Die Hornissen-Parabel

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Hornissennest

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Angenommen, euer Nachbar wirft euch jeden Tag ein Nest mit 300 aggressiven Hornissen in eure Wohnung.

Wie könnt ihr darauf reagieren?

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Meiner Meinung nach gibt es zwei hervorstechende Optionen:

a) Ihr bekämpft jeden Tag 300 neue Hornissen

b) Ihr bekämpft euren Nachbarn, der euch die Hornissen in die Wohnung wirft

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Welche von beiden Strategien erscheint euch sinnvoller?

Für manche ist es leichter, Hornissen zu bekämpfen, denn vielleicht ist euer Nachbar größer und stärker als man selber.

Manche bekämpfen die Hornissen, weil sie gar nicht verstehen, daß es der Nachbar ist, der sie einem in die Wohnung wirft.

Manche laufen sogar zum Nachbarn, um ihn um Rat zu fragen, wie man sich verhalten solle.

Der Nachbar sagt dann, man solle sich auf keinen Fall wehren und es sei rassistisch, Hornissen zu verjagen, weil sie ja auch Anrecht auf ihren Lebensraum haben.

Einige Politiker werden euch erzählen, daß man sich auf keinen Fall vor Hornissen abschotten dürfe, weil das sonst zu Inzucht führt.

Die Zeitungen sagen euch, daß Hornissen gut gegen die Alterung der Gesellschaft sind.

Die Wirtschaftsinstitute befürchten Einbrüche beim DAX, wenn man etwas gegen die Hornissen tut.

Manche Leute sagen, die Hornissen seien gar nicht das Problem, sondern nur ihr Stachel.

Und die Polizei kann „leider auch nichts machen“.

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shrug

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Vertrackte Lage, oder?

Hornissen darf man nicht bekämpfen, das ist schlecht für die Wirtschaft und das Wichtigste ist doch, daß es der Wirtschaft gut geht!

Wenn ein Nachbar sieht, wie ich eine Hornisse verjage, mag er mich vielleicht nicht mehr und ich verliere meinen Job.

Also tut man am besten nichts.

Man kauft sich Insekten-Netze und hängt sie sich vors Schlafzimmer, so daß man wenigstens dort nicht gestochen wird.

Man hofft, daß Putin was dagegen unternimmt, oder Geert Wilders oder Marine LePen.

Man wartet auf die nächste Wahl, wo endlich eine wählbare Alternative vielleicht was gegen Hornissen tut.

Überhaupt ist es sehr wichtig, sich seiner Unzulänglichkeiten bewusst zu werden; man selber kann gar nichts machen.

Man kann nur warten, daß jemand kommt und einem hilft.

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Und so geht man jeden Tag zur Arbeit und hofft, nicht von den Hornissen, gestochen zu werden.

Aber die Hornissen werden täglich mehr, denn euer Nachbar hört nicht auf, euch jeden Tag 300 neue in die Wohnung zu werfen.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sie einen erwischen.

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Gut, man könnte natürlich mal mit anderen Leuten sprechen und ihnen klarmachen, daß die Hornissen eine Gefahr für alle darstellen.

Wenn dann auf einmal 100 Leute vor dem Nachbarn stehen und ihm sagen:

„Hör damit auf!“, wirkt das eventuell einschüchternd.

Aber dazu muss man zuerst verstehen, daß es der Nachbar ist, der sie einem in die Wohnung wirft.

Vielleicht wird der Nachbar es bestreiten und behaupten, er habe damit gar nichts zu tun, sondern es sei eine „Invasion“.

Vielleicht wird euch der Nachbar sagen, daß er nur Befehle befolgt und in Wirklichkeit George Soros, die Wall-Street oder die Juden dahinter stecken.

Vielleicht sagt der Nachbar, daß er euch deswegen die Hornissen in die Wohnung wirft, weil die Hornissen seine Tochter bedrohen.

Vielleicht sagt der Nachbar, daß es ein Befehl aus Brüssel ist.

Und nun?

Soll man jetzt weiter tatenlos zuschauen, wie jeden Tag 300 neue Hornissen in die Wohnung geworfen werden?

Der Nachbar kann schließlich auch nichts dafür und wenn er es nicht tun würde, würde es ein anderer tun!

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hammer kopf

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Solange man nicht versteht, wer der eigentliche Feind ist, wird man diesen Kampf verlieren.

Solange man sich täglich Ausreden überlegt, warum der arme Nachbar einem die Hornissen in die Wohnung werfen muss, wird man diesen Kampf verlieren.

Man kann sich in den anderen Zimmern verbarrikadieren, aber irgendwann erwischen sie einen doch.

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Ich glaube, jeder versteht, worauf ich mit diesem Gleichnis hinaus will.

Wenn euch der Bürgermeister sagt, daß leider in eurem Ort 600 „Syrer“ angesiedelt werden müssen, verhalten sich sogar Leser meines blogs nicht besonders schlau.

Sie überlegen sich nur, wie sie sich am besten vor Hornissen schützen.

Sie hoffen, daß die Hornissen vielleicht wieder rausfliegen.

Aber daß der eigentliche Feind der Nachbar ist, darauf kommen sie nicht.

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Es gibt kein Gesetz, das Deutschland verpflichtet, irgendwen aufzunehmen.

Es verstößt aber im Gegensatz gegen zig Gesetze, hunderttausendfach Ausländer in Deutschland anzusiedeln und zu versorgen.

Aber was nützt es einem Feigling, wenn er offiziell Recht hat?

Er hat ja nicht den Mut, sein Recht einzufordern.

Die Stärke hat er auch nicht.

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Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.

Perikles

(Darum sind die meisten Menschen ihr Leben lang unglücklich; weil sie noch nicht einmal den Mut haben, „Nein“ zu sagen)

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Vielleicht hilft ja Beten?

Vielleicht verhält es sich mit Gott aber auch so, wie es ein gewisser bekannter Politiker einst formulierte:

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Der Herrgott hat noch niemals einem Faulen geholfen, er hilft auch keinem Feigen.

Er hilft auch keinem Volk, das sich nicht selber helfen will.

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Denn letztlich gilt, daß die Siedlungspolitik nur darum ablaufen kann, weil es genügend Idioten im eigenen Volk gibt, die dabei mitmachen.

Deutsche Juristen, die die Verbrechen der Regierung gutheißen.

Deutsche Polizisten, die gegen das eigene Volk vorgehen und die Siedlungspolitik mit Gewalt durchsetzen.

Deutsche Journalisten, die gegen das eigene Volk hetzen.

Deutsche Politiker, die einen Krieg gegen ihr eigenes Volk führen.

Deutsche Profiteure, bei denen das durch die Siedlungspolitik umverteilte Steuergeld landet.

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Knicks

(Erst als freiwillige Helfer bei der Völkermordpolitik des faschistischen CDU-Regimes mitmachen und anschließend rumjammern, daß man sich nicht mehr auf die Straße traut. Die Dummheit des deutschen Volkes ist grenzenlos. Darum bekommen Deutsche aus dem Ausland auch nur noch eine Mischung aus verständnislosem Kopfschütteln und Verachtung; siehe EuroSongContest)

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Am Ende jedoch kocht alles auf eine Frage hinunter:

Was ist ein Volk wert, das zu doof ist, die jetzigen Vorgänge zu begreifen?

Sollte ein Volk überleben dürfen, das gar nicht überleben will?

Ist ein Volk, das sich von kriminellen Abschaum regieren lässt, nicht selber Abschaum?

Jeder hat es selber in der Hand, inwieweit er bei den Verbrechen mitmacht.

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Was die Mächtigen am meisten fürchten, ist die Wahrheit.

Wenn euch also von den deutschen Bonzen mitgeteilt wird, daß man bei euch im Ort Ausländer ansiedeln will, dann sagt doch einfach die Wahrheit.

Die Wahrheit ist:

„Was Sie machen, ist Siedlungspolitik.

Sie wollen über die hier angesiedelten Ausländer die Zusammensetzung des Volkes ändern.

Das erfüllt den Tatbestand des Völkermordes.

Sie benutzen die Ausländer als Waffe gegen das eigene Volk, indem Sie die kriminellen Ausländer immer wieder auf Wehrlose loslassen.

Die Polizei ist ihr Komplize, denn sie halten die einheimischen Opfer wehrlos und beschützen lediglich die Gewalttäter.

Ebenso die Juristen, die Notwehr bei Deutschen mit Gefängnis bestrafen, aber bei Gewalttätern und Drogendealern wegschauen.

Sie führen Krieg gegen ihr eigenes Volk und die Ausländer sind Ihre Soldaten.“

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Wer nicht den Mut hat, diese Wahrheiten auf einer Versammlung zu sagen, braucht dort gar nicht hinzugehen.

Natürlich wird eure Rede nichts an den Fakten ändern, denn eure Feinde haben die Organe des Staates hinter sich und werden die Siedlungspolitik zur Not auch mit Gewalt durchsetzen.

Zumindest aber macht ihr deutlich, daß ihr versteht, was hier passiert.

Daß ihr nicht länger gegen Hornissen kämpfen wollt, sondern gegen den, der sie gegen euch einsetzt.

Vielleicht geht ja dem einen oder anderen Zuhörer bei der Versammlung ein Licht auf.

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Gauck söldner

(Die deutsche „Elite“ führt Krieg gegen ihr eigenes Volk, weil ihre Gier nach Macht und Geld grenzenlos ist)

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LG, killerbee

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PS

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freiwillige

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Kein Volk kann auf Dauer unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner eigenen Unterjochung mitwirkt.

Gandhi

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53 Antworten zu Die Hornissen-Parabel

  1. RadioHarry schreibt:

    Die Parabel sollte jedem einleuchten. Zumal Hornissen in Deutschland unter Naturschutz stehen. Die darf ein Deutscher garnicht bekämpfen. Steht so im Gesetz, kann man eben nichts machen…

    (Der „Nachbar“ steht aber nicht unter Naturschutz!)

  2. ki11erbee schreibt:

    @Harry

    Ich habe ja auch nichts gegen Hornissen.

    Ich habe was dagegen, daß man mir Hornissen in die Wohnung wirft.

  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  4. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  5. Leser schreibt:

    Das werde ich ganz „griffig“ auf einen meiner Zettel schreiben mit dem Link zu dieser Site.

    „Wer wirft uns die Probleme in unser Land?“
    Antworten unter Killerbeesagt.wordpress.com

    L G

    Ich überlege mir auch einen Aufkleber mit Deinem Logo.

  6. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Die meisten Leute werden instinktiv auf die Frage antworten mit: „Die Linksrotgrünen! Vor allem diese verdammte Claudia Roth. Bor, wie ich die hasse. Die sieht auch schon so hässlich aus, mit ihrer Warze!“

    Das Problem also: die Leute halten den für verantwortlich, den sie am liebsten verantwortlich machen.

    Die CDU/CSU kann nie was dafür, weil die Regierung muss ja machen, was die Opposition will.

    Darum heißt die Regierung ja auch Regierung…

  7. moaliwoli schreibt:

    Es gab ja mal Menschen die Nein sagten,

    „Sir, ich werde für Sie nicht den Dritten Weltkrieg beginnen“
    1999 NATO-Oberbefehlshaber Europa (Supreme Allied Commander Europe – SACEUR)
    Dieser Posten wird „immer“ durch US-Amerikaner besetzt.

    Kannte diese Geschichte nicht, war 2000/01 beim Heer.

    https://deutsch.rt.com/international/38850-sir-ich-werde-fur-sie/

  8. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  9. catchet schreibt:

    Meiner Meinung nach gibt es zwei hervorstechende Optionen:

    a) Ihr bekämpft jeden Tag 300 neue Hornissen

    b) Ihr bekämpft euren Nachbarn, der euch die Hornissen in die Wohnung wirft

    —————————————————————————————————-
    c) Ihr bietet den Hornissen einen Integrationskurs an

    d) ihr verbergt die Hornissenstiche, und tut so als ob nichts geschehen wäre, denn man darf Hornissen nicht verallgemeinern und damit den rechten Kammerjägern Recht geben.

    e) ihr sagt euch, dass Hornissen dringend benötigte Fachkraftinsekten seien, die für euch Honig im Rentenalter sammeln.

    f) ihr malt die Hornissen bunt an und sagt es seien Schmetterlinge

    g) ihr baut einen Einflugskorridor für die Hornissen, damit euer Nachbar die Hornissen nicht mehr durch das Fenster werfen braucht und die Tierchen so sicherer zu euch gelangen können.

    Für meine Landsleute sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt.

  10. EinBerliner schreibt:

    @catchet

    Sich abschotten würde unschöne Bilder am Gartenzaun verursachen. Keine Hornisse ist illegal!

    Falls hier @tomcatk liest: du hattest in einem anderen Thema gesagt, dass du um den 16. / 18. September in Berlin sein wirst und gefragt, wie es aussähe mit einem Treffen auf ein Bier. Habe in letzter Zeit keinen Internetzugang gehabt und dementsprechend antworte ich nun erst spät darauf. Leider werde ich im September nicht in Berlin sein. Ansonsten gerne, es wäre interessant gewesen, jemanden von hier mal persönlich kennenzulernen. Vielleicht ergibt sich ja ein andermal noch eine Gelegenheit.

  11. derBoxxer schreibt:

    Meine Meinung zum Grenzschutz.

    Die Bundeswegr ist für den Einsatz im Inneren da, um Deutschland im Notfall zu schützen. Warum lässt man dann nicht die Bundeswehr die Grenzen schützen? Wir haben eine festgeschriebene Zahl an Soldaten. Die werden sowieso bezahlt, egal ob sie Bier trinkend in der Kaserne sitzen oder an der Grenze stehen. Es kostet also nur im logistischen Bereich, weil man die Soldaten von a nach b bringen muss, aber im Vergleich zu den Kosten gegen den „Terror“ ein Vogelschiss.

    Es ist unglaublich wie man uns ins Gesicht spuckt und viele es nichtmal merken. Ich habe letztens gelesen, das laut WHO 1/3 aller Somalier geisteskrank sind, dann muss diese Zahl in der BRD weitaus höher sein. Aber es es trauen sich immer mehr öffentlich auf diesen Umstand hinzuweisen.

  12. EinBerliner schreibt:

    Wenn man glaubt, abartigere Argumentationen bei Freisprüchen, Urteilsbegründungen usw. sind nicht mehr möglich …

    „Nur zwei Tage vor den beiden Überfällen in Kassel im Juli 2013 hatten die beiden Angeklagten in Berlin gemeinsam mit einem noch flüchtigen dritten Rumänen eine alte Frau auf ähnliche Weise überfallen, geschlagen und ausgeraubt. Die Frau starb wenig später. Der Mord-Vorwurf war nur deshalb fallen gelassen worden, weil die Frau ohnehin schwer krank war und möglicherweise auch ohne den Überfall gestorben wäre.“

    http://www.hna.de/kassel/harte-strafen-brutale-rumaenen-6465344.html

    Da findet man doch keine Worte mehr. In einem Land mit vernünftigen/normalen Einwohnern hätte es für dieses „Argument“ wohl mindestens ein paar auf die 12 gegeben.

  13. ki11erbee schreibt:

    @Ein Berliner

    Deutsche Juristen liefern sich mit deutschen Polizisten, deutschen Politikern und deutschen Journalisten ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel, der größte Abschaum zu sein, den dieser Planet jemals hervorgebracht hat.

    Was Mord ist, ist im Gesetz eindeutig definiert.

    Da steht nix von wegen: „Mord ist nicht, wenn der andere vermutlich eh bald gestorben wäre“

    Sonst kann man ja im Krankenhaus durch die Intensivstation gehen und jeden Patienten dort mit Kopfschuss hinrichten.

    „Na, die wären doch vermutlich eh bald gestorben“

    Das deutsche Volk ist völlig am Ende.

  14. Onkel Peter schreibt:

    Das finde ich ausbaufähig. Irgendwann stirbt jeder Mensch früher oder später sowieso. Also ist es dann nicht egal wenn irgendwer jemandes Leben ein Ende setzt?

  15. Jim Jekyll schreibt:

    @moaliwoli Dieser Wesley Clark war während der Wahlkampagne für Obama als „Wisthleblower“ („Seven countries in five years“) gegen „Republikaner“ unterwegs, und galt bzw. gilt (immer noch!) deswegen auch bei den „alternativen Medien“ hier als „Guter“!
    Ansonsten ist er als ehemaliger „demokratischer“ Präsidentschaftskandidat ein stolzes Aushängeschild des Clinton-Clans
    http://pagesix.com/2016/01/31/clarks-all-in-for-clinton/
    und hat recht eindeutige Vorstellungen, wie die Zukunft auszusehen hat:

    Ein Buch, was natürlich nur zuuuufällig gerne zusammengekauft wird mit:

  16. smnt schreibt:

    @catchet
    Ich habe die Wahl ? Darf ich wählen ?
    Ich nehme f) !
    NT -Weltmeisterschaft
    Habe gestern durch einen technischen Unfall, Teile eines Fußballspiels,
    zwischen Afrika und Rumänien, sehen müssen.
    Mon Dieu !

  17. tomcatk schreibt:

    Hallo Berliner,

    schade aber kann man nix machen 😉

    @ catchet:

    h: Hornissen beugen der Inzucht vor wenn Du …. ähhhm …. Deine Frau/Tochter sich mit ihnen paart.

    i: und Du willst ja wohl nicht Hornissenfeindlich sein

    und

    j: außerdem hast Du/die Deutschen ja schliesslich 60 Millionen Menschen ermordet ( O-ton von unserem Bürgermeister gestern Abend )

    P.S.

    Hab das Gefühl, das in dem Maaße wie die Opfer in DD abnehmen, die Opfer die wir gemeuchelt haben sollen, zunehmen.

  18. Roadrunner schreibt:

    Das würde ich bedenkenlos unterschreiben!

    „Deutsche Juristen liefern sich mit deutschen Polizisten, deutschen Politikern und deutschen Journalisten ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel, der größte Abschaum zu sein, den dieser Planet jemals hervorgebracht hat.

  19. Dahoam schreibt:

    @ smnt – 11. Juni 2016 um 17:28

    Habe gestern durch einen technischen Unfall, Teile eines Fußballspiels,
    zwischen Afrika und Rumänien, sehen müssen.
    Mon Dieu !

    In der Erwartung, erneut ein Riesenspektakel – wie es im modernen Frankenreich von den Diensten inzwischen fast vierteljährlich zelebriert wird – zu sehen, habe auch ich mich – entgegen meiner sonstigen Gewohnheit und trotz meiner Offizialmedienphobie – vor das Glotzophon gesetzt. Ich war gespannt, ob diesmal wieder zwei in schwarze Dienstkostüme gekleidete und mit Masken versehene Darsteller ungehindert das Stadion stürmen, wild um sich schießen, anschließend die Arme zum Himmel recken und „Allahubackma’s“ oder „Herrgottsakra“ rufen und sich dann nach getaner Arbeit ungehindert absetzen würden. War damit aber nichts! Musste also meine selbst gemalten Schilder – „Je suis Charlie“ und „Nicht schon wieder – NSU!“ – unbenutzt wieder in die Besenkammer stellen.

    Beim Zuschauen fiel mir auf, dass die politische Korrektheit bei beiden teilnehmenden Mannschaften noch zu wünschen übrig lässt. Die eine Mannschaft besteht nur aus Bleichgesichtern, die andere (Afrika) hatte nur zwei Weiße aufzubieten. Aus meiner Sicht ist das eine glasklare Diskriminierung. – Da müssen die noch daran arbeiten (z. B. mehr Fernsehen, mehr Radiohören, mehr Bild, mehr SZ, mehr Spiegel, mehr Focus lesen) …

  20. ich würde ... wählen schreibt:

    Diese von dir ja schon des Öfteren geposteten Argumentationshilfen habe ich schon einige Male im Bekanntenkreis angewandt. Immer, IMMER! betretenes Schweigen und anschließender Themawechsel. So langsam verzweifle ich…

  21. ki11erbee schreibt:

    @ich würde

    Und wo euch jemand nicht annehmen wird noch eure Rede hören, so geht heraus von demselben Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen.
    Wahrlich ich sage euch: Dem Lande der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher gehen am Jüngsten Gericht denn solcher Stadt.

  22. EinBerliner schreibt:

    @catchet Die von dir erstellte Liste weiter oben mit möglichen Maßnahmen im Umgang mit Hornissen ist näher an der Realität, als es einem lieb sein dürfte.
    Ich habe mal aus Interesse Kommentarbereiche von diversen Zeitungen bei facebook überflogen, da kann man echt vom Glauben abfallen.
    Geschwafel, bestehend aus Neusprech-Phrasen (vorzugsweise irgendetwas mit Möntschenrechten, alle-sind-gleich usw.), dämliche Pöbeleien gegen vereinzelt auftauchende vernünftige Meinungen, pseudo-geschichtliche Vergleiche, bei denen sich einem die Zehnägel aufrollen … und so weiter und so fort.

    Zu Haareraufen, aber meine Altersgruppe will es zu mindestens 90% nicht anders, als im Endeffekt unterzugehen.

    Überzeugungsarbeit leisten ist da auch nicht möglich, selbst bei einer Türklinke hat man da bessere Aussichten. Die ist wenigstens nicht destruktiv gegen sich selbst.

  23. ich würde ... wählen schreibt:

    @KB
    Danke. Das ist der richtige Weg.

  24. Inländerin schreibt:

    Heute war ich mal wieder in einer Stadt, war ausgestiegen und einige Schritte gegangen, da kam mir von Weitem ein übermütig gestikulierender Junghornissenschwarm von fünf unterschiedlich dunklen „Syrern“ entgegen. Eingedenk KBs Rat, im Fall des Falles wegzulaufen, habe ich mich sofort versteckt. Als ich dann aus der Stadt herausfahren wollte, war der Schwarm in der betreffenden Straße, und als ich schon zu nahe dran war, latschte mir einer seelenruhig und provokativ vors Auto zur anderen Seite, so daß ich ziemlich plötzlich stoppen mußte. Im Rückspiegel sah ich dann, daß dieser dann noch die Hand zur „Pistole“ formte und auf mich „schoß“.
    Im Prinzip ja eine harmlose Begebenheit, denn es ist ja nichts „passiert“, aber dennoch …. der Krieg gegen uns ist voll einprogrammiert.

  25. ki11erbee schreibt:

    @Inländerin

    Glaubst Du, die Faschisten von der CDU/CSU haben umsonst junge Männer aus einem Kriegsland hier angesiedelt?

    Die Ausländer machen genau das, was sie machen sollen und die Polizei schützt sie.

  26. Dahoam schreibt:

    @Inländerin

    Guckst Du …:

    24. Februar 2016, 19:00 Uhr

    Dreister Überfall auf Autofahrerin

    Drei Männer rauben Handtasche aus dem Auto und bedrohen Helfer

    Der Überfall geschah in einer belebten Münchner Geschäftsstraße zu alles anderer als nachtschlafender Zeit – und er ist so außergewöhnlich, dass er selbst eine Polizeisprecherin den Ausdruck „krass“ verwenden ließ: Drei Männer haben am Dienstagabend eine 64-jährige Autofahrerin in der Schwanthalerstraße überfallen und einen jungen Afghanen, der der Frau zu Hilfe kommen wollte, mit der Pistole bedroht. Die Münchner Polizei fahndet jetzt nach den drei Angreifern.

    Die Frau fuhr gegen 20.50 Uhr mit ihrem Auto auf der Schwanthalerstraße stadtauswärts Richtung Westend. Kurz hinterm Deutschen Theater sprangen nahe einem Hotel laut Polizei plötzlich zwei Männer vor ihr Fahrzeug und zwangen sie wild gestikulierend zum Anhalten. Als die Frau ihr Auto stoppte, ging einer der Männer zur Fahrertür: Hinten am Auto sei ein Defekt, behauptete er. Es war ein Ablenkungsmanöver. Denn gleichzeitig riss ein dritter Mann, der sich bis dahin im Hintergrund gehalten hatte, die Beifahrertür auf und packte die auf dem Sitz liegende Handtasche der 64-Jährigen. In der Tasche befanden sich der Ausweis der Frau und ein Handy. Die Täter flohen danach in unterschiedliche Richtungen. …

    Die drei Angreifer werden von den Opfern als „arabisch aussehend“ beschrieben. Sie sollen 20 bis 25 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. …

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/polizei-dreister-ueberfall-auf-autofahrerin-1.2878891

  27. Sehender schreibt:

    @ Inländerin

    Passend zu Deinem Bericht – eine Leserzuschrift bei Hartgeld:

    ‚Meine Tochter (6. Klasse an einer Mittelschule in Ostsachsen) kommt gerade völlig aufgelöst nach Hause.

    Da sitzen die neuen Mitschüler aus Syrien und Afghanistan in der Hofpause draußen auf der Grünfläche, rufen laut „Allahu akbar“, formen mit den Fingern eine Pistole und zielen auf deutsche Mitschüler.

    Und die Lehrer der Pausenaufsicht interessiert es einfach nicht.‘

  28. ki11erbee schreibt:

    @Sehender

    Die Sachsen haben doch mehrheitlich CDU gewählt, was beschweren sie sich…

  29. catchet schreibt:

    Eben bei PI gefunden:

    Schätze mal das war in Polen:

  30. catchet schreibt:

    Um den wach zu bekommen wird man statt Riechsalz wohl Nagellackentferner nehmen müssen.

  31. tomcatk schreibt:

    Für die die heute Nacht noch nichts anderes vorhaben:

  32. Inländerin schreibt:

    @ ki11erbee @ Dahoam @ Sehender

    Was meint Ihr, was mir in Sekundenschnelle noch durch den Kopf ging: die „Dankbarkeit“ an Merkel und ihre Wähler (dieser Ort ist seit 1945 CDU-regiert, inzwischen mit starker Grünen-Beteiligiung) sowie an die Polizei, die „leider auch nichts machen“ könnte. Letztere habe ich hier noch nie außerhalb ihres Schuppens gesehen, nebenan ist übrigens gleich eine Pizza-Bude.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß sich hier die Leute jemals zusammenrotten würden; hier wird weiter CDU gewählt, weiter geheuchelt, weiter weggesehen.
    München: In meinem Fast-Verwandtenkreis gibt es eine arrogante Gutmenschin, die dreimal in der Woche zu einem „Heim“ stöckelt, um zu „helfen“. Ansonsten ist ihnen am Allerwichtigsten, daß abends das Bier beim Glotzophon-Fußball schmeckt. Ich wünsche Menschen sonst nie etwas Schlechtes, aber der wünsche ich inbrünstig, daß es sie einmal so richtig „trifft“.

  33. Luisa schreibt:

    Rob Dew, Reporter der amerikanischen Info wars News, berichtet aus Dresden. Er ist seit ein paar Tagen dort.Er versucht unter anderem einen Bilderberger zu finden.Interessant ist,das dort zwei friedliche Leute mit Schildern vor dem Hotel stehen.Diese Zwei sind umzingelt von 14 Polizisten. Der Reporter spricht vom Polizeistaat. Traurig,ist mir nicht mal bewusst aufgefallen. ..

  34. Marie schreibt:

    Zum Thema „Abschaum“

    Mieter raus, Flüchtlinge rein?

    Hat die Stadt Nürnberg zugelassen, dass ein Hauseigentümer im Stadtteil Reichelsdorf die Mieter mit „Mafia-Methoden“ rauswarf, um das Haus für teures Geld als Flüchtlingsunterkunft an die Stadt zu vermieten?

    https://www.bayernkurier.de/inland/14073-mieter-raus-fluechtlinge-rein

  35. EinBerliner schreibt:

    Wenn jemand in Düsseldorf oder Umgebung motiviert sein sollte, Hornissen um 11 und 4 Uhr morgens Essen in den 5. Stock zu tragen: http://www.pi-news.net/2016/06/duesseldorf-deppen-zum-schleppen-gesucht/
    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1779618968933968&id=1602406706655196

    Und auch dafür wird sich irgendwer finden lassen …

  36. tomcatk schreibt:

    @ Berliner:

    Da werden morgen früh um 4 genug deutsche Deppen vor der Türstehen und in den 5. Stock rasen *lool*

    Und da sind genug Kommentatoren die das auch noch gut finden! 😉

    Von den Rechtschreibfehlernim Aufruf rede ich schon gar nicht mehr. D hat fertisch wie Flasche leer *prost*

  37. Jim Jekyll schreibt:

    Söldnerfutter oder doch eher Nachschub für „Herrenabende“ „unserer“ „Elite“?
    http://www.mz-web.de/saalekreis/nach-merseburg-und-grosskorbetha-versuchte-entfuehrung-nun-auch-in-brachstedt–24186614
    Man beachte die Wortwahl des „Polizei“sprechers: Bei der Tatbeschreibung ist die Rede von „vermeintlichen Tätern“, ansonsten lautet das Motto:
    „Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott“. So kann man sich den überflüssigen Aufwand von Zeugenvernehmungen schenken … weil man, anders als bei Bagatelldelikten, gar nicht erst nach Zeugen sucht („Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe“/Auslobung von Täterergreifungsprämien).
    Ebenso fallen die ansonsten üblichen Phantombilder weg – Eine derartig resourcenschonend ausgeführte Beamtentätigkeit freut auch den Bund der Steuerzahler!

  38. Robbi schreibt:

    Ablenkung vom Hornissenschwarm

    Die „Raute“Frau fordert Rechtssicherheit in China.
    Vor allem aber geht es um die Wirtschaft.
    Kennt man aus ihrem Land wo sie regiert.

    Genau so ist es, Merkel sind Menschenrechte und Rechtsstaat ziemlich egal,
    alles Worthülsen.

    http://www.derwesten.de/politik/merkel-fordert-von-china-mehr-rechtssicherheit-fuer-firmen-id11912780.html

    „Kann ja nur der IS gewesen sein.“

    „Er sei dem FBI seit 2013 bekannt, als er gegenüber Kollegen Bemerkungen über terroristische Aktivitäten machen.“

    Täter war bekannt. So, so. Der Spruch kommt mir irgenwie laufend bekannt vor.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/terrormiliz-is-reklamiert-verantwortung-fuer-bluttat-von-orlando-fuer-sich-1.3029639

  39. tomcatk schreibt:

    Noch ein kleiner Nachtrag zum Freitag Abend:

    Nachdem sich besorgte Bürger über die steigende Kriminalität geäußert hatten, erklärte der Anwesende „Ober“Polizist aus Kerpen das es dafür keine Hinweise gäbe. Hierauf meldeten sich zwei Frauen, die Kinder der einen wurden mit Messern beworfen, der Anderen wurde das i-phone geklaut, beide erstatteten Anzeige, das Telefon wurde von der Pol in der Flüchtlingsunterkunft „Boelcke-Kaserne“ geortet, und beide Frauen bestätigten unabhängig voneinander das die Pol ihnen sagten „das man da leider auch nichts machen könne“ u.a. weil man in die Unterkunft nicht rein geht.
    Dazu kommt, das sich mind. die Hälfte der Proteste gegen die Politik richtete und nicht gegen die Siedler ( der Begriff viel auch! 😉 )

    Hier der Link zu einem Artikel des ksta zum Abend:

    http://www.ksta.de/region/rhein-erft/kerpen/buergerversammlung-protest-in-brueggen-gegen-fluechtlingsunterkuenfte-24212964

    Die Nazi-Keule des B. gegen „seine“ Bürger und vieles mehr wird geflissentlich verschwiegen. :mrgreen:

    @ Reissdorf & sk

    kb hat eine i-mehl von mir die er an Euch weitergeben kann sofern Ihr funzende i-mehl Adressen angegeben habt.

  40. Jim Jekyll schreibt:

    „Die Terrormiliz IS will für den Anschlag verantwortlich sein; der Schütze hat vor der Tat eine Notrufnummer gewählt und IS-Anführer al-Bagdadi die Treue geschworen.“
    Welche Notrufnummer, die vom IS? Oder die von der Polizei (in dem Fall wahrscheinlich 911)? Und den „Treueeid“ hatte er auf Englisch oder Paschtun (oder irgendeine der anderen geschätzt 20 in Afghanistan gesprochenen Sprachen) geschworen?
    Folge-Frage: Wieviele Afghanen arbeiten denn so durchschnittlich in US-amerikanischen Sicherheitsbehörden, und dort in den Notrufzentralen?
    Früher gab es wenigstens noch „Bekennerschreiben“, also mit Siegel (Schwarze Flagge mit weißem Kreis und „Es gibt keinen Gott außer Gott“ in der Mitte auf Arabisch) und persönlicher (nicht gedruckte!) Unterschrift (gez. Abu Bakr al-Baghdadi, geb. Ibrahim Awad Ibrahim al-Badri).
    Fragen über Fragen!

  41. ki11erbee schreibt:

    @Jim Jekyll

    Hoffen wir, daß niemand wirklich zu Schaden gekommen ist und es sich mal wieder nur um ein von den Diensten inszeniertes Schauspiel gehandelt hat.

  42. tomcatk schreibt:

    Mal gucken ob das durch die Zensur kommt:

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    JuppdieDupp • in ein paar Sekunden
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    Interessant ist, das die Nahzy-Keule die der Bürgermeister nach fünf Minuten Diskussion seinen Bürgern an den Kopf warf und damit erst den lautstarken Protest auslöste, in dem Artikel verschwiegen wird. Des Weitern argumentierten die Bürger zwar hitzig, was durchaus nachvollziehbar ist, aber faktenbasiert worauf nur mit den üblichen Phrasen reagiert wurde. Das der Ortsvorsteher mit seiner Einschätzung vor der Veranstaltung so daneben lag, ist nur ein weiterer Beweis dafür wie weit weg die Politik, selbst auf den untersten Ebenen, vom Bürger entfernt ist.

  43. Jim Jekyll schreibt:

    Sieht doch sehr danach aus: „Auf Facebook veröffentlichte das „Pulse“ um 2:09 Uhr eine Mitteilung: „Verlasst alle Pulse und rennt.“ Mehr als 300 Menschen, so hieß es später, waren da, als der Schrecken begann. Die Nacht, in der die Menschen einfach nur tanzen und sich amüsieren wollten, verwandelt sich in einen Albtraum.“
    Ein Veranstalter, der Alarm geben will, setzt sich erst mal an den Rechner im Büro, und verfasst eine Rundmail, auf Facebook!
    Jeder in der Disko guckt natürlich aufs die ganze Zeit aufs Smartphone (Trinken und Tanzen ist einfach langweilig), und da alle zuuufällig mit dem Facebook-Account des Betreibers verbunden waren, konnten die meisten Gäste sich rechtzeitig in Sicherheit bringen!
    Da der Täter die Waffen vergangene Woche „legal gekauft“ hatte, können wir nun endlich, nach Sandy Hook etc. mit einer Verschärfung des Waffengesetzes in den USA rechnen

  44. peter schreibt:

    Einzeltäter? 50 Opfer? 53 Verletzte?

  45. peter schreibt:

    ok, er hatte ja auch 3 Stunden Zeit

  46. Carlo schreibt:

    Bin seit kurzem wieder aus Italien zurück, wo wir zu zweit eine Rundreise im nördlicheren Teil runter bis Rom gemacht haben und in verschiedenen Unterkünften hausten. Es war sehr interessant unter die Leute zu kommen, sich zu unterhalten und ich war schockiert, dass es in Italien scheinbar ähnlich zugeht wie hier.
    Dass es in Italien mittlerweile viele Schwarze und Araber gibt, ist eigentlich kein Geheimnis aber es verwunderte mich dass auch die Italiener (zumindest im Norden, Toskana etc.) nicht viel anders sind als die Deutschen. Den Süden Italiens kann ich natürlich nicht beurteilen (dort sollen die Leute anders sein), aber es verwunderte uns besonders dass Italien ein noch größerer Kontrollstaat ist als es in Deutschland der Fall ist und die Leute das scheinbar einfach so über sich hergehen lassen. Mal abgesehen davon, dass man aller paar KM einen Blitzer im Straßenverkehr vorfindet (selbst in kleinen Ortschaften)- das ist ja „halb so wild“ und haben wir in Österreich auch. NEIN! Alles in den Städten ist videobewacht, man findet Polizisten an jeder Ecke vor und vor allem Soldaten mit geladenen und aufgerichteten Maschinengewehren in Städten wie z.b. Florenz,Pisa, Rom an jeder kleinen Ecke von Gebäuden. Das war ja fast schon unheimlich. Das war für uns eine Riesen-Enttäuschung und interessant zu erleben. Die EURO-Gendfor steht bereit und die Elite steht kurz vor der Durchsetzung ihrer Pläne. Es sind wohl leider nicht nur die Deutschen die das schlafend hinnehmen. Meine Hoffnungen dass es für uns interessante Auswanderländer in Europa gibt, sind nun etwas getrübter, nachdem ich schon einige Länder hier durch habe. Das einzig Positive an den Italienern ist, dass die Arbeitsmoral keiner Versklavung gleicht, so wie es hier der Fall ist.

    PS:Ein interessantes Detail habe ich vergessen: Wir haben hier beispielsweise die Venezianer, die sich nicht als „Italiener“ sehen, sondern als „Venezianer“ (so wie es bei den Bayern beispielsweise HIER der Fall ist) und die Süditaliener nicht mögen, da SIE ja die ganzen Steuergelder fürs Land erwirtschaften und die da unten so „faul“ sind.

  47. sk schreibt:

    Killer, ich habe vorhin über meinen WordPress Account einen Kommentar abgegeben. In dem Account ist auch eine valide E-Mail Adresse zur Weitergabe an tomcatk hinterlegt.
    Kann es sein, dass der verschluckt wurde?

    Oder reicht es, wenn ich eine valide Adresse Kommentar einfüge, wo auch der Name steht? Die die ich jetzt verwende gehört zwar mir, aber ich war so clever das Passwort zu vergessen^^

  48. Schaumal schreibt:

    Die Lösung ist doch sehr einfach.
    Die Hornissenliebhaber oder sagen wir Hornissennutzer haben Residenzen, daraus folgere ich das die Hornissen am besten bei diesen Residenzen residieren. Problem erledigt sich.

  49. ki11erbee schreibt:

    @Schaumal

    Glaubt du, der Hornissen-Nutzer ist so doof, Hornissen zu benutzen, ohne dafür Sorge zu tragen, daß sie ihn nicht angreifen?

    Oder auf die Realität bezogen:

    Was glaubst du, wofür die Polizei da ist?

  50. Ein Verarschter schreibt:

    Ich finde folgende Seite ganz treffend/passend zur Frage „Wie könnt ihr darauf reagieren?“:

    https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/06/13/rente-mit-73-den-gemeinen-deutschen-ruehrt-das-nicht/

    Und schon wissen wir warum es Probleme gibt wie mit diesen Hornissen.

  51. Carlo schreibt:

    @Verarschter: Genauso ist es!

  52. Schaumal schreibt:

    Man muss es für Normalgehirn ja einfach halten. Hornissennutzer haben natürlich eine fast unbegrenzte Geldmenge zur Verfügung aus gemeinsammen Kassen, Unterstützer ohne Ende, eigene Verwaltungssysteme und ein überirdisches Überwachungssytem.
    Alles um ihre Ziele zu erreichen.

    https://netzpolitik.org/2016/neue-streifenwagen-in-nrw-uebermitteln-keine-daten-an-bmw/#comment-2057079

    Klar nicht an BMW, aber an den Mobilfunkanbieter für eCall

  53. Inländerin schreibt:

    @ Ein Verarschter

    Danke für Deinen Link zu diesem Blog. Alles mit dem gesunden Menschenverstand geschrieben.

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