Nummer 7: Schweigers Schwindel

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Der Artikel erschien erstmals am 10. August.

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till schweiger

(Der größte deutsche Charakter-Schauspieler der Nachkriegszeit)

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Ihr kennt alle die Geschichte vom barmherzigen Samariter:

Er entdeckt am Wegesrand das Opfer eines Überfalls, bringt es zu einem Gasthaus und sagt dem Wirt: “Hier hast Du Geld. Pflege den Mann gesund und wenn Du mehr Geld brauchst, gebe ich es Dir.”

Der Samariter hatte also Mitleid mit dem Überfallenen und bringt ein persönliches Opfer, um zu helfen: sein Geld.

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Ich war überrascht, aber sehr erfreut als ich hörte, daß Til Schweiger selber ein Asylantenheim errichten wollte.

Habe ich überhaupt nichts dagegen, vor allem nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht.

Schweiger ist vielfacher Millionär, aber sein Geld liegt bloß auf dem Konto herum.

Dafür ist Geld nicht da.

Nur Geld, das fließt, kann Arbeitsplätze erhalten oder schaffen.

Indem er also ein Asylantenheim errichtet, fließt schon einmal Geld zu den Bauarbeitern.

Wenn er die Zimmer möbliert, gelangt wieder Geld in den Kreislauf.

Und letztlich, wenn er den Asylanten ihr Leben finanziert, ist auch das gut:

denn die Asylanten müssen hier leben, also einkaufen.

Und jedes Mal, wenn sie einkaufen, gelangt wieder etwas von Til Schweigers Geld zurück in den Geldkreislauf und steht so anderen zur Verfügung.

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Ich bin sowieso der Meinung, daß die Privatisierung der Flüchtlingsversorgung der Schlüssel für alles ist.

Man errichtet in Deutschland einen Fond, so ähnlich wie „Aktion Sorgenkind“ und jeder Bürger kann soviel dort einzahlen, wie er möchte.

Gauck könnte z.B. einen Dauerauftrag über 3.000 €uro monatlich erstellen.

Die Chefs vom DIW, DIHK, BDI und dergleichen können locker 10.000 €uro monatlich überweisen.

Und auch Firmen wie RWE, e-on, Mannesmann, Siemens, Daimler, Porsche, etc. könnten dort einzahlen.

Auch andere Länder, wie z.B. Kuwait, Saudi-Arabien, die USA etc. können in den Fond einzahlen.

Jeder, der dort einzahlt, erhält auf Wunsch eine Spendenquittung, um anderen zu zeigen, daß er einen persönlichen Beitrag geleistet hat und wie hoch dieser ist.

Auf diese Weise könnte man sehr gut diejenigen, die wirklich helfen wollen, von den Heuchlern unterscheiden.

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Das in diesem Fond gesammelte Geld wird nun ausschließlich für die Ansiedlung von Flüchtlingen verwendet.

Das heißt: Wohncontainer werden bezahlt oder Hotels angemietet, die Versorgung mit Strom/Energie wird bezahlt, ebenso die Krankenversicherung.

Dieses Verfahren hätte mehrere Vorteile:

1) Niemand könnte dann noch behaupten, daß die Ausländer jemandem Geld wegnehmen würden, weil alles auf freiwilligen Spenden basiert.

2) Das nutzlos herumliegende Geld der Millionäre/Milliardäre gelangt wieder von unten in den Geldkreislauf und erschafft so Wohlstand, indem es Arbeitsplätze erhält oder schafft.

3) Anhand der Spendenquittung können die Leute beweisen, daß sie nicht nur schwätzen, sondern auch selber Opfer bringen.

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Idee

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Doch irgendwie scheint Til Schweiger ein anderes Geschäftsmodell im Kopf zu haben.

Er will wohl eine ausrangierte Kaserne sanieren, dort Asylanten unterbringen und sich die Unterbringung der „Flüchtlinge“ vom Staat finanzieren lassen.

Mein lieber Freund Til, so haben wir nicht gewettet!

Du sollst die Asylanten von DEINEM Geld versorgen und nicht vom Geld anderer.

Denn woher hat der Staat Geld?

Er bekommt es, indem er es vom Volk durch Steuern und Abgaben eintreibt.

Eine solche Aktion richtet nur Schaden an, denn wenn der Staat z.B. die Grundsteuer erhöht, um Ausländer zu versorgen, dann legt der Vermieter diese Kosten natürlich auf die Mieter um.

Im Endeffekt also:

Til Schweiger versorgt Ausländer über Mieterhöhungen beim deutschen Volk.

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Und letztlich kann man davon ausgehen, daß Schweiger sogar noch Profit einfährt.

Der barmherzige Samariter hatte keinen Profit, er wusste, daß sein Geld, welches er dem Wirt gab, für ihn (erst einmal) verloren war.

Um das Verhalten Til Schweigers auf die Ebene des Gleichnisses zu übertragen:

Der Samariter findet einen überfallenen Mann und bringt ihn in eine Herberge.

Nun zwingt er alle Bewohner des Ortes dazu, ihm einen Taler zu geben, um den Überfallenen zu versorgen.

Nachdem er 500 Taler zusammen hat, gibt er dem Wirt 5 Taler für die Versorgung des Überfallenen und behält 495 für sich selber.

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Ist dieser Samariter wirklich barmherzig?

Oder ist er nicht vielmehr ein gieriges Arschloch, für den der Überfallene bloß ein Mittel war, um sich selber zu bereichern?

Jemand, der die Not eines anderen benutzte, um andere emotional zu erpressen und selber Profit zu machen?

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vitzli

(Bild geklaut von vitzlis blog)

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Lasst euch also nicht von der Maske dieser Menschen täuschen.

Das sind nicht die „Guten“.

Denen geht die Not der echten Flüchtlinge am Arsch vorbei, denn sonst würden sie verhindern, daß echte Flüchtlinge mit offensichtlichen Betrügern konkurrieren müssen.

Außerdem ist es an Verlogenheit nicht zu überbieten, einerseits zu Amerika und zur NATO zu stehen, die durch ihre imperialen Angriffskriege diese Flüchtlingsströme überhaupt erst erzeugen und dann die Not der Geflohenen als Vorwand zu nutzen, um die eigenen Volksgenossen auszupressen.

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Die beste und humanste Flüchtlingspolitik besteht darin, dafür zu sorgen, daß auf dieser Welt niemand aus seiner Heimat fliehen muss!

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Vor allem ist bezeichnend, daß Schweiger niemals auf die Idee kam, ein solches Heim für Deutsche zu errichten.

Warum eigentlich nicht?

Weil ihm der Staat die Unterbringung von Deutschen nicht so hoch vergütet und er damit keinen Profit machen könnte.

Darum.

Da sieht man doch ganz deutlich, woher der Wind weht.

Es gibt letztlich nur zwei Motivationen für Til Schweigers Handeln:

1)  Geldgier

2) Hass auf das eigene Volk

Wer in einem geschichts-revisionistischen Machwerk wie „Inglorious Bastards“ mitspielt und voller Freude seine eigenen Vorfahren durch den Dreck zieht, der hat sowieso jegliches Recht verloren, sich selber als „moralisch“ aufzuspielen.

Kein Jude oder Türke würde in einem Film mitspielen, in dem das eigene Volk vor der ganzen Welt als schlecht dargestellt wird.

Aber Til Schweiger machte das problemlos, weil er eine wertelose Huren ist, die für ihren Götzen Mammon das eigene Land und Volk verkauft.

Und so jemand soll Vorbild sein?

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idefix vogel

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LG, killerbee

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7 Antworten zu Nummer 7: Schweigers Schwindel

  1. max momsen schreibt:

    Bedauerlicherweise gibt es sicher unzählige „deutsche“ gutmenschliche Schlampen, die rudelweise in Tils Anus kriechen würden. Ein derart verkommenes Volk hat gemäss normalen Naturgesetzen jeden Anspruch auf Leben und Weiterbestehen verwirkt. Die Natur selbst würde derartige Kretins aussterben lassen.

  2. Rademacher schreibt:

    Die Welt: Ist denn die momentane Angst vor Flüchtlingen, vor Überfremdung, latent?

    Professor Bandelow: Bei den Menschen kommt eine Urangst hoch, die Xenophobie. Wir liefen in grauer Vorzeit in Stämmen durch die Lande, die Nahrungsvorräte waren knapp, und wir bekriegten uns. Es überlebte ein Menschenschlag, der fest zusammengehalten, aber auch alle anderen als Feinde betrachtet hat.
    Das ist heute in Deutschland und Österreich nicht mehr vonnöten, aber diese Xenophobie kann leicht reaktiviert werden von rechten Demagogen.

    Die Welt: Aus Ihrer Sicht, ist das behandelbar?

    Professor Bandelow: Nein. Wenn man Flüchtlinge verdammt, bevor man selbst Erfahrungen mit Ausländern gemacht hat, erzeugt man bei sich selbst so eine Angst. Die beste Behandlung ist, selbst ins Ausland zu fahren oder sich mit Ausländern zu konfrontieren, um zu merken, dass es normale, freundliche, nette Menschen sind.

    Und hier die Lösung vom Herr Professor:
    Xenophobie wird durch Begegnungen abgebaut, genau wie man eine Spinnen-Phobie abbaut, indem man eine Spinne über seine Hand laufen lässt.

  3. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  4. Einer aus Innsmouth schreibt:

    Gedankensplitter zu Weihnachtansprachen (I)

    Habe mir gerade die Suada von IM Larve angetan. Bin überrascht vom ungewöhnlich defensiven Ton der Rede. (Stichwort: Arsch auf Grundeis.)

    Eine der seltsamsten Passagen lautet:
    „So kann sich das Land erkennen in den Herausforderungen, die es annimmt und, da bin ich zuversichtlich, auch meistern wird.“

    Wenn da kein Hintersinn versteckt ist! „Das Land“ soll sich in den Herausforderungen erkennen, „die es annimmt“? Ein normaler Sprecher würde doch sagen, „die es bewältigt hat“ oder „denen es erfolgreich entgegengetreten ist.“

    Wenn ich von fünf kräftigen jungen Söldner des nachts in einer Gasse „herausgefordert“ werde und diese Herausforderung „annehme“, dann kann ich daran, sofern ich noch dazu komme, erkennen, daß ich unzurechnungsfähig bin. In der Formulierung steckt also wohl am ehesten subtiler Hohn.

    Aufschlußreich ist auch die Formulierung: „Die Heilige Schrift der Christen erzählt davon, dass sich im Weihnachtsgeschehen die Menschenfreundlichkeit Gottes zeigt.“ Das kann ich nur so verstehen, daß Gauck hiermit ausdrücklich sagt, daß er selbst kein Christ ist.

  5. EinBerliner schreibt:

    Unsere Willkürjustiz zeigt sich hier mal von der harten Seite:

    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Hartz-IV-Empfaenger-fischt-Forelle-aus-Lech-und-wird-bestraft-id36400127.html

    Illegale Grenzübertritte im Millionenbereich, nebenbei Waffen- und wer-weiß-was-noch-alles schmuggel? Macht nichts, interessiert keinen die Bohne. Ein Arbeitsloser mit wenig Geld besorgt sich selbst sein Essen? Bestrafen!

  6. Rademacher schreibt:

    @ EinBerliner
    Unsere Willkürjustiz zeigt sich hier mal von der harten Seite:
    Gut aufgefunden. Danke für deine konstruktive Mitarbeit im Forum.

    In der gleichen Zeitung fand ich auch den Artikel;
    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Augsburger-Stadtrat-hat-Aerger-mit-Drogenfahndern-id36428572.html

    Auch hier kann man unseren ehrenwerten Polizisten keine Nachlässigkeit vorwerfen. „Da lag Haschischgeruch in der Luft“ , meinte eine Hotelputzfrau und schon gab es um 23Uhr eine erfolglose Hausdurchsuchung beim Herr Stadtrat.
    Man sollte mal anrufen und sagen „Aus dem Asylantenheim wird Haschischgeruch wahrgenommen“. Wollen wir raten was passiert?

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