Wie „Grenzkontrollen“ aussehen

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Kontrollen

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Man könnte auch einfach sagen:

Der Bundesinnenminister belügt das Volk.

Warum auch nicht?

Schließlich führt die Bundesregierung unter der Führung der CDU Krieg gegen ihr eigenes Volk, wieso sollte sie Skrupel haben, uns anzulügen?

Im Gegenteil; sie wäre ja bescheuert, uns die Wahrheit zu sagen.

Der kluge Politiker schafft Tatsachen und erzählt so lange Lügen, bis er die Wahrheit nicht mehr leugnen kann.

Dann ist es aber zu spät.

Das Bemerkenswerte ist die Dummheit des deutschen Volkes, das die Lügen selbst dann noch glaubt, wenn die Realität das totale Gegenteil beweist.

Es gibt Leute, deren Kind das einzige deutsche in einer Klasse mit 30 Ausländern ist, und die steif und fest behaupten, es gäbe keine „Überfremdung“, sondern das wäre eine Verschwörungstheorie von „Rechten“.

Begründung: „Wenn die Kinder hier geboren sind, dann sind das ja auch Deutsche!“

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So dumm zu sein, ist nicht einfach; das ist schon eine Leistung.

„Wir sinken nicht, sinken nicht, sinken nicht…“

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LG, killerbee

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25 Antworten zu Wie „Grenzkontrollen“ aussehen

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Horst Schneider schreibt:

    Um die Grenzen zu schließen – würden 1000 Mann langen und 3 deutsche Schäferhunde. Mann will aber nicht.

  3. heintirol schreibt:

    Ist es niemanden aufgefallen, dass es seit Freitag, den 22.01.2016 angeblich Grenzkontrollen mit Einreiseverweigerung gibt? Man will sogar an der Grenze die Registrierung durchführen und die “Nichtabgelehnten” grenznah unterbringen, um sie später in der BRD verteilen zu können. Angeblich soll es schon so gewerkelt werden und die Registrierung soll einwandfrei laufen. Aber was höre ich eben in den 21:00 Uhr-Nachrichten?: “Alles Quatsch. Wir haben dazu garnicht das Personal” verlautet von der Bundes-Polizei. Wer versucht jetzt wem ein X für ein U vorzumachen? Und glaubt jemand, dass Lothar de Maizière die Entscheidung selbst getroffen hat? Nein, nein. Der Frau Merkel ist bei soviel Gegenwind aus der EU und innerparteilich die Puste ….
    Dies hab ich gestern Abend auf meinem Blog geschrieben https://heintirol.wordpress.com/2016/01/24/merkel-diese-frau-hat-sich-den-hals-verrenkt/

  4. Inländerin schreibt:

    „Zeit- und Personalmangel“ sind immer dort, wo im Sinne des Krieges gegen das deutsche Volk Zeit- und Personalmangel erwünscht sind.

  5. ki11erbee schreibt:

    @Inländerin

    Und Geldmangel.

    Wie dumm muss man sein, um das noch länger zu glauben?

  6. Anonymous schreibt:

    Geldmangel: 12 Milliarden Euro Steuer-Mehreinnahmen

  7. Max Muster schreibt:

    @KB,

    Geldmangel?

    Da habe ich einen schönen Artikel gelesen.
    http://www.egon-w-kreutzer.de/003/tk160122.html

    Falls Du möchtest, auch etwas für Deine Leser hier.

  8. Emanuel schreibt:

    Euer türkçe MaKabarettist Serdar Somuncu meint gar: »Zu wenig Flüchtlinge – zuviel Deutsche«

    Eigentlich Ganz im Sinne der kapitalistisch-faschistischen Merkel-Junta; Der offenkundige Kultur-Austausch-Plan des Merkel-Regimes, getarnt als Lachmuskel stimulierendes Kabarett, ganz schön schlau, oder? Ich kann über soviel Hinterhältigkeit jedenfalls nicht mehr lachen

    mfg, Emanuel

  9. ki11erbee schreibt:

    @Max Muster und Geld

    Der Artikel ist nicht schlecht, aber nicht zu Ende gedacht.

    Es fehlt der alles entscheidende Satz:

    Der Wert einer Währung ist von der Produktion im Währungsraum abhängig.
    Banken haben mit dem Wert einer Währung nichts zu tun, weil sie niemals die Geldmenge erhöhen.

    Die Kredite der Banken erhöhen nämlich nur zeitweise die Geldmenge, nach dem Zurückzahlen des Kredites ist dieses Geld wieder verschwunden und zusätzlich werden die Zinsen des Kredites von dem Geld bezahlt, das vorher schon da war.

    Kredite dienen also lediglich dazu, das vorhandene Geld zu den Banken zu transferieren.

  10. Max Muster schreibt:

    @KB,

    verstanden. Ich unterstelle ihm jedoch keine böse Absicht. Seine Bücher sind gut. Ich habe seine Bände „Wolfs wahnwitzigen Wirtschaftlehren“ verschlungen. Niemand hatte mir vorher so detailliert die Wirtschaft und das Geld erklärt. Keiner ist perfekt. Der weiteste Weg beginnt ja mit dem ersten Schritt.

    LG,
    MM

  11. Max Muster schreibt:

    @Emanuel,

    sagenhaft! Das kannte ich noch nicht.

    In guter KB – Tradition möchte ich mal einen Themen-Tausch anmerken und das geschilderte in ein beliebiges „Ausland“ verlegen.

    „Man möge die anderen hören“ Wie man noch in Rom bei den Populatoren lehrte.

    Ich stelle mich blöd und halte so eine TV-Ansprache in der Türkei. Nur als Beispiel.

    Wie lange habe ich noch zu leben? Gibt es eine GEZ dort, die mich bezahlt?

  12. Max Muster schreibt:

    Mal ganz allgemein gesprochen…

    Die Digitalisierung.

    Es ist aus meiner Sicht der Dinge sehr beachtlich, daß die etablierten Medien nicht erkennen, daß es ein sehr kleiner Schritt ist von http://www.killerbee.wordpress.com zu sagen wir mal http://www.Zeit.de.

    Geld und nur Geld ist der Unterschied. Wenn alle hier ein Abo hätten, geht dort das Licht aus.

    So geht es vielen „Alternativen“ Medien. Nun, sind sie denn Alternativ? Und was bedeutet das Wort?

    Warum liest man eine Zeitung?
    Was erwartet ein Leser von einer Zeitung?

    Ganz sicher nicht Beleidigungen. Auch Absprache des geistigen Vermögens nicht. Wir sind keine Schulkinder hier.

    Ich lese sehr viele Medien und Meinungen. DR DF MW u.s.w
    Ich fühle mich jedoch hier „zu Hause“

    Beim nächsten Abo bin ich sicher wieder dabei. Wenn KB ein Medikament wäre, wäre es sicher „verschreibungspflichtige Substanz“.

    Ich glaube, das dieser Blog etwas größer wird.
    Wenn man nur die Artikel in Buchform Veröffentlichung zuführen würde, wäre das schon Sprengstoff ohne Ende.

    Und es wird so kommen.

    LG,
    M

  13. Emanuel schreibt:

    #25. Januar 2016 um 13:00 Max Muster

    Mein Standpunkt dazu in einem einzigen Satz zusammengefasst lautet:

    Der Zugang zur Wahrheit, der Zugang zum Rechtsmittel, der Zugang zur Schulischen Ausbildung / Information und auch der Zugang zur Medizinischen Behandlung samt Arzneien, sind, um eine funktionierende Staatsgemeinschaft zu gewährleisten, bedingungslos für „alle Partizipanten“ unentgeltlich bereitzustellen

    mfg, Emanuel

  14. robertknoche schreibt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Die Grenzkontrollen sehen folgender Maßen auf: Durchwinken, Durchwinken!

  15. catchet schreibt:

    In Shakesears „Coriolanus“ gibt es einen Patrizier, der nach dem höchsten Amt von Rom strebt.
    Die Patrizier horten Getreide, während das Volk hungert.
    Um an das höchste Amt zu kommen, muss Coriolanus zum verhassten Volk sprechen.
    Das tut er nur mit Widerwillen, denn er hasst sein eigenes Volk.
    Das Volk aber fühlt in all seinen Worte die Verachtung, die Coriolanus den Römern gegenüber empfindet.
    Als das Volk ihm die Gefolgschaft verweigert, verbündet sich Coriolanus mit dem Feind, um gegen das eigene Volk einen Krieg zu führen.

    Doch Shakespears Phantsasie reichte nicht aus, um sich vorzustellen zu können, dass auch große Teile des Volkes gegen ihr eigenes Volk agieren könnten.

    Sehr lesenswert. Erinnert an die heutige Zeit. Sehr sprachgewaltig.

  16. Max Muster schreibt:

    @catchet,

    ich kenne im Moment keinen Zeitgenossen der das kennt👍😎😂

  17. Scriabin schreibt:

    @Max Muster

    Die deutsche Medienlandschaft ist extrem konzentriert. Letztlich entscheiden weniger als 10 Leute was in Deutschland geschrieben wird und was nicht. Die Gefahr, die ihnen durch das Internet droht, haben die längst verstanden. Auch die angestellten Schreiberlinge haben es verstanden. In einigen Artikeln spürt man förmlich die Existenzangst der Verfasser. Da es ein Überangebot an Leuten gibt, die für ein paar EUR Propaganda-Artikel verfassen können, ist jedes falsche Wort tödlich (besonders schön an der WDR-Tante zu sehen, die versehentlich die Wahrheit über die „Flüchtlings“-Berichterstattung gesagt hat).

    Auch die politische Klasse ist sich dieses Problems längst bewusst. Einerseits hat man heute überragende technische Möglichkeiten, die Bevölkerung zu kontrollieren, andereseits hat das Internet in seiner jetzigen Form unerwünschte Freiräume geschaffen. Ich gehe daher davon aus, dass in naher Zukunft die ersten Anläufe unternommen werden, Blogs wie diesen zum Verschweigen zu bringen. Dass man echte unabhängige Medien hat, ist von der herrschenden Klasse sicher nicht beabsichtigt.

  18. Emanuel schreibt:

    Doch Shakespears Phantsasie reichte nicht aus, um sich vorzustellen zu können, dass auch große Teile des Volkes gegen ihr eigenes Volk agieren könnten.

    Ein möglicher Grund, warum in Shakespears Stück „The Tragedy of Coriolanus“ die Tatsache, dass auch Teile des Volkes gegen das eigene Volk agieren, unerwähnt geblieben ist, ist mMn weniger seiner ungenügenden Fantasie zuzuschreiben, sondern könnte der simplen Tatsache geschuldet sein, dass diejenigen, welche gegen gegen das Volk, dem diese selbt angehören, eben aus dem selben Holz geschnitzt sind wie die ganz offenkundig gegen das eigene Volk agierenden Volksvertreter. Kompliziert ?

    Dann eben doch mit Ki11erbees Worten: Die amtierenden Politiker sind immer nur der Spiegel des Volkes. Genial, oder ?

    mfg, Emanuel

  19. Miha schreibt:

    So, Freunde!

    Ich komme grad aus Ungarn und kann nur bestätigen:

    Grenzkontrolle an der ungarisch/österreichischen Grenze: Null!

    Grenzkontrolle an der österreichisch/deutschen Grenze: Null!

    etwa 10 km nach der Grenze BRD/A ist dann eine Kontrollstation aufgebaut mit Streifenwagen, Zelt und Scheinwerfer und allem Drum und Dran:

    Nur kontrolliert wurde wieder nicht.
    Naja, war auch ziemliches Scheiß-Wetter…

    Soviel Kühllaster und Kleintransporter wie da vor mir durch sind, honi soit qui mal y pense

    Beste Grüsse!

  20. Alfred Z. schreibt:

    @Miha:

    Danke für diesen Eindruck!

  21. smnt schreibt:

    @Miha
    business as usual
    oder wahlweise
    the same procedure as last year, Mrs. Sophie ?
    Gerade etwas von gut 63.000 „registrierten“ Refutschen im Januar an bayerischen
    „Grenzen“ gelesen.

    Achtung Achtung, es wird vor „gefälschten“ Wahl“plakaten“ gewarnt !!!
    http://www.bild.de/politik/inland/wahlkampf/wirre-plakate-mit-anti-cdu-botschaften-im-internet-44368866.bild.html

  22. ki11erbee schreibt:

    @smnt

    OK, jetzt weiß ich, daß sogar die Bild hier mitliest.

    Denn genau der Beitrag mit dem Verweis auf die Wahlplakate wurde gestern in meinem Blog gepostet.

  23. Miha schreibt:

    @Alfred

    Gerngeschehen!

    @SMNT

    Ja, deshalb ja der ganze Ausrüstungsberg: nicht um zu „kontrollieren“, geschweige denn abhzuhalten, sondern lediglich um die genaue Zahl der Söldner zu ermitteln, damit man weiß auf welche Divisionsstärken man kommt 😉

  24. smnt schreibt:

    @KB
    „OK, jetzt weiß ich, daß sogar die Bild hier mitliest.“
    Das kann ich nicht ausschließen, speziell das Glubschauge,
    aber ich habe den link von hadjuk gestern vorhin angeklickt,
    (https://www.google.de/search?q=cdu+wahlplakat+2016&safe=off&biw=360&bih=219&prmd=inv&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjU7ISn2dfKAhWEcA8KHfhAD3gQ_AUIBigB)
    Daraufhin wird eine Bilder-Seite geladen die aktuell schon wieder ganz anders aussieht. Vorhin als ich dem link folgte waren komplett die ersten 20 Bilder,
    eben diese aus dem Bild-Artikel, wenn man eines anklickte,
    war man direkt bei der Bild googletechnisch.
    @Miha
    Kann man das nicht effektiver mit Drohnen machen ?
    Habe hier neulich zufällig nach Dämmerung eine Profi-Drohne auf Tour gehen sehen. Gespenstisch.

  25. Rationalist64 schreibt:

    @ Miha

    Wenn es zu einem Abebben des Zuzugs kommt, dann mit Sicherheit nicht durch (nicht stattfindende) Grenzkontrollen, sondern weil sich unter den Söldnern herumspricht, dass die Lebensverhältnisse in Deutschland doch nicht so attraktiv sind, wie sie sich das vorgestellt haben bzw. wie man es ihnen versprochen hatte. Leben in überfüllten Zelten und Turnhallen oder zugigen Kasernen ist eben doch nicht so schön. Die ersten Iraker machen sich schon wieder auf den Heimweg.

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