Der wahre Grund für den zweiten Weltkrieg

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Hört euch bitte nur die ersten zwei Minuten dieser Rede an:

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Adolf Hitler war einer der ganz wenigen, die das Geldsystem wirklich verstanden hatten.

Es ist ja im Grunde genommen auch ganz einfach.

1) Geld ist nichts weiter als ein Mittel, das wir untereinander zum Austausch von Waren/Dienstleistungen benutzen

2) Geld braucht keinen Eigenwert und auch keine externe Absicherung durch irgendwelche Goldbarren, die irgendwo in einem Keller liegen, sondern der Wert einer Währung wird jeden Tag aufs Neue durch das gewährleistet, was im Währungsraum produziert wird.

Wenn die Getreideernte aufgrund schlechten Wetters in diesem Jahr nur halb so gut ist wie im letzten, werden die Preise für Getreide sich verdoppeln.

Und das, obwohl in den Kellern der Banken in diesem Jahr genauso viele Goldbarren liegen wie im letzten.

Wenn aber der Wert der Währung schwankt, obwohl die Menge an Goldbarren gleich geblieben ist, wie kann man dann behaupten, daß Goldbarren in den Kellern der Banken die Stabilität der Währung garantieren würden?

Gar nicht, das ist eine Lüge.

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Idee

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Dies führt zu einer alles entscheidenden Erkenntnis:

Der ARBEITER mit seiner Produktivität ist es, der den Wert einer Währung bzw. des Geldes sicherstellt.

Ob der Staat Geld herausgibt, ohne Gold in seinem Keller zu haben.

oder ob eine private Bank Geld herausgibt, mit Goldbarren im Keller,

ist egal.

Weil die Goldbarren im Keller der Banken mit dem Wert des Geldes nichts zu tun haben.

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Wenn man also nicht mehr Gold als Deckung für die Währung verwendet, sondern sie ganz offiziell über die Produktivität im Währungsraum deckt, dann ist das extrem gefährlich.

Denn dadurch wird das Monopol der Banken gebrochen.

Es ist auch kein Problem, wenn der Staat die Menge des Geldes um 1/4 erhöhen würde, solange auch die Produktivität um 1/4 zunimmt, weil z.B. die Bevölkerung um 1/4 zugenommen hat.

Wenn die Geldmenge eines Landes jedoch an eine feste Größe, z.B. die Goldmenge, gebunden ist, dann kann die Bevölkerung dieses Landes nicht wachsen.

Darum die Aussage:

Der Goldstandard der Währung ist ein Mittel zur Beherrschung der Völker.

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Gold

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Der Goldstandard ist eigentlich sogar doppelt schädlich.

Erstens hält er wie gesagt Völker davon ab zu wachsen, obwohl sie die Voraussetzung dafür hätten.

Zweitens begründet er das Monopol der Banken, indem die Leute glauben, nur Leute mit Gold dürften Geld erschaffen.

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Ich glaube nun ist klar, wieso nach einer solchen Rede von Hitler die Alarmglocken bei den Angelsachsen schrillten!

Was, wenn andere Völker dasselbe machen wie das deutsche Reich?

Was, wenn andere Länder nicht mehr Geld von privaten Banken leihen, sondern ihren Einwohnern auch einfach Geld geben und sagen:

„IHR seid für den Wert dieses Geldes verantwortlich!

Seid ihr fleißig und produktiv, ist dieses Geld etwas wert.

Seid ihr faul und unproduktiv, ist dieses Geld nichts wert.

IHR habt es in der Hand!

Das Geld selber ist bloß ein Tauschmittel für die Waren/Dienstleistungen, die ihr herstellt und braucht keinen Eigenwert zu haben.“

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Die Ukraine bräuchte dann keinerlei Kredite von der Weltbank oder dem IWF.

Griechenland bräuchte keine Kredite; es gäbe keine Euro-Krise.

Im Grunde gibt es sowieso keine Euro-Krise, weil im Euro-Wirtschaftsraum genug für alle in Europa produziert wird.

Wenn aber genug produziert wird, also genug ausgetauscht werden kann, wie kann dann das Tauschmittel „Euro“ in einer Krise sein?

Die Griechen könnten einfach sagen:

„Wir drucken wieder die Drachme und was die Drachme wert ist, liegt in der Hand des griechischen Volkes.

Wir Griechen stellen seit Jahrhunderten genug Lebensmittel für uns selber her, wie kann da die Drachme nichts wert sein?

Wir Griechen stellen seit Jahrhunderten genug für unser Volk her, wieso sollte ein Grieche hungern?“

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perikles Zitat

(Das Geheimnis von Freiheit besteht auch darin, alles lebensnotwendige selber herzustellen und selber Geld herausgeben zu können, statt es sich gegen Zinsen von anderen leihen zu müssen)

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Die ganze kapitalistische Welt führte darum im Jahr 1939 Krieg gegen diese Idee.

Wer das Geldsystem verstanden hat und es zum Wohle des Volkes einsetzt, ist der gefährlichste Mensch der Welt.

Schäuble, Draghi und Consorten haben das Geldsystem natürlich auch verstanden, aber sie nutzen es als Waffe gegen das Volk.

Sie reduzieren die umlaufende Geldmenge, indem sie Steuern einnehmen, diese aber nicht mehr zurück in den Kreislauf geben, sondern nach oben zu den Bonzen oder gar ins Ausland abfließen lassen.

Das führt dazu, daß sie künstlich Armut erzeugen können.

Es ist egal, wie fleißig und produktiv ein Volk ist, reduziert man seine Geldmenge, ist all das nutzlos, weil die Leute schlicht kein Geld haben, sich die Produkte zu kaufen.

Die Leute laufen in Lumpen herum und suchen im Müll nach Pfandflaschen, während sich die Regale der Supermärkte unter der Überproduktion durchbiegen.

Diese paradoxe Art der Armut ist nur durch Reduktion der Geldmenge, vor allem durch die „Agenda 2010“, erklärbar.

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Um das deutsche Volk wieder zum Wohlstand zu führen, gibt es zwei Möglichkeiten.

Ich würde vorschlagen, daß jeder mit Geld/Aktien im Wert von über 1 Million Euro einmalig 5% an den Staat abtritt.

Der Staat wiederum gibt diese zusätzlichen Milliarden in Form von erhöhten Renten/Grundsicherung von unten beginnend in den Geldkreislauf.

Und keine Sorge:

Das reicht!

Denn die Rentner und Arbeitslosen verbrennen das Geld ja nicht, sondern kaufen damit ein, so daß es über Steuern wieder zurück an den Staat fließt.

Weil der Staat die Geldmenge erhöht hat, fließt auch mehr Geld über Steuern zurück an ihn.

Die erhöhten Ausgaben werden also durch erhöhte Einnahmen, die aus der erhöhten Geldmenge resultieren, gedeckt.

Alles kein Problem.

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Sollten sich die Reichen wehren, auch kein Problem.

Dann gibt der Staat wieder eine lokale Währung heraus und verpflichtet alle Deutschen, sie im Verhältnis 1:1 zum Euro zu verwenden.

Auch diese Währung muss nicht ewig gedruckt werden, sondern bloß bis zu dem Zeitpunkt, wo die Geldmenge soweit angewachsen ist, daß das monatliche Steueraufkommen gleich groß ist wie die monatlichen Staatsausgaben.

Die Reichen werden dann natürlich schreien, daß ihr Geld weniger wert wird, weil die Geldmenge zunimmt.

Ich sage: Lass sie schreien.

Viel zu lange schon wird in diesem Land nur auf die Wünsche von ein paar tausend Bonzen gehört, statt auf die Grundbedürfnisse von Millionen arbeitender Deutscher einzugehen!

Dabei sind es die Arbeiter und nicht die Bonzen, die überhaupt erst dafür sorgen, daß das gehortete Geld der Bonzen einen Wert hat!

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geld

(Wieviel sind die Fantastilliarden Taler in Dagobert Ducks Geldspeicher wert? Kommt ganz darauf an. Wenn im Taler-Währungsraum nur Waren im Wert von 1 Mio Euro produziert werden, dann haben die Fantastilliarden Taler lediglich einen Gegenwert von 1 Mio Euro. Denn Geld trägt keinen Eigenwert in sich, sondern sein Wert hängt ausschließlich von der Produktivität der Arbeiter ab.)

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Um ein Gleichnis zu wählen:

Deutschland ist wie ein Körper, das Geld ist wie das Blut.

Im Moment geht es dem Körper schlecht.

Das liegt nicht daran, weil etwa irgendein Organ erkrankt wäre, sondern weil das Blut ungerecht verteilt ist.

Dafür gibt es zwei Lösungen.

Entweder, man holt sich das Blut von dort zurück, wo es nur nutzlos und still herumliegt,

oder

der Körper stellt solange frisches Blut her, bis die Versorgung jeder Zelle wieder sichergestellt ist.

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LG, killerbee

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56 Antworten zu Der wahre Grund für den zweiten Weltkrieg

  1. werktaetiger schreibt:

    Das Geldsystem ist sooo einfach zu verstehen, wenn man seine alten Denkmuster über den Haufen wirft.

    Anbei, Razzia bei „rechtsextremistischer“ Internetplattform Altermedia:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/altermedia-bundesanwaltschaft-fuehrt-razzia-gegen-neonazi-plattform-durch-a-1074098.html

    Beginnt jetzt die Säuberung? Und warum jetzt erst? Altermedia ist schon soo lange online. In den vergangenen Tagen haben die Innenminister der EU in Amsterdam noch über „Cyberkriminalität“ gesprochen.
    Hoffe für dich und alle anderen mutigen Blogger, dass ihr in Ruhe gelassen werdet.

  2. ki11erbee schreibt:

    @werktätiger

    Lass sie mich doch einsperren, eine Idee kann man nicht einsperren.

    Und wenn du das Geldsystem einmal verstanden hast, wirst du es nie wieder vergessen.

    Du bist jetzt genauso gefährlich wie ich.

  3. werktaetiger schreibt:

    @kb
    Dass du kein Deutscher bist, erkennt man daran, dass du auch zu leben scheinst was du sagst und konsequent bist. 🙂
    Trotzdem wünsche ich dir und allen hier für dein körperliches Wohl nur das Beste, wer weiß, was die Zukunft bringt.

  4. ki11erbee schreibt:

    @werktätiger

    Die Zukunft ist das Resultat unseres Verhaltens in der Gegenwart.

    Man kann daher durchaus wissen, was die Zukunft bringt, weil man sie durch seine Taten und Unterlassungen selber erschafft.

  5. nervender Kommentator schreibt:

    Die Basis von Geld ist Vertrauen. Vertrauen darauf, die Gegenleistung für meine geleistete Arbeit oder die Aufgabe des Besitzes an einer Sache auch noch nächste Woche oder nächstes Jahr im gleichen Wert einlösen zu können. Wenn ich Geld als Gegenleistung annehme, vertraue ich also dem Herausgeber des Geldes. Die (z.B.) Golddeckung sichert nur ab, falls das Vertrauen in das bunte Zettelchen und seinen Herausgeber verlorengeht – dann besteht noch ein Anspruch auf einen Sachwert, von dem man annimmt, daß er noch etwas wert ist.

  6. ki11erbee schreibt:

    @Kommentator

    Du vertraust nicht dem Herausgeber des Geldes, sondern der Arbeitskraft des Volkes.
    Der Herausgeber des Geldes hat auf die Arbeitskraft keinen Einfluss.

    Der Sachwert von Gold ist vernachlässigbar.
    Würde die Wirtschaft zusammenbrechen, z.B. durch einen Krieg wie im Irak oder Syrien, ist Gold wertlos, weil es nichts gibt, was man noch tauschen kann.

    Logisch: Ein Tauschmittel ist nur dann sinnvoll, wenn es etwas zu Tauschen gibt.

    Gibt es nichts zu tauschen, ist jegliches Tauschmittel sinnlos.

    Darum brauchen auch Urvölker kein Geld: alles Selbstversorger.
    Geld wurde erst nötig, als die Menschen sich in Staaten arrangierten und derart spezialisierten, daß sie sich nicht mehr selbst versorgen konnten.

    Ein Chirurg, Busfahrer oder Fluglotse hat keine Zeit, nebenher noch Getreide anzubauen, zu mahlen und Brot zu backen.

  7. natureparkuk schreibt:

    *gelöscht, Desinformation*

    In dem Artikel ist soviel Propaganda mit Fakten vermischt, daß er komplett unbrauchbar ist.

  8. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    „Ich glaube nun ist klar, wieso nach einer solchen Rede von Hitler die Alarmglocken bei den Angelsachsen schrillten!
    Was, wenn andere Völker dasselbe machen wie das deutsche Reich?“

    Was hat denn die Briten daran gehindert, sich den Ideen der damaligen Deutschen anzuschließen und dasselbe zu machen? Es gab so viele Friedensangebote und Angebote zur wirtschaftichen Zusammenarbeit, dass mir als einzige Antwort auf diese Frage die Arroganz der Briten gegenüber anderen Völkern einfällt. Zur Strafe haben sie zumindest ihr Empire verloren, was natürlich für uns nur einen schwachen Trost darstellt.

  9. ki11erbee schreibt:

    @feigenblatt

    Denk nochmal genau nach und dir wird eine viel bessere Antwort auf die Frage einfallen.

    Und haben die Angelsachsen wirklich ihr Empire verloren?

  10. ki11erbee schreibt:

    @Anonym

    Zum Verrat gehören zwei.

  11. Joe schreibt:

    Genau das ist Bitcoin!

  12. Joe schreibt:

    Nachtrag zu Bircoin: Deshalb wollte man es auch verbieten! Nur dann müsste man das Internet verbieten. Geht also nicht. Dauerte etwas bis die Technik-Dinosaurier in Politik und Finanzwirtschaft das rafften!

  13. Gero schreibt:

    OT

    Bei pi-news.net fand ich folgenden Beitrag

    Ein mutiger Deutscher

    Prof. Rödel

    > Er stand während der Rede der Kanzlerin auf und sagte: „Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder. Meine Kinder sind zwei, vier und neun Jahre alt. Sie machen einen Versuch und wissen nicht wie das Experiment ausgeht. Ich mache mir ernsthaft Sorgen. Von Ihnen als Physikerin erwarte ich eigentlich verantwortungsvollere Entscheidungen.“ Merkel antwortete darauf sehr herablassend und mit aller ihr zu Gebote stehenden Arroganz: „Ok, danke schön. Ich werde meiner Verantwortung gerecht und werde auf alles achten, dass Deutschland eine gute Zukunft hat.“ dass Deutschland eine Zukunft hat. Dann wurde Rödel vom Sicherheitsdienst hinausbegleitet.

    Jetzt soll dieser Auftritt aber ein juristisches Nachspiel für den Vater haben. Sein Dienstgeber, die Hochschule Merseburg, will es nämlich nicht dabei bewenden lassen, sich ohnehin schon ausgiebig von den Aussagen des Professors distanziert zu haben. Rektor Jörg Kirbs ist der Ansicht, Thomas Rödel habe der Hochschule damit großen Schaden zugefügt und will rechtliche Schritte prüfen lassen: „Die Hochschule wird dieses Verhalten aufarbeiten, wobei auch eventuelle juristische Schritte geprüft werden müssen“, erklärte er.<

  14. werktaetiger schreibt:

    Mal davon abgesehen dass Professor Rödel zu Unrecht hinaus geführt wurde, hätte ich von einem Professor mehr Weitsicht erwartet. „Sie machen einen Versuch..:“, ihm ist wohl seine Verantwortung als mündiger Bürger nicht bewusst? Er und seine Kollegen hätten mehr erreicht, wären sie einfach nicht zur Rede von Frau Merkel gegangen, statt noch vor ihr zu kriechen. Dadurch dass er Frau Merkel mehr oder weniger angezählt hat auf allen Vieren, hat ER IHR diese Macht gegeben.

  15. ki11erbee schreibt:

    @werktätiger

    Du bist bei weitem intelligenter und weiser als der Professor.

    Glückwunsch!

    Ich freue mich, daß ich an deinem Erwachensprozess mitwirken durfte.

    Du kannst jederzeit selber einen Blog aufmachen und es wird dasselbe drin stehen wie bei mir, weil es eben nur eine Wahrheit gibt.

    Freut mich sehr.

    Pass auf dich auf, denn du bist von nun an so gefährlich wie ich.

  16. Gerard Frederick schreibt:

    J.V.C Fuller, englischer Militärhistoriker & Generalmajor der Panzerwaffe sagte: `Der Grund für den 2-ten Weltkrieg waren Englischer Hass, Neid & Gier´. Gerard Frederick

  17. nob1 schreibt:

    Der Professor hat unnötig Energie verschwendet. Er hätte auf eine Demo gehen sollen um den Menschen da zu sagen: „Merkel macht ein Experiment mit euch!“ Es hätte zwar die gleichen Konsequenzen gehabt, aber er hätte es den Richtigen gesagt.
    Den Schuldigen auf seine Schuld hinzuweisen ist sinnlos – er weiß es ja eh schon…

  18. werktaetiger schreibt:

    Was wäre der Unterschied ob er es auf einer Demo oder bei der Rede sagt? Die Reichweite bei der Rede ist um einiges höher. Also wäre es Blödsinn.
    Und Merkel macht kein Experiment, das ist knallhartes Ausführen einer Agenda. „Ein Experiment“ würde ihr ja fast unterstellen, dass sie nicht wüsste was sie tut und sie somit verharmlosen.

  19. jak schreibt:

    „50 Prozent Krankenstand: Berliner LaGeSo kann Flüchtlingen kein Geld mehr auszahlen“
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/26/50-prozent-krankenstand-berliner-lageso-kann-fluechtlingen-kein-geld-mehr-auszahlen/

    Fazit: Haha, sehr sehr gut. Einfach krank melden und die Bonzen und ihre Söldner in ihrem Dreck ersticken lassen. So wird’s gemacht. Nicht mehr mitmachen, so einfach und der Laden kollabiert.. 🙂

  20. Timelapse schreibt:

    @killerbee

    Sehr guter Artikel.

    Im Dritten Reich wurden auch umfangreiche Anstrengungen unternommen, die bereits bestehenden Aktiengesellschaften wieder in Familienbetriebe umzuwandeln um sie internationalen Verflechtungen zu entziehen. Am Ende dieses Prozesses hätte es hier wahrscheinlich keine Aktiengesellschaften mehr gegeben.

    Zur Geldmengenreduzierung bzw. als (Teil-)Deckung des Geldes wären meiner Meinung nach auch staatliche Infrastruktur und Staatsbetriebe eine gute Maßnahme. Z.b. öffentliche Verkehrsmittel, Flughäfen, Wohnimmobilien, Telekommunikation, usw., aber auch klassische Betriebe, deren Gewinne/Überschüsse eingezogen/terminiert werden. Praktisch eine Mischung aus Privat- und Staatswirtschaft. Zusammen mit ein paar einfachen Steuergesetzen.

    Die ganzen „neoliberalen“ Quacksalber, die immer behaupten, dass der Staat nichts besitzen oder produzieren dürfe, schweigen ganz plötzlich, wenn er seine BRD-Beamten losschickt, um Immobilien und Grundstücke für sogenannte Flüchtlinge aufzukaufen.

    Beste Grüße

  21. Kalli schreibt:

    Hallo Werktätiger

    Spätestens nach dem der Prof. abgeführt wurde (Richtung „Gulag“?; Nein soweit ist es noch nicht, aber was nicht ist kann noch werden) hätten die anderen Zuschauer solidarisch mit gehen sollen. Dann hätte Merkel vielleicht das erstemal am Machtverlust geschnuppert.

  22. ki11erbee schreibt:

    @Kalli

    Dafür brauchte man aber etwas, was es im ganzen Raum nicht gab:

    MUT

  23. nob1 schreibt:

    @werktätiger

    Der Unterschied ist das Publikum. Hätte der Professor das auf einer Demo gesagt, wäre er nicht abgeführt worden.
    Und es ist tatsächlich ein Experiment. Merkel befolgt die Versuchsanleitung, aber das Ergebnis kann sie nicht voraussagen.

  24. Carlo schreibt:

    @Gero: Ja, das ist pure Diktatur und nichts anderes! Kennen wir auch gut aus dem Kommunismus. Die Konsequenzen waren bei Tito, Chauchescu und wie sie alle heißen auch nicht anders nur dass damals nicht so getan wurde als lebe man in einer sogenannten „Demokratie“ mit freier Meinungsäußerung.

    @KB. Wieder mal gut erklärt!

  25. ki11erbee schreibt:

    @nob1

    Nein, der Professor hat den richtigen Ort für seinen Protest ausgewählt. Auf einer Demo sagen Viele das Richtige, aber keiner würde sich das anschauen.

    So hingegen ist er bekannt geworden und die Leute suchen das Video bei youtube.

    Und nein, Merkel führt kein Experiment durch. Alles bei diesem Experiment läuft nach Plan, das Ergebnis ist zum großen Teil bereits erreicht.

    Du unterschätzt Merkel scheinbar immer noch.

  26. nob1 schreibt:

    @killer

    Hab das Video selber noch nicht gesehen. Vielleicht hab ich auch vorschnell kommentiert.
    Ich unterschätze Merkel keineswegs. Sie hat bis jetzt viele Ziele erreicht. Sie hat für Armut, Angst, Ungerechtigkeit und ausländische Söldner gesorgt. Das „große“ Ziel hingegen hat sie noch längst nicht erreicht und es bleibt auch offen, ob sie, oder auch jemand anderes, es erreichen wird.

  27. ki11erbee schreibt:

    @nob1

    Welches große Ziel soll das sein?

  28. fatfreddy81 schreibt:

    Von daher ist die Jahrzehnte lange Dämonisierung und Entmenschlichung seiner Person logisch. Irgendwie muss man die Leute ja davon abhalten sich sowas von ihm anzuhören. Irgendwie scheint es mir als hätte die Hetze gegen seine Person in letzter Zeit wieder arg zugenommen.

  29. RondoG schreibt:

    Weil es sicherlich viele interessiert, hier das Video wo der Professor zu Merkel spricht.

    Das Geldsystem ist dringend reformierungsbedürftig!
    Jene die am jetzigen Geldsystem profitieren sind auch die Lautesten die gegen Veränderungen aufschreien. Man hört von denen Parolen wie: „Die ewig Gestrigen…, gefährliche Verschwörungsspinner, böse Extremisten, oder dass das Thema Geld viel zu komplex sei, um es als Laie verstehen zu können, usw.“ Man kennt ja die Abwehrstrategien und Hasstiraden der Profiteure zu Genüge.
    Wenn jeder Bürgerliche das Geldsystem verstanden hat, dann kann ihnen so schnell keiner mehr etwas vormachen. Die Erkenntnis vom Geld und seiner Funktion wird in aller Welt zu positiven Veränderungen führen, davon bin ich überzeugt.

    Berühmtes Zitat:

    „In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: Das Volk ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Kapital da.
    Und WIR [von den Bankstern verabscheute deutsche Volkspartei] haben nun diesen Grundsatz umgedreht, nämlich:

    DAS KAPITAL IST FÜR DIE WIRTSCHAFT DA, UND DIE WIRTSCHAFT IST FÜR DAS VOLK DA.

    Das heißt mit anderen Worten: Das Primäre ist das Volk, alles andere ist nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck.
    Wenn eine Wirtschaft es nicht fertigbringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht, ganz gleichgültig, ob mir ein paar hundert Leute [Profiteure des Bankster-Systems] sagen, „aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, meine Dividenden stehen hervorragend“.“
    QUELLE: http://alturl.com/6wiog (Rede vom 10. Dez. 1940, Metapedia)

    Und so sehe ich auch das mit dem Geld.
    Das Geld hat allen Menschen zu dienen und nicht die einen zu bereichern und die anderen zu benachteiligen. Das Primäre am Geld muß die Funktion des Warenaustausches sein. Eine sekundäre Funktion braucht es kaum. Sparen ist eine sekundäre Funktion, aber darunter fällt nicht das Horten von Massen an Geld. Alle anderen Funktionen des Geldes sind …….. !!! (Jetzt müsstet ihr es selbst beantworten können!)

    LG,
    RondoG

  30. Emanuel schreibt:

    Brav, Bravo, Bravo ! Killerbee, Deinem Artikel übers Geldsystem gebührt eine eindeutige 1 ! Daher starte ich nun einen „Alternative-Medien-Test“. dabei werden sowieso nur zwei Kategorien von Blogbetreibern Gelegenheit bekommen, Farbe zu bekennen: wahre Truther , welche meinen Post, mit Verweis auf Deinen Artikel übers Geldsystem akzeptieren und es auf deren Seiten sogar diskutieren, oder eben notorische Lügner oder Desinformanten, welche sich in der Hauptsache mittels bloß vorgetäuschten Aufklärungswillen, den Verbreitungsauflagen zum Schutze der kapitalistisch-faschistischen Merkel-Junta verpflichtet sehen.

    Am 10. Februar 2016, also in 2 Wochen werde ich Bericht erstatten und meine Buchführung samt Links präsentieren

    mfg, Emanuel

  31. Emanuel schreibt:

    Welches große Ziel soll das sein?

    Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, dass das größte Ziel von Merkel es ist, nach dem sie Deutschland ruinierte, sie sich unbehelligt in Richtung Südamerika, wahrscheinlich ist Chile die angepeilte Destination, absetzt um dort rundum versorgt, die Memoiren zu schreiben.

    Keine Sorge: Habe läuten hören, dass diesem Ansinnen in letzter Konsequenz ein Strich durch die Rechnung gemacht werden soll.

    mfg Emanuel

  32. Knurx schreibt:

    Falls es jemanden interessiert: „Mein Kampf“ ist im Netz als pdf zu finden.

  33. Siggi schreibt:

    Helft mit, die Deutschen über die wahren Hintergründe der Völkerwanderung und unsere Abschaffung aufzuklären.

    Gutmenschen und Briefkästen freuen sich:

    http://www.pdf-archive.com/2016/01/24/flugblatt-immigration-als-waffe/

  34. tomcatk schreibt:

    Ist mir auch beim ersten angucken des Vid mit dem Prof. aufgefallen. Keiner seiner Kollegen hatte den Mut mit aufzustehen bzw. den Saal zu verlassen als der Prof. herauskomplimentiert wurde. Auf solche „Kollegen“ kann man getrost verzichten! Wenn alle gegangen wären hätte das Ferkel bloß gestanden, aber so? Mut, Ehre, Gerechtigkeit, Wahrheit, …………… Fehlanzeige! Darüber hinaus wird der Prof. spätestens nächste Woche seinen Job los sein. Ob der Prof. aber daraus was lernt wage ich zu bezweiffeln. Was müßen die restlichen Profs für ….. sein? Ob die noch in den Spiegel gucken können?

  35. tomcatk schreibt:

    „Welches große Ziel soll das sein?“

    Siehe „Blue Print for Action“ von Th. P. M. Barnett aus 2006 und das Ferkel ist der/ein Erfüllungsgehilfe und die große Masse der Deutschen ist zu d……. die Realität zu erkennen.

  36. Dahoam schreibt:

    Welches große Ziel soll das sein?

    Hierzu der Kommentar von Drachentöter unter dem YT-Video:

    Drachentöter vor 1 Tag

    Die so genannte Flüchtlingskrise ist nichts anderes als
    die strategische Ansiedelung von Fremden in unseren Ländern mit dem Ziel unsere Völker zu heterogenisieren und damit zu vernichten.
    2009 Beschloss die EU ein sogenanntes “gemeinsames Neuansiedlungsprogramm”.
    Bei dem es um Folgendes geht (Zitat) :
    “..Beim Aufbau des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems wurde festgestellt, dass die Neuansiedlung einen wesentlichen Bestandteil bilden sollte, was im Rahmen des Europäischen Pakts zu Einwanderung und Asyl wiederholt wurde. In ihrer Mitteilung über die künftige Asylstrategie rief die Kommission zur weiteren Förderung der Neuansiedlung und ihrem Ausbau zu einem Instrument für den Flüchtlingsschutz auf.“

    http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=URISERV%3Ajl0029

    Es geht also um die strategische Ansiedelung (!) von nicht EU Ausländern in den EU Staaten und NICHT darum, politisch Verfolgten vorübergehend Schutz zu gewähren.

    Weiter heißt es : “Das gemeinsame Programm wird 2014 bewertet, wobei es auch um seine Ausweitung gehen wird.”

    Diese “Ausweitung” erleben wir gerade in Form der sog. “Flüchtlingskrise”.

    Die EU hat uns, den Völkern Europas, den Krieg erklärt. Heimlich still und leise.

    2012 forderte der UN Migrationsbeauftrage Peter Sutherland die EU auf, die Völker durch Einwanderung zu heterogenisieren : http://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395

    Ganz offiziell verlangt die UN “Replacement Migration” (Einwanderung zum Bevölkerungsaustausch) von der EU, insbesondere von Deutschland, GB, Frankreich und Italien.
    http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

    *gelöscht*

  37. Exkremist schreibt:

    AUSZUG AUS „KRIEGSHETZE GEGEN DEUTSCHLAND“ VON OTTO ERNST REMER

    „Das Gold“, so sagte Hitler, „ist kein Handelsobjekt, sondern ein Handelsmittel, dessen Wert genau dem Wert der Waren entspricht, die man dafür kaufen kann.“ Diese einfachen schlichten Worte mit ihrer verblüffenden Logik im Gegensatz zu dem sonst üblichen für den Laien unverständlichen schlinggewächsartigen Wortschatz der Wirtschafts— und Finanzgrößen waren einfach genial. Zunächst wirkten diese einfachen, von Hitler formulierten Worte bei den Finanzfachleuten albern und wurden überheblich als Hingespinste eines Halbgebildeten abgetan. Diese Formulierung war ihnen einfach aus ihrem geglaubten überlegenem Wissen heraus zu simpel. Nur gedacht hatten sie es bisher noch nicht!

    Die einzige aber, die blitzartig aufschreckte, war die jüdische Hochfinanz, in deren Händen sich das Gold befand. Sie erkannten sofort, was sich hier anzubahnen drohte. Sie befürchteten mit Recht eine volks— und weltwirtschaftliche Umwälzung größten Stils, die es der internationalen Kapitalmacht unmöglich machen würde, eine nach Hitlers Ideen handelnde Staatsmacht auf kaltem Wege mit den üblichen Finanzmanipulationen unsichtbar in die Knie zu zwingen. Bei der Verwirklichung solcher Ideen half nunmehr nur noch Farbe zu bekennen und mit einer offenen Kriegserklärung die Vernichtung eines solchen Staates zu betreiben. Denn hier war ernsthaft die weltbeherrschende Rolle des Weltjudentums gefährdet. Was kümmerte diese Führungsspitze im Grunde die von Hitler erwünschte Aussiedlung ihrer Glaubensgenossen, wenn solche an ihren Nerv gehenden Wirtschafts— und Finanzgebahren auf sie zukamen. Diese Goldherren aber kombinierten völlig richtig weiter: Wenn das Geld den gleichen Wert hat wie die zu kaufende Ware, dann bedeutet das praktisch, daß der Geldwert auch der Leistung entspricht, die in der Ware enthalten ist. „Arbeit ist Kapital“ bedeutet damit, daß jede durch Rohstoffe gewonnene Ware damit den Wert erhält, den jede menschliche geistige und körperliche Arbeitsleistung als errechenbare Summe aus ihr macht. Eine Ware aber wird von dem erzeugt, der sie im Schweiße seines Angesichts der Mutter Natur abgerungen hat. Jedwede außerbetrieblichen Spekulationen werden damit unmöglich gemacht. „Arbeit adelt“ galt als Ansporn und gleichzeitig sittliche Anerkennung der Leistung. In der praktischen Anwendung dieser schlichten Grundsätze bedeutete dies alles, daß nunmehr hinter dem Mittler Geld die gesamte volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit als Deckung Stand, eine stetige Anhebung der Produktionskapazität. Somit konnte man, wie bisher, mit den durch Arbeit geschaffenen Erzeugnissen wohl handeln, aber die Arbeit als Wertdeckung war mit keinem noch so gerissenen Trick zu verschachern. Die Deckung ist somit ein ideeller, aber durch seine materielle Realisierungsunfähigkeit als Aktivum ein berechenbarer und einsatzfähiger Wert.

    Das solche Gesichtspunkte die Börsenmakler und Goldhorter aufschrecken ließen, darf nicht Wunder nehmen. Das Gold hatte für das deutsche Reich und alle die Staaten, die mit diesem Wirtschaftsbeziehungen hatten und Handel trieben, seinen Sinn als Währungsfundament verloren. Es war damit keineswegs wertlos geworden, sondern musste nur nach anderen Maßstäben bewertet werden, weil es zu einer Ware wie alle anderen Wirtschaftsgüter geworden war. Die berühmten gehorteten Goldbarren in den Banken waren nunmehr sinnlos, wenn das deutsche Beispiel weltweit Schule machen sollte. Dies aber war keineswegs die Absicht Hitlers, sondern nur eine Folge der vorausgegangenen Knebelung Deutschlands und auch des Boykottaufrufes der Juden für deutsche Waren, die das Weltjudentum veranlaßt hatte.

    Heute wird so unendlich viel über die Schuld Hitlers und Deutschlands geschrieben und gesprochen. Aber den wahren verdeckten und versteckten Kriegsgrund verschweigt man geflissentlich. Man verschweigt ihn aus der berechtigten Sorge heraus, daß intelligente Völker noch einmal sich dieses Hilfsmittels bedienen könnten, um sich von den Fesseln der Abhängigkeit zu befreien. Dabei bedeutet der Kommunismus eine weniger große Gefahr, da dieser den Kapitalismus nur von der privaten Seite auf den Staat verlagert hat.

    Es gab in Deutschland wenige Leute, die die Gefahr eines Krieges aus Gründen dieser Finanzwirtschaftspolitik erkannt haben, nicht weil sie falsch war, sondern weil sie wußten, daß Hitler damit Erfolg hatte. Auch das Weltindentum hat uns nicht deshalb den Krieg erklärt, weil diese Finanz— und Wirtschaftspolitik mit einem negativen Ergebnis enden wird, sondern weil sie qwußten, daß diese Politik konsequent zum Erfolg führen mußte und damit seine wirtschaftliche und politische Machtposition gefährden würde. – Dies aber durfte auf keinen Fall geschehen. Um das zu verhindern, war ihnen jedes Mittel recht.

  38. Anonymous schreibt:

    Heute morgen bei ‚Planet Radio‘ gab’s raffinierte Regierungspropaganda der zwei Blödelmoderatoren… Es ging um den ach so desolaten Zustand der Bundeswehr… Die Abschlusspointe des Herrn Frantzen war die, dass man sich ja jetzt Sorgen um die, jetzt kommts, INNERE Sicherheit des Landes machen muss, *schnief* *heul*.

    Ich fand das ganz schön ausgebufft, vor allem bei der Zielgruppe von ‚Planet Radio‘ (Alter: 10 – 30)

  39. Anonymous schreibt:


    In dem Video ist es noch besser zu verstehen.
    Wir leben in einer Kapitalistisch, Faschitischen Welt.

  40. Inländerin schreibt:

    @ tomcatk 21:07

    „Was müßen die restlichen Profs für ….. sein? Ob die noch in den Spiegel gucken können?“

    Na klar, denn die wollen ja weiterhin „Karriere machen“ – insbesondere diejenigen, die sofort zu klatschen anfingen.
    Ich hab mir wieder dabei war vorgestellt: Angenommen, niemand von denen wäre – wenn sie genug Mut und Ehre gehabt hätten – erst gar nicht zur Jubelveranstaltung erschienen. Da hätte das Merkel noch blöder dagestanden.

  41. diehoffnaerrin schreibt:

    Hat dies auf diehoffnaerrin rebloggt.

  42. hajduk81 schreibt:

    Gratulation zu deinen einmaligen Analysen!
    Nur durch Dich ist mir das Geldsystem so präzise und einleuchtend erklärt worden.
    Leider wird der Bevölkerung seit Gedenken Lügen über das Geldsystem eingetrichtert, so daß diese den kompletten Überblick verlieren und genau die gleiche Propaganda nachplappern die sie aus Medien und Schule kennen.
    Im Grunde genommen ist es so banal und Kinder Fasching, aber die Leute haben alle Angst, und wer Angst hat, den kann der Staat kontrollieren. Deswegen wird auch penibel vom Welt Polizisten USA darauf geachtet das es keine funktionierenden sozialistischen Staaten mehr gibt, und falls doch, dann werden diese mit Regimechanges heimgesucht und mit Dreck beschmutzt.

  43. Scriabin schreibt:

    Ich möchte in dem Zusammenhang noch auf das Institute for Historic Review und dessen Analysen hinweisen, die es sich zum Ziel gemacht haben „to bring history into accord with the facts“:

    http://www.ihr.org/

    Ihr müsst allerdings Englisch können. Passend zu KB’s Artikel ist dieser Beitrag, der detailliert Hitlers ökonomische Erfolge beschreibt:

    http://www.ihr.org/other/economyhitler2011.html

    War mir alles völlig neu. Mussten meine Geschichtslehrer in der Dichte des Lehrplans seinerzeit glatt übersehen haben.

  44. Mitmensch schreibt:

    Guter, informativer Beitrag, in dem es um ein Thema geht, welches unglaublich viele Leute nicht hören oder gar verstehen wollen. Im Gegenteil, die Masse bejubelt es sogar noch, wenn zum Beispiel ein Horst Mahler dafür „lebendig begraben“ wird/wurde.

  45. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  46. DasLebenDesBrian schreibt:

    Simple Volkswirtschaftslehre. Das vermeintliche Geheimnis auf das du da gestoßen bist wird seit Jahr und Tag so an jeder Dorfuni gelehrt….schmunzeln muss über soviel neuen Erkenntnisstand*

  47. ki11erbee schreibt:

    @Brian

    Wenn das wirklich der Erkenntnisstand an jeder Dorfuni ist, warum leiht Deutschland sich dann gegen Zinsen Geld von Privatbanken, statt seine eigene Währung kosten- und zinslos dem Volk zur Verfügung zu stellen, um seine Waren auszutauschen?

    Warum behauptet jeder, es würde zu „Inflation“ führen, wenn der Staat sein Geld nicht gegen Zinsen von Banken leiht?

  48. Max Muster schreibt:

    @Brian,

    ist es dann nicht wirklich peinlich oder verwunderlich, das dieses Wissen nicht zum besseren genutzt wird?

  49. DasLebenDesBrian schreibt:

    ja das ne andere Sache.
    Kennedy hat seinerzeit genau für diese Idee(Nationale Notenbank mit echten US Greenbacks:-) mit seinem Leben bezahlt.

  50. Max Muster schreibt:

    @Brian,

    wir sind jedoch etwas weiter. Zu der Zeit war das alles noch Staatsgeheimnis.
    Heute kennen das alle. Wollen sie nun alle Umbringen? Ich vermute nicht.

    Da wären noch andere öffentliche Meinungsverstärker.

    Syrien, Lybien, Irak u.s.w Ich sehe da ein Muster, das nur aus den Medien. Ich war nie in diesen Ländern.
    Aber das Prinzip, scheint irgendwie durch.

    Es sollte aufhören. Einfach genug.

  51. DasLebenDesBrian schreibt:

    Naja das ganze ist dann schon etwas komplizierter vorallem wenn es um Welthandel, also den Austausch von Rohstoffen, Waren und Dienstleistungen geht. Das will ja atequat verrechnet sein.

    Freilich, möglich ist es und schlechter wie jetzt wird es auch nicht werden…..Überbevölkerung, Finanzkrise, Soziale Unruhen, Wirtschaftlicher Kollaps. Es wird kommen wenn die Menschen mehrheitlich bereit sind eine neu, eine besser Welt zu errichten. Vielleicht hauen sich auch alle Final in die Schnauze und wir fangen wieder in der Steinzeit an.
    Freiwillig jedenfalls werden die Milliardäre nich abtreten. Das mal sicher.:-))

  52. ki11erbee schreibt:

    @Brian

    Wenn du so schlau wärest, wie du tust, wüsstest du, daß es weder eine Finanzkrise noch einen wirtschaftlichen Kollaps gibt.

    Finanzkrisen gibt es schon mal gar nicht und wirtschaftlicher Kollaps wäre, wenn der Bedarf die Produktion übersteigt.

    So wie ich das sehe, übersteigt die Produktion bei weitem den Bedarf, sonst würden nämlich keine Lebensmittel in abgeschlossenen Containern verfaulen, oder?

  53. DasLebenDesBrian schreibt:

    Der Wert des Geldes steht und fällt mit dem Vertrauen derer die es nutzen. Geht das Vertrauen verloren haben sie das was sie für unmöglich halten, eine Finanzkrise.
    Wirtschaftlichen Kollaps erleiden sie wenn sie keine Währung haben um den austausch der Waren und Dienstleistungen zu gewährleisten.
    Die Dinge sind viel Fragieler als sie meinen. Vielleicht doch mal genau überlegen was man sich Wünscht. Manchmal gehen die Dinge in Erfüllung… und man erkennt plötzlich wie zerbrechlich selbst der härteste Deutsche ist wenn er erstmal Hunger leidet.:-)

  54. ki11erbee schreibt:

    @Brian

    Willst du mich veralbern?

    Wirtschaftlichen Kollaps erleiden sie wenn sie keine Währung haben um den austausch der Waren und Dienstleistungen zu gewährleisten.

    Das heißt also: wenn ein Volk zwar alles im Überfluss hat, aber sich weigert, Papier zu bedrucken, dann ist es OK, wenn Menschen hungern und frieren?

    LOL!

    Ich dachte, du hast das Geldsystem verstanden? Wieso begreifst du dann nicht, daß Geldmangel ein künstliches Problem ist?

    Vertrauen hat mit dem Geldwert mal gar nichts zu tun, sondern nur indirekt über die Produktivität.

    Wenn ich weiß, daß der Supermarkt leer ist, dann vertraue ich auch nicht, mir für Geld etwas kaufen zu können.

    Wenn ich weiß, daß der Supermarkt jeden Tag voll ist, ich mir also für mein Geld etwas kaufen kann, dann habe ich auch Vertrauen ins Geld.

  55. DasLebenDesBrian schreibt:

    Nunja sie können ja gern mit ihrer halben Sau nach Wolfsburg fahren und die dort gegen eine Auspufanlage eintauschen. Alles schon mal da gewesen. Geht natürlich, is nur nich sehr effizient.:-)

    Ich denke wir reden/schreiben hier etwas aneinander vorbei. Ich galube zu verstehen worauf sie hinaus wollen. Das ist nur zu umfangreich, hier an der Stelle. Vielleicht ergibt es sich ja mal im realen Leben. Im übrigen gibt es zum Thema gute Lektüre.
    Ich verabschiede mich also hier an der Stelle aus unserem Meinungsaustausch mit den besten Grüßen, bis zum nächsten mal.

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