Die Arbeitslosen-Lüge und Wirtschaftstheorie

.

arbeitsamt

.

Die BRD ist ein faschistischer Staat.

Das Wesen des Faschismus ist die Lüge.

Man kann zum jetzigen Zeitpunkt keinem offiziellen Medium trauen, weil diese nur Lügen verbreiten.

Der Knaller heute:

Juni-Arbeitslosigkeit sinkt auf 25-Jahres-Tief

.

Die Lügen der CDU-Faschisten beginnen schon bei der Statistik.

Was wäre normalerweise ein „Arbeitsloser“?

 

Jemand, der theoretisch arbeiten kann, aber derzeit auf staatliche Hilfen (ALG1/2) angewiesen ist, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Der Witz ist, daß mithilfe vieler Lügen und Betrügereien Leute, die auf staatliche Hilfen zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes angewiesen sind, dennoch nicht offiziell als „arbeitslos“ in der Statistik gezählt werden.

Ich zitiere einen Artikel von t-online:

So erklärt sich, dass es im April [2014] zwar „nur“ 2,94 Millionen Arbeitslose gab, aber über 6,16 Millionen Menschen Hartz IV-Leistungen und 965.000 Arbeitslosengeld I bezogen.

Abzüglich der Doppelbezieher von Arbeitslosengeld und Hartz IV-Leistungen […] gab es damit insgesamt mehr als 7 Millionen Leistungsempfänger.

.

Man kann also bei den offiziellen Zahlen durchaus den Faktor 2 oder vielleicht sogar 2,5 verrechnen, um zur wirklichen Zahl derjenigen Leute zu kommen, die keine existenzsichernde Arbeit haben.

Wenn ich also lese, daß die Juni-Arbeitslosigkeit 2016 auf ein 25-Jahres Tief gefallen sei, dann ist das von Vornherein gelogen, weil vor 25 Jahren „Arbeitslose“ ganz anders definiert wurden als heute.

Man vergleicht also buchstäblich Äpfel mit Birnen.

.

apfel-birnen

.

Wer übrigens ein bisschen Ahnung von Volkswirtschaft hat, der kann sich an 2 Fingern abzählen, daß die Arbeitslosigkeit unter den jetzigen Bedingungen kontinuierlich steigen muss.

Nehmen wir als Beispiel das Jahr 1955, in dem Deutschland fast Vollbeschäftigung hatte.

Wie war die Situation?

a) Es gab aufs Volk bezogen prozentual weniger Arbeitskräfte, weil viele Männer im Krieg gefallen waren

b) Die Frauen konnten leicht über das Gehalt des Mannes mitversorgt werden, traten auf dem Arbeitsmarkt also gar nicht als „Arbeitslose“ in Erscheinung

c) Deutschland hatte gegenüber vielen anderen Ländern einen Technologievorsprung und war damit ein gefragter Exporteur

d) Der Staat zahlte den Deutschen ein bedingungsloses Grundeinkommen (Sanktionen waren unbekannt) und jeder konnte sich ein Leben in moderatem Wohlstand leisten; der deutsche Binnen-Markt war stark

e) Die Produktivität der Arbeiter reichte aus, um das gesamte Volk zu versorgen

f) Das Rentenalter war früher als heute.

.

So, nun vergleichen wir die Situation mal mit dem Jahr 2016.

a) Der Anteil von Männern und Frauen ist ziemlich gleich, so daß es mehr potentielle Arbeiter gibt

b) Die Frauen treten heute auch als Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt auf, sogar trotz minderjähriger Kinder

c) Der Technologievorsprung Deutschlands ist auf vielen Gebieten dahin; das meiste ist „Made in China“

d) Das faschistische CDU-Regime hat durch die menschenrechtswidrige „Agenda 2010“ und die damit verbundenen Schikanen eine beispiellose Umverteilung des deutschen Volksvermögen „von unten nach oben“ angestoßen; die Binnen-Nachfrage ist drastisch reduziert

e) Die Produktivität heutzutage ist bei weitem größer als 1955, wenn man an die Perfektionierung von Massentierhaltung, Düngemittel, Maschinisierung, etc. denkt; sie hat sich im Vergleich zu damals bestimmt mindestens verdoppelt

f) Das Renteneintrittsalter ist heute später als damals

.

Hühner

(Wie viele menschliche Arbeitsstunden brauchte man 1955, um 100 Hühner für den Verkauf vorzubereiten und wie viele braucht man heute?)

.

Wenn man sich einfach nur mal die Prämissen damals und heute anschaut, dann kann nur ein absoluter Vollidiot, der von Wirtschaft absolut NULL Ahnung hat, irgendwas von „Vollbeschäftigung“ schwafeln.

Der Binnenmarkt ist am Boden, die Frauen sollen auf einmal auch arbeiten, die Leute sollen länger arbeiten, andere Länder machen der deutschen Exportwirtschaft erfolgreich Konkurrenz und die Produktivität nimmt durch Maschinisierung/Automatisierung ständig zu.

Kann nicht klappen.

Geht nicht.

Das heißt: es würde gehen, wenn man an einer bestimmten Variable stellt, nämlich an der Wochen-Arbeitszeit!

Wenn die deutsche Regierung den Frieden in diesem Land aufrecht erhalten wollte, hätte sie natürlich auf die ganzen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte so reagiert, daß man die Wochen-Arbeitszeit sukzessive senkt und natürlich auch das Renten-Eintrittsalter.

Aber genau das ist eben nicht passiert.

Da ist doch logisch, daß der Produktivitätszuwachs zwangsläufig zu mehr Arbeitslosigkeit führen muss.

Und damit sind wir beim kapitalistischen Paradoxon:

Produktivitätszuwachs führt zu Armut!

Die Fabriken stellen also locker genug her, um das ganze Volk zu versorgen, aber trotzdem müssen viele Leute in Armut leben, weil einfach weniger Leute benötigt werden, um dieselbe Menge herzustellen.

.

Wenn ein faschistisches Regime zwischen den beiden Möglichkeiten wählen kann:

a) 10 Millionen Arbeiter mit 8 Stunden-Tag und 10 Millionen Arbeitslose

b) 20 Millionen Arbeiter mit 4 Stunden Tag

dann wird es sich IMMER für die erste Variante entscheiden.

Weil es einfach mehr Angst und Druck im Volk erzeugt.

Das heißt: ein faschistisches, kapitalistisches Regime hat natürlich nicht das geringste Interesse daran, die Wochenarbeitszeit an die Produktivität anzupassen und so mehr Leute in Arbeit zu bringen.

Im Gegenteil.

Es erhöht den Druck immer weiter:

noch höheres Rentenalter und am besten noch mehr Überstunden!

.

Wie die Faschisten gegenlenken, um den Binnenmarkt ein wenig zu stärken, haben wir ja letztes Jahr gesehen:

.

Gebührenmarke

.

Den HartzIV-Satz für deutsche Arbeitslose um 15% oder so zu erhöhen, hätte natürlich was den Binnenmarkt betrifft zum selben Ergebnis geführt und wäre kein bisschen teurer.

(Es „kostet“ den Staat sowieso nichts, Steuergeld umzuverteilen, weil das Geld Volkseigentum ist.)

Aber warum sollte die CDU so etwas tun?

Das würde ja alle Errungenschaften zunichte machen!

Ne, als Konsumenten sind die Ausländer vorgesehen, die Deutschen sollen bloß die Sachen herstellen, die dann von anderen konsumiert werden!

.

Ganz zum Schluß kommt eine Denksportaufgabe, ob ihr die Zusammenhänge auch wirklich verstanden habt.

Nehmen wir an, Deutschland würde nichts exportieren und nichts importieren, um das Modell zu vereinfachen.

Unter diesen Bedingungen ist die Geldmenge im Land zwangsläufig konstant.

Wenn in einem solchen Land die Produktivität steigt und Leute ihren Arbeitsplatz verlieren, kommt es zwingend zu einem Anstieg der Armut.

Aber wie kann die Armut im Land ansteigen, wenn doch die Geldmenge im Land konstant geblieben ist?

Dann muss doch irgendwer um denselben Betrag reicher geworden sein, oder?

Wo ist das Geld hin?!

Und daraus folgend: Wie sollte der Staat gegenlenken?

.

LG, killerbee

.

.

 

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

23 Antworten zu Die Arbeitslosen-Lüge und Wirtschaftstheorie

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Alfred Z. schreibt:

    Das Geld ruht bei den Unternehme(r)n (Produktivität steigt, weniger Arbeiter werden benötigt, Gewinn steigt).

    Durch Erhöhung der Körperschaftssteuer und der damit verbundenen Rückführung des Geldes in den Geldkreislauf plus eine z.B. 20 Stunden Woche anstatt einer 40 Stunden Woche (gehe in deinem Modell von 40 Stunden aus) für die Arbeiter im gesamten Land, wäre eine Maßnahme des Gegenlenkens von staatlicher Seite gewährleistet.

    Somit steht den Arbeitern eine Grundsicherung und ein Arbeitsplatz zur Verfügung; ebenso weniger Wochenstunden am Arbeitsplatz.

    Zudem würden die Unternehmen ebenfalls davon profitieren, da durch den damit ansteigenden Konsum der Binnenmarkt gestärkt wird.

  3. deutscheeinheiteu schreibt:

    Eine Variante wäre zb. Wenn sich alle über einen Mindestlohn unterhalten sich einmal über einen Höchstlohn nach zu denken, wann ist die Gier erreicht.

    Das würde ggf. Dazu führen das, daß entsprechende Unternehmen oder Person keinerlei intresse daran hegt zu viel zu verdienen und ein gewisses Risiko der klein unter nehmerschaft würde entstehen (Mittelstand). Es würde alerdings auch Soziale Stuckturen fördern weil der Gewinn wenn dieser im Unternehmen bleibt durchaus für weitere Investitionen investiert werden könnte oder der Belegschaft.

  4. ki11erbee schreibt:

    @Alfred Z.

    Die erste Antwort ist richtig: durch die Entlassung des Arbeiters bei gleichbleibendem Absatz hat er zunächst den Arbeitslohn eingespart und sich selber als Gewinn zugeschlagen.

    Würde der Staat dem Arbeitgeber den Gewinn wegnehmen und als ALG an den entlassenen Arbeiter zahlen, hätte sich nichts geändert.

    Aber das passiert eben nicht, sondern der Staat zieht zur Versorgung des Arbeitslosen die Steuern der Gemeinschaft heran.

    Was also passiert ist: Der Unternehmer wird jeden Monat um den eingesparten Arbeitslohn des Entlassenen reicher, während die Gemeinschaft um die Versorgungsleistung des Arbeitslosen ärmer wird.

    Die Geldmenge im Land bleibt jedoch konstant.

    Das wichtigste ist die Erkenntnis, daß alles miteinander zusammenhängt.

    Wenn also irgendeiner um einen Betrag X reicher geworden ist, muss irgendwer (oder eine Gruppe) um denselben Betrag X ärmer geworden sein.

    Reichtum erzeugt Armut.

    Und darum sagte Silvio Gesell:

    Reichtum und Armut sind gleichmäßig verkehrte Zustände. Sie gehören nicht in einen geordneten Staat.

  5. ki11erbee schreibt:

    @Alfred Z.

    Bei deinen weiteren Ausführungen gibt es einen Punkt, den ich für falsch halte. Du schreibst etwas von „ansteigendem Konsum auf dem Binnenmarkt“.

    Das kann nicht stimmen, weil die Geldmenge ja konstant ist.

    Die einfachste Art, auf steigende Produktivität zu reagieren, wäre sinkende Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich.

    Erfolgt diese Maßnahme nicht, wird also der Unternehmer ein bisschen reicher, müssen alle anderen ein bisschen ärmer werden.

    Wer aber ärmer wird, der kann weniger konsumieren.

    Du kannst unter der Prämisse, daß die Unternehmer ihren Gewinn erhöhen, durch Steuern und Umverteilung niemals eine Steigerung der Binnen-Nachfrage erzielen, sondern höchstens den Abfall der Binnen-Nachfrage abmildern.

    Obwohl, nicht ganz richtig. Wenn die Unternehmer ihren Gewinn ebenfalls in den Konsum stecken, hat sich ja am BIP nichts geändert. Aber das Problem ist ja leider, daß Reiche ihren Konsum nicht steigern.

  6. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  7. Alfred Z. schreibt:

    @ki11erbee:

    Damit meinte ich, daß wenn der Staat die AZ auf 20 Stunden pro Woche senkt, automatisch mehr Arbeiter benötigt werden, als bei einer 40 Stunden Woche, bei gleicher Produktivität.
    Die damit verbundene, wie du sagtest, gleiche Entlohnung des Arbeiters spielt ja auch dem Unternehmen in die Karten, da für die hergestellten Waren Abnehmer existieren, die Geld zur Verfügung haben, um diese zu kaufen.

    Wenn Armut wie bei deinem Modell wächst, kein Export stattfindet, wer soll dann die produzierten Güter erwerben?

    Ich hoffe ich bin jetzt nicht auf dem totalen Holzweg …

  8. ki11erbee schreibt:

    @Alfred

    Ich glaube, ich habe mein Modell zu ungenau dargestellt.

    In meinem Land soll nur für den internen Gebrauch produziert werden, weil Import/Export wegfallen.

    Wenn nun die Wirtschaft in diesem Land nur für den Binnen-Markt produziert, dieser aber gesättigt ist, dann ist es sinnlos, die Produktion zu steigern, weil die Leute nicht mehr kaufen.

    Es macht dann aus Unternehmersicht nur Sinn, dasselbe Produktionslevel mit weniger Arbeitern zu erreichen, um die eingesparten Arbeitskosten als Gewinn zu haben.

    Das volkswirtschaftliche Problem ist aber, daß im selben Maße, wie der Gewinn des Unternehmers steigt, bei den Arbeitslosen nun um denselben Betrag weniger konsumiert werden kann; die Gesamtnachfrage sinkt also.

    Oder sie verlagert sich zumindest: der Unternehmer kann nun mehr konsumieren, die Arbeiter weniger.

    Keine Ahnung, die ganze Sache wird immer komplizierter, je mehr man darüber nachdenkt …

  9. Alfred Z. schreibt:

    @ki11erbee:

    Daß der Binnenmarkt in deinem Modell gesättigt ist, war mir nicht klar bzw. habe ich nicht in Betracht gezogen.

    So wie du es jetzt nochmal detaillierter dargestellt hast, verstehe ich es wesentlich besser.

  10. ki11erbee schreibt:

    @Alfred

    Wie gesagt, mein Fehler.

    Ich gehe von einem einfachen Modellstaat aus, um die Grundlagen zu verstehen.

    Prämisse: Vollbeschäftigung, kein Import/Export, Marktsättigung

    Und dann drehe ich gedanklich an einzelnen Schrauben (z.B. Steigerung der Produktivität, Missernte, Steigerung der Geburtenrate) und überlege, was das für Auswirkungen hat.

    Ist das Modell zu kompliziert, versteht man die Prinzipien nicht, weil man sich in Kleinigkeiten verheddert.

  11. BRÖ Insasse schreibt:

    Kurzes Off-Topic: bin heute mit meiner Freundin in der Stadt unterwegs gewesen, als uns 3 „Flüchtlinge“ belästigten. War richtig klischee-mäßig, „Ficki-Ficki“ und „geiles Brust“. Will jetzt hier meine Reaktion nicht schreiben, aber sowas kann ich mir nicht gefallen lassen, zum Kriechen bin ich zu wenig deutsch😉.

    On-Topic: wir haben in der Schule damals zwei Sachen gelernt: „geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“ und „Das Wirtschaftswachstum muss jedes Jahr steigen, da es sonst zu keinen neuen Jobs kommen kann.“
    Erst durch das Lesen hier, fällt mir auf, was für Scheisse wir gelernt haben.
    Ich war gestern in der WKO Wien, da ich was einreichen musste. Dort war eine Kindergartengruppe, die sich gerade die Messe „Zukunft Europa“ ansah. Alles voller EU-Fahnen und die Kinder bekamen EU-Luftballons. Kindergartenkinder!!!

    @killerbee

    Danke für dein Lob wegen der Polizisten😀. Kommt sozusagen von höchster Stelle.

  12. EinBerliner schreibt:

    @BRÖ Insasse

    Schade, würde mich mal interessieren, wie Leute aus diesem Blog hier mit so einer Situation umgehen 😉 Ich hatte in dieser Richtung Gott sei Dank noch keine Probleme … ist wohl eine der besch***** Situationen, die man sich denken kann, 3 Söldner gegen einen selbst & Freundin dabei.
    Als Tipp mal, wenn dich einer körperlich angeht, kämpfe dreckig. Hals/Kehlkopf, Augen und Gemächt sind gute Ziele … Ellenbogen und Knie sind gute Waffen, wenn du gepackt wirst (habe früher Muay Thai gemacht, clinchen ist verdammt nützlich „auf der Straße“). Sobald man jemanden aus dem Verkehr gezogen hast, bzw. der Gegner auf dem Boden ist, ist es am besten, direkt abzuhauen. Sonst bist du am Ende selber am A**** wegen Notwehrüberschreitung oder so einem Mist. Das ist einem Bekannten mal passiert, der wurde von dreien angepöbelt, hat einen heftig weggehauen (Boxer), seine Kumpel sind heldenhaft abgehauen. Er hat einen Krankenwagen gerufen, dazu kam dann noch die Polizei (da konnten sie dann plötzlich was machen!). Der Niedergeschlagene hat sich einige Zeit von Suppe aus Schnabeltassen ernährt und das Ende vom Lied für den Bekannten kann man sich denken …

    In dem Sinne: pass auf dich, die Freundin und die Familie auf 😉 Gilt auch für alle anderen hier!

  13. EinBerliner schreibt:

    Nachtrag zum vorigen Link: Ich dachte, das Bild erscheint direkt hier, tut mir leid. Die Seite ist aber vertrauenswürdig, das ist einfach nur eine Seite zum Bilder hochladen.

  14. BRÖ Insasse schreibt:

    @EinBerliner

    Bin meinem Vater unendlich dankbar, daß er mich als Kind zum Boxen geschickt hat. Davon profitiere ich noch heute;) Mache jeden Tag Calisthenics, bin noch einigermaßen fit.
    Meine Freundin hatte natürlich Panik, wobei die alle relativ schmächtig und klein waren und auch keine Waffen trugen. Bin zwar selbst nicht der größte (1,78) aber war wirklich nicht viel Aufwand die Pisser zu vertreiben, ohne daß ich jetzt auf Bruce Lee tun möchte.

    War auch mein erster Gedanke, wenn ich jetzt mit der Polizei zu tun habe, dann werde ich als „Neo-Nazi Schläger“ verhaftet. Von denen brauche ich keinen Schutz, im Gegenteil, wir müssen vor denen geschützt werden. Ich hoffe, ein paar Polizistinnen werden bald begrapscht, dann können wir „leider auch nichts machen.“

  15. Leser schreibt:

    @EinBerliner,

    Die ideale Verteidigung ist Krav Maga. Einfach zu erlernen auch für Frauen.
    Es gibt YT Anleitungen der IDF dazu im Netz. Grundsätzlich ist jeder vermiedene Kampf ein gewonnener Kampf.

  16. Heinrich der Löwe schreibt:

    Ich glaube Krugman oder Stiglitz hat in einem Buch anhand der Realität die Arbeitslosenzahlen berechnet. Er nimmt dafür alle Mindestlohn und unter einem bestimmten Stundensatz arbeitenden raus, weil nach ihm dies nicht ausreicht um die Kosten einer Familie zu decken und die Familie volkswirtschaftlich für den erhalt…. Bei dieser Rechnung sieht es ziemlich arm aus für den Westen..

  17. kirstin schreibt:

    Ein befreundetes Paar, mein Mann und ich, hatten vor einigen Jahren auch mal ein sehr unschönes Erlebnis. Ist bei uns im Dorf gewesen. Wir kamen nachts von der Disco und waren auf dem Heimweg. Hinter uns eine Gruppe Jugendlicher (deutsche), die sich unterhielten. Wir haben dene keinerlei Beachtung geschenkt, wir hatten uns unterhalten. Nach ’ner kleinen Weile, fingen diese an richtig Stress zu machen. Einfach so. Wir Frauen waren richtig in Panik. Ich hatte wirklich Angst um uns alle. Es half nur noch wehren. Unsere Männer haben sich jeweils eine Warnbarke geschnappt, die auf der Straße standen. Wir hatten es ja nicht mehr weit bis nach Hause. Ich habe geschrieen und gebrüllt… Ab heime in die Garage. Türe zu. Und ganz ruhig verhalten. Die Horde ist durch unsere Srasse und hat demoliert. Unsere Männer wollten wieder raus. Ich habe sie davon abgehalten. Ich hatte wirklich große Angst. Ich dachte, die Horde braucht nur mal ein Messer zu zücken. Irgendwann war Ruhe drinnen und draußen. Die Horde zog dann noch durch’s Dorf. Mein Mann hat immer gesagt, für seine Familie würde er t….

  18. Uropa Werner schreibt:

    Auch diesen Artikel habe ich mit Interesse gelesen, zumal ich mich vor einigen Jahren mit der 21h-Arbeitswoche beschäftigt habe. Dabei war ich auf John Maynard Keynes (1883-1946) gestoßen und suchte auch im Internet nach weiterführende Artikel. So fand ich vom Statistischen Bundesamt eine Kurve über die Entwicklung der Arbeitsproduktivität pro Stunde von 1991 bis 2011 und die Kurve zeigt, dass sich die Produktivität pro Arbeitsstunde um 34,78 Prozent erhöht hat. Leider sind meine schriftstellerichen Fähigkeiten nicht gut, darum in Stichpunkten die damalige Zusammenfassung: – die Arbeitnehmerentgelte sind im gleichen Zeitraum um 1,7% gestiegen, – die Kurve zeigt die perfideste Ausplünderung, die Deutschland je gesehen hat, – Produktivitätszuwachs entsteht in der modernen Produktion durch Rationalisierung z.B. bessere Maschinen, Arbeitstechniken, bessere Programmme u.s.w = besserer Kapitalstock, – viele Überstunden werden nicht erfasst und nicht vergütet, – hohe Produktivität = hohe Arbeitslosenzahlen= Arbeitsstillegungsprämie= Hartz IV, – zur Zeit wird die Rente auf die Lohnsumme bezogen, der Bezug auf die Wertschöpfung wäre gerechter.
    Aus einem acht seitigen Beitrag (mir unbekannter Autor) über Sozialpolitik in England, möchte ich noch zitieren: „Eine „normale“ Wochenarbeitszeit von 21 Stunden könnte dazu beitragen, eine Reihe von dringenden, eng miteinander verflochtenen Problemen anzugehen: Arbeitsüberlastung, Arbeitslosigkeit, übermäßiger Konsum, niedriges Wohlbefinden, verschanzte Ungleichheiten und der Mangel an Zeit, um nachhaltig zu leben, um sich umeinander zu kümmern und einfach das Leben genießen“. Im selbigen Beitrag wird auch auf die „New Economics Foundation“ (NEF) erwähnt, die sich mit den Problemen zur Einführung der „21 Stunden Woche“ beschäftigt.

  19. Inländerin schreibt:

    Vor einigen Tagen in einer kleineren Stadt: An einer Straße steht ein etwa vierjähriges Söldnerkind, welches mein Auto beim Vorbeifahren mit Sand und kleinen Steinchen beschmeißt.
    Am liebsten wäre ich sofort raus und hätte dem Gör eins übergezogen – aber die Reaktion der Eltern, die sicherlich irgendwo in der Nähe waren, der Gutmenschen-Zeugen und der Polizei, die diesmal sofort etwas hätte machen können, standen mir gleich lebhaft vor Augen.
    Wie kommt ein Kind dazu? Indem es dementsprechende Äußerungen bei den Eltern hört. Und in arabischen Ländern werden auf diese Art, das habe ich selbst einmal gesehen, Eindringlinge bzw. Fremde vertrieben.
    Das heißt, das das Merkel-Regime uns als Fremde im eigenen Land behandeln läßt.

  20. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  21. nwhannover schreibt:

    Perfekt analysiert und beschrieben. Danke.

  22. sk schreibt:

    Wie gesagt: Reinhauen, Umhauen, Abhauen

    Bei uns im Training haben wir auch noch einige Gläubige, die auf die Polizei warten wollen, wenn sie mal einen umhauen würden.

    Wenn ich das Training mache, rate ich immer davon ab. Es wird dir sowieso zum Nachteil ausgelegt.
    Antwort die dann meistens kommt: „Neee, ist doch Notwehr!“
    Ja ok, dann viel Spaß beim Warten.

    YouTube ist für Krav Maga sicher ganz nützlich. Aber holt euch Leute, mit denen ihr das übt und nicht zimperlich sind. Das tut mitunter anständig weh. Und mit drei mal üben ist es nicht getan. Das muss alles im Schlaf passieren können.

    Besser mal irgendwo zum Probetraining gehen.

    Und ganz wichtig: Macht mal einen Realitäts-Check. Die moves sehen teilweise echt cool aus, scheitern aber nicht selten an simpler (Körper)Physik und Praxisuntauglichkeit.

    Noch was zum Thema:
    Vollbeschäftigung? Es konkurrieren hier ja nicht nur Männer und Frauen sondern auch ohne Ende ausländische Subunternehmer.
    Ein Kollege baute ein Fertighaus. Der Estrichleger war ein Unternehmen aus der Türkei. Auf der Autobahn sehe ich nachts im Kölner Raum auch ohne Ende Transporter mit rumänischen und polnischen Kennzeichen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s