Lesetipp zum Germanwings-Absturz

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germanwings2

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Der sehr lesenswerte Artikel stammt von Gerhard Wisnewski.

Überhaupt stellt er sehr oft die richtigen Fragen.

Ich frage mich nur, warum er zum „NSU“ noch kein Buch veröffentlicht hat, denn da ist eigentlich alles klar und man braucht bloß noch die Fakten zusammenzuschreiben, die sich zu nur einer einzigen sinnvollen These verdichten lassen.

Wahrscheinlich, weil er schlauer ist als ich und genau weiß, daß dieses Thema viel zu heiß ist.

Eigentlich die totale Ironie, daß bereits so viele Zeugen ermordet wurden, insbesondere im Zusammenhang mit dem Mordfall Kiesewetter in Heilbronn, obwohl sich eigentlich kein Mensch in Deutschland um den „NSU“ kümmert…

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LG, killerbee

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15 Antworten zu Lesetipp zum Germanwings-Absturz

  1. catchet schreibt:

    Auch ich schätze Gerhard Wisnewski sehr.
    Immer sehr ruhig und gelassen und stellt die richtigen Fragen.
    Auch sein Buch zum 11. September ist absolut lesenswert.
    Das Kapitel über das Pentagon hat mich davon überzeugt, dass die Anschläge von höchste Stelle geplant waren.
    Ich weiß nicht, ob Gerhard Wisnewski klüger ist als Ki11erbee…vielleicht hängt er nur mehr am Leben.

  2. sturmvogel schreibt:

    Die Lüge zum „Absturz“ ist viel schlimmer, als wir uns vorstellen können.

    Laut den Recherchen von Gerhard Wisnewski waren die Passagiere also lange vor dem Start schon untergetaucht.
    Ich kann auch an der Absturzstelle kein Flugzeug entdecken, nur Konfetti. Gebt mal in der Suchmaschine eurer Wahl Flugzeugabsturz ein, dann Bildersuche. Dort kann man noch Flugzeuge erkennen.
    Selbst die zwei oder drei Militärflugzeuge passen nicht so in das Bild, mit den lange vorher abgebrochenen Handydaten.
    Die Freunde und Familienmitglieder der Passagiere und der Crew tun mir Leid.

  3. Dahoam schreibt:

    Ich frage mich nur, warum er zum “NSU” noch kein Buch veröffentlicht hat …

    Vielleicht denkt sich der Gerhard Wisnewski bereits seit geraumer Zeit: Hmmm, wieso macht dieser killerbee nicht längst ein Buch daraus? – Er hat ja alles blitzsauber recherchiert, mit einfachen Worten erklärt … Buchdeckel darauf, einen passenden Titel, den Verlag mit den besten Anwälten raussuchen … und dann nach der Veröffentlichung genüsslich von zuhause aus zuschauen, wie sich das hohle, verfaulte BRD-Restgehäuse selbständig zerlegt. …

  4. ki11erbee schreibt:

    @Dahoam

    Du unterschätzt die Macht der BRD.

    Die BRD ist nicht hohl oder verfault, sondern sehr mächtig und man müsste verrückt sein, sich offen mit ihr anzulegen.

  5. Rheinwiesenlager schreibt:

    Das ganze stinkt zum Himmel. Am auffälligsten ist der Hype um den „Verrückten
    Copiloten“,der sofort aufkam und nicht enden wollte.Was wir im Fernsehen zu sehen bekamen war Konfetti,kaum große Teile ausser das mit der Flugzeugkennung und keine Leichen. Sehr merkwürdig.
    Ich denke das dieses Flugzeug gar nicht erst abgehoben hat und das die Passagiere auch nie das Flugzeug erreicht haben sondern entführt wurden.Die
    hat man dann ratikal entsorgt.
    Da wäre den auch noch der nette Cartoon aus den Kölner Stadtanzünder der
    auf ein abstürzendes Flugzeug hinweist ,genau ein Tag vorher.
    Vielleicht kann es Killerbee noch mal hochladen.
    Auch interessant ist das der Zeitpunkt nahezu mit dem Brüssel Bombing dieses Jahr übereinstimmt.

  6. Martin Ochmann schreibt:

    Aus dem verlinkten Artikel:

    „»Während des Fluges ist Handybenutzung nicht erlaubt«, wurde der Fragesteller gleich zurechtgewiesen:“

    Wenn das mal nicht ein typisch Deutscher Einwand ist. Das Argument „Verboten“ ist immer sehr gut und beruhigt den Deutschen.

  7. nob1 schreibt:

    Das ist einer der wenigen Artikel von Kopp, die ich, seit Abschaltung der Kommentarfunktion, von Anfang bis Ende durchgelesen hab. Er stellt da tatsächlich die richtigen Fragen. Ich hätte gern die Diskussion auf der Seite verfolgt…

    PS
    In Sachsen regt sich immer noch der Widerstand. Nicht in Form von Pegida (Auffangbecken der Wutbürger mit Desinformationshintergrund). Sternmärsche werden in Zukunft von sich Reden machen. Stollberg, Zwickau, Chemnitz und demnächst auch in Aue. Es werden immer mehr, die nicht einem LB und der TF hinterherrennen, sondern sich selbst organisieren, zusammenstehen und zusammen demonstrieren.
    Mit Mut und Ehre für Familie, Heimat, Wahrheit und Gerechtigkeit.

    Gruß an killer, catchet, frundsberg und Alfi Z.

  8. sk schreibt:

    Aus dem Artikel:

    Warum hat der angeblich aus dem Cockpit ausgesperrte Kapitän in diesen 18 Minuten kein Mobil- oder Notfalltelefon benutzt?

    Weil das Benutzen von Mobiltelefonen während des Fluges verboten ist. Könnte Ärger geben.
    Vielleicht hat ihm auch jemand gesagt, dass er die Verantwortung übernimmt…

  9. McErdal schreibt:

    Alles was wir über den Absturz wissen – kommt fast ausschließlich von der französischen Staatsanwaltschaft, die sich nicht unbedingt bei der Beweisführung oder Schlußfolgerung von Fakten mit Ruhm bekleckert hat!
    Was wurd aus den 3 französichen Abfangjägern?? Sehr Rasch war ein franz.Staatspräsident an Ort und Stelle – mit fragwürdigen Aussagen zumindest zu dem Zeitpunkt…..Ich finde auch nicht OK, daß aus einem Co-Piloten ein Massenmörder gemacht wurde – dafür gibt es keinen einzigen Beweis. Ein einzige Sauerei – was hier geschehen ist!!!
    Wisnewski – gut – wie immer…

  10. Rationalist64 schreibt:

    @ nob 1

    Hast recht, was Pegida betrifft.

    Das ist keine Basisbewegung, sondern nach innen hin völlig undemokratisch organisiert. Solche Organisationen, die völlig auf einen (oder einige wenige) Führungspersonen an der Spitze ausgerichtet sind, lassen sich leicht manipulieren, indem man ihre Führungspersonen korrumpiert oder gezielt unter Druck setzt (z.B. Androhung von Strafverfahren – bei einem vielfach vorbestraften Kleinkrimiellen wie Bachmann ein sehr effektives Mittel). Pegida hat es auch nicht geschafft, sich als Massenbewegung über den Großraum Dresden hinaus auszudehnen. Die wöchentlichen Montagsspaziergänge sind zu einem Ritual erstarrt, zu dem außer einem harten Kern Unentwegter niemand mehr hingeht. Sonst nimmt auch niemand mehr Notiz von den Kundgebungen. Bachmann ist vollauf damit beschäftigt, (potentielle) Konkurrenten, die seinen Führungsanspruch in Frage stellen (könnten), zu bekämpfen und klein zu halten. Und Tatjana Festerling macht sch rar, seit sie in Dresden nicht zur Oberbürgermeistertin gewählt wurde. Jedenfalls objektiv hat Pegida nur noch die Funktion, die Zuschauer in eine bloße Konsumentenrolle von Bachmanns Ansprachen zu drängen und von eigenem Widerstand abzuhalten.

    Wollen wir hoffen, dass die vielen Basis- und Graswurzelbewegungen (ohne auf Eigenprofilierung bedachte Führungspersönlichkeiten), die es in Sachsen mittlerweile gibt, mehr Erfolg haben.

  11. Ronald schreibt:

    @killerbee

    Wie funktioniert im Flugzeug das Handynetz?

    Doch nur über das Bordnetz und das könnte der Pilot abschalten, oder?

    Folglich könnte im Flugzeug keine Nachrichten versandt werden, mMn.

  12. ki11erbee schreibt:

    @Ronald

    Die Kids nehmen doch heutzutage jeden Mist auf, machen Selfies, fotografieren, etc.

    Man würde doch erwarten, daß in den Trümmern zumindest ein paar Handies gefunden worden wären, die genau das aufgenommen haben, was uns als offizieller Ablauf erzählt wird, oder?

    Das Handynetz muss nicht funktionieren, um sie für Fotos/Videos zu benutzen.

  13. frank schreibt:

    Ich war im Flieger dahinter. Ebenfalls Germanwings. Das erste was ich meiner Frau sagte: pass auf, als erstes werden alle Handys geborgen. Wo sind die denn alle bitteschön? Jeder Depp macht doch heute mit seinem blöden phone von irgendwas immer Bilder oder Videos. Und da soll da nicht passiert sein? Der Kaptn schreit und trommelt gegen die Tür, der Flieger geht kopfüber für 10 Minuten in Sinkflug……und alle sitzen fröhlich in den Sesseln und lesen Bildzeitung oder was? An der ganzen Geschichte stimmt doch jewaltig wat nit!

  14. polloträtz schreibt:

    Eine bescheidene Anfrage an diejenigen, die das Buch von Herrn Wisnewski gelesen haben: bringt er irgendwelche handfesten Belege für seine Darstellungen? Sprich, hat er sich Zugang zu den elektronischen Hinterlassenschaften der Daddelphone von Passagieren und Besatzungsmitgliedern verschafft?
    Mal ganz davon abgesehen, daß er sich damit massiv gegen das Post- und Fernmeldegeheimnis vergangen hat: wie hat er sich denn die Zugangsdaten der elektronischen Spinnzeuge verschafft und die Daddeleien über Stunden hinweg ausgewertet? Wie er das offenbar behauptet.
    Wäre es möglich, daß sich Herr W. lediglich als angeblich knallharter Rechercheur und Wahrheitsapostel à la Ulfkotte profilieren will?
    Bei solchen Horrorszenarien stellt sich bei mir mittlerweile die Frage, ob hier jemand nur wild fabuliert oder ob da nicht wieder eine der diversen Geschdah-Pohs dahintersteckt – zwecks zusätzlicher Verwirrungen im Sinne der optimalen Wahrheitsvertuschung.

  15. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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