57 Tonnen Bargeld

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Geld paletten

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Lest bitte diesen Artikel.

Was macht man mit soviel Geld?

Irgendwelche Farb-Revolutionen finanzieren, wie in der Ukraine?

Terror-Gruppierungen finanzieren („Boko Haram“ etc.)?

Oder Schlepper bezahlen, die Menschen nach Europa bringen sollen?

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Ich glaube nicht, daß das Geld für den Kauf von Waffen vorgesehen war.

Die Amerikaner sind nicht blöde, sondern sorgen immer dafür, daß das Geld der heimischen (Waffen)-Industrie zugute kommt.

Ginge es also um Waffen-Geschäfte, würde man einfach die Waffen liefern und die Käufer hätten dann Schulden in entsprechender Höhe.

Da spart man sich das Umherkarren des ganzen Geldes.

Nein, wenn man direkt Geld schickt, dann nur, damit bestimmte Leute es vor Ort einsetzen können.

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Hier sieht man mal wieder, daß sowohl USA und CIA die größten Terror-Organisationen der Welt sind.

Sie weisen ja auch deren sicherstes Kennzeichen auf:

Ihre Abkürzung besteht aus 3 Buchstaben.

BRD, RAF, NSU, CDU, CSU, CIA, NSA, USA, SPD, FDP, IRA, ETA, BKA, etc.

Immer, wenn man von einer Organisation aus 3 Buchstaben hört, könnt ihr euch ziemlich sicher sein, daß es eine staatlich gelenkte Gruppierung ist, die False Flags verüben soll.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen; es gibt staatlich gelenkte Gruppierungen, die aus mehr als 3 Buchstaben bestehen:

Grüne, PEGIDA, HOGESA, Brigate rosso, GLADIO, Verfassungsschutz, etc.

Eigentlich sollte man sagen, daß alle Organisationen, die irgendwie staatlich sind, letztlich Terror-Organisationen sind, weil kapitalistische Staaten das Volk immer durch das Erzeugen von Angst steuern müssen.

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Panik panic button

(Standard-Modus der Bevölkerung im Kapitalismus. Und der Staat drückt immer bei Bedarf auf den „Panic-Button“. Damals waren es die Russen oder die Kommunisten, jetzt sind es die Islamisten oder Salafisten. Dabei ist der wahre Terrorist immer der Staat.)

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LG, killerbee

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PS

Danke an Onkel Peter für den Link zum Artikel!

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25 Antworten zu 57 Tonnen Bargeld

  1. Division Viking schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  4. Onkel Peter schreibt:

    Es war reiner Zufall dass dieser ungeheure Betrag entdeckt wurde. Wer weiß welche Beträge bereits geflossen waren, und zu welchen Zwecken?
    Vor allem fällt mit auf hier muss es sich um Geld handeln das durch keine Bücher geht und in keinem Staatshaushalt als Posten auftauchen wird.
    Das ist wirklich Schwarzgeld. Ich meine Geld in solcher Dimension kann nur im Handel mit Drogen gescheffelt werden. Unsere allseits geschätzte Regierung habe ich schon lange im Verdacht in Afghanistan kräftig mitzuverdienen. Was macht die Bundeswehr denn sonst in diesem Land?

  5. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

    Man muss Geld nicht erst durch Drogen „verdienen“, sondern man kann Geld auch einfach neu erschaffen.

    Steht auf dem Geld drauf „Mit mir wurden Drogen gekauft“ oder „Ich wurde im Lotto gewonnen“?

    Geld ist solange etwas wert, wie Leute bereit sind, ihre Waren dafür abzugeben.

    Das Geld kann also genausogut frisch von der EZB oder der FED kommen. Interessiert nicht.

    Nur weil FED/EZB offiziell nicht einfach Geld schöpfen dürfen, heißt das ja noch lange nicht, daß sie das inoffiziell nicht doch täten, um der Regierung Geld für ihre schmutzigen Terror-Operationen bereitzustellen.

  6. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Onkel Peter Afghanistan ist derzeit der größte Produzent von Schlafmohn.
    Der Ami ist nur nach Afghanistan eingefallen,weil die Taliban Drogen für unislamisch erklärt haben und die Schlafmohnfelder abgefackelt haben.
    Aus Schlafmohn macht man Opium oder Heroin.
    Der CIA ist der größte Drogenhändler der Welt.Durch die große Menge an Drogengeldern hat der CIA einen gewaltigen Schattenhaushalt und ist selbst für die US-Regierung nicht mehr kontrollierbar. JFK wollte aus diesen Grund auch die CIA abschaffen.

  7. catchet schreibt:

    Mit dem Geld wollten die Amerikaner in Afghanistan Mädchenschulen bauen und Brunnen bohren.

  8. Sachse schreibt:

    Geld in solchen Größenordnungen braucht man nur, wenn man bei Waffenhändlern große Posten einkauft. Die bestehen auf Barzahlung.

    In Portugal ist ein Container mit 20k Uniformen hochgenommen worden. Das bedeutet, es gibt funktionierende Logistik nach und in Europa. Denn die 20k Uniformen müssen sortiert und verteilt werden.

    Wenn alles gut läuft, dann nnimmt der Mugabe-Clan das Geld und baut davon einen neuen Palast. Aber wahrscheinlich wird das nicht so laufen, denn wer solche Geldmengen transportiert, hat auch die Mittel, den Clan zu zwingen, das wieder rauszurücken.

    Der Zielort Südafrika ist hierbei interessant: Südafrika verfügt nicht nur über den größten Flughafen Afrikas, sondern auch über einen der größten Seehafen: https://de.wikipedia.org/wiki/Hafen_Saldanha.

    Verladen wird hpts. Eisenerz und Erdöl.

    Haupthandelspartner für Eisenerz sind China, USA, GB und BRD.

    Die behaupten nun, das wären Rand. Da haben die größten Scheine einen Wert von 26 EUR. Bei 1g pro Schein (zwischen 1 und 2 g wiegen Geldscheine) reden wir über 57 Mio. Geldscheine mit einem GEsamtwert von etwas unter 1,5 Mrd. EUR.

    Nimmt man etwas griffigeres, den 100 USD-Schein z.B., dann reden wir über 6 Milliarden Dollar. Beim 500 EUR-Schein über 30 Mrd. EUR.

    Eine Stinger-Rakete kostet 40k USD, dafür bekommt man 500 Kalaschnikov nebst Munition. Wahrscheinlich ist eine Packung mit „von allem etwas“, inkl. großkalibrige Waffen und Munition.

    .50 BMG kostet 2-4 USD, mit Woframcarbidkern 40 USD.

    Kalaschnikov mit 1000 Schuß: 250 $
    Handgranaten: 10 $
    Schweres MG mit 100.000 Schuß: 30k + 200k-4Mio, also 230k-4,03Mio USD, wahrscheinlich aufgeteilt.
    Stinger: 40k

    Mit 1,5 Mrd. wären also drin: 20000 Kalaschnikov (5 Mio) + 100000 – 5 pro Mann – Handgranaten (1Mio)+700 SMG (1,4Mrd)+2000 Stinger (40 Mio).

    Da bleiben sogar noch 50 Mio übrig für Schmiergeld und Transport.

  9. Onkel Peter schreibt:

    Hier eine Seite wo man ausrechnen lassen kann wie viel 57 Tonnen Bargeld sein könnten:

    http://1000000-euro.de/

  10. ki11erbee schreibt:

    @Sachse

    Warum sollte die CIA erst umständlich 6 Milliarden US-Dollar per Flugzeug irgendwohin schicken, um den Leuten anschließend Waffen zu schicken und das Geld wieder zurück zu holen?

    Da wäre es doch viel einfacher, man schickt den Leuten direkt die Waffen und erhöht die Schulden der Leute um denselben Betrag.

    Hat man sich die Fliegerei mit dem Geld gespart.

    Nein, Geld als solches wird nur dann verschickt, wenn man es lokal braucht. Zum Beispiel als in der Ukraine der Putsch gegen Janukowitsch angeleiert wurde, hat man die Revoluzzer direkt mit US-Dollars bezahlt, die druckfrisch von der US-Botschaft verteilt wurden.

  11. tomcatk schreibt:

    smnt, es gibt keine Realität mehr, wir leben in der Satire! *muahhhhhhaaahhhaaa*

    verfolge das auch schon seit dem frühen nachmittag 😉 das alles hier ist nur noch Entenhausen 🙂

  12. Sachse schreibt:

    Du mißverstehst da was.

    Die 57t Geldscheine kosten in der Herstellung wenig. Die lassen einfach 57t Rand drucken. Das wird nach SA geliefert an Mittelsmänner. Diese kaufen von Waffenhändlern Waffen und verschiffen die.

    Das ist der erste Teil.

    Die Frage ist also: was ist mit dem Geld? GAnz einfach: das geht an eine verbundene Organisation irgendwo, die mit Rohstoffen handelt. Diese ORganisation kauft mit den Rand Rohstoffe in SA. Dort geht das Geld in den Kreislauf und inflationiert über kurz oder lang.

    Das ist der zweite Teil.

    Wir haben also zwei Komponenten: Kriegsmaterial, das an irgendwen geliefert werden soll als erstes. Und als zweites ein Rohstoffgeschäft, daß die ganze Aktion finanziert. Mission accomplished und nebenbei macht jeder Beteiligte seinen Schnitt.

    Aufwand: Druckkosten von 10 ct. pro Geldschein + Fracht für die 57t Geldscheine. Schmiergeld, Waffen und Fracht bezahlen die Südafrikaner über inflationäre Effekte. Und wenn der Flieger hochgenommen wird, kann man sagen, daß das eine reguläre Lieferung Rand sei.

    Für die Aktion brauchst nur eine korrupte Regierung. Und Zuma ist….naja. 🙂

  13. smnt schreibt:

    @tomcatk
    Ja genau,
    aber was macht denn der Nobby,
    bei let`s dance kommt er wohl nicht mehr rein,
    Djungelcamp ist auch gerade nicht,
    aber halt,
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechenland-norbert-bluem-uebernachtet-in-idomeni-a-1081999.html

  14. smnt schreibt:

    Ach hier habe ich noch ein Schmankerl gefunden,
    hier ein kleiner „Reizer“,
    „Wörtlich wird im Bericht „Tradition und Gewalt an Frauen“ des Ministeriums beklagt: „Schließlich weist auch die Durchführung der Steinigung selbst eindeutig Nachteile für Frauen auf, weil Männer nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden.“
    http://www.katholisches.info/2015/02/12/oesterreichs-frauenministerin-fordert-gendergerechte-steinigungen-islam-verschwiegen/

  15. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ smnt

    IST DAS KRASS, Wahlergebnisse einen Tag vor der Wahl online, die sind sich für nichts mehr zu schade. Mir fehlen schlicht die Worte.

    Dann ist ja auch klar, was man vom morgigen Wahlgang zumindest in BaWü zu halten hat. Ich hatte mich ohnehin über die „Umfrageergebnisse“ zugunsten der Grünen gewundert.

    Ideologisch verstrahlt ist man in BaWü weithin, ja; man hat hunderttausende eingebürgerte Türken, Araber usw., ja, aber die Grünen als stärkste Partei erweisen sich denn doch eher als IT-generiertes Phänomen.

  16. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  17. smnt schreibt:

    Achso, naja klar, war alles nur eine Panne,
    „Man habe überprüfen wollen, ob die Namen der Kandidaten bei einer bestimmten Länge der Prozentstimmen-Balken noch gut sichtbar wären auf dem Smartphone.“
    http://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article153228612/Freiburg-stellt-Test-Wahlergebnisse-online.html

  18. ki11erbee schreibt:

    @smnt

    Der eigentliche Test in Freiburg war, ob die Deutschen doof genug sind, diese Begründung zu glauben.

    Alles Roger. Test bestanden; die glauben immer noch jeden Scheiß.

  19. smnt schreibt:

    @KB
    Ja, Super, läuft alles nach Plan.
    Großes kotzen.

  20. Roadrunner schreibt:

    @killerbee u. smnt

    Zu Freiburg: In einem Staat, in dem man einen „NSU“ aus dem Hut zaubern kann, würde mich nicht wundern, wenn das so geplant war. Ich habe es ja schon früher mal geschrieben daß es mich immer wundert, daß die nahezu exakten Wahlergebnisse schon ein paar Minuten nach der Wahl feststehen. Eine Auszählung in einem Wahllokal geht NIE so schnell. Ich war da ja schon aktiv dabei. Und immer die ominösen 4,9 % bei unliebsamen Parteien.

    Ich persönlich habe für dieses Volk keine Hoffnung mehr. Und wenn ich immer von einem Bürgerkrieg lese, da kann ich inzwischen nur lachen. Aber das ist meine persönliche Meinung. Man kann das natürlich auch anders sehen. Wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Aber was solls. Völker vergehen, aber das Land bleibt ewig.

  21. smnt schreibt:

    @Roadrunner
    Genau diese ominösen 4,9 %, hauen mich auch jedes Mal wieder um.
    Aber vielleicht war das ja der Testlauf für die Wahl ohne Wahl.
    Also wenn jetzt heute das Ergebnis zufällig genau der „Prognose“ entspricht,
    sagen wir mal bis auf die Nachkommastellen,
    wäre das ja ein Anlaß auf die Wahlen verzichten zu können ?!
    Spart man eine Menge Geld und Aufwand, viel Wähler fühlen sich ja
    auch durch die Wahlen überfordert bzw. in ihrer Freiheit eingeschränkt.
    Science Fiction.

  22. Katz schreibt:

    Was machen CIA&Co. eigentlich, wenn das Bargeld abgeschafft wird?
    Zumindest wird durch diesen Ulfkotte-Artikel der „normale“ Bürger von der Notwendigkeit der Abschaffung überzeugt. Denn Bargeld ist böse, böse und nochmals böse….seeeehr böse. Ist der Islam-Hasser Ulfkotte vielleicht doch im Auftrag der Eliten unterwegs?

    LG
    Katz

  23. DieLageIstHoffnungslosAberNichtErnst schreibt:

    @Roadrunner

    Die Untertanenmentalität bekommst du nicht mehr raus.
    Erst wird alles geopfert und danach geflennt da die Geschichte ihnen wieder eine Lektion erteilen wird.
    Man hätte besser nach dem 2. WK gleich Schluß gemacht wobei es erstaunlich ist das die Japaner welche zwar die gleichen demütigen Untertanen sind scheinbar ohne diesen Selbsthass auskommen.

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