„NSU“: noch mehr tote Mitwisser?

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NSU schwarzweiß

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Ich weiß, mit dem „NSU“ kann ich keinen hinter dem Ofen hervorholen, darum mache ich es kurz und beschränke mich aufs Wesentliche.

Die dem „NSU“ zur Last gelegten Verbrechen sind zwei Bombenanschläge in Köln, die „Dönermordserie“ quer durchs Bundesgebiet und der Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter in Heilbronn. Michele Kiesewetters Begleiter Martin Arnold hat den Anschlag schwer verletzt überlebt.

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Was spricht überhaupt dafür, daß der „NSU“, bestehend aus Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe etwas mit dem Anschlag 2007 in Heilbronn zu tun hatte?

1) NIEMAND hat Mundlos, Böhnhardt oder Zschäpe gesehen, obwohl es hellichter Tag war und in der Nähe ein Volksfest aufgebaut wurde

2) Es gibt KEINERLEI forensische Hinweise; keine DNA-Spuren und keine Fingerabdrücke vom „NSU-Trio“.

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ABER:

Die beiden Uwes hatten bei ihrem Banküberfall im November 2011, also gut 4 Jahre nach dem Polizistenmord in Heilbronn, angeblich die beiden Dienstwaffen und die Handschellen im Wohnmobil dabei.

Auch geisterte eine Jogginghose durch die Medien, auf der das Blut von Kiesewetter und ein Taschentuch mit der DNA von Uwe Mundlos gefunden wurden.

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Wer seinen gesunden Menschenverstand einschaltet, wird die Echtheit der beiden „Beweise“ sofort hinterfragen.

Warum sollten die beiden Uwes, wenn sie eine Bank in Dunkeldeutschland überfallen, die Waffen vom Polizistenmord in Heilbronn von vor 4 Jahren mitschleppen?

So gehen sie unnötig das Risiko ein, im Falle des „Erwischtwerdens“ beim Banküberfall auch noch mit dem Kiesewetter-Mord in Verbindung gebracht zu werden!

Völlig unverständlich, wieso zwei ausgebuffte Profis, die ja an sämtlichen Tatorten niemals auch nur die geringste Spur ihrer Anwesenheit hinterließen und niemals von irgendjemandem gesehen wurden, sich so amateurhaft verhalten sollten!

Und warum sollte man eine Jogginghose mit Blut des Opfers 4 Jahre lang ungewaschen in der Wohnung deponieren?

Für mich sieht es so aus, als seien die „Beweise“ von den „Diensten“ gepflanzt worden und zwar ziemlich nachlässig.

Nach dem Motto: „Ist egal, kein Richter wird auf die Ungereimtheiten eingehen, die arbeiten nämlich genauso für den Staat wie wir.“

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Kommen wir nun zum Motiv des Polizistenmords.

Beate Zschäpe hat ja in ihrem *hust*erzwungenen*hust* „Geständnis“ umfassend darüber informiert, warum die beiden Uwes den Mord verübten:

Sie waren mit ihren Waffen unzufrieden, die oft Ladehemmungen hatten und wollten darum an Polizeiwaffen kommen.

Wenn ihr während des Lesens meines Artikels etwas getrunken habt, tut es mir leid, daß jetzt der Monitor verschmutzt ist.

Echt, darüber kann man doch nur noch Lachen.

Zwei eiskalte Profikiller aus Thüringen/Sachsen/whatever, schwingen sich einfach so in ihr WoMo und fahren auf Gut Glück nach Heilbronn, in der Hoffnung zufällig auf zwei unaufmerksame Polizisten zu treffen, um sie zu erschießen und ihnen ihre Waffen zu klauen.

Dabei muss man berücksichtigen, daß ja die Polizisten im Gebrauch ihrer Waffen geübt sind und daß diese zu 100% funktionieren, während die eigenen ja oft Ladehemmungen haben.

Im Klartext:

Wie bescheuert muss man sein, um mit fehlerhaften Waffen die einzigen Personen in Deutschland zu überfallen, die über funktionierende Waffen verfügen?

Wäre es da nicht bedeutend leichter, die beiden Uwes hätten sich aus Osteuropa einfach neue besorgt?

Oder von denjenigen, die sie mit den übrigen Waffen versorgt haben?

Und wie muss man sich das vorstellen, daß zwei Neonazis aus Sachsen ziellos durch Heilbronn irren, mit ihren Waffen in der Hand und dann Passanten anhauen:

„Entschuldigen sö amol biddö, gänsefleisch uns ma sogo, ob irgendwo inna Nähe vielleisch so zwei Bolizistn Bause machn? Weil wir wolln mit dene ma was beschpreche!“

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hammer kopf

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Also wirklich, wer bei diesem Affenscheiß, den uns das CDU-Regime als offiziellen Tathergang des Kiesewetter-Mordes verkauft, nicht lacht, hat entweder keinen Verstand oder keinen Humor.

Aber es kommt ja noch besser.

Die tollen schwäbischen Gerichtsmediziner haben den Tathergang rekonstruiert.

Demnach haben sich die beiden Täter seitlich an die beiden Polizisten herangepirscht und dann auf das jeweils entferntere Opfer geschossen:

der Attentäter auf der Fahrerseite also auf den Beifahrer, der Attentäter auf der Beifahrerseite auf den Fahrer.

Hier ein Foto zur Veranschaulichung:

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kiesewetter skizze

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Das Problem bei dieser Tatausführung dürfte auf der Hand liegen:

die beiden Täter stehen sich zum Zeitpunkt der Schußabgabe fast gegenüber und wenn man nur ein paar Zentimeter verreißt, erschießt man nicht das Opfer, sondern seinen Komplizen.

Außerdem besteht Gefahr durch Querschläger.

Und sagt mir bitte auch nur einen einzigen plausiblen Grund, warum der Schütze auf der Fahrerseite auf den Beifahrer schießen sollte und nicht auf den Fahrer!

Es ist alles so ein Schwachsinn!

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Noch so ein Knüller ist übrigens, daß die beiden Polizeiwaffen, die die Uwes angeblich erbeuteten, nachweislich NIEMALS zum Einsatz kamen.

NIE!

Um es auf den Punkt zu bringen:

Die beiden Uwes wollen Polizeiwaffen erbeuten, weil ihre eigenen Waffen oft Ladehemmungen haben, aber nachdem sie haben, benutzen sie sie nicht!

Logisch!

Klar!

Nein, die beiden Uwes benutzen weiterhin bei ihren Überfällen ihre anderen Waffen und fahren die Polizeiwaffen immer nur in ihrem WoMo spazieren, damit sie fröhlich vor sich hin oxidieren können!

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Selbst am Tage ihres „Selbstmordes“, als angeblich ihre Maschinenpistole nach dem ersten Schuß klemmte (LOL), kamen sie nicht auf die Idee, die beiden funktionierenden Polizeiwaffen zu benutzen, sondern erschossen sich mit der Pumpgun.

Also wenn ich ein Killer wäre, dann hätte ich doch die Polizeiwaffen benutzt, um mir den Weg gegen die beiden Streifenpolizisten freizuschießen; schon alleine der Ironie wegen:

Polizisten mit Polizeiwaffen erschossen!

Instant Karma.

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florian heilig

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Sorry, ich wollte mich ja eigentlich kurz fassen.

Also zurück zur neueren Gegenwart:

Florian Heilig, der zum Kiesewetter-Mord aussagen wollte, ist genau am Tag der Aussage gestorben, noch bevor er sie machen konnte.

Er hatte einen tödlichen Medikamenten-Cocktail im Magen und verbrannte in seinem Auto.

„Selbstmord“.

Ein gewisser Artur Christ, der Ähnlichkeit mit einem Phantombild im Zusammenhang mit dem Kiesewetter-Mord hatte, verbrannte neben seinem Auto.

„Selbstmord“.

Melissa M., die Freundin von Florian Heilig, starb an einer Lungenembolie, die durch eine Knieprellung ausgelöst worden sein soll.

Interessant dabei ist, daß der behandelnde Arzt sogar Thromboseprophylaxe betrieben hat und sie trotzdem Blutgerinnsel entwickelte.

Die Chance dafür, daß eine Frau in ihren 20ern trotz Antithrombose-Spritzen an einer Lungenembolie stirbt, wobei das Blutgerinnsel aus einer Knieprellung stammt, würde ich auf etwa NULL schätzen.

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Und nun hat der arge Schnitter auch noch den Verlobten von Melissa M. dahingerafft.

„Selbstmord“.

Wie das Leben so spielt.

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Tod

(Schiebt gerade Überstunden in Baden-Württemberg)

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Ihr seht, obwohl sich kein Schwein für den „NSU“ interessiert, lässt das Regime doch ziemlich viele Leute deshalb über die Klinge springen.

Also ist die Sprengkraft im Fall Kiesewetter doch bedeutend größer, als der Allgemeinheit bewusst ist.

Warum?

Bei den Ermittlungen zum Kiesewetter-Mord wurde von Anfang an verschleppt, vertuscht, getrickst („Wattestäbchen-Phantom“).

Das macht ein Staat normalerweise nicht.

Und bei einer Polizistin als Opfer schon gleich zehnmal nicht.

Das macht er nur dann, wenn er jemanden schützen will.

Die Mörder von Kiesewetter sind also mit Sicherheit keine zwei No-Name-Skinheads ausm Osten, die sich neue Waffen besorgen wollten.

Die Mörder von Kiesewetter sind innerhalb des Systems zu suchen: in der Politik, bei der Polizei.

Anders macht es keinen Sinn, daß das System so wild um sich schlägt und offenbar jeden beseitigt, der etwas wissen könnte.

Wenn die Schwaben konsequent sind und weiterhin jeden „verunfallen“ oder „verselbstmorden“, der vielleicht was gehört haben könnte, ist Baden-Württemberg bald menschenleer.

 

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(Ne, danke. Ich wollte gerne noch ein bisschen leben…)

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LG, killerbee

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22 Antworten zu „NSU“: noch mehr tote Mitwisser?

  1. tirolabua schreibt:

    @Killerbee

    Hast Du eigentlich Depressionen oder Selbstmordgedanken? Nur mal so ne Frage zwischendurch.

  2. ki11erbee schreibt:

    @tirola

    Ich muss bei den ganzen „Selbstmorden“ im Zusammenhang mit dem „NSU“ immer an „Airplane!“ denken.

  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  4. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt und kommentierte:
    Wieder einmal perfekt! Danke Ki11erbee!

  5. Luisa schreibt:

    Passt doch zu den ‚Dönermorden ‚
    http://www.haz. de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Vorwurf-der-PKK-Unterstuetzung-Razzia-im-Jugendzentrum-

  6. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  7. sk schreibt:

    Ich halte deine Variante mit „Weil wir wolln mit dene ma was beschpreche!” eigentlich für plausibel.

    Passanten, vielleicht aus dem osteuropäischen Drogenmilieu, gaben sicher bereitwillig Auskunft.

    „Herr Wochtmeisto, Frau Wochmeistorin, gönnen se üns viellächtömöl helfen tün? Se kennen sich doch ös. Kicken se mol hier, der Üwe un ich höm do jeder ne Wawwe, die hoken mönchmöl. Wenn ich jetze hier sö öwen Üwe zielen tü, da kicken se mol, dann… Öh… dü Üwe… do hot sichn Schüss jelöst… ick glöb der Fohrer is död… du Üwe… ick glöb bei mir öch… der Beifohrer is öch död. Jööö eifobibscht, Üwe! Die Wawwen lägen wir üns besser ins Wöhnmobil, bevor domit noch äner Schabonack treibt. Jute Idee Üwe!“

    Ich kenne eigentlich keine Sau, die sich für den NSU interessiert bzw. jemals interessiert hat.

  8. Einer aus Innsmouth schreibt:

    Was mich auch wundert, ist, daß das zweite Opfer von Heilbronn, Martin Arnold, so gar keine suizidalen Neigungen zu zeigen scheint.

    Man hatte unter Rückgriff auf ihn – angeblich unter Hypnose – ja mal ein Phantombild erstellt. Er weiß (seitdem?), was gut für ihn ist, und kann sich „an nichts erinnern“.

    Vielleicht stirbt der gute Mann ja auch noch an den Spätfolgen der Schußverletzung. Sturz in der Dusche mit Genickbruch aufgrund eines plötzlichen epileptischen Anfalls oder so.

    @ Killerbee & sk: Bitte überlaßt die Formulierung von Aussagen im Regiolekt den Thüringern. Die Zehennägel haben sich mir bei der Lektüre aufgerollt. Vielleicht kann Alfred Z. den Jenaer Slang der beiden Uwes reproduzieren?

  9. Dahoam schreibt:

    Melissa M., die Freundin von Florian Heilig, starb an einer Lungenembolie, die durch eine Knieprellung ausgelöst worden sein soll.

    Das dürfte so manchem dann doch etwas weit hergeholt erscheinen …

    Zwar hat vielleicht auch das Sprichwort „Wer Unglück soll haben, stolpert im Grase, fällt auf den Rücken und bricht sich die Nase“ eine gewisse Berechtigung.

    Um nicht zu sehr zu übertreiben und damit noch unglaubwürdiger zu werden sollte man als Drehbuchautor vor der nächsten Theateraufführung aber lieber einen Blick in ein Buch werfen:

    Von Arsen bis Zielfahndung
    Das aktuelle Handbuch für Krimiautorinnen und Neugierige

    https://www.buchhandel.de/buch/Von-Arsen-bis-Zielfahndung-9783886197200

  10. sk schreibt:

    @ Einer

    Wird gemacht und den Profis überlassen 🙂

    Gibt es dazu ein Slap-Stick Theaterstück oder so? Der NSU bietet sich doch geradezu dafür an.

    Oder ein Musical.
    „Das Phantom von Heilbronn“ oder „WoMo Express“ oder sowas in der Art.

  11. smnt schreibt:

    @sk
    Ja, ich glaube das Theaterstück „Die NSU-SAGA“ läuft noch in München.

  12. hajduk81 schreibt:

    Gäbe es in Deutschland unabhängige Journalisten, und die Wahrheit zum NSU würde 24/7 auf allen Kanälen und auf jeder Titelseite stehen, so wäre das CDU Regime schon längst Geschichte! So aber erfahren lediglich nur 1% der Bundesbürger was passierte, da sie sich im Internet schlau machen und auf Microblogs lesen.
    Deshalb ist es für mich auch unverständlich warum all die Leute „Selbstmord“ begehen wenn doch sowieso kein Hahn danach kräht?
    Alle Medien in Deutschland sind gleichgeschaltet, wozu dann dieser Aufwand?

  13. kritischer Bürger schreibt:

    Langweilig?

    Ich finde deine Berichte immer wieder hoch interessant.
    Leider interessieren sich die vielen Schlafmichels nicht dafür.
    Dabei kann man bei diesem Fall, den Spagat (Dreistigkeit) zwischen offizieller Darstellung und des vermutlichen Tat Herganges sehen.

    Dein Motto: “Ist egal, kein Richter wird auf die Ungereimtheiten eingehen, die arbeiten nämlich genauso für den Staat wie wir.”

    Ich ergänze: “Ist egal, kein Journalist wird auf die Ungereimtheiten eingehen, die arbeiten nämlich genauso für den Staat.”
    Bis auf sehr wenige Ausnahmen.

  14. Roadrunner schreibt:

    @hajduk, @kritischer

    Ja, das ist eigentlich das Furchtbare an der Sache. Inzwischen ist dieser gleichgeschaltete Medien-Abschaum für mich das noch schlimmere Geschwür als die Politik.
    Denn würden die Medien ihrer Aufgabe nachkommen, wäre der Staat nicht in dem Zustand, wie er jetzt ist.
    Ich glaube den deutschen Medien (bis auf wenige Ausnahmen) KEIN Wort mehr. Nicht mal den Wetterbericht.
    Und im übrigen halte ich ein Regime, das den NSU aus dem Hut zaubert, auch imstande massiven Wahlbetrug zu begehen!

  15. BRÖ Insasse schreibt:

    Der VS macht sich ja nicht mal mehr die Mühe, es halbwegs zu vertuschen.
    Bald begeht ein V-Mann Selbstmord, indem er in seinen Kofferraum steigt und von außen schießt.

  16. kritischer Bürger schreibt:

    @Roadrunner
    „Und im übrigen halte ich ein Regime, das den NSU aus dem Hut zaubert, auch imstande massiven Wahlbetrug zu begehen!“

    Vielleicht haben sie recht. Aber ist es wirklich nötig?. Die meisten Wähler haben weiterhin ein Brett vor dem Kopf. Wer kritischer ist, hofft das alles nicht so schlimm wird. Wo sollen da positive Änderungen kommen.

    Zum Thema Wahlbetrug gibt es Möglichkeiten diese aufzudecken. Das haben DDR Bürger 1989 gezeigt, trotz Diktatur. Ist sehr einfach, man muß sich nur bewegen. Möglichkeiten gibt es.
    1. Man wird Wahlhelfer.
    2. Falls nicht, überzeugen dass die Wahlurne am Anfang leer ist und um 18Uhr bei der Auszählung anwesend sein. Wichtig ist die Vernetzung mit anderen Wahlbeobachtern. Einen Punkt gibt es der Wahlbetrug fördert, das ist die Briefwahl. Eigentlich nur als Ausnahmefall gedacht. In der Zwischenzeit ein bequemes Mittel für bequeme Wähler.

  17. Manoman schreibt:

    EU-Kommissar Günther Oettinger:

    „Wenn die komische Petry meine Frau wäre, würde ich mich heute Nacht noch erschießen“

    http://m.welt.de/politik/deutschland/article152288283/Oettinger-nennt-Petry-eine-Schande-fuer-deutsche-Politik.html

    Frau Petry, bitte heiraten sie ihn. Keine 24 Stunden später sind sie und wir ihn los.

  18. Roadrunner schreibt:

    @kritischer

    Die aufgezählten Punkte sind natürlich richtig. Nur, hat man als „Otto-Normalwähler“ überhaupt die Möglichkeit zu prüfen, ob die Urne am Anfang leer ist?
    Ich glaube auch nicht, daß das Problem die Dörfer oder kleineren Gemeinden sind. Ich war dort ja selbst mal Wahlhelfer und da lief alles absolut korrekt. Aber OK, das liegt jetzt auch schon etliche Jahre zurück!
    Aber in den Städten/Ballungsgebieten habe ich so meine Zweifel. Da gab es ja schon einige Berichte zum Thema.
    Und natürlich die Briefwahl, gibt es da überhaupt eine Kontrollmöglichkeit?!

    Aber eins ist sicher richtig: Je mehr Wahlbeobachter bei der Auszählung im Wahllokal anwesend sind, desto schwieriger wird spätere Manipulation!

  19. Thor Steinar schreibt:

    Interessant doch immer mal wieder was von den Zusammenhängen des vermeintlichen „NSU“ zu erfahren!
    Aber, KB, leider kannst Du trotz allen Bemühens das Sächsisch nicht schreiben und sicher auch kaum sprechen! :-))

  20. Mitleser schreibt:

    Und noch ein Selbstmord:

    „Mord oder Suizid? Gerichtsmediziner: Barschel hat sich selbst getötet

    Vor fast dreißig Jahren ist der frühere schleswig-holsteinische Ministerpräsident Barschel tot in einer Badewanne aufgefunden worden. Sein Tod blieb ungeklärt. Nun äußert sich der Pathologe, der damals den Leichnam untersuchte. “

    Quelle:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsmediziner-zum-fall-barschel-es-war-suizid-14075265.html

    Man, da hat der Pathologe aber lange gebraucht…

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