Denkt! (1)

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schutz_1

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Nichtwichtig hat heute einen interessanten Beitrag aus der Badischen Zeitung gefunden.

Ich zitiere:

“Ich hatte den Club gerade verlassen, als ich merkte, dass mir ein Mann folgte. An der Kaiser-Joseph-Straße holte er mich ein, sprach mich an, lief neben mir her. Er habe mich im Club gesehen, sagte er. Plötzlich packte er mich am Arm und zog mich in eine Gasse. Er zerrte an meiner Kleidung, begann mich zu küssen, entkleidete mich. “If you don’t do that, I will kill you”, sagte er immer wieder, wenn Du das nicht tust, werde ich Dich töten. Ich fragte mich, ob er eine Waffe dabei hatte.

Irgendwann ließ er versehentlich einen meiner Arme los. Ich konnte mich befreien und weglaufen, flüchtete in eine Bar nahe des Bertoldsbrunnens.”

“Dieser Vorfall war ein furchtbares, widerwärtiges Ereignis für mich, das mich zutiefst beängstigt und schockiert hat. Es war ein Angriff auf meine Selbstbestimmung und Freiheit, ein Übergriff, den niemand erleben sollte.”

“Der Mann, der mich angegriffen hat, war schwarz. Trotzdem ist es falsch, jeden Flüchtling, jeden Ausländer mit arabischen oder afrikanischen Wurzeln dafür verantwortlich zu machen. Es ist verwerflich und ebenso abscheulich, eine ganze Gruppe kollektiv dafür zu bestrafen, was Einzelne tun. Und genau das ist der Fall in der Freiburger Clubszene.

An den Türen der Clubs findet eine Diskriminierung statt, die von den Clubbesitzern herbeigeführt und toleriert wird – und letztendlich den Wunsch vieler Bürger widerspiegelt. Nämlich, dass Menschen, vor denen man sich theoretisch fürchten könnte, ausgegrenzt werden. Die Stimmung wurde durch Ereignisse wie die in Köln angeheizt, was zu einer emotionalen und unsachlichen Debatte beigetragen hat. Diese endet in einer Hetze gegen Flüchtlinge und verdrängt das, was im Vordergrund stehen sollte: Frauen und die Gewalt gegen sie. In der Diskussion geht es nicht um die sexuelle Selbstbestimmung der Frau und ihre Rechte. Stattdessen werden sexuelle Übergriffe instrumentalisiert, um Asylsuchende auszugrenzen.”

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Was denkt ihr dazu?

Hat sie Recht, hat sie Unrecht?

Macht sie einen Denkfehler?

Wie kann man mit ihr diskutieren?

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Meine Gedanken dazu heute abend oder morgen.

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LG, killerbee

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106 Antworten zu Denkt! (1)

  1. kirstin schreibt:

    Diese Frau ist mit dem Schrecken davon gekommen… Hat am eigenen Leib erlebt, wie schnell und brutal sowas passiert. Und wieder, wie oft in anderen Fällen, prangert diese Frau den Club und die Türsteher wegen Diskriminierung gegenüber Ausländer an. Weiterhin ist ihre Sorge, das ihr Erlebnis gegenüber Asylsuchende instrumentualisiert wird. Diese Denkweise ist doch einfach nur noch verrückt…

  2. catchet schreibt:

    Der Frau ist nicht mehr zu helfen.
    Man lese nur die beiden letzten Abschnitte.

    Sie hätte auch sagen können:
    „Mich hat zwar ein großer Hund angefallen.
    Es wäre aber falsch alle großen Hunde jetzt zu meiden.
    Es hätte schließlich auch ein Mongolischer Zwerghamster sein können,“

    Mir sind jetzt die guten CDU-Umfragewerte völlig verständlich.

    Und zum Professor, der gegen Merkel gesprochen hat:
    Merkel hätte auch zu allen anderen Teilnehmern sagen können:
    „Ihr seit der größte Dreckshaufen“, und die Teilnehmer hätten geklatscht.

  3. ki11erbee schreibt:

    @kirstin & catchet

    Ihr werdet euch wundern, was ich später für einen Beitrag zu diesem Fall schreiben werde 😉

  4. smnt schreibt:

    Der Experte : Es handelt sich hierbei um „Manische Culpathie“,
    die ist leider unheilbar.

  5. Peter S. aus M. schreibt:

    Ein typischer Kommentar einer Mehrheitsdeutschen. Ich teile ja nicht immer alles, was killerbee sagt, aber die Deutschen sind einfach und ergreifend das dämlichste Volk auf dem Erdball. Die Mehrheit besteht mittlerweile aus komplett degenerierten oder willenlosen Zombies, die einfach nicht merken was hier abläuft. Sich darüber zu ärgern bringt nichts, einfach belustigt zuschauen ist angesagt. Wie dämlich die Mehrheit der Deutschen ist, könnt ihr im März wieder sehen, wenn die Wahlergebnisse bekannt werden.

  6. smnt schreibt:

    Ich würde der Dame mal raten, Stuhl zu essen,
    aber ohne die Miene zu verziehen, oder besser zu lächeln,
    sonst könnte sich die Wurst beleidigt fühlen.

  7. Onkel Peter schreibt:

    Wie kann man mit ihr diskutieren?

    Gar nicht. Ich finde man kann seine Zeit angenehmer vertreiben als mit solchen Personen zu „diskutieren“.
    Abgesehen davon kommt mir der Artikel eher wie Satire vor, was er aber leider doch wohl nicht sein wird.
    Sehr aufschlussreich finde ich auch die Wortmeldungen im Kommentarbereich unter dem Beitrag.
    Und wie catchet sagte, auch mir werden die hohen Zustimmungswerte für die CDU jetzt verständlicher. Das Deutsche Volk ist am Ende.
    Übrigens hat der Herr Innenminister die Seite Altermedia verboten:

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/altermedia-deutschland-de-maiziere-verbietet-rechtsextremistische-plattform/12884968.html

    Bemerkenswert finde ich den Vorgang bereits allein deswegen weil er die tatsächliche Machtfülle des Innenministers zeigt. Kein Gerichtsverfahren, nichts, einfach verboten und die Betreiber festgenommen. Interessant was so alles möglich ist!

  8. Gesperrter schreibt:

    „Es war ein Angriff auf meine Selbstbestimmung und Freiheit“
    … sie selbst verlangt aber, dass andere ihre Selbstbestimmung und Freiheit einschraenken sollen – Tuerschilder ab usw.!

  9. Hans Sorcan schreibt:

    Kein Staat der Welt ist sooo bescheuert wie Deutschland verpulvern Milliarden ins Ausland und bei uns sind Strassen Brücken Wasserwege marode und viele deutsche leben unter der Armutsgrenze so sind die Bonzen in Berlin

  10. KeepItSimpleS schreibt:

    Die Frau ist in Ihrem Hamsterrad gefangen und schafft es nicht aus dem Käfig zu schauen, so wird Sie „die Schuldigen“ auch nur immer innerhalb Ihres Käfigs suchen und auch wohl finden.
    Gut finde ich zumindest, dass Sie nicht pauschalisieren will, was heute ja auch schon was wert ist ;D
    Hat Sie Recht? hat Sie Unrecht?

    Ändern wir einfach den Täter:
    Sie wurde von einem Pinguin überfallen und fast vergewaltigt, findet es aber blöd, dass seitdem Pinguine regelmäßig Frauen vergewaltigen, diese pauschal Eintrittsverbot in Discos und Bars haben…..

    Irgendwie kommen bei mir hier andere Fragen auf:
    a) Warum laufen Pinguine durch Freiburg und vergewaltigen Frauen?
    b) Warum sind diese Pinguine hier?
    c) Was muss passieren, damit man Abends ohne Angst vor Pinguinen wieder vor das Haus gehen kann.

    Bei b) wird man eventuell drauf kommen,dass die Pinguine nicht ganz von alleine hier aufgetaucht sind.

  11. smnt schreibt:

    @ Onkel P.
    Ja, es finden sich durchaus gute Vorschläge unter den Kommentaren.
    Das ist mein Favorit und da könnte die Dame auch „unbesorgt“ mitmachen.
    „Ich wäre dafür, dass die Clubs ein speziellen Abend organisieren. Abwechselnd und in regelmäßigen Abständen.

    Zutritt haben nur Asylsuchende und besonnene, unbesorgte Freiburger/innen!“

  12. KeepItSimpleS schreibt:

    Nachdem ich nur die Überschrift gelesen hatte:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-01/angst-verhalten-deutschland-umfrage-forsa

    fällt mir von was ganz anderes im Text auf:
    a) >>“Es ist verwerflich und ebenso abscheulich<>verdrängt das, was im Vordergrund stehen sollte<<: Frauen und die Gewalt gegen sie.

    Das Problem heutzutage ist, dass die meisten Menschen (mich wohl auch miteinbegriffen) immer erwarten, dass IRGENDWER herkommt und die Probleme löst. Ich lese zu vielen OnlineArtikeln der MSM vor allem die Kommentare und mir ist da jetzt im Nachhinein aufgefallen, dass so gut wie alle immer darüber reden, was man tun sollte, was sich geört, wie es sein sollte, was nicht in Ordnung ist usw usf, aber keiner kriegt den Arsch hoch und so sind wirklich die meisten immer nur am labern, davon ändert sich aber eben auch nichts.

  13. KeepItSimpleS schreibt:

    Irgendwie wurde das rausgeschnitten

    b) Die Stimmung wurde durch Ereignisse wie die in Köln angeheizt, was zu einer emotionalen und unsachlichen Debatte beigetragen hat. Diese endet in einer Hetze gegen Flüchtlinge und >>verdrängt das, was im Vordergrund stehen sollte<<: Frauen und die Gewalt gegen sie.

  14. sk schreibt:

    Habt euch mal nicht so!

    1.) Hätte schlimmer kommen können.
    2.) Wo anders ist es noch schlimmer.
    3.) Torben Michel hätte es genauso gut sein können, der stand nämlich eine Ecke weiter.

    Mal angenommen, Torben Michel oder ein „Rosa Hemd“ wäre der verkannten Frauenrechtlerin zur Hilfe geeilt und hätte die Situation mittels Niederschlag des „die sexuelle Selbstbestimmung der Frau Einschränkenden“ deeskaliert… Jede Wette, die Frau hätte Hilfe geholt, den Helfer festgehalten und angezeigt. Ein Wort des Dankes hätte es ganz sicher nicht gegeben.

  15. ki11erbee schreibt:

    @Keeptit Simple

    Die Russlanddeutschen kriegen den Arsch komischerweise sofort hoch, wenn einem der Ihren etwas passiert.

    Woran liegt das?

  16. JensN. schreibt:

    Ist doch völlig klar, das dieses Gesindel importiert wurde, um Angst und Schrecken zu verbreiten, aber nochmal: Ich bin sicher, soweit denkt die Frau überhaupt nicht. Es geht mir um die latente Neigung, das die Verbrechen, die AN DEN DEUTSCHEN begangen werden pausenlos relativiert werden – und zwar von den Deutschen selber. Uns allen ist klar, das der Staat in diesem Fall der Hauptschuldige ist, wie auch in tausenden anderen Fällen. Doch wie schon oft festgestellt wurde: Die Bundestagsmandate der Kartellparteien wurden von den Abgeordneten nicht beim Kartenspielen gewonnen, sondern sie wurden gewählt. Oder um es auf die Spitze zu treiben: Leute wie diese Frau ermöglichen erst einen solchen Staat wie die BRD.

  17. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

    Wenn Du ihren Denkfehler verstehst, kannst Du sehr gut mit ihr diskutieren und sogar sehr produktiv.

    Du wirst sie sogar umstimmen können.

    Darum ist es wichtig, die Argumentation dieser Leute zu verstehen und den Fehler in ihrer Argumentation.

    Wenn diese Leute einen Rest Intelligenz besitzen, werden sie ihre Position überdenken.

    Wenn nicht, dann hast Du zumindest die offizielle Bestätigung, daß sie rationalen Argumenten nicht mehr zugänglich ist.

  18. KeepItSimpleS schreibt:

    @Killerbee
    Spontan:
    mangelnde Solidarität:
    Ich gehe doch nicht für die Probleme von Anderen auf die Straße.
    Man hofft ja, dass der Krug an einem vorbeigeht, tief in uns drin sind wir alle Angsthasen.

    Allerdings ist das Problem der Frau in deinem Artikel ein anderes, aber ich komm nicht drauf. Realitätsverleugnung, Stockholm Syndrom, Ewige Schuld, Gehirngewaschen?

  19. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  20. ki11erbee schreibt:

    @Keep

    Du sprichst zwei wichtige Punkte an: Mut und Solidarität

    Es ist einfacher, mutig zu sein, wenn man viele Leute mobilisieren kann.

    Mut und Masse hängen also unmittelbar zusammen.

    Darum meine grundsätzliche Empfehlung: wer mutiger werden möchte, sollte zunächst anfangen, eine Solidargemeinschaft aufzubauen.

    .

    Zu der Frau im Artikel: Nein, die Frau macht einen sehr interessanten Denkfehler, weil sie etwas übersieht. Ich werde das im 2. Teil erläutern.
    Die Frau ist nicht böse oder dumm und ich bin wie gesagt 100% sicher, daß ich sie auf unsere Seite bringen kann, wenn sie nur über einen Rest an Verstand verfügt.

  21. flocho schreibt:

    Ich wollte was dazu schreiben… tat es am ende doch… stelle aber nun fest: „Nun ist der Punkt erreicht wo ich jede Hoffnung auf besserung aufgebe.“ Jedes weitere Wort hat so meines erachtens nach keinen Sinn mehr, es ist aus, wir haben verloren! Merkel wird gestürzt? Ja das wird Sie, und? All die Jahre des ständigen kämpfens bin ich einfach nur noch leid. Wenige hier haben noch einen Rest an Verstand. Der Großteil rennt irgendwelchen Dingen hinterher die letztlichs NICHTS bedeuten. Wundern sich aber warum es immer weiter bergab geht. Wundern sich warum die aktuelle „Regierung“ nichts unternimmt was Wirkung zeigt wogegen diese angeblich nun vorgehen. Stichwort Grenzkontrollen. Sicher es heist nicht Grenzschließungen aber selbst da denke ich hätte es keinerlei bedeutung mehr. 2-4 Polizisten gegen hunderte Glücksritter die die Armstreckenden Polizisten einfach übern haufen rennen. Wenn hier aber jemand überhaupt mal das Maul aufmacht in der Öffentlichkeit und absolut nicht der Meinung der Merkel vertritt, was passiert? Denuziation, und am ende ist er einfach weg. Unauffindbar wie es dann heist manches mal oder nach ner weile revidiert dieser einfach was er zuletzt gesagt hatte. WTF!?! Unser alter Kommandäur wurde A.D. gesetzt nachdem er sich bei meheren negativ über Deutschlands Entwicklungen und Gründe geäusert hat. Nun haben wir nen recht Jungen Arschkrichenden Hörigen Deppen der uns jeden gott verdammten Tag antreten lässt, kaum Ausgang gewährt und wehe dem der was Falsches sagt. An der Waffe werden wir auch schon seit einigen Tagen nicht mehr ran gelassen und können unsere regulären Übungen nicht durchführen. Jeder hier, aber wirklich jeder kocht im Druckkessel. Wir wollen für das Deutsche Volk sein, wir wollen unseren Dienst Hier am Volke verrichten. Nur haben viele von uns den Eindruck das die es eigentlich garnicht wollen das wir mit ihnen, für Sie eintreten ggf. gar gegen andere Verbände Stellung nehmen. Jammern können Sie alle, aber wenns darauf ankommt kriechen zu viele. Das wars nun entgültig von meiner Seite, auch hier. Ich hab´s sowas von satt.

  22. ki11erbee schreibt:

    @flocho

    Wer zwingt dich, an einem Ort zu bleiben, an dem du so mies behandelt wirst?

    Wo sind deine Werte?

    Mut und Ehre?

    Glaub mir, wenn du den Club verlassen hast, nützt du deinem Volk viel mehr, eine zentnerschwere Last wird dir vom Herzen fallen und du wirst ein sehr seltenes Gefühl empfinden: STOLZ

    Wenn du deinen Mut beweisen willst, sage öffentlich deine Meinung und schmeiße deinem Vorgesetzten die Waffe vor die Füße.

    Du kannst dich nicht über die Feigheit deines Volkes beschweren, wenn du selber zu feige bist; das wäre heuchlerisch.

    Abgesehen davon ist es eh ein Verbrechen, in der jetzigen BW zu dienen, weil diese nicht dem Volk, sondern imperialistischen Arschlöchern hörig ist (USA/NATO/EU).

    Also: Tu das Richtige! HEUTE! JETZT!

  23. Nationalist schreibt:

    „An den Türen der Clubs findet eine Diskriminierung statt, die von den Clubbesitzern herbeigeführt und toleriert wird…“

    Sie macht die Clubbesitzer und deren Türsteher für die Situation verantwortlich.
    Der schuldige ist in diesem Fall aber der Neger.

  24. ki11erbee schreibt:

    @Nationalist

    Nein, glaube ich nicht. Die Frau weiß sehr wohl, daß die Diskriminierung nicht der Grund für den Angriff auf sie war.

    Ihre Hauptsorge ist, daß falsch verallgemeinert wird und daß unschuldige Asylbewerber wegen ihr leiden müssten, weil Rassisten ihren Angriff als Vorwand nehmen, um als Vergeltung pauschal Ausländer zu attackieren.

  25. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Mut und Solidarität.

    Da fällt mir wieder der Professor ein.
    Wo waren denn seine Kollegen?
    Die haben den Professor sogar noch ins Gesicht gespuckt, als sie für Merkel geklatscht haben.
    Nächten Tag haben vielleicht(aber nur vielleicht) eine Handvoll Kollgegen hinter vorgehaltener Hand geflüstert: „Boar, das war aber mutig von Dir. Der Merkel hast Du aber mal richtig Dampf gemacht.“
    Der Rest wird diesen Professor jetzt meiden, als ob er die Pest hätte.

    Soviel zum Mut und der Solidarität in Deutschland.

    Jeder soll nur noch zusehen, wie er sich und seine Lieben retten kann.
    Auf den Mut und der Solidarität meiner Landsleute werde ich lange warten können.
    Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

    Hätte ich Fell und würde es ablecken, würde ich jetzt ein Haarknäuel hochwürgen.

  26. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Auf etwas zu warten hat eh keinen Sinn. Wenn du mutige und solidarische Menschen kennenlernen möchtest, wirst du sie finden.

    Das Ironische: es kann sein, daß du bei Ausländern (deine Mönche, russlanddeutsche Nachbarn, etc.) eher fündig wirst als bei deinen Volksgenossen.

  27. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Das ist richtig.
    Auf die Russlanddeutschen(bei uns leben über 1000 Baptisten aus Russland und die halten zusammen) würde ich schwören.
    Einer von denen baut sich jetzt ein Haus und ALLE helfen mit.

  28. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Siehst du! Du wirst Mut und Solidarität finden, wenn du sie suchst.

    Du musst nur an den richtigen Stellen suchen und aufhören, Perlen vor die Schweine zu werfen.

  29. what? schreibt:

    diese frau konnte gerade so einer vergewaltigung entkommen u. ihre größte sorge gilt den ausländern (die aufgrunddessen diskriminiert werden können)!?? was ist das für eine logik? stellt sie das „wohl“ fremder über ihr eigenes? ich wüsste nicht wirklich, welchen ansatz man finden müsste, um mit dieser frau sinnvoll zu diskutieren.

  30. ki11erbee schreibt:

    @what

    Darum hat mein Artikel ja die Überschrift „Denkt!“

    Du wirst den Ansatz finden.

  31. KeepItSimpleS schreibt:

    2ter Interpretationsversuch:
    Ich glaube es geht dann um das konsequente „Zu Ende Denken“:

    Zitat: „In der Diskussion geht es nicht um die sexuelle Selbstbestimmung der Frau und ihre Rechte.“

    Also aus meiner Sicht, sind die Rechte der Frau schon seit Jahrzehnten fest verankert und werden auch gelebt. Ebenso die sex. Selbstbestimmung.
    Da muss man nicht viel drüber diskutieren. Es geht um die Einhaltung der Gesetze und das Achten der Regeln.

    Mehrere Menschen aus andersartigen Gesellschaftskonstrukten kommen nun her und:
    a) Kennen die Gesetze nicht
    b) haben eine andere Mentalität
    c) Respektieren die Gesetze nicht
    d) Ignorieren Sie einfach vorsätzlich.

    In allen Fällen werden aber einfach die bestehenden Regeln nicht eingehalten.
    Da die reGIERung nun aber sich ebenfalls einen Dreck drum schert, versuchen die „kleinen“ Bürger wieder ein stabiles Umfeld zu erstellen um wieder den Status der Normalität zu erreichen.

    Dass die Zuwanderer nicht in Discos gelassen werden wird übrigens auch nichts am Problem beheben, die warten dann einfach draussen so lang, oder ne Straße weiter, oder in der UBahn.

    Die Frau fragt sich ausserdem auch gar nicht, warum es überhaupt soweit gekommen ist, dass die Türsteher keinen mehr reinlassen, denn sonst wäre sie sehr schnell darauf gekommen, dass solche Probleme erst durch unterlassene Kontrollen, unterlassene Verfolgung von Straftaten usw seitens Politik und Polizei enstehen konnten.

  32. natureparkuk schreibt:

    -Der „Angreifer“ kommt nicht aus der deutschen Volksgruppe, damit sollte eine Ausgrenzung schon legitim sein.
    -Der „Angreifer“ gehoert zu einer „importierten“ Gruppe Mensch welche den Deutschen und ihrem Wertesystem gegenueber feindlich gesinnt darsteht.
    -Der „Angreifer“ ist in Deutschland weil die BRiD Regierung ihn unter „Ruhelassung von Gesetzen“ ins Land geholt hat.
    -Der „Angreifer“ traegt trotzdem Verantwortung fuer sein Tun.

    Im Gegensatz zu Woelfen, Tigern und Hornissen, wo Schuld beim „Importoer“ liegt, aber auch beim duldenden Opfer, gibt es hier folgende Verantwortlichkeiten:
    1. Machtmissbraucher welche in illegaler Weise diese feindseligen Menschen ins Land holen.
    2. Waehler, beziehungsweise nicht Waehler, welche die Machthaber ueberhaupt erst in die Position der Macht bringen.
    3. Opfer welche in Verkenntinss der Verantwortlichkeiten „Schuld“ in der falschen Richtung suchen und paradoxer Weise genau jene Machthaber welche fuer die Lage verantwortlich sind immer wieder waehlen.
    4. Taeter: Im gegensatz zum Tier hat der Soeldner als Mensch die mentale Kapazitaet seine Handlungen komplex zu planen und die Konsequenzen zu ueberdenken. Als Gast benehme ich mich in einer Weise welche meinem Gastgeber gefaellig, wenigstens aber nicht abstossend wirkend ist. Dieser Taeter benimmt sich aber genau so wie es seiner Rolle entspricht: Schon immer haben Soeldner in besaetzten Laendern Frauen als rechtmaessige Beute betrachtet.

    Vielleicht koennte man dies alles dieser Dame einmal erklaeren?

  33. what? schreibt:

    ich weiß ja nicht, wie alt diese frau ist… u. was ihr in ihrem leben so „eingetrichtert“ wurde, aber wenn für sie toleranz eines der wichtigsten werte eines menschen/eines deutschen sein sollte… u. ihr größtes feindbild der böse deutsche rassist ist… tja. sie erkennt wohl die wahrheit u. die zusammenhänge dieser siedlungspolitik nicht.

  34. KeepItSimpleS schreibt:

    Nachtrag:
    Sie beschwert sich darüber wie andere Menschen ein Problem lösen.
    Sie hat Angst dass mit diesem Thema irgendeine Gruppierung einer anderen Gruppierung schaden könnte.

    Ihr kommt es nicht einmal in den Sinn darauf hinzuweisen, dass Sie erheblich sicherer leben würde, wenn neutrale, objektive, ausgebildete Schutzpersonen im Auftrag des Saates für die Einhaltung der Gesetze inmitten einer Großstadt sorgen würden (Wie zB in anderen Ländern ;D).

  35. ki11erbee schreibt:

    @what

    Alter spielt keine Rolle, jeder Mensch ist fähig, die Sachen, die ihm „eingetrichtert“ wurden, zu hinterfragen, zu modifizieren, zu verwerfen.

    Das macht einen Menschen ja gerade aus.

    Das „Argument“ jemand habe es ihm gesagt lasse ich höchstens für Kinder bis zum Alter von 5 Jahren zu.

    Bei allen anderen ist davon auszugehen, daß sie etwas aus Überzeugung tun und die Aussage, jemand habe es ihm gesagt, nur dazu dient, um Verantwortung abzugeben, weil man bei etwas Strafbarem ertappt wurde.

    Kleinkindverhalten.

  36. Cassandra schreibt:

    *gelöscht*

    Dann denkst du falsch.

  37. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  38. Scriabin schreibt:

    Für mich drei Denkfehler:

    Einer liegt in der Statistik: Wenn man den Kölner Domplatz als Referenz hernimmt, dann haben sich dort (ja nach Quelle) sagen wir 2000 Männer befunden, von denen sich gefühlt 5000 daneben benommen haben. Es macht einfach keinen Sinn mehr, dort noch über „Einzelne“ zu sprechen. Das kann man nur über Sanktionen gegen Gruppen regeln. Vermutlich sind die Erfahrungen der Freiburger Clubbesitzer ähnlich.

    Der Zweite liegt in einem „kulturellen Missverständnis“: Die junge Dame geht implizit davon aus, dass die Neuankömmlinge im Mittel ein ähnliches Weltbild haben wie sie, sondern würde sie sich nicht auf „Einzelne“ fixieren. Dies ist aber nicht der Fall. Oft kommen sie aus Ländern, in denen das Vergewaltigen von Frauen völlig legal ist (wird Westtouristinnen in Dubai ab und an gerne mal zum Verhängnis) und somit ein Teil der Kultur.

    Der Dritte ist ihr Umgang mit dem Problem: Sie will nicht über „Flüchtlinge“, sondern über „Rechte der Frau“ diskutieren. Das ist völlig sinnlos. Wenn jetzt Deutsche untereinander über „Rechte der Frau“, statt über die gestiegene Anzahl sexueller Übergriffe infolge der Siedlungspolitik reden, dann sind sie zwar im Sinne des Regimes beschäftigt, halten den Verfall des Landes aber nicht auf.

    Wie man die junge Dame im Rahmen eine Diskussion auf unsere Seite bekommt, lasse ich mir dann gerne von KB erklären. Da bin ich zu untalentiert.

  39. Guilherme schreibt:

    „Ich hatte den Club gerade verlassen, als ich merkte, dass mir ein Mann folgte.“
    „Er habe mich im Club gesehen, sagte er.“

    Offensichtlich war der Mann im Club und hat dort sein späteres Opfer ausgesucht. Damit fällt die ganze Argumentation der Frau in sich zusammen. Der Vergewaltiger wurde von Türstehern weder diskriminiert noch ausgegrenzt.

  40. what? schreibt:

    @Scriabin

    da muss ich dir vollkommen zustimmen. ich komme nach wie vor ebenfalls nicht darauf, wie ich mit dieser frau diskutieren könnte. muss ich wohl auf ki11erbees sichtweise warten…!

  41. Knurx schreibt:

    @ Guilherme

    Er muss nicht drinnen gewesen sein, sondern hat draußen auf ein Opfer gewartet – deshalb wusste er, dass sie im Club gewesen war.

  42. Jim Jekyll schreibt:

    Sieht mir nach einem Fake aus!
    Mittlerweile verspüren immer mehr Bunzelbürger die Folgen der kulturellen Bereicherung am eigenen Leibe, und da sich beispielsweise eine Vergewaltigung schwer wegdenken lässt, wird uns mit solchen Geschichten wenigestens das richtige Denken dazu beigebracht, warum wir „schuld“ sind!
    Eine Haltung, die auch insbesondere vom „linken“, „alternativen“ Mainstream gerne verbreitet wird, schließlich liefern ja WIR die Waffen in die dritte Welt (Ansonsten darf man auf keinen Fall von „Einzelfällen“ auf die Allgemeinheit schließen)!
    Meine Schätzung ist, dass mittlerweile etliche zigtausend „Internetaktivisten“ (AntiFa, Sonnenstaatland, GWUP, Psiram, BuPo, VS, BPB) ihren Lebensunterhalt mit trollen, melden, „faken“, „Satire“, Leserkommentaren (am besten mit „ins Gas schicken“, was wiederum bei der täglichen „Wochenschau“ Quote bringt) etc. bestreiten!

    (Bei dem Zeug, was die da in den Kaffee zu bekommen scheinen, überlege ich mir das vielleicht auch noch mal! =D )

  43. Jim Jekyll schreibt:

    Wobei wir mit dem „Mea Culpa“ schon wieder bei den traditionellen christlichen Werten wären, die von der SED-West aka „Union“ verteidigt werden! =D
    Und nun alle mitsingen: Das Opfer ist schuld, das Opfer ist schuld!

  44. carlo tarrasqua schreibt:

    Unterliegen wir nicht alle ganz gravierenden Denkfehlern? Es ist, als wenn der Teufel selber Hand geführt hat, als man das politisch Korrekte einführte. Der Grund das zu tun war für die angeblich toleranten Menschen, den heute Lebenden ein Verhalten aufzuzwingen, das für die späteren Generationen als Standard gelten soll. Sie sollen durch Konditionierung ihr eigenes „schlechtes“ Verhalten ändern und müssen jetzt vom Verstand kontrollieren, was ihre Gene ihnen vorschreiben. Die alte Sache. Wir dürfen nicht wir selber sein. Wer zum Beispiel das Wort Neger sagt, fliegt für immer, egal wo er steht oder welchen Charakter er verkörpert. Nein, noch schlimmer – das Wort Neger zu sagen verkörpert schon seinen Charakter. Das ging lange gut mit der Political Correctness, aber es KANN NICHT für immer damit gut gehen. Man ist einfach kein schlechter Mensch nur weil man sagt, dass es Neger gibt. Was soll schlimm daran sein?? Man hat es über Jahrhunderte gesagt, das WORT ist doch nicht der Verursacher. Aber das ist der Trick. Sobald man den Begriff hat, sobald man das Etikett drauf geklebt hat, hat man die Menschen gefangen. Das Gleiche passierte mit dem Begriff „Juden“ und nun sind wir in der Phase, wo man auf das Wort „Frauen“ ebenfalls ein Etikett geklebt hat. Das sind alles nur Taschenspielertricks der Mächtigen, um den Mob zu kontrollieren, ihm ein schlechtes Gewissen einzureden, der sich letztlich selber damit in ein Gefängnis ohne Wiederkehr einsperren soll. Aber die Mächtigen dürfen zu allen niederen „Mob“ sagen. Das ist dann ihre Freiheit.

  45. ki11erbee schreibt:

    @Guilherme

    Ganz hervorragender Kommentar, du hast völlig Recht!

    Daran habe ich nun gar nicht gedacht.

    Ich will aber auf etwas ganz anderes hinaus.

  46. BRÖ Insasse schreibt:

    Bin schon gespannt auf die Antwort:)
    Denke, daß es was mit sozialer Ächtung zu tun hat, sie hat eben Angst um ihren Ruf und möchte nicht als „rechts“ gebrandmarkt werden.
    Die größte Sorge der Deutschen 2016: wie können wir es vermeiden, „rechts“ zu sein.

  47. KDH schreibt:

    Natürlich hat die junge Frau mit dem Vorwurf der Pauschalierung Recht. Man nimmt normalerweise nicht eine ganze Gruppe in Sippenhaft für Verbrechen Einzelner, auch wenn es gern mit statistischen Wahrscheinlichkeiten gerechtfertigt werden soll. Gegenwärtig haben wir aber nicht „normalerweise“!

    Die angebliche Diskriminierung der Türsteher ist Blödsinn. Eine Vorauswahl im Sinne der Veranstaltung ist legitim, außerdem simple Umsetzung des Hausrechts der Clubeigentümer (nicht -besitzer, das ist was Anderes!?). Wenn die Frau gerne mit Negern feiert, findet sich sicherlich ein geeigneter Platz. Ein Club ist kein öffentlicher Raum.

    Für den Fall des Feierns sollte die Frau aber nicht ihre Vorstellungen der Welt, wie sie sie gern hätte, auf die Neger projezieren. Das Neger und Araber ziemlich oft einen Dreck auf sexuelle Selbstbestimmung und Frauenrechte geben, ist ja nun nicht gerade neu. Gut, hat die junge Frau wieder was fürs Leben gelernt.

    Jetzt müßte sie nur noch begreifen, daß wir aktuell nicht „normalerweise“ haben, weil Bonzen und Politiker „normalerweise“ gar nicht wollen! Die wollen Söldner. Also holen sie auch Söldner her. Natürlich sind das keine, die sich so benehmen, wie Du junge Frau es sich gern vorstellt. Insofern ist die pauschale Ausgrenzung, die wie sie selbst trefflich bemerkt der Wille vieler ist, durchaus berechtigt. Die junge Frau wähnt sich als Fürsprecherin einer schönen bunten Welt wie sie sie gern hätte. Sie versteht aber (noch?) nicht, daß sie sozusagen zweimal mißbraucht wird, von der Politik und vom Söldner. Will sie nicht Opfer bleiben, muß sie sich wehren, nur eben gegen die Richtigen.

  48. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Ja, Pauschalisierung ist das, worauf ich hinauswill.

    Und daß sie ein zweischneidiges Schwert ist.

  49. KDH schreibt:

    @ KB

    Ja, leider benutzt sie eben jeder so, wie es in die eigene Argumentation paßt.

  50. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Ich meine, es ist nicht die Lösung, von einem Extrem der Pauschalisierung ins andere Extrem der Pauschalisierung zu gehen, weil beide Extreme ungerecht sind.

    Als Beispiel:
    Wenn Männer 5000 Jahre Frauen unterdrücken, ist nicht die Lösung, daß nun Frauen 5000 Jahren Männer unterdrücken.

    Die Lösung ist, daß keiner unterdrückt wird.

    Und das Gegenteil von Pauschalisierung ist nicht die entgegengesetzte Pauschalisierung, sondern Differenzierung.

  51. Max Muster schreibt:

    Zunächst, sollte die Frau nochmal einen Duden zur Hand nehmen.
    Evtl. etwas Latein einsehen.

    Ich discraminare täglich im SB wenn ich mein Obst auswähle.
    Jeder Fur€lz wird täglich aufgeblasen, um am nächsten Tag nicht mehr richtig zu sein.

    Habe gerade DF im Auto an. Es ist nur noch @€&;)!?
    Mir sind diese Homestories nur noch lächerlich.

    Bin dann mal weg…

    Ich mache das aus. Ich habe genug davon. Hätte nie gedacht, daß es mal so offensichtlich wird, wie die Bürger in einem Sozialexperiment ver@?3cht. werden.

    Es ist alles gesagt. Nach ganz Fest, kommt immer Locker.

    LG,
    MM

  52. Knurx schreibt:

    Entschuldigung, aber dass er sagte, er habe sie im Club gesehen, ist doch kein Beweis dafür, dass er auch drinnen war – er kann auch einfach gelogen haben. Abgesehen davon ist es Fakt, dass bestimmte – männliche – Gäste aufgrund ihres ausländischen Aussehens nicht in bestimmte Clubs eingelassen werden.

  53. KDH schreibt:

    @ KB

    So meinte ich es auch. Pauschalisierungen können der besseren Veranschaulichung dienen, werden aber meißt als Argumentationsstütze mißbraucht und sind dann grundfalsch.

  54. KeepItSimpleS schreibt:

    Als Beispiel:
    Wenn Männer 5000 Jahre Frauen unterdrücken, ist nicht die Lösung, daß nun Frauen 5000 Jahren Männer unterdrücken.

    Die Lösung ist, daß keiner unterdrückt wird.

    >>
    Wenn Flüchtlinge seite einigen Jahren Frauen belästigen/vergewaltigen, ist nicht die Lösung, daß nun Frauen Flüchtlinge vergewaltigen.

    Die Lösung ist, daß keiner mehr vergewaltigt.
    <<

    Soweit stimmt die Logik, aber wir sind keinen Schritt weiter ;D

  55. ki11erbee schreibt:

    @Keep

    Ungerechtigkeit wird nicht durch neue Ungerechtigkeiten ungeschehen gemacht.

    Darum bekämpft man Ungerechtigkeit nicht mit Ungerechtigkeit, sondern mit Gerechtigkeit.

    Im vorliegenden Fall ist also die Antwort eines Rechtsstaates nicht, daß nun wahllos Flüchtlinge bestraft werden, sondern nur diejenigen, die nachweislich etwas verbrochen haben.

    Und glaub mir: die anständigen Ausländer sind genauso froh, daß die kriminellen Ausländer hinter Gittern sitzen und anschließend abgeschoben werden, wie die anständigen Deutschen.

  56. Scriabin schreibt:

    Zitat der jungen Dame: „Es ist verwerflich und ebenso abscheulich, eine ganze Gruppe kollektiv dafür zu bestrafen, was Einzelne tun.“

    Warum haben wir diesen Satz eigentlich nie gelesen als wegen einem Böllerwerfer die Pegida-Demo in Köln niedergeknüppelt wurde? Oder wenn wegen wenigen (deren Hintergrund zudem noch unklar ist), die tatsächlich Häuser anzünden, sämtliche Pegida-Spaziergänger und AfD-Mitglieder diffamiert werden?

  57. KeepItSimpleS schreibt:

    >>Im vorliegenden Fall ist also die Antwort eines Rechtsstaates nicht, daß nun wahllos Flüchtlinge bestraft werden, sondern nur diejenigen, die nachweislich etwas verbrochen haben.<<

    Aber nur wenn der Staat will.

    Ausserdem differenziere ich auch nicht zwischen Einheimischen und Ausländern, sondern zwischen Menschen mit Hirn und Menschen ohne.

    Das Problem ist ja (wie ich aus vielen Gesprächen im Freundes, Familien und Bekanntenkreis weiss), dass die "breite" Masse der Menschen von den Mainstreammedien 2 Parteien vorgesetzt kriegen: Die Nazis und die Ausländer. Da die meisten Menschen vom Denken Schmerzen kriegen, forschen sie auch nicht weiter nach und wählen ausschließlich zwischen den beiden Lagern also für oder gegen Asylanten.

    Ein bisschen wie in Amerika und den Wahlen. Es gibt die Republikaner und die Demokraten und 99% der Amis wählen IMMER wieder eine der beiden Blockparteien, obwohl es auch noch andere Parteien gibt. In den Medien erhält man allerdings den Eindruck, dass es nur die 2 Lager gibt und man sich für die ein oder andere Seite entscheiden muss. Irgendwo logisch, dass sich das System (über dass sich alle beschweren) weiterläuft, solange die Menschen nicht anfangen ihr Handeln zu überdenken und auch notwendigerweise Ihren Horizont erweitern.

  58. ki11erbee schreibt:

    @Scriabin

    Hat die Frau mit ihrer Aussage Unrecht?

  59. nichtwichtig schreibt:

    @Guilherme

    Das stimmt so, jedoch war der Vorfall bereits Ende Oktober 2015. Das jetzt in Freiburg diskutierte Einlassverbot gibt es jedoch erst seit ca. 2 Wochen. Das Einlassverbot wurde u.a. mit diesem Vorfall gerechtfertigt.

    Vllt hilft das hier:

    http://fudder.de/artikel/2016/01/25/club-verbot-fuer-fluechtlinge-warum-wir-das-thema-aufgegriffen-haben/

  60. Scriabin schreibt:

    @KB

    Natürlich hat sie recht. Unter einer Voraussetzung: Dass die Gruppe die Tat der Einzelnen nicht verhindern konnte.

  61. natureparkuk schreibt:

    Vielleicht boete sich ein voellig anderer Ansatz: Ich bin aufgewachsen im Sinne mir meine Rechte verdienen zu muessen. Also sind Rechte etwas was man erwirbt und erarbeitet und nicht etwas Gott gegebenes. Recht ist nur dann durchsetzbar wenn Recht von jemanden durchgesetzt wird. Rechte und Pflichten stehen einander in Balance gegenueber.
    Was Recht ist ist ein gesellschaftlicher Konsens (wenigstens in einer funktionierenden Demokratie).

    In diesem Beispiel will die Frau die Rechte der „Auslaender“ nicht pauschal eingeschraenkt sehen ohne aber darauf Ruecksicht zu nehmen dass das Rechtsverstaendniss dieser Menschengruppe pauschal anders als in der BRiD ist. Sie projeziert also ihr Rechtsverstaendniss auf eine Menschengruppe welche damit nichts am Hut hat.
    Die Anwendung von Recht (Recht haben, im Recht sein, Recht bekommen) muss universelle Anwendung im definierten Geltungsbereich finden (Deshalb ja auch die berechtigte Kritik am jetzigen Grundgesetz ohne Geltungsbereich.) was ja in der BRiD offensichtlich nicht der Fall ist.
    So koennte man argumentieren dass die Privilegien der geschuetzen Rechte in der BRiD nur denen zu Teil werden sollten, welche sich des BRiD Rechtsverstaendnisses und der damit verbundenen Pflichten kundig und loyal erweisen.
    Dies koennte dann auch auf Deutsche Anwendung finden.

    Folglich haetten wir dann eine Situation wo 99% der Soeldner garnicht im Lande waeren. – Leider beweise ich gerade nur den Unrechtsstaat BRiD…

  62. KeepItSimpleS schreibt:

    @Scriabin
    Verantwortlich ist man doch eigentlich nur für sein eigenes Handeln.

    Bist du schuld an einer Vergewaltigung, wenn du nicht einschreitest?

    Bist du zB als Deutscher schuld an einer Vergewaltigung, wenn die Täter Deutsche waren?

    Und was wenn die Vergewaltiger stattdessen Pinguine waren?

  63. hajduk81 schreibt:

    Vergewaltiger sind widerlicher Abschaum der lebenslang hinter Schloss und Riegel gehört! Dennoch hat die Frau Recht!
    Ein guter Freund von mir kommt aus Togo und ist ein Herzensguter Mensch der keiner Fliege was zuleide tun könnte.
    Man sollte nicht mit Vorurteilen gegenüber anderen Rassen durch die Welt gehen, sollte aber auch ein gewisses Maß an Menschenkenntnis besitzen sich von schlechten Menschen fern zu halten, denen schon der schlechte Charakter ins Gesicht geschrieben steht.
    Wäre Deutschland ein anständiger Staat der Verbrecher jeglicher Abstammung und Hautfarbe hinter Gitter bringt, dann gebe es auch keine Vorurteile gegenüber Ausländern.
    Klar ist die Reaktion der Frau etwas befremdlich, da sie fast vergewaltigt wurde, aber unbedingt noch erwähnen muss das ja nicht alle so sind.

  64. Guilherme schreibt:

    @ Knurx

    Nein, er sagte, er habe sie im Club gesehen. Wenn Du von außen in eine dicht gedrängte Menschenmenge wie in einem Club hineinsiehst, erkennst Du gar nichts (falls es dort überhaupt Fenster gibt). Wenn ich zu jemandem sage: „Ich habe Dich gestern im Brauhaus gesehen“, bedeutet das, dass ich im Brauhaus war, ihn dort entdeckt habe und nicht von außen durch die Fenster geglotzt habe.

    Natürlich kann der Mann gelogen haben. Nur das spielt für die Argumentation der Frau keine Rolle. Sie behauptet, gegen diese Leute wird diskriminiert und sie kommen in den Club nicht herein. Der Mann sagt hingegen, er habe sie dort drinnen gesehen.

    Der Bericht ist aus Sicht der Frau geschrieben. Wenn der Mann draußen gewartet hätte, hätte er nach ihrer Erinnerung so etwas gesagt wie: „Ich habe gesehen, wie Du aus dem Club gekommen bist“. Die Aussage „ich habe Dich da und da gesehen“ ist im Deutschen vollkommen eindeutig und bedeutet: Ich war auch da.

    @ nichtwichtig

    Damit unterstützt Du meine Argumentation. Der Mann war im Club, ist der Frau gefolgt und wollte sie vergewaltigen. Das hat dann also erst zur Reglementierung des Zutritts in Clubs geführt. Die Frau argumentiert selbst mit Ausdrücken wie Diskriminierung und Ausgrenzung (s.o.) gegen die „Flüchtlinge“.

  65. Jimmy Rakete schreibt:

    wenn dieser Artikel man nicht eine Auftragsarbeit ist .!

    Das klingt mir ganz nach absichtlich veröffentlichte Gehirnwäsche für deutsche dumme junge Frauen.

    Niemand der so etwas wirklich erlebt hat würde So darüber berichten….

    Dies ist garantiert ein bezahlter Artikel – um die Gedanken, die Argumentation, die Einstellung zu diesem Thema von jungen Mädchen zu manipulieren…!!

    Geschrieben von bezahlen Lügnern

  66. ki11erbee schreibt:

    @Jimmy Rakete

    Nein, glaube ich nicht. Die Frau ist sehr ehrenhaft, aber sie denkt nicht zu Ende.

  67. Scriabin schreibt:

    @KeepItSimpleS

    Ich hatte die Bilder in Köln vor Augen, wo eine große Gruppe sich auf dem Domplatz getroffen hat, aber am Ende nicht jeder auch tatsächlich aktiv geworden ist.

    In Deinem Beispiel wärest Du mit schuldig an einer Vergewaltigung, wenn Du daneben stehst und die körperlichen Voraussetzungen hast, sie zu verhindern.

    So richtig Sinn ergibt mein Satz aber nach nochmaligem Durchlesen nicht. Letztlich wären beide Szenarien „unterlassene Hilfeleistung“ und würden als Tat „Einzelner“ in einem Rechtsstaat zu genau der Bestrafung der betreffenden Personen führen. Das rechtfertigt aber nicht, dafür eine gesellschaftliche Gruppe in Haftung zu nehmen. Von daher: Die Sätze 2 und 3 in meinem letzten Posting gedanklich streichen.

  68. KDH schreibt:

    @ Guilherme

    Ein Club ist immer eine private Räumlichkeit. Eine Einlasskontrolle als Durchsetzung des Hausrechts kann niemals eine Diskriminierung im Sinne von Ungleichbehandlung darstellen. Eine Einlasskontrolle an privaten Räumen bedarf weder einer Genehmigung, noch einer Rechtfertigung.

    Der Rest (drin oder draußen, gelogen oder nicht) ist doch höchstens noch vor Gericht interessant. Braten wir ein Ei drauf….

  69. Knurx schreibt:

    @ Guilherme

    Kann sein, kann auch nicht; immerhin sprach der Angreifer nicht Deutsch, sondern Englisch – ist aber auch egal.

  70. chris mit biss schreibt:

    Hallo Killerbee,

    das ist nur eine Story. Wie aus einem Liebesroman (Sie Studentin/Upperclass, er ein Flüchtling/Unterschicht: unerfülltes Verlangen): „Er packte mich ganz fest, ich konnte aber gerrade noch so entkommen, und so wartete ich voller Sehnsucht“… trallala, ganz schlechtes Kino halt.

    Ich verstehe nur nicht wie man so einen Schund als Real verkaufen kann, und wie es sein kann, das als Real zu akzeptieren.

    beste Grüße aus Ö

  71. Knurx schreibt:

    @ KDH

    „Eine Einlasskontrolle als Durchsetzung des Hausrechts kann niemals eine Diskriminierung im Sinne von Ungleichbehandlung darstellen.“

    Es gibt Clubs, da kommen auch einheimische (!) Männer ohne weibliche Begleitung nicht rein. Ich sehe darin zwar sehr wohl eine Ungleichbehandlung – diese hat aber offenbar gute Gründe, nämlich den Schutz der weiblichen Gäste, vermutlich resultierend aus schlechten Erfahrungen.

  72. Luisa schreibt:

    Ich persönlich musste anfangen,alle Asylanten über einen Kamm zu scheren. 99%schlechte Erfahrungen gemacht.Das wäre so,als würde ich jedes mal auf die Herdplatte packen,in der Hoffnung mich nicht zu verbrennen. Ich habe das Gefühl, als wäre wirklich ausschließlich Abschaum rein gekommen. Bis jetzt nur zwei normale Familien kennen gelernt…

    Die Aussage finde ich lachhaft. Sie hätte direkt sagen sollen,das solche Leute hier nichts zu suchen haben.Immer diese ‚rechts ‚ Angst.Keiner der hier lebt,möchte mit diesen Leuten zu tun haben.

  73. Guilherme schreibt:

    @ Knurx

    Nichts für ungut 🙂

  74. Max Muster schreibt:

    @Luisa

    Ursprünglich hatte KB mal einen schönen Satz geschrieben:

    „Wie verhindert man solche Situation? Ganz einfach: Fahre nicht hin und hole sie nicht her“ Schon ein paar Jahre her.

    Der neue Stil nach Specter-Lerner ist: Du hast das zu erdulden!
    Wir machen jetzt Multiku….

    In der Schule habe ich das einmal ganz ähnlich erlernt.

    1977 Schuldisco in der DDR.

    Zwei Schulen teilten sich damale einen Schulhof, Turnhalle u.s.w.

    Die eine Schule war immer „etwas besseres“ So ähnlich wie A und B Klassen.

    Wenn Disco war, durften die „niederen aus der anderen POS“ nicht teilnehmen. Da die immer Stress machen.

    Das war so ähnlich wie heute. Das in einem total weißen Umfeld! Da gab es keine Ausländer, Neger, Flüchtlinge u.s.w.

    Ganz im Gegenteil! In der DDR waren die „Ausländer“ sogar geachtet und etwas bewundert. Niemand war denen feindlich in dieser Zeit.

    Das Prinzip ist also vorhanden und wir heute nur noch einfacher befeuert.

    Das ist wohl auch der Grund, warum heute in allen Nachrichten immer auch auf die kleinste „Minderheit“ hingewiesen wird.

    Notfalls, wird eine erfunden oder Erzeugt!

    Mein Freund kam beiläufig in den 80er zur Erkenntnis:

    Mann, echt! Wir, die keiner Sau etwas zu leide tun, leiden unter den ganzen schlimmen Taten in der Welt. Ob sie nun Robben erschlagen ode andere Missetaten begehen. Wir schauen das und regen uns auf.

    Die, die es tun, tund das nicht.

    Diesen Ansatz hat man nun „verfeinert“!

    Ich sage: Das ist eine Gehirnwäsche und ein Verbrechen an der Menschheit.

    Diese Medien gehören abgeschafft.

  75. Natalie schreibt:

    Man sollte die Frau fragen, warum diese Leute hergeholt werden. Sie wird wahrscheinlich antworten: „Um ihnen zu helfen, weil bei ihnen Krieg herrscht.“ Dann fragt man: „Aber warum holt man dann nicht zuerst die Frauen, Kinder und Alten?“ Dann klärt man sie auf, dass die Regierung sie herholt, damit sie vergewaltigen und was sie damit bezweckt.

  76. ki11erbee schreibt:

    @MaxMuster

    Du brauchst Medien nicht abzuschaffen.

    Du brauchst sie bloß nicht mehr zu nutzen.

  77. KeepItSimpleS schreibt:

    @Scriabin
    Eigentlich wollte ich nur darauf hinaus, dass man eben ausschließlich und in erster Linie für sich selbst und die eigenen Taten verantwortlich ist.

    Wenn du zB einen Stein in ein Fenster schmeißt und daneben steht jemand. Dann ist dieser Jemand doch selbst dann nicht dafür verantwortlich, wenn er sieht wie du den Stein aufhebst, ausholst und dann auf das Fenster schmeißt.

    Wenn jetzt wie im von KB zitierten Artikel gesagt wird, dass ein Mann mit arabisch/nordafrikanischen Wurzeln die eine Frau belästigt hat, bedeutet es eben nicht, dass alle Männer mit so einem Aussehen
    a) damit irgendwas zu tun haben
    b) die Aktion selbst gut oder schlecht finden (evtl interessiert es die auch gar nicht)
    c) mitgemacht hätten oder in so einer Situation auch so gehandelt hätten

    In den letzten Monaten kamen allerdings sehr viele Vorfälle dieser Art vor und wurden überwiegend von Menschen mit einem eben arabisch/nordafrikanischen Aussehen verübt.

    Dass aber in allen Fällen Vertuschung und Verleumdung seitens Politik und Beamten stattfand blendet man dabei gerne aus.

    In diesem Kontext sage ich:
    – Nicht jeder der hierherkommenden Flüchtlinge ist kriminell ( man sollte auch bedenken, dass unsere gefühlte Realität um einiges schlimmer wäre, wenn die jetzt schon vorhanden ~ 1 Millionen Flüchtlinge, wirklich anfangen würden an allen Ecken und Ende die Leute zu belästigen)
    – Jeder Politiker, Polizist, Beamte ist kriminell (durch Unterstützung von Merkels unkontrollierter, illegaler Einwanderungs- und Asylpolitik, sowie Verfolgung kritischer Stimmen (Wer denkt da nicht an 1933 oder 1984))

  78. Max Muster schreibt:

    @KB,

    da hast Du ein wenig Recht.

    Jedoch werden die Mediennutzer immernoch die Mehrheit stellen und Dich damit beherrschen.

    Ob Du nun Zuhörer/Zuseher bist oder nicht.
    Es wird Dir ergehen wie einem Wellensittich unter Spatzen.

    LG,
    MM

  79. ki11erbee schreibt:

    @Max

    Es bringt nichts, darüber zu jammern, daß die Dummen in der Mehrheit sind.

    Sorge lieber dafür, daß du die Schlauen sammelst und so lokal gegenüber den Dummen in der Mehrheit bist.

    Ansonsten: Aufklärung!

    Auch Dumme können schlau werden, wenn sie nicht verblendet sind.

    Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.

  80. SitaDroowan schreibt:

    Merkel ist Schuld und mit ihr das gesamte Volksverräter-Kabinett:

    – Das liegt daran, dass so viele Immigranten und damit in großer Zahl brutale Straftäter reingelassen wurden.

    – Das liegt daran, dass Weisung an die Exekutiven wie Staatsanwaltschaft und Politik erfolgte und auch Weisung bzw. gemäß Schweigespirale vorauseilender Gehorsam in den Systemmedien, um der politischen Richtung nicht in die Parade zu fahren,

    – Das liegt daran, dass Richter anscheinend angehalten sind, Gleiches nicht gleich zu bewerten und einen fremden kulturellen Background strafmindernd zu berücksichtigen. Das geht aber nicht, weil unsere eigene Kultur geschützt werden muss.

    An sich, wenn alles rechtsstaatlich funktionieren würde in diesem Staat, den ich seit 15 Jahren nur noch „Absurdistan“ nenne und dafür jeden weiteren Tag eigentlich eine neue Wortschöpfung brauchte, weil für die Merkel-Politik selbst das mediale Unwort Super-Gau nicht mehr ausreicht…; in einem also funktionierenden Staats- und Rechtswesen, das wir nicht (mehr) haben, wäre die Meinung der Frau sogar richtig. Man soll nicht aus Einzelfällen auf die Masse schließen.

    Allerdings lebt die Frau in einer anderen Welt. Sie lebt in einer heilen Scheinwelt, in der einfach nicht passieren darf, was geschehen ist. Und sie hofft und betet sicherlich, dass sich das nicht wiederholt.

    Dass sie jetzt Türsteher und Clubs verurteilt, in deren „Arme“ sie sich selbst flüchtet, wenn es mal böse kommt, das dann aber nicht wohlwollend zur Kenntnis nimmt, ist infam und auch unglaublich dämlich!

    Es wird Zeit, dass die Menschen sehen, in was für einem Land wir mittlerweile leben und daran ihre Maßstäbe ausrichten. Es ist wie beim Streit zwischen Georg Büchner und Friedrich Schiller, die in einem Spannungsfeld aufgrund unterschiedlicher Perspektiven, völlig andere Aussagen treffen. Der eine sieht die Welt, wie sie ist, der andere, wie sie sein sollte.

    Im „hier“ und „jetzt“, scheint mir, hilft uns nur Büchners alter „Hessischer Landbote“ weiter, bis wir alle verstehen, was aus unserer Welt gemacht wurde.

    Und wenn man nach der Bestandsaufnahme einen Weg in die Zukunft sucht, dann kann man auch mal einen Schiller riskieren.

    Wenn es keine Türsteher in Freiburg gebe, dann wären die meisten Clubs heute pleite. Dann hätte es keinen Ort gegeben, wohin die Dame sich hätte flüchten können. Rosinenpickerei funktioniert nicht. Das sollte man der Frau beibringen!

  81. annonyn schreibt:

    Der Frau geht es nur um das abstrakte Wort „Selbstbestimmung“. Sehr interessant finde ich diesen Satz:

    „Diese endet in einer Hetze gegen Flüchtlinge und verdrängt das, was im Vordergrund stehen sollte: Frauen und die Gewalt gegen sie.“

    „Nämlich, dass Menschen, vor denen man sich theoretisch fürchten könnte, ausgegrenzt werden.“

    Man darf sich da schon fragen, ob die gute nur FÜR oder GEGEN Vergewaltigungen ist. Ähnlich dem untrainiertem Muskel nach Überlastung, spürt man weibliche Selbstbestimmung vielleicht auch erst, wenn sie einem genommen worden ist. Aber das ist Wortklauberei.

    Im Kern geht es wahrscheinlich um Vorurteile.
    Vorurteile sind lebensnotwendig, wer sie nicht hat oder falsch konstruiert ist so gut wie tot. Vorurteile müssen auf Fakten beruhen also quasi Statistik und auch angepasst werden können, dann geben sie eine gute Vor-einschätzung einer Situation.

    Angst vor anderen Rassen ist bspw. durch die wesentlich schlechtere Interpretation derer Gesichter und Mimik biologisch erklärbar, weil dadurch allein Gefahren schlechtern abgeschätzt werden können.

    In dem oben genannten Fall handeln die wirtschaftlich ( möglichst viele Gäste) orientierten Clubbetreiber ganz klar nach solchen Statistiken. Es gibt nur Erfahrungswerte und keine zeitliche Möglichkeit jeden einzeln charakterlich zu prüfen – anders als bei privaten Kontakten.

    Die Frau soll ihren eigenen Club eröffnen – in fremde Selbstbestimmung will sie sich ja bestimmt nicht einmischen.

  82. KeepItSimpleS schreibt:

    Offtopic:
    „Die Menschen waren in der Politik stets die einfältigen Opfer von Betrug und Selbstbetrug, und sie werden es immer sein, solange sie nicht lernen, hinter allen möglichen moralischen, religiösen, politischen und sozialen Phrasen, Erklärungen und Versprechungen die Interessen dieser oder jener Klassen zu suchen.“ ~ Lenin

    Fand ich allgemein passend zum Blog 🙂

  83. smnt schreibt:

    Habe noch mal nachgedacht,
    diese Frau ist schlicht und einfach intolerant.
    Womöglich auch noch unwissend, vielleicht war genau das der Prinz
    aus Zamunda, und der feste Griff an die Hupe, so etwas wie eine
    herzliche Begrüßung.
    Nein, nein, diese Frau sollte den Fehler erst einmal
    bei sich selber suchen.
    Und weglaufen ist ja gar keine Option, wie will Sie so die fremde Kultur kennenlernen. Was wäre das für eine
    Gelegenheit gewesen mal mit einem Traumatisierten(TM) Klartext über,
    „Frauen und die Gewalt gegen sie.“ zu diskutieren.
    @Guilherme
    Ein Schmankerl.
    http://www.spiegel.de/sport/sonst/ioc-thomas-bach-will-olympisches-feuer-zu-fluechtlingen-bringen-a-1074473.html

  84. Dahoam schreibt:

    @catchet – 28. Januar 2016 um 12:02

    Immer wenn ich mir das Gesicht vom Elsässer oder vom Janich anschaue, bekomme ich so ein komisches Gefühl im Bauch. … Mir fällt dann immer die Geschichte „Der Rattenfänger von Hameln“ ein. …

    Im Compact-Video ist mir bspw. aufgefallen, wie der Janich erzählt, dass er nicht verstehen kann, wie man Leute „herein lassen“ kann, die sogar gegen die Juden in Deutschland sind. – Offensichtlich hat der Janich keine größeren Sorgen … 😉

    Im Zusammenhang mit der Beschreibung von Einzelheiten des „Kriegs des Islam gegen Europa“ behauptet Elsässer: „Es herrscht Krieg!“ und suggeriert damit beim Zuschauer: „Der Islam führt Krieg gegen Europa, und Köln ist das Resultat …“ Damit lenkt er (bewusst oder aus Vernageltheit) von den tatsächlich Schuldigen (Merkel, Gauck …) ab, die diese Leute hereingeholt haben.

    Früher, als ich noch ab und zu bei pi gelesen habe, hatte ich oft dasselbe Gefühl im Bauch …

  85. catchet schreibt:

    @Smnt

    Die Frau ist außerdem eine Rassistin, weil sie kein Negerbaby von ihrer Clubbekanntschaft haben wollte.

  86. Inländerin schreibt:

    Warum denkt die Frau nur über „Diskriminierung der Asylsuchenden“ nach und nicht über ihre eigene? Warum ist ihr die „Ausgrenzung Asylsuchenden“ wichtiger als die drohende Gefahr, daß sich diese Situation an Hunderten von weiteren Frauen wiederholen würde?
    Da liegt m. E. nach ihr Denkfehler: Sie sollte sich mit anderen Frauen solidarisieren, um derartigen Vorkommnissen vorzubeugen.

    Wenn ich in Berlin bin, sehe ich kaum, daß Türkinnen allein unterwegs sind. Meistens mit mindestens einer Freundin.

  87. Nachtfalter schreibt:

    Da unsere Regierung tollwütige Pinguine auf uns hetzt, müssen wir momentan alle Pinguine unter Generalverdacht stellen.

  88. KeepItSimpleS schreibt:

    Offtopic:
    Erschreckend sind die Parallelen
    https://killerbeesagt.wordpress.com/2011/07/24/spice-utopia/

    Läuft die ganze Sche***e wirklich schon so lange? 😦 Dein Artikel hier war ja von 2011!

  89. Max Muster schreibt:

    @kiS,
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Oxygenien

    Es läuft schon so viel länger….

  90. Dahoam schreibt:

    @KeepItSimpleS

    Läuft die ganze Sche***e wirklich schon so lange?“

    Seit über 100 Jahren. Die Usaner hießen damals noch Anglsacksn. – Der Plan war derselbe. …

    In dem Artikel von 2011 ist bereits genau die Situation (das Dilemma) skizziert, in der wir uns auch heute befinden. …

  91. Anonymous schreibt:

    Nun will auch ich meine Gedanken hier kund tun 😉
    Als erstes bemerkte ich den Widerspruch wie ich ihn dann hier in den Kommentaren erwähnt fand.

    „Ich hatte den Club gerade verlassen,
    Er habe mich IM Club gesehen, sagte er.“
    Damit fällt die ganze Argumentation der Frau in sich zusammen. Der Vergewaltiger wurde von Türstehern weder diskriminiert noch ausgegrenzt.

    Nun schrieb ein anderer User; Das stimmt so, jedoch war der Vorfall bereits Ende Oktober 2015. Das jetzt in Freiburg diskutierte Einlassverbot gibt es jedoch erst seit ca. 2 Wochen. Das Einlassverbot wurde u.a. mit diesem Vorfall gerechtfertigt.

    Aha, das zeigt mir nun dass das Ganze wirklich NUR eine Story ist, vielleicht ähnlich dieser hier? http://kurier.at/politik/weltchronik/junger-fluechtling-soll-nach-tagelangem-anstehen-am-lageso-in-berlin-gestorben-sein/177.456.166
    Die Medien können uns schreiben was sie wollen, wir schluckens ob wahr oder nicht.
    So passt denn der Slogan aus dem neuesten Artikel von Kb:
    “Die Feder ist mächtiger als das Schwert”

    Und ich schliesse mich dem User „Chris mit Biss“ an, er
    hats auf den Punkt gebracht 🙂

  92. RondoG schreibt:

    Diese Dame hat einfach nicht begriffen, dass es bei ihrem Fall nur um sie und den Täter geht. Es ist ihr Körper, ihre Intimsphäre, ihre Freiheit und Umberührbarkeit.
    Bei dem Fall dreht es sich natürlicherweise nur um sie und den Täter. Alles andere muss man ausblenden, wozu sie aber nicht fähig ist.

    Dass ihre größten Befürchtungen darin liegen, dass andere ihr Schicksal politisch mißbrauchen könnten, sollte sie am allerwenigsten interessieren, denn das liegt außerhalb ihres Verantwortungskreises.
    Das muss man nur einmal ganz deutlich sagen.
    Die Schuldigkeit liegt allein bei diesem speziellen Täter, sie ist das Opfer, mehr nicht!

    Wenn jetzt andere diesen Fall ausschlachten um allgemein mobil gegen ALLE Asylsuchenden/Einwanderer zu machen, so liegt das nicht in ihrer Hand, nicht in ihrer Verantwortung, denn dazu sind die Mobilmacher dann selbst verantwortlich.

    Ich schätze diese Frau auch so ein, dass sie ihre Mitmenschen für unqualifiziert, verantwortungslos, undifferenzierend, dumm, agressiv, brutal, usw. hält. Sie traut also ihren Mitmenschen Pauschalisierung und Verallgemeinerung zu. Sie hält ihre Mitmenschen für gefährliche, unreflektierende Monster, die nur darauf warten irgendeinem „Migranten“ die Schuld an ihrem Einzelfall pauschalisierend und verallgemeinernd aufzubrummen. Von Zusammenhalt und Vernunft hat sie offenbar keine Ahnung, denn es kommen nur die Propagandafloskeln des Mainstreams in ihrem Ansinnen zum Ausdruck. Eigene Betroffenheit gleich Null!
    Dafür umso mehr Besorgnis um andere. Das ist für mich Programmierung.
    Die Frau ist irgendwie Systemgeeicht.

    Eine pauschale Ablehnung an Diskothekentüren ist sogar förderlich für die Reflexion der Migranten untereinander. Somit wird deren Gruppengefühl angeregt den „Übeltäter“ aus den eigenen Reihen einen Vorwurf zu machen.
    Der „Übeltäter“ hat dafür gesorgt, dass nun das ganze Kollektiv in ein schlechtes Licht gerückt wird. Dieses Verhalten ist ganz natürlich. Jeder kennt dieses Verhalten z.B. von einer Familienfeier oder in der Kirche, wo darauf geachtet wird, dass jeder sich anständig benimmt. Weil wenn sich eines der Mitglieder anstößig verhält, will man nicht dass dafür die ganze Familie in ein schlechtes Licht gerückt wird. Kinder toben zum Beispiel wild herum und man versucht schnellstens sie zu beruhigen, weil man nicht den Anschein erwecken will, die ganze Familie könne sich nicht benehmen. Schamgefühle für die eigene soziale Gruppe treten hier auf. Oder Im Urlaub im Ausland, diese Marotte mit dem morgens das Handtuch über die Liege legen, um diese bis Mittags zu „reservieren“. Das wird auch allen Deutschen angelastet und im Ausland als „typisch deutsch“ empfunden. Das müssen die Deutschen unter sich selbst klären in der deutschen Gemeinschaft, damit man nicht pauschal als „Handtuchliegenlasser“ gebrandmarkt wird. Es betrifft diese deutsche Gruppe dann, und es muss eine gemeinsame Lösung dafür gefunden werden, damit es nicht ein schlechtes Licht auf alle deutschen Urlauber wirft. So eben auch bei den Migranten. Es fehlt ihnen oftmals ein gemeinsames soziales Gefüge. Bei Türken ist das Gemeinschaftsgefühl sehr stark ausgeprägt. Wenn sich bei denen jemand daneben benimmt, kommen gleich andere herbei und entschuldigen sich für das Verhalten des anderen Landsmannes. Ehre wird bei ihnen, wie auch bei den Völkern im ostasiatischen Raum sehr großgeschrieben.

    Wenn so etwas wie eine Verallgemeinerung auftritt, dann sollten die Betroffenen das ganz allein unter sich klären und ihren Stolz wahren und für eine Reflexion ihres Verhaltens sorgen.

    Schwierig dürfte es sich in manchem Falle gestalten, weil die Einwanderer aus ganz unterschiedlichen Sozialgruppen stammen, in denen niemand für den anderen einsteht und sich alle nur als isolierte Individuen sehen, die nichts miteinander zu tun haben. Leider ist das auch bei den Deutschen sehr häufig der Fall. Und nur so ist zu erklären, dass viele so unlogisch und vorauseilend argumentieren.

    Die angesprochenen Gruppen müssen Probleme unter sich klären und dann kann man auch auf Augenhöhe mit ihnen diskutieren. Mit vereinzelnten, egoistischen Individuen ist kein vernünftiges Vorankommen bei Problemen möglich.

  93. catchet schreibt:

    @Dahoam

    Den Janich fand ich auch seltsam.
    Kannte ich bisher nicht.
    Mit den Juden ist wie immer rein prophylaktisch, so wie bei Michale Stuerzenberger Demos Israelfähnchen geschwungen werden oder die Partei „Die Freiheit“ in Israel gegründet werden musste.
    „Hallo, wir sind pro Israel, wie können wir da Nazis sein?“
    Herrn Wisnewski fand ich, wie fast immer, gut, weil er so nüchtern, klar und emotionslos redet.
    „Frauen können alle ein Dankesschreiben an Frau Merkel senden.“ Das hat so noch niemand öffentlich gesagt.
    Hut ab vor Herrn Wisnewski.

  94. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Ich muss auch ehrlich sagen, daß mir Wisnewski von allen am Besten gefällt.

    Elsässer kann ich nicht so richtig einschätzen und Ulfkotte ist für mich ganz klar ein faules Ei.

    Ebenso wie Bachmann und Festerling.

  95. Guilherme schreibt:

    @ smnt

    Finde ich gut, wenn in Rio de Janeiro Flüchtlinge unter der Flagge der Olympischen Bewegung antreten. Dann sollten aber auch Disziplinen eingeführt werden, bei denen diese Fachkräfte echte Chancen auf den Olympiasieg haben 🙂

    Bei uns in Salvador sollen jetzt angeblich auch Mohamedaner angesiedelt werden. In São Paulo gibt es wohl schon eine größere Community.

  96. Dahoam schreibt:

    @catchet – 28. Januar 2016 um 18:19

    Den Janich fand ich auch seltsam. Kannte ich bisher nicht.
    Mit den Juden ist wie immer rein prophylaktisch, so wie bei Michale Stuerzenberger Demos Israelfähnchen geschwungen werden oder die Partei “Die Freiheit” in Israel gegründet werden musste.
    “Hallo, wir sind pro Israel, wie können wir da Nazis sein?”

    So ähnliche Gedanken hatte ich damals auch, als ich anfangs noch begeistert bei pi mitlas: Ganz schön clever, der Stürzi und pi! – Die schreiben gleich auf der ersten Seite – rein prophylaktisch – ganz oben hin „Pro US-Besatzer, Pro Israel, Pro Schuld …“ und von da ab können sie auf den folgenden Seiten alles recherchieren, was sie wollen und die Wahrheit erforschen, und niemand kann ihnen am Zeug flicken, weil sie sich ja bereits ausdrücklich als „Freunde“ geoutet haben.

    Als ich dann (nachdem ich dort viel kostbare Zeit verschwendet hatte) merkte, dass die Pro-Bekenntnisse oben auf der pi-Titelseite offensichtlich nicht als Schutz für die Redaktion gedacht sind, sondern dass der Inhalt der pi-Artikel ebenso genau in die gleiche Richtung geht, habe ich es mir – um meine Augen zu schonen – abgewöhnt, dort zu lesen.

    Bei Stürzi- und Pegida-Demos werden im übrigen nicht deshalb IS-Fähnchen geschwungen, um sich vor etwaigen Nahtsei-Vorwürfen zu schützen. In beiden Fällen dürfte es sich dabei mit großer Wahrscheinlichkeit um Infiltranten (dienstlicherseits, aus der Stadtverwaltung, KVR, NGOs, PR-Agenturen usw.) handeln, mit dem Auftrag, die Zielrichtung der Bewegung zu verwässern (unscharf zu machen), sie auszubremsen und/oder die Bewegung vom eigentlichen Ziel abzubringen und sie in eine etwas andere Richtung zu lenken. Man muss sich nur mal die Leute genauer anschauen, die diese Fahnen schwenken. …

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen intelligenten Patrioten gibt, der, nur aus dem Grund, um später sagen zu können, „Wir sind pro Israel, wie können wir da Nazis sein?“ seine Partei nicht in Deutschland, sondern ausgerechnet in Israel gründet. Das erscheint doch etwas weit hergeholt. … 😉

  97. catchet schreibt:

    @Dahoam

    Der Parteigründer und sein Gefolgsmann(kann mich an beide Namen nicht mehr erinnern), haben viel geopfert für „Die Freiheit“. Beide saßen sie in guten Positionen in der CDU und hätten da ausgesorgt, wenn sie in der CDU geblieben wären.
    So wie der Jörg Uckermann. Auch ein strammer CDU-Mann mit glänzenden Aussichten.
    Doch dann fingen diese Leute an von der Islamisierung zu faseln und gegen Moscheen zu sein.
    Und so verließen sie alle die CDU und glaubten in neuen Parteien Karriere machen zu können.

    Ein fataler Fehler, wie es sich gezeigt hat.

    Den Uckermann man man in Köln so weichgekocht, dass der aus Pro-Köln ausgetreten ist und psychisch krank geworden ist.

    Und „Die Freiheit“ hat sich auch aufgelöst, deren Vorsitzender und sein Gefolgsmann sind im Nirvana verschwunden.

    Im Nachhinein wäre es sicher klüger gewesen, wenn die in der CDU geblieben wären und gegen bestimmte Beschlüsse gestimmt hätten.
    Damit hätten die sicher mehr erreichen können.

  98. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Nein, sie haben so viel mehr erreicht als in der CDU.

    Ob das, was sie erreicht haben, sinnvoll ist, ist die zweite Frage.

  99. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Angenommen ein CDU-Mann gibt Merkel regelmäßig Contra.
    Er wird zwar regelmäßig von seinen Kollegen überstimmt, ist aber eine Alternative zu Merkel.
    Er hebt sich ab von den restlichen Abnickern.
    So jemand ist in aller Munde.
    Jemand der nicht mit anderen toten Fischen schwimmt.
    Die Leute fangen an zuzuhören und diesen Mann zu unterstützen, weil er ihre Interessen im Landtag vertritt.

    Der Erfolg von der AfD ist doch der, dass sie gegen Merkel ist, wo doch sonst alle CDU/SPD/Grüne für Merkel sind.

  100. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Und was macht dieser Mensch?

    Er sorgt dafür, daß die CDU mehr Stimmen bekommt, weil die naiven alten Opis und Omis denken: „Siehste, in der CDU gibts ja doch noch anständige Leute“

    Und Merkel nimmt diese Stimmen, um damit mehr von ihren Speichelleckern zu installieren.

    Bosbach ist genau so ein Typ, der diese Aufgabe erfüllt, nämlich Stimmen sammeln bei Dummköpfen.

  101. Wolf schreibt:

    Es mag zwar furchtbar und widerwärtig gewesen sein, was dieser Frau zugestoßen ist, aber es ist trotzdem falsch, jeden Türsteher und jeden Clubbesitzer dafür verantwortlich zu machen.

    Es ist verwerflich und ebenso abscheulich, eine ganze Gruppe kollektiv dafür zu bestrafen, was ihr ein Einzelner angetan hat.

    Indem sie pauschal alle Clubbesitzer als verantwortlich verurteilt und behauptet, daß die von ihr beschriebene Situation den Wunsch vieler Bürger widerspiegele, betreibt sie Diskriminierung. Ich verstehe zwar, daß die Stimmung durch Ereignisse wie die in Köln angeheizt wurde, was zu einer emotionalen und unsachlichen Debatte beigetragen hat. Daß sie es aber in einer Hetze gegen sämtliche Clubbesitzer und viele Bürger enden läßt und die sexuellen Übergriffe instrumetalisiert, um diese allesamt auszugrenzen, ist schockierend.

  102. LauraStern schreibt:

    Abgesehen davon, dass sich der Bericht für mich etwas zu sehr gestellt wie eine Erlebniserzählung liest, finde ich, sie selbst ist es doch, die ihr Erlebnis instrumentalisiert. Und zwar benutzt sie es, mit dem Ziel, die Übergriffe auf Frauen durch Flüchtlinge zu relativieren. Seit Köln sind die Leute tatsächlich misstrauischer gegenüber Flüchtlingen geworden, allerdings würde ich nicht so weit gehen zu sagen, dass diese nun offen und überall diskriminiert werden. Mit ihrer Aussage nimmt sie diesen Menschen nun den Wind aus den Segeln, indem sie sagt „Ich wurde selbst fast vergewaltigt und trotzdem stehe ich noch auf der Seite der Flüchtlinge!“. Hat ein bisschen was von Advocatus Diaboli. Jedenfalls benutzt sie ihr Erlebnis selbst, um die Meinung der Leser zum Thema Flüchtlingsübergriffe in eine bestimmte Richtung zu lenken.
    Das Problem an sich sind in Deutschland auch weder die Flüchtlinge selbst, noch das sie diskriminiert werden. Ich habe nicht mitbekommen, dass Flüchtlingen nach diesen Übergriffen das Taschengeld gekürzt worden wäre, oder sie sonst irgendwie in Kollektivhaft genommen worden wären. Das Hausverbot dieser privaten Clubs hat auch gar nichts mit der Tatsache zu tun, dass die Täter „Flüchtlinge“ waren. Wären in dem Viertel z.B immer wieder Italiener unangenehm aufgefallen und hätten dadurch ein Hausverbot bekommen, hätte es sicher weniger Aufschreie gegeben, einfach weil Italiener weniger in die Opferrolle passen als Flüchtlinge.
    Der Kernaussage, dass man niemals irgendetwas verallgemeinern sollte, stimme ich aber zu.
    Und trotzdem, macht man mit irgendetwas immer wieder schlechte Erfahrungen, wird man anfangen, dem aus dem Weg zu gehen. Das hat für mich weniger mit Diskriminierung zu tun, als mit gesundem Menschenverstand.
    Ein bisschen erinnert mich das hier an den Fall von Daniel Siefert, dessen Angehörige auch teils Angst hatten, dass Rechte die Tat gegen Ausländer instrumentalisieren könnten. Das wurde damals verurteilt und nicht für ehrenhaft gehalten, warum dann der Gedankengang der Frau jetzt, obwohl es doch der gleiche ist? Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die Auflösung.

  103. else007 schreibt:

    Die Tusse hat doch ganz gewaltig einen an der Latte, mit der würde ich überhaupt nicht mehr diskutieren wollen, soll die sich doch neben den zugesperrten Clubs als Vergewaltigungsfreiwild für die Bimbos anbieten, dann hätten wenigstens die Frauen „Ruhe“, die nicht vergewaltigt werden wollen.
    Außerdem ist sie nur ansatzweise vergewaltigt worden, ihr fehlt dieErfahrung, die wir in den netten Artikeln in letzter Zeit lesen durften: wo minderjährige Mädchen 30ig Stunden und länger weg waren und auch noch von mehrenen Männnern vergewaltigt wurden.
    Sogar der russische Außenminister Lawrow sagte kürzlich, dass die deutsche Presse vertuscht, dass die Bullen die Opfer demütigen, um die Aussagen abzuwürgen.
    Doch das was nun hier passiert und noch in Zukunft passiert, werden viele erwachen und ihnen wird bewusst, in was für einem heruntergekommenen „Staat“ sie leben. Mit denen zu diskutieren ist sinnvoll.

  104. ProBaWü schreibt:

    @laurastern

    Genau, der Bericht klingt abgetroschen und ist voller austauschbarer Variablen. Ich kenne die Clubs in Freiburg, fast alles sind Treffpunkte für Migranten und Secondos. Lange bevor es um Flüchtlinge ging war Freiburg und gerade die Ecke Bertholdsbrunnen- Martinstor das sogenannte Bermuda-Dreieck, dort ging immer der Punk ab, mit Trinkgelagen, Schlägereien usw…. Das ging soweit, das es dort ein öffentliches Alkoholverbot gab. Stress mit den Ausländern gab es auch ständig und auch übergriffe auf Frauen. Stühlinger ist mittlerweile eine fast No Go Area geworden. Freiburg ist mittlerweile ein Drecksloch geworden, fest in der Hand von Studis mit meist linker Ausrichtung.
    Mich erinnert das Geschreibsel von der, wie ein Meinungsartikel einer Kampf-Femministin auf Fudder vor ein paar Tagen.

  105. DerRheinländer schreibt:

    Also, mit so Mädels diskutieren? Davon halte ich nicht viel.

    Ich würd der bestenfalls noch sowas stecken wie:
    Dass die Türsteher und Clubbetreiber gewisse Pappenheimer jetzt nicht mehr reinlassen, hat schon seine Gründe. Nichts läuft einfach so. Wie wär’s mal mit Nachfragen, bevor man alle wieder in die übliche braune Tonne kloppt und herrlich verallgemeinert. Willst schließlich auch, dass man bei deinen armen asylsuchenden Schätzchen differenziert, dann lege diesen Maßstab auch bei anderen an!

    Ansonsten tun mir Gestalten dieser Sorte einfach nur leid, die einem schweren Gewaltverbrechen entgangen sind und nichts besseres zu tun haben, als sich erstmal darum zu sorgen, dass ja irgendwer das Thema missbrauchen könnte.
    Soll froh sein die Olle, dass ihr nichts weiter passiert ist!

    Wovon war da noch die Rede? Irgendwas mit Frauengedöns… Gewalt gegen Frauen sei ja maßgebend.
    Ohne die reingeholten Kasper wär diese Frauengewalt kein größeres Thema.
    Die Massenansiedlung junger Burschen aus Kulturen, in denen Frauen fast weniger Rechte haben als ne pestverseuchte Ratte aus der Kanalisation, sorgt doch erst dafür, dass es hier „so abgeht“.

    Aber über sowas und warum die Politik das betreibt, musste mit so Trullas gar nicht erst diskutieren. Das ist Beleuchtung von Ursachen und nicht Gequengel wegen Symptomen, und da wird’s den meisten doch zu kompliziert und/oder sie wollen das nicht wahrhaben.

  106. der linkslenker schreibt:

    Zum einen gab der Täter an, er habe Sie in dem Club gesehen !
    Obwohl es ein traumatisches und wiederwärtiges Erlebnis gewesen währe (ich fasse es jetzt mal kurz zusammen), dürfte mann ja jetzt nicht „alle die schwarz sind“ unter Generalverdacht stellen und vom Clubleben ausschließen…..
    Zudem gehe es ja „eigentlich nicht nicht um die sexuelle Selbstbestimmung der Frau“ sondern darum sexuelle Übergriffe zu instrumentalisieren um Asylbewerber auszugrenzen !
    Also ein vertrackter Dreisatz !
    A: Der Täter hat die Frau im Club gesehen ! Was bedeutet, so streng sind die Kontrollen und die Ausgrenzung damit nicht ! Wahrscheinlich werden sie in den Medien totalitärer dargestellt als die Kontrollen eigentlich sind und Flüchtlinge sind ja in der Tat auch Kunden, die Geld und genügend Zeit zum Feiern und Ausschlafen mitbringen.
    B: Es geht im Sinne des Opfers eigentlich nicht darum Schwarze auszuschließen , sondern den Täter zu finden und zu bestrafen, für seine Morddrohung sammt versuchter Vergewaltigung !
    C: In Ihrem Falle ging es glasklar um die sexuelle Selbstbestimmung der Frau und nicht um die sogenannte Instrumentalisierung Asylbewerber auszuschließen, sondern um eine rechtsstaatlich zu verfolgende Tat !
    Ich habe den EIndruck das Opfer begreift sich indirekt als Täter!
    Als logische FOlgerung Ihrer Wünsche, führt das dazu, daß nicht nur ein Mann Sie im CLub gesehen hat und deshalb jetzt will sondern fünf oder sieben Männer „was wollen“…

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