Eine harte Nuss

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Walnuß und Nußknacker

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Wie an fast jedem Wochenende geht es um mein Steckenpferd, das Geldsystem.

Oft hört man Leute sagen:

„Ich muss mit meiner Arbeit Geld verdienen“

Wenn man jedoch die Natur von Geld verstanden hat, fällt einem sehr schnell auf, daß dieser Aussage eine völlig falsche Vorstellung von Geld und seinem Wert zugrunde liegt.

Denkt man darüber nach, so wird einem nach kurzer Zeit eine Formulierung einfallen, die den Sachverhalt viel präziser darstellt.

Meine Herausforderung lautet also:

Wenn das nächste Mal ein Arbeiter sagt: „Ich habe heute Geld verdient“, dann schüttelt ihr den Kopf.

Ihr sagt ihm: „Nein, du hast heute kein Geld verdient, sondern … “

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Nur jemand, der das Geldsystem wirklich verstanden hat, sieht mein Problem und kann diese Aufgabe lösen.

Eine harte Nuss.

Doch wer sie geknackt hat, der hat die Abschlußprüfung bestanden.

Viel Vergnügen beim Nachdenken; postet eure Lösungen im Kommentarbereich.

Auflösung heute Abend!

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LG, killerbee

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69 Antworten zu Eine harte Nuss

  1. qed schreibt:

    Meine kleine Idee wäre zu sagen, dass ich heute etwas Sinnvolles geleistet habe. Eine Aufgabe gelöst, dabei gut entlohnt wurde.

    Meine Gedanken dahinter sind, dass ich meine geleistete Arbeit mit einem Pfand als eine Art Zeitspeicher in Form von Geld umgewandelt habe.

    Weiß nicht ob ich das so richtig verstanden habe.

  2. ki11erbee schreibt:

    @qed

    Klingt sehr gut.

    Aber ich würde dem Arbeiter etwas anderes sagen, das er leicht(er) versteht.

  3. tomcatk schreibt:

    ……. ein Tauschmittel ohne eigenen Wert.

  4. Roadrunner schreibt:

    …. sondern, du sorgst mit deiner Arbeit für den Wert des Geldes.

  5. ki11erbee schreibt:

    @Roadrunner

    Gratulation!

    Nuss geknackt.

  6. Alfred Z. schreibt:

    Wo wir gerade beim Thema Geldkreislauf sind:

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-02/cdu-fluechtlinge-integration-schulpflicht-mindestlohn

    „Die CDU plant ein Maßnahmenpaket für Flüchtlinge: Wer etwa keinen Abschluss hat, soll bis zum 25. Lebensjahr zur Schule gehen. Der Mindestlohn soll ausgesetzt werden.“

  7. ki11erbee schreibt:

    @Alfred Z

    Und die Verblendeten werden immer noch schreien, daß es eine „linke“ Agenda sei, hier Millionen Ausländer anzusiedeln.

    Obwohl der Arbeiter darunter leidet und nur die Bonzen reicher werden.

  8. Lordadmiral schreibt:

    *gelöscht. Sorry, da war wirklich jeder Satz falsch*

  9. Alfred Z. schreibt:

    @KB:

    Aber sie werden aufhören zu schreien, wenn es an ihr „eigenes“ Fell geht.
    Aber auch nur dann. Da siegt wieder der Egoismus.

    Für mehr Horizont reicht es nicht.

  10. Eusebius schreibt:

    Ich finde hier sollte man zwischen wertschaffenden Arbeitern und dem Wasserkopf unterscheiden: der Wertschaffende sorgt mit seiner Arbeit dafür, dass das Geld einen Wert hat, (Steckt ja schon im Namen.) während der Wasserkopf unterschiedliche Aufgaben ausübt: sie sorgen z.B. dafür, dass Wertschaffende unterschiedlicher Fertigungsschritte immer Nachschub an Rohmaterial oder Werkzeugen haben.

    Wenn ich als Wasserkopf gefragt werden würde, würde ich eher antworten: Ich habe heute kein Geld verdient, ich habe mit meiner Arbeitsleistung dafür gesorgt, dass andere dafür sorgen können, dass das Geld einen Wert hat.

  11. RondoG schreibt:

    Meine Gedanken dazu:
    (Es muß nicht zwangsläufig stimmen!)

    Du gehst zur Arbeit, nicht um Geld zu verdienen, sondern um in den Geldkreislauf eigebunden zu werden und um am Wirtschaftskreislauf teilnehmen zu können.

    Das Geld ist lediglich ein Tauschmittel für den Bezug von Waren.
    Man geht nicht direkt für den Lebensunterhalt arbeiten, sondern lediglich für das Tauschmittel Geld!
    Würde man auf dem eigenen Acker oder Werkstatt arbeiten und mit anderen Produzenten Warentauschhandel betreiben, überginge man das Geldsystem.
    Leider würde man dadurch die Freiheit des Tauschmittels Geld verlieren.

    Geld ist immer nur ein Tauschmittel ohne Eigenwert! Der Wert des Geldes sollte durch die Arbeitskraft gedeckt sein! *gelöscht*
    Ohne die Produktivität der an der Erschaffung von Gegenwerten Beteiligten, hätte das Geld keinen Gegenwert. *gelöscht*
    Man muß nichts zwangsläufig arbeiten um Geld zu verdienen!

    Ich würde zu ihm sagen: “Nein, du hast heute kein Geld verdient, sondern …

    dafür gesorgt, dass du dir einen (frei eintauschbaren) Gegenwert zu deiner erbrachten Leistung erschaffen hast. ” (Hoffe damit liege ich nicht zu abwegig!)

  12. Rheinwiesenlager schreibt:

    sondern, du sorgst mit deiner Arbeit für den Wert des Geldes.

    Das ist übrigends der Grund für die derzeitige Situation auf der Welt.
    Die US-Amerikaner erwirtschaften und erzeugen deutlich zu wenig um den Wert
    des US-Dollars durch reale Wirtschaftskraft zu hinterlegen.Sie erpressen andere
    Staaten ihre ÖL und Gaskäufe über Dollar abzuwickeln um so eine künstlich
    hochgehaltene Nachfrage an US-Dollar zu erzeugen die den realen Wert es
    US-Dollars nicht entsprechen und ermöglichen es damit,das die Amerikaner
    wesentlich höhere Werte einkaufen können als sie selber Erwirtschaften.
    Zitat Putin :“Die USA sind ein Parasit der Weltwirtschaft“!

  13. SitaDroowan schreibt:

    @RondoG
    Stichwort Debitismus. Das Geld ist nicht lediglich ein Tauschmittel, es ist ein Mittel zur Versklavung. 😉

  14. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  15. Nationalist schreibt:

    Er als schaffender Arbeiter hat einen Wert geschaffen.
    Das Geld ist nur eine Vereinfachung für das tauschen von Waren.

  16. Germania2013 schreibt:

    Richtig, SitaDroowan. Leider verstehen das die Meisten nicht und gehen alle brav weiter arbeiten. Im Geld (-system) kann es keine Freiheit geben.

  17. ki11erbee schreibt:

    @Nationalist

    Auf den entscheidenden Punkt gehst du nicht ein:

    Die Beziehung zwischen „Wert“ des Geldes und den Waren.

    Der Arbeiter sorgt durch seine Produktivität dafür, daß Geld überhaupt seine Funktion erfüllen kann.

    Ohne Waren, die getauscht werden können, nimmt der „Wert“ von Geld ab.

    Man sollte richtigerweise vielleicht sagen, daß nicht der „Wert“ von Geld abnimmt, weil Geld sowieso keinen inhärenten Wert hat, sondern daß Geld ohne Waren seine Funktion nicht erfüllen kann.

    Analogie zum Blutkreislauf: Wenn die Lunge nicht mehr arbeitet, kann das Blut seine Funktion nicht mehr erfüllen.

  18. ki11erbee schreibt:

    @Germania

    Das ist ebenfalls falsch. Wer das Geldsystem versteht und zum Nutzen des Volkes einsetzt, kann damit ein Volk dazu bringen, sein maximales Potential auszuschöpfen (Deutschland 1933-1939).

    Wer das Geldsystem jedoch zum Schaden der Menschen einsetzen will, kann Millionen ermorden, ohne auch nur eine einzige Kugel abzufeuern.

    Das Geld ist ein Werkzeug. Wie ein Hammer. Man kann damit ein Haus bauen oder einen Menschen totschlagen.

    Nur der, der das Werkzeug versteht, kann es richtig einsetzen.

    Ist ein Piano ein schlechtes Instrument, nur weil ein Affe damit Lärm machen kann?

  19. deutscheeinheiteu schreibt:

    Die Antwort muss lauten „Nein du hast heute kein Geld verdient, sondern du hast heute einen Wert geschaffen“.

    Nur wer legt fest was diese Wert, wert ist?

    Wer bestimmt wieviel der Wechsel den man erhält als Gegenleistung für das erschaffene für Werte hat?

    Und wenn diese Wechselkurse beeinflusst werden durch Faktoren in der Wirtschaft macht es überhaupt Sinn diese Art von Wechsel zu behalten und zu hoffen das der Wert gleichbleibt, steigt oder eher doch sinkt?

  20. RondoG schreibt:

    @SitaDroowan & @Germania2013

    Auf die Versklavung durch das Geldsystem wollte ich hinaus!
    So sollte es sein: „Geld ist immer nur ein Tauschmittel ohne Eigenwert!“
    Aber dem ist ja nicht so aktuell, wie wir durch das derzeitige Bankensystem wissen.
    ki11erbee hat ja wieder gelöscht!
    Schreib doch bitte demnächst den falschen Text als und in rot oder so, sonst muß ich immer in der Textkopie nachschauen.
    Das ist ja wieder mal ein richtiges Quiz hier!

    Grüße,
    RondoG

  21. ki11erbee schreibt:

    @RondoG

    Du hast Recht, das ist die bessere Alternative. Danke für den Hinweis!

    Das Quiz ist bereits gelöst, die richtige Antwort lautet:

    „Du hast kein Geld „verdient“, du hast durch deine Arbeit dafür gesorgt, daß das vorhandene Geld überhaupt erst einen Wert hat“

  22. qed schreibt:

    Das bedeutet jedoch, dass alles was wir in der Schule zum Thema lernen falsch ist. wie deutscheeinheiteu fragt, würde ich meinen, dass der Wert von seiner Verfügbarkeit abhängig.

    Ist etwas einfach, kann es jeder und somit ist es preiswert zu erlangen, oder so. Ist es schwer oder selten zu erschaffen oder zu besorgen dann eben teuer.

    Oder?

  23. ki11erbee schreibt:

    @qed

    Stelle dir eine Waage vor.

    In der einen Schale liegt das pro Monat für alle Deutschen verfügbare Geld.

    In der anderen Schale liegen die pro Monat von allen Deutschen produzierten Waren.

    Und nun der Clou: Die Waage ist IMMER im Gleichgewicht.

    und

    Die Geldmenge ist nahezu konstant.

    Bedeutet, daß der Wert des Geldes nur durch die Produktivität des Arbeiters definiert wird.

    Sind die Deutschen produktiv, stehen der (fixen) Geldmenge viele Sachen gegenüber, die man sich davon kaufen kann.
    Sind die Deutschen faul, stehen der (fixen) Geldmenge weniger Sachen gegenüber, die man sich davon kaufen kann.

    Das ist erstmal das Prinzip.
    Details/Ausnahmen von dieser Regel kann man in einem zweiten Schritt behandeln.

  24. RondoG schreibt:

    Na gut.
    Wäre nur wichtig daß alle mal die Funktion des Geldes verstehen.
    Damals in der höheren Handelsschule war ich schon baff über das Thema „Geldschöpfung“. Ab da begann ich auch umzudenken und alles bezgl. Geld zu hinterfragen.
    (Hatte vorhin vergessen den ‚String‘ [] zu schließen)

    LG

  25. qed schreibt:

    Ja, das ist mir irgendwie klar.

    Wo meine Denkprobleme anfangen ist die Situation in der ich etwas brauche.
    Nehmen wir mal einen Handwerker, der mir meinen Wasserhahn reparieren tut.

    Meine Stunde die ich gearbeitet habe reicht nicht um seine Stunde Hilfe zu bezahlen.

    Es ist nicht mal zwei zu eins. Nur ein Beispiel.
    Das für den großen Topf etwas abgezweigt werden muss, ist mir auch klar.
    Verwaltung, Sicherheit Interessen aller um das Leben und den Alltag zu meistern.

  26. ki11erbee schreibt:

    @qed

    Wenn deine Stunde Arbeit nicht ausreicht, um eine Stunde Arbeit von ihm zu bezahlen, dann läuft streng genommen schon etwas falsch und der Staat müsste eingreifen.

    In einem utopischen, idealen Staat, hat jeder Bürger mit derselben Arbeitszeit netto dasselbe Gehalt.

    Weil jeder Mensch gleichviel wert ist und daher die Stunde des Handwerkers nicht mehr wert sein kann als die Stunde des Zahnarztes.

  27. Gesperrter schreibt:

    Och Mann Killerbee! Du gibst immer so schnell die Aufloesung bekannt – es ist noch nicht heute abend! Wie soll man da mit“raten“ wenn man den Artikel nicht SOFORT zu lesen bekommt? *pseudoschmoll*

  28. ki11erbee schreibt:

    @Gesperrter

    Was kann ich dafür, daß Roadrunner so früh die richtige Lösung gepostet hat?

  29. Gesperrter schreibt:

    @KB
    Na, ihm gebuehrt ja eh der Preis, klar.
    Aber woher willst Du nun wissen, wenn ich die gleiche Loesung schreibe, ob ich Deine Artikel verstanden habe oder nur von Roadrunner abkupfere…?
    … also rein fuer Deine Erfolgsstatistik…

  30. qed schreibt:

    Ich würde ja Abstriche machen.
    Höhere Tätikeiten die viele Jahre zum erlernen brauchen. Also eine Art Premiumtätigkeit meine ich. Das das teuerer ist, wäre soweit OK.

    Aber die Preise die für viele Arbeiten berechnet werden kann ich nicht verstehen.

    Ein Arzt oder eine Krankenschwester schon.

    Meine Frage an Dich wäre, wo bleibt das erarbeitete Geld.
    Nur wenn Du Zeit hast.

    Ist meine erste eigene Wohnung. Ohne meine Eltern wäre ich ziemlich Aufgeschmissen.

  31. ki11erbee schreibt:

    @qed

    1) Die Menschen bekommen schon während ihrer Ausbildung denselben Monatslohn wie jeder andere, damit sie die Ausbildungszeit später nicht durch höhere Löhne kompensieren müssen.

    2) Geld wird nicht erarbeitet, es ist immer da und wechselt nur seinen Besitzer.

    3) Wo Geld bleibt? Geld verschwindet nicht. Mach einfach die Augen auf und schau, wer das Geld bekommt, dann weißt du, wo es bleibt.

  32. Mottenbaer schreibt:

    “Du hast kein Geld “verdient”, du hast durch deine Arbeit dafür gesorgt, daß das vorhandene Geld überhaupt erst einen Wert hat”

    Im Umkehrschluss : Solange produktive Arbeit geleistet wird ist es unmöglich wertloses Geld in den Händen zu halten ?

  33. ki11erbee schreibt:

    @Mottenbär

    Solange die Arbeiter gewillt sind, ihre Arbeit für die Währung zu verrichten, solange ist die Währung gedeckt.

  34. qed schreibt:

    Also basiert das Geld auf Gewalt. Es ist ja gesetzliches Zahlungsmittel.
    Der Arbeiter ist nicht gewillt sondern wird gezwungen.
    Oder sehe ich das falsch?

  35. ki11erbee schreibt:

    @qed

    Ja, das siehst du falsch.

    Das Geld beruht nicht auf Gewalt, sondern auf der Notwendigkeit einer spezialisierten Gesellschaft, ihre Leistungen auszutauschen.

    Ein Arzt, der 40 Stunden die Woche im Krankenhaus arbeitet, kann nicht nebenher noch Schweine züchten/schlachten, Getreide anbauen/ernten und Brot backen.

    Also braucht er ein Tauschmittel, um seine Arbeit gegen Leistungen anderer auszutauschen.

    Eine wichtige Frage jedoch lautet: Warum kann der Staat dem Volk das Geld nicht gratis zur Verfügung stellen, sondern leiht sich dieses gegen Zinsen von privaten Banken?

    Erst ab hier kommt dann der Zwang ins Spiel, denn Länder, die ihre eigene Währung herausgeben, werden gerne mal von den Angelsachsen überfallen.

  36. qed schreibt:

    „Eine wichtige Frage jedoch lautet: Warum kann der Staat dem Volk das Geld nicht gratis zur Verfügung stellen, sondern leiht sich dieses gegen Zinsen von privaten Banken?“

    Auweia, denen gehört das Geld? Sonst würde man sie ja nicht zum verleihen bitten.

    Danke bis hierher, ich muss das erst einmal nachdenken.

  37. ki11erbee schreibt:

    @qed

    Teils/Teils.

    Das Geld, das Deutschland bei der Währungsreform (1949) herausgegeben hat, war natürlich keine Leihgabe.

    Auch als die D-Mark in Euros umgewandelt wurden (2003) geschah das schuldenfrei.

    Aber von dem Zeitpunkt an konnte nur noch die EZB neues Geld schöpfen, gegen Zinsen.

  38. deutscheeinheiteu schreibt:

    Ein Problem habe ich aber schon wer stellt fest was produktive Arbeit ist?

    Ein Bauer der ein Hektar Land bewirtschaftet erstellt einen messbaren wert her. Ein Handwerker der einen gegenstand Herstellt/erhält/veredelt schafft einen Wert. Ein Arzt der einen Kranken heilt hilft dabei jemanden der Werte schafft zurück zur Produktion zu schaffen, kann man auch noch messen. Aber wo sind die Werte der Verwaltung? Was schafft der Bänker versicherungsfachangestellte, Journalist für Werte? Oder leben die wie Schmarotzer von denen die, die werte schaffen erhalten?

    Und früher gab es zb. Auch keine MWST.

    Also wer legt fest welche arbeitet welchen Wert hat doch nur derjenige der die Dienstleistung braucht und in Anspruch nimmt.

    Meiner Meinung nach könnte man den gesamten Verwaltungsauftakt um 50% reduzieren und die Aufgaben anders verteilen, Problem ist nur dann müssten Leute Arbeiten die vorher Jahre lang auf der Faulen haut gelegen haben.

  39. ki11erbee schreibt:

    @deutsche

    Auch Dienstleistungen sind Arbeit. Alles, was irgendwie dem Volk nützt, kann man als wertschöpfende Arbeit definieren.

    Das Hauptproblem in Deutschland ist, daß die Deutschen zu produktiv sind. Sie könnten mit der 20 Stunden/Woche das Paradies auf Erden erschaffen.

    Aber weil sie Betonköpfe sind, halten sie an der 40 Stunden Woche fest und lästern über 5 Millionen Arbeitslose, die keine Arbeit finden können, weil es schlicht keine Arbeit gibt.

  40. Luisa schreibt:

    Danke!Habe es jetzt komplett verstanden 🙂 Bist du ein Bonze, wähle CDU.

  41. qed schreibt:

    Was deutscheeinheiteu da sagt geht mir auch immer wieder durch den Kopf.

    MWST und das ganz besonders beim Wochenende, wenn ich ja etwas Essen einkaufen muss.

    Ich muss etwas essen, sonst sterbe ich ja. Die versteuern mein Leben damit.
    Die MWST Empfänger, also der Staat bekommt Geld wenn ich nur eine Cola trinke.

    Das ist ungerecht.

  42. ki11erbee schreibt:

    @qed

    Nein, das ist sehr sehr gut.

    Denn der Staat bezahlt von dem dadurch eingenommenen Geld Lehrer, den Bau von Brücken, den Bau von Straßen, die Renten, Sozialhilfe, Polizisten, etc.

    Es ist nicht ungerecht, daß der Staat Steuern von den Bürgern verlangt, wenn er diese zum Wohl des Volkes einsetzt.

    Aber in Deutschland wird das durch Steuern eingenommene Geld nicht zum Wohle des Volkes, sondern zum Wohle der Bonzen eingesetzt.

    Wie soll denn ein Staat seinen Aufgaben nachkommen, wenn er keine Einnahmen hat?

  43. qed schreibt:

    Das sehe ich ein.

    Aber bei Lebensmitteln?

    Du schreibst ja oben selber, dass nicht jeder Arbeit hat wegen der Produktivität.
    Soll er dann nichts mehr Essen können?

    Soweit ich mich erinnere, wurde deswegen die Sklaverei einmal abgeschafft.
    Es war zu teuer die Sklaven, die ja Eigentum von wem war, auch zu bezahlen wenn es keine Arbeit gab.

    Mwst auf Nahrung, Energie finde ich falsch.

    Aber ich muss weiter darüber nachdenken.

  44. Pawel Pipowitsch schreibt:

    „In einem utopischen, idealen Staat, hat jeder Bürger mit derselben Arbeitszeit netto dasselbe Gehalt.

    Weil jeder Mensch gleichviel wert ist und daher die Stunde des Handwerkers nicht mehr wert sein kann als die Stunde des Zahnarztes.“

    Genauso sehe ich das auch. Ich würde jedem, von der Putzfrau bis zum Arzt, staatlich die Ausbildung finanzieren, so dass keiner einen Nachteil durch längere Ausbildungszeiten hat.

  45. ki11erbee schreibt:

    @Pawel

    Der beste Nebeneffekt: Leute würden die Berufe nicht mehr ausüben, weil sie dort mehr Geld verdienen, sondern ausschließlich deshalb, weil sie ihren Begabungen entsprechen/ihnen Spaß machen.

    Wo man landet, wenn Leute aus Gier bestimmte Berufe ausüben, sieht man am besten bei der Justiz/Polizei/Politik/Medizin.

    „Wer alles für Geld macht, macht für Geld alles.“

  46. qed schreibt:

    Ja Pawel, sehr feine Idee.

    Was macht man dann aber mit den einfachen Arbeiten? Es gibt doch dann ein Überangebot in Tätigkeiten die einfach vielen liegen.
    Was macht man mit den Aufgaben die keiner so recht kann oder wiil?

  47. ki11erbee schreibt:

    @qed

    Was du schreibst ist nichts weiter als die Propaganda der Besserverdienenden.

    Jedes Wort in deinem Beitrag ist eine Lüge.

    Wo wir landen, wenn jeder dasselbe Einkommen hat, habe ich oben bereits beschrieben: in einem Staat, wo die Leute Berufe entsprechend ihren Neigungen verrichten.

    Ich frage mal umgekehrt:

    Wo landen wir denn, wenn alle bloß noch die Berufe mit den höchsten Gehältern ausüben wollen?

    Und OT:

    Ich habe das Gefühl, daß du hier nur Interesse und Unverständnis heuchelst, es dir aber in Wirklichkeit darum geht, Propaganda zu streuen.

    Ich nehme dich vorsichtshalber mal unter Moderation, weil dieses Gefühl mich noch nie betrogen hat.

  48. Pawel Pipowitsch schreibt:

    @ qued

    Darüber habe ich auch nachgedacht. Ich glaube Ki11erbee hat die Frage indirekt schon beantwortet. „…ihren Begabungen entsprechen…“

    Wie läuft es denn heutzutage ab? In der neunten oder zehnten Klasse bewirbt man sich um Ausbildungsstellen. Wer schlechte Leistungen in der Schule hat, muss nehmen was er kriegen kann. Genommen werden die, die dem Ausbilder am geeignetsten erscheinen. Ich denke mal das würde sich zu dem utopischen Staat nicht unterscheiden.

  49. Germania2013 schreibt:

    Sehe ich anders. Wenn alles an Geld gemessen wird, kommt das raus, was wir derzeit erleben.

    Es mag sein dass der Fehler nicht am Werkzeug „Geld“ liegt. Dann liegt der Fehler eben am gierigen Menschen. Der Mensch kann mit dem Werkzeug „Geld“ nicht umgehen. Ich kenne kein Beispiel, wo ein „Geldsystem“ zum Wohle des Menschen funktioniert hat, denn immer war derjenige im Vorteil, der „viel Geld“ hatte als „Belohnung“ für seine Sklavenarbeit und Selbstverleugnung.

  50. Germania2013 schreibt:

    „Alles, was irgendwie dem Volk nützt, kann man als wertschöpfende Arbeit definieren.“

    => wer definiert das? Die dumme breite Masse? Nein danke, ich verzichte gerne!

    „Irgendwie“ kann auch irgendein gieriger Raubtierkapitalismus sein, der nicht mit menschlichen Werten in Übereinklang zu bringen ist.

    Ich habe einfach nur noch Mitleid mit den heutigen Arbeitssklaven, die aber die Nase hoch halten, weil sie „irgendwas“ arbeiten. Sie sind Sklaven,sie sind nicht frei, und sie unterdrücken mit ihrer Sklavenarbeit und Obrigkeitshörigkeit und ihrem braven Steuerzahlen diejenigen Menschen, die eine gerechtere Welt erschaffen würden, so sie denn könnten. Das ist die Gewalt der Masse, die ebenfalls zu Unfreiheit führt.

  51. ki11erbee schreibt:

    @germania

    Du gehörst selber zur dummen Masse.

    Es ist eine typische Masche von autoritären Rechten, über die „dumme Masse“ zu schwadronieren.

    Wer seine Mitmenschen nicht respektiert, wird nie erreichen, daß sie ihm vertrauen und folgen.

    Vielleicht habe ich immer noch nicht klar genug gemacht, daß mein blog hier ein linker Blog ist.

    Die Demokratie ist für mich nicht diskutierbar.

    Vielleicht bist du hier falsch.

  52. Germania2013 schreibt:

    Akzeptanz beruht auch innerhalb eines Volkes auf Gegenseitigkeit und ist keine Einbahnstraße. Übrigens bin ich kein Rechter. Und dumm schon mal gar nicht.

  53. Knurx schreibt:

    *gelöscht, endgültig gesperrt*

    Jeder Beitrag von dir landet von nun an direkt im Spam-Order, den ich regelmäßig lösche, ohne ihn aufzurufen.

    Das wars dann hier für dich.

  54. ki11erbee schreibt:

    @Germania

    Ja, das ist interessant: jeder redet über die „dumme Masse“, aber wenn man jeden einzelnen fragt, wen er damit meint, schließt er sich selber aus.

    Also ist die Masse entweder schlau oder jeder hält nur die anderen für dumm.

    Eine andere Erklärung gibt es nicht.

  55. tomcatk schreibt:

    @ Pawel Pipowitsch

    „Wie läuft es denn heutzutage ab? In der neunten oder zehnten Klasse bewirbt man sich um Ausbildungsstellen. Wer schlechte Leistungen in der Schule hat, muss nehmen was er kriegen kann. Genommen werden die, die dem Ausbilder am geeignetsten erscheinen. Ich denke mal das würde sich zu dem utopischen Staat nicht unterscheiden.“

    Lieber Pawel, Dein Kom zeigt mir, das Du vom Thema Ausbildung keine Ahnung hast. Bin Handwerksmeister und bilde, zu weilen, auch aus. Natürlich kann ich NUR Azubis nehmen die für den Beruf auch geeignet sind. Wie will jemand mit Höhenangst Dachdecker werden oder ein farbenblinder Maler und Lackierer? Die Eignung der Bewerber herauszufinden ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Ausbilders. Dazu kommt, das der Ausbilder auch die Arbeit/Leistung eines Azubis an den Kunden verkaufen muß ( wer sonst zahlt denn die Handwerkerrechnung? ) um wiederum Löhne zahlen zu können! Für schlechte Leistungen in der Schule sind ja nun mal die Schüler selbst mitverantwortlich, dazu natürlich die Eltern und die Leerer. Ich kann aber, als z.B. Zimmermann, niemanden die Statik eines Dachstuhls berechnen lassen der in Mathe mangelhaft ist, oder?

    Könnte auch eine Menge zum Thema Ausbildungsvergütung und Ausbildungsfähigkeit schreiben aber das ist nicht Thema dieses Strangs.

    Sorry für ot kb

  56. Pawel Pipowitsch schreibt:

    @ tomcatk

    Was genau ist denn jetzt an meiner Aussage falsch?

  57. tomcatk schreibt:

    @ Pawel

    Dieses:
    „Wer schlechte Leistungen in der Schule hat, muss nehmen was er kriegen kann.“
    Leistung fällt nicht vom Himmel. Dafür ist jeder, nach seinen Fähigkeiten, selbst verantwortlich. Es klingt so nach „arme Schüler/Azubis vs. „böse Ausbilder“

  58. Pawel Pipowitsch schreibt:

    @ tomcatk

    Dann habe ich mich schlecht ausgedrückt. Ich meinte, dass es nunmal in jeder Klasse Schüler mit guten Leistungen und schlechten Leistungen gibt. Ein Ausbilder wird natürlich erstmal die Bewerber in die engere Auswahl ziehen, die gute Zeugnisse haben. Für einen schlechten Schüler wird dann die Auswahl an Stellen immer kleiner. Und deswegen der Satz… er muss nehmen was er kriegen kann. Ich wollte wirklich keinen Ausbilder schlecht machen. Gerade im Handwerk finde ich, neben den schulischen Leistungen, aber auch Fähigkeiten und Begabungen sehr wichtig.

    Ich hoffe ich konnte es diesmal besser formulieren. 😉

  59. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  60. tomcatk schreibt:

    Ach Pawel,

    hab mich vielleicht auch böser ausgedrückt als ich es meinte. Habe in den letzten 20 Jahren nur leider mehr schlechte Erfahrungen mit Azubis/deren Eltern gemacht als gute. Aber, die schulischen Leistungen sind im Handwerk nicht zu vernachlässigen (Zimmermann und Statik z.B.). Wir im Handwerkbrauchen Leute die lesen, schreiben und rechnen können, die Grundwissen in Chemie undPhysik haben, das ist unser täglich Brot! Da nützt mir die schönste „Begabung“ (was das auch immer sein mag!?) nichts! Und auf den Begriff „Kompetenzen“ reagiere ich noch allergischer. Du ahnst nicht was von den Schulen kommt, welcher Zucker denen in den A*** geblasen wurde und plötzlich treffen die auf die Realität. Ohne Grundkenntnisse in den o.G. Bereichen kann ich Aussenminister (Politiker), Journalist oder „irgendwas mit Medien“ werden aber definitiv kein Handwerker! Der springende Punkt im Handwerk ist: Ich als Meister schulde dem Kunden Erfolg! (Die reparierte Bremse am Auto MUß funktionieren, das Gebäude darf NICHT einstürzen, die Gasleitung MUß dicht sein, die Gebäudeelektrik MUß sicher sein, usw. usf.) An KEINE andere Berufsgruppe wird dieser Anspruch gestellt. Ein Arzt schuldet Dir keine Gesundheit, ein Anwalt schuldet Dir keinen gewonnenen Prozess, ein Journalist schuldet dem Verleger keine ausverkaufte Ausgabe der Zeitung. Der Anspruch an Handwerker ist in dieser Beziehung enorm hoch und sollte ich den kleinsten Fehler machen zerreißt mich jeder Richter in der Luft/zahlt Dir kein Kunde Deine Rechnung. Das ist die Realität! Das es bei Handwerkern auch A***löcher gibt, keine Frage aber es hält sich zu anderen Berufsgruppen in Grenzen.

    😉

  61. Jim Jekyll schreibt:

    OT zum Thema Polizeikriminalität: Ein Mobiles Erschießungskommando hat „versehentlich“ einen Falschen erwischt:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/lutheran-kopfschuss-bei-polizei-einsatz-a-1077227.html

  62. Germania2013 schreibt:

    *gelöscht, endgültig gesperrt*

    Gut, daß wir das jetzt auch geklärt haben.

  63. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Alles gut tomcatk. 😉 Du sprichst mir aus der Seele. Bin selber Handwerker und gerade das was du über den Nachwuchs sagst stimmt. Hinzu kommt, dass sich keiner mehr die Hände dreckig machen und den Buckel krumm arbeiten will.

  64. ki11erbee schreibt:

    @Pawel

    Fragen wir mal umgekehrt: bei 5 Millionen Arbeitslosen, wieso müssen Leute solange arbeiten, bis der Buckel krumm ist?

    Warum nicht die anfallende Arbeit im Staat gleichmässiger verteilen?

    Das wäre die Aufgabe eines gut geführten Staates. Daß eben nicht die 20-Jährigen alle in der Uni hocken, während die 60-jährigen nach dem Willen mancher Bonzen noch 25 Jahre lang aufm Bau stehen sollen, weil sie erst mit 85 Rente bekommen.

  65. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Ich muss dir schon wieder Recht geben Ki11erbee. 🙂 Die Aufgabe, die Arbeit gerecht zu verteilen, ist machbar. Und ich denke der erste Anreiz, dass auch „unbeliebte “ Arbeit verrichtet wird, wäre die weiter oben angesprochene gleiche Bezahlung quer durch alle Berufsgruppen bei gleicher Arbeitszeit.

  66. tomcatk schreibt:

    Eben, von „Buckel krum arbeiten“ hab ich nichts geschrieben. Im Gegenteil, ich schone meine Mitarbeiter wo es geht, Angst davor sich dreckig zu machen hat keiner und ich am aller wenigsten. Unverschämt ist es „uns“ bis 65 – 70 arbeiten lassen zu wollen während die Pimpfe auf den Unis (nicht alle aber sehr viele) auf uns herabgucken, sich an den von uns erarbeiteten Werten und Steuern laben, die Politiker auf uns Arbeiter schei***** und ich/wir (wenn ich auf Demos bin) mich von diesen Hosenschei****** als Nazi und schlimmeres bezeichnen lassen muß. Aber ich weiß auch wer denen das ins Hirn getütet hat!
    Bin selber 48 j. und zu 100% Schwerbehindert und ich weiß wo mein F…. sitzt. Deshalb lasst uns, bei allen sonstigen Differenzen, zusammen halten.

    Und die 20 j. die heute an den Unis hocken …………. loooooool …….. Ihr bekommt ja mit was mein Sohn hier teilweise zum besten gibt, der sitzt in 2 Jahren auch da wenn er bis dahin nichts ordentliches gelernt hat 😉

  67. EinBerliner schreibt:

    @tomcatk

    Und deshalb haben Handwerker meinen großen Respekt!
    Ich habe 2011 mein Abitur gemacht, Bachelor mit 1,6 in einem Fach kombiniert aus Wirtschaft/Politik und Slavistik/Russisch .. bin soweit zufrieden, aber manchmal denke ich, irgendwie wäre es auch schön, etwas zu „schaffen“, also etwas Greifbares. Ich habe am Anfang meines Studiums auf einer Baustelle gejobbt, das hat mir gefallen. Harte körperliche Arbeit und man hat ein greifbares Resultat. Handwerklich bin ich nicht ungeschickt, habe im Haus oft mal Sachen repariert, meinem Vater geholfen, Sachen zusammengebaut usw. …

  68. EinBerliner schreibt:

    Nachtrag zu meinem oberen Kommentar @tomcatk:

    Ich bezog mich auf deinen langen Post, wo du meintest, dass Handwerker sich keine Fehler leisten können.
    Außerdem mochte ich die Leute auf der Baustelle. Geradlinig und nicht verschlagen, überheblich schon garnicht, oder sonstwas. Die Gerüstbauer waren immer cool drauf. Das sind (wie die anderen Handwerker, die ich kennengelernt habe) richtige Männer, denen käme kein Söldner krumm und wenn, dann wären es wohl vorläufig die Letzten, denen er krumm kommt für eine längere Zeit.

    In der Uni kann man einen Großteil der Kommilitonen leider in der Pfeife rauchen. Hätte ich in der Politik etwas zu sagen würde ich es so machen, dass ich ein Pflichtjahr für Schulabgänger einführe: entweder ein Jahr Wehrdienst oder etwas mit harter körperlicher Arbeit. Das schadet keinem und formt mit den Charakter, meine ich. War nur eine Idee, die mir so in den Kopf kam. Noch nichts ausgegorenes. Also wer Haken daran findet, kann sie behalten 😉

  69. tomcatk schreibt:

    @ EinBerliner

    Niemand möge mich mißverstehen! Wir brauchen dringend Ingenieure in den MINT Fächern und das nicht zu knapp! Aber was sich zu 80% an den Unis herumtreibt und irgendwas mit Medien/Pädagogik/“Geistes“wissen …… studiert …………… hmmmmm, den Rest überlasse ich Euch 😉

    P.S. Als Haken für alles verwende ich immer den Siemens-Luft-Anker: Passt immer, hält alles, kostet quasi nix, was will Mann mehr 🙂

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