„Bloß“ Steuergeld

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Dagobert Duck

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Ich erinnere mich sehr gut an ein kurzes Gespräch, in dem ich die Meinung vertrat, daß die Ansiedlung der Flüchtlinge in Deutschland vor allem den Zweck hat, mehr Konsumenten einzuführen.

Eigentlich logisch: 82 Millionen Menschen konsumieren mehr als 80 Millionen Menschen.

Mein Gesprächspartner meinte jedoch: „Aber die arbeiten nicht, die bekommen ja bloß Steuergeld. Das ist was anderes.“

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Man findet sehr oft die Einstellung, daß „Steuergeld“ sich von anderem Geld unterscheide; also nicht als „Gewinn“ zu verbuchen sei.

Eigenartig.

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Stellt euch bitte folgendes Szenario vor:

Handwerker A führt eine Reparatur an einer staatlichen Schule aus und erzielt bei seinem Auftrag einen Gewinn von 2000 €uro.

Das Geld, das ihm die Schule zahlt, ist Steuergeld.

Handwerker B führt eine Reparatur bei Bosch durch und erzielt bei seinem Auftrag ebenfalls einen Gewinn von 2000 €uro.

Das Geld, das ihm die Firma Bosch zahlt, entstammt ihren Gewinnen, ist also „erwirtschaftetes Geld“.

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Nun die entscheidende Frage: in welcher Form unterscheidet sich dieses Geld?

Die 2000 €uro von Handwerker A sind ja „bloß“ Steuergeld.

Steht das auf den Scheinen drauf? „Bin Steuergeld“?

Haben die 2000 €uro von Handwerker A weniger Kaufkraft?

Nehmen wir also an, Handwerker A geht zur Bank und zahlt das Geld auf sein Konto ein.

Wird da der Banker sagen:

„Na, wo haben Sie das Geld denn her? Ist das etwa Steuergeld?

Dann muss ich es leider mit einem Faktor von 0,8 verrechnen, bevor ich es ihrem Konto gutschreiben kann“

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Humor, Jungen

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Natürlich kompletter Humbug.

Die Unterscheidung zwischen „Steuergeld“ und angeblich „echtem Geld“, das durch Arbeit „erwirtschaftet“ wurde, ist unmöglich.

Geld ist Geld.

Bedeutet im Klartext:

Ob Aldi seinen Gewinn dadurch steigert, weil die Arbeiter, die dort einkaufen, mehr Aufträge bekommen,

oder

weil jetzt jeden Tag 100 Flüchtlinge mit „Steuergeld“ dort ihre Lebensmittel einkaufen,

ist komplett irrelevant.

Geld ist Geld.

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Wenn irgendjemand euch also erzählen möchte, daß die Wirtschaftsbonzen angeblich nicht an den hier angesiedelten zusätzlichen Konsumenten verdienen, weil diese ja „nur mit Steuergeld“ einkaufen gehen, so gibt es zwei Möglichkeiten.

a) er hat nicht begriffen, daß sich Steuergeld in der Kasse der Bonzen nicht von anderem Geld unterscheidet

b) er ist ein Desinformant im Auftrag der Bonzen, der den Leuten Sand in die Augen streut

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Umverteilung3

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Natürlich dienen die hier angesiedelten Ausländer vor allem dazu, um Steuergeld in die Taschen der Bonzen zu spülen.

Umverteilung des Geldes von unten nach oben.

Das ganze Geschwätz von wegen:

„Die arme Wirtschaft, die arme Wirtschaft! Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist in Gefahr, die Flüchtlinge sind alle schlecht ausgebildet!“

ist Desinformation.

Kein einziger Betrieb in Deutschland braucht auch nur einen einzigen Flüchtling; die können aus 5 Millionen deutschen Arbeitslosen genug Fachkräfte rekrutieren.

Aber wozu?

Die deutsche Wirtschaft stellt doch mit den jetzigen Arbeitskräften schon mehr her, als sie verkaufen kann!

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Hühner

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Normalerweise ist eine Wirtschaftskrise ein Zustand, wo die Wirtschaft nicht genug Waren herstellt, um die Bedürfnisse des Volkes zu befriedigen.

Doch wir leben in einem Industrieland.

Hier versteht man unter einer Wirtschaftskrise etwas ganz anderes.

Nämlich, daß die Gewinne der Bonzen nicht mehr steigen, weil der Markt einfach gesättigt ist.

Das Problem hier lautet also nicht: „Wie sollen wir genug für unser Volk herstellen?“, sondern

„Wer soll den ganzen Scheiß denn noch kaufen?“

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Die Wirtschaft interessiert sich also nur aus dem Grund für „Flüchtlinge“, weil sie ihnen Steuergeld in die Kasse spülen.

Wenn sie „Fachkräfte“ sagen, meinen sie „Konsumenten“.

Abgesehen davon ist der Begriff „Fachkraft“ nicht eindeutig definiert.

Eine Fachkraft muss keine Arbeitskraft sein.

Ein krimineller islamischer Ausländer kann durchaus als „Fachkraft“ definiert werden, denn er

a) versetzt das Volk in Angst, so daß es mehr Überwachung zustimmt

b) erhöht die Gewinne von privaten Wachfirmen

c) erhöht die Gewinne von Sicherheitsunternehmen

d) spült Geld in die Kassen der Geschäfte, in denen er einkauft

e) erhöht die Gewinne von Banken, weil die Kommunen Kredite aufnehmen müssen

f) lässt sich als Sündenbock für einen Anschlag verwenden

g) erhöht die Akzeptanz, die Bundeswehr in seinem Heimatland „gegen den Terror“ kämpfen zu lassen

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Gauck flüchtlinge neu

(Glaubt ihr, es ist Menschenliebe, weshalb Gauck diese Leute überall auf der Welt anwirbt?)

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Wer will also bestreiten, daß ein krimineller „Flüchtling“ auf vielfache Art für die Wirtschaft/Politik nützlich ist, obwohl er nicht im herkömmlichen Sinne „arbeitet“?

Er ist ein Söldner und Profitlieferant für die Faschisten der CDU, die die Komplizen der Wirtschaftsbonzen sind.

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LG, killerbee

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PS

Auch die ganzen „Bankenrettung“, „Eurorettungen“, etc. werden ja letztlich aus Steuereinnahmen finanziert. Habt ihr da jemals einen Banker sagen gehört: „Nein, will ich nicht, das ist ja nur Steuergeld“?

Natürlich nicht.

Weil Banker natürlich wissen, daß Geld = Geld ist. Die Hauptsache beim Geld ist, daß man sich etwas dafür kaufen kann.

Und hier in Europa wird wohl kaum jemals der Fall eintreten, daß man sich für Geld nichts kaufen kann, weil wir nämlich eine massive Überproduktion in allen Bereichen haben.

Wer das nicht glaubt, kann ja mal zu einem Mercedes-Händler oder zu einem Juwelier gehen und fragen, ob sie auch Geld von euch nehmen, obwohl ihr Politiker seid, also „bloß“ mit Steuergeld bezahlt werdet…

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mercedes

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7 Antworten zu „Bloß“ Steuergeld

  1. Wolfhilta schreibt:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

  2. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  4. der Sachse Wolfgang schreibt:

    Ein gewisser Herr A.H. hat mal gesagt, zitat: man kann nur das konsumieren was durch Arbeit geschaffen wurde. Zitatende. Er hat doch wohl Recht gehabt. Momentan ist doch mehr Geld da als es zu kaufen gibt. Und trotzdem werden viele Konsumenten am kaufen gehindert weil ihnen der Gegenwert (Geld) genommen wird um konsumieren zu können. Alles nur dummes Geschwätz was da erzählt wird. Gebt den Rentnern den Harten genug Geld und sie werden kaufen, es ist ja genug da. Oder jemand weiß es besser, dann will ich den leeren Laden sehen wo ich mit 1000€ reingehen und kann nichts kaufen. KB Danke aber langsam habe ich das Gefühl das über 80% der Deutschen besch……. sind und nichts begreifen. Habe gestern erfahren das die nächste Bilder….. In Dresden stattfindet. Wenn es da mal nicht eskaliert.

  5. Ein Verarschter schreibt:

    Einzig und allein dem Bürger über Steuergeld eben sein Geld abzuluchsen und es sich selbst und den Priviligierten in die Tasche zu stecken war und ist die einzige Intention der „Etablierten Parteien“, und da wird über kurz oder lang auch keine AfD oder sonstige Gruppierung etwas daran ändern (wollen), es sei denn sie wollen untergehen.

    Damals, 1983/84, der Versuch der Steuerbefreiung von Flugzeugbenzin sagte doch schon alles, als ob der normale Pendler ein Flugzeug nutzen würde hahaha aber finanziert hätte es der doofe Autofahrer und seine Leute daheim, und trotzdem wurde diese Partei immer und immer wieder „gewählt“ von den ganz Schlauen.
    Diese Art der Finanzierung von Ideen der Politiker ist ins unermessliche gestiegen, aber 98% der „gebildeten“ Bürger sind sich sicher das alles so seine Richtigkeit hat.
    Damals in den 80/90ern wurden noch allerlei Firmen gegründet mit einem Produkt das eigentlich nie einer benötigte aber ordentlich Steuergeld zahlte.
    Wieviele haben ihre Firma heute noch, weil sie mehr bezahlt haben als nur Steuergeld???

    Geld, die Erfindung des Teufels, nein, nur die Zinsen sind seine Erfindung und die Monopolstellung.

  6. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  7. frundsberg schreibt:

    Richtig, kb. Wenn man den Trick einmal durchschaut hat, ist es ganz einfach.

    Eine Fachkraft verrichtet natürlich eine spezielle Form der Arbeit. Angst und Terror durch kriminelles Verhalten ist auch eine Form von „Arbeit“, die von ihnen verrichtet wird. Im Laden neue Sneakers kaufen und den Umsatz von Adidas erhöhen, ist auch eine Form von „Arbeit“.
    Nicht zwingend muß es wertschöpfende Arbeit für die Gemeinschaft sein. Es kann sich auch um eine spezifische Form der Arbeit handeln, die die Gemeinschaft insgesamt nicht dienlich, der herrschenden Klasse aber sehr wohl zweckdienlich ist. Das sieht man in diesem faschistoiden Staate sehr wohl, der sich ja von dem Staate Mussolinis vor allem darin unterscheidet, daß er inländerfeindlich ist, also das, was du als „rassistischen Apartheidstaat“ bezeichnest.

    So gesehen hat die Massenansiedlungspolitik ihre Zwecke:

    – Entmachtung und langfristige Verdrängung / Vernichtung der Völker
    – Schaffung eines zentralen Superstaates mit dem Namen EU (nach der politischen und wirtschaftlichen Einigung erfolgt nun die Manifestierung der „volkischen“ Einigung über die Massenansiedlungspolitik
    – paradoxerweise wird die Stabilität für die herrschende Klasse (bestehend aus den sichtbaren „Demokraten“ und den wenig in Erscheinung tretenden Globalisten (Hochfinanz = superreiche Familien/Clans) über einen Großraum gerade durch das innere Chaos sichergestellt. Also durch die Verringerung der Solidarität untereinander wird die Verewigung der eigenen Machtposition oben sichergestellt, die ja immer dann wackelig ist, wenn die da Oben die Unten nur als Nutzvieh oder als Dienstkollektiv betrachten und ausnutzen (Merkel: „UNSERE Rente wird nicht für alle reichen“).

    Verewigt wird also die Position der Herrscherklasse, die die da Unten für sich arbeiten lassen, während sie ein sorgenfreies Leben ganz ohne harte Arbeit für die Gemeinschaft für sich selbst beanspruchen. Also die Verstetigung fortgesetzter Ausplünderung.

    Durch die Bank sind im BT und im Kanzleramt, in den Gerichten, den Medienzirkeln, in den oberen Etagen der Geheimdienste und Armee, der Polizei, Wirtschaft und den Banken Menschen am Werk, die der Arbeiter und Rentner als a-moralisch empfindet. Als Charakterlump, auch wenn dieser zu seinen eigenen Kindern ein liebevoller Vater ist, so interessieren ihn seine Volksgenossen überhaupt nicht.

    Der Ansatz, daß ein Volk immer auch eine Solidar- und über die gemeinsame Geschichte, eine Schicksalsgemeinschaft sei, ja, im abstrakten Sinne ein stark erweiterter Familienverband ist, darüber lacht der deutsche Bonze nur kalt.

    Deutsche können komplexe 10-Gang-Automatikgetriebe entwickeln und kennen die Eigenschaften einer Evolventen-Verzahnung mit negativer Profilverschiebung, sind aber zu blöd und faul, ihre ihnen seit 70 Jahren Schaden zufügenden Feinde aus den eigenen Reihen zu erkennen. So ein Haufen verschwindet nach und nach. Gegenauslese zweier Kriege, der Hungerjahre (1945-1947 sind etwa 4,5 Mio. Deutsche unter alliierter Herrschaft schlicht verhungert oder erfroren) und die eigene Blödheit führen zu dem, was wir alle heute beklagen.

    Das gute daran, jeder hat es selbst in der Hand, sein Verhalten, das gegenüber seiner Kinder, seiner Nachbarn zu überprüfen und ggfs. zu revidieren. Das Schicksal selbst liegt in unseren Händen.

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