Nummer 5: Flüchtlinge?

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Der Artikel erschien erstmals am 8. März.

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Flüchtlinge LOL

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Bei meinem Artikel „2800 €uro Begrüßungsgeld für Flüchtlinge?“ hat sich eine Frau namens Birgit Rothammer-Ruttenstein, die in dem Asylantenheim arbeitet, direkt zu Wort gemeldet.

Ich zitiere:

Servus. Das in Ihrem Artikel veröffentlichte Bild zeigt die Asylunterkunft in Kellberg bei Passau, in der ich ehrenamtlich tätig bin. Die auf dem Foto abgebildeten Menschen sind afghanische, syrische und eritreische Flüchtlinge. Etwas anderes zu behaupten, liegt nicht in Ihrer (fragwürdigen) Kompetenz, ebenso wenig, wie die Veröffentlichung dieses Fotos.
Um das zu klären, sind bereits Schritte eingeleitet.
Mit (weniger) freundlichen Grüßen,
Birgit Rothammer-Ruttenstein

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Der Stein des Anstoßes ist also meine Behauptung, bei den dort untergebrachten Menschen handelt es sich nicht um echte Flüchtlinge.

Ich bin auch durchaus in der Lage, die emotionalen Beweggründe von Frau Rothammer-Ruttenstein nachzuvollziehen.

Natürlich geht es den dort ehrenamtlich beschäftigten Hilfskräften darum, für Menschen da zu sein, die durch Not, Elend, Hunger, etc. traumatisiert sind.

Solche Menschen gibt es unter den Flüchtlingen, denn niemand bestreitet, daß z.B. in Syrien Krieg herrscht und darum Leute versuchen, aus dem Land zu fliehen.

Allerdings ist auch unbestritten, daß aufgrund des großzügigen Umgangs mit der Asylgesetzgebung neben echten Flüchtlingen auch solche Leute ihr Land verlassen, die ausschließlich finanzielle Interessen verfolgen.

Prägnant auf den Punkt gebracht:

Ein Arbeiter in Eritrea führt trotz anstrengender Arbeit ein beschwerlicheres Leben als ein Flüchtling in Deutschland, der teilweise in Luxushotels untergebracht wird, ohne auch nur einen Cent dafür zu zahlen.

Warum also sollten Leute nicht versuchen, diese Chancen, die Deutschland ihnen bietet, zu nutzen?

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Kommen wir nun dazu, warum viele Menschen der Meinung sind, daß es sich bei den hier in Deutschland ankommenden Menschen in den meisten Fällen NICHT um Flüchtlinge handelt.

Der erste Grund ist das Geschlechterverhältnis.

Beginnen wir mit einem lebensnahen Beispiel:

Eine Familie (Mann, Frau, 3 Kinder) leben etwas abseits in einem eigenen Haus.

Es ist nachts, alle schlafen und auf einmal hört man Geräusche, die von einem Eindringling herrühren könnten.

Was passiert?

1) Die Kinder stehen aus ihren Betten auf und gehen in das Schlafzimmer der Eltern.

2) Die Eltern beruhigen die Kinder, der Mann geht nun der Ursache des Lärmes auf den Grund, während die Frau auf die Kinder aufpasst und evtl. die Tür verschließt.

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Diese Abläufe sind gewissermaßen „genetisch“ einprogrammiert und in mindestens 95% aller Fälle würde eine Familie so auf einen potentiellen Einbruch reagieren.

Im allgemeinen ist der Mann das stärkste Mitglied der Familie, das sich um die Verteidigung kümmert, während die Frau die Kinder beschützt.

Darum ist es logisch, daß die Frau und die Kinder im abgeschlossenen Zimmer warten, bis der Mann zurückkommt.

Als Grundregel also:

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Dort, wo die Frau und die Kinder sind, ist es SICHER.

Dort, wo der Mann ist, ist es GEFÄHRLICH.

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Man stelle sich nur mal vor, wie bizarr es wäre, wenn der Mann in meinem Beispiel sich unter der Decke versteckt und seiner Frau oder vielleicht sogar seinen Kindern sagt:

„Geht mal gucken, ob da unten in der Küche ein Einbrecher ist; ich bleib solange im Bett!“

Es ist also eine quasi angeborene Reaktion, daß der Mann sich der Gefahr stellt und sich bemüht, seine Frau und seine Kinder in Sicherheit zu bringen.

Wenn man sich mal historische Aufnahmen von Flüchtlingen ansieht, so sieht man dort fast nur

Frauen, Kinder, Alte, Verwundete

Logisch. Denn die gesunden Männer sind ja mit der Verteidigung ihres Landes beschäftigt.

Auch wenn man sich anschaut, wer im Osten der Ukraine in den Bussen sitzt, die aus den umkämpften Gebieten nach Russland fahren, wird man immer dasselbe Bild sehen:

Frauen, Kinder, Alte, Verwundete

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Ukraine Flüchtlinge 1

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Die Männer kämpfen und versuchen das Vorrücken des Feindes zu verzögern, während die Frauen und Kinder in Sicherheit gebracht werden.

Eine Situation, bei der die Männer in Bussen in Sicherheit fliehen, während die Frauen und Kinder in umkämpften Gebieten zurückbleiben, ist mir noch nicht untergekommen.

Es ist ja auch total wider die Natur, die Schwächsten in Todesgefahr zurückzulassen, während die Stärksten fliehen!

Welcher männliche Leser kann sich vorstellen, daß die Stadt mit Raketenwerfern beschossen wird, man das letzte Geld zusammenkratzt, mit dem Flieger Richtung Sicherheit fliegt und man die Frau mit den Kindern in der Stadt lässt, weil das Geld bloß für ein Ticket reichte?

Ganz ehrlich, jeder normale Mann würde bei dem Gedanken, seine Frau und die Kinder zurückgelassen zu haben, wahnsinnig werden und könnte sein ganzes Leben lang nicht mehr in den Spiegel schauen!

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Kommen wir im Schnelldurchgang zu weiteren Punkten, die allen echten Flüchtlingen gemein sind:

1) emotional traumatisiert

2) gerade das Nötigste zusammengepackt, um Gewicht zu sparen

3) Dankbarkeit gegenüber denjenigen, die sie aufnehmen

4) ganz sicher keine Markenjeans und keine Smartphones, denn in einer echten lebensbedrohlichen Situation würde man derlei Luxusgegenstände gegen Dinge des täglichen Bedarfes handeln.

Wenn ich einen „Flüchtling“ mit nagelneuem Koffer, Levis-Jeans und Smartphone sehe, der mir erzählt, daß es nicht genug zu essen in seinem Land gibt und er seine Frau zurücklassen musste, dann ist das zu 100% gelogen. Jeder würde die Levis und das Smartphone verkaufen und auf Koffer verzichten, wenn er dafür ein Ticket für seine Frau und die Kinder kaufen könnte!

Und zuletzt der wichtigste Punkt:

MAN FLIEHT IN DAS NÄCHSTGELEGENE SICHERE LAND!

IMMER!

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Nehmen wir an, auf einmal bricht ein Bürgerkrieg in Bonn aus, bei dem bewaffnete Banditen marodierend durch die Stadt ziehen.

Wohin werden die Bonner fliehen?

Zu irgendwelchen Verwandten/Bekannten.

Die allermeisten sind nicht in der Lage, sich ein Flugticket leisten zu können.

Und vor allem: wenn es tatsächlich von Seiten des Staates Repressionen gibt, dann wird der Staat diejenigen Leute, die er bekämpft, mit einem Ausreiseverbot belegen!

Daß ein vom Staat Verfolgter mal eben so zum Flughafen geht, sich ein Ticket kauft, dort mit seinem Reisepass eincheckt und sich so dem Zugriff eines autoritären Staates entzieht, kann man jemandem erzählen, der sich die Hose mit der Kneifzange anzieht!

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Darfur

(Bild aus Darfur. Schlimme Zustände. Und die ganz armen Schweine können sich sicher kein Ticket nach Europa kaufen. Das ist die eigentliche Tragödie in Afrika: diejenigen, denen es am schlechtesten geht, haben nämlich nicht einmal die Mittel, um fliehen zu können!)

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OK, fassen wir nochmal das Wichtigste zusammen:

1) Wie kann es sein, daß junge, kräftige, gesunde Männer aus dem Land fliehen, während sie ihre schwachen Frauen und Kinder in der Gefahr zurücklassen?

2) Wieso sind die Flüchtlinge besser und teurer angezogen, als ein Obdachloser in Deutschland, wenn die angeblich so arm und wir so reich sind?

3) Wieso gibt es statt Dankbarkeit oft unverschämte Forderungen oder sogar Kriminalität von Seiten der Asylbewerber?

4) Woher hat ein verfolgter, bitter armer Afghane das Geld für den Flug?

5) Warum ausgerechnet Europa und kein sicheres Land in seiner Nähe? Gibt es überhaupt Flüchtlingsströme in die Nachbarländer? Im Fall von Syrien ja, aber die Türkei nimmt keinen auf.

Aber daß die Nachbarstaaten von Eritrea auf einmal Flüchtlingsströme zu verzeichnen hätten, habe ich noch nie gehört. Wie kann das sein?

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Kommen wir nochmal zurück zur Ausgangsthese:

Dort, wo Frau und Kinder sind, ist es sicher. Andernfalls versuchen sie dorthin zu gelangen, wo es sicherer ist.

Dort, wo der Mann ist, ist es gefährlich oder gefährlicher als bei Frau/Kindern.

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Wenn ich also sehe, daß in einem Boot oder in einem „Flüchtlingslager“ nur gesunde, kräftige, junge Männer sind, dann ist da etwas oberfaul.

Die einzige logische Erklärung dafür lautet, daß es sich bei diesen Personen nicht um „Flüchtlinge“, sondern um

GLÜCKSRITTER oder ABENTEURER

handelt.

Sie haben davon gehört, daß das Leben in Europa leicht ist, lassen ihre Frau/Kinder in der relativ sicheren Heimat und machen sich auf den teilweise lebensgefährlichen Weg über das Meer.

Wenn sie unterwegs sterben, wissen sie wenigstens, daß ihre Familie in Sicherheit ist.

Wenn sie es aber schaffen, holen sie ihre Familie nach.

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Man kann dies durchaus mit der Besiedelung Amerikas vergleichen.

Auch dort kamen zuerst die Männer (Soldaten) und dann irgendwann, wenn das Gebiet einigermaßen gesichert war, die restliche Familie.

Denn dort, wo die Männer sind, ist es gefährlicher als in der Heimat, wo die Frau und die Kinder sind.

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lampedusa

(Glücksritter. Abenteurer. Die Frauen und Kinder dieser Leute sind in Sicherheit.)

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LG, killerbee

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16 Antworten zu Nummer 5: Flüchtlinge?

  1. Haggie schreibt:

    Erste Reihe vierter von rechts. Alles folgt einem Plan.

  2. ki11erbee schreibt:

    @Haggie

    Welches Bild? Und was soll da zu sehen sein?

  3. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Die Glücksritter sind zum Teil Abschaum, aber das ist nichts gegen das Regime und seine abartigen Wähler und Kollaborateure!

  4. EX-Sklave schreibt:

    Hallo Kb ! Hier mal echte Flüchtlinge:

    MfG

  5. catchet schreibt:

    Auf Welt-online.de zu lesen:

    Die Deutschen(ich wiederhole ‚die Deutschen‘) müssen 2016 mehr arbeiten, weil die Unternehmen MEHR produzieren, aber keine neuen Stellen schaffen wollen.

    Von daher ist Ki11erbees These von der Unbegrenztheit der Raffgier deutscher Bonzen bestätigt.
    Sie wollten niemals „Fachkräfte“ oder litten nie am Fachkraftmangel, sondern es ging ihnen nur um Profit durch Neukunden, auf Kosten der Steuerzahler.

  6. Haggie schreibt:

    auf dem Bootsbild – Die Larve habe ich in einem anderen Zusammenhang auch schon gesehen. Das ist ja das makabre, die zeigen sich überall. So nach dem Motto:
    Wir machens, weil Ihr alle zu blöd seid, zu sehen.

  7. Inländerin schreibt:

    „Man kann dies durchaus mit der Besiedelung Amerikas vergleichen.“

    So ist es. Und wir sind die Indianer Neu-Amerikas.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Inländerin

    Unterschied: Die Indianerhäuptlinge haben keine Transatlantik-Linie betrieben, um die Siedler herzuholen und auch ihre Kinder nicht aus den Zelten geschmissen, um sie den Weißen zur Verfügung zu stellen.

    Es gibt also doch gravierende Unterschiede zwischen den Vorgängen in Nordamerika und der Siedlungspolitik in Europa.

  9. tomcatk schreibt:

    Schweden schafft das Bargeld ab. Denke, das ist ein Testlauf für Resteuropa. Ein weiterer Schritt zur rundum Kontrolle der Menschen. Aber wie kann die Masse da mitspielen? So meschugge können die doch nicht alle sein!?

    Die NWO’ler ziehen das eiskalt durch und keinen interessierts ………………

  10. nwhannover schreibt:

    Sehr gut erklärt!

  11. Hans Sorcan schreibt:

    Man soll den jungen Burschen die nach Deutschland kommen Waffen guben um ihr Land zu verteidigen und nicht hier ein schönes Leben machen von meinem Geld

  12. Emanuel schreibt:

    #27. Dezember 2015 um 23:44 tomcatk

    Haben Sie den Artikel wirklich auch bis zum Ende gelesen? Der Artikel liefert nämlich die Lösung, also, wie die Zukunft des Bargeldes sein wird, gleich dazu:

    He [Mr. Ulvaeus] paused at a hot-dog stand for a snack. But when he was ready to pay, the card reader was broken.

    “Sorry,” the vendor said. “You’ll have to use cash.” 😉

    mfg, Emanuel

  13. INGBWLer schreibt:

    @ Haggie,
    die erwähnte Larve auf dem Boot:
    der macht wirklich den ERindruck, als würde er den reisebegleiter spielen.
    Vilelleicht findet jeman genau diesen Typ nochmals in einem anderen Kontext.
    Ich denke, daß das einer der Schleuserbande ist.
    Es wäre doch schön, wenn man diesen typ direkt in einer Stadt antreffen könnte und ihn dann aus“fragen“. 😉

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