Zum 1. Mai

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1-mai-1933

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Der 1. Mai ist der „Tag der Arbeit“.

Und darum möchte hier kurz ein paar „Fakten“ veröffentlichen, die ich im Netz gefunden habe und die die Politik der „National-Sozialistischen Deutschen Arbeiterpartei“ ab 1933 beschreiben.

„Fakten“ darum in Anführungszeichen, weil ich deren Wahrheitsgehalt bisher nicht objektiv belegen konnte, aber ich halte sie für plausibel.

Das würde zum Beispiel zwanglos erklären, wieso die Deutschen im zweiten Weltkrieg „bis zur letzten Patrone“ gekämpft hatten: nämlich weil sie sich diese Errungenschaften nicht mehr nehmen lassen wollten.

Und andererseits würden diese „Fakten“ sehr leicht erklären, warum die kapitalistischen Länder (allen voran die Angelsachsen) den 2. Weltkrieg gegen Deutschland entfesselten.

Wenn die folgenden Behauptungen stimmen, so handelte es sich bei der „NSDAP“ um die einzige echte linke Partei, die es in Deutschland jemals gegeben hat.

„Links“ im wirtschaftlichen Sinne von „Arbeitnehmer-Interessen vertretend“.

Also, es geht los:

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[Anfang]

Wohnhäuser für die Menschen erhielten im Dritten Reich oberste Priorität.
Während 1933-1937 wurden mehr als 1’458’179 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut. Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil Hitler nicht wollte, dass die Menschen den Kontakt mit dem Boden verlieren.
Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten. Mietzahlungen für den Wohnungsbau durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.
Frisch verheirateten Paare wurden zinslose Darlehen von bis zu 1’000 RM (Reichsmark) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen musste mit 1% pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25% des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.
Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25% des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.
Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 u.1936 wurden in Deutschland mehr als 91’000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt. Es gewährleistete, dass alle Betriebe grösser als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.

Die Besteuerung von Arbeitnehmern, insbesondere solche mit Familien, wurde stark reduziert.
Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 unter der Leitung von Konstantin Hierl geschaffen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren für einen Zeitraum von sechs Monaten als obligatorisch verlangt. Seine Mitglieder kamen aus allen Klassen der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.
Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Sicherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30’000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichenden Mitteln wurde Kindergeld bezahlt.

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Hitler Gemeinnutz

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Für das Jungvolk (10 bis 13 jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14 bis 18 jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10 bis 13 jährigen Mädchen), und der Bund deutscher Mädel (14 bis 18 jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, um Zeichen zu setzen und Jugendliche für Staatsbürgerschaft und Nation vorzubereiten.
Sport und Erholung wurden aktiv gefördert. Alle grossen kommerziellen und öffentlichen Belange mit Erholung in Werften, Sportplätzen, Schwimmbädern, moderne Kantinen mit separaten Raucher-Zimmern wurden frei zur Verfügung gestellt.
Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Erfolg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41 Gold.
Ferienlager wurden zu subventionierten Preisen zur Verfügung gestellt, während Seereisen auf grossen Kreuzfahrtschiffen ins Ausland ermöglicht wurden mit dem Programm „Kraft durch Freude“.

Diese Reisen waren standen für Arbeiter zur Verfügung, die mehr als 300 RM pro Monat verdienten, jedoch wurden solche Arbeiter bevorzugt, welche 200 RM oder weniger verdienten.
Die britische Regierung liess nicht zu, dass diese Schiffe in England andocken, aus Angst, dass ihre unterdrückten Arbeiter die Wahrheit über die Arbeitsbedingungen in Deutschland erfahren würden. [Link zu -http://www.johndclare.net]

Die meisten christlichen Konfessionen waren in Hitlers Deutschland geduldet, und die beiden grossen Kirchen, die Evangelisch-lutherische und die Römisch-katholische wurden vom Staat subventioniert. Am 10. September 1933 beschloss Hitler ein Konkordat mit dem Vatikan.
Da Kirchen auf spirituelle Dinge konzentriert sind, anstatt in weltlichen Angelegenheiten, kehrten Verehrer in wachsender Zahl in ihre Kirche zurück.

Während des Dritten Reiches wurden 640 neue Kirchen gebaut. Es war für einen Pfarrer oder Priester nicht ungewöhnlich, seinen Dienst mit den Worten “Gott Segne Den Führer“ abzuschliessen.

(Man stelle sich vor, heute würde ein Pfarrer auf der Kanzel den Gottesdienst abschliessen mit den Worten: „Gott segne unsere Regierung!“)

Im Winter 1933-1934 wurde als grosse Erleichterung der Arbeit das Winterhilfswerk bekannt. Dieses wurde durchgeführt um den Millionen von Armen und Arbeitslosen zu helfen.
Diejenigen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihrer Löhne für Arbeitslose zu spenden im Austausch für ein Glas oder ein hölzernes Abzeichen.
Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen ein Eintopfgericht und spendeten das eingesparte Geld für Kraftstoff etc. an die Bedürftigen, die dafür eine warme Mahlzeit in einer grossen Gemeinschaftsküche geniessen konnten. Über 17 Millionen Arbeitslose, Tagelöhner waren Witwen und Waisen, die von diesen karitativen Bemühungen der Menschen unterstützt wurden.
In Bezug auf Kriminalität, war eine der ersten Amtshandlungen Hitlers die Polizei zu entwaffnen und ihre Gummiknüppel zu entfernen.

Er tat dies, damit die Menschen sich weniger bedroht fühlen und mehr Verständnis für die Rolle der Polizei gewinnen.

Zur gleichen Zeit entspannte ein Gesetz den privaten Besitz von Waffen.

Die Kriminalität fiel bald auf sehr niedrige Werte, während Drogendelikte unbekannt waren.
Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz schufen.
Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste die Langzeit-Waldbewirt¬schaf¬tung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern verwendet wird.

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Hitler und Rehe

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“Sie sollen heute nicht reden vom bedrohten Christentum.
Das werden wir in Schutz nehmen und nicht nur in der Theorie.
Nein! Ausbrennen wollen wir die Fäulniserscheinungen unserer Kultur,
unseres Theaters unserer Literatur. Ausbrennen dieses ganze Gift das in den
14 Jahren in unsere Leben hineingeflosssen ist.”
Adolf Hitler auf einer Kundgebung in Stuttgart – Auszug 1

“At the very time when America’s allies, the Soviets, destroyed most of the Christian churches in Russia and Ukraine, about 2500 new churches were built in Germany. NOT ONE Christian church was closed. It was the law that school and church had priority over service in the Hitler Youth.”
Hans Schmidt Living in Hitler Germany.

-http://www.germanvictims.com/

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Wenn von Weizsäcker die sogenannte “nationalsozialistische Gewaltherrschaft” beschwört, dann muss man ihm entgegenhalten, dass die Deutschen, im Gegensatz zu heute, unter Adolf Hitler nicht gezwungen wurden, über ihre eigene Geschichte Lügen herunterzubeten und sich selbst zu verachten. Eine Verfolgung von nicht genehmen Gedanken, wie sie heute stattfindet, gab es in diesem Ausmaß auch nicht: “Die Staatssicherheit hatte pro Kopf der zu ‘betreuenden’ Bevölkerung 20 Mal mehr Mitarbeiter als die Gestapo in der Nazi-Zeit”, schreibt Wolf Biermann in seinem WELT-Artikel vom 3. Juli 2002.

Das muss man sich einmal vorstellen, die DDR beschäftigte 20 Mal mehr Stasi-Mitarbeiter als die Gestapo in Hitler-Deutschland Mitarbeiter hatte. Dabei hatte die DDR nur 15 Millionen Menschen zu bespitzeln, während Adolf Hitler der Stimmung von mehr als 80 Millionen Menschen ausgesetzt war. Das heißt, die DDR setzte auf 107 Menschen einen Spitzel an, während im Dritten Reich ein Gestapo-Spitzel auf 11.430 Menschen kam. Wäre Adolf Hitler ebenso “geliebt” worden wie die DDR-Führer, hätte er gemäß Bevölkerungs-Proporz 750.000 Spitzel benötigt. Aber die Gestapo zählte ganze 7.000 Mitarbeiter.

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Propaganda Hitler

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Die BRD übernahm nach dem Anschluss von der DDR etwa 100.000 Stasi-Spitzel in ihre Dienste. Zudem kann die BRD ihre politische Existenz ohne Aufruf zur Denunziation nicht sichern. Ein deutliches Merkmal dafür, wie sehr diese Demokratie von ihren demokratischen Mitbürgern geliebt wird.

Um keine politisch unkorrekte Meinungen in die Köpfe ihrer Untertanen kommen zu lassen, fordern die Demokraten die BRD-Bevölkerung dazu auf, Nachbarn, Verwandte usw. zu denunzieren: “Minister fordert: Bürger sollen Rechtsradikale bei der Polizei melden!” [2] Musste der Diktator Hitler auch auf Denunziation zurückgreifen, um seine Macht zu erhalten?: “Reichsminister Wilhelm Frick forderte 1934 in einem Erlass eine Eindämmung der ‘des nationalsozialistischen Staates unwürdigen Erscheinung des Denunziantentums’.

Reinhard Heydrich verlangte zwei Tage nach Kriegsbeginn in seinen ‘Grundsätzen der inneren Staatssicherung’, dass ‘gegen Denunzianten, die aus persönlichen Gründen ungerechtfertigte oder übertriebene Anzeigen gegen Volksgenossen erstatten’, entschieden vorzugehen sei: ‘in böswilligen Fällen durch Verbringung in ein Konzentrationslager’.” [3] Selbst im Krieg wollten die Nationalsozialisten nichts von Denunziantentum wissen.

Während die von allen BRD-Politikern seinerzeit hofierte DDR “1989 mindestens 83.985 hauptamtliche und 176000 Inoffizielle Mitarbeiter” beschäftigte, waren bei “der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) 1936 rund 7000 Personen angestellt.” [4] Die BRD übernahm 1990 etwa 100.000 DDR-Spitzel in den Verfassungsschutz. Und der sogenannte “mörderische Nationalsozialismus” unterschied sich von den kommunistischen Mordregimen (mit denen die BRD beste Kontakte pflegte) wie folgt:

“Die NSDAP kannte parteidisziplinarisch nichts auch nur annähernd den kommunistischen Säuberungen Vergleichbares … Die kommunistischen Sicherheitsdienste suchten sich im Unterschied zur Gestapo ihre Denunzianten selbst aus, und sie verpflichteten sie dauerhaft und über Jahre zu einer konspirativen und inoffiziellen Zusammenarbeit … Die russische Tscheka verfügte 1921, drei Jahre nach der bolschewistischen Machtübernahme, bereits über 280.000 Geheimpolizisten … Der ‘eigentliche Impuls’ ging hier von oben aus, von den Parteiführungen und den Sicherheitsdiensten. Dort wurden die Listen der zu verhaftenden und zu erschießenden Personen erstellt.” [5]

[Ende]

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Ich hoffe man versteht nun besser, warum ich der Meinung bin, daß es in Deutschland nur RECHTE Parteien gibt, also solche, die die Interessen der Arbeitgeber und Bonzen vertreten.

Überhaupt ist die Politik der jetzigen BRD-Regierungen dadurch gekennzeichnet, immer das genaue Gegenteil dessen zu machen, was die NSDAP damals gemacht hat.

Klar, weil „Nie wieder!“

Wenn es also in den Jahren 1933-1939 den deutschen Arbeitern spürbar besser ging, so muss die BRD dafür sorgen, daß es den Arbeitern spürbar schlechter geht.

Wenn die NSDAP damals Voraussetzungen schaffte, daß das Volk wieder optimistischer ist und mehr Kinder bekommt, so muss die BRD dafür sorgen, daß die Menschen jeden Tag nur von „Krisen“ lesen.

Etc.

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„Aufstocker“, „Zwei-Jahres-Verträge“, „Zeitarbeit“ und ähnliche „Errungenschaften“ zeigen ganz deutlich, daß es sich bei der jetzigen BRD lediglich um ein Arbeitslager handelt, bei dem eine „Bevölkerung“ nur die Aufgabe hat, für den Profit der Ausbeuter („die Wirtschaft“) zu sorgen.

Und um Aufstände in diesem Arbeitslager namens „BRD“ zu verhindern, stellen sich die Kapos ihre eigene „Bevölkerung“ zusammen, die aus möglichst vielen Ethnien/Religionen bestehen soll, die sich nicht mischen.

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gauckler-zuhause

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„Teile und Herrsche“; eine echte Integration ist nicht gewollt und wird von den Bonzen auch nicht angestrebt.

Auch die von Polizei und Justiz zugelassene (Ausländer-)Kriminalität ist ein sehr gutes Werkzeug, um das Volk in eine Angststarre zu versetzen.

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Ein echter Staat, bei dem das Wohl des Volkes im Mittelpunkt steht, sieht völlig anders aus.

Aber solange es genügend Deutsche gibt, die als Hauptziel immer angeben, daß es „der Wirtschaft gut gehen solle“, solange werden die Bonzen ihre Interessen als die „der Wirtschaft“ verkaufen.

Um es also auf den Punkt zu bringen:

Der dumme Deutsche geht auf eine Demo und will „daß es der Wirtschaft gut geht“.

Der schlaue Deutsche geht auf eine Demo und will „daß es der Mehrheit des Volkes (wieder) gut geht“.

Großer Unterschied!

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merkel friends

(Wer glaubt, daß es „der Wirtschaft“ in Deutschland schlecht geht, sollte sich klarmachen, daß die Politik der CDU natürlich in engster Abstimmung mit den deutschen Bonzen erfolgt. Sprich: die Ausländer werden in Deutschland angesiedelt, weil die Bonzen es so wollen)

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LG, killerbee

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35 Antworten zu Zum 1. Mai

  1. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt und kommentierte:
    Eine wirklich sehr gute Zusammenfassung, danke KiIIerbee dafür.

  2. Heinrich der Löwe schreibt:

    Hallo Bee, das im Text über die 30ger genannte, deckt sich mit dem was ich als Kind von alten Leuten erfuhr. Ich war damals leidenschaftlicher Modellbauer und fand darüber früh zum geschichtlichen Interesse. Als älteres Kind fragte ich sehr offen und sehr direkt die Menschen die damals dabei waren und es erlebten. Ich gehe davon aus das Sie keine Gefahr sahen und daher ehrlich antworteten. Ich habe es immer als riesen Lücke empfunden wie sehr normale Menschen über diese Zeit schwärmten und was auf der anderen Seite offiziell gesagt wird und wurde.

  3. EinBerliner schreibt:

    Der Artikel passt zur Erzählung eines alten Mannes, der mir einst sagte, 1933 bis 1939 waren die schönsten Jahre seines Lebens.

  4. Rheinwiesenlager schreibt:

    Das hier geschilderte sind auch genau die Gründe,warum Gaddafi weggebomt und ermordet wurde und in Syrien ein Krieg mittels irregulärer Söldnertruppen
    gegen die Assad Regierung geführt wird und dabei die Infrastruktur des Landes
    größtmöglichst zerstört wird. Beide, Gadaffi und Assad förderten nach Kräften
    das wohlergehen des eigenen Volkes. Wer sich die Fernsehbilder die manchmal
    noch rüberkommen genauer anschaut wird erkennen,das es sich bei den zerstörten Gebäuden um moderne Gebäude handelt die erst wenige Jahrzehnte alt sind. Fragt doch mal einen echten Syrer oder Lybier wie es dort
    war.Das sind die fortschrittlichsten arabischen Länder gewesen.
    Es wird dort alles genauso kaputtgeschlagen wie es die alliierten hier gemacht haben. Es sind die gleichen Länder,die hinter diesen Verwüstungen stecken wie damals.
    Sie scheuen sich nicht uns mit ihren Vassallen weiterhin seelisch zu mißhandeln
    und durch ständige Lügen über die Vergangenheit kirre zu machen.
    Beispiel dieses hier:
    http://www.lz.de/dossier/auschwitz_prozess/20779541_Hanning-Ich-schaeme-mich-dass-ich-Unrecht-sehend-geschehen-lassen-habe.html
    Da wird jemand angeklagt weil er vor über 70 Jahren zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen ist und für etwas in Mithaftung genommen was er nicht getan hat. Dann suggeriert man ihm noch das er mit einen geringeren Strafe davonkäme wenn er nachplappert was man ihn vorgegeben hat. Nur damit
    man diesen Mytos weiter hochhalten kann ,wärend das Merkel die Bevölkerung
    austauschen lässt.

  5. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    Der Begriff „Austausch“ ist unsinnig bzw. unpräzise, weil ja kein Tausch stattfindet.

    Austausch wäre, wenn 1 Mio Syrer nach Deutschland umgesiedelt werden und dafür dann 1 Mio Deutsche nach Syrien ziehen.

    Das ist offensichtlich nicht der Fall.

  6. Ohne Belang schreibt:

    Der Artikel stimmt mit den Erzählungen meiner Großeltern ein.

    4 Kinder, kleines Mutterkreuz und das Haus war Dein!
    Die Generation davor hatte noch durschnittlich 8 Kinder.
    Das war eine Aktion um die Opfer aus dem WK1 zu überwinden.

  7. Martin Ochmann schreibt:

    Darum der bonzeninduzierte Slogan „Nie, nie nie wieder Deutschland!“.

    Es gab in den 1930er Jahren auch Siedlungsprojekte. Man baute standardisierte Einfamilienhäuser mit 1.000 Quadratmeter Boden für die Selbstversorgung in Stückzahlen von mehreren hundert je Erschließungsgebiet in der Nähe größerer Städte. Diese Häuser konnten sich Arbeiterfamilien leisten und sie waren innerhalb von zehn Jahren ohne Eigenkapital abbezahlbar, bei nur einem Einkommen, dem des Mannes. Viele dieser Hausbesitzer konnten sogar noch während des Krieges ihre Hypotheken tilgen, wurden dann aber über die Zwangshypotheken nach dem Krieg ihrer Häuser beraubt, verloren diese oder mussten bis zur Rente und darüberhinaus dafür schuften.

    Heute haben wir Millionen Arbeitskräfte, die zwangsweise der Arbeit ferngehalten und mit Hartz IV alimentiert werden, und wir haben Baumaterial. Aber trotzdem verfällt unsere Infrastruktur. Denn wir haben kein Geld (!), um tätig zu werden. Man baut keine Häuser, Straßen und Brücken mit Geld. Geld arbeitet auch nicht.

  8. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  9. Ohne Belang schreibt:

    @Martin O,

    Sehr guter Beitrag!

    Geld gibt es ohne Ende! Solange man etwas arbeiten kann und etwas sinnvolles erschaffen werden muss.

    Kindergärten, Schulen, Strassen, Brücken und generell alles, was uns im Alter begleitet!

    Falls die Arbeit weniger wird, gut so. Dann wird die Arbeitszeit verkürzt und die überschüssige Zeit in eigene Bildung und die Ausbildung in die nächste Generation i n v e s t i e r t.

    Also jungen Menschen eine Aufgabe (den Staffelstab) übergeben. Sie mutig zu machen und nach neuen Lösungen zu forschen.

    Dann würden sie die „Alten“ glatt lieben. Oma/Opa den alten Arbeitskollegen. Alles Menschen, die mir nicht nur etwas beigebracht haben sondern auch für mich da waren einen Weg zu finden.

    Ich brauche nur eine Stunde in einem Real-Markt. Das reicht für 1000 Seiten Text.

    L G

  10. Tyr schreibt:

    Da haben die Zwickauer Einigkeit zum 01.Mai bewiesen.

    https://mopo24.de/#!nachrichten/heiko-maas-bei-demo-in-zwickau-angegangen-67858

  11. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ Rheinwieserlager

    Volle Zustimmung. Je mehr Zeit vergeht, um so deutlicher wird auch, daß der Massenwohlstand, der zwischen 1945 und 1975 zugelassen wurde, der Konkurrenzsituation mit dem Ostblock geschuldet war.

    Sobald dessen ökonomisch-politischer Zusammenbruch absehbar wurde, also schon in den 80ern, schaltete man wieder auf die alte Ausbeutungs- und Fragmentierungsmethode zurück (Thatcher, Reagan usw.).

    Es ist ein großes Problem, daß diese heute ins Mythische entrückte Periode des Massenwohlstands („Wirtschaftswunder“), der ja offenbar taktisch-strategische Ursachen hatte, von großen Teilen der „westlichen“ Völker als normale Begleiterscheinung kapitalistischen Wirtschaftens verstanden wird.

  12. Jim Jekyll schreibt:

    Die Phrasendrescherei der regierungseigenen Sprechmaschinen (… „Zeit für Solidarität“ … „Mindestlohn“ …) hält tapfer und unbeirrt gegen den packdeutschen Volkszorn durch … fast!
    Am Schluss gibts noch ein besonderes Leckerli der „Bürgermeisterin“: „Den Tag der Arbeit lassen wir uns von Euch nicht kaputt machen!“
    http://heimattreue-niederdorf.de/2016/05/1-mai-heiko-maas-zwickau-verjagt/

  13. Ohne Belang schreibt:

    Oh, die Staatsführung ist unbeliebt? Wie konnte denn das passieren….
    https://mopo24.de/nachrichten/heiko-maas-bei-demo-in-zwickau-angegangen-67858

    L G

  14. Rheinwiesenlager schreibt:

    Hihihi……..das sollte man mit den anderen Demok-ratten auch machen.
    Ich bin stolz aus diese Mitteldeutschen,da können die Westler noch was lernen.

  15. Achtundachtzig schreibt:

    @Einer aus Innsmouth
    genau so ist es – sofort mit dem Zusammenbruch des Ostblocks ging es hier nur noch abwärts.
    Alle „Vorhersagen“ der Bibel oder Nostradamos usw. sind in Wirklichkeit Programme, die zu vollbringen sind. Und so wird es durchgeführt … uns erscheint es alles als Zufall …. immer der Zufall – den es aber nicht gibt.

  16. tomcatk schreibt:

    @ 88

    oder aber der Autor der Bibel weiß einfach mehr als wir und möchte uns vor dem was kommt warnen!? 😉

    Zumal Er uns gleichzeitig einen Ausweg anbietet! 🙂

  17. Ernst Haft schreibt:

    Ein sehr, sehr guter Artikel. Aber worauf beziehen sich die Zahlen in den eckigen Klammern? Wo ist die Quellenangabe, dort würde ich gerne weiterlesen. Vielen Dank.

  18. Ohne Belang schreibt:

    @tomcatk,

    Die Bibel haben ca.45 Leute geschrieben. Erstaunlich wie viel Wissen schon in dieser Zeit vorhanden war. Es wurde also schon damals erkannt, wie der Hase läuft. Das bedeutet jedoch, daß es bis heute möglich war dieses Wissen zu unterdrücken. Das betrübt mich, da wir Menschen ja vom Bauplan heute nicht anders sind.

    L G

  19. Deutschländer schreibt:

    Ich habe genau diese Dinge von meinen Großeltern und Eltern erzählt bekommen.
    Drei Kinder und das Darlehen war zu 75% getilgt 🙂

  20. fatfreddy81 schreibt:

    Hallo killerbee, Dieser Artikel ist super formuliert. Auch ohne 100%tige Nachweise, ist das von dir beschriebene, nachvollziehbar und sollte jedem klar werden der sich objektiv damit beschäftigt. Ich habe deinen Artikel als vorgelesene Audiospur vertont und möchte ihn in Form eines Videos weiter verbreiten. Natürlich nur mit deiner vorherigen Erlaubnis und mit einem darin enthaltenen Verweis auf deine Seite.

  21. ki11erbee schreibt:

    @fatfreddy

    Nur zu. War eh ein Kommentar auf einem anderen blog (vitzliputzli), also nichts von mir Verfasstes.

  22. fatfreddy81 schreibt:

    @ killerbee. Danke dir. Der Verweis auf deine Seite soll gleichzeitig den Effekt haben, sich nicht nur mit diesem Thema zu beschäftigen, sondern generell das Interesse an den Dingen die um uns rum geschehen, zu wecken. So ist zumindest meine Hoffnung.

  23. Tyr schreibt:

    Die gesamte Staats-und Lügenpresse ruft zur Menschenjagd auf, indem auf über 2000 veröffentlichten Namen, Adressen und Telephon Nummern von AFD-Mitgliedern hingewiesen und VERLINKT wird.

  24. ki11erbee schreibt:

    @Tyr

    Wer faschistische Parteien wählt, bekommt Faschismus.

    Logisch.

    Was erwarten denn die Leute, was eine CDU-Kanzlerin/Innenminister für eine Politik machen würden?

    Noch ein paar Jahre, dann verbrennen die gottverfluchten Christen hier wieder Menschen auf dem Scheiterhaufen; zuerst in Bayern.

  25. Inländerin schreibt:

    Ich besitze ein Foto, aufgenommen am 1. Mai 1937, auf dem die weibliche Jugend eines Dorfes abgebildet ist. Auf den Gesichtern der Mädchen und Frauen ist nur Freude und Zufriedenheit zu sehen. Eingedenk des heutigen Klasse-Artikels werde ich das Bild künftig mit noch ganz anderen Augen betrachten.

  26. Inländerin schreibt:

    @ Luisa 22:03

    Darauf habe ich schon gewartet, daß die Deutschen fürs Kinderhaben konkret bestraft werden – damit die Söldner-Bevolkung noch rasanter vor sich gehen kann.

  27. Hajo Voß schreibt:

    Eine sehr gute Zusammenfassung, die man in diesem freisten Staat der deutschen Geschichte leider nicht wegen der abgebildeten Symbole „verlinken“ kann, das würde dann sofort unter die einschlägigen Paragrafen fallen und würde teuer.

  28. deutschnationales_Feigenblatt schreibt:

    So ganz konsequent ist man ja nicht, schließlich wird immer noch mit Messer und Gabel gegessen 😉 in

  29. Rüdiger schreibt:

    Ich habe hier einen Ausweis vom Sportamt N.S. Gemeinschaft KdF liegen mit der Inschrift:

    „Es ist nicht unser Ziel Matadore heranzuziehen, wir wollen einzig und allein gesunde und fröhliche Menschen in den Betrieben haben. Denn ein gesundes Volk ist zu 90 v.H. die Lösung der ganzen sozialen Frage.“

    Dr. Robert Ley

  30. natureparkuk schreibt:

    Auch meine Eltern und Grosseltern bestaetigten die Aussagen in diesem Artikel. Muessen alles boese NAZIs gewesen sein…

  31. Notwende schreibt:

    Das Meiste davon wusste ich, doch hatte ich es noch nie in einer solchen Zusammenfassung gelesen. Danke dafür.

  32. derbienenmannsagt schreibt:

    In der Rede vom 23. März ´33 in der der Selige dem Abgeordneten Wels antwortet, ist eigentlich alles zum Ziel und zu den Absichten der NSADP gesagt worden. Vor allem da die heutigen Deutschen doch so gerne arbeiten, wäre die NDSAP das richtige für sie. Vielleicht haben aber auch die heutigen Deutschen keinen anderen Lebenssinn mehr und arbeiten vor allem um sich über andere Landsleute stellen zu können und ihre erbärmliche Leere zu kaschieren.

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