeutscher schreibt:

    Phänomenaler Artikel

  20. smnt schreibt:

    NT
    Wahlwiederholung in Österreich !
    „Unjuristisch ausgedrückt: Die Stichwahl muss in ganz Österreich zur Gänze wiederholt werden“, sagte VfGh-Präsident Holzinger.
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5041253/Das-StichwahlUrteil-des-VfGH-im-Wortlaut?from=rss

  21. Inländerin schreibt:

    OT, möchte ich aber dennoch kundtun:
    Im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ hat ein Mann sein Daddelphon geheiratet.
    Vielleicht schwappt das zu uns als „völlig in“ auch noch rüber.

  22. smnt schreibt:

    @catchet
    Gefällt mir. Der Fisch.

  23. catchet schreibt:

    @Smnt

    Mir auch. Ich habe Tränen gelacht.

  24. frundsberg schreibt:

    Ich kann mich an ein Video von David Duke erinnern („How Nations Die“). In ihm wird der Aspekt und die Macht der Medien auf unser Bewußtsein auch illustriert. Irgendjemand sagt auch im off (geht neben den Bilder unter): „We are living i a virtual reality“.

    Auch hier geht es nebenbei darum, Zeit zu gewinnen, bis alles entsprechend den eigenen Zielen, umgebaut ist. Der höchste Zustand ist der, bei der die Wahrheit, selbst verkündet in den 20:00-Nachrichten, beim Schlafvolk zu nix weiter als Achselzucken führen würde.

    Das ist m. E. nach der „höchste“ Zustand. Das nennt die BRD-Elite dann „Zivilgesellschaft“. Klar, solche fetten Dummköpfe und Egoisten machen auch Gabriel und Thomas keine Angst mehr.

    In der BRD ist dieser Bewußtseinszustand seit vielen Jahren schon erreicht. Stellt euch vor, Gerard Menuhin verkündet seine Ansicht in der Tagesschau zum Fundament dieser Republik, vor 7 Mio. Zuschauer. Es hätte keine Auswirkung mehr für dieses System. Vermute ich.

    Von daher, case closed.

  25. Dahoam schreibt:

    @catchet

    Betrifft: Afrika-Cup

    Die „französische“ Nationalmannschaft …

    (Fast) alle sind in Frankreich geboren.

    Sie alle sind Franzosen. …

  26. Joe Miller schreibt:

    Vollkommen korrekt frundsberg. Das ist die BRiD samt Insassen.

  27. smnt schreibt:

    @catchet
    Ganz schöne Mähne für`n Fisch, Respekt.
    @frundsberg
    Verbreiten.
    Macht immun gegen Schuldkomplexe.
    Rote Pille.
    https://bumibahagia.com/2016/05/29/gerard-menuhin-tell-the-truth-and-shame-the-devil-wahrheit-sagen-teufel-jagen-deutsche-ausgabe-komplett-pdf/

  28. zephonas schreibt:

    http://www.n-tv.de/panorama/Fahrgast-ruft-Koran-Verse-ICE-gestoppt-article18090356.html

    Das deutsche Volk ist unrettbar gehirnamputiert. Wenn solche Nachrichten ins Ausland gelangen, wo es noch gesunde Völker gibt, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn wir von der ganzen Welt ausgelacht werden.

    Hauptsache der Deutsche verharrt nun in einer permanenten Angststarre oder wird Opfer des offensichtlichen Hassaufbaus, welcher wieder mal nur von den Verantwortlichen ablenken soll.

    Ich bin einfach nur noch traurig, dass ich in dieser zutiefst kranken und abscheulichen Gesellschaft lebe. Mit der kognitiven Dissonanz, die hier angesprochen wird, habe ich mich bereits vor 2-3 Jahren auseinandergesetzt.
    Man kann unfassbar glücklich sein, wenn man unter 1000 Leuten mal einen Einzigen findet, der sich einem interessiert zuwendet, seinen Verstand einsetzt und letztendlich das Lügensystem hinter sich lässt.
    Der erbärmliche Rest könnte, wenn es nach mir ginge, über den Jordan gehen, denn mit solchen Menschen kann ich mich einfach nicht identifizieren. Menschen, die sich bewusst selbst zu Sklaven gemacht haben, haben auch keine Hilfe und erst recht kein Mitleid verdient.

    Wenn es wirklich genetisch bedingt sein soll, dass die Masse die Wahrheit bzw. den Überbringer jener verteufelt, dann sind wir wohl eine Anomalie und weiterentwickelter als unsere systemtreuen Mitmenschen. Ein Trost ist das für mich leider dennoch nicht…

  29. Alfred Z. schreibt:

    @Joe Miller: „Land Of The Dumb“ wäre schon fast passender.

    @frundsberg: Liebe Grüße!

    @catchet: Danke für das Bild. Herrlichst gelacht!

  30. ki11erbee schreibt:

    @zephonas

    Um zur Ebene des Gleichnisses zurückzukehren: die Leute dort wurden seit ihrer Geburt angekettet und gezwungen, auf die Schatten an der Wand zu schauen.

    Würde man die Leute umgekehrt seit ihrer Geburt die Wahrheit sehen lassen, sähe es ganz anders aus.

    Ein Staat, der wirklich der Wahrheit verpflichtet ist, würde in den Schulen natürlich wirkliche Aufklärung statt Desinformation betreiben.

    In einem Staat jedoch, der sein Volk systematisch anlügt, wird nur eine Minderheit fähig sein, die Wahrheit zu erkennen.

    Es ist also nicht alle Tage Abend. Mit einem vernünftigen Bildungssystem und systematischer Erziehung zur Eigenverantwortlichkeit kann man auch wieder eine bessere Gesellschaft erschaffen.

    Und übrigens: du brauchst alle Menschen. Jeder ist Teil der Gesellschaft. Vielleicht hat nicht jeder den totalen Durchblick, aber dennoch verrichtet er Arbeit, ohne die wir nicht leben könnten.

  31. Luisa schreibt:

    Brillanter Artikel!Nachträglich alles Gute,zu fünf Jahren bestehen deines Blogs. Dank deiner Arbeit, habe ich zum ersten Mal das Geldsystem komplett verstanden. Mein Wissen,gebe ich selbstverständlich weiter.:-)
    Platon hat Recht.Kritisch war ich schon immer.Spätestens seit der Loveparade in Duisburg, weiß ich wie verlogen die Medien sind.Mein komplettes Aufwachen war seltsam.Einen Weg zurück gibt es definitiv nicht mehr.Nochmal Danke,für deine Arbeit!

  32. Guy Fawkes schreibt:

    Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)

    Turn on, Tune In, Drop Out! (Timothy Leary)

  33. Prinzipal schreibt:

    Sensationell gut geschrieben. Lege ich bei mir im Geschäft aus.

  34. frundsberg schreibt:

    @catchet, ich habe das Buch als PDF heruntergeladen, aber noch nicht durchgearbeitet. Ich kann i. M. nicht ermessen, inwieweit es Info hat, die wir noch nicht kennen.

    @Alfred, I am stunned!

    @kb noch mal zu dem Thema Lebensraum und Rußland. Ich denke, man muß hier differenzieren. Der Gedanke, räumlich zu expandieren, und dies auf Kosten der östlichen Völker zu tun, war bei Hitler real.
    Bleibt die Frage, ob er Stalin einfach so angegriffen hätte, also ohne daß die Abteilung „Fremde Heere Ost“ über Funk die stetige Massierung weiterer Divisionen an der Ostfront lokalisiert hätte. Man wußte ja 1940 noch nicht einmal, wie man mit England zum Ende kommen könnte, nachdem jeder Versuch der Beendigung mit einem kategorischen Nein beantwortet wurde.
    Das Reich war ja nicht nur mit London im Krieg (ungewollt), sondern auch mit seinen Dominions: SA, Indien, Kanada, Australien, Neuseeland… Später kämpften Gurkhas gegen Deutsche in Italien, so wie die Angelsachsen und Franzosen im WK 1 ja auch knapp 1 Mio. farbige Kolonialvölker gegen das Reich zu stehen hatten, von denen 1919 etwa 250.000 in Frankreich verbleiben durften.

    In Pickers „Tischgespräche“ wird die Ostkolonisation oft erwähnt. Mit Perlen an Städten und Dörfern, die Richtung Schwarzes Meer gingen. Grund und Boden, die die Ernährung sicherstellen sollten, mit Siedlern aus dem Reich, aber auch aus den Niederlanden, Dänemark, Norwegen und Schweden.

    Die Ironie liegt hier wieder im Detail. Während die bolschewistische SU dran war zum Sprung nach Europa und die NS-Führung dem Gewahr wurden (wenn sie die Stärke der SU auch falsch einschätzte), konnte mit dem taktisch erfolgreichen Überfall auf die SU zwar anfangs große Erfolge erzielt werden, die strategische Überraschung aber, wie Jodl 1945 meinte, was gescheitert. Die SU – Wirtschaft war komplett auf Krieg eingestellt und ausgerichtet.

    Hitler hat ja nicht umsonst im November 1940 Molotow in Berlin empfangen. Was daraus kam war nur der Entschluß, diesem „Alpdruck aus dem Osten“ dann militärisch auszuräumen. Denn weitere territoriale Zugeständnisse auf Kosten der östlichen Nachbarn wollte Berlin diesem Koloß nicht zugestehen.

    Die Frage, ob der NS-Staat die SU auch so angegriffen hätte, ganz ohne Aufmarsch der Roten Armee, mag hypothetisch sein. Die Ironie ist aber, daß Stalin den „Großen Vaterländischen Krieg“ ausrufen konnte, also einen Verteidigungskrieg, der ihn am Ende nur bis zur Elbe brachte.

    Und das sowohl der Anruf an „Mütterchen Rußland“ insoweit legitim war, da die NS-Führung in der Tat Pläne verfolgte, Teile des westlichen Rußlands für die Besiedlung mit eigenen Bauern (Wehrbauern, die in eigenen Dörfern und Städten kommen sollten, Hitler sprach davon, in 2-3 Generationen dort 100 Mio. germanische Menschen haben zu wollen) zu annektieren.

    Das erklärt dann auch, daß es von deutscher Seite sowohl ein Präventivkrieg gegen einen offensichtlich zum Stoß ansetzenden Koloß war, man dann aber auch Teile dieses Bodens selbst beanspruchte, wenn man dafür schon Blut vergießen mußte. Das erklärt auch die restriktive Vergabe an Waffen an slawische Freiwilligenverbände. Es erklärt die Gleichgültigkeit der NS-Führung, den Kolchosebauern wieder ihre Scholle zurückzugeben, nichts sehnlichter wünschte sich die Masse der Ostvölker.

    Wenn Hitler auch nicht die NS-Ideologie („verantwortlicher Gemeinschaftssinn“ als Exportartikel sah, so war er hier Imperialist. Das Reich sollte eine Stellung erhalten, aus dem ein 1918 gänzlich unmöglich werden würde. Ich halte diese Entscheidung „Lebensraum im Osten“ für den Keim des Unterganges des 3. Reichs.

    Die Wehrmacht wurde in der Luft und im Wasser von den Westalliierten geschlagen. Im Osten aber blutete das Heer aus. Wäre der Ostfeldzug als Präventiv- und Befeiungskrieg der Ostvölker angesetzt worden, hätte der WK 2 durchaus anders ausgehen können.

    Von daher ist die heutige ZDF-Geschichtserzählung nicht gänzlich falsch. Und auch die Sicht mancher Revisionisten, daß das Reich angreifen mußte, weil es nicht auf seinen kleinen Raum mit guter Infrastruktur die Rote Armeewalze hätte aufhalten können, nicht falsch. So wie ich das hier darlegte, ist es aber m. E. nach erst vollständig.

    LG

  35. zephonas schreibt:

    @ ki11erbee
    „Es ist also nicht alle Tage Abend. Mit einem vernünftigen Bildungssystem und systematischer Erziehung zur Eigenverantwortlichkeit kann man auch wieder eine bessere Gesellschaft erschaffen.“

    Für andere Völker mag das wohl zutreffen, aber für das deutsche Volk sehe ich keine Zukunft mehr. Die Deutschen sind zu naiv, leichtgläubig und darin bestrebt, ihre eigenen Landsleute zu diffamieren und existentiell zu ruinieren. Was Napoleon vor über 200 Jahren sagte, gilt nach wie vor.

    Es ist für mich wirklich schwierig daran zu glauben, dass das deutsche Volk bzw. ein Teil der Europäer noch irgendwie die Kurve bekommen könnte, um sich von der eigenen Abschaffung zu retten. Die Siedlungspolitik schreitet weiter voran und die Schafe lassen sich durch EM und Brexit hervorragend ablenken.

    Selbst ohne die massenhafte Ansiedlung von inkompatiblen Ausländern ist die Gesellschaft bereits zutiefst gespalten. Die Medien, Promis, Politiker und Co. haben jahrzehntelang für stetig neue Feindbilder gesorgt. Links gegen Rechts, Genderbefürworter und ihre Gegner, EU-Befürworter und deren Gegner, Ossis vs Wessis usw… Es gibt so viele Themen, wo die Gesellschaft uneins ist und sobald Widerstand aufkeimt, wird sie mit allen dreckigen Mitteln zerschlagen.

    Ich hoffe ich bin in deinen Augen kein Schwarzmaler, denn ich selbst wünsche mir nichts sehnlicheres, als dass die Gesellschaft sich zum Besseren verändert und versuche Tag für Tag den Anderen zu zeigen, wie es besser geht, aber es fällt einem unfassbar schwer angesichts der Ignoranz, des Egoismus und der Kaltschnäuzigkeit meiner Landsleute.

    Da kommen schon Gedanken auf, warum ich mich überhaupt noch mit Deutschen auseinandersetze, wo sie doch ständig gegen mich agieren und für ihre eigene Abschaffung kämpfen. Ein echt irres Volk, muss man schon sagen. 😉

  36. tomcatk schreibt:

    Dieses WE ist hier in Köln ja CSD. Und mit diesem Plakat ist Köln im Mom. „zutapeziert“ und ganzseitige Anzeigen in den Zeitungen:

    ……. irgendwer meinte, das in 5 Jahren hier die Ersten in Erdlöchern sitzen und sich mit ihrem eigenen Kot beschmieren und das toll finden ………

    Und das fällt der Kirche dazu ein:

    http://www.antonitercitykirche.de/saturday_night_fever.aspx

    …. ist nur noch eine Frage der Zeit, wann hier die erste öffentliche Kopulation auf dem Altar stattfindet …… gibt es eigentlich eine Steigerung von „Köln hat fertig“?

  37. Dahoam schreibt:

    @ki11erbee

    Es wäre wirklich sehr schade, wenn all die wunderbaren treffenden Artikel, die du hier verfasst, nur uns paar Bloglesern bekannt bleiben würden. …

    Vielleicht solltest du mal versuchen, einige Deiner besten Artikel (z. B. 9/11, NSU, Putin-Syrien-IS, HC, Umvolkung, M-Söldner …) bei einer Zeitung (z. B. Preußische Allgemeine) oder Zeitschrift (z. B. Compact Magazin) als (regelmäßige oder unregelmäßige) Kolumne – selbstverständlich entgeltlich – unterzubringen. Falls du dir einen Spaß erlauben willst, kannst Du es natürlich auch bei Bild, Welt, SZ, Spiegel oder Focus probieren … – Na, gut – war nicht ganz ernst gemeint … 😉

    Zusätzlich solltest du dir einen Verlag suchen (z. B. Antaios, Kopp) und die jeweils besten Artikel des Jahres in Buchform als Sammelband („KBs Aphorismen“ o. ä.) anbieten, wie es Wisnewski mit „verheimlicht, vertuscht, …“ macht. So hätten auch Leute ohne Internetzugang (z. B. viele Ältere) eine Chance, deine Argumente kennen zu lernen. Und manch einer hier hätte dann auch für Weihnachten, Ostern, für Geburtstage und Namenstage ein passendes Geschenk.

    Und auf jeden Fall wäre dir der Buchhandel dafür dankbar, denn er hätte jedes Jahr neben dem Duden und dem Wisnewski einen dritten Knaller, Stapeltitel und Longseller.

  38. Dahoam schreibt:

    @tomcatk

    Erstaunlich einfach

    Es geht aber noch einfacher. …

    Wer es schon mal ohne gemacht hat, weiß das. … 😉

  39. D-Moll schreibt:

    @Catched
    Ich wuerde diesem „Freund“ mit ernster Miene erklaeren, das ich aus Solidaritaet zu meiner Frau jetzt auch Hunde und Katzen essen wuerde, ich mich aber mit ihr darauf geeinigt haette, das sie Blaukraut und Knoedel dazu serviert.
    In diesem Glauben haett ich ihn gelassen.
    Das tut gut und mildert den Zorn auf solche Personen.
    @Bee
    Grosses Kompliment wie Du die Kurve von Platons Hoehlengleichnis zu dem heute gefunden hast. Toller Artikel!

  40. edwige schreibt:

    @Dahoam

    Beim Fußball darf man a bissl rassistisch sein. Drum sage ich zu den „Franzosen“, die Du gepostet hast folgendes: Der Genpool Island wird dagegenhalten.

  41. Hatti schreibt:

    bei der Fussball- EM wird einem bei jeder Zeitlupenaufnahme das EM- Symbol zweimal ins Gehirn gehämmert. Scheint aber niemanden zu stören.

  42. Dahoam schreibt:

    @edwige

    Jo, des stimmt, s’is heid zu dog scho a bissl „rassisch“, wenn oana a Buidl zoagt, wo „Französische National-Mannschaft“ drauf steht, und d’Hälfte der „Franzosen“ drauf san Schwarzafrikaner …

  43. edwige schreibt:

    Boarisch red’n is erscht recht rassistisch!

  44. Mars Uthor schreibt:

    @Dahoam:

    Beim Betrachten der Bilder der „französischen“ Manschaft ist mir schlecht geworden. Die Überfremdung scheint in Frankreich ja noch schlimmer als bei uns zu sein. Ein Albtraum in Multi-Kult.

    Eine interessante Dieskussion hier. Wenn ich einige kurze Bemerkungen dazu abgeben darf. Leider leben wir in der BRD und eine wirklich freie Diskussion ist in einem öffentlichen Forum einfach nicht möglich. Würde man dezidiert auf bestimmte metapolitische Themen eingehen, würde man sich strafbar machen.

    Um den Ernst der Lage klar zu machen in dem sich unser Volk befindet einige kurze Notizen aus dem völlig überfremdeten Bielefeld. Und unter Volk verstehe ich nicht wie im BRD-Sprech eine bunt zusammengewürfelte zufällige Mischbevölkerung a la Özil und Boateng sondern immer noch unsere über Jahrtausende gewachsene ethnisch homogene Sprach-, Abstammungs- und Schicksalsgemeinschaft der Deutschen, der Nicht-Nur-Pass-Deutschen, der Bio-Deutschen.

    Die Stadt Bielefeld teilt in ihrem Propaganda-Newsletter „Bielefeld integriert“ (Mai 2016) mit, daß im Jahr 2015 offiziell 3.397 Asylanten Bielefeld zugewiesen worden sind (2014: 637 Asylanten). Dies sind aber nur die geschönten Zahlen.

    Keine Angaben wurden zu denjenigen gemacht, die sich illegal hier aufhalten, da im Zuge der verfassungswidrigen, von Angela Merkel verursachten Grenzöffnung Hunderttausende unregistriert und ungeprüft nach Deutschland eingedrungen sind.

    Der Deutsche Bundestag hat in seiner Entschließung 13/4445 (übrigens interessanterweise mit den Stimmen der überfremdungsfanatischen Grünen!) vom 23.04.1996 die chinesische Massenzuwanderung nach Tibet scharf verurteilt, weil dadurch die tibetische Identität und Kultur „zerstört“ wird. Der Bundestag forderte damals mehrheitlich die chinesische Regierung auf, sofort die Ansiedlung von Chinesen in Tibet einzustellen, da dies einer planmäßigen Zerstörung der tibetischen Identität, Kultur und ethnischer Bevölkerung entspräche. Dies sei ein Verbrechen.

    Mehr noch, laut Beschluß der Vereinten Nationen Nr. 260 A III vom 09.12.1948 begeht Völkermord, wer eine rassische, durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe (hier: das deutsche Volk) ganz oder teilweise zerstören will. Die geplante Umvolkung mittels Millionen art- und kulturfremder Ausländer stellt also Völkermord am deutschen Volk dar.

    Folgerichtig hat der Dalai Lama, das geistige Oberhaupt der Tibeter, vergangene Woche erklärt, Deutschland dürfe kein arabisches Land werden und Deutschland habe schon zu viele „Flüchtlinge“ aufgenommen. Offenbar hatte der Dalai Lama das furchtbare Los seiner Landsleute in Tibet vor Augen, die – wie wir – durch illegale Masseneinwanderung von Völkermord und ethnischer Auslöschung bedroht sind.

    Wohin das zusätzlich führt, konnte man an der Festnahme von drei islamischen Terroristen erkennen, die, als Asylanten eingewandert, schwerste Anschläge in Düsseldorf geplant hatten. Sie wollten Bomben zünden und mit Maschinengewehren in die Menge schießen. So bedanken sich also manche Asylanten bei uns! Mit Massenmord und Terror!

    Dagegen stehen wir auf: So freue ich mich zum Beispiel darüber, daß Patrioten derzeit wieder eine große Flugblatt-Aktion in Bielefeld-Brake durchfühen, wo Mitte Juni 2016 vier große Containerbauten von Asylanten bezogen werden sollen. Weitere Containerbauten gibt es bereits in BI-Senne (Industriestraße) und BI-Mitte (Ernst-Rein-Straße und Pestalozzischule). Vor Eröffnung der Asylanten-Container plant die Stadtverwaltung jeweils „Tage der offenen Tür“. Anwohner sollten dort ihren Unmut über Überfremdung und Umvolkung äußern.

    Über allem weht in dieser Republik der verwesende Geist der marxistischen 1968er-Revolte und der „Frankfurter Schule“. Während in der Türkei jeder wegen Volksverhetzung angezeigt wird, der es wagt, die tatsächliche oder angebliche Ermordung von 1,2 Millionen Armeniern in der Türkei als „Völkermord“ zu bezeichnen, ist es in der BRD genau umgekehrt: Hier wird jeder wegen Volksverhetzung angezeigt, der gewisse historische Ereignisse anders akzentuiert als von der offiziellen BRD-Linie vorgezeigt. Was sich historisch ereignet hat, wird nicht der geschichtlichen Ermittlung wertneutral überlassen, sondern ist wie in Stein gemeißelt vom BRD-Lumpenestablishment vorgeschrieben.

    Das Grundproblem hierbei ist, daß sich die BRD von der Grundüberzeugung als das exakte Gegenteil des historischen Nationalsozialismus versteht und darauf ALLE seine Wertentscheidungen ausrichtet. Die katastrophale Willkommensdiktatur für die 1,5 Millionen Invasoren, das Tolerieren von sexuellen Exzessen (zuletzt in Darmstadt), von Terrorismus, Mord und Totschlag (zuletzt an Niklas in Bonn-Bad Godesberg) sowie auch das Bestrafen und Unterdrücken aller anständigen, prodeutschen Kräfte in diesem Land, die sich (auch) für historische Wahrheit und Gerechtigkeiten einsetzen, ist nur aus diesem historischen Fehlverhalten der gesamten politischen Klasse „verstehbar“.

    Doch ein solches Politikverständnis, das von nonkonformen Dissidenten vehement ablehnt und bekämpft wird, führt nur zu
    – Vaterlandsverrat und Verneinung der Nationen
    – Ehrlosigkeit, Nihilismus
    – Geschichtsvergessenheit und –verfälschung
    – kulturellen Zerfall und „pro-EU-Denken“
    – Auslöschung der nationalen und rassischen Identität
    – „Refugees welcome“-Wahnsinn
    – Ende Deutschlands und des deutschen Volkes

    Von ganz unten bis ganz oben muß also diese politische Klasse der BRD und das ihr zugrundeliegende komplett falsche Denken angegriffen und letztendlich auch besiegt werden. Viele Patrioten und auch meine Wenigkeit werden alles dafür einsetzen, um diesen historischen Kampf um das Überleben unseres Volkes als ethnisch homogenes Volk, das NICHT in einem multikulturellen Albtraum aufgelöst werden darf, siegreich zu beenden.

  45. Alfred Z. schreibt:

    Türkei verweigert Landung: Abschiebung von 40 Migranten erfolglos – Berlin lässt Straftäter wieder laufen:

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tuerkei-verweigert-landung-abschiebung-von-40-migranten-erfolglos-berlin-laesst-straftaeter-wieder-laufen-a1341195.html

    „Mit deutscher Gründlichkeit wurden allerdings BVG-Fahrkarten ausgeteilt, damit keiner beim Schwarzfahren erwischt wird.“

  46. Fokus schreibt:

    Sehr guter Beitrag!
    Korrektur:
    Der Zusammenbruch des Ost-Systems war nicht der Wille des Volkes und schon garnicht eine gewaltfreie Revolution, sondern gehörte mit zum Plan.
    Aber auch genau das wird bald allen Leuten klar sein, wenn die Zeit reif ist
    und sie reift gerade ….

  47. ki11erbee schreibt:

    @Fokus

    Nur weil irgendjemand einen Plan macht, heißt es noch lange nicht, daß es zur Revolution kommt.

    Hätten die „Sozialisten“ in der DDR ihr Volk anständig behandelt, hätte es keine Revolution gegeben.

    Der Plan konnte also nur durch die Mithilfe der skrupellosen DDR-Machthaber und eines unzufriedenen Volkes umgesetzt werden.

    Der Zusammenbruch der DDR war eine gewaltfreie Revolution.

  48. EinBerliner schreibt:

    OT : Die BRD-„Elite“ in ihrem Element …

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156756137/Rangelei-mit-Ramsauer-im-Buero-von-Alexis-Tsipras.html

    „Ein Fotograf schubst Ramsauer, dies führt zum Eklat. Der CSU-Politiker soll gesagt haben: „Fass mich nicht an, du dreckiger Grieche.“ “

    Er streitet es aber natürlich ab …

    Im Text zu findende Schlüsselbegriffe: „CSU-Politiker“, „Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im Bundestag“ – da weiß man schon, woher der Wind weht! Mehr braucht man eigentlich nicht zu wissen, um zu verstehen, mit wem man es zu tun hat.

  49. thomram schreibt:

    …hast du meisterhaft aufgefächert, killender Bienerich. Danke!
    Ich verbreite weiter:
    https://bumibahagia.com/2016/07/02/das-hoehlengleichnis-des-herrn-platon-gestern-heute/

  50. Leser schreibt:

    KB,
    die Angliederung der DDR an die BRD war leider keine Revolution.
    Man hat die DDR einfach verkauft. So von einer Siegermacht zur anderen.
    Ganz bittere Geschichte. Die DDR war ja angeblich mit 19,9 MRD DM verschuldet. Hust, das überweisen wir alle Jahre locker irgendwohin.

    Die DDR hatte einen Wert von ca.600MRD DM. Plus 150 MRD DM Zinsen.

    Da ist ein langes Thema.

  51. Alfred Z. schreibt:

    PS zu meinem Kommentar:

    Der Absatz „Mit deutscher Gründlichkeit wurden allerdings BVG-Fahrkarten ausgeteilt, damit keiner beim Schwarzfahren erwischt wird.“ wurde nachträglich entfernt.

  52. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  53. Dahoam schreibt:

    @Mars Uthor – 2. Juli 2016 um 07:04

    „Beim Betrachten der Bilder der „französischen“ Manschaft ist mir schlecht geworden. Die Überfremdung scheint in Frankreich ja noch schlimmer als bei uns zu sein. Ein Albtraum in Multi-Kult.“

    Den Franzosen gefällt’s ja anscheinend. – Und so lange wie in ihrer Elf zumindest noch zwei oder drei Einheimische mitspielen dürfen, ist für die Franzosen anscheinend alles in Ordnung.

    Allerdings gibt es jetzt auch in Frankreich bezüglich der Sprachregelung mehr und mehr Probleme. Denn jeder Zuschauer, der nicht auf beiden Augen Tomaten hat, kann es ja – egal was die Wahrheitsmedien auftischen – sehen, dass das, was da auf dem Platz rumwuselt, keine Bleues, sondern in Wirklichkeit Noirs sind. …

  54. Daniel Burnside schreibt:

    Thank you for sharing this parable accompanied with much insight. You inspire me with your true train of thought!

  55. m8y1 schreibt:

    Hat dies auf #m8y1 rebloggt und kommentierte:
    Kompletter TV Boykott ist die Grundlage der Wahrheitsfindung. Es ist so absurd dass jeder sich über die Ligen Fresse beschwert und weiß dass er manipuliert wird und sich den Mist trotzdem noch anguckt

  56. Dahoam schreibt:

    Ein 2.000 Jahre altes Problem:

    Werner Altnickel: 36 geheime Ur-Logen regieren die Welt – Machtergreifung hinter den Kulissen

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