Integration? (1)

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killerbee

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Eine Kommentatorin schrieb:

Das schlimme ist: Die Neuen sehen aus, wie die Integrierten, die schon ewig da sind.

Für letztere wird es dadurch ziemlich unangenehm.

Sie werden seit neuestem dauernd skeptisch angesehen…

Durch den Merkelismus haben wir die Integrationsleistung von Jahrzehnten zerstört.

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Darüber sollte man auch mal Nachdenken!

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LG, killerbee

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11 Antworten zu Integration? (1)

  1. tirolabua schreibt:

    Die anständigen Ausländer, die schon Jahrezehnte in Deutschland leben, wollen mit dem kriminellen Abschaum von heute nix zu tun haben.

  2. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  3. Luisa schreibt:

    Ja klar!Wenn jemand nicht gut deutsch spricht,bin ich weg.Das war vor der Volkswanderung nicht so!Ich habe die Schnauze so voll!Im ‚Heim‘ hier,sind viele Neue!Ich halte es nicht mehr aus!Dieses Angegaffe, das rum rutschen auf dem Fahrrad (haben alle eins),das mir hinter her gelaufen wird usw. .Jetzt hat letztens einer im Bus,meiner Mutter zwischen die Beine ununterbrochen hin gestarrt. Er ist ihr auch ein Stück gefolgt.Ich bin wie gefangen.Kann ich abends meine sportliche Radrunde drehen?Wo stecke ich das Pfefferspray hin (keine Winterjacke )?Können wir Weiber, ohne männliche Begleitung schwimmen gehen?Wir sind alle Opfer der Regierung und der CDU Wähler.:-(

  4. deutscheeinheiteu schreibt:

    Im Endeffekt ist es mitlerweile egal was die Alten Migranten über die neuen oder umgedreht sagen, weil der Volksmund ab einem bestimmten Punkt nicht mehr unterscheiden werden zwischen neu, alt, vernünftig, unvernünftig sondern zwischen Weißen und Ausländern. Ab da spaltet sich das Land und die Menschen weiter.

    Die Parallel Gesellschaft ist da und die „Gutmenschen“ und „Refugee Welcome Bahnhofsklatscher“ werden sich anpassen an die neusiedler einfach weil sie das schon immer getan haben. Der Rest wird Kämpfen müssen oder einfach untergehen in der Masse vor Angst sich beugen.

    Das fatale ist das der Deutsche Michel ab da nur noch Ausländer als Feindbild akzeptieren wird und der innere Feind wird ausgeblendet.

    Die Eliten und Bonzen lehnen sich zurück und schauen zu wie alles seinen Lauf nimmt, danach werden die Karten neu gemischt und es geht weiter wie zuvor.

  5. Rheinwiesenlager schreibt:

    Ab einer Anzahl X wird es keine Integration geben.Das ist so wie Martin Gillo
    geschrieben hat und das sich dann die indigene Bevölkerung den Zugewanderten anpassen muss. Zur Zeit bemüht man sich die Anzahl X so schnell wie möglich herbeizuführen ohne das es zu Unruhen kommt.

  6. Alfred Z. schreibt:

    Ich muss sagen, daß ich der genannten „jahrzehntelangen Integrationsleistung“ widersprechen muß. Ich sehe sie nicht in dem Ausmaß, wie sie von der Kommentatorin mit Hilfe dieser Formulierung benannt wird, nicht in einer quantitativen Form (bis auf einige Ausnahmen; vor allem bei Volksgruppierungen, die der Unseren recht ’nah‘ stehen und natürlich auch oft bei hier Geborenen und Aufgewachsenen) und schon gar nicht in einer qualitativen Form.

    Zum Beispiel gibt es unzählige Osmanen (Türken), die seit Jahrzehnten in unserem Land verweilen und bis heute kaum einen Satz Deutsch herausbringen.

    Das soll keinesfalls bedeuten, daß ich hier pauschalisieren möchte, versteht mich bitte nicht falsch.

    Ein anständiger Migrant bzw. Mensch mit Migrationshintergrund, der Aspekte unserer Kultur, Tradition etc. verinnerlicht hat, gehört in meinen Augen weitaus mehr zu ‚uns‘, als dieses verräterrische DEUTSCHE Bonzen- und Politpack; keine Frage.

    Meiner Meinung nach gibt es einfach bestimmte Kulturkreise, bestimmte Volksgruppen, die sowohl im Fazit, als auch im Detail oftmals nicht kompatibel sind.

    Daher sollte es jedem Volk gestattet sein, in seinem Terrain seine Werte, Traditionen, Moralvorstellungen usw. auszuleben und zu erhalten.

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    Zum zweiten Teil des Kommentars:

    „Für letztere wird es dadurch ziemlich unangenehm.
    Sie werden seit neuestem dauernd skeptisch angesehen…“

    Das liegt daran, daß die meisten Deutschen (siehe Artikel zuvor von dir, lieber KB, in dem du dieses dir zugesandte Foto veröffentlicht hast) diesen Gedankensprung zum WIRKLICHEN Feind, den eigenen Volksgenossen, nicht vollziehen können oder wollen.

    Ich habe in meinem Bekanntenkreis auch einige Menschen mit Migrationshintergrund, die das genauso empfinden, wie die Kommentatorin oben beschrieben hat.

    Und das ist genau das, was „die da oben“ wollen.
    Teilen, Herrschen, Aufbringen, Benutzen (als Schwert & Schild, wie KB einst schrieb).

    Fernab von diesen beiden Gedanken sollte man nicht vergessen, woher der Begriff „Integration“ stammt:

    „Integration ist vom lateinischen integratio (Erneuerung) abgeleitet.“
    (Man könnte meinen, „Umvolkung“ sei ein ebenso verwendbares Synonym für „Erneuerung“)

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    Zudem gibt es auch den Begriff der „Desintegration“, der von Heitmeyer in den 90er Jahren in Form einer Theorie verfasst wurde:

    „Die Theorie, die Heitmeyer in seinem Werk vertritt, ist die Theorie Sozialer Desintegration, die er in den 1990er Jahren mit Mitarbeitern entwickelt hat, um Gewalt, Rechtsextremismus und ethnisch-kulturelle Konflikte zu erklären.“

  7. Inländerin schreibt:

    @ Alfred Z.

    Ganz recht, das sehe ich auch so, daß es nicht kompatible Kulturkreise, jedoch aber immer ganz wenige Ausnahmen gibt.

    Dazu ein Beispiel. Eine Bekannte einer Bekannten hatte während ihrer Studienzeit einen Freund, der aus Syrien kam, um in der DDR zu studieren. Ich mochte ihn nicht, weil er zu sehr auf „Eroberungszüge“ aus war. Sie meinte jedoch, daß es ihr gelungen wäre, ihn „umzuerziehen“, und gegen Ende des Studiums duften beide auch heiraten. Nach der Wende wandelte er sich in einen „normalen“ Moslem zurück, mit allen Begleitumständen, und verließ sie dann wegen einer Jüngeren.

    Und zum Zitat im Artikel: „die Integrationsleistung von Jahrzehnten“ – was soll denn das sein?

  8. Seidenmacher schreibt:

    Also die alten „Neuen“ wissen sich jedenfalls zu helfen. Ich habe letzte Woche drei Afghanen im Krankenhaus kennen gelernt (2 . Generation), von denen sich einer den Fuß gebrochen hatte, weil er und seine Freunde einige „schwarze FFlüchtlinge“ verprügelt hatten. Grund? Seine Schwester wurde von den „Flüchtlingen“ angemacht. Die Polizei sagte den Jungs, „das habt ihr gut gemacht, die verhalten sich schon seit Wochen unanständig und WIR KÖNNEN NICHTS MACHEN“. Im Polizeibericht stand dann auch, das man nicht wüsste worum sich die Auseinandersetzung drehte (bei der auch Messer gezogen wurden). Wüsste gerne was mir passiert wäre, hätte ich mit ein paar Freunden geprügelt… wahrscheinlich hätte im Polizeibericht gestanden „vermutlich fremdenfeindlicher Hintergrund“.

  9. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  10. Inländerin schreibt:

    Kleiner Zusatz: Es gibt nicht nur keine Integration, sondern sie ist auch seitens der „Eliten“ völlig unerwünscht.
    Denn: Wo kämen wir denn hin, wenn sich Deutsche und Ausländer verstehen und miteinander verbünden würden?

  11. kirstin schreibt:

    “ Die Neuen sehen aus wie die Integrierten…….“

    Hmmm, ein bisschen sehr dürftig… Die Neuen sind über zwei Drittel junge Männer im fortpflanzungsfähigen Alter von 20 und 35 Jahren. Diese sind meistens in Gruppen unterwegs. Lungern rum oder sitzen in irgendwelchen Cafe’s…Ich denke, ein gewisser Instinkt ’sagt mir das’…, diese als Neue zu erkennen. Diese wohnen in Blocks (vermehrt in einen bestimmten Stadtteil), und in ehemaligen Kindergärten… Der Rest sind Familien, welche in Schulen und/oder anderen öffentlichen Einrichtungen untergebracht sind. ( So ist es in meiner Gegend.)
    Die, die hier seit vielen Jahren schon in D leben, sind auf einer Seite überwiegend Familien mit festen Wohnsitz und Arbeitsplatz. Welche sich hier weitgehends eingelebt haben. Auf der anderen Seite gibt es in den Großstädten Familienclans, die bestimmte Stadtteile eingenommen haben (no go Areals) und ihren Lebensunterhalt durch kriminelle Praktiken (z.B. duch Drogenhandel, Protitution…) ‚verdienen‘. Und die hiesige Bevölkerung terrorisieren…

    „… die Integrationsleistung von Jahrzehnten zerstört.“

    Welche jahrzehntelange ‚Integrationsleistung‘ denn…?
    Integrieren in einem Land heißt für mich, diese Sprache zu sprechen und gut zu verstehen, für sich und die Gemeinschaft zu sorgen, die hiesigen beschriebenen Gesetze (und die unbeschriebenen), die Kultur und die Menschen zu respektieren…
    Sich in diesem Land mit einbringen…

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