Der Rassismus der National-Sozialisten

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long owens

(Der Deutsche Luz Long und Jesse Owens bei der Olympiade 1936)

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Ich las vor Kurzem bei metapedia folgende Eintragung über Jesse Owens:

 

Einer der herausragenden Sportler der Spiele war der schwarze VS-amerikanische Leichtathlet Jesse Owens, der vier Goldmedaillen gewann.

Es wurde bzw. wird regelmäßig behauptet, daß Hitler, der bei einigen Wettkämpfen von Owens im Stadion anwesend war, ihm die Anerkennung für seine herausragenden Leistungen angeblich verweigert habe. In seiner Biographie schrieb Owens jedoch, Hitler sei aufgestanden und habe ihm zugewinkt.

Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurück. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten.

Ein angeblich verweigerter Handschlag Hitlers hält sich als hartnäckiges Gerücht. Hitler hat tatsächlich Jesse Owens nicht persönlich gratuliert, aber an diesem Tag auch keinem anderen Athleten die Hand gereicht.

Am ersten Tag der Spiele hatte er noch allen deutschen Athleten gratuliert, was ihm Ärger mit dem Olympischen Komitee einbrachte. Aus Gründen der Olympischen Neutralität müsse er allen Athleten gratulieren, oder keinem. Hitler entschied sich für letzteres und gab von da an generell keinem Athleten mehr als Ausdruck der Anerkennung seiner Leistungen die Hand.

Der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, Franklin D. Roosevelt, weigerte sich, Owens im Weißen Haus zu empfangen. Roosevelt steckte damals mitten im Wahlkampf und fürchtete sich vor den Reaktionen aus den Südstaaten, falls er Owens ehren sollte. Owens bemerkte dazu später:

Nicht Hitler hat mich brüskiert, sondern Franklin D. Roosevelt. Der Präsident hat mir nicht einmal ein Telegramm geschickt.

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Auch ein anderer afro-amerikanischer Athlet namens Archie Williams, der bei der Olympiade die 400 Meter gewann, berichtete 1984 in einem Interview:

Es war wie eine Filmkulisse. Alles war so sauber. Die Straßen waren frisch gepflastert. Das Stadium war neu. Man konnte sehen, sie haben wirklich versucht, einen guten Eindruck auf die Welt zu machen. Das Hotel, in dem wir Athleten wohnten, war gerade gebaut worden. Wir hatten alles, was wir wollten – einen Erholungsraum, eine Bowlingbahn, einen Friseurladen. Ich habe sogar eine Zahnfüllung erhalten während ich dort war. […] Als ich nach Hause [in die USA] kam, fragte mich jemand: ‚Wie haben dich diese dreckigen Nazis behandelt?‘ Ich antwortete, daß ich keine dreckigen Nazis gesehen hätte, nur viele nette deutsche Menschen. Und ich mußte dort auch nicht im hinteren Teil des Busses sitzen.

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Man wird jetzt sicherlich einwenden, daß die nationalen Sozialisten damals die übelsten Rassisten überhaupt gewesen sein könnten, sich aber einfach während der Olympiade zusammengerissen haben.

Trotzdem sollte man im Hinterkopf behalten, daß die jetzige Berichterstattung über die Olympiade 1936 in ziemlichem Gegensatz zu dem steht, was schwarze Athleten damals selber erlebt haben.

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Ebenso auffällig ist, daß bis in die 80er-Jahre sehr stark zwischen der SS und der Wehrmacht differenziert wurde.

Während man die SS für alle möglichen Verbrechen verantwortlich machte, genoss die Wehrmacht sogar in den Ländern, in denen sie als Besatzungsmacht aufgetreten war, großen Respekt.

Diesen Respekt wird sie sich wohl kaum dadurch verdient haben, daß sie sich selber wie „Herrenmenschen“ benahmen, während sie die Menschen in den besiegten Ländern wie „Untermenschen“ behandelten.

Einen Beweis dafür, daß die Wehrmachtsoldaten natürlich von ihren Vorgesetzten angewiesen wurden, sich anständig zu verhalten, findet man in der Tornisterschrift des Oberkommandos der Wehrmacht von 1940/1941:

„Wohl sollst du an dich selbst in der Fremde den gleichen Maßstab ansetzen, mit dem du daheim gemessen werden willst, du sollst dir in der Fremde nichts herausnehmen, was du dir daheim unter den prüfenden Blicken deiner Volksgenossen, von deren Achtung du abhängst, versagen müßtest.
Denn die Fremde ist nicht der Ort, wo du dich, weil man dich dort nicht kennt, gehen lassen kannst, im Gegenteil, nirgends mußt du dich so zusammennehmen wie in einem fremden Land.“ (S. 1)
„In der Fremde sollst du nicht das Eigene suchen, du sollst dir dort ein gerechtes Bild von dem andern Volk, von dem andern Land machen.“ (S. 3)
„Man zeugt aber nicht für ein Land, indem man überlaut ist und Krach schlägt, indem man beweisen will, wie gut gelaunt man ist oder indem man sich überheblich, ja herausfordernd benimmt, sondern indem man so auftritt, wie dies dem Angehörigen eines großen Volkes angemessen ist.“ (S. 6)
„Wenn du dich als Soldat in einem fremden Lande schlecht benimmst, so wird die Schande nicht nur auf dein Volk, sondern auch auf dessen Wehrmacht fallen. Glaube nun ja nicht, daß du so klein und die Wehrmacht so groß ist, daß es nicht gerade auf dein Benehmen allein ankommt. Glaube ja nicht, daß das schlechte Verhalten eines Einzelnen innerhalb eines so großen Rahmens keine Rolle spielen kann.“ (S. 7)
„Und welches Recht zur unvermeidlichen Härte willst du in Anspruch nehmen, wenn du dich selbst gehen läßt? Wie willst du dir ein klares Urteil, wie willst du dir das richtige Auftreten bewahren, wenn du beim Trunke die Herrschaft über dich verlierst? Vielen von euch ist in diesem Kriege Gelegenheit gegeben, mehr Verantwortung zu übernehmen, als ihnen sonst in einem friedlichen Leben jemals zugefallen wäre. Ihr werdet euch dieser Verantwortung würdig zu erweisen haben. Daß ihr tapfer im Kampfe seid, das wissen wir. Daß ihr es nun auch noch alle erlernen möget, tapfer, diszipliniert und mäßig zu sein, wenn ihr nicht in Reih und Glied steht, das hoffen wir um der Zukunft unseres Volkes willen.“ (S. 28)

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Und Adolf Hitler, der alte „Obernazi“, was für einen Befehl erließ er für das Verhalten der Soldaten nach dem gewonnen Feldzug gegen Frankreich?

Etwa, daß die Franzosen „Untermenschen“ seien, die Deutschen „Herrenmenschen“ und daß darum die Deutschen sich jetzt endlich wie die wilde Sau benehmen können?

Lest selbst:

„Nach siegreichem Abschluß des Feldzuges in Frankreich erwarte ich von der Wehrmacht, daß sie in gleichem untadeligem Geist ihre Aufgabe als Besatzung erfüllt.
Ich befehle allen Wehrmachtsangehörigen, im Umgang mit der Bevölkerung der besetzen Feindgebiete Zurückhaltung zu wahren, wie es einem deutschen Soldaten geziemt.
Übermäßiger Alkoholgenuß ist eines Soldaten unwürdig und nicht selten die Ursache grober Ausschreitungen oder von Gewalttaten.
Selbstverschuldete Trunkenheit ist kein Strafmilderungsgrund. Ich erwarte, daß Wehrmachtsangehörige, welche sich infolge Alkoholmißbrauchs zu strafbaren Handlungen – auch der
Bevölkerung gegenüber – hinreißen lassen, unnachsichtlich zur Verantwortung gezogen werden.
In schweren Fällen steht ein schimpflicher Tod nach dem Gesetz bevor.
Ich mache es allen Vorgesetzten zur dienstlichen Pflicht, durch Beispiel und Belehrung den hohen Stand deutscher Manneszucht zu bewahren.“

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Komisch, nicht wahr?

Irgendwie passen die Anordnungen, die Adolf Hitler seinen Soldaten gab, so gar nicht zu dem, was heute über die Wehrmacht erzählt wird.

Als weiterer Beweis die „10 Gebote der Kriegsführung des deutschen Soldaten“ (bitte auf das Bild klicken):

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Wehrmacht Kriegsführung

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Und im Gegensatz dazu die Propaganda, mit der die „Rote Armee“ von ihrem Chefeinpeitscher Ilja Ehrenburg aufgestachelt wurde:

„Wir sagen nicht mehr Guten Morgen oder Gute Nacht ! Wir sagen morgens : ‚Töte den Deutschen‘ und abends : ‚Töte den Deutschen !!‘“

„Es geht jetzt nicht um Bücher, Liebe, Sterne, es geht jetzt nur um den einzigen Gedanken : die Deutschen zu töten. Sie alle zu töten. Sie zu vergraben… Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen. Schlag den Deutschen tot ! – bittet Dich die alte Mutter. Schlag den Deutschen tot ! – so fleht Dich das Kind an.“

„Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien. Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.“

„Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !“

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Wieder erkennt man das alte Prinzip, daß der Mensch in den anderen immer die eigenen schlechten Eigenschaften hineinprojiziert.

Der Lügner sieht überall nur Lügner.

Den Egoisten regt nichts so sehr auf wie Egoismus.

Und diejenigen Juden, für die alle Nichtjuden nur minderwertiges Vieh sind, schreien der Welt seit Jahrhunderten die Ohren voll, wie ungerecht und rassistisch sie doch behandelt werden!

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Hier seht ihr eine Gegenüberstellung eines echten Jugendlichen im Nationalsozialismus:

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Josef Wende

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Und dazu als Vergleich deutsche „Neonazis“ von heute:

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Neonazis

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Man kann sagen, daß die jetzigen „Neonazis“ das genaue Gegenteil dessen sind, was man im 3. Reich einen gut erzogenen Jugendlichen nennen würde.

Sie sind eine Schande für das Land „Deutschland“, eine Perversion.

Aber sie sind ein Stolz für die „BRD“, sie ist genau die Jugend, die sich eine Besatzungsmacht wünscht.

Kein Mitglied der HJ oder Wehrmacht war tättowiert, gepierced, in der Öffentlichkeit besoffen, laut, lief mit Springerstiefeln rum, trug Bomberjacke oder hat sich den Schädel kahlrasiert.

Würde man diese 6 Schießbudenfiguren mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1936 teleportieren, würden sich die damaligen Deutschen vermutlich vor Lachen kringeln und sie anschließend entweder in eine Irrenanstalt oder ein Umerziehungslager stecken.

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Die „Neonazis“ werden genauso vom Staat kontrolliert wie die Antifanten.

Weil die meisten Menschen das nach einiger Zeit verstehen und sich darum von diesen Clubs fernhalten, sind die langjährigen Mitglieder dieser „Vereinigungen“ einfach ein Haufen Vollidioten, die vom Staat für seine dreckigen Aktionen benutzt werden können.

Oder V-Leute.

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LG, killerbee

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43 Antworten zu Der Rassismus der National-Sozialisten

  1. Ronald schreibt:

    @ killerbee

    Am 19.9.43 wurden wir in die Krumhout-Kaserne verlegt und es begann die Ausbildung an der LFH 18, einer leichten Feldhaubitze (Kanone), Geschossdurchmesser 10,5 cm.

    Zwischendurch fanden Ausmärsche zwecks infanteristischer Geländeübungen in der näheren Umgebung von Utrecht und auch auf dem Truppenübungsplatz Hilversum statt. Nach Hilversum fuhren wir mit der normalen zivilen Eisenbahn, nachdem wir geschlossen zum Bahnhof marschiert waren.

    Probleme mit der holländischen Bevölkerung haben wir jungen Soldaten nicht gehabt. Im Gegenteil, man hat uns geholfen. Ich kann mich daran erinnern, dass wir einmal eine Feldübung in einem Obstanbaugebiet hatten. Dort lagen Falläpfel unter den Bäumen. Wir haben den Obstbauern höflich gefragt, ob wir Äpfel aufsuchen dürften. Selbstverständlich durften wir uns die Äpfel nehmen. Es war den deutschen Wehrmachtsangehörigen, auch im Ausland, strengstens verboten, der Zivilbevölkerung etwas wegzunehmen.

    Jeder Soldat hatte in seinem Soldbuch auf der vorletzten Umschlagseite die 10 Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten. Im 7. Gebot stand u.a.:

    „Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören.“

    Ob diese Anweisungen immer eingehalten wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich persönlich habe Übergriffe meiner Kameraden nicht erlebt. Mir sind auch Übergriffe anderer Einheiten nicht bekannt geworden.

    Ende Oktober habe ich mich als Kriegsoffiziersbewerber gemeldet. Die Offizierstauglichkeit war eine Vorbedingung für die Annahme in die Höhere Forstlaufbahn. Ich erinnere mich, dass wir noch einmal richtig geschliffen wurden.

    „Werte Leser,

    hier sind meine Erlebnisse, Gedanken und Gefühle als Siebzehn- bis Neunzehnjähriger im 2. Weltkrieg vom 18. Mai 1943 bis zum 30. Mai 1945 dargestellt mit Hilfe von Auszügen aus Feldpostbriefen an meine Eltern.

    Mehr als 60 Jahre sind nun vergangen, seit ich als 19jähriger glücklich aus dem 2. Weltkrieg in meine Heimat zurückkehren konnte. Ich habe viel Glück gehabt. Mir war ein gnädiges Schicksal beschieden. Ich habe das Inferno des zweiten Weltkrieges überlebt.

    Meine Dienstzeit im Reichsarbeitsdienst und beim Fallschirmpanzerkorps Hermann Göring, meine Flucht aus russischer Gefangenschaft und meine Heimkehr nach Echem Kreis Lüneburg können Sie auf dieser Seite nachvollziehen.“

    http://klee-klaus.business.t-online.de/lohmann.htm

  2. ich würde ... wählen schreibt:

    OT aber interessant –
    Wer bei deinen Ausführungen über die Zusammensetzung (Altersstruktur) der Siedler gut aufgepasst hat, kann hier sehen wie dreist gelogen und manipuliert wird:
    Bernhard Hoëcker, der Skeptikern die Flüchtlingskrise in 70 Sekunden erklärt.

  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  4. Division Viking schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  5. Martin Ochmann schreibt:

    @ ich würde … wählen

    Dieses Trash-TV entspricht dem geistigen Niveau der BRD. Man sieht Männer Mitte Vierzig, die sich wie kleine Jungs benehmen, wie kleine Jungs argumentieren und sich wie kleine Jungs kleiden.

  6. Melmoth schreibt:

    Zu Owens & Hitler hat auch Dikigoros (den kennt ihr doch hoffentlich alle?!!) ein paar INTERESSANTE Anmerkungen:

    „Im August 2009 veröffentlichten die britischen Medien ein – in der BRDDR unterdrücktes – Interview mit dem ehemaligen Sportreporter Siegfried Mischner, der persönlich beobachtet haben will, daß Hitler Owens inoffiziell hinter der Ehrentribühne empfind und ihm per Handschlag zu seinen Siegen gratulierte. Owens habe diese Begegnung mit Hitler ihm – Mischner – gegenüber als „einen der schönsten Momente seines Lebens“ bezeichnet und ihm auch ein Foto gezeigt, auf dem sie festgehalten worden war und das er stets bei sich trug; das Foto habe damals aus politischen Gründen nicht veröffentlicht werden dürfen und sei heute „verschwunden“. Dikigoros kann Mischners Aussage nicht nachprüfen, will sie seinen Lesern jedoch nicht vorenthalten“

    „Um den deutschen Reichskanzler Hitler zu brüskieren, verbietet das I.O.C. diesem den Empfang nicht-deutscher Sportler und versucht, dies als deutschen „Rassismus“ hinzustellen – ein Märchen, das seitdem allgemein geglaubt und weiter verbreitet wird. (Owens durchschaut dieses plumpe Manöver jedoch und stellt es in Interviews bloß. Er lobt insbesondere die für einen US-Neger ganz ungewohnte Nicht-Diskriminierung der Schwarzen in „Nazi-Deutschland“ und geißelt das schäbige Verhalten des US-Präsidenten Roosevelt – der sich weigerte, ihn zu empfangen****, wiewohl ihm dies niemand verboten hatte – im Vergleich zu Hitler, der ihm freundlich zugewunken habe.***** Owens erwähnt auch, daß ihm der deutsche Silbermedaillen-Gewinner im Weitsprung Luz Long – der später als „Nazi“ diffamiert wird – beim Abmessen des Anlaufs geholfen hat, als er im Vorkampf auszuscheiden drohte. Dagegen muß er verschweigen, daß ihm Adolf Dassler (der später „Adidas“ gründete) ein paar Laufschuhe geschenkt hat, da dies seinen „Amateur“-Status gefährdet hätte. Die „Spikes“
    In den USA wird Owens nach seiner Rückkehr aus Berlin wieder wie der letzte Nigger behandelt. Während er in Deutschland als „Charakterkopf“ dargestellt wird – z.B. durch die Fotos von Leni Riefenstahl – wird er in der US-Werbung – z.B. für Churchman’s Zigaretten – dargestellt als Halbaffe, der sich die Flöhe kratzt“

    http://biogra.0catch.com/owens.htm

    Dikigoros Artikel zu Olympia, sollte jeder mal gelesen haben:
    http://dikigoros.tripod.com/olympia3.htm

  7. Onkel Peter schreibt:

    @Martin Ochmann:

    Man sieht Männer Mitte Vierzig, die sich wie kleine Jungs benehmen, wie kleine Jungs argumentieren und sich wie kleine Jungs kleiden.

    Das stößt mir seit einiger Zeit bei etlichen Youtube-Videos ( in allen möglichen Themenbereichen) ebenfalls übel auf. Das betrifft sogar Leute aus den sog. alternativen Medien. Als da wären z.B. dieser unsägliche Robert Fleischer. Hagen Grell führt sich auf wie ein Vierzehnjähriger. Ständig ein blödes Grinsen im Gesicht. Sehr unpassend für einen erwachsenen Mann.

  8. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Das meiste, was wir über das 3. Reich zu wissen glauben sind nichts weiter als Lügen und Greuelpropaganda der Sieger. Das, was WIRKLICH im 3. Reich geschehen ist, wusste JEDER Deutsche, alles was darüber hinausgeht ist (höchstwahrscheinlich) ein böses Märchen!

  9. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  10. Dahoam schreibt:

    Man kann sagen, daß die jetzigen “Neonazis” das genaue Gegenteil dessen sind, was man im 3. Reich einen gut erzogenen Jugendlichen nennen würde.

    Sie sind eine Schande für das Land “Deutschland”, eine Perversion.

    Aber sie sind ein Stolz für die “BRD”, sie ist genau die Jugend, die sich eine Besatzungsmacht wünscht.

    Eine Besatzungsmacht wie diejenige in der BRD hat auch Möglichkeiten, sich „ihre“ Jugend zu formen, so wie sie sie haben will, bspw. durch ihre Bundeszentrale für politische Missbildung (bpb.de).

    Diese war über die Osterfeiertage wieder aktiv mit der Verblödung der hiesigen Jugend befasst. Vergangenen Freitag gab es den „Fluter“ und heute das bpb-Magazin – gratis an alle Jugendlichen in der BRD versendet.

    Man kann allen Eltern nur empfehlen, wachsam zu sein und die beiden Broschüren umgehend dorthin zu befördern, wo sie hingehören – in den Müll nämlich!

    Die Broschüren wurden – im Auftrag der Bundesregierung – verfasst von Militärpsychologen und kriminellen kranken Hirnen in den PR-Agenturen, mit dem Ziel, die wenigen – trotz des staatlichen Zwangsrundfunks noch nicht verseuchten – Hirne der einheimischen Jugendlichen von normal auf idiotisch umzupolen.

    Es soll – für den Fall dass demnächst täglich weitere 10.000 fremde Söldner am Münchner Hauptbahnhof eintreffen – vorgesorgt werden, dass sich auch wirklich genügend Jugendliche zum Fähnchenschwenken einfinden, die ihre eigenen Interessen nicht kennen und nicht wissen, was sie tun.

  11. Ohne Belang schreibt:

    @Melmoth

    Nichts ist gelöscht. Es ist nur derzeit nicht zugänglich.

  12. Rheinwiesenlager schreibt:

    Tja mal denke auch an gewisse Filmchen wie Holocaust ,wo deutsche Tiefflieger Zivilisten niedermähen und sich Deutsche wie Tiere benehmen.
    Ich fand das damals als Jugendlicher unglaubwürdig.Wenn man sich die Geschichte genauer betrachtet sind es immer die Alliierten gewesen die solche Sachen machten und gerne von sich auf andere schließen.
    Was das benehmen der meisten Männer betrifft ist das nichts anderes als das
    Spiegelbild der Besatzer und kommt von dem ständigen konsumieren geistloser
    amerikanischer Fernsehserien alla „Big Bang Theorie“ wo Erwachsene sich
    die ganze Zeit benehmen wie ein Kindergarten auf Kokain !
    Dieses Benehmen wird dann auch noch als „Cool“ empfunden.
    Man kann nur noch hoffen das sich diese Kulturbesatzung schnellstens erledigt.

  13. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    Gibt es eine Verpflichtung, alles nachzuäffen, was man im Fernsehen sieht?

    Es ist deren Entscheidung.

  14. Ohne Belang schreibt:

    Grundkurs IT,

    Es gibt keine Cloud!

    http://www.qnap.com anschaffen je nach Geldbeutel. Das Teil lässt sich so hart verschlüsseln, das die „Truppe“ Jahrzehnte lang „brute-force“ betreiben kann ohne auch nur ein c:\ zu sehen. Wobei es unter Unix kein C. gibt.😎

    Der Rest ist in den Köpfen. Dezentrale Sicherung.

    Mut! Wissen! Gerechtigkeit. Angst entsteht durch Unwissenheit.

  15. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Killerbee Das liegt wohl daran ,das die Besatzer in den Schulen und den Medien gelobhudelt und als das nonplusultra dargestellt werden,das man nacheifern müsse. Die Indoktrination ist so massiv,das sich nur ganz wenige
    davon freimachen können.Die meisten davon sind mitteldeutsche und Spätaussiedler.
    Ich selber könnte dir sofort ein paar Themen nennen,die selbst bei den überdurchschnittlich intelligenten Lesern dieses Bloggs Anfälle von
    Kognitiver Dissonanz auslösen würde. Das liegt aber daran das die Matrix
    mächtiger ist,als den meisten Menschen bewust ist.

  16. what? schreibt:

    https://www.tagesschau.de/inland/nsu-dokumentation-ard-101.html

    heute abend läuft auf ard der film „Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter“

    polit-drama auf „höchstem niveau“…!

  17. Ohne Belang schreibt:

    @Rhein,

    „vertraue Dir selbst“ das trichtere ich immer meinem Kind ein.
    Verlasse Dich auf Dich selbst. Du wirst Dich wundern, was Du alles im Leben erreichen kannst, wenn Du nur höflich darauf dringst.

    Wir sind Millionen! Die Graphiken auf dem Blog helfen scheinbar noch nicht.

    W I R, der Bürger, s i n d Millionen. Nicht die 630 Leute im Bundestag.

    Das sollte jeder wissen und auch erkennen.

  18. Luisa schreibt:

    Die Wahrheit möchten leider wenige lesen und verstehen..
    Eigentlich zum letzten Artikel passend.Mir ist letztens in den Sinn gekommen, was Ferkel bez. Kosten/Grenzschließung meint.Die meisten Einbrecher und Autodiebe kommen aus Osteuropa. Wenn das Auto oder der Laptop weg ist,kauft Michl einen Neuen. Deswegen ist die Aufklärungsrate der Delikte so ‚hoch‘.

  19. Dahoam schreibt:

    @what

    „Auf höchschdem Nie-Wo …“

    Jeder, der hier mitliest, sollte wissen, dass, wenn in unseren Staats-/Wahrheits-Medien Beiträge zur Kriegs-(und andere)Schuld der Deutschen, 9/11, NSU, USrael, Putin, „Flüchtlinge“ usw. angekündigt werden, es wieder mal an der Zeit ist, den Stecker zu ziehen, sich aus dem Lügengewebe auszuklinken und sich auf seine Internet-Links zu konzentrieren.

    Beschäftigung mit Staats-PR-Medien ist reine Zeitverschwendung. Es ist auf Dauer anstrengend, sich bei jedem Satz fragen zu müssen, ob das jetzt tatsächlich so sein könnte oder ob es sich nicht doch wieder um eine Lüge handelt. …

    Über die Osterfeiertage hatte ich aus einem mir unerklärlichen Grunde das Bedürfnis, mich zu gruseln und mal wieder Fernsehen zu schauen. Es blieb aber bei dem Versuch. Das Programm war dermaßen grottenschlecht, dämlich und abartig, dass ich jedes mal bereits nach 1 min wieder ausschalten musste.

    Wenn man monatelang abstinent war und dann doch mal wieder den Fernseher anknipst, wird einem erst so richtig bewusst, welche Größenordnung die Volksverarschung hier zu Lande mittlerweile erreicht hat!

  20. Ohne Belang schreibt:

    @what,

    wir sind alle ganz „Heiss“ diesen „Thriller“ zu sehen, der durch 7 MRD Gebühren so richtig „Hammer-Hart“ wird. Coole Spezial-Effekte, hoffe ich.

    Ganz Hollywood hat 4,5 Mrd Dollar Budget fürs ganze Block-Buster Jahr.

    Super-Maas gegen Gozilla und Ztäpzilla! In den Nebenrollen Mund-Zombie-los und Böhn-Superman-hard.

    Popkorn!

  21. fatfreddy81 schreibt:

    Interessant ist das die SS aus ca. 30 verschiedenen Nationen bestand. In der jeder seine Religion frei ausüben konnte. Ich habe diesbezüglich ein interessantes Interview mit Léon Degrelle gelesen. Ich glaube der National-Sozialistische Rassismus wird heute sehr verzerrt wiedergegeben. Es ging wohl eher darum seine eigene Rasse zu lieben aber keine andere zu hassen.

  22. Rheinwiesenlager schreibt:

    Wo wir gerade beim Fernsehen sind. Die BRD Junta hat sich gerade einen liebevollen Sevice für die Zukunftsdeutschen einfallen lassen. Es ist auf der ganzen Welt ohne Beispiel:

    http://www.focus.de/kultur/medien/ard-kultserie-fuer-die-integration-lindenstrasse-jetzt-mit-arabischen-untertiteln_id_5393723.html

  23. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    Sehr optimistisch.

    Jeder Mann aus dem arabisch-sprachigen Raum würde eher den Fernseher sprengen, als sich so eine Scheiße anzuschauen.

  24. fatfreddy81 schreibt:

    http://youtu.be/CIJwsk22XpQ. Hier ein Teil einer Doku die ich sehr glaubhaft fand.

  25. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Killerbee Das Ziel ist wohl die Zukunftsdeutschen auf BRD-Niveau zu bringen,damit man sie besser verarschen kann. 🙂
    Ich glaube auch nicht das das funktioniert.Die stellen eher die Empfangsanlage
    auf Heimatsender um,wie die Türken .

  26. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    Selbst ein anatolischer Ziegenhirte hat mehr Verstand als ein studierter Deutscher.

    Wie also will die BRD die Moslems „umerziehen“, wenn sie die Methoden nicht mitmachen?

    Zum Umerziehen gehören zwei.

    Die Deutschen sind umerzogen worden, weil sie ein dummes, schwaches Volk sind.

    Weil sie es verdienen.

  27. natureparkuk schreibt:

    Meine Frau Mutter hatte das Dritte Reich als Kind miterlebt. Bis letzten Herbst hatte sie immer noch mit Stillschweigen oder auch Zustimmung die 6 Mio Geschichte bestätigt. Als ich ihr dann im Herbst 2015 revisionistische Argumente darlegte, sagte sie nach einer kurzen Pause: „Das weiß ich schon, ist auch völlig richtig.“ Als ich sie fragte warum sie bislang nie etwas in dieser Hinsicht sagte, meinte sie nur es wäre nicht den Ärger wert gewesen, aber jetzt, als alte Frau, da könnte sie schon offener reden.
    Somit war es mal wieder die Angst welche mich in meiner Kindheit ueber meine Eltern politisch korrekt hielt.
    Wir Deutschen sind leider ein Volk von Angsthasen. Diese Eigenart wird ausgenützt um uns zu zerstören.
    Ohne Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit sind wir dem Untergang geweiht, wohl auch zu Recht…

  28. natureparkuk schreibt:

    @KB Und wie du immer schreibst: Zum Ausnutzen gehören zwei. Und feige Angsthasen lassen sich halt gerne ausnützen.

  29. ki11erbee schreibt:

    @naturepark

    Was ist das für ein Volk, wo Mütter sich nicht mal trauen, ihren Kindern die Wahrheit zu erzählen, weil sie Angst haben müssen, daß diese sie verraten?

    DAS ist doch die eigentliche Frage!

    Der Grund, warum die Angelsachsen in Japan mit ihrer Umerziehung keinen Erfolg hatten, liegt einfach am Volkscharakter. Kein Japaner würde einem Feind mehr glauben als der eigenen Familie.

    Letztlich ist also alles Karma. Jedes Volk bekommt genau das, was es verdient.

  30. Luisa schreibt:

    Ich habe letztens einen interessanten Kommentar eines Briten gelesen.Es ging um die Reflutschies. Dort schrieb einer:’Mein Bruder war Soldat im 2 Wk.’Er sagte immer:’Die Deutschen werden sich irgendwann für alles rächen.’Einige wissen ganz genau,was passiert ist.
    P.S.Meine Oma wusste z.B.gar nicht,das es die Kz’s gab.

  31. VoiVoD schreibt:

    Ich weiß nur 2 Sachen vom WK II direkt von meinen Eltern:

    Mein Vater war auf dem Schiff neben der von der Sowjetunion versenkten
    Wilhelm Gustloh und er durfte zusehen, wie 5000 echte Flüchtlinge absoffen – mit 11 Jahren.

    Meine Mutter war kriegswichtiges Ziel für westalliierte Tiefflieger, weil sie einen Puppen- oder Kinderwagen durch die Norddeutsche Pampa schob – max. 9 Jahre alt.

    Beide hatte diese Ereignisse mir gegenüber sehr lange verschwiegen – kann ich verstehen: Beides würde ich auch lieber verdrängen. Was mein Vater sonst noch als Kind in der Flucht erlebt hat, will ich auch gar nicht wissen – ehrlich gesagt.

    Beide waren brave Schwarz-Wähler in einer rot-triefenden Stadt, aber Muttern hat zuletzt das System doch mit AfD geärgert. Ach ja: Die Kinder wurden nicht indogtriniert: So wurde einer meiner Brüder zum SPD-Stammwähler, der dann auch irgendwann den Kontakt zu seinen Eltern abbrach.

  32. Waffenstudent schreibt:

    VON MIR ÜBERARBEITETER DIALOG AUS LUPO CATTIVO:

    Markiko sagte

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber meine Eltern haben ihren Mund ja auch nie aufgemacht und sie waren als junge Menschen dabei. Mein Vater stand mit 17 vor Hitler bevor er nach Russland geschickt wurde und meine Mutter war wohl (ich weiss es nicht ganz genau in der Kinderlandverschickung), das war bevor die beiden sich kennenlernten. Leider weiss man nix Genaues, ja und leider ist keiner mehr da den man fragen könnte. Beide schon längst nicht mehr auf dieser Welt (aber hoffentlich da wo sie sich nicht mehr so schinden müssen). Jetzt ist mir gerade eingefallen, wo wir schon mal beim Thema sind:

    Mein Vater ist April 1925 geboren, März 1980 verstorben, also knapp 55 Jahre alt. Nach der Beerdigung hab ich meine Mutter auf einen geplanten Urlaub mitgenommen. Dort, als sie etwas zur Ruhe kam erzählte sie mir folgendes: Mein Vater, sein Name war Werner, stand mit (nun gut ich weiss es nicht genau ob er 16 oder) 17 Jahre alt war in Berlin auf irgendeinem Platz in der Stadt. Parade, Hitler ist mit seiner Entourage im Anmarsch, die Jungs stehen Spalier, der Führer begrüsst jeden persönlich und fragt nach der Familie, Werner wurde vom Führer befragt “Na Junge, haste denn auch Geschwister?). “Ja Führer noch vier Brüder.” “Na dann machs mal gut Junge und komm heil wieder nach Haus”.

    Soweit war es wohl mehr oder weniger original abgelaufen. Viel später, als Hitler verteufelt wurde, mein Vater aus Russland nach endlosen Jahren zurück war, schwer verwundet, ein Auge verloren, seinen besten Freund verloren hatte und sicher noch vieles mehr was ich nicht weiss und wohl auch nie mehr in Erfahrung bringen werde, erzählte mir meine Mutter eben kurz nach seiner Beerdigung, dass er viel später danach, also nach der Begegnung mit Hitler gesagt hatte: “Ja, aber warum hat mir das denn keiner gesagt, ich hätte ihn doch abknallen können, ich hatte doch eine Waffe im Halfter, er stand doch direkt vor mir.”

    Nur eine Episode, eigentlich die einzige die ich kenne von meinem Vater. Frage an mich: Was soll ich nach den neuesten Erkenntnissen und dem neuesten Wissen davon halten? Ich denke mal, gut dass er damals nicht so gedacht hat wie nach dem Krieg gedacht wurde, sonst hätte er garantiert das Falsche getan.

    Ich bin ja dann später geboren und musste als kleines Mädel seine Traumata aushalten, aber er war schon ein armer Kerl, den Rest seines Lebens Alkoholiker, die Kinder geschlagen (wir sind 5, die anderen haben alles abgekriegt, ich weniger die Schläge, aber seine Weinkrämpfe und seelischen Erschütterungen. Ist schon schlimm als kleines Mädchen oder Jugendliche seine Ausraster mitzukriegen). Aber iich beschwere mich nicht, er war einfach ein armer Kerl und ist viel zu früh dann an Krebs verstorben. Ich bin heute schon älter als er damals war. Damit solls auch gut sein.

    Er hat zwar gaanz viel gequalmt, den ersten Tumor fand man hinterm Ohr, der wurde rausoperiert, danach halbseitig gelähmt. Danach Tumor hinter dem anderen Ohr und dann hiess es, operieren geht nicht mehr, weil wäre komplett gelähmt gewesen und es hätte nichts mehr gebracht. Mein Vater war ein grosser stattlicher Mann, hat sein Leben lang schwer malocht. Was ich lange nicht wusste: er musste mit seinen Eltern und Brüdern aus Pommern flüchten, von der Ostsee, der Ort hiess Palzwitz, mit Pferd und Wagen, Bauernhof verlasssen und immer gen Westen zu Fuss laufen bis nach NRW. Zum Schluss war er austherapiert, konnte nach Hause gehen, meiner Mutter hatte man eine Ampulle Morphium in die Hand gedrückt, sie musste dann sehen wie, wann und wieviel sie ihm gestattet zu verabreichen. Letztendlich war er nur noch ein klapperiges Gerippe und ist elendig verreckt, kurz vor seinem 55. Geburtstag. Ich hab ihn noch mal gesehen, als er im Sarg lag – er sah aus wie mindestens 100 Jahre alt. Jetzt muss ich fast schon wieder weinen, ein trauriges Leben. Am 29.3. ist er schon 33 Jahre nicht mehr unter uns.

    Auf der Flucht hat sein jüngster Bruder Selbstmord begangen. Das hab ich erst vor 2 Jahren erfahren. Der Bruder, den ich nicht kannte, natürlich nicht, hiess Fritz. Ab dann wollte mein Vater immer Fritz genannt werden von Freunden und Bekannten. Erst vor kurzem habe ich also verstanden warum und woher immer dieser Fritz kam.

    MEINE ANTWORT:

    @ Markiko

    Beim Lesen Deiner Zeilen war sie wieder da, unsere chaotische Nachkriegskindheit. Wer die nicht verinnerlicht hat, der kann die Generation der 1920-iger deutschen Eltern überhaupt nicht verstehen. Meine jüngeren Verwandten jedenfalls, die wissen nur eines, und das wissen sie täglich um so besser, nämlich daß der alte Vater ein Unmensch ist.

    Spontan erinnere ich an die Vereinsvermögen, welche bei der Gleichschaltung der Vereine mit der HJ vor den Nazis in Sicherheit gebracht wurde. Bei uns hatte der CVJM ein wunderbares Vereinsgelände, das ein frommer Christ seiner evangelischen Kirche für einen Gotteslohn abkaufte, um es nach dem Ende der NS-Zeit brav an den CVJM zurück zu übertragen. Leider konnte sich der religiöse Eiferer aus der Vorkriegszeit nach 1945 überhaupt nicht mehr an diese Abmachung erinnern. Daher wartete er, bis aus dem großen Gelände Bauland wurde und mutierte dann zu den neuen Kriegsgewinnlern. Mein eigener Turnverein verlor so den Jahnplatz, eine Wettkampfstätte vom Allerfeinsten. Und fast überall ging auf solch schäbige Weise das ehemalige genossenschaftliche Vereinsvermögen in die Hände von modernen Finanzoptimierern über.

    Ebenso läßt mich die Erinnerung an das massenhafte Rückgratbrechen unserer väterlichen Vorbilder aus der Kriegszeit nicht los. Da mußten aufrechte Männer je nach ehemaliger Glaubenszugehörigkeit sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche sonntags öffentlich vor der versammelten sogenannten Kirchengemeinde erscheinen und vom Nationalsozialismus abschwören, bevor sie erneut ihre angestammte Arbeitsstelle aus der Vorkriegszeit antreten durften. Widerstanden oder seelisch verkraftet haben das nur wenige. Gut, die Post-45-er-Polizei achtete damals streng auf Einhaltung der neuen Besatzungsregeln. Schließlich saß die Mehrheit dieser Besatzungsknechte bis zum Einrücken der Alliierten selbst im Gefängnis, weil sie offiziell von der deutschen Justiz dazu verurteilt worden war. Als aber die feindlichen Truppen auch die Gefängnisse einnahmen, sperrten diese einfach die davor entwaffnet wartenden rechtmäßigen Polizisten ein und ernannten die entlassenen Kriminellen zur neuen Ordnungsmacht.

    Dann waren da die Selbstmorde. Man kann sich das heute gar nicht mehr vorstellen, in welcher Häufigkeit die begangen wurden. In unserem Nachbarhaus hing sich um 1950 ein Vater mit seinen beiden kleinen Töchtern auf. Der Gymnasiallehrer für Geschichte beendete sein Leben mit Zyankali. An der abgelegenen Flußaue fand man bis Mitte der Fünfziger regelmäßig erhängte Männer. Ein Verwandter, 14/18 hochdekoriert wählte 51 den Freitod im Stauwehr. Dann gab es die vielen, welche den berühmten Gashahn aufdrehten. Bei diesen und vielen sogenannten Arbeitsunfällen wurde der eigentliche Selbstmord gerne verschleiert. Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, daß meine Mutter sich zusammen mit mir von einer Staumauer stürzen wollte.

    Melde, ach ja, die wuchs bei uns auch im Garten, und man machte daraus ein Gemüse, welches dem Spinat ähnelte. Ich kriegte das Zeug aber nie runter, weil ich als Kleinkind gezwungenermaßen einem Gespräch unter entlassenen deutschen Kriegsgefangenen zuhören mußte. Und dabei berichtete einer, daß in ihrem Gefangenenlager Berge von Melde lagerten, auf denen man tagelang die erschossenen und gehängten sogenannten deutschen Kriegsverbrecher zwischenlagerte. Die Gefangenen wurden möglichst oft an dieser Konstellation vorbei geführt, vor allem dann, wenn sie zur Essensausgabe mußten. Und zu essen gab es täglich nur gekochte Melde. Diese Erzählung ging mir nie aus dem Kopf. Erst sechzig Jahre später erfuhr ich, daß es sich hierbei nicht um das Erlebnis eines einzelnen deutschen Landsers handelte, Es gibt sogar ein Buch, indem von der besagten Melde die rede ist. Das Ereignis trug sich zu im Kriegsgefangenenlager „Auf den Rheinwiesen“ Und das Buch heißt: „Mensch auf den Acker gesät’

    Zum täglichen Mangel kamen die Kriegsschäden, die es zu beseitigen galt. Ich erinnere mich noch an Hundertschaften von deutschen Männern, die ehemalige Kampfgebiete mit dem Spaten umgraben mußten, um nach Menschenresten und Munitionsresten zu suchen. Die halbverwesten Menschenteile kamen auf einen Haufen und das gefundene Metall auf einen anderen Haufen. Hieronymus Bosch hätte hier allerbeste Motive vorgefunden. Trotz derartiger frühen Kindheitserfahrungen kam ich von einem Besuch im zertrümmerten Köln völlig verstört zurück.

    Der 1888 geborene Großvater kämpfte 14/18 und 39/45 im Westen wie im Osten. Als SA-Mann gelang es ihm, zunächst seine Gefangennahme zu verhindern. Er schaffte es, sich bis in die französische Zone durchzuschlagen. Als seine buckelige Verwandtschaft davon hörte, sorgte der mit ihm verwandte Pastor dafür, daß man ihm in Dietz an der Lahn seinen preußischen Ungeist aus dem Balg prügelte. Seine Abwesenheit nutze seine Scheinheiligkeit aus der nahen Klosterkirche dann dazu, allen im Dorf zu erzählen, daß der Heimkehrer in Polen die allergrößten Verbrechen begangen habe. Seine im Sterben liegende Schwiegermutter knickte ein und vermachte dem Kloster nach langem Abwerkampf die besten Ackerflächen. Daraufhin mutierten Ehefrau und Kinder zum Vaterhasser aber vor allem zum Deutschlandhasser. Als der Herr mit gebrochenem Rückgrat in Dietz entlassen wurde, empfing ihn seine Familie wie eine Partisanenbande. Er hatte praktisch hinfort nichts mehr zu sagen. Und wenn er doch mal seinen Willen durchsetzen wollte, dann drohte sein eigenes Fleisch und Blut damit, ihn beim Franzmann für die angeblichen Untaten in Polen anzuzeigen, von denen der Pfaffe zuvor großmäulig phantasiert hatte. Natürlich durfte er nicht in seinen Beruf an der Post zurück, wo er bis zur Kapitulation eine leitende Funktion bekleidet hatte. Jetzt sollte er die Trümmern der zerstörten Bahn beseitigen. Ich weiß, daß er mehrmals den Anlauf machte einige Widersacher ins Grab zu befördern. Die dazu passenden Mordinstrumente hat er mir mehrfach gezeigt. Aber irgendwann war ihm alles gleichgültig.

    Als 1950 die ersten Flüchtlinge aus dem Osten kamen und ich mich mit deren meist völlig verstörten Kindern anfreundete, drohte auch ich seelisch zu vergehen. Bis dahin hatten wir nur Flüchtlinge aus Elsaß-Lothringen. Die gab es wirklich, auch wenn das heute niemand mehr wahrhaben will. Wenn ich abends einschlief, hatte ich immer das Gefühl, daß ich zusammen mit den Ostflüchtlingskinder im Fegefeuer auf den Teufel warten würde. Damals habe ich beschlossen einfach schon mal zu sterben. Auf jeden Fall wollte ich mich vor der Unsicherheit befreien und klar Stellung beziehen: Das heißt ich wechselte innerlich auf die Seite der Besiegten, um dort meinen klitzekleinen kindlichen Abwehrkampf zu beginnen. Ich erklärte mich einfach selbst für zum Tode verurteilt und hatte seit dem auch keine Angst mehr vor dem Sterben. Gut, dem Tod begegnete man damals im Alltag fast täglich. Auch im Kino wurden minutenlang Erschießungen und Erhängungen von Deutschen durch die Alliierten gezeigt. Dorthin schleppten die Erwachsenen damals Kleinkinder, nichtsahnend welche Schäden solch ein Kinobesuch verursachen würde. Ganz selbstverständlich wurde im Alltag haupsächlich und andauernd von unterschiedlichen kriegerischen Grausamkeiten gesprochen, so daß mich eigentlich kaum noch etwas erschüttern konnte als Klassenkameraden Weinkrämpfe bekamen, wenn sie von den Schrecken des Krieges hörten

    Aber heute, werte Marikiko, ist das alles gar nicht mehr wahr. Es interessiert sich auch niemand für Deine und meine Geschichte, und die wenigen, die mich verstehen wollen, die glauben mir nicht. Selbst die jüngeren Geschwister halten mich für einen Phantasten und den Vater und Opa für Unmenschen. Wie gut, daß ich eigentlich schon lange tot bin!

  33. Auguste-Viktoria schreibt:

    Ich glaube schon, dass die Wehrmacht sich größtenteils anständig verhalten hat. Doch über den Russlandfeldzug habe ich – u. a. von Verwandten – Dinge erfahren, die überhaupt nicht zu den „10 Geboten der Kriegführung“ passen. Z.B. dass ein Baby mit dem Bajonett aufgespießt wurde. Oder dass man russische Kriegsgefangene verhungern ließ. Da scheint es andere Vorgaben gegeben zu haben.

  34. Auguste-Viktoria schreibt:

    „Jedes Volk bekommt das, was es verdient.“ Ja genau, deswegen haben die Nordkoreaner immer noch ihre tolle Hunger-Diktatur. Liegt bestimmt am Volkscharakter. Die Südkoreaner haben nur Glück gehabt.

  35. KDH schreibt:

    @ Auguste

    Dann kannte Deine Verfwandtschaft bestimmt auch die, die als Lampenschirm oder Seife geendet sind?! Grundgütiger… 😀

  36. Auguste-Viktoria schreibt:

    @KDH: Nee, ganz bestimmt nicht! 😃 Ich muss allerdings zugeben, dass meine Verwandte keine Augenzeugin war. Sie sagte aber, der mit dem Bajonett sei einer aus ihrem Dorf gewesen.

  37. Norman schreibt:

    Danke für deinen Artikel. Hier ist noch ein Brief von einem ehemaligen Wehrmachtssoldaten:
    „Mein Brief an Michail Gorbatschow.“
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/08/mein-brief-an-michail-gorbatschow/

  38. thomram schreibt:

    Killerbee, wie hatten wir das? Ich möchte deinen Artikel ebenso wie deinen einen langen Kommentar in bumibahagia.com eins zu eins einstellen. Klaro mit grosser Verlinkung auf das Original.
    Ist das in deinem Sinne? Wenn nicht, dann schreib ich eine Empfehlung und häng nur den Link in bb ein.

  39. Zyniker schreibt:

    Es muß wahrlich schon ein eigenartiger „Rassismus“ gewesen sein den die nationalen Sozialisten in Deutschland pflegten!?? Vor allem Frage ich mich das immer, wenn ich Biographien wie die des James Elmer Spyglass durchlese!

    Hier noch historisches aus Eschborn.

    I.d.S. mfg

  40. O.Paul schreibt:

    Je länger der Krieg zurückliegt umso größer werden die Märchen über diese Zeit. In amerikanischen Krimiserien wird der Mythos „III.Reich“ gelegentlich bemüht. Dort weiterhin die Mär von Lampenschirmen aus Menschenhaut oder von Nazis hergestellte Schrumpfköpfe am Leben erhalten.

  41. 3 seit 70 Jahren unterdrückte Bücher darüber, was wirklich dem deutschen Volk angetan wurde schreibt:

    Speichert Euch die 2 Bücher unbedingt sofort. Erfahrungsgemäß funktionieren solche links nur wenige Stunden, denn ein Millionenheer von fanatischen jüd. Kommunisten/Bolschewisten und von jüd. Zionisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz tut seit 71 Jahren nichts anderes, als die Wahrheit zu unterdrücken, wo immer sie durchbricht, und gleichzeitig die Wahrheit ins genaue Gegenteil zu verkehren: Sadistischste zu-Tode-Quälereien, die fanatische jüdische Kommunisten, jüdische Bolschewisten und jüdische Zionisten gegen Deutsche begangen haben, werden lügnerisch Deutschen in die Schuhe geschoben. Noch heute werden dafür in Staatsarchiven in Deutschland, z.B. in Koblenz, von solchen Kommunisten, Bolschewisten und Zionisten Staatsdokumente gefälscht, neuerdings auch von jüd. Kontingentflüchtlingen der 2. Generation, von denen, auf Einladung der jüd. Kohl/Fischer-Regierung, vor allem 1991 rund 500.000 über 50jährige (plus deren Verwandschaften und Seilschaften) ins deutsche Sozialsystem eingeflutet wurden, alles überzeugte Bolschewisten. Es sind dies die Nachkommen genau derer, die für die grauenvollen Massaker an wehrlosen deutschen Kriegsgefangenen und an wehrlosen Deutschen in den Ostgauen verantwortlich sind, die das Auswärtige Amt des Deutschen Reichs 1943 im nachstehen Buch (nur 1 Band von mehreren) akribisch dokumentierte:

    https://ia801207.us.archive.org/21/items/AuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943/AuswrtigesAmt-BolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943.pdf

    Und hier ein Band von vielen über die ähnlichen Westalliierten Kriegsverbrechen gegen Deutsche, ebenfalls vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reichs genauestens dokumentiert:

    http://images.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Farchive.org%2Fservices%2Fimg%2FAuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943&imgrefurl=https%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2FAlliierteKriegsverbrechenUndVerbrechenGegenDieMenschlichkeitVorwortVonHansUlrichRudelBuenosAires1953&h=273&w=180&tbnid=QJciZQPDHJt8qM%3A&docid=DX3UvWw2j_o7DM&ei=J58CWOinBIOHU8L7q-gB&tbm=isch&client=firefox-b&iact=rc&uact=3&dur=1838&page=0&start=0&ndsp=23&ved=0ahUKEwio1-eH4N3PAhWDwxQKHcL9Ch0QMwgcKAAwAA&bih=642&biw=1024

    Trotz all dieser feindlichen Greueltaten, und obwohl manche deutsche Generäle Hitler beschworen, sich auch nicht länger an die Genfer Konvention gebunden zu fühlen, hat Hitler bis zum Schluss keine solchen Greueltaten durch deutsche Soldaten oder Zivilpersonen geduldet, auch nicht an KZ-Internierten. Von deutscher Seite wurden Zivilisten und Wehrlose geschont und der Krieg ritterlich geführt.

    Die Millionen Kriegsgefangenen, die die deutsche Wehrmacht gefangennahm, wurden fair und menschlich behandelt, feindliche gefangene Verwundete wurden wie deutsche Verwundete gesundgepflegt, denn der Reichskanzler Hitler, seine Generäle und seine Deutschen Soldaten hielten sich ALS EINZIGE an die Genfer Konvention, 99 % der Kriegsgefangenen, die die deutsche Wehrmacht gefangengenommen hatte, kamen nach Ende des Krieges gesund frei. Das hat sogar der Ausnahmejude Gerard Menuhin in seinem Buch „Höllensturm – die Vernichtung der Deutschen 1944-1947“ (in dem er die angebliche „Vergasung der Juden“ als jüdische Greuellüge entlarvt, ein wikrlich seltener Ausnahmejude, vielleicht 1 unter 1.000.000) festgehalten.

    Von den Millionen deutschen Kriegsgefangen, die die verheimlicht jüdisch-kommunistisch regierten Länder Sowjetunion, Polen, Tschechoslowakeit, USA, Frankreich, Großbritannien und deren Verbündete machten, überlebten nur ganz wenige, Millionen unschuldige, wehrlose und verwundete deutsche Kriegsgefangene wurden sadistischst zu Tode gequält, nicht weil sie oder Hitler irgendeine Schuld am Krieg hatten (das hatte weder Hitler noch das deutsche Volk, sondern die jüdischen Jesuiten, Freimaurer, Kommunisten, Bolschewisten und Zionisten, die eine jüdische Weltdiktatur erzwingen wollten), und nicht weil Deutsche etwas verbrochen hatten, sondern einzig und allein weil sie Deutsche waren, und weil Hitler der jüdisch geplanten bolschewistischen Weltdiktatur im Wege stand. Zu Tode gequält wurden Deutsche eher nicht von den germansichblütigen Russen, sondern vor allem von den sich als Russen ausgebenden jüdischen sog. Kommissaren, und von den sich als Russen ausgebenden jüdischen Partisanen aus dem Hinterhalt, die sich als Bauersfrauen oder Landarbeiter oder gar in erbeuteten deutschen Uniformen verkleidet hatten und von sonstigen jüdischen fanatischen Kommunisten/Bolschewisten/Zionisten, sowohl in den deutschen Ostgauen wie Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland, Memelland usw., als auch in Polen (das ein Großpolen bis an Frankreichs Grenzen wollte), in der Tschechoslowakei, in Ungarn, in Rumänien, in Jugoslawien, in der Sowjetdiktatur, in Griechenland usw., als auch auf Westalliierten-Seite in den urdeutschen Gebieten Tirols, des Elsaß, Lothringens, des Saarlandes und in Deutschland selbst, wobei auch Mongolen auf Sowjetseite durch die jüdischen Kommissare benutzt wurden zum Tod-Quälen der Deutschen, bzw. Negersoldaten auch aus den Kolonien Frankreichs, Großbritanniens, und der USA, zum Quälen, Foltern und zu Tode Aushungern des deutschen Volkes, auch von deutschen wehrlosen Zivilisten, Säuglingen und Kindern (besonders in Dresden), Frauen und Greisen. All diese genannten Länder hatten bereit damals weitgehend verheimlicht jüdisch-kommunistische Regierungen. Die jüdischen zu-Tode-Quäler von Deutschen waren nicht nur Militärs sondern auch Zivilisten, diese, plus viele weitere Ostjuden kamen ab 1945 unter Regie der (verheimlicht jüdischischen) evang. und kath. Kirchen und unter Regie der (verheimlicht jüdischen) Freimaurer und ihrer Unterorganisationen und Banken, als unechte „deutsche Flüchtlinge“ und unechte „deutsche Vertriebene“ auf restdeutschen Boden, beschlagnahmten unter Regie der Kirchen und Freimaurer deutsches Eigentum, deutsche Medien und Schlüsselstellen, deutsches Land und deutsche Schlüsselbetriebe samt dem gesamte Einzel- und Großhandel, und gaben sich fortan zum Schein als Deutsche aus, fühlten und fühlen sich jedoch als Juden, auch ihre Nachkommen bis heute, und denken und handeln bis heute deutschtodfeindlich, allein für jüdische Interessen.

    Ihr weiteres Ziel war – und IST bis heute – die völlige Beschlagnahme Deutschlands als Judenland, und ganz Westeuropas, und die Umwandlung Europas in eine kommunistisch-bolschewistisch-zionistische Polizei- und Militärdiktatur- und Geheimdienstediktatur (die Sowjetdiktatur war der Großversuch dafür) mit jüdischer Nomenklatura (die wir bereits seit 1945 haben), unter weitgehender Zerstörung, Ausmerzung und Vertreibung des deutschen Volkes, denn das Judentum will sich selbst als „das deutsche Volk“ ausgeben (zumindest bis es die völlige Weltdiktatur hat), und zwischen 6 und 26 Milionen Juden tun das schon seit 1945 auf deutschem Boden, in unser aller Nachbarschaft, und es wurden seit 1945 nicht weniger sondern mehr Juden in Deutschland, sowohl deutsche Juden als auch fremdrassige Juden. Auch die Imame (moslemische Pfaffen) sind verheimlichte Juden, genauso wie die evang. und kath. und freikirchlichen christlichen Pfaffen und ihre engsten Anhänger.

    Speichert und lest und verbreitet unbedingt obige zwei Wahrheits-Bücher. Sie sind eigentlich nichts für schwache Nerven. Doch nur die Wahrheit über die Jahre 1933-1939 und über die wahren Kriegstreiber (jüd. Freimaurer + Konsorten und jüd. Jesuiten, Jakobiner, u. and. Orden, Klöster, Christusbruderschaften, evang. und kath. Kirchen, Freikirchen, Sekten, Synagogen, Moscheen) und ihre Verbrechen gegen das deutsche Volk schon ab 1891 bis 1955, genau genommen schon seit dem 30jährigen Krieg 1618-1648 und seit der blutigen, grausamen, verheimlicht jüdischen Zwangschristianisierung Germaniens (vollendet 1450, aber seitdem immer wieder zurückgedrängt) wird verhüten, daß die Zukunft für unser deutsches Volk und für unsere deutschen Kinder genauso grauenvoll aus, wie in diesen Büchern beschrieben.

    Hitler war ein Wohltäter des deutschen Volkes und aller friedliebenden Völker auf dem Globus. Er hat das deutsche Volk und viele andere Völker vor dem menschenverachtenden und mörderischen jüdischen Bolschewismus-Kommunismus-Zionismus geschützt und diese Völkerzerstörer um fast 100 Jahre zurückgeworfen in ihren Plänen der jüdischen Weltdiktatur. Nun, wollen sie die Weltdiktatur auch auf deutschem Boden erneut erzwingen (wie schon 1817 und 1917).

    Alles, was seit Kriegsende über Hitler in deutschen Schulen, Rundfunk, Fernsehen, Kinos, Zeitungen, Illustrierten, frei zugänglichen Büchern usw. geschrieben und gesagt wurde, sind jüd. Lügen. Aus Hitler und dem deutschen Volk der Hitlerzeit wurde von jüd. Massenmedien Monster GEMACHT. Das sind alles jüdische Fälschungen und Lügen, angebliche Geständnisse Deutscher wurden unter sadistischsten Folterungen wie Hoden zerquetschen und Schlimmeres erfoltert. All das ist längst erforscht und in Zehntausenden von Büchern niedergeschrieben.

    Wir haben jedoch seit 1945 eine gigantische Zensur in Deutschland, weit größer als im Rest der Welt zusammen. Allein über die angebliche Vergasung der Juden durch Deutsche (die eine jüd. Lüge ist) wurden mind. 35.000 Buchtitel geschrieben von hochkarätigen Wissenschaftlern, auch ausländischen, Revisionisten genannt, die seit Jahrzehnten mit Macht und Gewalt von der jüdischen Obrigkeit und anderen jüdisch besetzten Schlüsselstellen von BRD und DDR beschlagnahmt und unterdrückt wurden und werden, sich aber trotzdem dank des Internets millionenfach verbreiteten. Nur deshalb wurde die Post samt Briefverteilzentren und die Telekom samt Telefonnetzen und Telefonknotenpunkten und samt Internet heimlich still und leise in jüidsche Hände privatisiert durch den Juden Ron Sommer = Aaron Sommer. . So kann die freie Meinungsbildung nun auch im Internet stetig mehr eingeengt, zensiert, totalüberwacht, gestört, werden und wird in noch weniger jüdisch-freimaurerische und jüdisch-zionistische = bolschewistisch-kommunistisch-zionistische Hände zu einem gefährlichen Weltmonopol zentralisiert, die keine Freunde des deutschen Volkes sind. Google, Amazon, Wikipedia, Twitter, Facebook, Microsoft sind nichts anderes als mafiöse jüdische Weltmonopole zur Wahrheitsunterdrückung, Geschichtslügenverbreitung, zum Aufbau falscher Feindbilder, und zur Versklavung der Gehirne und Gedankenkontrolle.

    Lest die Bücher und ihr wißt, was eine jüdisch-bolschewistische und jüdisch-kommunistische und jüdisch-zionistische Nomenklatura (Regierung, Polizei, Militär, Justiz, Gefängnisse, Sondertruppen, Geheimdienste, Totalüberwachung, Propaganda) für Nichtjuden letztlich bedeutet, natürlich alles zu unserem sog. „Schutz“ und zu unserer „Sicherheit“ und um die „Demokratie“.

    Übrigens, das Original des Büchleins „Bauernhof der Tiere“ oder „Farm der Tiere“, von George Orwell, geschrieben 1944, war eine Beschreibung der Rolle der Juden im jüdischen kommunistischen Bolschewismus.

    Und hier noch eins:

    http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2013/05/AlliierteKriegsverbrechen.pdf
    Seit Euch auch die Fotos ab Seite 303 an.

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