Der moderne Mann im Westen?

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Mann

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Ich stolperte vor Kurzem über die Seite von McDonalds, wobei das Werbemodel mich die Augenbrauen hochziehen ließ.

Ist das, wie sich der Konzern einen modernen Mann vorstellt?

Zugegeben, sein Hautbild ist gut, er sieht athletisch und fit aus.

Auch die Haare und der Bart machen einen gepflegten Eindruck.

Aber der Rest?

Warum ist sein ganzer rechter Arm vollgemalt?

Warum hat er sich irgendwas auf seine Finger geschrieben?

Ist er demenzkrank?

Warum ist auf seiner Kehle ein Tierkopf abgebildet?

Warum hat er ein Loch in seinem Ohr?

Wird er da abends mit der Kette im Käfig angebunden?

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Müssen die Menschen im Arbeitslager „BRD“ jeden Dreck nachäffen, der aus Amiland rüberschwappt?

Sind sie Vieh, das sich freiwillig mit irgendwelchen Brandzeichen versieht?

Wahrscheinlich sind Leute wie er der erste, die darum betteln, einen Chip implantiert zu bekommen.

Wenn ich sehe, daß McDonalds solche Leute als Repräsentanten für ihre Zielgruppe wählt, dann bin ich über deren Zielgruppe entsetzt.

Ein Mensch, der mit sich im Reinen ist, muss sich weder seinen Körper vollmalen, noch irgendwelche Löcher reinbohren, wo keine hingehören.

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LG, killerbee

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25 Antworten zu Der moderne Mann im Westen?

  1. what? schreibt:

    ich kann nur sagen, dass ich dieses stark verbreitete „mode“- u. „schönheitsideal“ bestehend aus tätowierungen u. piercings weder bei frauen, noch bei männern schön, attraktiv od. in irgendeiner weise ästhetisch finde… eher ganz im Gegenteil. ich empfinde es eher als verunstaltung u. verwarlosung unserer gesellschaft, zumindest, wenn es immer größere ausmaße annimmt.

    traurig, wenn sich junge menschen davon manipulieren lassen. wenn man aber mit sich im reinen ist u. einen starken charakter hat, wird diese manipulation nicht gelingen. ich persönlich finde natürlichkeit ist das schönste, was ein mensch zu bieten hat… od. haben sollte.

  2. Andy schreibt:

    Ich weiß ja was du meinst, aber ich habe auch meine Kinder auf der Brust und hasse McDonalds.

  3. Kim M. schreibt:

    Aus den USA kommt auch gerade eine neue Form eines Rassen-basierten Schuldkults.
    Der offizielle Name ist „critical whiteness“ und geht ungefähr so: „Rasse existiert nicht, die Weiße Rasse ist aber schlecht und an allem Schuld“

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/critical-whiteness-die-unsichtbare-weisse-norm/13600832-all.html

    Eine neue Art des „induzierten Irreseins“.

  4. Dahoam schreibt:

    Weiß leider nicht mehr, woher ich diesen Text habe. …

    Der Minustyp:

    „Der Gegner hat als Ergebnis seiner Gehirnwäsche mit einem gewissen Erfolg das Häßliche, Sieche, Kaputte, Abartige als erstrebenswert oder zumindest duldenswert erscheinen lassen, also den „Minustyp“ gefördert. Die Deutschen
    streben aber – wie alle gesunden Menschen -, ihrer Natur gemäß und des natürlichen Wettbewerbs halber nach dem Guten, Starken, Gesunden, Schönen, Klugen und mithin nach dem Aufbauenden und Arterhaltenden.

    Kleidung mit Rissen, Hosen, die bei männlichen Wesen in den Kniekehlen hängen und bei weiblichen oben beim Steißbein enden, Metallstücke in allen möglichen Körperteilen, Tätowierungen wie bei Schwerverbrechern und Haartrachten wie bei Narren – derartiges soll man ablegen. Drogen, sexuelle Abartigkeiten, Verbrecher- und Schmarotzertum: das sind die Dinge, die man seinem Todfeind unterjubelt und vor denen man sein eigenes Volk bewahrt.

    Sportliche Abhärtung, gemeinsam wandern und auch gemeinsam singen, sich in den schönen Künsten üben, im Garten arbeiten, Basteln und Lesen und insgesamt die Gemeinschaft pflegen, zumal die der Sippe: all dies und vieles Andere spendet Lebensfreude und Kraft zum Durchhalten. Auf dieser Grundlage gilt es, ein Netzwerk zur gegenseitigen Hilfe zu flechten. …“

  5. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  6. ki11erbee schreibt:

    @dahoam

    Jeder Mensch ist in seinen Entscheidungen frei.

    Zur Umerziehung gehört immer auch derjenige, der sich umerziehen lässt.

    Wenn Deutsche also rumlaufen wie Narren, mit Löchern im Ohr und bunten Bildern auf dem Körper, dann ist das nur ein Beweis dafür, daß euer Volk von Vornherein nichts taugte.

  7. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Du sprichst mir wieder mal aus der Seele KB. Ach Schmuck lässt Frau oder Mann nicht schöner oder attraktiver aussehen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum Menschen für Tatoos, Piercings oder Schmuck, Geld ausgeben.

  8. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  9. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ Kim M.

    Das aus meiner Sicht Bemerkenswerte ist, daß sektiererisches, offenkundig bereits jenseits der Debilitätsgrenze delirierendes Gewäsch wie der von Dir verlinkte Artikel mittlerweile in Mainstream-Organen wie dem Tagesspiegel erscheint.

    Es wäre noch vor zehn, ja vor fünf Jahren undenkbar gewesen, daß so krudes, vernunftwidriges Zeug außerhalb entsprechender ideologischer Sektenblättchen publiziert werden könnte.

    Für mich immer wieder staunenswert, wie sich hier das ideologische Programm der Herrschenden in den verkästen Köpfen finanziell abhängiger Pseudoakademiker selbst überschlägt. Man muß sich ja klar machen, daß Menschen, die Ideologien wie der „kritischen Weißseinsforschung“ anhängen, bewußt Amok gegen ihre eigene gottgegebene Vernunft laufen.

    Es handelt sich um eine Art bewußten Sprung in den Wahnsinn aus ideologischem Pflichtgefühl. In „1984“ mußte vorher noch ausgiebig gefoltert werden, doch diese Damen und Herren knallen freiwillig die Hacken zusammen und trompeten ihr „Zwei und Zwei ist Fünf!“ Wozu doch der Mensch alles imstande ist.

  10. Waffenstudent schreibt:

    NICHT VERGESSEN:

    17. Mai 43 Unterhalb der Möhnetalsperre wird Deutschland von seinen Bewohnern befreit!

    http://de.metapedia.org/wiki/M%C3%B6hnetalsperre

  11. Jim Jekyll schreibt:

    Also die Idee mit Extrem-Piercing ist wirklich nicht schlecht, insbesondere
    wo der weibliche Teil unserer Bevölkerung permanent eine Bereicherung durch unsere traumatisierten neuen Mitbürger zu erwarten hat!
    „My body is my castle“ – Wer Spaß will, darf sich erst durch den implantierten Stacheldrahtverhau durcharbeiten!

  12. Jim Jekyll schreibt:

    Und damit die christliche Nächstenliebe nicht zu kurz kommt:
    http://www.evangelisch.de/inhalte/134143/01-05-2016/kirche-ruft-zu-protest-gegen-rechte-demo-berlin-auf
    http://www.abendblatt.de/hamburg/article207573545/Trauerfeier-fuer-getoeteten-IS-Kaempfer-auf-St-Pauli-geplant.html
    (War ja schließlich einer der Guten, immerhin ist ihm dort aufgegangen, daß
    man die kurdischen Sexsklavinnen nicht umsonst bekommt, sondern auch noch … … dafür KÄMPFEN muß!!! Übrigens: Die wollen für den Dreck auch noch GEld haben, dieser Artikel steckt hinter einer „Paywall“, mehrere andere Artikel durchklicken, dann sollte man ihn lesen können.)

  13. Jim Jekyll schreibt:

    Und hier vom besagten Helden die letzten Worte:
    http://www.focus.de/politik/videos/mittlerweile-ist-der-17-jaehrige-tot-dramatische-audiobotschaft-hier-warnt-ein-junger-hamburger-ex-kaempfer-vor-dem-is_id_5382049.html
    Also mit dem WAS die dort mach(t)en, hatte der kein Problem, sondern nur wie!

  14. Jim Jekyll schreibt:

    Und damit die traumatisierten Begattungsbedürftigen in Zukunft nicht erst in den Jihad ziehen und bevor wir für die eventuell ihres Lebens entreicherten Bereicherer sogar noch Trauerfeiern abhalten müssen, lässt man sie doch lieber hier ihr „Praktikum“ machen!
    http://tegernseerstimme.de/traumjob-fuer-asylbewerber/209587.html

  15. Tip für einen Artikel schreibt:

    Ich bin immer sehr bestürzt solche Subjekte im öffentlichen Raum zu sehen.
    Auch wenn eine neue „Mode“ um sich greift. Dann sitzen auf einmal 50 jährige Frauen mit unmöglichen Fingernägeln oder gräuslichen Haarfarben an der Kasse im Supermarkt.

    Einher geht auch das Problem in ganzen Sätzen zu sprechen.
    Gerne mit „Guten Tag“ zum Beginn.

    Auch scheint es mir, daß die Farbenlehre aufgehoben wurde.

    Schuhe, Fingernägel, Haarschnitt oder Zähne?

    Seife und Rasierschaum scheinen auch extrem überbewertet zu sein.

    6:30 U oder S Bahn? Bitte nur mit Sauerstoffgerät.

    Aber Hauptsache Hip!

    Ich bin alt.

  16. Tip für einen Artikel schreibt:

    Essen nach Bildern kennen wir ja schon lange.

    Aber das hier: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/interaktiv-was-die-fluechtlinge-fuer-ihren-arbeitsplatz-bedeuten-14211742.html

    Topt alles was ich in den letzten Jahren an Verblödung gesehen habe.

    Versucht es selbst, es ist ein „Spiel“!
    Ich habe jede Kombination ausprobiert, jetzt geht es mir gleich viel besser.

  17. Thorsten schreibt:

    Diese Möchtegern-„Hipster“ mit Glatze und Vollbart sind auch so eine aktuelle Erscheinung. Denen hat man sprichwörtlich den Kopf verdreht.

    Ich befürworte es, wenn sich Idioten auf bestimmte dekadente Trends einlassen, sich entsprechend kleiden, frisieren oder verunstalten. Sie geben sich selbst zu erkennen und das macht es leichter sie auszusortieren.

  18. vde schreibt:

    OT- unbekanntes zu CETA etc…. unbekannte VT, satire, schwarzmalerei ????

  19. smnt schreibt:

  20. Tip für einen Artikel schreibt:

    @Thorsten,

    sehr logische Einstellung. Ist eine Art von Etikett, welches sich das Subjekt selbst anklebt.
    Zumindest eine Voreinschätzung. Man sollte ja auch ein Buch nicht an seinem Einband bewerten.
    Leider bietet der reale Alltag sehr wenig Zeit, sich tiefer mit einem Gegenüber zu befassen.
    Das finde ich sehr schade. Ist wohl ein Grund, warum ich hier bin.

  21. Grundrechteträger schreibt:

    Hat sie nicht „entzückende” Schultern?

    Ebenfalls „reizend”:

    Gruß

    Grundrechteträger

  22. Inländerin schreibt:

    @ Grundrechteträger

    „Der Herr kennt die Seinen“, steht in der Bibel, und diese Typen hier sorgen dafür, daß Ihm das Unterscheiden noch leichter fällt. 😄

  23. Grundrechteträger schreibt:

    An Inländerin

    Ist jeweils einen Blick wert:

    http://www.dailymotion.com/video/x2wmf16

    http://www.dailymotion.com/video/x3zco06

    „Wer gar nicht genug bekommt von seinem Handy, soll einmal direkt mit ihm verbunden sein können: Nokia hat in den USA ein Patent für magnetische Tätowierungen eingereicht, die durch Vibrationen über SMS, Anrufe, den fast leeren Akku und mehr informieren.

    Ferromagnetisches Material soll laut Nokias Antrag beim US- Patentamt als Tattoo, Stempel oder Spray unter die Haut gespritzt bzw. auf sie aufgetragen werden. Das Material könne Magnetfelder erkennen und durch diese einen fühlbaren Impuls an die Haut senden. Verbunden wird die Spezialtinte mit einem bestimmten Gerät, etwa dem eigenen Handy.

    Die Reize könnten je nach Benachrichtigungsfunktion unterschiedlich ausfallen: zum Beispiel ein kurzer Impuls für den Erhalt einer SMS und ein langer beim Eingang eines Anrufs. Auch auf Termine oder einen beinahe leeren Akku könnte der Nutzer so aufmerksam gemacht werden, gibt Nokia an. Anfühlen würde sich das wohl ähnlich wie das haptische Feedback, das man bei der Eingabe auf Smartphones mit Touchscreen erhält.

    Man könne das Tattoo auf dem Unterarm, aber auch jedem anderen Körperteil anbringen, so Nokia. Sobald die Tätowierung abgeheilt sei, könne man das Material magnetisieren. Neben der Benachrichtigungsfunktion könnte die Körperzeichnung auch als Identitäts- Check dienen, um sicherzustellen, dass nur der Besitzer Zugriff auf sein Gerät hat. Schließlich funktioniert das System nur, wenn das Handy sich in der Nähe des Tattoos befindet.

    Ein Schritt in die Zukunft oder schon zu viel des Guten?”

    Quelle: http://www.krone.at

    Gruß

    Grundrechteträger

  24. Inländerin schreibt:

    @ Grundrechteträger

    Hochgradig gestört bis hin satanisch beeinflusst, sage ich dazu.

    „Nokia hat in den USA ein Patent für magnetische Tätowierungen eingereicht, die durch Vibrationen über SMS, Anrufe, den fast leeren Akku und mehr informieren.“

    „Und mehr informieren“ – das ist der Knackpunkt. Damit sollen die Massen ferngesteuert werden, um z. B. bei einer Wahl ohne Ausnahme das Kreuzchen bei der „richtigen“ Stelle zu machen. Das ist aber ein harmloses Beispiel. Meine Phantasie stellt sich da noch ganz andere Sachen vor.

    Im Prinzip braucht man, um gesund durch diese todkranken Zeiten zu kommen, Dinge, die man nicht kaufen kann: Gewissen, Inspiration, gesunden Menschenverstand und logisches Denken – für Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit.

    Herzliche Grüße zurück
    Inländerin

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