Jahrestag eines misslungenen False Flag

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USS Liberty

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Am 8. Juni 1967 hat Israel ein argloses amerikanisches Schiff im Mittelmeer angegriffen und dabei 34 US-Soldaten ermordet.

Dieser Massenmord sollte den Ägyptern in die Schuhe geschoben werden und die USA so zu einem „Vergeltungsangriff“ gedrängt werden.

Tatsächlich waren schon zwei mit Atomwaffen bestückte US-amerikanische Bomber auf dem Weg nach Kairo und erst im letzten Augenblick hat der Verteidigungsminister Robert McNamara sie zurückbefohlen.

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HIER könnt ihr die Ereignisse, sehr gut dargestellt von freeman bei „Alles Schall und Rauch“, nachlesen.

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Besonders bemerkenswert finde ich die Reaktion des damaligen US-Präsidenten Johnson während des israelischen Angriffes.

Anstatt die Aggressoren zu vertreiben und den Angegriffenen zu Hilfe zu kommen, hat er die in der Nähe befindlichen Schiffe abgezogen.

Wörtlich sagte er:

“[…]This time President Johnson ordered the recall with the comment that he did not care if every man drowned and the ship sank, but that he would not embarrass his allies.[…]“

(Dieses Mal befahl Präsident Johnson den Rückzug mit der Bemerkung, daß es ihn nicht interessiert, ob jeder Mann dort ertrinkt und das Schiff sinkt, weil er seine Verbündeten nicht in eine peinliche Lage bringen will)

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Frage: Wer ist das größere Schwein?

Die Juden, die die verbündeten Amerikaner angreifen, um einen Angriff gegen Ägypten zu provozieren,

oder

der christliche Präsident Lyndon B. Johnson, der tatenlos zuschaut, wie seine Soldaten von den Juden abgeschlachtet werden?

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Diese Frage ist schwer zu beantworten, aber ich tendiere stark zur zweiten Option.

Die Juden vertreten einfach rücksichtslos ihre Agenda, aber der US-Präsident hat seine eigenen Leute verraten.

Verrat an Schutzbefohlenen ist immer das Schlimmste.

Die US-Soldaten würden zwar für ihren Präsidenten sterben,

aber der Präsident rührt nicht einmal den kleinen Finger, um seine Soldaten zu retten.

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Eine Frage jedoch kann man beantworten, nämlich wer in dieser Geschichte der größte Dummkopf ist.

Die Soldaten, die nach einer solchen Aktion noch weiterhin für die USA kämpfen.

Henry Kissinger hat wirklich keinen Scherz gemacht, als er sagte:

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kissinger

(„Soldaten sind dämliche Tiere, die man als Bauern in der Außenpolitik benutzt.“)

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Zum Benutzen gehören aber immer zwei:

Einen, der benutzen will.

Einen, der sich benutzen lässt.

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Man sollte sich darum klarmachen, mit welchen Mitteln die Bonzen uns dazu bringen wollen, für sie in Kriege zu ziehen:

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„Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg.

Warum sollte auch irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, daß er mit heilen Knochen zurückkommt?

Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Rußland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland.

Das ist klar.

Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen […]

Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr.

Diese Methode funktioniert in jedem Land.“

Hermann Göring

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Die wirkliche Ironie in der Geschichte ist, daß ausgerechnet den Deutschen, die niemals in ihrer Geschichte einen false flag benutzten (weil sie nämlich wirklich angegriffen wurden und sich nur verteidigten), solche permanent vorgeworfen werden (Gleiwitz und Reichstagsbrand),

während die Angelsachsen, die jede ihrer Aggressionen mit false flags und Provokationen beginnen, vor der Welt als reine Unschuldsengel dastehen, die immer nur Demokratie, Freiheit und Menschenrechte verteidigen.

Aber diese Maske bröckelt zum Glück ganz gewaltig und die Fratze des Bösen kommt immer deutlicher zum Vorschein.

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USA ISIS Syria

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LG, killerbee

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9 Antworten zu Jahrestag eines misslungenen False Flag

  1. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  2. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  3. natureparkuk schreibt:

    Nun was soll man von einem Land erwarten das sogar seine eigenen Soldaten vergiftet? Stichwort „Agent Orange“

  4. ki11erbee schreibt:

    @naturepark

    Was soll man von einem Volk erwarten, das sich von seiner eigenen Regierung vergiften lässt?

  5. Lux schreibt:

    *gelöscht, Desinformation. Endgültig gesperrt*

  6. Thorsten schreibt:

    Hier ist die Rede von US-Soldaten.
    Es sind weder Soldaten, noch Kombattanten.
    Es sind Söldner, unter anderem sogar Partisanen. Solche kann man (rechtlich (und sogar ethisch-moralisch) gesehen) ruhigen Gewissens im ausländischen Kriegsgebiet verrotten lassen.

  7. catchet schreibt:

    Soldaten sind ersetzbar und werden immerhin dafür bezahlt getötet zu werden, wird sich Johnson gedacht haben.

  8. Martin Ochmann schreibt:

    Ein gewisser Hermann Göring sagte am 18. April 1946 in Nürnberg, abends in seiner Zelle:

    „Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg. Warum sollte auch irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, daß er mit heilen Knochen zurückkommt? Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Rußland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar.

    Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. (…)

    Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.“

    Quelle: G.M. Gilbert, „Nürnberger Tagebuch“, Fischer Frankfurt a. M., 1962, S. 270

  9. frundsberg schreibt:

    Der CDU-Mann Willi Wimmer, (…) über den Einsatz von NATO-Spezialtruppen in Syrien, dem Rußland-Bashing, dem potentiellen Zerreißen der Türkei und Iran, Drohnenmorde der USA, geplanten Flüchtlingsströmen, im österreichischem Fernsehen:

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