Auf offener Straße totgeschlagen

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Mord Wien

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Nicht nur das BRD-Regime, sondern auch die faschistische Regierung Österreichs bedient sich offenbar krimineller Ausländer, um einen Krieg gegen das eigene Volk zu führen:

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Beamte der Spezialeinheit WEGA haben in der Nacht auf Mittwoch am Brunnenmarkt in Wien-Ottakring einen Flüchtling aus Kenia festgenommen. Der 21-Jährige er ist bereits wegen mehrerer Delikte amtsbekannt steht unter Verdacht, kurz zuvor eine Frau vor den Augen ihrer Begleiterin brutal mit einer Eisenstange attackiert zu haben. Die 54-Jährige erlitt massive Kopfverletzungen, sie starb noch an Ort und Stelle.

(Quelle)

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Im Artikel (danke an den Kommentator ebbes) ist zu lesen, daß es sich gar nicht um einen Flüchtling handelt, weil er bereits rechtskräftig abgelehnt wurde.

Man muss den Begriff Flüchtling daher in Anführungszeichen setzen und ihn stattdessen wahrheitsgemäß als von der österreichischen Regierung geduldeten ausländischen Kriminellen bezeichnen.

Es ist zu hoffen, daß das Opfer entweder eine Wählerin von SPÖ (=SPD),

ÖVP (= CDU/CSU),

Grüne

oder eine Nichtwählerin gewesen ist.

Dann hätte sie nämlich genau das Schicksal bekommen, was sie gewählt hat.

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Karma

(… but only if you are!)

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LG, killerbee

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35 Antworten zu Auf offener Straße totgeschlagen

  1. mannifried schreibt:

    Ich habe mal überlegt, welche Bedeutung des Wortes ‚Flüchtling‘ ich weiß: jemand der sein Heil in der Flucht sucht, und zwar zum Beispiel aus einem Kriegsgebiet. So wird es uns ja auch fortwährend von allen Seiten eingehämmert.

    Aber was wäre, wenn das Wort etwas anderes bedeutet? Denn die Wortendung ‚-ling‘ deutet auf einen bösen Menschen hin, wie ich es aus Schädling, Häftling, Fiesling, Rohling, Widerling, Feigling usw. bzw. etwas Abartiges wie Däumeling, Sonderling kenne. Und wäre die treffende Bezeichnung nicht eher ‚Flüchtender‘, also ohne -ling am Wortende?

    Mit diesem Gedanken habe ich in Deutschen Wörterbüchern nachgelesen und war baß erstaunt, was dort steht:

    Goethes Wörterbuch
    Flüchtling
    der wirtschaftlichen oder sozialen Verhältnissen Entweichende
    marodierender Unheilbringer
    Fluchtwinkel
    Schlupfwinkel eines verfolgten Verbrechers

    Adelung’sches Wörterbuch
    Flüchtling
    Ein entflohener Mensch
    Ein flatterhafter, leichtsinniger Mensch

    Teutsches juristisches Lexicon
    Flüchtling
    Schuldner, so auf flüchtigen Füßen ist (s. Gefängniß)

    Rechtsquellen Schweizer Kantone
    Flüchtling
    landsfrömde und ausländische Verdächtige

    Grimm’sches Wörterbuch
    Flüchtling
    Landstreicher

    Somit gibt es im Deutschen keinen treffenderen Ausdruck für das Pack, welches hier herangekarrt wird, als Flüchtling, so befremdlich es auch zunächst wirkt.

    Grüße

  2. ki11erbee schreibt:

    @mannifred

    Nur ein weiterer Beweis dafür, daß hier nichts zufällig geschieht, sondern alles von langer Hand geplant wurde.

    Politiker lügen selten oder nie. Meistens sagen sie uns die Wahrheit; wir missverstehen sie nur oft und hören das, was wir hören wollen.

    Letztlich noch eine Frage:

    Wer ist das größere Pack?

    Ein ausländischer Krimineller

    oder

    ein Einheimischer, der die ausländischen Kriminellen gegen das eigene Volk benutzt?

    Wer richtet mehr Schaden an?

    Ein ausländischer Krimineller

    oder

    ein einheimischer Polizist/Richter, der diesen zig oder hunderte Mal freilässt?

  3. Karl schreibt:

    @KB „Man muss den Begriff Flüchtling daher in Anführungszeichen setzen“

    Es gibt nur Flüchtlinge aber niemals „Flüchtlinge“.

    Wer das Wort „Flüchtlinge“ in Anführungszeichen setzt wird von der Lügenpresse zensiert.

    Siehe Info auf Pi-news.net vom 29.04.

    Das politische Volksverrätertum kann deshalb so gut gedeihen weil es geschützt wird durch das Duckmäusertum.

  4. ki11erbee schreibt:

    @Karl

    Und durch die Justiz.

  5. Matthias Schulz schreibt:

    Ich hoffe, ihr Tod hat wenigstens im Sinne einer „Aufwachfunktion“ einen Sinn.

  6. tirolabua schreibt:

    In Österreich ist dieser Spuk bald vorbei

  7. PD schreibt:

    @mannifried

    Gedanken zum Wort „Flüchtling“ und der Endung „ling“

    Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.

    Gäbe es mehr kritische Menschen wie sie, hätten die Bonzen kein leichtes Spiel.

  8. NBG schreibt:

    Hier der Link zu einem Artikel über eine ähnliche Tat: http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/mord-in-der-nurnberger-sudstadt-anklage-gegen-30-jahrigen-1.5176602. Ein Inder erstach einen 54-Jährigen aus „Eifersucht“, weil er „wohl auf eine Eheschließung mit der Frau“ gehofft habe, um seine Abschiebung zu verhindern. Denn er war bereits im Jahr 2010 rechtskräftig ausgewiesen worden, seine Aufenthaltsduldung war bis zum 26. Januar (2016) befristet.

  9. Tommy schreibt:

    guck mal, der ist echt sauer geworden:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3319410

  10. natureparkuk schreibt:

    Ein kleines Haar in der Suppe ist wohl das Wort „Liebling“, aber Ausnahmen bestaetigen ja die Regel.

    Nun, wer als gesunder junger Mann seine Familie im Kriegsgebiet im Stich laesst ist per genannten Definitionen ein Fluechtling im wahrhaftigsten und auch negativstem Sinne des Wortes.
    Wenn solche Menschen dann noch aktiv von deutschen Politikern und Gutmenschen angeworben werden dann ist die Lage klar: Es gibt ein politisches und wirtschaftliches Interesse kriminelle, asoziale, volksfremde Elemente in grosser Anzahl in der BRiD/Oesterreich/Westeuropa anzusiedeln.
    Cui bono? Grosskonzerne, Globalisten und Politiker.

    Wenn die Frau in diesem Fall nicht eine Hauptstroemungspartei gewaehlt hat, dann sind alle Waehler und Representanten selbiger Parteien des Mordes schuldig.

  11. Tommy schreibt:

    „Niemand hat die Absicht das Bargeld abzuschaffen!“

    „Bürger hört die Signale!“

    „Die Freiheit geht stückweise verloren.“

    „Wer in der Demokratie schläft, erwacht in der Finanzdiktatur.“

    Ralf Flierl, Ralph Malisch

  12. Rheinwiesenlager schreibt:

    Der Mann hat genau das gemacht was er sollte,sonst hätte man ihn nicht immer wieder laufen gelassen.Mit dem Mord wollte er blos seine Abschiebung verhindern.Die fünf Jahre die er dafür kriegt sitzt er auf einer Arschbacke ab,weil
    er wegen guter Führung in 2,5 Jahren wieder draussen ist und wenn es eng wird und Abschiebung droht schlägt er wieder jemanden tot.

  13. Martin Ochmann schreibt:

    @ Rheinwiesenlager

    Hierzu der Titel und das Intro zu einem Artikel aus der Kronen Zeitung: „Afrikaner wurde bereits 18- mal straffällig! (…) Ein 21- jähriger Kenianer, der sich seit sechs Jahren illegal in Österreich aufhält, (…). Insgesamt 18- mal war der junge Mann bislang in Österreich straffällig geworden, zweimal wurde er sogar rechtskräftig verurteilt!“

    Da das Bürscherl genau das gemacht hat, wofür er hier ist, wird er nicht nach 2,5 Jahren, sondern nach wenigen Wochen wieder frei sein. Der geht dann bei irgendeiner Überstellung dummerweise verloren. Da wird halt a bisserl g’schlampert. Der muss wieder zurück auf die Straße und seinen Job machen.

  14. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Das ist doch klar, Österreicher sind Bajuwaren, zu deutsch ein germanischer Stamm 😉

  15. Spartaner schreibt:

    Die einzige Antwort für Österreich heißt FPÖ… und es sieht verdammt gut aus das es so kommt .

    Ich traute meinen Augen und ohren nicht was ich gerade bei N24gehört habe:
    Rolling Stone: Donald Trump darf nicht unsere Lieder spielen????
    Was ist hier nur los ? Warum so eine Hexenjagt gegen den beliebtesten Politiker Amerikas ?
    Ich hoffe die Amerikaner machen ihn zum nähsten Präsident der USA …. die beste Antwort an alle seinen fiesen Polemikern..

    Mein gefühl sagt : Donald Trump is the next president of the United States…

  16. Inländerin schreibt:

    Abschiebung ist deswegen nicht möglich, weil nicht gewollt von diesen vom Willkommensklatscherpack gewählten Bonzen.

  17. what? schreibt:

  18. BRÖ Insasse schreibt:

    Konnte in letzter Zeit nicht kommentieren, erst heute wieder. Wollte schon killerbee einen Link schicken, da seh ich, daß es schon einen Artikel dazu gibt. An diesem Beispiel wird deutlich, wie Justiz u Polizei auch bei uns gegen die Menschen arbeiten. Der „Flüchtling“ hatte 15 Anzeigen, auch wegen Raub und wird dennoch nicht abgeschoben.
    In Österreich gibt es durch den Sieg der FPÖ jetzt Panikreaktionen der Politiker. Stimmungsmache auf allen Kanälen, von ATV bis (natürlich) zum ORF.
    Wien ist sowieso nicht mehr sicher, in Ottakring und entlang der U6 blüht der Drogenhandel, vom Praterstern ganz zu schweigen. Trotzdem sind wir weniger am Arsch als Deutschland.
    @killerbee: ich würde mir von Dir einen Artikel zur FPÖ wünschen, ich wähle sie zwar, bin aber nicht restlos überzeugt.

  19. BRÖ Insasse schreibt:

    Übrigens: der Täter ging am 2. Juni auch schon auf einen Passanten mit einer Eisenstange los, die Polizei sah aber von einer Festnahme ab.
    Diese Schwuchteln in Uniform hätten also den Mord verhindern können. Diese Möchtegern-Cops sind genauso mitschuldig am Tod der Frau. ACAB.

  20. Tyr schreibt:

    Das der Söldner immer wieder, trotz Verbrechen, laufen gelassen und nicht abgeschoben wurde, um weiter i.A. der Regierung das österreichische Volk zu terrorisieren bestätigt der Botschafter von Kenia:
    [URL=http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=8d4025-1462469787.jpg][IMG]http://www.bilder-upload.eu/thumb/8d4025-1462469787.jpg[/IMG][/URL]

  21. Tyr schreibt:

    Das der Söldner immer wieder, trotz Verbrechen, laufen gelassen und nicht abgeschoben wurde, um weiter i.A. der Regierung das österreichische Volk zu terrorisieren, be­s‍tätigt der Botschafter von Kenia:

  22. Tyr schreibt:

    hier der dazugehörige Wortlaut:

  23. frundsberg schreibt:

    https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-0/s526x395/13139266_1606814569637630_4553712968052069014_n.jpg?oh=b6ee0d7780f44e2c6c9f1b89c1b47ab5&oe=579F5F5B

    Der Krieg der Bonzen gegen die Österreicher oder Deutsche oder Europäer, ist ziemlich genial und einfach eingefädelt: Einfach Millionen Orientalen und Afrikaner hier ansiedeln, und die dann einfach per Polizei und Justiz nicht behelligen. Die werden genau das machen, für was sie hier von den Schweinen da Oben angesiedelt wurden. Was mich bei all dem am meisten perplex und wütend macht, ist die allgemeine Blödheit der Europäer. Sind denn wirklich alle Pfiffigen in den zwei großen Bruderkriegen ausgelöscht worden? Ich meine, daß die da Oben einen Vernichtungskrieg gegen uns führen, ist so offensichtlich, daß man es einmal sagen muß, und alle müßten mit dem Köpfchen nicken. Macht aber keiner. Sind wir alle wahnsinnig geworden, die einfachsten Zusammenhänge nicht mehr kombiniert zu bekommen? Selbst dann, wenn man die Motive von denen da oben nicht nachvollziehen kann, ist es ein Krieg gegen uns!!! Aber selbst dazu findet man in diesem ganzen Forum kein halbes Dutzend, die das nicht nur lesen, sondern auch wirklich begriffen haben.

    Wir haben fertig …

  24. Kugelblitz schreibt:

    Allerdings hörte der stellvertretende Botschafter Kenias in Wien, Samuel M. Gitonga, nach der Bluttat zum ersten Mal von seinem straffälligen Landsmann. Er kann sich nicht erklären, warum dieser nicht längst abgeschoben wurde. Im ORF-Interview (Video) sagte Gitonga:

    „Die Rückführung ist nur eine logistische Frage, nämlich die Person in ein Flugzeug zu setzen und nach Kenia zurückzuschicken. Es ist keine Frage von Rückführungszertifikaten oder Ähnlichem. Wenn eine Person abgeschoben werden soll, muss man sie nur zurückschicken und wir übernehmen sie. Das ist alles.“

    Soviel zu wir können nicht….wir WOLLEN nicht.

  25. Jim Jekyll schreibt:

    Wie „unsere“ ELITE wirklich tickt (hier, dort und vermutlich überall):

    („Schnief, und all die pösen Verschwööörungstheoretiker machen unseren Ruf kaputt“ Um Glück gibt es so investigative Journalisten von National Geographic, die diesen Missstand beheben!)
    Und hier das, was die oben „vergessen“ haben:

  26. Gast schreibt:

    @killerbee:
    Das ist einfach nicht wahr, dass die Intensivtäter nur die Asylanten sind. Ich lebe in einer Kleinstadt in der BRD, in der deutsche Intensivtäter vollkommen ihre Perversion ausleben können. Die Strafverteidiger sind Politiker. In dieser Kleinstadt befindet sich auch eine psychosomatische Klinik und der Chefarzt ist im selben Rotary Club gewesen (er ist mittlerweile tot) wie die Politiker. Was sagt das eindeutig aus? Straftäter, Politiker, Ärzte sind miteinander vernetzt. Es wird erforscht: Der Grad der Folter, die passenden Gesetze dazu und die psychosomatischen Auswirkungen. Es geschieht wirklich nichts zufällig!

  27. ki11erbee schreibt:

    @Gast

    Wo genau habe ich geschrieben, daß Intensivtäter NUR Asylanten sind?

  28. catchet schreibt:

    Essener Polizisten notieren Falschparker, plötzlich werden sie von aggressiver Gruppe umzingelt
    http://www.focus.de/panorama/welt/mussten-schlagstoecke-einsetzen-essener-polizisten-notieren-falschparker-ploetzlich-werden-sie-von-aggressiver-gruppe-umzingelt_id_5504300.html

    Wie heißt doch die schöne Redensart?

    Wie man sich bettet, so liegt man.
    Oder hieß es?
    Wie man sich fettet, so wiegt man.

    Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon ein LOL wert.

  29. PD schreibt:

    Man vergleiche das Verhalten des Staates vor dem Mord in Wien wie auch in Grafing.

    Der Täter war schon bekannt, man hat abgewartet und „zugeschaut“:

    „Das zu behaupten ist nämlich schon deshalb wichtig, weil der Täter nur zwei Tage davor in Gießen durch „auffälliges Verhalten“ (angeblich redete er „wirres Zeug“) der Polizei gemeldet worden war. Die kam zu dem Schluss, er stelle keine Gefahr für sich oder andere dar und ließ ihn ziehen.“

    https://conservo.wordpress.com/2016/05/11/ob-peter-paul-oder-rafik-youssef-allahu-akbar-eine-posse-aus-muenchen/

  30. natureparkuk schreibt:

    @PD

    Der verlinkte Artikel an sich ist schon gut; aber: Obwohl ich selber fuer den Islam nichts als Verachtung uebrig habe faellt mir schon auf dass der Autor die Schuld im Islam und nicht bei seinen CDU Parteigenossen sucht.
    Damit ist selbst dieser verlinkte Artikel zum Teil bewusste CDU desinformation.

  31. PD schreibt:

    @natureparkuk

    Ich geh mal davon aus das Leser von diesem Blog („killerbeesagt“) damit umgehen können.

  32. Inländerin schreibt:

    Hier gibt es wieder einen ach so bedauerlichen Einzelfall mit einem nicht vorhandenen „Rücknahmeabkommen“:

    http://www.fpoe-ooe.at/wiederholungs-sextaeter-bleibt-in-linz/

  33. Karl schreibt:

    Er wird noch gebraucht, da ist Knast nur hinderlich:

    Terrorist gestand Enthauptung – und bleibt frei

    Ein wegen Teilnahme an einer Terrororganisation zu fünf Jahren Gefängnis verurteilter 25- jähriger Muslim befindet sich in Brüssel weiter auf freiem Fuß, berichteten belgische Medien am Montag. Der mutmaßliche Terrorist soll sogar eine Enthauptung in Syrien gestanden haben, doch habe der Richter vergangene Woche keine Haftverfügung verordnet.
    Der Mann namens Iliass K. wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, davon die Hälfte auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte die unverzügliche Inhaftierung verlangt, aber der Richter befand dies nicht für notwendig. Wenn der Verurteilte Berufung einlegt, kann er bis zur endgültigen Gerichtsentscheidung mehrere Monate weiter unbehelligt in Freiheit bleiben.

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