Vielfalt

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multikulti

(Ich auch.)

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Fragt man einen durchschnittlichen Deutschen, wie man Vielfalt erhält, so antwortet er:

„Durch Mischen“

Natürlich antwortet er so, denn Deutsche verfügen über keinerlei Verstand, sondern plappern das nach, was sie überall hören.

Und überall hören sie, man müsse Grenzen niederreißen und Kulturen vermischen, um so „Vielfalt“ zu erhalten.

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Denken wir die Sache aber mal wirklich durch!

Nehmen wir an, der Traum der „Globalisten“ ist Wirklichkeit geworden:

Jeder Mensch kann überall hin, es gibt keine Grenzen mehr und alle Menschen vermischen sich froh mit jedem anderen Menschen auf der ganzen Welt.

Eine Chinesin ist nach Deutschland gekommen, heiratet einen Deutschen und sie bringen eine Tochter zur Welt.

Damit es zu keinerlei Kulturverlust kommt, sollte das Mädchen Chinesisch und Deutsch in Wort und Schrift beherrschen.

Verdammt schwer.

Aber denken wir optimistisch: das Mädchen schafft es wirklich, die gesamte Kultur von Vater UND Mutter in sich zu konservieren.

Sie spricht fließend Mandarin und Deutsch, sie kann 50 deutsche und 50 chinesische Gerichte kochen, sie ist mit der deutschen Geschichte der letzten 3000 Jahre genauso vertraut wie mit der chinesischen der letzten 3000 Jahre, ebenso verfügt sie über ein breites Wissen von Musik, Architektur, Lyrik, Philosophie und Prosa in beiden Kulturen.

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Irgendwann wird aus dem Mädchen eine Frau, sie macht eine Berufsausbildung und zieht nach Finnland.

Dort lernt sie einen Mann kennen, dessen Vater Finne, aber dessen Mutter eine Inderin ist.

Wenn diese beiden nun zusammen Kinder bekommen, wie viele Kulturen müssen die konservieren?

VIER!

Die chinesische, die deutsche, die finnische und die indische.

Na, da bin ich ja mal gespannt, wie das funktionieren soll…

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Humor, Jungen

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Aber nehmen wir an, es funktioniert tatsächlich.

Die Kinder dieses Paares beherrschen: Mandarin, Finnisch, Deutsch und Indisch perfekt in Wort und Schrift.

Wie sieht es mit der nächsten Generation aus?

Wenn diese ebenfalls auf bunte Mischlinge treffen, und nach dem Willen der Globalisten soll es ja nur noch Mischlinge geben, dann müssen deren Kinder ja bereits ACHT Kulturen konservieren.

LOL!

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Worauf will ich hinaus?

Ich will zeigen, daß die Argumentation „Grenzen niederreißen erzeugt Vielfalt“ eine Lüge ist.

Es ist genau das Gegenteil.

Wenn ich Grenzen niederreiße und Kulturen vermische, dann können die Menschen eben nicht mehr ihre Kulturen ausleben und konservieren, sondern sind gezwungen, sich auf den „kleinsten gemeinsamen Nenner“ zu einigen.

Oder ganz praktisch:

Vermische ich die Nationen der Welt, brauche ich bloß 3 Generationen zu warten und schon sind alle Kulturen für immer verschwunden.

Weil die Kinder dieser Völkervermischungen dann bereits ACHT Kulturen leben müssten, um sie zu erhalten, was sie schlicht nicht können.

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Gerade das Beispiel mit vielen türkischen Gastarbeiter-Kindern in Deutschland zeigt eindrücklich, daß die meisten Menschen bereits damit überfordert sind, zwei Kulturen zu leben.

Sie können dann weder richtig deutsch, noch richtig türkisch.

Sie sind Fremde in zwei Welten.

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Die einzige Art, wie man die Vielfalt der Kulturen/Völker erhalten kann, ist die Organisation in Nationalstaaten.

Nur wenn jedes Volk die Möglichkeit hat, in seinem Territorium seine Kultur auszuleben, kann sie erhalten bleiben.

Wenn dort jedes Jahr Millionen Fremde angesiedelt werden, die ihre eigene Kultur mitbringen, geht die Kultur des Aufnahmelandes unwiederbringlich verloren.

Man bekommt einen Zustand des ständigen Konfliktes, der Konkurrenz, des Kampfes.

All das könnte man vermeiden, wenn man den Zustand der Nationalstaaten beibehält.

Aber offenbar gibt es Leute, die eben dieses friedliche Neben- und Miteinander der Kulturen nicht wollen, sondern stattdessen einen Zustand der ständigen Spannung bevorzugen.

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Treffen der Kulturen

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Ich bin übrigens nicht besonders schlau.

Die Überlegungen, die ich gerade erläutert habe, haben natürlich auch schon Leute vor mir angestellt.

Ich zitiere:

Addierung von Kulturen führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau.

Wir wollen eine Welt der konstanten Auseinandersetzungen.

Wir wollen größeres Chaos.

Daniel Cohn-Bendit

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Ihr seht, die Politiker wissen natürlich auch, daß die jetzige Siedlungspolitik nicht zu einem „Mehr“ an Vielfalt führt, sondern zur Schaffung einer Mischkultur auf niedrigerem Niveau.

Ebenso wissen sie, daß dieser Zustand chaotisch und instabil ist.

Trotzdem schaffen sie mit aller Gewalt genau diesen Zustand.

DESHALB schaffen sie mit aller Gewalt genau diesen Zustand.

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familie deutschland hooton

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Lasst euch also nicht ins Bockshorn jagen.

Keiner der sogenannten „Multikulti-Romantiker“ hatte jemals vor, ein friedliches Miteinander der Kulturen in Deutschland zu erschaffen.

Es geht ihnen um die Schaffung eines instabilen Übergangszustandes, den man dann in das transformieren kann, was man eigentlich will.

Sie können natürlich schlecht sagen:

„Wir siedeln hier so viele Kulturen an, weil wir die deutsche Kultur und das deutsche Volk vernichten wollen“

Das wäre nämlich die Definition von „Völkermord“.

Also lügen sie und erzählen einen von wegen: „Bunt“, „Vielfalt“, „Multikulti“

Die dummen Deutsche, die über keinerlei Verstand verfügen, glauben den Mist und bis sie verstanden haben, was hier eigentlich passiert, haben die deutschen Politiker mit ihrer Siedlungspolitik bereits Tatsachen geschaffen.

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Die ganzen naiven und dummen PI-Leser denken wirklich, sie wären schlau und die Multikulti-Jünger wären dumm, weil sie an ihrer Agenda festhalten, obwohl Multikulti offenbar nicht funktioniert.

Dabei ist es genau andersrum!

Die Multikulti-Jünger hatten nie vor, ein multikulturelles und friedliches Deutschland zu erschaffen, wie das Zitat von Cohn-Bendit beweist.

Sie wollten von Anfang an genau diesen explosiven Zustand schaffen, der jetzt existiert.

Sie haben also schlicht gelogen.

Nur die dummen Konservativen verstehen das nicht und lassen sich seit mindestens 10 Jahren am Nasenring durch die Manege ziehen, ohne dabei zu merken, daß der Plan ihrer Feinde nur dank ihrer Dummheit aufgegangen ist.

.

Wenn man euch ab jetzt nachts um 3.00 Uhr weckt und euch fragt:

„Wie erhält man Vielfalt?“, dann lautet eure Antwort:

„Durch Grenzen.“

Nur abgegrenzte, souveräne Nationalstaaten liefern die Voraussetzung dafür, daß die Vielfalt der Kulturen erhalten bleiben kann.

Und umgekehrt gibt es keinen sichereren Weg, um Vielfalt zu zerstören, wie das Niederreißen von Grenzen.

Drei Generationen globale Vermischung und die Welt ist nur noch ein Brei von kulturlosen, identitätslosen Arbeitssklaven/Konsumenten.

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shintaro-kago_menschenmuehle-stadt

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LG, killerbee

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PS

Addierung von Kulturen führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau.

 

Daniel Cohn-Bendit

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Rahmt euch den Satz ein!

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33 Antworten zu Vielfalt

  1. D-moll schreibt:

    Einfach genial erklaert…logisch, verstaendlich und nachvollziehbar.

  2. Division Viking schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  4. Rheinwiesenlager schreibt:

    Die großen Fragen sind eigentlich die: Warum gibt es Rassen ?
    Warum gibt es Völker ? Warum gibt es Nationen ?
    Die Antwort lautet: Weil es so gewollt ist !
    Das ist die natürliche Ordnung dieser Welt.

  5. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    Es gibt deshalb verschiedene Rassen, weil sich die Menschen im Laufe von Jahrhunderten/Jahrtausenden an verschiedene Lebensbedingungen angepasst haben.

    Daß ein Mensch, der am Äquator lebt, sich an andere Lebensverhältnisse anpassen muss als ein Mensch, der in Sibirien lebt, dürfte einleuchten.

    Durch Vermischung dieser Menschen erreicht man nur, daß ihre Nachkommen all die Anpassungen ihrer Eltern verlieren.

    Das ist heute nicht mehr so schlimm, weil wir Menschen uns ja dank Heizung/Wohnung/etc. die Umwelt selber schaffen können.

    Aber trotzdem ist es ein Verlust an Vielfalt.

    Welche Welt ist interessanter/vielfältiger: eine Welt, in der es Schwarze und Weiße gibt, oder eine, in der alle hellbraun sind?

    Eine Welt, in der jedes Volk eine unterschiedliche Kultur/Sprache/Schrift hat, oder eine, in der alle sich auf eine minimalistische Sprache/Schrift/Kultur geeinigt haben?

    Es gibt nur einen einzigen Vorteil, wenn man die Kulturen der Welt vernichtet und eine einzige an ihre Stelle setzt:
    Die Menschen sind dann leichter zu beherrschen. Sie sind austauschbar, ersetzbar.

    Es geht also bei „Multikulti“, was eigentlich ja auf „Monokulti“ herausläuft, um die Erschaffung einer weltweiten Sklavenrasse.

  6. Notwende schreibt:

    Was endlich ALLEN Menschen einleuchten sollte:
    Durch Multikultur verlieren ALLE. Multikultur schadet der gesmten Menschheit.
    Wem schadet sie nicht? Nur jenen Völkern, die dabei nicht mitmachen. Welches Volk verfügt über die Mittel, diesen „Nicht-Schaden“ zu seinem Vorteil zu nutzen?

  7. VoiVoD schreibt:

    Jo, wie der Grinder oben (Fleischwolf): Aus Spezialiten mach eine graue Masse.

    Die ist dann zu nichts nutze, aber das im Mittelmaß.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Notwende

    Du denkst in den falschen Kategorien.

    Frage dich lieber, welche gesellschaftlichen Gruppen zu den Gewinnern bzw. Verlierern gehören und du kommst zur richtigen Antwort!

    Wer gewinnt bei Multikulti?

    Globale Konzerne, Banken, Politiker. Kurz gesagt: die Bonzen.

    Wer verliert bei Multikulti?
    Der Arbeiter.

    Und dann versteht man auch, warum genau die Gruppen Multikulti fordern, die es gerade tun. Weil sie davon profitieren.

    Multikulti ist eine RECHTE Agenda.
    Kapitalistisch, globalistisch, imperialistisch.

    Darum sind alle Parteien, die die Siedlungspolitik bzw. die jetzigen Menschenströme unterstützen, RECHTE Parteien.

    Die Grünen, die Linken, die SPD… alle rechts!

  9. Notwende schreibt:

    Zugleich scheint aber die kommunistischen Ideologien fröhlicher Urständ zu feiern. Eine Verquickung von Faschismus (alles ordnet sich wirtschaftlichen Interessen unter) und Kommunismus (alle sind gleich). Oder wie siehst du das?

  10. Consiliarius schreibt:

    Sehr gut eingefasst

  11. ki11erbee schreibt:

    @Notwende

    Wenn du nochmal schreibst, daß die Lehre vom Kommunismus sei „Alle sind gleich“, dann lösche ich dich endgültig.

    Kommunismus kommt von „kommunis“ und seine wirtschaftliche Alleinstellung beruht darauf, sämtliche Produktionsmittel zu kommunalisieren.

    Das gilt ausdrücklich nicht für Privateigentum, sondern bloß für PRODUKTIONSMITTEL, also Fabriken, Anbauflächen, etc.

    Das hat mit „alle sind gleich“ genau gar nichts zu tun. Im Kommunismus gab es keine Quotenregelung und es wurde streng nach Qualifikation ausgewählt.

    Das dumme Geschwätz von wegen Kommunismus würde bedeuten „alle sind gleich“ habe ich das letzte Mal von einem besoffenen Hauptschüler gehört.

    Vielleicht hast du dich doch im blog geirrt und solltest woanders hingehen.

    Auf so einem Niveau diskutiere ich nicht und solche Kommentatoren brauche ich nicht.

    .

    Der Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus liegt darin, daß im Sozialismus Produktionsmittel in Privatbesitz bleiben dürfen, solange sie dem Volkswohl dienen.

    Sprich: im Kommunismus wäre Adidas ein Volksbetrieb
    Im Sozialismus darf Adidas das Eigentum von Adolf Dassler bleiben, solange er anständige Löhne zahlt und die Arbeiter nicht ausbeutet.

    Aber weder im Kommunismus noch im Sozialismus hat irgendjemand gesagt, daß „alle gleich wären“.

    Hitlers Meinung war aber, daß nicht Abstammung, sondern nur Leistung in der Gesellschaft zählen sollte.

    Damit machte er sich natürlich den Adel zum Feind, was der Grund dafür ist, daß Graf Schenk von Stauffenberg den Anschlag auf ihn verübte.

    Einfach weil er ein Adeliger war, der um die Privilegien des Adelsstandes fürchtete.

  12. Notwende schreibt:

    Interessant, dass du die Hauptschule erwähnst. Dort wurde uns gesagt, Orwells „Farm der Tiere“ wäre ein Gleichnis für die kommunistische Gesellschaft.

  13. ki11erbee schreibt:

    @Notwende

    „Farm der Tiere“ war ein Gleichnis für den Stalinismus.

    Bleibt die Frage zu klären, ob kommunistische Systeme immer in Diktaturen münden müssen, oder ob es auch demokratische, kommunistische Systeme geben kann.

    Antwort: Ein System kann sich immer dann demokratische Entscheidungsfindungen leisten, wenn es das Wohl der Mehrheit gewährleistet.

    Darum sind ausbeuterische Systeme wie z.B. der Kapitalismus niemals demokratisch, sondern bedienen sich repräsentativer Systeme (Parlamentarismus), um Volksentscheidungen zu umgehen.

  14. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  15. blackhawkone schreibt:

    Genial! Noch einfacher kann man es nicht verständlich machen … erinnert mich an meine eigene „interkulturelle“ Beziehung, damit hast du mich ganz klar an etwas erinnert 😉

  16. Notwende schreibt:

    In solchen Zusammenhängen hab ich das noch nie bedacht. Das muss ich erst Mal sacken lassen. Danke für den Denkanstoß.

  17. hajduk81 schreibt:

    Ist wie das Beispiel mit dem Wassermalkasten. Jede Farbe ist separat von der anderen getrennt. Mischt man alle Farben, so erhält man eine großen Brei.
    Der Leitspruch im damaligen sozialistischen Jugoslawien war übrigens
    “ Bratstvo i Jedinstvo“ was übersetzt
    “ Brüderlichkeit und Einheit“ bedeutet. So gesehen waren damals auch alle gleich…gleich viel Wert, egal welcher Konfession man angehörte. Abgesehen natürlich von Leuten die Tito in die Quere kamen.

  18. ki11erbee schreibt:

    @Hajduk

    Nur weil sich ein Land sozialistisch nennt, heißt das noch lange nicht, daß es sozialistisch ist.

    Die BRD nennt sich ja auch „demokratisch“, obwohl es seit ihrer Entstehung noch niemals einen einzigen Volksentscheid gab und noch niemals eine einzige Entscheidung auf Druck des Volkes revidiert wurde.

    Außerdem gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen einem sozialistischen Vielvölkerstaat, der ethnische Konflikte aufweist und einem national-sozialistischen Staat.

    Und auch für dich nochmal: Sozialismus hat auch nix mit „alle sind gleich“ zu tun.

    Konnten die Leute in Jugoslawien alle aufs Gymnasium oder die Uni, oder nur die Geeigneten?

    Ich glaube, Jugoslawien war eher eine Diktatur, die ihren Sklaven gegenüber behauptete, sie sei „sozialistisch“, stelle also das Wohl des Volkes in den Mittelpunkt, obwohl in Wirklichkeit eine politische Clique sich auf Kosten der Mehrheit ein schönes Leben machte.

  19. Anonymous schreibt:

    Die letzten beiden Artikel waren wieder Top!
    Danke!
    Werde sie wieder im Bekanntenkreis verteilen und hoffe, das sie auch gelesen werden.
    Weiter so!

  20. catchet schreibt:

    Der Menschenfeind
    von Molière
    Alceste: „Wer alle Welt hoch schätzt, der achtet nichts.“

  21. wvogt2014 schreibt:

    Die einzige Frage, die sich bei diem Thema stellt, ist doch, WEM sie nützt. Und die hast gut erklärt. Das Märchen von Gleicheit kann man vergessen, das „Herr- Knechtgefälle bleibt immer das gleiche, egal in welchem System.“ Das heutige System in seinem untersten Mittelmaß dient doch allein den Überreichen, die das Geld aus dem Wirtschaftskreislauf entfernen und so die Mechanismen jeder vernüftigen Marktwirtschaft ad absurdum führen! Und Integration überfordert wirklich ganze Generationen, ergo entwickeln sich logischerweise Parallelgeselschaften, da auch hier dank der Maßlosigkeit der Bonzen, Lobbyisten und Politiker jede Regulation fehlt. Schuld sind wir jedoch selber, weil WIR das zulassen. In Japan wär das nie passiert!

  22. hajduk81 schreibt:

    Zur damaligen Zeit herrschte Religionsfreiheit, die Leute mussten nicht hungern, es gab keine Obdachlosigkeit und Urlaub wurde selbstverständlich auch bezahlt. Heute siehst du übrigens in größeren Städten Kroatiens auch alte Menschen die im Müll nach Pfandflaschen suchen. Naja, so ist das kapitalistische System. Und ja, es gibt sie auch unter den Kroaten, die gierigen Verräter die für Geld alles machen.

  23. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  24. Onkel Peter schreibt:

    @killerbbe:

    Es geht also bei “Multikulti”, was eigentlich ja auf “Monokulti” herausläuft, um die Erschaffung einer weltweiten Sklavenrasse.

    Paneuropa betreffend schrieb Kalergi „der altägyptischen ähnlich“.
    Das klang in dem Buch ziemlich beiläufig, aber ich denke diese Formulierung hatte größte Bedeutung.
    Warum ausgerechnet „altägyptisch“?
    Weil es diese Rasse war welche ohne nach dem Warum zu fragen über Jahrtausende die dämlichsten und nutzlosesten Gebäude der Weltgeschichte errichtet hatte? Also ein Typus Mensch an dem die machtbesessenen Eliten dieses Planeten dass allergrößte Interesse haben müssen.

  25. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

    Wir sollten schon richtig zitieren: „ÄUSSERLICH der altägyptischen ähnlich“

    Interessant ist dabei, daß offenbar schon die Ausbreitungsrichtung der EU nach Afrika/Naher Osten vorgegeben wird. Die EU hätte sich ja auch nach Osten ausbreiten können, Richtung Russland/Mongolei. Da wären aber keine Menschen rausgekommen, die hellbraune Haut haben.

    Man sieht also, daß die EU damals schon vorhatte, sich ihr „Menschenmaterial“ für die EU-Rasse aus Afrika zu besorgen und nicht etwa von den slawischen Völkern.

  26. Ein Verarschter schreibt:

    Ganau das ist die Dummheit der Deutschen, die wissen einfach nicht was „die Vielfalt der Kulturen“ bedeutet, die können das nicht einmal mehr logisch erklären.
    Da die Deutschen einfach nicht mehr wissen wovon sie reden, kann man denen jeden Müll vorsetzen und sie schlucken es.

    Tut mir Leid, aber dieses Volk (sofern noch nicht vermischt, und selbst wenn, dann eben noch zutreffender) hat sein Dasein als funktionierendes Wesen in der Gemeinschaft der Lebewesen durch anerzogene Dummheit verloren.
    Da Eltern und Großeltern, die noch eine normale Erziehung genossen haben, mittlerweile verstorben oder anders „Endsorgt“ sind, nicht mehr für ein normales Denken und Handeln der Nachkommen zur Erziehung herangezogen werden können, kann dieses Volk nur noch selektiert werden und es holt sich dafür noch, eben wegen ihrer verkorksten Erziehung, die Hilfe zur Vernichtung in millionenfacher Stärke ins Land und werden selbst noch am Galgen jubeln.

    Und die wundern sich noch wenn sie ausgelacht oder gar verachtet werden, sofern sie das noch merken würden.
    Die Intelligenz kann nicht grenzenlos weiter wachsen, sie mußte irgendwann in Blödheit umschlagen, es war nur nicht mit dieser Geschwindigkeit zu rechnen.

  27. Notwende schreibt:

    Wen wundert’s? Schließlich sind wir, pointiert ausgesprochen, gemäß der „Out of Africa“-Theorie, ohnehin nichts Anderes als weiße Neger. Der böse, weiße, heterosexuelle, rassistische Mann entdeckt sozusagen seine Wurzeln neu…

  28. D-moll schreibt:

    BITTE BITTE schaut euch dieses Bild an :
    http://www.gmx.net/magazine/sport/fussball/deinster-sv-mitspieler-stehen-rassismus-31461258
    !!!
    und dann mach mir BITTE BITTE einer irgendwie ein kleines bisschen, nur ein klitzekleines bisschen Hoffnung das dieses Deutsche Volk noch irgendwie zu retten ist…
    ( ich hoffe so das Bild ist ein Fake)

  29. KleinErna schreibt:

    Vor Kurzem ging die als Stiftung (Stiftungen sind ja bekanntlich Steuersparmodelle) gegründete Initiative ‚Wir zusammen‘ an den Start, welche sich offiziell als positiv besetzte und beispielgebende Initiative zur Integration und Unterstützung der hier Angesiedelten präsentiert. Besagte Initiative wird dem geneigten Betrachter u. a. im GEZ-gestützten Medium offensiv durch ein auf den ersten Blick ‚gutmenschlich‘ wirkendes Logo nähergebracht. Das Logo ist in den deutschen Nationalfarben gehalten und der Schriftzug ‚Wir zusammen‘ soll dem geneigten Betrachter markant vorgau(c)keln, daß hier beispielloser Zusammenhalt und Zusammenstehen in caritativer Weise gefragt ist. Da fällt es dem Betrachter doch kaum weiter auf, daß der Schriftzug tatsächlich Wirtschaft zusammen heißt. Das ‚tschaft‘ soll gar nicht so sehr ins Auge fallen. Der Slogan soll ja schließlich eine positive Assoziation beim Betrachter hervorrufen.

    Der Stiftungsgründer R. D. ist ein im großen Internetgeschäft tätiger (United Internet) deutscher Aktionär und Multimilliardär http://www.united-internet.de bzw. http://www.wir-zusammen.de.

    Ein ebenfalls im weltweiten Internetgeschäft tätiger (Rocket Internet) deutscher Milliardär O. S. beteiligt sich ebenfalls an der ‚gutmenschlichen‘ o. g. Initiative http://www.gruenderszene.de/allgemeines/wir-zusammen-initiative-rocket-internet bzw. http://www.refugeesonrails.org (Seite, über die er die kostenlose Verteilung von Laptops sowie kostenlose Vermittlung von Programmierkenntnissen etc. an die Zugereisten organisiert) bzw. http://www.rocket-internet.com.

    Einfach mal R. D. und O. S. googeln. Ein Schelm, wer Böses hinter den diversen Verbindungen vermuten könnte.

  30. Norman schreibt:

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Modernisierungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielzahl von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“ – Daniel Cohn-Bendit

  31. Niedersachse schreibt:

    @Killerbiene – 30. März 2016 / 22:58

    „Einfach weil er ein Adeliger war, der um die Privilegien des Adelsstandes fürchtete“.

    Einer der „charaktervollsten“ Vertreter des deutschen Adels war damals wohl dieser „Edelmensch“ hier:

    http://de.metapedia.org/wiki/Lippe-Biesterfeld,_Bernhard_zur

    Da fehlen einem vor lauter Bewunderung doch glatt die (jugendfreien) Worte!

    LG

    Niedersachse

  32. Antonios Tatsis schreibt:

    Ich lese Deinen Blog schon länger und finde Deine Gedanken gut und Nachvollziehbar.
    Als ich dieses Thema dann hier las, musste ich mich erst mal setzen, da ich erst wenige Tage davor einem Gutmenschen das gleiche erklären wollte wie Du es hier in dem Artikel getan hast.
    Es werden sehr oft Begriffe nicht vernünftig definiert, bzw. man bedient sich jeweils der Definition welche einem am genehmsten ist.
    So verhält es sich auch mit dem Begriff Multikulti. Diesen Begriff hast Du in meinem Sinne erklärt.

    Am Besten fand ich den Satz. Zitat: Sie sind Fremde in zwei Welten.

    Nun habe ich selber einen sogenannten Migrationshintergrund. Dabei sei gesagt, dass ich diesen Begriff als beleidigend empfinde. Mein ganzes Leben war ich Ausländer und nun bin ich auf einmal „Irgendwiesowas mit Migrationshintergrund“. Als Ausländer der zweiten Generation hat man keine Heimat. Man ist in dem Land in dem man geboren wurde genau so Ausländer, wie in dem Land aus dem die Eltern kommen. Sprich komplett Entwurzelt.
    Da gibt es diesen Satz: Jeder ist fast Überall Ausländer.
    Bullshit. Es gibt auch Individuen, die sind Überall Ausländer. Ohne Fast.
    Es ist nicht einfach einem „linksverblendeten“ Menschen klar zu machen, dass man Menschen keinen Gefallen damit tut, ihnen die „Heimat zu entreissen“, da dies den Heimatbegriff als solches ablehnen.
    Nun könnte ich Deutschland meine Heimat nennen, da ich bereits vor Jahrzehnten hier geboren wurde und seitdem hier lebe. Das kann ich aber nicht, da ich es mit steigendem Alter zunehmend weniger fühle, obwohl ich die längste Zeit meines Lebens Stolz darauf war (Wahl)Deutscher zu sein. (Damit habe ich jene, die sich das nicht zugestanden haben immer gerne geärgert)
    Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die Unterwürfigkeit der Deutschen immer mehr Satt habe.
    …. und das ist ja das Lieblingsthema des Blogs.

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