Der Todfeind des deutschen Volkes

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Umverteilung3

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…sind die deutschen Bonzen.

Mein Kommentator Peter Gast, der mit mir die Abneigung gegen diese Sorte Mensch teilt, hat quasi einen Artikel darüber geschrieben, den ich an dieser Stelle veröffentliche:

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Die größten Feinde des Deutschen Arbeiters sind noch nicht einmal die Fondsmanager in Boston, New York und dergl., sondern der Bäckermeister in eurer Stadt, der Handwerksmeister und der Krämer von nebenan, der Kfz-Meister eures Vertrauens, der nette Apotheker usw., also das klassische Kleinbürgertum/CDU-Wählerschaft.
Denn deren Interessen vertritt der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHK).

Während denen früher noch nicht einmal Abiturienten als Auszubildende fein genug waren, reißen die sich heute um Analphabeten ohne Abschlüsse, aber mit gefälschten Papieren, denen in Integrationskursen erst einmal beigebracht werden muss, dass man nicht alles, was zwei Beine hat und bei drei nicht auf den Bäumen ist, ungefragt bespringen darf.

Hier sind paar dieser Stilblüten:

Geht es nach befragten Unternehmern, soll das deutsche Arbeitsrecht für die Flüchtlinge geschliffen werden: Insbesondere die Vorrangprüfungen und den Mindestlohn sehen die Manager als Hürde zur Integration der Neuankömmlinge in den hiesigen Arbeitsmarkt. Zum anderen bemängeln sie fehlende Sprachkurse.

Besonders deutlich wird Tina Voß vom gleichnamigen Zeitarbeitsanbieter in Hannover. “Flüchtlinge sind in der Zeitarbeit ein Riesenthema – eben weil sie keines sein dürfen”, klagt die Unternehmerin. Dabei sei Zeitarbeit typischerweise das einfachste Mittel, um Neuankömmlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

War nicht immer von dringend benötigten und hochqualifizierten Fachkräften die Rede gewesen anstatt von Billigarbeitern ?
Und wie passt das hierzu ?
“http://www.n24.de/n24/Wissen/Technik/d/8382698/diese-jobs-wird-es-bald-nicht-mehr-geben.html”

Zwar hat die Politik die Regeln zuletzt schon gelockert. Statt wie bislang nach vier Jahren dürfen Asylbewerber und Flüchtlinge nun schon nach 15 Monaten als Zeitarbeiter angestellt werden. Voß hält diese Frist aber noch immer für deutlich zu lang. “Die Politik sollte die Zeitarbeit endlich als ein Integrationsmittel begreifen und die Regelungen analog zu anderen Beschäftigungsformen anpassen.”

Einen Moment mal, Frau Voß !
Reden wir hier tatsächlich noch von “Flüchtlingen” oder nicht eher von einem Gastarbeiterprogramm der Deutschen Wirtschaft, getarnt als “Flüchtlingskrise” ???

Sprachförderung soll Barrieren einreißen

Hilfe erwartet der Mittelstand zudem beim Thema Sprachförderung. “Beschäftigung ist der Erfolgsbaustein für Integration – und Sprache ist die Voraussetzung für eine Beschäftigung”, sagt zum Beispiel Karsten Wulf, der Geschäftsführer des Callcenter-Betreibers buw aus Osnabrück. Das meint auch Michael Popp, der Eigentümer und Vorstandschef des Naturarzneimittel-Herstellers Bionorica aus Neumarkt in der Oberpfalz.

Callcenter-Mitarbeiter sind also die dringend benötigten Fachkräfte, die es in Deutschland noch nicht gibt ?
Die deutschen Callcenter-Mitarbeiter sollen also mit ihren Steuergeldern die Sprachkurse der Bonzen finanzieren, damit sie anschließend selbst wegrationalisiert werden können.

“Kommunikation ist die Grundvoraussetzung für das tägliche Miteinander”, sagt der Unternehmer. “Dann stellen wir gerne Flüchtlinge ein.”

… und schmeißen dafür Deutsche raus.

In der Pflicht sehen die Unternehmer dabei die Bundesregierung. “Die Politik muss hier unterstützend wirken und dementsprechende Programme schaffen”, fordert Helmut Hilzinger, der Geschäftsführende Gesellschafter des badischen Fensterherstellers Hilzinger. Und auch Axel Schweitzer vom Berliner Recyclingdienstleister Alba stellt klar: “Sprache und Schulausbildung sind Kernaufgaben des Staates.” Erst die anschließende berufliche Ausbildung sei dann eine gemeinsame Sache von Staat und Unternehmen.

“Fuck the Deutsche Mittelstand !”, sage ich dazu nur.

Berlin dürfte dem Drängen der Mittelständler kaum nachgeben. Eine Abschaffung des Mindestlohns und der Vorrangprüfung würde den deutschen Arbeitsmarkt erschüttern und die Aussichten für Geringqualifizierte weiter schmälern. Doch diese Bevölkerungsgruppe hat jetzt schon die größten Vorbehalte gegen die Flüchtlinge. Die Wünsche des Mittelstandes scheinen politisch nicht durchsetzbar.

Fachkräftemangel an Geringqualifizierten ???

Auch Marie-Christine Ostermann sieht die Voraussetzungen grundsätzlich gegeben. “Manche Flüchtlingskinder sind zwar schwer für den Unterricht zu interessieren. Viele von ihnen bringen aber eine unglaubliche Motivation mit”, sagt die Geschäftsführende Gesellschafterin des westfälischen Lebensmittelgroßhändlers Rullko.

Nicht interessiert, aber hochmotiviert ???
Du hast wohl ein Ei am Wandern …

Daniel Terberger bezeichnet den Mindestlohn daher schon als “Hinderungsinstrument” für die gewünschte Integration. “Unser Arbeitsrecht ist gemacht für eine Wohlstandsgesellschaft und angelegt auf Besitzstandswahrung. Das geht dann am Ende zulasten der Schwächeren”, sagt der Vorstandsvorsitzende des Bielefelder Modedienstleisters Katag.

“Wohlstandsgesellschaft” mit 8,50 Euro Stundenlohn ???????
Ihr Parasiten !!!!!!!

Quelle: “http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/8330502/diese-belohnungen-fordern-firmen-fuer-fluechtlingsjobs.html”

Dieses Gesockse da oben hat alles deutsche Namen und es gibt auch keine Suren über Mindestlohn und Zeitarbeit.

Dazu fällt mir gerade ein Artikel des Christian Science Monitors ein, den ich ca. 1 Jahr vor der “Flüchtlingskrise” gelesen hatte. Darin ging es darum, dass die Deutsche Wirtschaft unbedingt eine massive Zuwanderung an jungen Menschen forderte.

Anscheinend erleben wir gerade die Umsetzung dieser Forderung.

Der Autor Benedikt Fuest dürfte wohl mit dem neuen Ifo-Chef Clemens Fuest verwandt sein, auch so ein Schätzchen: “http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/8108014/top-oekonom-fuerchtet-zwei-klassen-bildung-durch-zuwanderung.html”

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Fazit:
Der Todfeind des deutschen Arbeiters ist der deutsche Bonze.

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LG, killerbee

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59 Antworten zu Der Todfeind des deutschen Volkes

  1. m1lchb4rt schreibt:

    Beispiel Bau:
    Immer weniger Leute sollen immer mehr bewältigen, für Spottlöhne.
    Da wird sich 10-12 Std. täglich der Buckel krumm geschuftet und es reicht den meisten noch nicht. Ach dann kommste noch 6 Stunden Samstags. Kommste doch, ne?! Isn wichtiger Auftrag!
    Kein Bock? Die nächsten warten schon! Es wäre kein Problem die 30 Std. Woche einzuführen, zumindest auf dem Bau. Für die Drecksarbeit gibt es genug Leute die dann ein gepflegtes Zweischichtensystem fahren könnten. Aber das soll garnicht sein.
    Die Leute sollen ihre Familien nicht sehen!
    Die Leute sollen abends tot ins Bett fallen!
    Die Leute sollen bloss nicht zum nachdenken kommen!
    Das Geld soll trotz 200+ Arbeitsstunden am 20. des Monats alle sein!
    Die anderen sollen noch neidisch darauf sein!

    So zerstört man systematisch Menschen und die Familien dahinter. Arbeit als einziger Lebenszweck.

  2. m1lchb4rt schreibt:

    Betrifft übrigens alle, Deutsche wie Ausländer gleichermassen. Nur mit Ausländern kannste nicht alles machen. Der Deutsche verbucht das unter „faul“ etc., prahlt dann mit seinem Überquillendem, unbezahltem Überstundenkonto und sagt „Hauptsache Arbeit, woanders is auch nich besser!“

  3. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  4. Martin Ochmann schreibt:

    Der Beitrag ist grundsätzlich zustimmungswürdig.

    Es sollte bitte differenziert werden zwischen den Handwerksbetrieben sowie den kleinen bis mittelgroßen Mittelständern und den diesen gegenüberstehenden (!) Handwerkskammern sowie Industrie- und Handelskammern (IHK).

    In den Kammern sitzen jede Menge Dummschwätzer die politisch korrekten Scheißdreck flatulieren, der der Meinung der Mitgliedsbetriebe diametral entgegensteht. Die Kammern stehen und handeln mittlerweile gegen die Interessen der Mitgliedsbetriebe, werden aber von deren Beiträgen finanziert.

    So hat unsere IHK einer mittelgroßen Stadt mit ländlichem Einzugsgebiet sieben Geschäftsführer, davon drei Hauptgeschäftsführer. Die Politik und das Wirken der IHK ist aber nur nach den Belangen des größten Konzerns, mein Arbeitgeber, ausgerichtet.

  5. Helga Müller schreibt:

    Ich erlaube mir hier eine Buchrezension, die nichts mit dem hier stehenden Beitrag zu tun hat.

    Klaus Blessing: Wer verkaufte die DDR?

    Wer eine eindeutige Antwort erwartet, findet sie nicht.

    Klaus Blessing charakterisiert einige wichtige Personen in der DDR-Regierung, erinnert an sehr autoritäres Verhalten von Günter Mittag und an die Stimmung bei solchen Sitzungen.

    Jeder ist sich dort bewußt, wenn er widerspricht, reicht ein Anruf und man wird in diesem Kreise nicht mehr dabei sein. Redlicher Widerspruch ist sehr selten in der Nomenklatura.

    Er beobachtet daß auch ausgewählte Kader eitel und damit verführbar sind .

    Er bringt Statistiken und Bilanzen zum DDR-Außenhandel und verweist auf enorme und widersprüchliche Vorgänge im Zuge der Währungsreform 1990.

    Es gab nicht wenige Führungskader in der DDR, die sich innerlich schon mit dem westlichen Markt und der Geld -Wahre Beziehung angefreundet hatten.

    Offiziell wird das nicht gesagt.

    Zitat Klaus Blessing:“ Es gibt Menschen-und ich bin in meinem Leben einigen davon begegnet-, die durch lautes und rücksichtsloses Verhalten genau von den Gedanken und Zielen ablenken wollen, die sie wirklich verfolgen..“

    Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich, daß in der BRD schon 1952 mit Hilfe von „Altlasten“ (d.h. Personen, die schon bei Hitler für Bewertungen zuständig waren, die den Deutschen während des zweiten Weltkrieges in die Hände gefallen waren, das Forschungsinstitut für Fragen der Widervereinigung Deutschlands gegründet wurde.

    Das Volkseigentum der DDR verlor unser Land nicht nur durch die teils eigenmächtige, teils selbstherrliche und verdeckte Agieren von DDR-Kadern sondern vor allem durch die Gier des Westens.

    Mit Demokratie hatte das nichts zu tun. Ich erlaube mir noch ein paar Stellen zu zitieren:

    1.F.J Strauß: “ Die DDR muß von der DM so abhängig werden wie ein Rauschgiftsüchtiger von Heroin.

    2. Die DDR und seine Repräsidanten waren nie gleichberechtigte Verhandlungspartner…Sie waren Objekte und Subjekte der Begierde des westdeutschen Kapitals und seiner politischen Repräsentanten.

    3.Egon Bahr: „Die laut Helmut Kohl erste wirklich freie Wahl nach 58 Jahren, wurde zu der schmutzigsten, die ich je in meinem Leben beobachtet habe (die Wahl im März 1990)

    4.Der Untersuchungsausschuß des Deutschen Bundestages stellt fest:“ Die Bundesregierung und die Treuhandanstalt haben ihre unerlässliche Aufsichtspflicht verletzt und die parlamentarische Kontrolle in einem Ausmaß außer Kraft gesetzt, wie es keine demokratisch legitimierte Regierung in Deutschland nach 1846 gewagt hat“

    5.Vernunft und Anerkennung demokratischer Abläufe werden im Interesse des Kapitals außer Kraft gesetzt. Die Macht der Finanzorgane wird zur Erpressung eingesetzt… (Blick auf Griechenland heute)

  6. Rüdiger schreibt:

    Hallo Herr Peter Gast,
    der Mittelstand hat nichts mehr mit dem dem Kleinbürgertum zu tun. Es herrscht „Verdrängungswettbewerb“. Viel kaufen können heisst billig kaufen können und das kann der örtliche Bäckermeister, Handwerkmeister, KFZ Meister nicht. Sie sprechen hier von den Bonzen die sich inzwischen als Mittelstand bezeichnen, die die kläglichen Reste des Handwerks und des Einzelhandels schon geschluckt haben. Ich zähle mich selbst zu dieser Gruppe des „Kleinbürgertums“ und habe nichts mit den „demokratischen“ Parteien zu schaffen!

    Ich finde die Einleitung Ihres Kommentars unpassend!

  7. smnt schreibt:

    @Helga Müller
    „5.Vernunft und Anerkennung demokratischer Abläufe werden im Interesse des Kapitals außer Kraft gesetzt.“
    Hey, Padauz, das ist ja der status quo ! Bzw. die Beschreibung
    der „Arbeit“ der aktuellen ReGierung.

  8. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ Helga Müller

    Vermutlich kann man in den Geschehnissen nach 1989 sogar eine genaue Parallele zur jetzigen Siedlungspolitik erkennen.

    Die verhältnismäßig robuste industrielle Basis der DDR sollte vernichtet werden. Das war sicherlich im Interesse der USA und der europäischen „Partner“, aber auch der ökonomischen Oligarchie der Alt-BRD (Aussicht auf Riesenprofite durch Konsum der Mitteldeutschen, Ausschaltung von Konkurrenz).

    Durch die flächendeckende Deindustrialisierung wurden bewußt soziale Verwerfungen (Massenarbeitslosigkeit etc.) geschürt, um Unfrieden und Uneinigkeit im Volk am Köcheln zu halten (finanzieller Tropf für „neue Bundesländer“, Perspektivlosigkeit, dazu Geburtenimplosion).

    Die Parallele besteht aus meiner Sicht in der genauen Gleichläufigkeit der Interessen der BRD-Bonzen und der internationalen „Freunde“. Auch damals wurden die Entwicklungen ja als „alternativlos“ verkauft, und die Propaganda würdigte die untergegangene DDR zum Dritte-Welt-Land herab, so wie heute die alten Zeiten des weißen Europa praktisch als Epoche finsterer Barbarei darsgestellt werden.

    Heute scheint dasselbe, nur in viel größerem Maßstab, abzulaufen. Womöglich kopieren die Herrschenden einfach das strategische Muster, das einmal so gut geklappt hat.

  9. Karl schreibt:

    @Helga Müller

    Politik ist ein dreckiges Geschäft. So dreckig das sich viele Menschen das sich nicht vorstellen können. Sie gehen zu oft von sich aus.

    Beispiel:

    Deutsche befürchten Altersarmut

    „Dass es die Bundesregierung mit ihrer
    Politik schafft, Altersarmut zu verhin-
    dern, glauben nur 28 Prozent.“

    Die Bundesregierung könnte es schaffen wenn sie wollte. Aber sie will nicht!

    Und genau das ist der Punkt den viele nicht verstehen wollen.

  10. ki11erbee schreibt:

    @Karl

    Die Regale sind voll, aber leider gibt es nicht genug Geld für die Leute, die ihr Leben lang gearbeitet haben, weil die Banker ihre Boni haben wollen.

    Altersarmut ist ein Mythos.

    In Afrika, da kann es meinetwegen Altersarmut geben.

    Aber weder in den USA noch in Europa müsste ein einziger Mensch Not leiden, wenn man diese Not durch Verknappung der Geldmenge nicht künstlich erzeugen würde.

  11. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  12. smnt schreibt:

    Humor – Aktuell
    „Schatz, mir sind 3 Hummer runtergefallen.“

  13. tomcatk schreibt:

    Das Intro stört mich als Handwerksmeister auch, da es nicht der Realität entspricht. Wir Kleinselbständigen, Handwerksbetriebe, Inhabergeführte Unternehmen usw. sind doch die die den Laden am laufen halten. 80% der berufl. Ausbildungen in D werden von Meistern wie mir durchgeführt. Deine Breitseite gegen „uns“ passt für mich eher in das „Teile und Herrsche“ der Bonzen!
    Und zu den Azubis, Du scheinst noch nie im Bereich der Ausbildung im Handwerk tätig gewesen zu sein, sonst würdest Du so was nicht schreiben. Der Rest passt.

  14. ki11erbee schreibt:

    @tomcatk

    Die Frage lautet dann aber zwangsläufig: wenn „der Mittelstand“ nicht mit den Forderungen von DIHK etc. konform geht, warum wählt ihr keine anderen Repräsentanten?

  15. deutscheeinheiteu schreibt:

    Bestes Beispiel ist hier vor Ort ein bekannter Hausmeister (facility management) Betrieb, der hier vor Ort für einen Supermarkt arbeitet.

    Vor Jahren lieh ich diesem Mann (bin selbständiger Maler u.-Lackierer Meister)eine Leiter die ich trotz Ansprache bist heute nicht zurück erhalten habe (selbst schuld). Der Supermarkt Betreiber so sah es zumindest für mich aus stellte vor Monaten einen Schwarzafrikaner ein für div. Handlanger arbeiten wie Einkaufskörbe rücken und zurück in die dafür zuständigen boxen sortieren oder auf dem Betriebsgelände einfach für Ordnung sorgen.

    Ich kann mich noch daran erinnern das vor dem Afrikaner diese Arbeit ein jüngerer einheimischer Mann verrichtet hatte. Ich vermute das dieser hingeschmissen hat aufgrund der Bezahlung und was besseres gefunden hat. Nun sehe ich das dieser Afrikaner Berufskleidung der Hausmeister Firma an hat und dieser sogar noch einen zweiten eingestellt hat. Vermutlich Praktikumsvertag und Steuer Subventionen.

    Wenn ich dem Inhaber dieser Firma wieder treffen sollte werde ich ihm wohl ins Gesicht sagen was er für mich ist.

    Alles was KB hier schreibt ist 100% wahr und die Deutschen Handwerksbetriebe machen dabei genau so mit wie die Eliten in der Politik und Wirtschaft.

  16. Anhalter schreibt:

    Für den Mittelstand gibt es Zwangsmitgliedschaften für die Kammern. Das betrifft nicht alle Berufsgruppen , aber die meisten ! Sich diesen Kreisen zu entziehen ist nicht möglich . Ihre zur Wahl stehenden Vorstände bestimmen die sich selber .

    Ich selbst arbeite beim Mittelstand. Unsere Geschäftsführung ist sehr human und mitarbeiterorientiert eingestellt. Man versucht den staatlich verordneten Zwangsscheiß so gering wie möglich zu halten.
    Demnächst sollen Bewerbungen von Arbeitssuchenden ohne Name und Anschrift eingereicht werden dürfen. Begründung : Chancengleichheit auch für Migranten !
    Zwangsverordnungen aller Orten .

    Was ich damit sagen will :
    Die Bonze sitzt weiter oben , in den Konzernen und in den Gremien wie z.B. dem DIHK , beim DGB , VERDI etc.
    Der Mittelstand weiß was gute , loyale Mitarbeiter Wert sind. Sicher , es gibt
    immer Arschl….er , welche den max. Profit sehen , nur für den eigen Vorteil.
    Die Praxis sagt aber , dass diese Firmen eher Pleite sind .

    Ich sagen immer , dieses Land und seine Wirtschaft funktioniert noch trotz der Politik und seiner Lobbyisten – nicht wegen dieser Gruppen !

    Wir bekommen oft Anfragen der Ämter bezüglich Angeboten zu Aufträgen
    zum Aufbau der Flüchtlingsunterkünfte , welche wir immer ablehnen. Wenn dies alle Firmen machen würden , wäre schon viel geholfen. Die Firmen die es machen , fahren dann meist mit Mietfahrzeugen vor die Heime , damit die Branche nicht sieht wer jetzt zu den Verrätern gehört ! So ist die Sachlage !
    Mancher Deutsche scheint gern am eigenen Untergang mitzuwirken , weil seine Gier nach Profit die Moral übersteigt !
    Da müssen wir noch viel lernen ! Diesbezüglich kann man sich was von den Südländern abschauen. Zusammenhalt in Notlagen – eine völlig neue Erfahrung für den hirngewaschenen Deutschen !

  17. Ohne Belang schreibt:

    @deutscheEu…

    Evtl. kann der gebürtige „deutsche“ noch nicht erkennen, daß seine Obrigkeit ein „Sklaven-Dasein“ für seine „Bürger“ vorgesehen hat.

    Aber glaube mir, das wird nie passieren.

    Eher stehen alle Räder still!

    Es ist verboten zum Generalstreik aufzurufen! Warum wohl?

    Scheiß drauf! Ich betrete den Rasen trotzdem. Weil er (der Rasen) ja auch mir gehört.

  18. Karl schreibt:

    @KB „Aber weder in den USA noch in Europa müsste ein einziger Mensch Not leiden, wenn man diese Not durch Verknappung der Geldmenge nicht künstlich erzeugen würde.“

    Die Geldmenge dürfte groß genug sein, nur die willentlich ungleichmäßige Verteilung ist das Problem.
    Wenn man darauf hinweist, wird einem vorgeworfen doch nur neidisch zu sein.

  19. Karl Taraska schreibt:

    Hallo, zu den Handwerksmeister. Die Bäcker sind die Schlimmsten! Jammern und mäkeln, sie verdienen nichts und kaufen das Mehl, was selbst noch für uns Verbraucher billig ist, natürlich extrem billig, subventionieren nur mit Weizenbröchten ihren halben Laden aber scheuen sich nicht das Körnerbrötchen oder jedes Brot als Luxusartikel zu verkaufen, gegenüber dem verpönten Supermarkt. Schaut mal überall selber nach, wie leer die Schächte bei den Körnerbrötchen sind, die heute pro Stück !!! 1,60 DM (O.90 €) kosten und früher 0,55 bis 0,70 DM (rechnet möglichst immer in Demark – dann wird Euch der Betrug bewusster!!!) Also, die haben lieber leere Brötchenschächte und hohe Preise als volle und kleinere Preise !!!!! Woher ich das weiß? Ich war mal privater Bröchtchenkurier. Hier mein Fazit: https://3.bp.blogspot.com/-4Mu9mcnwkmw/VweFviquXAI/AAAAAAAAFPw/TsEEMgXWNiAI4XGbu1bZpqtPY6vYi6jzg/s1600/arbeit1.bmp

  20. ki11erbee schreibt:

    @Karl

    Richtige Ergänzung; die Verteilung der Geldmenge ist das Problem.

    Diejenigen, die konsumieren wollen und würden, haben zuwenig, und diejenigen, die nicht konsumieren, sondern ihr Geld stattdessen lieber im Spielcasino (Börse) ausgeben, haben viel zuviel.

  21. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Das was ich jetzt schreibe bezieht sich auf die Region, in der ich arbeite und wohne, den Osten Deutschlands. Wie es woanders aussieht weiss ich nicht. Ich kann M1lchb4arts Eintrag von 5:40Uhr bestätigen. Bis auf eine Stelle: „…Kein Bock? Die nächsten warten schon!…“ Dieser Spruch kommt schon lange nicht mehr von unserem Chef. In den 90ern war das noch nicht so. Aber seit zirka 15 Jahren hat unsere Firma, oder vielleicht besser unser Chef, das Problem gute Leute zu kriegen. Wenn gute Leute da sind, schafft er es aber auch nicht die guten Leute zu halten oder zu motivieren zu bleiben. Für meine Begriffe funktioniert Motivation nur auf dem finanziellen Wege. Und das ist hier im Osten ein richtiges Problem. Stundenlöhne für unter 10 Euro völlig normal und teilweise körperlich sehr anstrengende Arbeit. Wir hatten Leute, die kamen genau einen Tag und dann nie wieder. Jugendliche sagen dir knallhart an den Kopf, dass man mit „ehrlicher Arbeit“ nicht reich werden kann. Und deswegen fehlt wahrscheinlich auch der Nachwuchs. Arbeit gibt es aber mehr als genug.

  22. ki11erbee schreibt:

    @Pawel

    Der Staat könnte die Löhne locker aufstocken, denn die Löhne werden ausgegeben und kommen als Steuern wieder zurück an den Staat.

    Der allergrößte Teil zumindest.

    Aber nein, lieber „rettet“ der Staat den Euro, indem er tausende Millionen an irgendwelche Banken zahlt, von wo das Geld eben nicht wieder zurückkommt.

    Hat alles System.

    Die CDU begeht einen Völkermord am deutschen Volk und weiß genau, wie man die Geldströme lenken muss, um ihr Ziel zu erreichen.

  23. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Du hast Recht KB. Die künstliche Verknappung von Geld. Funktioniert bei den Arbeitern und bei den Rentnern. Die Regale in den Supermärkten sind voll. Keiner müsste sich an Tafeln das Essen zusammensammeln. Geld ist nur ein Tauschmittel und der Eigenwert, ist der von Papier. Aber die Wenigsten begreifen das. Ich weiss das aber auch erst seit dem ich diesen Blog hier lese.

  24. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  25. tomcatk schreibt:

    @ kb

    Die Mitgliedschaft bei HWK ist für mich als Selbständiger Maler- und Lackierermeister pflicht. Da kommt keiner raus und zu wählen haben wir da nichts. Und nu?

    Die Innung ist freiwillig, bin da Mitglied weil der dortige Ra für mich „kostenlos“ tätig ist und ich nicht für jeden Brief an säumige Auftraggeber 250 € bei einem freien bezahlen kann. Ferner gibt mir die Innung Rückendeckung wenn es um Azubis geht und die Kosten für ÜBL, Zwischen- und Abschlussprüfungen sind geringer, das rechnet sich dann mit dem Beitrag.

    Und zu wählen, was den Vorstand angeht, habe ich da wieder nichts. Und nu?

    Wir alle stecken nun mal in diesem System drin, ob es uns gefällt oder nicht. Ich mag das auch nicht, habe aber keine Möglichkeiten mich diesem zu entziehen. Und genau wie Du Deinen Blog betreibst, betreibe ich Aufklärung in Gesprächen und gehe zu Demos/auf die Strasse. Ein gegenseitiges „anpöbeln“ hier bringt uns, glaube ich, nicht weiter.

    Und das sich, von wirklichen Einzelfällen abgesehen, Abiturienten im Handwerk bewerben ist ein Märchen. Ich habe in den 22 Jahren noch keinen gehabt und auch noch keinen von anderen Gewerken auf der Baustelle getroffen.

    Und das eine höhere Vergütung zu mehr Azubis führt hat sich ebenfalls als Trugschluß erwiesen. Bei uns hat man nämlich genau das gemacht mit exakt Null Effekt auf die Anzahl der Azubis. Im Gegenteil, ein Azubi bei uns kostet mich ca. 1200 € pro Monat bei drei Werktagen Anwesenheit im Betrieb, das zahlt einem kein Kunde.

    Dazu kommt das ich vielen in meiner Freizeit noch Grundlagen in Mathematik, Physik, Chemie beibringen muß weil die es in der Schule nicht mehr richtig lernen.

    Zwischendurch mal ein herzliches Hallo an meinen Kollegen „deutscheeinheiteu“! 🙂

    Er wird Dir/Euch das bestätigen können was ich hier schreibe.

    Ansonsten kann ich Mitlesern wie „Karl Taraska“ nur empfehlen: Macht euren Meister und macht Euch selbständig wenn Ihr glaubt, das man mit einem Handwerksbetrieb steinreich wird! Viel Spass bei der Ankunft in der Realität;-)

  26. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ Anhalter

    Was ich mich bei diesem Irrwitz mit den anonymisierten Bewerbungen immer frage: werden dann nun auch die Namen von Schulen, die Bezeichnungen von Ausbildungsabschlüssen und frühere Berufsstationen ananymisiert?

    Sonst wäre es ja zum Brüllen, wenn z.B. der Bewerber mit dem neutralen Codemaien „Meier“ an der Imam-Hüseyn-Grundschule in Aleppo war und zwei Jahre im Ayn-al-Arab-Autohaus ebendaselbst gearbeitet hat.

    Aber wenn man diese Bezeichnungen alle auch anonymisiert, was bleibt dann eigentlich noch, das in der Bewerbung stehen kann? Wieder ein Punkt, an dem sich das ideologische Programm des Systems überschlägt und dadurch selbst ad absurdum führt.

  27. Einer aus Innsmouth schreibt:

    „Codenamen“ sollte es natürlich heißen.

  28. Guilherme schreibt:

    „Die größten Feinde des Deutschen Arbeiters sind noch nicht einmal die Fondsmanager in Boston, New York und dergl. sondern der Bäckermeister in eurer Stadt, der Handwerksmeister und der Krämer von nebenan, der Kfz-Meister eures Vertrauens, der nette Apotheker usw., also das klassische Kleinbürgertum/CDU-Wählerschaft.“

    An dieser Stelle hätte ich normalerweise gar nicht weiter gelesen, wenn mir Peter Gast nicht als geschätzter Kommentator des KB-Blogs bekannt gewesen wäre. Dieses Geschwätz ist klassisches Ausspielen der Arbeitnehmer gegen den kleinen inhabergeführten Betrieb.

    Divide et impera!

    Peter Gast hat überhaupt keine Ahnung von den zitierten Berufen und davon, was es heißt, selbstständig zu sein. Diese unsäglichen Neiddebatten hatte ich vor mehr als 20 Jahren, als ich noch in der BRD lebte. Ich habe damals den ach so wichtigen Arbeitnehmern vorgerechnet, was mein Stundenlohn in meiner eigenen Firma betrug. Für diesen Sklavenlohn hätte von denen niemand gearbeitet. Warum ich das gemacht habe, hat etwas mit Verantwortungsbewusstsein für seine Arbeiter zu tun. Aber davon haben die heutigen Deutschen überhaupt keine Ahnung mehr.

    Inzwischen habe ich mir Folgendes zur Regel gemacht: Wenn ich von etwas überhaupt keine Ahnung habe, halte ich einfach meine Klappe. Vielleicht sollten sich das auch andere zu Herzen nehmen.

  29. VoiVoD schreibt:

    Wie Guilherme sagt: „Denn deren Interessen vertritt der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHK).“ von Gast trifft nur auf dem von ihm genannten Krämer zu.

    Alle Anderen sind in Germoney Zwangsmitglieder der Handwerkskammer und der Pillendreher bei der Apothekerkammer – ist wie GEZ: Zahlen ohne das man dort Mitglied sein will, nennt sich sexy „Sebstverwaltung“.

    Und diese hat auch eine Mitgliederversammlung, die aus Selbstständigensicht mind. zur Hälfte fehlbesetzt ist, denn zur Hälfte sitzt dort der z.Zt. noch SPD-gesteuerte DGB als Arbeitnehmervertreter – die Kammerbeiträge werden nur bei den AG eingetrieben.

    Beim Thema „Ausbildung“ ist das noch bekloppter: Da wird 1/3 Berufsschullehrer dazugerührt, d.h.: Die die Beschlüsse bezahlen, haben 1/3 der Stimmen gg. Gewerkschaft und Gewerkschaft (Extra so geschrieben).

    Also der kleine Handwerksmeister wird schonmal nett abgezockt und was Bildungsfragen angeht nochmal total verarscht.

    Dann die Rettung Innung! Das ist der Berufsverband auf Kreisebene mit Tradition etc. – Der Haken, meist verwaltet von der Kreishandwerkerschaft, die als Körperschaft des ÖR Rechts irgendwie mit der HWK verbandelt ist.

    Die Innung ist Mitglied einem Landes- oder Bundesverband. Die HWKs haben auch solche Verbände und auf Bundesebene werden Kammern und freiwillige Handwerks-Innungs-Verbände zusammengeschnürt zum ZDH – Zentralverband Deutscher Handwerker.

    Also ist ein Handwerksmeister (meistens) nicht DIHK-Zuträger. Er wird anders verarscht – und das meistens doppelt.

  30. Rüdiger schreibt:

    „Selbst(und)ständig“, oft am Existenzminimum, schlechte oder gar keine Rente, mit dem eigenen Geld verantwortlich………….!

    Dafür kann man zusehen, wie die Gebühren für jeden Sch??ss teurer werden.
    Wie sich Versicherungen, GEZ und anderes Wegelagerergesindel selbst bedienen. Neue EU Richtlinien den Laden lahmlegen.

    Leute kümmert Euch mal eine Zeit lang um Euren eigenen Hintern, viel Spass beim reich werden!

    Bei irgendwelchen Repräsentanten im Dihwasweissich, da hat man auch nur die Auswahl an glattgebügelten Krawatten mit dämlich grinsenden Gesichtern drüber, die von nichts eine Ahnung haben. Wenn ich da überhaupt wählen darf!

    Welcher Selbstständige aus der Praxis hätte den Zeit Repräsentant zu sein?

  31. Heinrich der Löwe schreibt:

    Die Presse war noch zu allen Zeiten die Fortführung der Schule für Erwachsene. Wenn man dann hört im Internet kann ja jeder schreiben denke ich mir: wieso in Büchern, Journalen, Zeitungen doch auch. Diese Menschen können wegen ihrem minderem Verstand das gesagte/geschriebene nicht prüfen und glauben allerhöchste kleine Lügen nicht oder zweifeln dort. Doch die große Lüge ist für die Masse, welche immer beschränkt im Denken war, meist unsichtbar für ihr geistiges Auge. Zum Glück zeigt dieser Blog das es noch Menschen gibt die gesagtes kritisch prüfen und den Schrott als das entlarven was er ist. Elendige Propaganda zur Volksverstümmelung. Gute Arbeit!

  32. Rheinwiesenlager schreibt:

    Man kann hier live und in Farbe seit einigen Jahrzehnten gut beobachten wie
    die Gier der Bonzen um sich greift und dieser Stil immer größere Gruppen von
    Unternehmern erreicht.Vor etwa 16 Jahren habe ich mitbekommen wie bei uns
    die blühende Holz und Möbel und Erdmöbelindustrie vor lauter Raffgier dahin
    gerafft wurde weil die Geschäftsführer immer mehr Kapital für den Eigenbedarf
    abgezweigt haben bis es tödlich wurde.(Angestiftet von den Hausbanken die
    die Agenda der Deindustriealisierung vorrantreiben wollen) Daduch gingen so viele Betriebe nahezu gleichzeitig in Konkurs das es auf einmal Tausende
    arbeitslose Tischler gab.Früher einmal war es für Unternehmer eine Schmach
    einen Konkurs hinzulegen,heute gehört ein Konkursbetrug bei dem man nochmal richtig abräumt zu guten Ton.
    Wer heute eine Industriebetrieb betritt findet bis zu 90% Leiharbeiter an den
    Werkbänken vor.Im Handwerk sieht es ähnlich aus.Die offiziellen Zahlen der
    BundesreGierung zur Leiharbeit sind völlig untertrieben um das ware Ausmaß
    der Leiharbeit zu verschleiern.(Leiharbeit ist in Ursprung ein US amerikanisches Geschäftsmodel ) Viele Handwerksbetriebe können sich heute nur noch mittels Krediten aufrecht erhalten und sind quasi Sklaven der Banken.
    (Auch das ist Gewollt)
    Ich habe selber Jahrzehntelang einen Handwerksbetrieb gehabt,dann haben die
    Banken ihr Geschäftsmodel geändert um den Handwerksbetrieben Kredite
    aufzudrängen die sie sonst nicht brauchen würden.Da ich den Betrug daran schon kannte,habe das immer abgelehnt. Heute ist der Preisdruck durch die
    Leiharbeit so hoch das viele Handwerksbetriebe dadurch genötigt werden ,selber Leiharbeiter zu beschäftigen.Aus Gesundheitlichen Gründen habe ich
    schon vor Einführung der Leiharbeit meinen Berieb aufgegeben und habe heute
    mehr Ruhe und weniger Stress. So wie das System derzeit läuft wird es sich in
    wenigen Jahren selber aufgefressen haben.

  33. Inländerin schreibt:

    Solange es in Uneinigkeit schicksalsergeben und obrigkeitshörig immer wieder die CDU wählt, ist das deutsche Volk selbst sein größter Feind. Und solange werden auch die von Euch geschilderten kranken Zustände in der Wirtschaft weiterhin ihre widerlichen Sumpfblüten treiben.

  34. Peter Gast schreibt:

    Ich bleibe bei meiner Meinung:

    Fuck the Deutsche Mittelstand !

    Die deutschen Eliten mögen das Gehirn/der Computer der Siedlungspolitik sein, aber der deutsche Mittelstand und das Kleinbürgertum sind der Motor der Siedlungspolitik.

    Natürlich gibt es immer Ausnahmen.
    Wem der Schuh nicht passt, der muss ihn sich nicht anziehen.

    Die Kammern repräsentieren nun einmal ihre Mitglieder, ob das dem einzelnen Mitglied nun passt oder nicht.
    Es besteht Zwangsmitgliedschaft, aber es gibt auch Wahlen der Vorstände.
    Jedes Mitglied hat ein aktives und ein passives Wahlrecht.
    Nur leider wird davon kaum Gebrauch gemacht.
    Das ist mir von der IHK bekannt.
    Die Folgen sind dann die verfassungsrechtlich fragwürdigen „Friedenwahlen“.
    Ich habe Merkel nicht gewählt.
    Aber völkerrechtlich repräsentiert sie mich nun einmal.
    Und wenn die Bundeswehr Zivilisten in Afghanistan tötet und die Bundesrepublik Entschädigungen zahlen muss, hafte ich mit meinen Steuergeldern dafür.
    Wenn die Mittelständler mit ihren Kammern nicht zufrieden sind, dann müssen sie sich eben andere Vorstände wählen.
    Das eigentliche Problem sind aber gar nicht einmal die Vorstände:

    „http://www.n24.de/n24/Nachrichten/n24-netzreporter/d/7987972/wie-ein-apotheker-im-netz-zum-held-wurde.html“
    „http://www.n24.de/n24/Nachrichten/n24-netzreporter/d/8227796/baeckerei-chef-erteilt-rassistischem-kunden-hausverbot.html“

    Den Islamtick der Kundin teile ich nicht.
    Ich bin mir aber sicher, dass es genug deutsche Bewerberinnen gegeben hatte, die wegen ihres hohen Alters (<35 J.) abgelehnt worden sind.
    Erstaunlicherweise ist beim zweiten Link die Kommentarfunktion freigeschaltet geblieben.

    Auch in meiner Stadt überschlagen sich Arbeitsamt und Mittelständler mit ihren Willkommensinitiativen.
    Für deutsche Langzeitarbeitslose, Zeitarbeiter und Niedriglöhner gibt es keinerlei Integrationsmaßnahmen in ein normales Arbeitsverhältnis – und das, obwohl sie im Durchschnitt wesentlich besser ausgebildet sind als die "Flüchtlinge", die praktisch über keinerlei (nicht gefälschte) Abschlüsse verfügen.
    Das ist Apartheid pur.

    "Flüchtling" in Deutschland = Gott in Frankreich:

    – kostenlose Ausbildung und Studium ohne Schulabschluss mit
    Bestehensgarantie
    – kostenlose Krankenversicherung gegen den Willen der Beitragszahler
    – Vorrecht auf dem Arbeitsmarkt
    – Vorrecht auf dem Wohnungsmarkt
    – Vorrecht auf dem Heiratsmarkt ?
    – de facto und den jure Straffreiheit bei den meisten Sexualdelikten und
    einfachen Gewalt- und Raubdelikten

    Nix Soros, Rothschild und Rockefeller, dafür aber deutscher Mittelstand !
    Würden die Ostküstenaristokraten dahinterstecken, dann würde dieses Programm in ganz Europa und nicht nur in Deutschland ablaufen.

    Deutscher Mittelstand und deutsches Kleinbürgertum zählen ganz klar zu den Hauptprofiteuren der Siedlungspolitik durch Konsumsteigerung, Lohndumping, Mietenexplosion, Arbeitnehmerrechte- und Sozialabbau.

    Deswegen brechen auch die Umfragewerte für CDU/CSU nicht ein und deswegen ist die FDP wieder im Kommen.

    Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass der deutsche Bonze der Todfeind des deutschen Arbeiters ist !

  35. Martin Ochmann schreibt:

    @ Peter Gast 23. April 2016 um 10:41

    Bravo!

  36. wolfswurt schreibt:

    Die Leser Beiträge verdeutlichen den schleichenden Systemzusammenbruch
    Und das ist gut so.
    Geld von oben nach unten umverteilen, mehr Wohlstand für die Unteren(inzwischen ja auch schon für die darbende Mittelschicht), bessere Bildung der jungen Generation sind doch Zustände, welche in den 50zigern bis 80zigern da waren und zu den heutigen Zuständen führten.

    Wohlstand fördert den Niedergang und Not den Aufstieg.
    Prinzip der Natur.

    Zu erwarten durch eine weitere Anhebung der Lebensverhältnisse in D käme das Volk zu Verstand, entspräche der Erwartung an einen voll Gefressenen sich zu sportlicher Betätigung zu erheben.

    Lehrmeister für Unbelehrbare, Träge, Faule, Verschwender, Geizige, Verwirrte, Überhebliche und Abgehobene war, ist und bleibt die Not.
    Die größte Not wiederum ist der Hunger.

    In einer Hungersnot revidiert und relativiert sich Alles, inklusive das scheinbare Problem mit den Invasoren.

    Gleitet den Macht-Wahnsinnigen die System-Strukturen und die Versorgung der Masse aus der Hand, ist dem Ganzen ein Ende gesetzt.

  37. ki11erbee schreibt:

    @wolfswurt

    Was du schreibst ist falsch.

    Nicht Wohlstand fordert den Niedergang, sondern GIER.

    Schon interessant, daß du in deinem Kommentar alle möglichen schlechten Eigenschaften aufzählst, aber die GIER vergisst du.

  38. Rheinwiesenlager schreibt:

    Der Antrieb des Kapitalismus ist Gier, unendliche Gier. Jahresgehälter von mehreren Millionen € sind nicht genug,es müssen viele Millionen mehr sein.
    Wozu ? Nur um das Geld zu horten und es anderen zu entziehen.
    Letzteres ist der Todesstoss für das System.
    Siehe VW , viele Milliarden Entschädigung zahlen = kein Problem. Die Boni der
    Mannager Streichen = großes Problen und dann lieber ein paar Tausend Leute entlassen.

  39. wolfswurt schreibt:

    @KB

    Die Gier ist in der Pflanze, im Tier und eben auch im Menschen naturgemäß angelegt.
    Eine Pflanze giert nach Nährstoffen und nach Licht, weshalb es in einem Wald starke und verkümmerte Bäume gibt.
    Schön zu sehen in einer Aufforstung mit gleich hohen Setzlingen mit gleichen Abstand und gleichen Lichtverhältnissen.
    Trotz dieser gleichen Voraussetzungen ergeben sich o.g. Unterschiede.
    Die Gier im Fress-Verhalten der Tiere innerhalb einer Art dürfte Dir geläufig sein.

    Gier im Menschen ist Natur gemäß vorhanden, jedoch eingedämmt durch den Verstand oder intuitive Weisheit.
    Fehlen diese beiden Eigenschaften beim Einzelnen oder in der Mehrheit eines Volkes, so geht die Gier mit ihnen durch und hat im Ergebnis heutige Zustände zur Folge.

    Denn die Zwillingsschwester der Gier ist die Dummheit.

    Gier und Dummheit kann nur für gewisse Zeit durch Not gelindert werden.

  40. ki11erbee schreibt:

    @wolfswurt

    Die Gier mancher Menschen kann nur durch deren Tod gelindert werden.

  41. Martin Ochmann schreibt:

    @ wolfswurt 23. April 2016 um 14:22

    „Die Gier ist in der Pflanze, im Tier und eben auch im Menschen naturgemäß angelegt.“

    Das ist so nicht richtig. Gier ist das übersteigerte Streben nach materiellem Besitz, unabhängig von dessen Nutzen. Gier ist kein Trieb. Gier geht meistens einher mit Verlustängsten.

    Tiere oder Pflanzen sind nicht gierig, sie nehmen nicht mehr als sie benötigen. Wenn z.B. Löwen satt sind, liegen sie manchmal nur wenige Meter von fressenden Gazellen entfernt im Gras und nehmen keine Notiz von diesen. Gier wäre hier, dass Löwen die Gazellen jagten, töteten und den Kadaver liegen ließen ohne zu fressen, nur um vermeindlich mehr zu haben. Auch wenn ein Eichhörnchen mehr Nüsse sammelt, als es benötigt, ist dies keine Gier, sondern ein Trieb.

    Tiere und Pflanzen haben den Erhaltungstrieb für sich selbst und für ihre Art.

  42. Grundrechteträger schreibt:

    Der Forumsteilnehmer Peter Gast hat in seinem Beitrag geschrieben:

    „Flüchtling“ in Deutschland = Gott in Frankreich:

    – kostenlose Ausbildung und Studium ohne Schulabschluss mit
    Bestehensgarantie
    – kostenlose Krankenversicherung gegen den Willen der Beitragszahler
    – Vorrecht auf dem Arbeitsmarkt
    – Vorrecht auf dem Wohnungsmarkt
    – Vorrecht auf dem Heiratsmarkt ?
    – de facto und den jure Straffreiheit bei den meisten Sexualdelikten und
    einfachen Gewalt- und Raubdelikten

    Passend dazu bin ich gerade über diese Fotografie gestolpert:

    Merkel spinnst du?

    Ergänzung:

    „Wir wollen den Flüchtlingen beibringen, ihre eigenen Lösungen zu programmieren.”:

    http://www.bento.de/politik/gut-integriert-so-lernen-fluechtlinge-an-der-programmierschule-in-berlin-510266/#refsponi

    Gruß

    Grundrechteträger

  43. wolfswurt schreibt:

    @KB

    Da magst Du recht haben.
    Gewalt ist nicht schön aber effektiv.

  44. Karl schreibt:

    @Peter Gast
    „Auch in meiner Stadt überschlagen sich Arbeitsamt und Mittelständler mit ihren Willkommensinitiativen.
    Für deutsche Langzeitarbeitslose, Zeitarbeiter und Niedriglöhner gibt es keinerlei Integrationsmaßnahmen in ein normales Arbeitsverhältnis – und das, obwohl sie im Durchschnitt wesentlich besser ausgebildet sind als die „Flüchtlinge“, die praktisch über keinerlei (nicht gefälschte) Abschlüsse verfügen.
    Das ist Apartheid pur.“

    Siedlungspolitik des CDU Bürgermeisters.
    Deutsche Langzeitarbeitslose sind für ihn schon abgeschrieben.
    Warum die Einwohnerzahl gefallen ist wird nicht gesagt.

    http://sendvid.com/hd68z2ew

  45. Martin Ochmann schreibt:

    @ killerbee (OT)

    Deutsche Polizisten nehmen gewaltsam ein zwölfjähriges Kind fest:

    Gewaltaktion ab Minute 06:30. Meine Meinung, geh auf die Straße und hau den nächstbesten Schweinebullen zu Brei, es trifft den Richtigen. Ich werde mal bei der Antifa anheuern, so aus Spaß.

  46. ki11erbee schreibt:

    @Martin

    In dem Video sieht man nur wieder die Dummheit der Deutschen.

    Die Polizisten verhalten sich wie der letzte Dreck und die Opfer entschuldigen die Täter noch:

    „Ja, ich weiß, sie können ja nichts dafür, sie befolgen nur Befehle“

    Achso, dann ist ja alles in Ordnung.

    Der Mafiakiller befolgt auch nur Befehle; wahrscheinlich würde sich der Deutsche gegen den auch nicht wehren.

    LOL!

  47. Rationalist64 schreibt:

    Ich habe früher auch gedacht, dass das Hereinholen der Siedler dem Zweck des Lohndückens dient.

    Mittlerweile bin ich aber von dieser Ansicht abgekommen.

    Siedler aus afrikanischen oder arabischen Gebieten beherrschen in aller Regel nicht die deutsche Sprache und sind häufig (funktionelle) Analphabeten bzw. haben keine Kenntnis der lateinischen Schrift. Entweder haben sie gar keine Ausbildung (und auch keine Schulbildung) oder eine Ausbildung, die hiesigen Anforderungen nicht genügt.

    Vielfach ist auch das, was man Arbeitsethos nennt, nicht vorhanden. Sie halten den hierzulande mittlerweile üblichen Leistungsdruck nicht über einen 8-Stunden-Tag durch. 70% derer, die hier eine Ausbildung begonnen haben, brechen sie wieder ab.

    Zudem haben sie oft unrealistische Lohnerwartungen (eigenes Haus, Auto etc.).

    Mittlerweile mehren sich auch bei Politikern die Stimmen, die offen zugeben, dass 90% der Siedler wohl lebenslänglich auf den Bezug von HartzIV angewiesen sein werden.

    Der Bedarf der deutschen Wirtschaft an unqualifizierten oder gering qualifizierten Arbeitnehmern nimmt kontinuierlich ab.

    Als Arbeitskräfte sind die Siedler also völlig unbrauchbar.

    M.E. sind die Verbandsfunktionäre intelligent und informiert genug, um dies auch zu wissen bzw. zu erkennen.

    Wenn sie trotzdem in der Öffentlichkeit ständig fordern, „die Wirtschaft“ sei auf die Siedler dringend als Arbeitnehmer angewiesen, können sie unmöglich selbst daran glauben. M.E. dürfte es sich hier eher um mit der Regierung abgesprochene Propaganda handeln, mit der der Öffentlichkeit siuggeriert werden soll, das Ansiedeln der Immigranten verfolge einen wirtschaftlich sinnvollen, im Allgemeininteresse liegenden Zweck.

    Sinn macht in meinen Augen hingegen die Erklärung, dass man an den Siedlern als Neu-Konsumenten verdienen will.

  48. ki11erbee schreibt:

    @Rationalist

    Du willst also sagen, daß du mittlerweile das glaubst, was ich schon seit 2 Jahren glaube?

    Wow.

  49. smnt schreibt:

    @KB
    Ja, genau, was ist mit der Mafia ?
    Die Mafia mag die Refutschen nicht, ergo, man sollte sich
    mit den „echten“ Kriminellen gegen die „Statthalter-Kriminellen“* verbünden ?
    http://www.krone.at/Welt/Sizilien_Mafia_erklaert_Fluechtlingen_den_Krieg-Blutiger_Machtkampf-Story-506821
    *EinheitsparteiundMedienEnddarmEinheit

  50. Inländerin schreibt:

    @ smnt

    Sind denn die Refutschen die Schuldigen?
    Wie war noch mal ki11erbees Gleichnis von den Wespen und dem Mann, der die Viecher in den Garten stellt?
    Die Ursache muß zuerst bekämpft werden, nicht die Wirkung.

  51. Karl schreibt:

    Staats- und Linientreue hat sich schon immer ausgezahlt …

    „Leipzig nimmt Platz“ erhält Gustav-Heinemann-Preis für Zivilcourage

    Große Auszeichnung für „Leipzig nimmt Platz“: Das Bündnis, das regelmäßig gegen Legida protestiert, erhält den mit 10.000 Euro dotierten Gustav-Heinemann-Preis.

    http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Leipzig-nimmt-Platz-erhaelt-Gustav-Heinemann-Preis-fuer-Zivilcourage

  52. Rationalist64 schreibt:

    Zu dem Video:

    1. Ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl dürfen Polizisten eine fremde Wohnung gar nicht betreten (es sei denn es ist Gefahr in Verzug, die von einem 12-jährigen Kind wohl kaum ausgehen dürfte).

    2. 12-jährige Kinder sind nicht strafmündig. Es ist nicht verständlich, zu welchem Zweck das Kind dann eigentlich abgeholt wird.

    3. Ohne erkennbaren Grund wird der Mutter des Kindes in ihrer eigenen Wohnung ein „Platzverweis“ erteilt. Die Mutter bedroht niemand und behindert auch nicht den Einsatz. Das ist schlicht und einfach Willkür und Schikane.

    4. Was die Polizisten mit dem (offenbar Asthma-kranken) Kind machen, ist schlicht und einfach Folter. (Kein Wunder, dass die Polizisten keine Zeugen dabeihaben wollen.)

    5. Könnt Ihr Euch noch daran erinnern, was in der Presse los wr, als in Claußnitz ein Flüchtlingskind etwas ruppig von einem Polizisten vom Bus in ein Haus gebracht wurde? Ich bin mal gespannt, welche Reaktionen die Veröffentlichung dieses Videos in der deutschen Öffentlichkeit auslöst (wenn überhaupt). Trotzdem eine Bitte: Versucht, das Video im Internet zu verbreiten (wenn möglich, das Kind unkenntlich machen). Die Schweinerei darf nicht geheim bleiben.

  53. Roadrunner schreibt:

    @Rationalist64

    Zum Verhalten der Polizei:

    Was interessieren in diesem „Staat“ noch Gesetze, wenn diese schon von der Regierung laufend gebrochen werden!?

  54. Ohne Belang schreibt:

    Diesen Artikel finde ich lesenswert, auch wenn er noch nicht „hart“ genug geschrieben ist.

    http://www.geolitico.de/2016/04/24/die-verslummung-deutscher-staedte/

    L G

  55. Jim Jekyll schreibt:

    Erst nach Jahrzehnten können die ehemaligen Insassen von „Kinderheimen“ darüber reden, wie es wirklich war (Habe auch ähnliches durch Bekannte erfahren). Papa Staats „Kinderschutz“ ist nichts anderes als eine Zwangsversorgung seiner wahren Schützlinge und „Eliten“ mit Nachschub!
    http://www.tt.com/home/3582119-91/wiener-kinderheim-wir-wurden-alle-vergewaltigt-und-verkauft.csp
    Dies hatte in Großbritannien etwa solche Ausmaße angenommen:
    http://www.conspiracytruths.co.uk/jimmysavilebbcpaedophile.html

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