Auschwitz und die Gaskammern

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prozess

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Die meisten Leute haben ihre Vorstellungen vom KZ Auschwitz aus dem Fernsehen.

In Kurzform lautet die jetzt gängige These, daß arbeitsunfähige Lagerinsassen „mit Zyklon-B vergast wurden“

Ablauf:

1) Die Opfer kamen in eine Kammer, die wie eine Dusche aussah

2) Aus den Duschköpfen strömte das tödliche Gas

3) Die Leichen wurden verbrannt und die Asche in einen Fluß oder auf Felder gestreut

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Wir alle haben die schlimmen Bilder von Leichenbergen gesehen und so empfinden es viele als pietätslos, nach den genauen Abläufen zu fragen.

Auch ich habe mich lange dagegen gesträubt, mich mit den Details zu befassen.

Wie genau ging denn eine „Vergasung“ technisch von statten?

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Da das Gas über die Duschköpfe in die Gaskammer gelangte, musste ein Röhrensystem an eine (oder mehrere) Gasflasche angeschlossen sein, die unter großem Druck stehen musste:

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gasflasche

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Man nimmt also an, daß in solchen oder ähnlichen Stahlflaschen das berüchtigte „Zyklon-B“ war.

Die erste Überraschung erlebt man, wenn man sich mit „Zyklon-B“ befasst, denn „Zyklon-B“ ist kein Gas!

Zyklon-B ist kein Gas!

Es handelt sich bei Zyklon-B um Gipskörnchen, die mit der Flüssigkeit „Blausäure“ getränkt waren.

Blausäure hat einen recht niedrigen Siedepunkt von 25° Celsius.

Das bedeutet, daß die Blausäure aus den Gipskörnchen „ausdampft“.

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Zyklon B

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Stellt euch einfach vor, ihr würdet eine Flasche Parfüm auf Gipskörnchen träufeln.

Auch da würden sich die Gipskörnchen mit dem flüssigen Parfüm vollsaugen, aus denen das gasförmige Parfüm stetig entweicht.

Der Unterschied ist natürlich, daß Blausäure ein extrem gefährlicher Stoff ist, der beim Einatmen zum Tode der Person führt.

Es ist also sicherlich möglich, jemanden mithilfe von „Zyklon B“ zu töten:

Man nimmt die Dose, hält sie jemandem unter die Nase und zwingt ihn dazu, die Blausäure-Dämpfe einzuatmen.

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ABER!

Man kann das Zyklon-B-Granulat nicht an ein Röhrensystem anschließen, wo es dann mit Überdruck aus Duschattrappen zischt.

Es ist physikalisch einfach nicht möglich.

Selbst die offizielle Geschichtsschreibung behauptet nicht, daß Zyklon-B mit Überdruck über Duschköpfe in die Gaskammer geleitet wurde.

Der offizielle Vorgang einer „Vergasung“ sieht so aus, daß sich innerhalb der Gaskammer vier Säulen befunden haben sollen.

Die Säulen waren innen hohl und ihre Wände bestanden aus einem sehr dünnen Metallgitter.

Nun wurde vom Dach der Gaskammer über ein Loch die Säule mit dem Zyklon-B-Granulat gefüllt.

Die Gipskörnchen blieben, vom Metallgitter zurückgehalten, im Inneren der Säule.

Der Blausäure-Dampf konnte das Metallgitter natürlich passieren, gelangte so in die Kammer und vergiftete die Opfer.

Hier seht ihr die Original-Gaskammer von Auschwitz, die offensichtlich kein Duschraum war:

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gaskammer

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Und hier seht ihr die Öffnungen im Dach der Gaskammer, über die das Zyklon-B in die Drahtsäulen geschüttet wurde; die sogenannten „Einwurfstutzen“:

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Auschwitz Einwurfstutzen

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Ein Foto von den Gittersäulen, in die das Zyklon-B geschüttet wurde, habe ich noch nirgendwo gefunden.

Vielleicht findet es ja einer von euch, wenn er recherchiert.

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Soviel erst einmal zum offiziellen Verlauf einer „Vergasung“.

Ich leugne oder bestreite nicht, daß man Menschen mit Zyklon-B, also Blausäure-Dampf, töten kann.

Natürlich geht das.

Es ist die Frage der Praktikabilität, die viele sogenannte „Revisionisten“, zu denen ich natürlich nicht gehöre, umtreibt.

Rein informationshalber stelle ich deren Fragen/Zweifel dar:

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Gas ist die umständlichste Art, Menschen zu ermorden, aus einem einfachen Grund:

Das Gas ist nicht weg, nur weil die Opfer tot sind!

Wenn also eine tödliche Menge Blausäure-Gas aus den Gittersäulen in die Gaskammer ausgetreten ist und die Menschen darin getötet hat, habe ich einen Raum, der mit einer tödlichen Menge Giftgas gefüllt ist.

Wohin mit diesem Gas?

Einfach einen Durchzug herbeiführen?

Oder die Luft über Filteranlagen leiten?

Ich habe noch keine Aufnahmen mit den Ventilations-oder Filtereinrichtungen der Gaskammer von Auschwitz gesehen.

Die Gaskammer ist, wie man oben erkennt, einfach ein Raum mit zwei Holztüren.

Wenn „Zeugen“ erzählen, daß die KZ-Wärter nach einer „Vergasung“ einfach die Tür aufgemacht und die Leichen rausgeholt hätten, dann ist das zu 100% gelogen.

Die wären sofort tot umgefallen.

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Auschwitz Leichenschlepper

(Augenzeugenbericht: „Leichenschlepper“ machten einfach die Tür auf, zogen mit bloßen Händen die Leichen aus der Gaskammer und verbrannten sie im Krematorium)

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Die Wärter müssten also zumindest eine Gasmaske getragen haben, um sich selber vor dem Giftgas zu schützen.

Doch es gibt noch einen weiteren Punkt:

Blausäure ist „hautgängig“, wird also auch über Hautkontakt übertragen.

Man darf einen Menschen, der mit Blausäure getötet wurde, also keinesfalls berühren, sondern sollte einen Schutzanzug tragen.

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Zusammengefasst:

Die beiden größten Probleme bei der Verwendung von Gas als Mordinstrument ist also die Tatsache, daß

a) man nach jeder „Vergasung“ das Gas aus der Kammer entfernen muss

b) die Leichen danach selber giftig sind

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Diese Probleme beim Umgang mit Gas als Waffe sind physikalischer Natur und bestehen auch heute noch.

Wie wird denn Giftgas in der Kriegsführung eingesetzt?

Entweder man setzt Flugzeuge über dem Feindgebiet ein, die das Gas hinter sich versprühen, so daß für den Piloten und die eigenen Truppen keine Gefahr besteht.

Oder man verschießt mit Artillerie Giftgasgranaten in ein Gebiet, das vom Feind gehalten wird.

Da hat man aber das Problem, daß gerade in Bürgerkriegsgebieten auch zivile Opfer unumgänglich sind, weil das Gas keinen Unterschied macht.

Kein vernünftiger Mensch setzt daher Giftgas in einem Gebiet ein, in dem man selber kämpft; diese schmerzhafte Erfahrung mussten viele Soldaten im 1. Weltkrieg machen, die Gas gegen den Feind einsetzen wollten und dann selber starben, weil sich der Wind überraschend drehte.

Instant Karma.

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gaskrieg

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Man würde also rein logisch erwarten, daß sich eine Gaskammer nicht innerhalb eines Arbeitslagers befindet, sondern weitab, auf freiem Feld.

Doch selbst da besteht immer noch das Problem mit den vergifteten Leichen, die man nur unter Schutzmaßnahmen berühren kann.

Vergleicht man den Aufwand, die die Tötung mit Gas mit sich bringt, mit anderen Arten des Massenmordes, so ist sie mit Sicherheit die aufwändigste.

Die Russen haben in Katyn einige Tausend Polen in wenigen Stunden einfach mit Genickschuß hingerichtet.

Kosten: eine Patrone pro Person.

Sonstiger Aufwand: Loch graben, Loch zubaggern.

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Die bevorzugte Hinrichtungsart im 3. Reich war übrigens das Fallbeil; auf diese Weise wurde Sophie Scholl ermordet.

Gefahr für den Hinrichtenden: Null.

Kosten: Null.

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Die am meisten praktizierte Art des Massenmordes ist jedoch die „Lagerhaltung“.

Man braucht lediglich ein paar Km Stacheldraht und bewaffnete Wachen.

Dann gibt man den Leuten nicht genügend zu Essen und zu Trinken und schaut zu, wie sie langsam verrecken.

Diese Methode hat der größte Abschaum dieses Planeten, die Angelsachsen, perfektioniert.

Sie wurde im Burenkrieg das erste Mal eingesetzt und auch in den „Rheinwiesenlagern“.

Denn entgegen landläufiger Meinung führt Hunger nicht zu Revolten, sondern die Menschen sind so schnell so schwach, daß sie nur noch vor sich hin vegetieren.

Auf diese Weise haben die Angelsachsen unter Führung von Eisenhower nach der Kapitulation der Wehrmacht etwa eine Million wehrlose Deutsche in wenigen Wochen ermordet.

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Rheinwiesenlager2

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Es geht mir bei dem Artikel nicht darum, irgendetwas zu relativieren, sondern einfach um die Tötungsart „Vergasen“ und die damit verbundenen Fragen/Probleme bei der Durchführung.

Wenn jemand also glaubt, daß „Zyklon-B“-Stahlflaschen mit Überdruck an die Duschleitungen des KZ-Auschwitz angeschlossen wurden, dann ist das schlicht falsch.

Einfach, weil Zyklon-B ein Granulat ist.

Wenn Steven Spielberg in seinem Film „Schindlers Liste“ so etwas darstellt, dann ist er der eigentliche Revisionist.

Wenn behauptet wird, es wäre anderes Gas, das da über Duschköpfe zu den Opfern geleitet worden ist, dann muss es hundert- und tausendfach die dazugehörigen Gasflaschen geben.

Auch diese sind-meines Wissens- der Öffentlichkeit noch nie präsentiert worden.

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LG, killerbee

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PS

Übrigens: die einzigen KZs, in denen nach heutigem Wissensstand Menschen mit Gas ermordet wurden, befinden sich in Polen.

Wenn also jemand behauptet, daß in Dachau, Buchenwald, Theresienstadt, Bergen-Belsen etc. jemand vergast worden sei, so ist das schlicht falsch.

Auf andere praktische Probleme bin ich in diesem Artikel nicht eingegangen.

Ein großes Problem ist die Tatsache, daß menschliche Körper nicht einfach wie Holz oder Stroh brennen, sondern man sie unter ständiger Energiezufuhr einäschern muss.

Wieviel Tonnen Koks/Kohle benötigte man, um 1,5 Millionen Leichen einzuäschern?

Wieviel Zeit benötigte man, um eine Leiche einzuäschern?

Wie viele Krematorien gab es in Auschwitz?

Auch dort meinen Revisionisten, auf Widersprüche gestoßen zu sein.

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57 Antworten zu Auschwitz und die Gaskammern

  1. Nationalist schreibt:

    Je größer die Lüge, desto mehr Menschen folgen ihr.

    Ich halte es so.
    Was man nicht glaubt, daß kann man auch nicht leugnen. 🙂

  2. Martin Ochmann schreibt:

    Ich rate dringend davon ab, nach Namen wie Fred A. Leuchter, Ernst Zündel, Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Roger Dommergue, Robert Faurisson, und Germar Rudolf auf Google oder Youtube zu suchen. Insbesondere nicht nach „six million jews“ auf Youtube suchen.

    Der Holocaust ist offensichtlich, basta!

    Ein altes Sprichwort sagt: „Die Lüge wird durch Gesetze und Strafe geschützt. Die Wahrheit wird unterdrückt.“

  3. Mitleser schreibt:

    Mir wollte doch tatsächlich mal einer erzählen, dass es ziemlich hohe Abluft-Kamine gebraucht hätte um das Gas aus den Gaskammern gefahrlos in die Luft abzulassen, solche Kamine aber auf keinen der bekannten Auschwitz-Fotos zu sehen seien.

    Er meinte, dass wenn die Kamine nicht hoch genug gewesen sind, es bei ungünstigen Windverhältnissen zu tödlichen Gefahren selbst außerhalb der Gaskammern gekommen wäre.

    Ich habe mich aber nicht weiter damit befasst, weil der Holocaust ja schließlich offenkundig ist.

  4. Ohne Belang schreibt:

    Ich sehe das anders,

    Opférsortierung.
    Jeder Tote ist ein Toter zuviel.

    Meine Meinung.

  5. ki11erbee schreibt:

    @Mitleser

    Das Fehlen der Kamine ist kein Beweis, weil es auch Filteranlagen geben könnte, die die Blausäure binden, weshalb auch die Abluft nicht mehr gefährlich ist.

    Ich habe allerdings noch nie diese Filteranlagen von Auschwitz gesehen.

    Was aber nicht heißt, daß es sie nicht gibt.

    Vielleicht haben die Nationalsozialisten diese Anlagen ja auch vor ihrem Abzug spurlos vernichtet.

  6. Rheinwiesenlager schreibt:

    Das allerwichtigste ist, man muß es glauben,einfach glauben und am besten
    der Obrigkeit immer nach dem Munde reden frei nach Voltaire „Wenn du wissen willst wer über dich herrscht,so finde herraus wen du nicht kritisieren darfst“.
    Der Merkelismus ist schon sowas von fertig,das das Anprangern die Lügenpresse freiwillig und im Vorrauseilenden Gehorsam erledigt.

    Natürlich bauen sie hier auf Geständnisse,weil beweisen kann man ja nichts,
    aber braucht dringend Sündeböcke zum niedermachen.

    http://www.lz.de/lippe/detmold/20736585_Interview-mit-Psychiater-Prof.-Dr.-Stachowske-Ein-Gestaendnis-kann-Generationen-erloesen.html

  7. Mitleser schreibt:

    @ KB

    Ja stimmt, muss man tatsächlich dazusagen.

  8. Onkel Peter schreibt:

    Die Perfektion der nationalsozialistischen Mordmaschine sieht man bereits daran dass es nicht einen einzigen Leichnam gibt bei welchem Tod durch Einwirkung von Blausäuredämpfen festgestellt wurde. Wäre auch nach dem Krieg eine Kleinigkeit. Und für heutige Archäologen eine leichte Übung.
    Da wird stets behauptet den perfekten Mord gäbe es nicht. Hier haben wir offenkundig einen.

  9. RondoG schreibt:

    Killerbee, was bringst du nur für Themen?
    Habe mich auch mit diesem Thema schon ausführlich beschäftigt.
    Kleiner Tipp:
    https://archive.org/details/Hoefelbernd-Prof-Die-andere-Welt
    oder „Freispruch f. H.“ kann man sich antun, muß man aber nicht!

    Eine Warnung diese Bücher auf keinen Fall zu lesen, muß ich rechtlicherweise leider aussprechen!

    Sich auch ein wenig mit Geschichte und religiösen Überlieferungen auseinandersetzen (Molech/Moloch), trägt ein wenig zum Verständnis bei.
    Und es gibt noch die „GKT“, die in einigen Kreisen (Mind Control E.-Blog u.a.) vertreten wird. Kurzfassung „Andere Welt“ (http://tiny.cc/DVW-Horror)
    Es liegt also alles in der Hand des eigenen Verstandes.
    Mehr möchte ich hierzu nicht äußern, aus den bekannten Gründen.

    Und selbstverständlich ist jeder Tote ein Toter zuviel!

  10. frundsberg schreibt:

    OFFTOPIC zum 19.03. in Chemnitz:

    An die Deutschen Politiker!
    Ihr habt es vorgezogen uns Bürger zu entmündigen, uns unser Land, unsere Identität zu nehmen. Dagegen stehen wir jetzt gemeinsam auf. Ihr meint uns nicht mehr ernst nehmen zu müssen. Das werden wir jetzt ändern. Wir stehen gemeinsam.
    Wenn es auch Dir nicht egal ist was aus unserer Heimat wird, wie die Zukunft unserer Kinder aussehen soll, geh mit uns auf diesen Weg! Nur wir alle können diesen Wandel erzwingen. Sei auch Du dabei, Deine Heimat braucht Dich! Jetzt!

    Am 19.03.2016 findet der erste Sternmarsch in Chemnitz statt. Treffpunkt und Zeit siehe Plakat. Freunde und Patrioten aus Chemnitz, Lichtenau, Zschopau, Einsiedel, Frankenberg, Flöha, Lichtenstein, Meerane, Altenburg, Crimmitschau, Plauen, Übigau, Königshain-Wiederau, Bautzen, Schneeberg, Zwickau, Strehlen, Stollberg, Niederdorf, Thalheim, Hohenstein-Ernstthal und Meißen nehmen am Sternmarsch teil. Sagt Euren Bekannten, Verwandten, Nachbarn und Kollegen Bescheid. Euch erwarten drei Reden, die es in sich haben werden. Ihr tut das nicht nur für Euch. Sondern Sachsen setzt ein Zeichen für unser ganzes Volk. Eine Stimme für Deutschland. Für ganz Europa. Gegen das kapitalistisch-faschistische Regime der Globalisierer. Ihren dunklen Plänen. Ihrer europäerfeindlichen Agenda. Demonstrieren wir für den Erhalt der Völker. Für den Frieden. Für die Zukunft unserer Kinder!
    Mit Mut und Ehre für Heimat und Familie, Wahrheit und Gerechtigkeit. Kommt alle! Schließt Euch an. Gemeinsam, sind wir stark!
    Laßt Egoismus, Neid und Mißgunst hinter Euch. Für eine bessere Zukunft.

  11. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt und kommentierte:
    Einfach perfekt erklärt, kürzer und besser bekommt man es nicht hin. Danke Ki11erbee!

  12. pacem4k3r schreibt:

    Oh doch, einen Kamin in Auschitz gibt es tatsächlich:

    Leider wird vergessen zu erwähnen, dass der Kamin mit nichts verbunden ist. Sozusagen reine Kosmetik. Dieses Bauwerk trägt daher nur den Namen Kamin erfülllt aber nicht dessen Funktion.
    Er wurde nach dem Krieg von den Russen erbaut.

  13. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  14. saratoga777 schreibt:

    Ich bewundere Deinen Mut, killerbee. Du weisst aber, dass es in Bezug auf dieses Thema keine Meinungsfreiheit gibt in Deutschland. Ob Du die Wahrheit sagst oder nicht, ist deutschen Richtern bei diesem Thema schlicht egal.

    David Cole – Auschwitz

    Bei David Cole handelt sich übrigens um einen jüdischen Journalisten, was seine Ausführungen besonders explosiv werden lässt. In einer Welt der Lügen ist die Wahrheit immer explosiv.

  15. catchet schreibt:

    Ich mag Revisionisten, denn sie überprüfen im Krankenhaus z.B. einen vorausgegangenen Operationsvorgang auf Erfolg oder Misserfolg und führen eventuelle Verbessungen durch.
    Ein Mathematiklehrer überprüft z.B. die Rechenergebinisse auf ihre Richtigkeit und korrigiert Fehler.
    Dadurch ist der Mathematiklehrer auch ein Revisionist.

  16. Jim Jekyll schreibt:

    @saratoga777
    David Cole ist kurz danach mal eben so für zwei Jahrzehnte „in der Versenkung“ verschwunden.
    Was in der Zwischenzeit aus ihm geworden ist:
    http://concen.org/sites/default/files/torrents/36795.torrent
    Benötigt torrent-Client, z.B. wie bei http://www.utorrent.com
    Ebooks lassen sich gut mit diesem Teil lesen:
    http://www.sumatrapdfreader.org/free-pdf-reader.html
    (Ebenso ein perfekter Ersatz für den doch recht aufgeblasenen „Adobe Acrobat Reader“ für PDFs)

  17. ich würde ... wählen schreibt:

    Besonderen Dank für diesen Artikel. Gut zu wissen, dass noch andere Menschen so ähnlich denken wie man selbst. Gerade dieses Thema ist für mich besonders problematisch da ich generell an nichts glaube. Ausser natürlich in genau dieser einen Angelegenheit. Ist ja eben alles so offenkundig…

  18. Hochwasserpegel schreibt:

    hier gibts übrigens das Handbuch der Waffen SS für den Umgang mit Zyklon B.
    Stehen auch interessante Dinge drin, Vergasungszeit von Läusen und Mäusen.
    https://archive.org/details/Doetzner-Walter-Entkeimung-Entseuchung-und-Entwesung

    In den gesammelten Kommandanturbefehlen des KL Auschwitz kommt m.W. sogar ein Arbeitsunfall in Bezug auf Zyklon B vor.
    http://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/53959

  19. Ron schreibt:

    Ein weiteres Problem sind die 25 Grad Celsius, bei denen das Zyklon B erst gasförmig wird… Sieht man den Raum, kann man sich vllt. vorstellen an wie vielen Tagen im Jahr dort drin 25°C geherrscht haben…? Weiterhin soll Zyklon B hochexplosiv sein… Ganz schlecht beim Verbrennen der Leichen…

  20. ki11erbee schreibt:

    @Ron

    Beides ist falsch. Wenn du eine Schüssel mit Wasser auf die Heizung stellst, dann ist das Wasser auch nach einiger Zeit weg, obwohl die Heizung keine 100°C hat. Es ist also nicht nötig, daß der Siedepunkt erreicht wird, damit eine Flüssigkeit in die Dampfphase übergeht. Es ist also sehr plausibel, daß Blausäure auch schon bei 10°C in erheblichem Maße aus den Gipskörnchen ausgast.

    Was die Explosivität von Zyklon B angeht, ist dies eine Konzentrationsfrage. Fakt ist, daß die zur Tötung von Menschen benötigte Konzentration bei 300 ppm (parts per Million) liegt. Das sind 0,3 Promille oder 0,03%.

    Explosiv sind Blausäuregemische aber erst ab 5,4%.

    Im Klartext: Die explosive Konzentration ist um mehr als den Faktor 100 größer als die tödliche Konzentration.

    Es ist also nicht anzunehmen, daß Menschen, die durch Blausäureeinwirkung gestorben sind, im Krematorium explodieren.

  21. Mitleser schreibt:

    Man lernt nie aus.

    Ich wusste gar nicht, dass die Gaskammern als Luftschutzbunker gedient haben und deswegen gar keine Dachluken hatten.

    Konkret wusste ich nicht, dass auch die Dachluken erst nach Kriegsende von den Russen eingebaut wurden um zu zeigen wie das Zyklon-B eingebracht wurde.

  22. smnt schreibt:

    Bravo Killerbiene !

    @catchet
    Wenn der Motor hin ist,
    dann hilft nur noch eine Revision. Offenkundig.
    https://soundcloud.com/smnt/befreit-oder-beschissen

  23. Guilherme schreibt:

    Jetzt muss ich wirklich grinsen, wie hier so manche aus Angst vor den Systemschergen rumeiern. Allerdings habe ich gut lachen, da ich in einem freien Land lebe, in dem jede Meinungsäußerung auch zum sogennanten Holocaust straflos möglich ist.

    Gerade bei der bekannten deutschen Gründlichkeit und dem Streben nach Perfektion ist es schwer vorstellbar, dass ausgerechnet im angeblichen Hauptvernichtungslager Auschwitz nur inkompetente Vollidioten saßen. Wenn ich Menschen im industriellen Maßstab töten wollte, ist der Feststoff Zyklon B so ziemlich das Letzte, was mir einfallen würde. Als kleiner, unwichtiger Biochemiker kenne ich zehn Tötungsarten, die schneller, billiger und ohne großen Aufwand durchgeführt werden können.

    Einige der Schwierigkeiten bei Vergasungen mit Zyklon B wurden von killerbee bereits genannt. Ein großes Problem ist auch die Wasserlöslichkeit von Blausäuregas. Wenn nach dem Einwurf des Zyklon B jemand auf das Granulat auf dem Boden der Drahtsäulen gepinkelt hätte, wäre die Vergasung zu Ende gewesen. Vielleicht denkt jetzt einer: „Die Juden wussten das halt nicht“. Das Problem ist jedoch das Verhalten von Massen in Todesangst. Biologisch bedingt entleeren Menschen in solchen Situationen Magen, Darm und Blase. Das ist übrigens der Grund, warum in den USA Hinrichtungskandidaten vorher ruhig gestellt und tamponiert werden.

    Nach Zeugenaussagen von sogenannnten Holocaustüberlebenden wurden hunderte von Opfern gleichzeitig vergast. Folglich wäre mit großer Wahrscheinlichkeit der Boden der Gaskammer voller Kot, Urin und Mageninhalt gewesen. Mitten in dieser Soße wären dann die Zyklon-B-Kügelchen geschwommen. Auf so eine dilettantische Weise kann man mit Sicherheit keine Massenvergasungen durchführen.

    Die meiner Meinung nach überzeugendste Arbeit zu diesem Themenkomplex stammt von dem Bonner Diplom-Chemiker Germar Rudolf. Er zeigt in einer wissenschafltichen Untersuchung, dass die im KB-Artikel genannte Gaskammer von Auschwitz niemals größeren Mengen an Blausäuregas ausgesetzt war. Wenn sich einmal jemand im freien Ausland aufhält, kann ich ihm nur empfehlen, die in der BRD verbotenen „Vorlesungen über den Holocaust“ zu lesen.

  24. Irvan Saboto schreibt:

    Vergessen wir nicht, der Treibstoff für das Migrationsverbrechen ist die Holocaust-Lüge, weil daran das Schuld- und Bußverhalten geknüpft ist.
    Mit der Selbstvernichtung durch fremde, feindliche Massen, wollen sie der Welt Buße demonstrieren.
    Dieses kranke, aber sehr mächtige Menschenmaterial, das es in dieser massiven Konzentration wohl nur bei den Deutschen gibt, braucht zur eigenen Bußbefriedigung die Holocaustlüge. Man suhlt sich in dem abartigen Schuldpfuhl, die Juden ausgerottet zu haben. Wenn sich diese Kranken mit den „ermordeten 6 Millionen“ brüsten, dann spürt man tatsächlich den Stolz des Abartigen in ihren Gesichtern glänzen und den Wunsch durchschimmern, damit Geltung erlangen zu wollen. „Ja, das haben wir geschafft, wir sind die Größten“, so die Sicht des schwefelhaltigen Bekennergestanks, nur um dann jauchzend zu erklären: „Dazu bekennen wir uns, wir sind ewig schuldig, wir wollen dafür büßen und deshalb sind wir die besten Menschen der Welt. Deshalb haben wir das Recht, von euch Gefolgschaft zu verlangen“.
    So in etwa ist Merkel in der EU aufgetreten, deshalb der neue Hass auf die Deutschen.
    Pavel Polák arbeitet für den Tschechischen Hörfunk und erklärte Merkels Holocaust-Herrschsucht wie folgt. „Merkels Popularitätswerte liegen im Keller. Die Bevölkerung Tschechiens wirft ihr vor, eine rücksichtslose Politik der offenen Grenzen zu betreiben. Ihr Beharren auf der Verteilung der Flüchtlinge und der Quotenregelung wird in der Öffentlichkeit als Diktat wahrgenommen. In Tschechien wäre Merkel längst abgesetzt.

  25. Irvan Saboto schreibt:

  26. Marco Streeck schreibt:

    Ich war letztes Jahr in Auschwitz. „Das Zyklon B wurde durch die Öffnungen im Dach geworfen und durch den Kontakt mit dem Boden wurde es aktiviert und begann auszugasen.“ So wird es dort offiziell erzählt.

  27. SitaDroowan schreibt:

    In Deutschland ist es bereits eine Straftat, in dieser Hinsicht Fragen zu stellen. Das mussten Menschen schon erfahren. Und man fragt sich ja immer, wenn ein Thema Tabu ist, warum das so ist.

  28. fatfreddy81 schreibt:

    Hier kann ich mich den Ausführungen von Onkel Peter nur anschließen. Schon erstaunlich wie die linken Nationalsozialisten es zu ihrer Zeit schafften, den Zusammenhang zwischen Tatwaffe und Opfer gekonnt zu verschleiern.

  29. Exkremist schreibt:

    Der Holocaust ist natürlich offenkundig. Eine schreckliche Greueltat der Hunnen, welche schon im ersten Weltkrieg belgischen Kindern die Hände abgehackt haben, damit sie später nicht gegen die Bosches kämpfen können. Einfach Grausam. Hitler hat ja auch jüdische Embryonen zum Frühstück als Zugabe zu seinen Cornflakes verspeit. Gottseidank bin ich kein Deutscher. Erfunden haben die Krauts die Menschenvergasung aber nicht:

    2011 entdeckte Jürgen Graf in russischen Archiven die Dokumente zum Beweis dafür, dass Stalins jüdische Kommissare massenhaft unschuldige Russen in Gaswagen ausrotteten. Jürgen Grafs Nachforschungen zu diesem Thema haben den wichtigen Beitrag in dem russischen Magazin „Komsomol“ zutage gefördert.

    In Alexander Solschenyzins berühmten Werk, „Zweihundert Jahre zusammen. Die Juden in der Sowjetunion“ (Herbig 2003 ISBN 3-7766-2356x) steht auf Seite 483: „… das gesamte Ausmaß des FRÜHSOWJETISCHEN [Anm.: also die Zeit vor der NS-Machtergreifung!] Terrorapparates. … jene ‚Unscheinbaren‘ wie ISAJ DAWIDOWITSCH BERG, der den bekannten Gaswagen (‚Seelenvernichter‘) auch zum Leidwesen der Juden erfunden hat …“ Zu diesem Zitat gehört die Fußnote 39, wo auf einen Beitrag von E. Sernov (auch Schirnow) in „Komsomol“ (Wahrheit) vom 28. Oktober 1990 auf Seite 2 hingewiesen wird. Dort liest man, dass die Juden nicht nur die „Vergaser“ von Menschen waren, sondern mit Isai Davidowitsch Berg, jüdischer Chef des sowjetischen Geheimdienstes NKWD (Wirtschaftsabteilung), auch die Erfinder der „Vergasungstechnik“. Hier die Passage aus „Komsomol“:

    „Procedura kazni nosila omerzitel’nji charakter
    (Die Hinrichtungsprozedur war abscheulich)
    Berg war damals Leiter der operativen Gruppe zur Vollstreckung der Beschlüsse der Moskauer UNKWD-Troika. Mit seiner Mitwirkung wurden Fahrzeuge – die sogenannten Duschegubki („Seelentöter“) – geschaffen. In diesen Fahrzeugen wurden zum Tode durch Erschießen Verurteilte abtransportiert und auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte mit Gas vergiftet. Berg gestand, dass er die Vollstreckung von Todesurteilen mittels Fahrzeugen (Duschegubki) organisiert hatte; er begründete dies damit, dass er lediglich Anweisungen der Moskauer UNKWD-Führung ausführte und dass es angesichts der großen Zahl von Todesurteilen, welche drei dreiköpfige Richtergremien zugleich fällten, ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, die Verurteilten zu erschießen.“

    Das ganze ist einfach abscheulich. Mögen wir die Opfer und Ihre Hinterbliebenen niemals vergessen. Vor allem die armen Juden nicht. Dies sollte keine Verharmlosung sein. Ich dürfte das deutlich genug gemacht haben…

  30. Ohne Belang schreibt:

    Vor 2 Jahren lief einmal eine Sendung im Deutschlandfunk zum Thema Topf & Söhne Erfurt. Diese Firma stellt die Öfen her um die Leichen zu verbrennen.

    Der Bericht war sehr interessant.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Krematorium_Berlin-Baumschulenweg
    Heute schafft eines der modernsten Krematorien max. 10.000 p.A.

  31. Ohne Belang schreibt:

    Wer sich ein „Bild“ machen möchte…

    http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/einfuehrung.html.de?page=2

    Wie die 6 Mio zustande kommen geht leider nicht aus dem Gedenkbuch hervor.

  32. sk schreibt:

    Die beiden größten Probleme bei der Verwendung von Gas als Mordinstrument ist also die Tatsache, daß […]

    c) Das Granulat nicht spurlos verschwindet und nachgast. Wo und wie wurde das Granulat entsorgt?

    Die Frage könnte man stellen. Ich tue das allerdings nicht. Ein Bekannter stellte diese krude Frage.

    Ebenso folgende: Warum mussten Wachmannschaften die Leichen aus den Kammern holen? Macht keinen Sinn.
    Bei einem Räumtrupp aus Lagerinsassen wären Kollateralschäden durch Kontaminierung durch die Hautgängigkeit doch durchaus erwünscht gewesen. Das stellt seiner Meinung nach also keinen Widerspruch dar.

  33. wolfswurt schreibt:

    Grundsätzliches vorweg: Ich leugne nichts.

    Aufmerksam möchte ich auf folgenden Umstand machen:
    Die Grundlage oder das Fundament auf welcher die BRD gegründet wurde ist die offizielle Darstellung der historischen Tatsache des Mordes an 6 Millionen Juden.

    Wer diese historische Tatsache in Frage stellt, stellt automatisch die Existenz der BRD in Frage.
    Um nun diese auf historischer bewiesener Tatsache gegründete BRD nicht in Frage zu stellen wurde im StGB der §130 eingefügt.

    Damit ist der Kreis geschlossen: historisch bewiesene Tatsache – darauf die Gründung der BRD – das Leugnen der historisch bewiesenen Tatsache wird durch den §130 bestraft – somit bleibt die Tatsache historisch bewiesen.

    Nachträglich hinterher: Ich leugne nichts.

  34. ki11erbee schreibt:

    @sk

    Das Granulat befindet sich in den Drahtsäulen. Vielleicht konnte man die Säulen herausziehen und so das Granulat entfernen.

    Und nein, die „Räumtrupps“ willst du natürlich nicht vergiften. Die Opfer sollten doch denken, daß sie ganz normal zum Duschen gehen. Das funktioniert nicht, wenn überall Leichen herumliegen.

    Sehr wichtig ist die Verbrennung von Leichen und die dafür benötigte Zeit.

    Wenn also pro Tag sagen wir 1.000 Leichen zusammenkamen, dann müssen diese 1.000 Leichen auch verbrannt werden können. Ansonsten würden die Leichen sich ja irgendwo „aufstauen“ und es gibt keine Fotos von Leichenbergen in Auschwitz.

    Das ist nur dadurch zu erklären, daß die Verbrennungs-, also Beseitigungskapazität, mindestens so groß war wie die Zahl angefallener Leichen.

    Und da ist eben interessant zu wissen: wie viele Öfen gab es? Und: wie lange dauerte eine Verbrennung?

  35. NoNWO schreibt:

    Da das Zyklon B zum Beseitigen von Läusen und anderem Ungeziefer verwendet wurde, dürften diese Leichen weitaus mehr als 1.000 sein. Die Verbrennung dauert nicht lang.

  36. wolfswurt schreibt:

    Die Verbrennung dauert m. M. nach heute im Krematorium 2 Std.

  37. Dahoam schreibt:

    @wolfswurt – 16. März 2016 um 09:37

    Grundsätzliches vorweg: Ich leugne nichts.

    Die Argumentation erscheint ebenso einleuchtend wie die Offenkundigkeit mit den 2 beteiligten Flugzeugen und den 3 eingestürzten Wolkenkratzern.

    Man muss nur den Glauben an das Kausalprinzip aufgeben. Die Augen schließen. Das Hirn ausschalten. Sich bemühen. Und (den amtlichen Verlautbarungen) glauben. – Dann müsste es eigentlich klappen. …

    🙂

    http://www.politaia.org/terror/larry-silverstein-entwarf-den-neuen-wtc-7-im-april-2000/

  38. wolfswurt schreibt:

    @Dahoam

    Ja, gleiches Argumentationsprinzip ließe sich auf die Mondlandung, 911, Leichentuch von Jesus, Anschläge in London-Paris-Madrid, Oktoberfestanschlag, RAF, Celler Loch, NSU, Brutkastenstory in Kuwait, Perl Habor ach und was weiß ich noch anwenden.

    Aber wie man sieht funktioniert´s prächtig.

  39. Ohne Belang schreibt:

    Wenn Ihr meine beiden verlinkten Artikel gelesen habt, ist die Situation doch klar. Das kann jeder Grundschüler nachsehen.

    Ich glaube, die Mächtigen haben Spaß an der Verschulung der deutschen.

    Und jeder, der dem widerspricht in der Öffentlichkeit wir sofort in den Medien hingerichtet.

    Nun, wem gehören die Medien? Das geht heute ganz Fix herrauszufinden.
    Dann sieht man auch sehr schnell wer davon profitiert.

    Es ist ein Geschäftsmodell. Immer in der unveränderbaren Vergangenheit rumstochern und somit die Gegenwart beherrschen.

    In der Hoffnung eine Zukunft zu „basteln“!

    „Jedes Ding in der Welt, lebt so lange wie der letzte Mensch, der sich daran erinnert“

    Fox Mulder in Akte X eine amerikanische TV Serie.

  40. Ohne Belang schreibt:

    Was die Masse der Nutzer noch scheinbar nicht begriffen hat:
    Zeit
    Spiegel
    Welt
    FAZ
    Bild
    u.s.w

    ist nur einen einzigen Klick von KB entfernt!

    Die sehen die Gefahr des Leserschwund noch immer nicht.

    Dort, in den MSM sind die Hetzer heute. Da ist der Micro-Blogger KB eher noch eine jurnalistische Ausnahme.

    Es regt zum denken an. Das ist Kostenfrei. Denken erlaubt!

    Ich habe gerade etwas an KB gespendet. Ich sehe diesen Blog eher als eine VHS Klasse.

    KB, mach weiter so!

    Mit freundlichen Grüßen M

  41. Dahoam schreibt:

    @wolfswurt

    Da es ja offenkundig ist, sollte man auch daran glauben, dass unsere Lehrer, der Lehrplan, unsere Profs, unser gesamter Kulturbetrieb (Erziehungs- und Bespaßungsanstalten, Theater, Film, Fernsehen, Radio, Printmedien, Verlage usw.), die Politiker in den Parteien, Gemeinden und Rathäusern, die Dienste, die BW- und Polizei-Oberen, die Konzernleiter …, nach dem Krieg von unseren Freunden uns nur zu dem Zweck eingepflanzt wurden und von unseren Freunden gepäppelt werden, um uns zu besseren Menschen zu machen und uns zu helfen, unsere eigenen Interessen als Deutsche besser verwirklichen zu können.

    Die Angelsachsen wollen seit 200 Jahren nur unser Bestes. Es fällt manch einem von uns nur schwer, das zu begreifen. Aber es wird ja an der Aufklärung gearbeitet. Nur deswegen, weil sie so sehr um unser Wohlergehen besorgt sind, haben die Angelsachsen die geheimen Allianzen mit unseren Nachbarn gestrickt und uns im vergangenen Jahrhundert gleich zweimal befreit. Und nur weil sie sich so um das Wohlergehen von uns Deutschen sorgen, bemühen sie sich so intensiv, uns davor zu bewahren, dass wir uns zu sehr unserem Nachbarn Russland zuwenden, der ja – wie man hört – ein ganz schlimmer Finger sein soll.

    Auch das kleine Völkchen mit dem großen Geldbeutel und den großen schwarzen Hüten, dessen Vertreter dem Vorleser im Weißen Haus die Texte für den Teleprompter schreiben, ist allein am Wohlergehen der gesamten Menschheit interessiert. Etwaige Nebenwirkungen wie die eventuelle Vernichtung anderer Staaten, die Vermischung oder Auslöschung anderer Völker sind selbstverständlich nicht beabsichtigt und reine Verschwörungstheorie.

    Dass mittels praktisch über Nacht und aus dem Nichts entstandener – was jeden in Staunen versetzt – Monster-Terrorbrigaden wie ISIS, IS, Boko Haram usw. jetzt der gesamte Vordere Orient und Teile Arabiens zwangsentvölkert werden und die von dort Vertriebenen jetzt das ihnen wesens- und kulturfremde Europa und insbesondere dessen Herzstück Deutschland überrennen, ist reiner Zufall und von niemandem beabsichtigt oder gar geplant. Auch der Umstand, dass sich dadurch die Chance für ein geplantes Erez Israel erhöht, ist sicherlich reiner Zufall.

    Tja … Zufälle gibt’s …!

  42. Rheinwiesenlager schreibt:

    Übt die IS schon in Deutschland ?

  43. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    Wozu glaubst du hat die BRD die Leute in Deutschland angesiedelt?

    Um nach Belieben false-flags zu verüben und sie den jeweiligen IS-Zweigstellen (Syrien, Irak, Libyen, etc.) zuzuordnen, um dann unter diesem Vorwand das entsprechende Land anzugreifen.

  44. Carlo schreibt:

    Gut zusammengefasst…aber nicht nur dass…SO sieht eine Tür einer Gaskammer aus…

    denn sonst kann während der Vergasung das Gas nach außen dringen. Es stimmen da einige Faktoren nicht…von den Wänden mal abgesehen. Bischof Williamson ist ja damals mal öffentlich darauf eingegangen und wurde danach nur noch niedergemacht.

  45. Jim Jekyll schreibt:

    OT zum Thema 9/11

    Dieser Redner weiß sein Publikum offensichtlich zu unterhalten (man beachte besonders die Auslassung in der 59.Minute)!

  46. Inländerin schreibt:

    @ ki11erbee

    Einfach hervorragend!

    Das müßte ich eigentlich zu jedem Deiner Artikel schreiben, aber ich möchte mich nicht stets wiederholen.

    @ alle

    Was mir schon geraumer Zeit Fragen aufwirft:
    Wo sind denn eigentlich die Millionen von Toten, die bei der Bombardierung ums Leben kamen, hingekommen?
    Ich meine, die müßten doch (rein theoretisch) von Tausenden von Menschen aus den Trümmern herausgezogen worden und dann sofort zur Bestattung gekommen sein.

  47. Tyr schreibt:

    @Inländerin

    War auch so. Diese wurden dann auf Wagen gestapelt und zu Massengräbern gebracht. Hätten die restliche Überlebenden das nicht gemacht, wären diese durch Seuchen und ähnliches auch ums Leben gekommen.
    Dazu gibt es auch viele erschreckende Bilder. Diese werden allerdings öffentlich nur mit artikelbezogenem Zusammenhang gezeigt.
    Mehr Chuzpe geht nicht.

  48. lotter schreibt:

    Auf fast allen deutschen Friedhöfen sind extra Grabflächen für Bombenopfer. Diese Stätten haben Bestandsschutz wie Kriegsgräber. Viele Opfer wurden erst nach Wochen mumifiziert aus den Kellern geborgen. In Dresden, Hamburg usw. gab es im größten Chaos wohl auch große Scheiterhaufen für hunderte Leichen.
    Zyklon-B war übrigens ein handelsübliches Mittel zur Läusebekämpfung in Kleiderkammern. Es roch vermutlich nach Essig, damit es vom Anwender sicher benutzt werden konnte.

  49. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  50. Paul aus DD schreibt:

    Es hat alles so stattgefunden, wie man uns das in den MSM erzählt. Wirklich! Die NAZIs waren nämlich ganz gewieft, sie haben einfach die Naturgesetze ruhen lassen, ehrlich, so fies waren die! Und jetzt ist man auch in der heutigen Politik auf den Dreh gekommen. So will man der Erde per Gesetz verbieten, sich um mehr als 2 Grad zu erwärmen. Ach ja, und Merkel läßt ja Gesetze schon lange ruhen, funktioniert doch prima, oder?

  51. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Über ein Volk, das die Lügen seiner Feinde nicht nur glaubt, sondern diese auch an seine Kinder und Enkel weitergibt, ist wirklich alles gesagt …

  52. Wilhelm schreibt:

    Dabei scheint der Aufenthalt im Choral für manche „Opfa“ ein wahrer Gesundbrunnen zu sein. 🙂 http://www.schweizmagazin.ch/panorama/26328-ltester-Mensch-der-Welt-ist-ein-ehemaliger–Hftling.html

  53. Markus schreibt:

    Fritjof Meyer schildert doch recht transparent und abschließend (zumindest für mich), was dort passiert ist.

    http://www.principality-of-sealand.eu/busclub/open/docs_open/Sealandbrief_15.pdf

    OFFTOPIC: @ki11erbee: würd mich freuen, wenn du was zu den neuen Heilbronnakten bringst, so sie denn neue Erkenntnisse enthalten oder triggern.

    http://vk.com/wall-86775514_22371

  54. Jimmy.Glitschi@yahoo.de schreibt:

    + Ubrigens:
    Das größte und modernste Krematorium Europas HEUTZUTAGE,
    mit den neuesten Hochleistungsöfen,
    verbrennt 7 Tage pro Woche und 24 Stunden am Tag…!!!!!

    Derzeit sind dort 32 Mitarbeiter beschäftigt. Rund 27.000 Einäscherungen werden im Jahr durchgeführt….!!!!

    Nochmal:
    Das modernste Krematorium Europas heutzutage,
    Schafft pro Jahr gerade mal 27 000 Leichen zu verbrennen…!!!

    Sie bräuchten also circa 35 Jahre
    um 1 Millionen Leichen zu verbrennen ……

    Wie viele Leichen wurden in WK2 verbrannt..?

    http://mobil.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Dachsenhausen-Krematorien-stehen-im-harten-Wettbewerb-_arid,1111513.html

  55. Nationalist schreibt:

    Hast Du denn nicht Sch(w)indlers Liste gesehen?
    Die Nazis waren so clever, sie haben die Leichen per Förderband auf einen Scheiterhaufen transportiert.
    Sehr industriell von statten gegangen, die ganze Geschichte.

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