Der Eisenstangen-Mörder von Wien (1)

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(Danke an Chris mit Biss. Hört euch bitte auf alle Fälle die letzten Sätze des Sprechers an. Dann wisst ihr, was „menschenverachtend“ bedeutet und die Bonzen geben damit zu erkennen, daß das normale Volk für sie vom Wert her ungefähr auf dem Niveau von Vieh rangiert)

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Bei genauerem Nachdenken ist der Fall so unglaublich entlarvend, daß man ihn in mehreren Artikeln abarbeiten muss.

Zunächst soll es um das beliebte „Dreiecks-Schema“ gehen.

Es handelt sich dabei um die typische Vorgehensweise in der Politik, wo die Handelnden sich selbst als Opfer einer dritten Macht darstellen.

Beispiele gibt es unzählige; hier nur die bekanntesten:

a) Das kapitalistisch-faschistische CDU-Regime entzieht über Steuern Geld aus dem Kreislauf und leitet es dann zu seinen Komplizen bei den Banken.

Wer aber ist schuld? „Die faulen Griechen“, die zwingen die arme CDU dazu!

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b) Die Enteignungen in der DDR wurden bei der Wiedervereinigung nicht wieder rückgängig gemacht und die Opfer auch nicht angemessen entschädigt.

Wer aber war schuld?

Die böse Sowjetunion, denn die hat gesagt, wenn die Enteignungen rückgängig gemacht würden, stimmt sie der Wiedervereinigung nicht zu.

Später kam raus: die CDU, vor allem Kohl/Schäuble haben schlicht gelogen.

Bei den Gesprächen um die Wiedervereinigung ging es überhaupt nicht um dieses Thema; es war den Russen völlig egal, wie die Deutschen das handhaben.

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c) Irgendein Gesetz, das für Millionen Menschen Verschlechterungen bedeutet, wird verabschiedet.

Wer aber ist schuld?

Etwa der Bundestag, der das Gesetz verabschiedet hat?

Nein, natürlich die EU. Brüssel.

Brüssel ist schuld.

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Das Dreiecksschema ist also sehr leicht zu verstehen und schon kleine Kinder gehen instinktiv genau so vor, wenn man sie bei etwas Verbotenem erwischt.

Man selber ist nie schuld, nein, irgendjemand hat einen dazu gezwungen oder es befohlen.

Und am besten ist es, wenn dieser Jemand ein Etwas ist, ein Abstraktum, ein Gespenst.

Dann ist es nämlich dem Zugriff der Betrogenen entzogen und die Emotionen verpuffen wirkungslos.

Glaubt ihr, es interessiert „Brüssel“ einen Scheiß, ob ihr wütend seid?

Brüssel ist ein Stadt.

Steine, Luft, Wasser, Erde.

Brüssel ist darum das perfekte Gespenst, das man immer dann heranzieht, wenn man selber ein Verbrechen begehen will:

Ich erlasse irgendein Gesetz, um mir selber Geld in die Taschen zu stecken und „Brüssel“ ist schuld.

Super.

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hammer kopf

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Es gibt viele Gespenster, derer sich die Verantwortlichen bedienen: der Islam, der Emir von Katar, die Amerikaner, die Juden, die Gesetzeslage, die Opposition, blablabla.

Hauptsache abstrakt, Hauptsache weit weg.

So können Leute schimpfen, werden aber nie etwas ändern.

Und genau das ist gewollt; das ist der Sinn dieses Schemas.

Der Bürgermeister schmeißt Kinder während des Unterrichts aus der Schule und quartiert dort Ausländer ein, aber wer ist schuld?

Etwa der Bürgermeister?

Nein, natürlich nicht!

Brüssel! Oder die Juden! Oder die „Invasoren“! Oder die Moslems! Oder die Linken! Oder Claudia Roth! Oder der Islam!

Irgendwer ist in Deutschland immer schuld,

nur komischerweise nie der, der es macht!

Der wird immer nur gezwungen oder „befolgt ja bloß Befehle“.

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Lübbecke1

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Nirgendwo auf der Welt funktioniert diese Methode so gut wie bei Deutschen, weil sie stupide Befehlsempfänger sind, die keine Verantwortung für ihre Taten übernehmen.

Darum sind sie es aus dem Alltag gewohnt, daß der, der es macht, nicht verantwortlich ist.

Überall sonst auf der Welt, wo vernünftige Menschen leben, ist natürlich sonnenklar, daß DER TÄTER die Verantwortung trägt.

Ob er Befehle befolgt hat, ob ihm die Juden das gesagt haben oder ob in China ein Sack Reis umgefallen ist, ist komplett irrelevant.

Denn wenn man erstmal damit anfängt, irgendwelche Verbrechen zu tolerieren und den Täter nicht zu bestrafen, weil er ja von irgendwem angeblich dazu gezwungen wurde, ist das der Weg in die totale Gesetzlosigkeit.

Dann kann nämlich jeder in diesem Staat machen was er will und muss immer bloß sagen, daß irgendwer oder irgendwas ihn dazu gezwungen hätte.

Ein solcher Staat verkommt dann zu einer Mischung aus Irrenhaus und Kindergarten.

Alle machen Scheiße, aber keiner ist Schuld.

Affentheater.

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Was hat nun das Dreiecksschema mit dem Mord in Wien zu tun?

Ihr habt vielleicht gelesen, daß es sich beim Täter um einen abgelehnten Asylbewerber handelte, der mehrfach straffällig geworden ist.

Da stellt sich natürlich sofort die Frage, warum Österreich ihn nicht sofort abgeschoben hat; denn dann würde das Opfer noch leben.

Oder warum es den Täter nicht nach seinen ersten Straftaten eingesperrt und anschließend abgeschoben hat.

Und ob man den Täter nach dem jetzigen Mord abschieben wird.

Was die fehlende Abschiebung angeht, so seht ihr hier wieder das Dreiecks-Schema in Aktion, ich zitiere:

Trotz der Schwere der Tat wird eine Abschiebung in sein Heimatland nicht möglich sein.

„Mit Kenia gibt es weder ein nationales noch ein EU-Rückübernahmeabkommen“, sagte Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck der österreichischen Presseagentur APA.

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Na, habt ihr das Gespenst erkannt?

Ein „fehlendes nationales oder EU-Rückübernahmeabkommen“!

Das ist doch ein wunderbares Gespenst.

Darauf kann man Tag und Nacht, jahrelang schimpfen, ohne daß sich irgendwas ändern wird!

Draußen läuft ein Neger rum, der mit einer Eisenstange Leuten den Kopf einschlägt und warum schickt man ihn nicht zurück?

Na, wegen diesem verfluchten fehlenden nationalen oder EU-Rückübernahmeabkommen!

Sowas aber auch!

Verflixt, da kann man auch nichts machen!

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Hu

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Doch nun kommt der Clou.

Der ORF hat den kenianischen Botschafter dazu befragt und der sagte trocken:

„Die Rückführung ist nur eine logistische Frage, nämlich die Person in ein Flugzeug zu setzen und nach Kenia zurückzuschicken.

Es ist keine Frage von Rückführungszertifikaten oder Ähnlichem.

Wenn eine Person abgeschoben werden soll, muss man sie nur zurückschicken und wir übernehmen sie.

Das ist alles.“

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Buff! Peng!

Habt ihr es gehört?

Das schöne Gespenst von Karl-Heinz Grundböck, nämlich das „fehlende nationale oder EU-Rückübernahmeabkommen“ ist gerade zerplatzt.

Da hat er sich soviel Mühe gegeben, irgendwas aus dem Hut zu zaubern, was Österreich leider daran hinderte, diesen Kriminellen abzuschieben,

und dann kommt einfach ein anderer Neger und macht ihm sein schönes Gespenst kaputt.

Grundböck: „Mimimi, wir würden ja gerne, aber wir können nicht, wir haben leider keine Erlaubnis!“

Kenianischer Botschafter: „Häh? Ihr braucht doch gar keine!“

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Einfach zu geil.

Besser kann man nicht entlarven, daß es nicht irgendwelche abstrusen fehlenden „Erlaubnisse, Zertifikate oder Rückübernahmeabkommen“ sind, die die faschistischen Regimes in der EU an der Abschiebung von gemeingefährlichen Kriminellen hindern, sondern daß sie es schlicht und ergreifend NICHT WOLLEN!

Punkt.

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Was haben wir also heute gelernt?

Politiker lügen.

Wenn sie behaupten, daß irgendwer oder irgendwas sie daran hindern würde, etwas zu machen,

oder sie dazu zwingen würde, etwas zu machen,

dann ist das meistens gelogen.

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Obwohl in diesem Fall der Politiker übrigens gar nicht wirklich gelogen hat.

Es stimmt wohl, daß es kein Rückübernahmeabkommen mit Kenia gibt.

Er hat bloß „vergessen“ uns zu erzählen, daß man das gar nicht braucht!

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Idee

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LG, killerbee

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39 Antworten zu Der Eisenstangen-Mörder von Wien (1)

  1. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt und kommentierte:
    Genial!

  2. smnt schreibt:

    @KB
    „Wenn sie behaupten, daß irgendwer oder irgendwas sie daran hindern würde, etwas zu machen,

    oder sie dazu zwingen würde, etwas zu machen,

    dann ist das meistens gelogen.“

    Ja die weltallerbeste Erika, wurde (gar) nicht befragt…!
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155088206/Steinbach-wirft-Merkel-vor-den-Bundestag-zu-umgehen.html

    Konnte Sie alleine natürlich nichts machen, Menno.

  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  4. Alfred Z. schreibt:

    Hier etwas Irrsinniges etwas abseits vom aktuellen Artikel:

    http://www.delgardo.tv/20161232/gut-fucken-deutschland-bietet-jetzt-staatliche-gefoerderte-anmachkurse-fuer-fluechtlinge-an/

    pro familia bietet Kurse für Migranten an.

  5. chris mit biss schreibt:

    Hallo zusammen,

    hier das Video mit der Aussage des Botschafters https://www.youtube.com/watch?v=nBqApk3zGMU

  6. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  7. BRÖ Insasse schreibt:

    Man stelle sich vor, ein Asylwerber würde von einem „rechten Mob“ mit einer Eisenstange totgehauen: das Medienecho wäre gigantisch, die Menschenrechtsorganisationen würden Sturm laufen und Pegida hätte „mitgeschlagen“. Übrigens kenne ich viele gut integrierte Ausländer, die Hofer wählen und die Siedlungspolitik stoppen wollen. Bin ja selbst eigentlich Italiener.

  8. Melmoth schreibt:

    „Aktuell sieht man das daran, dass diese Woche eine Antifa-Brigade über ein ganzes Dorf hergefallen ist, Bornhagen, und es pauschal als „Scheiß Drecksnest!” eingeordnet hat. Weil dort einer von der AfD wohnt. Als ob das Dorf was dafür könnte, wer da wohnt“

    „In diesem Zusammenhang habe ich ein Gerücht aufgefangen, das ich nicht nachprüfen kann, das aber, sagen wir mal, auf verschlungenen Pfaden seinen Weg aus Polizeikreisen zu mir gefunden haben soll. Es gab doch gerade diese Meldungen über rechte Randale bei Mai-Kundgebungen in Plauen, wo sich rechte und linke derbe gekloppt haben. Da hat man angeblich die Polizei mit Wasserwerfern, Tränengas und dem ganzen Kampfgerödel hinbeordert, nur seien die leider zu spät gekommen, da war die Randale schon vorbei und die Randalierer weg. Anstatt sich aber darüber zu freuen, dass sie nicht in den Kampf ziehen müssen, hätten sie angeblich (wie gesagt, ich kann’s nicht nachprüfen) mit ihren Wasserwerfern eben ein anderes Fest angegriffen, da habe zum ersten Mai da nebendran noch ein harmloses Fest für Familien stattgefunden. Und die haben dann dran glauben müssen. Warum? Weiß man nicht. Der einzig plausible Zweck sei aber, dass die Presse noch Fotos vom Kampf der Polizei gegen Rechte und von Wasserwerfereinsätzen gebraucht habe, denn fotografiert habe die Presse es durchaus, aber nicht über Wasserwerfer gegen ein Familienfest, sondern über Kampf gegen rechte Randale berichtet“

    http://www.danisch.de/blog/2016/05/06/scheiss-drecksnest/
    Auch sonst recht interessanter Blog. Vor allem, was er über Datenschutz, Hochschulen und Promotionsrecht schreibt…

  9. KDH schreibt:

    Wenn sich Politiker mit „Brüssel“, also der EU-Gesetzgebung rausreden, haben sie formal nicht gelogen, im Gegensatz zu diesem Grundböck.

    EU-Gesetze sind (mindestens größtenteils?) höherwertig, und können nicht so ohne Weiteres durch nationale Gesetze übergangen oder ausgehebelt werden. Deutsche Politiker, die sich mit „Brüssel“ rausreden, haben nur „vergessen“, zu erwähnen, daß es erst der Beschluß u.a. deutscher Politik in Brüssel war, der EU-Gesetze über nationale Gesetze gestellt hat. Sie haben das Dreiecksschema also ganz bewußt und mit Kalkül geschaffen.

  10. VoiVoD schreibt:

    Wie KGH sagt, dafür wurde „Brüssel“ erfunden:

    Irgend ’nen Scheiß durchdrücken, wenn die Mehrheit der nationalen Wähler dagegen sind.

    Denkt an das berühmte Zitat des Luxenburgers.

  11. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Natürlich.

    Und das Beispiel Großbritannien mit seinen ständigen Sonderregelungen zeigt ja überdeutlich, daß nationale Parlamente auf Brüssel pfeifen können und Brüssel dann regelmäßig einknickt.

    Glaubst du, Deutschland könnte das nicht?

    Wie lange gäbe es wohl die EU, wenn Deutschland austreten und sagen würde: „macht doch euren Dreck alleine“?

    Nein, Brüssel ist Berlin. Was in Brüssel ausgeheckt wird, wird in Berlin ausgeheckt und dann über Brüssel implementiert, so daß die deutschen Politiker sich als unschuldig hinstellen können.

    Sehr geschickt.

  12. KDH schreibt:

    @ KB

    „Brüssel“ in seiner jetzigen Form ist mMn die Bühne arroganter Großmacht-Fetischisten aus allen eurpäischen Ländern, wo es permanent darum geht, wer den Längsten hat!

    Die Tommies haben vor längerer Zeit begriffen, daß sie den Kontinent (speziell die BRD) nicht „britischer“ machen können, also soll der Kontinent wenigstens dazu taugen (bezahlen), daß die Inselaffen schrullig bleiben können. Was aber nicht automatisch bedeutet, daß andere Länder das auch dürften, siehe Ungarn usw.! Alle sind gleich, nur die Linksfahrer sind „etwas“ gleicher…

    Die Gallier haben (besonders seit Hollande) viel zu sehr mit sich selbst zu tun. In Brüssel können sie im Moment nicht wirklich „hoch genug pi….“.

    So bleibt nur die BRD mit seinen großkotzigen Jetzt-zeigen-wir-Euch-mal-wie-das-geht-Spinnern, die bei Licht besehen genau das verkörpern, was sie unserem letzten Reichskanzler frech unentweg postum andichten wollen: deutscher Allmachtsanspruch.

    Mit dieser deutschen Politikerkaste (egal welcher politischen Farbe!) tritt die BRD nicht in hundert Jahren aus der EU aus. Dafür ist „Brüssel“ viel zu sehr ihre Privatveranstaltung ihres Großmachtstrebens, wahrscheinlich so als Kompensation für einen VIEL zu kurzen…!?

  13. VoiVoD schreibt:

    London ist „Sieger“.

    Paris auch irgendwie.

    Last das hier: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/05/der-wirkliche-grund-fur-den-kalten-krieg.html

    Stimmt im Großen und Ganzen.

  14. Martin Ochmann schreibt:

    @ KDH; 6. Mai 2016 um 18:18

    „(…) tritt die BRD nicht in hundert Jahren aus der EU aus (…) Privatveranstaltung ihres Großmachtstrebens (…)“

    Mir hatte ein älterer Herr mit gewissem Über- und Einblick Ende der Achtziger gesagt: „Die NAZIs sind aus Deutschland seit 1933 nie weg gewesen!“

    So langsam verstehe ich diesen Ausspruch.

    Deutschland könnte binnen 24 Stunden die EU nebst dem Euro pulverisieren und infolgedessen das (westliche) Finanzsystem zusammenbrechen lassen.

  15. ich würde ... wählen schreibt:

    @ Melmoth:
    Danke für die Info bezüglich der Veranstaltung in Bornhagen.
    Besonders interessant finde ich einen Spruchbanner der das Landleben diskreditiert. Dort heisst es, „Dorfgemeinschaft zerstören“.
    Solche Aussagen enbehren jedlicher Intelligenz.
    Wie kommen die auf sowas?
    Nur Dummheit oder einfach nur vollkommen ferngesteuert?

    http://www.nnz-online.de/news/news_galerie.php?MmNr=391790&Step=0

    Ich für meinen Teil bin gerade dabei aus der „schönen“ Multikulti Grossstadt in die Ostdeutsche Provinz zu ziehen.
    …hoffentlich lassen die mich raus 😉

  16. Kim M. schreibt:

    Die gesamte Taktik wird an dem Kölner Vergewaltigungs Pogrom besonders deutlich:

    1. Polizei, Medien und Politik tun alles, um die Vorfälle zu vertuschen.

    2. Es gibt absichtlich keine Urteile. Keinerlei Konsequenzen, daß selbst die Ministerpräsidentin persönlich die Akten verschlossen hat.

    3. Die Sklaven/Bürger rufen vor Angst und Hilflosigkeit nach noch mehr Staat und Elite.

    „Mehr als 1100 Anzeigen sind im Zusammenhang mit Silvester bei der Kölner Staatsanwaltschaft eingegangen, 492 davon wegen Sexualstraftaten. Bislang wurden neun Angeklagte unter anderem wegen Diebstahls verurteilt – noch keiner wegen eines Sexualdelikts.“

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/8483340/vor-gericht-fuehlen-sich-die-frauen-erneut-hilflos.html

  17. KDH schreibt:

    @ ich würde … wählen

    Als gelernter Ossi mit etlichen Stunden in M/L-Veranstaltungen ist man im Vorteil:

    Die Banner in Bornhagen sind Ausdruck einer völlig verdrehten (und SEHR westdeutsch-pseudokommunistischen) Vorstellung von Privateigentum.
    Privateigentum ist überholt, sowas von Nazi und widerspricht angeblich der „reinen Lehre“. In deren Augen lebt man idealerweise in Städten, weitestgehend ohne Privateigentum (die Typen halten sich ja für Linke!?), ohne eigenes Fahrzeug (unsozial und unökologisch), in Wohnungen, die der Staat Jedem zur Verfügung stellt, der Wohnraum benötigt,…usw.

    Landleben widerspricht in so ziemlich jedem Punkt deren „Existenzsideal“. Deshalb gehört dieser Lebensentwurf in den Augen der Antifa vorrangig bekämpft.

    Die Typen sind derart verbogen und voller Sch.. im Kopf, daß einem schwindlig wird! Das kombiniert mit sehr viel, in deren Augen gerechtfertigter Aggressivität ergibt die sichtbar miese Mischung.
    Aber ein paar amtliche Backpfeifen, kalter Entzug, ein gescheiter Haarschnitt und ein strukturierter Tagesablauf mit körperlichem Brötchenerwerb….ein paar von denen ließen sich vielleicht wiederherstellen!? 😀

  18. Dahoam schreibt:

    @BRÖ Insasse

    Gestern hatte ich einen schönen Traum!

    Mir träumte, es kam in den Nachrichten die Meldung, dass Orban sich ein Herz gefasst hat, die Grenzen Ungarns für Scheinasylanten komplett geschlossen hat und ein Programm zur raschen Rückführung der nicht Asylberechtigten aufgelegt hat, alle Fernseh- und Radiosender sowie alle Zeitungsverlage in ausländischem Besitz bzw. mit ausländischen Beteiligungen in Ungarn ab sofort verboten und deren Redaktionen an handverlesene einheimische Patrioten vergeben hat, alle ausländischen NGOs im Lande verboten hat, wieder eine staatseigene Notenbank installiert hat, die das Geld, das seine Ungarn brauchen, selbst druckt, er Ungarns Mitgliedschaft in der EU sowie in der NATO aufkündigte und zuvor bereits einen Schutz- und Verteidigungspakt mit Russland abgeschlossen hatte.

    Schon am nächsten Tag nach Orbans Ankündigungen spielte sich in Griechenland dasselbe Szenario ab: Grenzen zu, Beginn der Rückführung, Verbot fremder Medienleute und NGOs, eigene Notenbank, eigenes Geld, Austritt aus EU und NATO, zuvor Verträge mit Russland, sowie Unterstützung durch die Patrioten in der eigenen Armee – Ergebnis: Die Akropolis, die Häfen und die wunderbaren griechischen Inseln gehen nicht an ausländische Milliardäre, sondern gehören auch in Zukunft den Griechen.

    Und bereits einen Tag später wurden in Österreich die Karten neu gemischt. Nicht wenige hatten hier ja bereits seit Monaten die geballte Faust in der Tasche und bei so manch einem wurden jetzt Erinnerungen an Andreas Hofer wach. Im österreichischen Heer rumorte es ja bereits seit Monaten – nur die paar Maurer und Gekauften ganz oben fanden ja den Krug mit den „Flüchtlings“-Strömen, den Merkel ihnen verabreicht hatte, amüsant. Und da Österreich – Felix Austria! – nicht – wie die BRD – von oben bis unten flächendeckend von Truppen einer raumfremden Macht besetzt und verseucht ist, war es den Patrioten im Heer möglich, die Ordnung, Normalität und Rechtsstaatlichkeit im Land wieder herzustellen, mit dem Ergebnis: Grenzen zu für Scheinasylanten, geordneter Beginn der Rückführung, gerechte Bestrafung auch ausländischer Täter, Verbot ausländischer Medienleute, ausländischer NGOs und sonstiger Wühler aus dem Untergrund, wieder eigene Notenbank, eigene Geldschöpfung, die Zinsen kommen dem eigenen Land zugute und gehen nicht nach Übersee, Austritt aus EU und NATO, zuvor Verträge mit Russland. Rückblickend erschien alles eigentlich ganz einfach und selbstverständlich. Und jeder wunderte sich, wieso es so lange gedauert hatte, bis jemand auf diese Idee gekommen war. …

    Jetzt ging es auch in Dänemark los. Dasselbe Schauspiel wie bei den Ungarn, den Griechen und den Ösis. Anschließend fragte sich dort jeder, wieso haben wir uns das alles eigentlich so lange angeschaut, ohne etwas zu tun. …

    Einen Tag später war dann Frankreich dran. Die Armee machte kurzen Prozess und übernahm die Staatsgewalt vorübergehend. Dass es dabei nicht ganz ohne Blutvergießen abging, war klar. Aber die französische Armee war – bis auf die obersten – intakt und patriotisch eingestellt, es war ja nicht anders zu erwarten. Also auch hier: Grenzen für Scheinasylanten zu, Beginn von Rückführungen, Verbot fremder Medien und NGOs, wieder eigene Notenbank, eigenes Geld, EU- und NATO-Austritt, zuvor Verträge mit Deutschland und Russland. Anschließend fragte sich jeder, wieso haben wir uns alle das so lange gefallen lassen?

    Erst jetzt bewegte sich auch etwas in Deutschland. Nachdem vor dem Kanzleramt 1 Million Bürger ihre Verachtung für das Merkel-Regime bekundet hatten, und einen Tag später dieselbe Menschenmenge am Brandenburger Tor, sowie nach Großdemonstrationen in allen Städten, konnten auch die Lügenmedien diese Tatsache nicht mehr verschweigen. Daraufhin kam es zwei Tage später zum Generalstreik. Nichts ging mehr – keine Verkehrsmittel, keine Arbeit in den Fabriken und Geschäften, dafür aber Demos in jeder Stadt und auch in jeder kleineren Ortschaft. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer – und es kam sogar in der Tagesschau – „gewöhnlich gut informierte Kreise“ verlautbarten, die Merkel und mehrere ihrer Minister „hielten sich – vorübergehend – an einem nicht näher bezeichneten Ort in einem nicht näher bezeichneten südamerikanischen Staat“ auf und haben die Regierungsgeschäfte „zeitweilig“ an ihre gesetzmäßigen Vertreter übergeben. …

    An dieser Stelle des Traums bin ich dann aufgewacht.

    Darum kann ich leider nicht sagen, wie das ganze Schauspiel ausgeht.

    Ich hoffe aber und bin sehr zuversichtlich, dass das Geschehen in Deutschland sich ähnlich wie in Ungarn, Griechenland, Österreich, Dänemark, … und Frankreich entwickeln würde bzw. wird. …

  19. ki11erbee schreibt:

    @Dahoam

    Du glaubst doch nicht im Ernst, daß Putin so bescheuert ist, Verträge mit Ungarn oder Österreich zu machen; das lässt sich die NATO nicht bieten.

  20. Inländerin schreibt:

    @ ich würde … wählen

    Dein letzter Satz hätte lauten müssen: Hoffentlich lassen die mich rein – nämlich in ihre Gemeinschaft. Ich möchte Dir ja nicht zu nahe treten, aber akzeptiert wirst Du in der „ostdeutschen Provinz“ nur – und das ist um so intensiver zu spüren, je provinzieller man wohnt – wenn Du den Einheimischen zu verstehen gibst, daß Du einer der ihren bist.
    Ansonsten: eine kluge Entscheidung. Ich bin für jeden Tag dankbar, den ich hier in Ruhe und Frieden weitab vom m. M. nach völlig durchgedrehten Großstadt-Getöse verbringen kann.

  21. Karl schreibt:

    Viele Kommentatoren in anderen Foren fordern härtere Strafen. Ja die wird es geben aber nur für deutsche Täter.
    Viele haben immer noch nicht die Sichtweite um zu erkennen, warum dieser und viele andere eingereiste Kriminelle unter dem Decknamen „Flüchtling“ mit Samthandschuhen angefasst werden.

  22. ich würde ... wählen schreibt:

    @KDH: Ja, so könnte es tatsächlich sein. Danke für die Ausführungen. Irgendwie weit weg von meiner Art glücklich zu leben.
    Was sind den „M/L-Veranstaltungen“?

    @Inländerin: Das stimmt, wenn man sich aufführt wie ein Grosskotz, wird es sehr schwer. Ich habe das Haus schon eine Weile und plane alles mit langem Zeitvorlauf. Die Nachbarn sehen ja am Nummernschild das man von woanders kommt. Der Gro0ßteil ist sehr offen und freundlich. Und gemeinsame Nachbarschaftshilfe und Treffen gab es auch schon.
    In meiner Großstadt kenn ich weniger aus dem Nachbarhaus als dort aus der ganzen Strasse…

    Sollen die Plakatträger aus Bornhagen doch in ihrem selbstwählten Großstadt-Habitat glücklich werden, ich freu mich jedenfalls auf etwas mehr Natur und etwas weniger Menschen.

  23. KDH schreibt:

    @ ich würde … wählen

    Marxismus / Leninismus, also die politische Bildung in der DDR. Gab es in der Schule als Teil des Staatsbürgerkunde-Unterrichts, in der FDJ (Jungendverband), bei der Armee, beim Studium usw. War zwar jede Menge Propaganda, wenn es um Deutung und Auslegung der Schriften ging, aber eben auch viel Beschäftigung mit den Werken selbst.

    Deswegen erzeugen die heutigen „Deutungsversuche“ der Antifa auch mal Schmunzeln, mal unverständliches Kopfschütteln. Vielleicht sollten die unausgelasteten Spinner erstmal Marx lesen und verstehen, dann würden sie nicht mit schwachsinnigen Sprüchen durch Dörfer latschen.

  24. Heinrich der Löwe schreibt:

    Nachrichten also Propaganda richtete sich zu allen Zeiten nach den Menschen aus, die die Masse ausmachen und so das die mit der niedersten Intelligenz es verstehen. Die hohe Intelligenz ist Nebensache da weniger verbreitet und meist eh satt. deshalb kommen diese Dinge zum Vorschein. Es ist bekannt das die Wahrheit in der richtigen Form vielen Verborgen bleibt. Wie du sagst es funktioniert super. Die meisten Raffen doch gar nicht das krasse Brett am Ende des Berichts. Ihre Aufmerksamkeitsspanne ist doch recht kurz

  25. Martin Ochmann schreibt:

    Mal wieder zurück zum Thema. Wenn in Deutschland System-Söldner (SS) (Migranten, Flüchtlinge, Syrer, Schutzsuchende, usw.) Verbrechen begehen, verweisen Richter und Staatsanwälte darauf, dass die Beweislage für eine Anklage oder Verurteilung angeblich nicht ausreicht.

    Das ist auch wieder so ein konstruiertes Gespenst (wie killerbee sagt).

    Ein Richter kann auch ohne einen Beweis ein Urteil fällen, denn es obliegt nur ihm, wie er die Erkenntnisse aus der Verhandlung bewertet. Darum heißt es in Urteilsbegündungen wörtlich, dass das Gericht zu der Überzeugung gekommen ist, dass usw. bla, bla, bla.

    Wenn zehn System-Söldner (SS) gemeinsam einen Deutschen totschlagen, können Staatsanwaltschaft und Gericht angeblich nichts machen, da man nicht beweisen kann, wer denn den tötlichen Schlag ausgeführt hat.

    Wenn zehn Deutsche einen System-Söldner (SS) totschlagen würden, gingen alle zehn wegen der gemeinschaftlich verübten Tat in den Knast. Da braucht es dann keine detaillierten Beweise.

    Und wenn die Sachlage und Beweislage eindeutig sind, ist der System-Söldner (SS) geistig verwirrt oder war zur Tatzeit nicht zurechnungsfähig. Die Spontanheilung erfolgt dann meist wenige Wochen nach der Feststellung und der System-Söldner (SS) wird wieder freigelassen, mit positiver Prognose.

    Man beobachte hierzu die Prozesse zu den Sylvesterstraftaten in Köln.

  26. Grundrechteträger schreibt:

    Das Aufwachen der Gut- und Bessermenschen:

    „Ich habe beschlossen, das, was ich (und nicht nur ich) derzeit mit gewissen Muslimen erlebe, öffentlich zu machen. Es hat keinen Sinn, so zu tun, als sei alles in Ordnung. Nichts ist in Ordnung.”

    „Heute wurde ich vor ein regelrechtes Tribunal gestellt …”:

    https://www.facebook.com/notes/drangelika-dominique-seibel/das-ma%C3%9F-ist-voll/1097192700323057/?refid=52

    Gruß

    Grundrechteträger

  27. Tyr schreibt:

    Nachtrag zu der ermordeten Dame in Wien:

    Es ist zu hoffen, daß das Opfer entweder eine Wählerin von SPÖ (=SPD),

    ÖVP (= CDU/CSU),

    Grüne

    oder eine Nichtwählerin gewesen ist.

    Dann hätte sie nämlich genau das Schicksal bekommen, was sie gewählt hat.

    Diese Hoffnung hat sich leider nicht nicht erfüllt. Es handelte sich hier um eine der ersten Blutzeugen:

    http://kurier.at/chronik/wien/fpoe-politiker-trauert-um-mordopfer/197.262.704

  28. vde schreibt:

    OT-KB- da stellen sich mir die letzten haare…

    „….im kapitalismus wird man nur reich, wenn man anderen menschen dient…“
    und andere propaganda…

    http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/warum_sozialisten_die_wahren_ausbeuter_der_arbeiterklasse_sind-2682

  29. BRÖ Insasse schreibt:

    http://wien.orf.at/news/stories/2773010/

    Der Witwer hat erkannt, wer die Schuldigen sind! Zwar wird ihm kein Gericht recht geben, doch man merkt, wie sich die Stimmung in Österreich verändert!!

  30. Karl schreibt:

    OT

    Der Scheinsamariter:

    „Keine Zwei-Klassen-Medizin: Ärztepräsident Montgomery fordert eine Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes. Flüchtlinge sollten die gleichen Gesundheitsleistungen wie Kassenpatienten erhalten.“

    http://m.welt.de/politik/deutschland/article155151424/Fluechtlinge-sollen-Versorgung-wie-Deutsche-erhalten.html

    Noch was anderes:

    Gibt es ein Leben nach „Brexit“ (Austritt Großbritannien aus der EU)?

    Wenn man Politiker und deren Gesinnungsgehilfen in der Lügenpresse hört, dann nicht.
    Meine Schlußfolgerung, dass die Briten austreten sollten.

  31. Alfred Z. schreibt:

    „Eine Mahnwache für die 54-jährige erschlagene Wienerin in Ottakring wurde am Sonntag von 120 Linksextremen mit Baseballschlägern und Feuerwerkskörpern angegriffen. Um eine Eskalation der Gewalt zu verhindern, fuhr die Polizei unter anderem mit einem Räumungspanzer auf.“

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/wien-panzerwagen-faehrt-in-ottakring-auf-a1328017.html

  32. edwige schreibt:

    @Alfred Z.

    Danke für „Brechenden Neuigkeiten“ —> bei KB erfährt man sie 🙂 .
    Bin ganz sicher kein Faymann-Fan, doch finde ich diesen Rücktritt jetzt gar nicht so gut. Es zeigt nur, wer sich in der SPÖ und in Österreich durchsetzt bzw dies auf Biegen und Brechen versucht; nämlich der lärmende welcome-Flügel, der sich aus Soros-finanzierten NGOs speist. Ob dieses überhastete Handeln auch mit der BP-Wahl in zwei Wochen zu tun hat? Interessante Zeiten allemal.

  33. edwige schreibt:

    Wie jetzt? Deutschland, Österreich (Europa)….. das El Dorado für psychisch gestörte Mörder?

    http://derstandard.at/2000036615817/Messerstecher-verletzt-mehrere-Passanten

    Im ORF wird er als „Deutscher“ bezeichnet und obwohl er „alahu akbar“ gerufen hat, gäbe es „keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund“.

  34. JensN. schreibt:

    „Wiener Verhältnisse“ sind auch in Bad Godesberg vorhanden. Dort starb gestern ein 17jähriger, der letzten Samstag von drei Ausländern zusammengetreten wurde. Dieses Land ist eine Zumutung, weil ein großer Teil unseres Volkes eine Zumutung ist.
    Was für eine verblödete, verrohte, inhumane und gleichgültige „Gesellschaft“ sich hier doch entwickelt hat.

  35. Dahoam schreibt:

    @edwige

    Wie jetzt? Deutschland, Österreich (Europa)….. das El Dorado für psychisch gestörte Mörder?

    Ja – zumindest aus der Sicht (bzw. den offiziellen Verlautbarungen) unserer geschätzten Behörden … Hat aber alles nichts – aber auch wirklich gar nichts (LOL) – mit dem Islam zu tun …

    „Messerattentat von Grafing: Was gibt es zu verbergen?

    Tja, ja – die Hessen sind schon ein seltsames Völkchen: Da dreht einer von ihnen plötzlich durch und rammt einem anderen ein Messer in den Körper – allerdings nicht einem anderen Hessen. Vielmehr fährt der Täter dafür fast 400 Kilometer weit mit dem Zug bis ins bayerische Grafing, um sein Stichwerkzeug dort in Fahrgästen einer S-Bahn zu versenken. Nicht nur die Wege Gottes, sondern auch die der Hessen sind eben unergründlich, wollen uns die Behörden erzählen …“

    http://info.kopp-verlag.de//hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/messerattentat-von-grafing-was-gibt-es-zu-verbergen-.html;jsessionid=24A41F328C7225B3A9C7B6DBC05CB4FA

  36. vde schreibt:

    passt ganz gut zu der richtermentalität welche KB immer aufzeigt…

    wenn das die heisig noch erlebt hätte…

  37. Dahoam schreibt:

    @edwige – 10. Mai 2016 um 14:51

    Wie jetzt? Deutschland, Österreich (Europa)….. das El Dorado für psychisch gestörte Mörder?

    Tja, manche „psychisch gestörten Mörder“ finden es anscheinend interessant, einen Tausendfüßler zu imitieren. – Der läuft ja bekanntlich auch barfuß in der Gegend herum.

    Man tut gut darin, alles, was einem von den offiziellen Medien aufgetischt wird, erst einmal im Ordner „Lügen“ abzuheften. Und sich anschließend die Mühe zu machen, jede der „Informationen“ auf Plausibilität zu überprüfen. – Die Mühe lohnt sich!

    „15.05.2016
    Attentat von Grafing: Fußspur gefälscht?
    Gerhard Wisnewski

    Am 10. Mai 2016 soll ein geistig verwirrter Mann in Grafing bei München vier Personen mit dem Messer angegriffen und eine davon getötet heben. Dabei habe er nicht weniger als 98 blutige Fußabdrücke hinterlassen. Spektakulär. Doch ist das auch wahr? …“

    http://info.kopp-verlag.de//hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/attentat-von-grafing-fussspur-gefaelscht-.html;jsessionid=B56EBC9688E2A303E21797FDAFDD5C2B

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