Das mysteriöse Zugunglück in Bad Aibling

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bad aibling

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Bei tagesschau.de kann man heute lesen:

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Der Fahrdienstleiter der Deutschen Bahn, der über mehrere Jahre Berufserfahrung verfügt und am Unglückstag seit 5 Uhr morgens im Dienst war, hatte beide Züge zeitgleich auf die eingleisige Strecke einfahren lassen. […]

Der Fahrdienstleiter habe, als er seinen Fehler bemerkt habe, noch zwei Notrufe abgesetzt, erklärten die Ermittler.

„Aber die gingen ins Leere“, sagte Oberstaatsanwalt Jürgen Branz bei der Pressekonferenz.“

Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen wurde ein Sondersignal gegeben, das nicht hätte gegeben werden dürfen. […]

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Mir kommt das ganze irgendwie spanisch vor.

Unfälle passieren normalerweise, wenn man aus Routine unachtsam wird.

Man kennt eine Strecke wie im Schlaf und wird übermütig, wodurch das Risiko für einen Unfall steigt.

Im Artikel lesen wir aber, daß ein Sondersignal gegeben wurde, welches dafür verantwortlich war, daß sich auf einmal zwei Züge auf der eingleisigen Strecke befanden.

Das ist zumindest merkwürdig.

Wenn ich etwas Besonderes mache, dann meist als Reaktion auf eine besondere Situation.

Das erfordert aber Nachdenken.

Und jeder denkende Fahrdienstleiter wird doch mMn als Erstes darauf achten, daß nicht zwei Züge miteinander kollidieren.

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Die Frage, die mir als erste in den Sinn kommt, lautet also:

WARUM gab der Fahrdienstleiter ein SONDERSIGNAL?

Es muss dafür einen Grund geben!

Es muss eine Reaktion auf irgendwas gewesen sein.

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Wir alle sind faul und vermeiden Anstrengungen.

Darum halte ich es für ausgeschlossen, daß er „einfach so“ mal beschlossen hat, ein Sondersignal zu geben.

Und ich halte es für sehr unwahrscheinlich, daß er, bevor er das Signal gegeben hat, sich nicht vergewissert hat, was das für Konsequenzen haben kann.

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Auch komisch ist, daß die beiden Notrufe „ins Leere“ gingen.

Wir haben nicht mehr Achtzehnhundertzwölf.

Wir haben keine Rauchsignale, keine Telegrafen oder Brieftauben zur Nachrichtenübermittlung.

Wenn es hieße, daß die Notrufe zu spät abgesetzt wurden, so daß sie nutzlos waren, wäre das verständlich.

Aber daß zwei Notrufe „ins Leere“ gehen?

Im Jahr 2016?

Also ich weiß ja nicht…

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So, jetzt kommt meine Theorie:

Irgendjemand von außen hat das Sondersignal gegeben.

Dieser Jemand hat auch dafür gesorgt, daß die Notrufe ins Leere gingen.

Wer diese Sachen machen kann, ist kein Amateur, sondern ein echter Profi.

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Und der Fahrdienstleiter, der sich jetzt „an einem sicheren Ort befindet“, ist lediglich der Dummy, der Sündenbock.

Man hat ihn deshalb an einen „sicheren Ort“ gebracht, um ihn dort solange zu „bearbeiten“, bis er sich bereit erklärt, seine Rolle zu übernehmen.

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Wer ist in der Lage, von außen in den Bahnverkehr einzugreifen und einen solchen Unfall zu provozieren?

Bestimmte Dienste. Gute Dienste. Befreundete Dienste.

In Bad Aibling ist zufälligerweise der BND zuhause.

Und wo der BND ist, ist auch CIA/NSA; der deutsche Geheimdienst ist eh nichts weiter als ein lokaler Ableger/Zuarbeiter für die US-Amerikaner.

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bad aibling1

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Bleibt die Frage nach dem „Cui bono“.

Wer profitiert?

Vielleicht sollte man die Frage dieses Mal ein wenig anders stellen und sich anschauen, in welchen Rahmen das Zugunglück in Bad Aibling eingebettet ist.

War da irgendwas Besonderes?

Das einzige Bemerkenswerte war mMn die Reise von Seehofer nach Russland zu Putin.

Ich habe keine Ahnung, was er mit Putin besprochen hat, wisst ihr was dazu?

Ich weiß auch nicht, ob Merkel Seehofer zu Putin geschickt hat oder ob er auf eigene Faust dorthin gegangen ist.

Aber ich weiß, daß Seehofer auf einmal ganz kleinlaut ist und Merkel wieder den Rücken stärkt.

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Um also meine These ein wenig zu unterfüttern, stelle ich folgende Überlegung auf:

a) Seehofer keilt immer mehr gegen Merkel, er nennt die BRD einen Unrechtsstaat, er droht mit Gang vor das Verfassungsgericht, er trifft sich sogar persönlich mit Putin, ohne dies mit Angie abgesprochen zu haben.

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b) In Bayern stoßen komischerweise zwei Züge frontal zusammen. Zufälligerweise genau dort, wo der BND eine Zentrale hat.

Der Fahrdienstleiter gab ein Sondersignal, zwei Notrufe „laufen ins Leere“.

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c) Seehofer findet alles auf einmal gar nicht mehr so schlimm, Angie und er sind wieder „best friends 4 ever“.

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seehofer merkel

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Vielleicht war der „Unfall“ in Bad Aibling ein Signal.

Ein Wink mit dem Zaunpfahl.

Um den Seehofer Horst mal wieder daran zu erinnern, wer hier in der BRD das Sagen hat und daß es keine gute Idee ist, eigenmächtig aus der Agenda des Westens auszuscheren.

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„Mit Putin trifft man sich nicht. Mit Putin redet man nicht. Sonst gibt es komische Unfälle.“

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Klar, ich habe dafür keine Beweise.

Wahrscheinlich ist alles Unfug und es war wirklich „menschliches Versagen“.

Um die Wahrheit herauszufinden, müsste man den Fahrdienstleiter befragen; der weiß die Wahrheit.

War es wirklich sein Fehler oder haben da „andere Mächte“ von außen eingegriffen?

Das Problem in der BRD: wir werden es nie erfahren.

In hiesigen Gerichtsverfahren geht es nämlich nie um die Wahrheitsfindung, sondern immer nur darum, das politisch gewünschte Urteil zu sprechen.

Wenn also der Fahrdienstleiter sagt:

„Es war alles mein Fehler“, dann heißt das gar nichts.

Es kann genauso sein, daß der BND hier im Auftrag seiner transatlantischen Freunde eine Warnung an Seehofer geschickt hat und daß der Fahrdienstleiter vor Gericht lügt.

Genauso wie Zschäpe, die ja auch alles genauso gestanden hat, wie man es ihr diktiert hat.

Genauso wie die Hexen im Mittelalter, die auch unter Folter alles genauso gestanden haben, wie die Ankläger es hören wollten.

Ich glaube hier gar nichts mehr.

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Götzl

(Der BRD-Richter Götzl. Können diese Augen lügen?)

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LG, killerbee

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PS

Danke an Einer aus Innsmouth für den Link zur Tagesschau und den Denkanstoß.

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103 Antworten zu Das mysteriöse Zugunglück in Bad Aibling

  1. Thor Steinar schreibt:

    Interessant geschrieben und gut durchdacht! Ist eine mögliche Erklärung nach dem Motto: In diesem verkommenen Staatsgebilde ist alles möglich und alles Undenkbare kann in Betracht gezogen werden!

  2. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  3. Timelapse schreibt:

    @killerbee

    >>Das einzige Bemerkenswerte war mMn die Reise von Seehofer nach Russland zu Putin.<<

    Das war auch mein erster Gedanke, ein Peitschenhieb in Richtung Seehofer.

    Vielleicht finden sich hier weitere Zusammenhänge:

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/syrien-merkel-offen-fuer-eine-art-flugverbotszone/12967836.html

    http://tinyurl.com/hrls5jx

  4. Martin Ochmann schreibt:
  5. ki11erbee schreibt:

    @Martin Ochmann

    Muss kein Widerspruch sein. Vielleicht musste er die Sicherungssysteme außer Kraft setzen, um das „Sondersignal“ geben zu können?

    Dann bleibt aber immer noch die Frage, was der Grund für dieses „Sondersignal“ war.

  6. Nationalist schreibt:

    Zum Glück gibt es in der BRD „*Sondersignale*“ und „*Notrufe*“ die ins ins “ *Leere*“ gehen. Dem durchschnittlichen BRD`ler kann man mittlerweile alles auftischen, es interessiert ihn eh nicht, solange er nicht selbst betroffen ist.

    Habe hier einen Artikel vom Locus, 09.02.16

    http://www.focus.de/regional/bayern/personenzuege-stossen-frontal-zusammen-die-todesstrecke-von-rosenheime_id_5270871.html

  7. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  8. KDH schreibt:

    Offiziell sollte es bei Seehofers Reise angeblich um Syrien und „Flüchtlinge“ gehen. Es wurde aber auch angedeutet, daß es für Seehofer (vor Allem?) um die Sanktionen gegen Russland geht. Bayern hat ebenfalls ziemliche Einbußen durch die Sanktionen, was dem Bayern-Häuptling stinkt, weil im seine Konzernspezeln auf den Füßen stehen.
    Wahrscheinlich wollte er mit Putin „kreative Umgehungen“ bequatschen. Und DAS könne weder die Kanzleuse noch die Angelsachsen unkommentiert lassen. Scheinbar hat Seehofer seine Lektion verstanden…

  9. LichtWerg schreibt:

    Unsere erste Reaktion hier aus der Gegend war, dass die eingebauten Sicherheitsketten nicht so einfach mal schnell ausgeschaltet werden können – für einen einfachen Fahrdienstleiter gar nicht möglich ……

  10. paule schreibt:

    In diesem Zusammenhang möchte ich gerne noch an das Ereignis vom 22.06.1969 in Hannover-Linden erinnern.
    Der Zug ist Tage zuvor wegen einer defekten Bremse runtergebremst worden, d.h. die Sicherungseinrichtung war o.k.
    Was , wenn da nur 150 Granaten explodiert sind…..aus dem Ruder gelaufene Materialbeschaffung ? für staybehind ? Nichts ist unmöglich….

    http://www.zeit.de/1970/18/es-war-keine-sabotage

  11. Dahoam schreibt:

    @Timelapse – 16. Februar 2016 um 21:31

    Syrien – Merkel offen für „eine Art Flugverbotszone“

    Gerissen ist sie ja schon, die Kröte – Das muss man ihr lassen …

    Jetzt, wo die Russen uns allen zeigen, wie easy es mit einem Fingerschnipsen und ein paar kleinen Bömbchen klappt, die („gigantische, mächtige, fürchterliche, unbesiegbare“ … usw. gääähn! …) IS platt zu machen und ihre Nachschubwege abzuknipsen …

    Da kommt jetzt die Olle daher und schlägt den Russen allen Ernstes eine „Flugverbotszone“ vor … (Schenkelklopf!)

    Da wären diese ja ganz schön blöd, wenn sie auf den Trick hereinfallen würden …

    Man darf aber wohl davon ausgehen, dass die Russen inzwischen Bescheid wissen, was im Drehbuch steht. Und sich dem entsprechend verhalten.

  12. Jim Jekyll schreibt:

    Schert ausgerechnet das „links-alternative“ NATO-Blatt TAZ aus dem Gleichschritt aus?
    http://www.taz.de/Erneut-moeglicher-NSU-Zeuge-gestorben/!5275907/
    Wird langsam Zeit, diese WeltBILDgestörte FAZken zu maasmerkeln!

  13. Dahoam schreibt:

    Ich habe keine Ahnung, was er mit Putin besprochen hat, wisst ihr was dazu?

    … Leider auch nicht. …

    Aber aus der relativ harmonischen und versöhnlich anmutenden Stimmung bei der PK kann man schließen, dass sich der Horst und der Vladi sich zumindest nicht gegenseitig an die Gurgel gegangen sind.

    Die PK macht eher den Eindruck, dass dort gegenseitiges Einvernehmen herrschte.

    Was natürlich aus der Sicht unserer „Freunde“ in Übersee nicht so recht passt und bedenklich – um nicht zu sagen: gefährlich ist.

    Da sich aus deren Sicht die Deutschen und die Russen ja möglichst bekriegen, oder doch wenigstens mit gegenseitigem Boykott einander schaden sollen.

    Sonst könnte ja so mancher angelsächsische Konzern den Geschäften womöglich nur mit dem Fernglas zuschauen. Und das geht natürlich gar nicht!

  14. Dahoam schreibt:

    Live: Horst Seehofer in Moskau – Pressekonferenz

    4.02.2016 • 15:08 Uhr

    https://deutsch.rt.com/live/36631-live-horst-seehofer-in-moskau/

  15. saratoga777 schreibt:

    Ja, gut durchdacht, kann ich bestätigen, das erscheint mir plausibel.

    Bei Bad Aibling habe ich auch gleich an die NSA gedacht. Ein Gruss der NSA, sozusagen.

    Offenbar hat auch Seehofer ein „Sondersignal“ erhalten aus den üblichen finsteren transatlantischen Kreisen.

    Das ist übrigens exakt die Methode nach der die Illuminaten arbeiten: „Sei brav oder sonst passieren einige ganz schlimme Dinge, und dann bist Du daran schuld.“

    Man bedenke, dass Deutschland immer noch ein von den USA okkupiertes Territorium ist, und dass es immer noch keinen Friedensvertrag mit den USA gegen soll. So gesehen verkörpert die Merkel den Willen der US-Besatzungsmacht, und man hat dafür nur deswegen deutsche Politiker und keine Amerikaner genommen, damit es die deutsche Bevölkerung nicht so irritiert. Man will die Schafe ja nicht unnötig aufwecken.

    Habe übrigens neulich einen sehr interessanten Text gelesen, der ging etwa so:

    Mitteilung der Illuminaten an Putin: „Schade, dass Du unseren Plänen zur Errichtung der Neuen Weltordnung im Wege stehst und darauf bestehst loyal zur russischen Bevölkerung zu sein, da bleibt uns leider nichts anderes übrig als Russland einen subtilen Krieg zu erklären. Von nun an werden ganz viele unglückliche Unfälle in Deinem Land geschehen.“

    Einige Tage später ist dann das russische Flugzeug „zufällig“ abgeschmiert.

    Putin hat die Botschaft sicher verstanden.

    Dass man mit Seehofer nun in der gleichen Sprache spricht, verwundert also gar nicht.

    Der Fahrdienstleiter hat vielleicht ein Angebot von der CIA bekommen: „Wenn Du auf den richtigen Knopf drückst, dann bekommst Du von uns 50’000 Euros, wenn nicht, dann wird Deine Familie einen bedauerlichen Unfall erleiden.“

    Und wer weiss, bei den vielen Journalisten, die in Deutschland für die CIA arbeiten, da würde es mich auch nicht wundern, wenn die CIA ihre Leute an sämtlichen strategischen Stellen in Deutschland schon weit im Vorfeld platziert hat – für alle Eventualitäten sozusagen.

    Es wäre sicher sehr naiv zu glauben, dass nur Amerikaner für die CIA arbeiten, und nicht auch Deutsche.

    Tja, es ist eine böse Welt.

  16. Gerard Frederick schreibt:

    Hoess gestand auch alles, inklusiv einige Millionen Juden höchstpersönlich in einem KZ vergast zu haben, obwohl dieses KZ niemals existierte. Ein Kamerad fragte ihn warum er soches gestanden hätte und er antwortete: `Es kommt ein Moment, an welchem man alles zugibt nur dass sie endlich aufhöhren.´ Du hast recht: Man kann nichts mehr glauben; es ist offiziell? Dann ist es eine Lüge. Gerard Fredericks

  17. Niedersachse schreibt:

    @Killerbiene

    „Man hat ihn deshalb an einen “sicheren Ort” gebracht, um ihn dort solange zu “bearbeiten”, bis er sich bereit erklärt, seine Rolle zu übernehmen.“

    Oder er begeht Selbstmord, weil er die schwere Schuld, die er auf sich geladen hat, nicht mehr ertragen kann.

    Möglich wäre natürlich auch eine „Blitz-Diabetis“ oder eine Lungenembolie wegen einem Bluterguß am Bein.

  18. Christian schreibt:

    Ich habe hier einen interessanten Artikel aus WO vom 14.02.2016.
    http://www.welt.de/vermischtes/article152216108/Fehler-ueber-Fehler-und-zwei-verzweifelte-Notrufe.html

    Ab dem Absatz : Drei weisse Lampen zeigen an , dass gefahren werden kann.
    Daraus geht hervor, dass zwei Sondersignale gegeben wurden, um eine Zwangsbremsung des Zuges am Signal zu verhindern.

  19. catchet schreibt:

    Vor Gericht beleidigte er die Kanzlerin: Erster Hetzer von Heidenau verurteilt
    „Nur als unsere Regime-Mutti das arabische Männerheim besuchte, war ich in Heidenau.“
    Der Richter verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 2400 Euro – und brummte ihm als Erziehungsmaßnahme zusätzlich einen Monat Fahrverbot auf.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/er-poebelte-vor-dem-fluechtlingsheim-vor-gericht-beleidigte-er-die-kanzlerin-erster-hetzer-von-heidenau-verurteilt_id_5289888.html

  20. catchet schreibt:

    Dear Chancellor Dictator Merkel Gets The Welcome She Deserves
    http://www.liveleak.com/view?i=68e_1455644091

  21. Martin Ochmann schreibt:

    Die Vermutung, dass die Medien urplötzlich zurück zu ihren Leisten gefunden haben sollen, geht komplett an der Realität vorbei. Dies ist Teil einer totalen Verwirrungstaktik. Ziel ist es, die „Alternativen“ zu spalten.

  22. Onkel Peter schreibt:

    Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen wurde ein Sondersignal gegeben, das nicht hätte gegeben werden dürfen.

    Ja, das ist das einzig Mögliche in diesem Fall.
    Aber das heißt nicht Sondersignal, sondern Ersatzsignal.
    Sicherlich das Signal Zs1, das dem Lokführer sagt dass er besonders vorsichtig fahren muss was der allem Anschein nach aber nicht gemacht hat.

  23. Onkel Peter schreibt:

    Hier ist eine gute Seite wo es gut erklärt wird:

    http://www.stellwerke.de/signal/deutsch/zs.html

    Für den Lokführer bedeutet das, daß der Fahrweg durch den Fahrdienstleiter auf Freisein geprüft ist, die Weichen in der richtigen (nicht unbedingt geraden!) Stellung liegen und eine eventuelle Blockstrecke frei ist. Bei Einfahr- und Zwischensignalen ist die Geschwindigkeit bis zum Halteplatz bzw. dem nächsten Signal auf 40 km/h beschränkt

    Das hat der Lokführer wie mit scheint missachtet.

  24. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

    Komisch, nicht wahr…

    Erst gibt der Fahrdienstleiter aus unbekannten Gründen dieses Sonder-/Ersatzsignal.

    Dann missachtet der Lokführer die Höchstgeschwindigkeit.

    Dann gehen zwei Notrufe „ins Leere“.

    Nun haben wir schon 3 „Warums“:

    Warum das Sonder-Signal?

    Warum die Geschwindigkeitsbegrenzung missachtet?

    Warum gehen Notrufe „ins Leere“?

  25. Ungar schreibt:

    Locus titelt schon:
    „Wie kann ein Mensch mit solch einer Schuld Leben“……

  26. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  27. don-kamino schreibt:

    Schlaues Bienchen;-)

  28. RondoG schreibt:

    Eine Sabotage erscheint mir sehr wahrscheinlich.
    Normalerweise fährt kein Zug weiter, wenn die Signalanlage ausgefallen ist. Jemand muss mit voller Absicht den Zug ins Unglück weitergeleitet haben.
    Kann mir darunter auch nur ein Signal zür Rückerinnerung an irgendwelche Abkommen vorstellen, so nach dem Motto: „Sieh her, nun sind viele Unschuldige gestorben weil du dich nicht an unsere Abmachungen gehalten hast.“ Wenn gleich mehrere Sicherheitsvorkehrungen versagen, kann man einfach davon ausgehen, dass es so gewollt war. Denn was nützen Sicherheitsvorkehrungen die befolgt werden und trotzdem ihren Zweck nicht erfüllen, ja gerade ein solches Unglück wie es passiert ist zu verhindern?

  29. Onkel Peter schreibt:

    @RondoG

    Normalerweise fährt kein Zug weiter, wenn die Signalanlage ausgefallen ist.

    Natürlich nicht. Aber für diesen Fall gibt es das Ersatzsignal ( siehe meinen Kommentar oben).

  30. Alex schreibt:

    Zu Seehofer und Putin:

    So weit ich es mitbekommen habe, sollen Putin und Seehofer zum einen besprochen haben, wie man die Flüchtlingsströme in den Griff bekommen kann und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit die Flüchtlinge wieder zurückkehren können.

    Das andere große Thema war wohl ein bayrischer Industriepark der trotz aller Sanktionen in der Nähe von Moskau entstehen soll.

    Zu Merkels Forderung nach einer Flugverbotszone:

    Diese kam direkt nachdem in Syrien von unbekannten Flugzeugen (Russland sagt es liegen Radar- und Satellitenbilder vor, welche zeigen die Flugzeuge kamen aus Incirlik) fünf Krankenhäuser und zwei Schulen zerbombt wurden. Eigentlich ein typisches amerikanisches Vorgehensmuster.

    Viel interessanter ist aber, dass am gleichen Tag ein Konvoi aus 300 Söldnern, welche frisch ausgebildet und bewaffnet mit mehreren Fahrzeugen und einer großen Lieferung an Waffen kurz hinter der türkisch-syrischen Grenzen in einer gemeinsamen Aktion der russischen und syrischen Luftwaffe komplett zerbombt wurde.

    Die syrischen Regierungstruppen und die kurdischen Freiwilligenverbände haben es in den letzten zwei Wochen dank freundlicher Unterstützung russicher Bomber geschafft die Grenze nahezu vollständig abzuriegeln. Damit sitzen die Proxyterroristen des Westens wie die Ratten in der Falle.

    Aber da es in Syrien keine Annäherung zwischen Ost und West gibt, denke ich der Industriepark wäre unseren Usraelitischen Freunden ein viel größerer Dorn im Auge, welchen es abzuwenden gilt. Dieser Industriepark wäre nämlich eine wirkliche Annäherung zwischen Deutschland und Russland, während alle Kompromisse und Übereinkünfte in Syrien dem Westen von Russland auf Grund militärischer Überlegenheit mittlerweile aufgezwungen werden.

  31. Onkel Peter schreibt:

    Ein guter Artikel steht bei WO. Alles ziemlich richtig was dort steht, klingt für mich auch recht plausibel:
    http://www.welt.de/vermischtes/article152216108/Fehler-ueber-Fehler-und-zwei-verzweifelte-Notrufe.html

    Nur eines wundert mich ein wenig Beiden war es erlaubt, mit dem zugelassenen Tempo 100 zu fahren.
    Nun gut, ist ja auch schon eine weile her als ich so etwas beruflich bedingt wissen musste.

    Es sieht nach einem wirklich krassem Fehlverhalten des einen Fahrdienstleiters aus. Das ist jedenfalls nach Lage der Dinge das Wahrscheinlichste.

  32. Alex schreibt:

    Was ich nicht verstehe…

    Warum stellt keiner die Frage nach den Sicherheitssystemen, welche manuell abgeschaltet wurden.

    1) Warum stellt man ein absolut sicheres System auf einer eingleisigen Strecke ab?

    2) Wieso kann man solche Systeme überhaupt manuell abschalten?

    3) Wer ist in der Lage solche Systeme abzuschalten?

  33. sk schreibt:

    Der Horst ist in der CSU.
    Der Horst ist ein ganz gemeiner Deutschland-Abschaffer.
    Der Horst kann aus dem Verein austreten.
    Das macht der Horst aber nicht.
    Der Horst „droht“ Mutti mit einer Verfassungsklage.
    Mehr als plärren macht der Horst aber nicht.

    „Du Horst, bald sind Wahlen… du siehst ja wie ich mittlerweile empfangen werde. Hau doch mal was auf die Pauke. Dann steht wenigstens die Partei gut da.“
    „Hast Recht Mutti, hast du ne Idee?“
    „Pass auf Horst: Zuallererst drohst du mal mit irgendwas… irgendwas was, was sich für den Michel wie ein echter Hammer anhört.“
    „Hmmm… Grundgesetz? Irgendwas mit Grundgesetz?“
    „Ne Horst, Verfassung! Das ist es! Droh mit einer Verfassungsklage! Verfassung und Klage, die beiden Worte haben impact wie unsere Freunde sagen würden. Damit kam der Thomas auch schon gut an! Dem sagte ich auch, der soll irgendwas von Grenze und Kontrolle in die Kameras faseln.“
    „Gute Idee Mutti! Der Michel hats ja gefressen! Aber was dann?“
    „Natürlich drohst du nur. Als letztes Mittel reichst du die Klage wirklich ein, wenn gar nix mehr geht. Das Gericht wird dann sowieso feststellen, dass alles so in Ordnung ist.“
    „Ok, aber was soll ich bis dahin machen?“
    „Hmmm… flieg doch mal rüber zum Vladimir!“
    „Zum Vladimir? Was soll ich denn da? Der ist doch der Feind. Das passt doch nicht zusammen!?“
    „Horst du Dummerchen! Bald sind Wahlen und ich stehe nicht gut da. Wenn du jetzt den Geläuterten spielst, der sich gut mit dem Vladimir versteht und dem Michel was Gutes will, dann bringt das Stimmen!“
    „Hast Recht Mutti, wie immer! Nur was sollen wir denn da besprechen?“
    „Horst… muss ich dir alles vorkauen? Flüchtlinge natürlich! Und vielleicht irgendwas mit Wirtschaft. Das kommt gut beim Michel.“
    „Grandios!“
    „So Horst… und währenddessen du da einen auf guter Cop machst, den das Volk angeblich interessiert brauchen wir nochwas großes… irgendwas mit…“
    „… mit einem Anschlag?“
    „Hmmm… soweit würde ich nicht gehen, Horst. Machen wir erstmal nen Unfall draus. Am besten in Aibling.“
    „Warum das, Mutti?“
    „Na ganz einfach. Da kann man wieder ganz toll spekulieren. Du drohst mir mit Verfassungsklage und düst zum Vladimir auf ein oder zwei Gläschen Krim-Sekt. Das schmeckt unseren Freunden gegenüber beim NSU ääähhh NSA nicht. Dann gibts den Unfall und die Verschwörungsspinner kommen wieder aus den Löchern. Das wird dann unseren Freunden angedichtet. Hab das schon alles abgeklärt. Ich hab vom TTIP noch einen gut bei denen.“
    „Ja aber, was haben wir dann davon?“
    „Horst, ernsthaft… es sind bald Wahlen…“
    „Na und?“
    „Horst… überleg doch mal: Du drohst MIR, deiner Mutti, und fliegst zum Vladimir. Dann gibts nen zwielichtigen Unfall direkt vor der Haustür des NSA in Aibling. Was meinst du denn was der Michel da denkt?“
    „WIR sind die guten?“
    „Bingo Horst! Und jetzt ab! Die Flugbereitschaft wartet schon!“

  34. ki11erbee schreibt:

    @sk

    Das wäre dann noch eine Ebene darüber.

    Möglich ist alles.

  35. Freier Mann schreibt:

    Genauso, wie der Flugzeugabsturz in den franz. Alpen? Davor hatte sich Merkel heimlich mit Putin getroffen.

  36. Lokführer schreibt:

    Eigenartig

    Als Lokführer kenne ich mich in der Fahrdienstleitertechnik nicht so aus. Der Fahrdienstleiter hat die Möglichkeit einen Zug per Ersatzsignal weiterfahren zu lassen trotz rotem Signal.
    Aber wurde die Technik nicht erst eine Woche vorher kontrolliert oder doch manipuliert?
    Erzählt wird das jede Technik (Zug, Stellwerk etc.) eine andere Uhrzeit anzeigte.

    Zum zweiten Punkt.

    Notruf ging ins Leere. Wie bitte?

    Ein Notruf hat höchste Priorität. Jedes andere Gespräch über den Zugfunk wird unterbrochen. Jeder Notruf wird durch ein Signal unüberhörbar und eindeutig angekündigt. Sollte der Funkspruch durch schlechte Verbindung nicht verstanden werden, so hat der Lokführer die Geschwindigkeit soweit zu reduzieren das er vor einem möglichen Hindernis zum halten kommt. Keiner der beiden Lokführer hat dies getan. Es wurde also kein Notruf gesendet bzw. unterdrückt durch manipulierte Technik?

    Es wird berichtet das es auf vielen Strecken Funklöcher gibt. So was kenne ich aus dem Mobilfunk. Aber im Eisenbahnwesen ist so was vorsätzlich. Aber da werden sich die Verantwortlichen heraus winden.

    Viele denken noch das Deutschland technisch führend ist. Denkste. Siehe Mobilfunknetz, siehe DSL. Deutschland ist ein unter entwickeltes Land. Andere Länder sind technisch viel weiter.

    http://fahrweg.dbnetze.com/fahrweg-de/technik/gsmr/zugfunk/

  37. rain (@wiele0102) schreibt:

    das stimmt hinten und vorne nicht, alles erstunken und erlogen.. wie bei der Germanwings …

  38. Lokführer schreibt:

    @IOnkel Peter Bei Einfahr- und Zwischensignalen ist die Geschwindigkeit bis zum Halteplatz bzw. dem nächsten Signal auf 40 km/h beschränkt.
    Das hat der Lokführer wie mit scheint missachtet.

    Richtig bei einem Einfahr- und Zwischensignal haben sie recht.

    ABER

    Die Fahrt in die eingleisige Strecke wird in der Regel durch ein Ausfahrsignal mit w-r-w Mastschild (ohne Vorsignalfunktion) zugelassen.

    Bei Ersatzsignal Zs1 gilt 40km/h im anschließenden Weichenbereich.

    Danach gilt die zulässige Streckengeschwindigkeit!

  39. NoNWO schreibt:

    @Lokführer: Bei der Kontrolle der Technik kann die Manipulation „eingebaut“ werden.
    Ich geh immernoch von einer Art Stuxnet aus.

  40. Nora Veith schreibt:

    Es ist wirklich merkwuerdig, besonders dass es keine Angabe dazu gibt, wieso er dieses Signal gesendet hat und wieso es ins Leere geht, wie du shcon schreibst. Es gab wohl im letzten Jahrhundert schon mal ein Unglück an selber Stelle, so sagte mir jemand, der dort mal gewohnt hat…

  41. susi schreibt:

    Das stinkt gen Himmel kam auch mir gleich Spanisch vor , maipulatione .

  42. georg1249 schreibt:

    Hier einen Zusammenhang zwischen Seehofer, Putin und dem Zugunglück herzustellen ist mehr als schwachsinnig.
    Eine Fremdeinwirkung könnte aber sehr wohl in Frage kommen, da das System zentral gesteuert ist und ein Signal von irgendwo in der Republik her geschaltet worden sein konnte. Der Stationsleiter vor Ort dürfte selber überrascht worden sein und konnte auch nicht mehr eingreifen. Er wird hier wohl zum Sündenbock gemacht.

  43. Guilherme schreibt:

    Interessante Theorie! Dass der Unfall in Wirklichkeit eine Warnung an Seehofer ist, traue ich einem Geheimdienst auf jeden Fall zu. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass der Wink mit dem Zaunpfahl in der oben genannten Weise zu verstehen ist.

    Eine beliebte Verschwörungstheorie besteht darin, dass ein abtrünniger Politiker bestraft wird, indem man beispielsweise ein Flugzeug abstürzen lässt. Anschließend schlottert er vor Angst und kehrt reumütig zu seiner alten Linie zurück. Diese Denkweise unterstellt, dass Politiker anständig sind und sich um ihre Landsleute sorgen.

    Wer gerade sein eigenes Volk abschafft und Millionen Ausländer ansiedelt, interessiert sich doch überhaupt nicht für tote oder verletzte Deutsche. Die einzigen Dinge, mit denen man solche verkommenen Subjekte bedrohen kann, sind Verlust der Macht, der eigene Tod oder die Ermordung einer nahestehenden Person. Wenn also Seehofer oder eine ihm nahestehende Person in einem der Züge sitzen sollte und nur aufgrund eines vorherigen Tipps auf die Reise verzichtet hat, wäre das eine ernst zu nehmende Warnung. Ob das wirklich so war, werden wir wohl nicht erfahren.

  44. Martin Ochmann schreibt:

    @Killer: Warum das Sonder-Signal? Steht doch minutengenau alles in der WO. Der Zug hatte Verspätung. Der Fahrdienstleiter wollte ihn noch eine Station weiter fahren lassen. Gab ihm Sondersignal. Dann kam es zum Fehler.. Der Lokführer überfuhr das nächste Signal mit seiner „Sondersignal-Schaltung“

  45. Joe schreibt:

    Nachvollziehbare Theorie! Vielleicht bekommst’s auch hier und da noch paar stichhaltige Beweise.

  46. sk schreibt:

    @ Martin

    Wurde das auch so vom Fahrdienstleiter bestätigt? Oder mutmaßt sich die WO den Ablauf zusammen?

  47. Jim Jekyll schreibt:

    Entschuldigung für OT, nur eine Ergänzung zum Thema Polizeikriminalität:
    http://www.vice.com/de/read/polizist-erschoss-unbewaffneten-cannabis-dealer-ermittlungen-eingestellt-811
    Und das ausgerechnet in der Hauspostille der US und damit unserer Regierung!

  48. polloträtz schreibt:

    @Martin
    Leider habe ich die aktuelle Fahrdienstvorschrift nicht vorliegen, aber bislang war es durchaus möglich, eine Zugkreuzung zu verlegen. Und zwar mittels „Befehl“ an beide Lokführer, die schreiben sich dazu dann einen speziellen Befehlsvordruck aus; der Wortlaut wird wiederholt per Betriebsfunk an den Fahrdienstleiter, der die Korrektheit bestätigt. Befehlsvordrucke hat jeder Lokführer im Dienstgepäck. Anschließend stellt der Fahrdienstleiter dann die Fahrstraßen entsprechend ein (Weichenstellung und Signalstellung). Irgendwelche Ersatzsignale braucht es dann nicht. (Vereinfacht ausgedrückt, alle Kollegen bitte um Nachsicht – es ist nicht ganz einfach zu erklären).
    Also, es bleibt schon sehr seltsam, zumindest nach dem, was wir erfahren „dürfen“.
    Ich halte das Ganze eher für ein Ablenkungsmanöver von noch schlimmeren Sachen im Hintergrund (was macht eigentlich „TTIP“?), egal, wer da tatsächlich grob fahrlässig in den Bahnbetrieb eingegriffen hat.

    @Guilherme et al.:
    Ach was, den Horsti einschüchtern. Leute, das ist das übliche bayuwarische Kraftgemeiere, um den anderen geistigen Lederhosenträgern zu imponieren und vermeintliche Eigenständigkeit zu demonstrieren. Sind nicht in Bayern demnächst Wahlen? – Na und dann ein ordentlich inszeniertes Donnerwetter zwischen Berlin und München (wie jetzt erfolgt), alles geht auf Anfang und hat sich wieder (relativ) lieb. Im Prinzip eine Kirchweihschlägerei zwischen Jungmannen mit Hormonüberschuß.
    Ich kenn´ doch die Besatzungsmacht meiner Geburtsheimat samt Nivellierungsversuch durch Bairischen Rundfunk. Und habe bewusst Franz-Josef Strauß & Co erlebt – und auch (teilweise) bewundert, denn der hatte bei aller Bösartigkeit Bildung und Genialität. Mehr als unsere heutigen Verbrecher.

  49. jörg schreibt:

    Die Bilderberger treffen sich incl. Merkel u. Putin…und die Refugees fangen an zu kommen. 2 Wochen später fangen die Russen an aufzuräumen und jeder sieht das in Syrien bald Ruhe ist. Warum fängt nach 3 Jahren Krieg grade kurz vorm Ende die Flüchtlingswelle an ? Was ist der Hintergedanke !? Schon im II Weltkrieg bekamen die Verteidiger v Stalingrad bzw Moskau einen Orden…das sehende Auge welches auch aufm $$$ zu sehen ist. Dahinter steckt doch wieder mal ein globaler Grund. Dieser Planet ist zu klein geworden für die großen Buben…Sie handeln doch schon seit Jahrhunderten zusammen

  50. Anonymous schreibt:

    Eine Woche vorher gab es diverse Meldungen über defekte Meridian Züge, die dort verkehren.

    http://www.heimatzeitung.de/mobile/?cid=1952838

    Eine Warnung an Seehofer halte ich für ausgeschlossen. Es ist wie sk geschrieben hat, der ist Teil des Spiels und mimt nur den guten bayerischen Bullen.

  51. Onkel Peter schreibt:

    @Lokführer:

    Aber da werden sich die Verantwortlichen heraus winden.

    Du weißt doch, sämtliche Vorschriften bei der Bahn sind extra so gestrickt worden dass immer ein kleiner Eisenbahner die Arschkarte ziehen wird.

  52. edwige schreibt:

    @ Jörg

    Dieser Krieg um Syrien ist zur reinsten Schmierenkomödie verkommen. Alle möglichen Proxy-Kämpfer – nur mehr Tarnung und Täuschung, was den vermeintlichen „Feind“ betrifft. Nebenbei bemerkt werden Zivilisten von „Rebellen“ aus ihren Dörfern in die Türkei getrieben, wenn die Russen bzw.Assadtreue das „Nest“ ausfindig gemacht haben. Dann schmeißen die „Rebellen“ ihre Waffen weg und mischen sich unter die Vertriebenen.

    Ja und Bayern….. Habe gestern eine interessante Radio-Show gehört: Amok Alex und Frank Stoner leiten da die Ursprünge der heutigen „unheiligen Allianzen“ – bis hin zur Nato, dem dominierenden See-/Handelsrecht u.v.m. auf die Kaufmannsstadt Venedig zurück, die auch die Löwen als Stadtwappen trägt – so wie Bayern auch.
    Dauert ca. 1:50 Stdn.

  53. Schopenhauer schreibt:

    Ich hab das dumpfe Gefühl, das die Zeit dieser komischen Missgeburten vorbei sein wird
    Sehr bald
    Es gibt nichts ewiges unter der Sonne
    Alles fließt
    Ich beneide deren Schicksal nicht
    Überall in allen Kulturen. seitdem der Mensch den Knüppel in die Hand genommen hatte, um sein Feuer, seine Familie seine Kinder und die Zukunft seines Blutes zu verteidigen
    Zuerst erschlug man die Verräter
    Die sind der wahren Feinde
    Viel schlimmer als der Feind selbst

  54. Grautvornix schreibt:

    Vielleicht steckt auch die Merkel-Jugend dahinter:

    Auf Indymedia-Linksunten ist im Januar unter der Überschrift „Sicherung des Schienenverkehrs (nur was man versteht kann man ……)“ ein Fachbuch als PDF zum Herunterladen angeboten worden. Allerdings brüstet man sich dort nicht damit, den Unfall verursacht zu haben; anders als bei dem Brandanschlag auf die ICE-Strecke Hamburg-Berlin vom 1. Februar.

    Vielleicht standen die vielen Toten einem Bekenntnis zur Tat entgegen, vielleicht haben sie auch nichts damit zu tun. An den behaupteten „Fehler“ des Fahrdienstleiters glaube ich wie alle hier nicht.

  55. georg1249 schreibt:

    Also Seehofer hier mit ins Boot zu ziehen ist mehr als unfair. Dobrindt wäre eher als Insider von Anfang an wohl mit den diversen Details vertraut gewesen.

  56. kisha schreibt:

    So..also ich bin aus bad Aibling und habe das Zugunglück voll miterlebt..könnt ihr eure ganzen Spekulationen nicht einfach lassen und einfach mal etwas als Unfall hinnehmen?? Der typ aus dem Stellwerk ist laut Medien an einem sicheren Ort untergebracht.. Ist er nicht..mehr sag ich dazu nicht..aber es geht im grotten schlecht!! Auch die notrufe gingen nicht ins leere..einer kam kurz vor dem Aufprall an..der zweite kurz danach.. Das was Fakt ist das viele Menschen ums leben gekommen sind und auch noch welche evtl nie wieder richtig teilhaben werden an diesem leben weil ihre Verletzungen zu heftig sind!! Könnt ihr nicht einfach alle mal euren Mund halten und an die hier trauernden Menschen denken?! Ja es gibt genug Anschläge auf dieser Welt derzeit und es ist schlimm was alles da draussen passiert..aber jeden Unfall als Anschlag sofort zu sehen..wir machen uns doch alle kirre damit.. Wir hier in bad Aibling..die dabei waren..die geholfen haben..die..die auch wissen was medien nicht unbedingt mitteilen..sondern aus erster Hand uns zu getragen wird. Wissen das es ein Unfall war!! Also hört..schon allein der Angehörigen über mit diesen wilden Spekulationen auf!! Mehr hab ich nicht dazu zu sagen..

  57. Martin Ochmann schreibt:

    sk + polloträtz

    Wurde das auch so vom Fahrdienstleiter bestätigt? Oder mutmaßt sich die WO den Ablauf zusammen?

    lest doch selber auf der WO (welt-online). Da schreiben im zensierten Kommentarbereich Leute -wie Bahntechniker und Stellwerkmitarbeiter- , die echt den Durchblick haben. Sieht echt nach Trick 17 aus, der gründlich schief ging. Ein Zug hatte Verspätung. Um nicht noch mehr Verspätung auflaufen zu lassen, gab es Trick17-Sondersignal mit Überlistung zur nächsten Station. Dort solle er halten. Tat das auch, aber dann kam wieder Trick17-Überlistung …wobei es dann unerklärlich wird mit Strecken-Block Fahrweg-Freischaltung und roten Signalen und Sondersignal und Sonderhafte-Freischaltung und nicht erreichbare Notrufe auf einer Strecke die funktechnisch gut versorgt ist.

  58. Jim Jekyll schreibt:

    Gerade passend für den anstehenden saudi-türkischen Angriffskrieg geht wieder mal mal eine Autobombe hoch:

    Hier die südliche Angriffsarmee:

    Und wie immer arbeiten die „sozialen Medien“ für die spätere „Berichterstattung“ vor (die kennen nämlich alle bereits die Täter).

  59. Spürnase schreibt:

    Ich glaube auch nicht an diese Version.
    Wer glaubt von euch an die Theorie, dass plötzlich ein Fahrdienstleiter am Zugunglück schuld ist?
    Letztens wurde noch erzählt das ein menschliches Versagen nicht schuld sein kann weil die Züge automatisch abbremsen wenn diese aufeinander zufahren. Die Technik wurde auch vor einen Monat noch getestet und alles war ok.
    Ein Ingenieur hat letztens noch im Radio verkündet, dass so ein Unglück auch nicht passieren kann wenn ein Mensch ein Fehler machen würde, da die Zugführer gewarnt werden wenn sich ein zweiter Zug auf den selben Gleis befindet. Hier werden wir verarscht!

    Ich gehe von einem Anschlag aus!

    Es war ja sehr passend denn alle Aschermittwoch Veranstaltungen wurden sofort abgesagt.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_76996208/zugunglueck-bad-aibling-fahrdienstleiter-wurde-an-sicheren-ort-gebracht.html

  60. ToWa schreibt:

    Schon ausgefallene Gedankengänge.
    Grundsätzlich glaube ich auch nicht, dass allein der Fahrdienstleiter daran Schuld ist.
    Ich kenne diese Strecke, weil ich in der Nähe lebe. Normalerweise ist es dort so, dass die Züge im jeweiligen Bahnhof auf einander warten. Das liest man auch immer wieder bei den vielen Pendlern, die sich dazu äußerten.
    Das warten aufeinander, geschah an diesem Tag eben nicht.

    Ich denke aber eher, dass die Schuld bei den verstorbenen Zugführer, der aus Bad Aibling, in Richtung Kolbermoor fuhr, lag. Soweit ich nämlich informiert bin, war der Zug nach Bad Aibling pünktlich unterwegs und der andere (nach Kolbermoor) eben nicht.

    Heißt also: Es wurde angeblich ein „Sondersignal“ gesetzt UND der verspätete Zug aus Bad Aibling fuhr los, obwohl der kommende Zug aus Kolbermoor noch gar nicht in den Aiblinger Bahnhof einfuhr. DASS finde ich seltsam.

  61. CISCO schreibt:

    Das kommt mir auch alles ein wenig suspekt vor. Da kommen mir gleich Parallelen zum Eurowings Absturz in den Sinn. Der Schuldige war ja auch gleich gefunden.

  62. jofixlaudern schreibt:

    Auch dieser Zug wurde ferngesteuert entgleist, und der Lokführer war nicht schuld, sondern hat in seiner Geistesgegenwart noch schlimmeres verhindert.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/zugunglueck-in-spanien-lokfuehrer-raeumt-unvorsichtigkeit-ein-a-913593.html

  63. Jenny schreibt:

    Man weiß nie ob das was einem erzählt wird die Wahrheit ist. Klar kann es menschliches Versagen sein, klar kann jemand anderes dahinter stecken. Jeder macht einmal oder zweimal oder öfters Fehler in seinem Job. Hab erstmal so einen Job indem sich Fehler so verheerend auswirken und du die Verantwortung für Menschenleben (Arzt) oder für die Sicherheit von vielen Menschen tragen musst. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass ein einzelner die Schuld dafür trägt. Es muss doch mehrere Stellen geben die seine Freigabe kontrollieren bzw den aktuellen Fahrtweg von einer Bahn sekundengenau. Dass der BND dahinter steckt ist quatsch. Das kann ich mir nicht vorstellen. Dass es Vorsatz von jemanden war allerdings schon. 11 erfüllte Menschenleben!! Das muss man sich mal vor Augen führen! Es ist einfach nur traurig und nicht in Worte zu fassen wie herzzerreißend diese einzelnen Schicksale und insgesamt diese Katastrophe ist. Sowas darf und kann nicht passieren. Ich fühle mit jedem Betroffenen. Man kann einfach nur froh sein wenn einem in der heutigen Welt nichts schlechtes widerfährt und es einem gut geht.

  64. Nachtgrapp schreibt:

    ToWa

    Heißt also: Es wurde angeblich ein “Sondersignal” gesetzt UND der verspätete Zug aus Bad Aibling fuhr los, obwohl der kommende Zug aus Kolbermoor noch gar nicht in den Aiblinger Bahnhof einfuhr.
    ——————————-

    Steht doch in Welt-Online im Forum von einem Bahntechniker genau beschrieben.
    Ja, der Zug fuhr los zu einer zweiten Station in Bad Aibling und da solle er warten.
    Dazu überlistete irgendwer ein Signal mit „Sondersignal“ und schaltete frei . Allerdings hätte es dann sogenannte Strecken-Blog Sperren geben müssen, da dieser Blog merkte dass 2 Züge in ihm fahren.

    Fakt sei halt, alle Signale schlagen mächtig Alarm wenn sie überfahren werden. Man kann aber „Sondersignal-Freigabe“ setzen. Und das wurde gemacht um die Verspätung zu verringern. Der Zug solle ne Station weiter und dort warten. 2 Signale freischalten geht von der Technik her nicht.
    Dazu die Geschichte mit nicht erreichter Notruf auf einer abgedeckten Strecke.

  65. D. W. schreibt:

    Fakt ist, daß es bereits vor fünfzig Jahren bei der Bundesbahn Magnetbremsen gab, die als Sicherheitssystem einen Zug automatisch bremsten, wenn der Zugführer nicht alle 30 Sekunden einen „roten Knopf“ gedrückt hat.Ende der 60er Jahre wurde in den Schulen ein Film „Die Sicherheitsmaßnahmen der Bundesbahn“ gezeigt, wo das genau beschrieben wurde. Es würde mich wundern, wenn es heute, 50 Jahre später, bei der Bundesbahn nicht die Möglichkeit gäbe, solche Not-Brems-Systeme im Krisenfall vom Leitstand aus zu betätigen.

  66. Frank schreibt:

    Hallöle,
    Sondersignal ist hier ZS 1 auch Ersatzsignal, wird gebraucht, wenn nichts anderes geht. Was hier war, ist die Strecke war belegt, hier war ein Zug unterwegs. Deshalb ging das Auflösen der Fahrstrasse nicht. Hier hast du recht, wenn was nicht geht, gucken wir nach, was ist das , warum. Dazum kommt ja, das der FDL die Weiche für den Zug aus Rosenheim gelegt hat und mittels Abstimmung mit dem FDL von Kolbermoor festgelegt hat. Zugmeldung nennt man das, dann kann der in Kolbenmoor die Ausfhrt ziehen. Will der von Aibling jetzt eingreifen meckert das System.
    Hier nun kommt das Rückbauen von Sicherrungssystemen bei DB Netz. Ist Der Aiblinger jetzt Gaga und will die Weiche für seinen Zug drehen, würde das nicht gehen, wenn alles iO wäre. Kann er jetzt aber, was schon an sich eine Gefährdung des Bahnbetriebes wäre, denn selbst wenn der Aiblinger Zug stehen bleiben würde, führe der aus Rosenheim ins besetzte Gleis ein und mit ein wenig Pech knallt das auch hier. Nun hat er kein Signal ziehen können, also zieht der ZS 1. Frage nun, warum fährt einmal der aus Rosenheim los, wenn die in Kolbermoor kreuzen müssen. Und warum jetzt der Kollege in Aibling. Ich wäre nicht losgefahren, ausser der FDL versichert mir, der jeweilige Zug würde warten. Da die wenigsten Lokführer wissen, das dem Fahrdienstleiter hier nicht mehr in den Arm gefallen wird, wie früher. Rückbau aus Kostengründen, beschreiben ich in meinen Büchern mit einem ähnlichem Fall: „Fahrt ins Unglück und zurück“ und „Zurück ins Leben“.
    Die Lokführer hatten diesmal keine Aktien, das ist sicher, die die fahrtenschreiber würden das verraten. Richtig ist, siehe Mannheim, dort hat ein Kollege das Signal überfahren, das ausgelöst udn ist weiter. Der FDL hat das nicht mitbekommen, Rückbau von Technik, Rückfallebenen, zusätzlicher Sicherheit. Ein PZB Magnet kostet etwa 300 €, ein relais dürfte billiger sein. Dann haben wir nur mehr Verspätungen, der Aiblinger Kollege hätte einen Befehl bekommen müssen bzw. die Weiche wäre gar nicht rumgegangen.
    Gerne Mehr oder in den Büchern.
    Ich traue dem System auch nicht mehr, aber was sollte Pullach hier bewirken?
    Der Pilot ja, da wollten die Amis wen umbringen.
    Oder die wollten was testen, ist hier unlogisch.
    Bitte Zugführer fahren nie einen Zug, sie führen ihn, der Kutscher fährt, und der ist Lokführer Klasse III, bitte, bitte.
    Frank Maranius Lokführer aD/Autor

  67. Frank schreibt:

    Nocheinmal ich, Frank,
    der Notruf. Nein wir haben keine Reichsbahverhältnisse mehr, F-Kiste neben dem Signal und in 1m Schnee das Ding freibuddeln. Dennoch muss du den Zugfunk erst bedienen, heisst hier Notruf drücken, roter Knopf. Dann baut sich ein Verbindung auf, dauert ein paar Sekunden. Dann: Notruf, alle Züge auf der Strecke Bad Aibling Kolbermoor sofort anhalten, dann wiederholung und wer du bist. Du machst das nicht oft, der Stress dazu, jetzt passiert was, dann kommt schon mal stottern. Wird trocken geübt, wie kann man das unter Stress üben?
    Was kommt beim Lokführer an, oft nur beim ersten Mal komsiches Zeugs, wenn du dann wenigstens Notruf gehört hast ziehst du durch, Notbremsung.
    Bis zum durchziehen kan das schon 1 2 Minuten dauern, das sind dann 1000 bis 2000 m, beim anderen Zug auch und das reicht schon nicht mehr hier, bei dem Unfallort, denn der Aiblinger muß am durchgehenden Hauptgleis gestenaden haben und keinerlei Beeinflussung durch die PZB gehabt haben, sonst wäre er dort noch nicht so schnell gewesen. Und der andere war auch in voller Fahrt. Oft kommt kaum was an ausser Geräusche, aber da das der Notruf ist, die taste leuchte, wird erst einmal gebremst. Hätte hier auch nicht viel genutzt. Was schadet dem Seehover der Unfall? Ist der verantwortlich für die Bahn? Ja, aber nicht für Blödzeitungsleser. Ist Mutti verantwortlich für die Bahn? Ja, siehe oben. Der Verkehrsminister ist nur einfach blöd, der hat keine Ahnung, wie alle anderen auch, die sind Ahnungslos, aber wir schaffen das.
    Musste ich noch ranhängen,
    liebe Grüße Frank

  68. Anonymous schreibt:

    Ich traue Mittlerweile unserer Deutschen Führung alles zu. Besonders der „Merkel“.

  69. Wolfgang Wischer schreibt:

    Die Schuld des Fahrdienstleiters habe ich von Anfang an vermutet. Er hat einfach die Regelelektronik ausgeschaltet, welche die Gefahrenbremsung der Züge ausgelöst hätte. Und genau das dürfte nicht möglich sein. Jetzt müsste aber hinterfragt werden, warum er das getan hat. Ich vermute, dass das infolge des straffen Zeitplanes des Zugverkehrs sehr oft passiert, weil sonst der Fahrplan in sich zusammenfallen würde. Er hat also unter Zeitdruck-Disziplin gehandelt. Mal sehen, ob die Ermittler das auch so bewerten.

  70. kritischer Bürger schreibt:

    @kisha 17. Februar 2016 um 19:56

    „Wer einmal lügt dem glaubt man nicht auch wenn er die Wahrheit spricht.“

    Das trifft besonders auf die deutschen Medien zu. Der Beruf des Journalismus wird täglich von den eigenen Leuten getreten. Warum soll ich denen trauen? Was soll die Behauptung „Der Notruf ging ins Leere“. Können die „Journalisten“ nicht schreiben, dass der 1.Notruf wenige Sekunden vor dem Zusammenstoß erfolgte, wenn es denn so gewesen ist. Oder ist damit gemeint das es Funklöcher gibt? Und schon spekuliere ich wie es wirklich gewesen sein könnte.

    @Jim Jekyll 17. Februar 2016 um 21:09

    Ist ja geradezu beängstigend, diese „Aufklärungsgeschwindigkeit“ türkischer „Sicherheitskräfte“.
    Und anscheinend passen die Täter ja auch „zufällig“ immer geradezu perfekt in das politisch initiierte Feindbild.

    Wenn das nicht „praktisch“ ist!

  71. georg1249 schreibt:

    Offensichtlich kannte man die „Täter“ schon vor dem Anschlag.

  72. Skeptisse schreibt:

    Hat mal jemand an Wirtschaftskriminalität gedacht?

  73. Sorry an den VT, in dem Fall liegt ihr falsch, und habt den Text Falsch verstanden. Nicht das Sondersignal ist ins Leere gegangen, sondern der „Notruf“ zum „Halten“.

    Das Sondersignal, worum es sich hier dreht, ist das ZS1 (Zusatzsignal 1 = aus dem Signalbuch DS301). Was bedeutet, das der Zug mit 40 am Signal vorbei fahren darf, am „Halt“ zeigenden Signal, bis er die letzte Weiche im Bahnhof überfahren hat / bzw je nach Signalbild sind andere Richtlinien zu beachten. Das hat der Lokführer wahr genommen und ist erlaubter Weise am Halt zeigenden Signal vorbei gefahren.

    Danach hat der FDL versucht mit einem Notruf die Züge zum Halten zu bringen. GSMR Netz ist teilweise nicht vernünftig ausgebaut und wie bei Handy Netzen kann es teilweise zu Aussetzern kommen. Zudem hat die Bahn keine neue Technik, wer das denkt… GSMR ist inzwischen auch schon etwas länger im Einsatz, (Ist nur das „Funksystem“ bei der deutschen Bahn, was zu DS Mannesmann gehörte bzw heute zu Vodafone.

    Demnach haben Signalanlagen usw richtig funktioniert. Mich wundert es nur, das der Kollege ein ZS1 geben kann, wenn das Gleis rot Ausleuchtung hat, im Stellwerk… Bei ZS1 muss der Fahrweg auch geprüft sein, nur ein ZS7 (Fahren auf Sicht) hätte hier erlaubt sein dürfen… Und wenn dieses Signal nicht existiert am Signalbaum, hätte ein schriftlicher Befehl vom Fahrdienstleiter verlangt worden sein…

    Ich kenne jetzt nicht die technische Ausführung vom besagten Stellwerk, es wird aber ein nicht ganz so modernes Drucktasten Stellwerk von Siemens sein…

  74. Spartaner schreibt:

    Ich hasse solche hinderlistige kommentatoren wie dieser dyrk. Kommen in die Systemkritischen – Patriotischen Blogs , und weil sie nichts zu kontern haben , kommt nur müll aus iihnen . Die wissen genau das sie keine chance hier im dialog haben .
    Doch Gott sei dank gibt es auch in Deutschland langsam ein Aufwachen . …egal wenn es mit der AFD ist . Hauptsache die Menschen begreifen endlich dass alle Blog Parteien von Linke bis CSU die Hauptverantwortlichen für die Siedlungspolitik in der BRD und Europa sind.

  75. jinx schreibt:

    Wir hatten das heute als Thema.
    Der Fahrdienstleiter (oder irgendwer anderes?) hat die „Sicherung“ heraus genommen, wodurch man die Signale quasi so schalten kann wie man es möchte. Andernfalls käme die Sicherung ins Spiel und würde die Signale einfach nicht umschalten wenn zwei Züge in die entgegengesetze Richtung auf dem gleichen Gleis kommen oder sich im selben Blockabstand befinden.
    Angeblich wollte er eine leerfahrt/Lok vorbei leiten/überholen lassen.

  76. Torti schreibt:

    Die Bahn hat ein eigenes Telefon-Netz und bei einem Notruf (höchste Priorität) werden alle Gespräche mit niedrigerer Priorität aus der Leitung geworfen. Wenn beide ins Leere gingen kann das eigentlich nur mit Einfluss von aussen geschehen sein. Sprich es besteht die Möglichkeit das diese Kollision gewollt war wenn man den Text von Killerbiene weiterdenkt.

  77. Anonymous schreibt:

    Und genau das dürfte nicht möglich sein.

  78. Legne schreibt:

    Vielleicht war der Fahrdienstleiter einfach nicht mehr frisch in der Birne und hat alles bewusst gemacht. Erinnerung an Germanwings….. Vielleicht wird ja nur das vertuscht.

  79. Dirk Ziegenhagen schreibt:

    Ähnliche Zusammenhänge fielen mir auf, als Hollande und Merkel sich beim Minsker Abkommen engagierten und danach eine Germanwings in Frankreich abstürzte. Bush und Blair wurden in Malaysia als Kriegsverbrecher verurteilt und anschließend kam es zu zwei Flugzeugtragödien MH 370 und MH 17.
    Merkwürdig merkwürdig.

  80. Lion King schreibt:

    Man merkt, dass der Autor KEINERLEI Ahnung vom Bahnbetrieb und den Technischen Sicherheitseinrichtungen hat. Nach 37 Jahren Berufserfahrung und genauester Kenntnis der Technischen Anlagen (mittlerweile habe ich unzählige neue Technische Systeme in Aufbau und Betrieb kennengelernt und auch 4 komplett neue Gesetliche Betriebsvorschriften). TATSACHE ist, auch im 21. Jht. gibt es unzählige Funklöcher, die bekannt sind, aber deren Behebung sehr teuer sind und daher nur äusserst zäh vorangehen. Und ein geflügelter Spruch auf der Bahn ist “ Es gibt NICHTS Unmögliches, was nicht schon einmal passiert wäre oder passieren könnte, den wir sind alle Menschen“.

  81. ki11erbee schreibt:

    @Lion King

    Genauso ist es. Ich als Laie habe mir mit meinen beschränkten Kenntnissen einen Artikel zusammengereimt und hoffe darauf, daß im Kommentarbereich eine fundierte Diskussion entsteht, in der Fachleute mich verbessern oder widerlegen.

    Darum steht ganz am Schluß meines Artikels ja auch, daß meine Gedanken letztlich alle Unsinn sein können. In diesem Falle behaupte ich nicht, die Wahrheit zu kennen, sondern ich fand es einfach bemerkenswert, daß ein solch schwerer Unfall ziemlich exakt mit der Russlandreise von Seehofer zusammenfiel.

    Die Wahrheit werden wir sowieso nie erfahren, solange Leute in diesem Land Angst haben müssen, für die Wahrheit bestraft zu werden.

  82. smnt schreibt:

    @Lion King
    „TATSACHE ist, auch im 21. Jht. gibt es unzählige Funklöcher, die bekannt sind, aber deren Behebung sehr teuer sind und daher nur äusserst zäh vorangehen.“
    3.Welt, erbärmlich.
    Geflügelspruch der Bahn, noch erbärmlicher.

  83. Roadrunner schreibt:

    @Lion King

    Wenn es bei der Bahn tatsächlich UNZÄHLIGE BEKANNTE Funklöcher gibt, die u.U. verhindern daß Notrufe ankommen, dann ist das wirklich erbärmlich und in meinen Augen kriminell!!

    Aber Hauptsache es gibt 4 neue Gesetzliche Betriebsvorschriften!

  84. sk schreibt:

    @ Roadrunner

    … und eine kräftige Dividende!

    Und die Handelsbild titelt am 18.03.2015:
    „Bahn-Vorstände verdoppeln ihre Erfolgsprämien“

    Da habt euch mal nicht so! Wo soll denn die Kohle zur Beseitung der Funklöcher auch herkommen?

  85. Frank schreibt:

    An diese Dimension hatte ich garnicht gedacht.
    Als ich von dem Zugunglück hörte kam unmittelbar danach die Miteilung das aus Pietät der CSU Aschemittwoch ausfällt.
    Also die große Abrechnung mit der aktuellen Politik -die auf nichts Anderes als die offene Konfrontation hinauslaufen konnte…
    Derlei Theater kurz vor der Wahl käme garnicht gut -da ist was faul, dachte ich sofort.
    Zumal wir ja grad Live und in Farbe die Städteweisen Umzugsabsagen aufgrund eines fiktiven Sturms (in Wahrheit fehlender Polizeikräfte) hatten.
    Lug und Trug überall.
    Hieß es nicht außerdem das da vollautomatische Bremssysteme installiert sind die Sowas automatisch verhindern, Sondersignal hin oder her?

  86. P&K schreibt:

    Diese Fragen sind richtig. Man muß nicht gleich an sogenannte „Verschwörungstheorien“ denken. Mit diesem Begriff wird ja von Seiten der Bestmenschmedien schnell reagiert, um unliebsame Bemerkungen in die richtige Ecke zu verfrachten.
    Meine Gedanken gingen sogleich zu der sagenhaft schnellen Aufklärung des Flugzeugabsturzes, wo es ja dann der psychisch angeknabberte Copilot war, der das Dinges im Gebirge zerschellen ließ! Was war denn zu der Zeit gerade politisch im Busch? Jetzt sind es die Kulturbereicherer und die vielen gut ausgebildeten Fachkräfte, die die vielen leeren Stellen auf dem Arbeitsmarkt ausfüllen wollen.

  87. Stw schreibt:

    Noch einmal zur Klarstellung, der Fdl hätte niemals das Zs 1 bedienen dürfen.
    Da ja wahrscheinlich der Streckenabschnitt belegt war, konnte er keine Regelbedienung durchführen.
    Da der Fdl nicht weiss, warum es zur Rotausleuchtung kommt, kann er dem Triebfahrzeugführer nur einen Befehl zur Fahrt aus Sicht geben. (Räumungsprüfung)

  88. Rosenhain schreibt:

    Wenn zwei baugleiche Züge zusammenstossen, warum sucht man dann nach „3“ Black Boxen und nicht nach vier oder zwei!???

  89. Wolfgang Wischer schreibt:

    Über die Suche nach der dritten Blackbox habe ich mich auch sehr gewundert. Es waren ja baugleiche Züge. Da müsste immer nach zwei oder eben vier Boxen gesucht werden, aber nicht nach der dritten Box. Die Dienste begehen Fehler, wie auch beim NSU-Gespinst, wo sie nun nicht mehr wissen, wie sie aus der Nummer herauskommen sollen.

  90. @Wolfgang Wischer, damit sind die Black Boxen jeweils vom Zug und dem Stellwerk gemeint 😉

  91. tomcatk schreibt:

    Der eine Zug war ein Doppel-Zug, deshalb 3 Black-Boxen da jeder Triebwagen eine hat. Also nix VT.

  92. Stoanderl schreibt:

    Da gab es ja auch einen Deutschen Piloten……der mit Suizid Absicht ein Flugzeug vor einigen Monaten ins Unglück gestürzt hat……schon damals wurde es als Zeichen für die Politik gesehen in Bezug auf die Franzosen und Deutschen. – Ebenfalls der Suizid Pilot von Malaysia Airlines. Das Flugzeug wurde bis heute nicht gefunden, keine Blackbox, nichts, nur anhand von einer Depression des Piloten wird von Suizid ausgegangen. Malaysia hatte kurz vor dem Unglück auf sich aufmerksam gemacht das George Bush ein Kriegsverbrecher ist und hinter Gittern gehört, kurz danach kam der Absturz. – Viele werden sagen, nein das kann doch nicht sein, einige Hundert Unschuldige dafür zu Opfern……..wieso nicht? Es hat ja auch Prima am 11. September 2001 funktioniert, doch damals waren es etwas mehr Opfer!

  93. Heimo schreibt:

    Hier ein Kommentar von einem Fahrdienstleiter (FDL):

    also ,…man kann nicht von aussen in den betriebsablauf des FDL eingreifen,…auch der BND nicht. das ist ein spurplan 60 Stellwerk ,…( Der Stellbereich ist als schematisches Gleisbild auf einer ebenen Bedienoberfläche dargestellt. Im Gleisbild wird der Betriebszustand durch verschiedenfarbige Leuchtmelder angezeigt. Die Bedienungselemente, die meist Drucktasten (im Gebiet der ehemaligen DR anfangs auch häufig Zugtasten) sind, befinden im Gleisbild an der Stelle, wo sich die zugehörigen Einrichtungen auch in der Außenanlage befinden.) das bahninterne GSMR- netz ,worüber die notrufe abgegeben wurden, ist ein funknetz,…also ähnlich wie bei unseren handys,…funklöcher kennen wir alle. ist in der regel bei der bahn sehr gut abgedeckt. aber ich kann das natürlich nicht beurteilen , wie es in bad aibling war, aber,…der 2. notruf kam durch,allerdings war es da schon zu spät ( leider ) .warum hat der FDL nun das ersatzsignal bedient ? das weiss noch niemand genau,jedenfalls bedient man es nur bei einer störung des signals oder der fahrstrasse. ich denke er hat, vielleicht aus stress, übermüdung den anderen zug „übersehen“ . er hat bestimmte vorbedingungen für das bedienen des ersatzsignales wohl ausser acht gelassen,…genauer darf und will ich auch gar nicht darauf eingehen. nur soviel,…keiner der betroffenen wird je wieder glücklich, der FDL hat fahrlässig aber nicht vorsätzlich gehandelt und muss für den rest seines lebens damit leben. vom aussen ist kein eingriff möglich.

  94. Stw schreibt:

    @Heimo,
    Woher haben Sie diesen Kommentar Fdl?

  95. Wolfgang Wischer schreibt:

    Da ergibt sich nun für mich die Frage, warum der Fahrdienstleiter per Sondersignal in den Ablauf eingegriffen hat. Kommt das öfters oder sehr oft vor? Ich könnte mir denken, dass er unbedingt den Fahrzeitplan halten wollte und deshalb praktisch am Limit agierte.

  96. Heimo schreibt:

    @Stw
    Von einem befreundeten Fahrdienstleiter.

  97. Stw schreibt:

    @Heimo
    Danke

    Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum der Fdl sein Ersatzsignal bedient hat. Die Strecke war erkennbar belegt.

  98. Wolfgang Wischer schreibt:

    In der heutigen Leipziger Volkszeitung (25. Februar) äußert sich ein Fahrdienstleiter, welcher auch die beiden zu Tode gekommenen Lokführer und den FDL persönlich kennt, zum Unglück von Bad Aibling. Es ist ganz einfach zu erklären. Infolge des straffen Zeitregimes musste der FDL in die Zugsteuerung eingreifen, da sonst der Fahrplan nicht zu bewältigen ist. Diese Methode scheint also Prinzip zu sein. Das hatte ich übrigens schon wenige Stunden nach der Katastrophe vermutet. Fall geklärt. Ende.

  99. smnt schreibt:

    @Wolfgang Wischer
    „Infolge des straffen Zeitregimes musste der FDL in die Zugsteuerung eingreifen, da sonst der Fahrplan nicht zu bewältigen ist. Diese Methode scheint also Prinzip zu sein“
    Kann das eventuell mit den Sonderzügen der Kinder des Gaucklers zusammenhängen ?

  100. Wolfgang Wischer schreibt:

    Ich stelle mal den kompletten Artikel auf meine Seite ein.

  101. Wolfgang Wischer schreibt:

    Hier die Seite aus der heutigen Leipziger Volkszeitung.

    http://www.wischer-leipzig.de/lvz_20160225.pdf

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