Die Golddeckung der Währung

.

Dagobert Duck

.

Es gibt Leute, die sagen:

„Früher konnte man seinen Dollar noch gegen echtes Gold bei der Bank eintauschen; das heißt jeder Dollar wurde durch das Gold der Zentralbank gedeckt. Die Goldmenge hat in den letzten 100 Jahren kaum zugenommen, aber es gibt viel mehr Dollars! Da ist es doch klar, daß es Inflation gibt, weil dem Dollar kein Gold mehr gegenübersteht!“

.

Stimmt das?

Auf den ersten Blick scheint der Zusammenhang zwischen Ausweitung der Geldmenge und Inflation evident.

Wäre es also nicht ideal, man würde die Geldmenge an die Goldmenge binden, also fixieren?

Wenn die Geldmenge nicht zunimmt, kann es ja auch keine Inflation geben!

.

fragezeichen1

.

Um die Frage zu beantworten, müssen wir ein Modellsystem betrachten.

Stellen wir uns vor:

Deutschland mit 10 Millionen Einwohnern,

Goldreserven im Wert von 10 Milliarden Euro,

im Geldkreislauf befinden sich darum logischerweise auch 10 Milliarden Euro

und jeder Bürger hat 1000 Euro.

.

Um die Sache zu vereinfachen: kein Import/Export, sondern die Deutschen versorgen sich einfach von dem, was das Land selber hergibt.

Holz zum Heizen, Kühe, Schweine, Hühner, Getreide, Obst, Fisch, Kleidung; alles in Deutschland hergestellt.

Wie ihr seht, kann Deutschland heute auch 80 Millionen versorgen.

Es ist also problemlos möglich, daß die 10 Millionen Einwohner sich auf 20 Millionen verdoppeln, denn das Land gibt auch genug für 20 Millionen Menschen her.

ABER:

Die Geldmenge ist in meinem Beispiel an die Goldmenge gebunden.

Die Goldmenge lässt sich im Gegensatz zu Obst, Gemüse, Kühe, Schweinen, etc. nicht steigern!

Man kann zusätzliche Obstbäume pflanzen oder mehr Ackerflächen gewinnen.

Aber die Goldmenge ist fix.

.

Was für ein Problem hat also unser 10 Millionen Germanenvolk mit goldgedeckter Währung?

Daß es die Geldmenge nicht steigern darf!

Und das ist ein gravierendes Problem.

Denn das System hat sich auf die jetzige Geldmenge eingestellt: Miete, Arbeitslohn, Preise, etc.

Alles hat sich angepasst an 10 Milliarden Euro.

Wenn sich jetzt die Bevölkerung verdoppelt, dann gibt es theoretisch zwei Alternativen für die Versorgung:

a) Die Produktion wird verdoppelt und alle Preise halbiert.

b) Die Produktion wird verdoppelt und die Geldmenge auch.

.

Idee

.

Problem:

Der Fall a) ist vollkommen hypothetisch.

Kein Bauer wird die Produktion verdoppeln und die Preise halbieren, nur weil es auf einmal mehr Nachfrage gibt.

Kein Vermieter wird Wohnungen bauen und die Miete halbieren, nur weil es jetzt mehr Mieter gibt.

Es passiert einfach nicht. Völlig ausgeschlossen.

Es passiert eher das Gegenteil: weil die Nachfrage steigt, versucht der Verkäufer zunächst die Preise zu erhöhen, um seinen Gewinn zu erhöhen.

.

Also bleibt nur noch Fall b) übrig.

Und da sind wir wieder beim Dilemma:

Golddeckung

Hier geht es nicht weiter, denn ich DARF die Geldmenge nicht erhöhen, weil die Goldmenge nicht zugenommen hat.

Wenn ich aber die Geldmenge nicht erhöhen darf, dann kann das Volk nicht wachsen.

.

DAS ist die Quintessenz.

Ein Volk, das seine Geldmenge an eine fixe Größe (Goldmenge) gebunden hat, KANN nicht mehr wachsen!

Es ist ausgeschlossen!

Ein Volk, das seine Geldmenge nicht vergrößern darf, kann nicht wachsen.

.

Wer das begriffen hat, der versteht die Aussage:

„Die Golddeckung der Währung ist ein Instrument zur Beherrschung der Völker“

Absolut korrekt.

.

(Könnt ihr euch bei Gelegenheit mal anhören. Der „Verrückte“ hatte mehr Ahnung vom Geld, vom Währungssystem und von Volkswirtschaft als die meisten. Insbesondere habe ich noch nie einen „Konservativen“ getroffen, der auch nur einen blassen Schimmer vom Geldsystem hatte. Da kommt immer nur derselbe Müll: „Golddeckung! Golddeckung! Inflation! Inflation!“)

.

Nehmen wir doch als anderes Beispiel die Ukraine.

Weizenfelder so weit das Auge reicht, fruchtbarer Boden, tolles Klima, alle Lebensgrundlagen in Hülle und Fülle vorhanden.

Die Ukraine hat derzeit eine Bevölkerungsdichte von 71 Einwohnern pro qkm und insgesamt 41 Mio Einwohner.

Aber jede Wette, daß die Ukraine auch locker 80 Mio Einwohner ernähren könnte; die war ja praktisch 50 Jahre lang die Kornkammer der UdSSR.

So und jetzt nehmen wir an, daß es aufgrund eines dummen Zufalles in der gesamten Ukraine nur 10 Kilo Gold gibt.

Dumm gelaufen!

Würde man die Währung der Ukraine an die Goldmenge binden, dann müssten von den 40 Mio Menschen bestimmt 30 Millionen sterben, weil sie einfach kein Geld haben.

Und das, obwohl das Land sogar die Lebensmöglichkeiten für 80 Millionen bereitstellen könnte!

.

Langsam versteht ihr also den Sinn und Zweck der Golddeckung der Währung.

Sie ist ein äußeres Instrument, mit dem man die Größe eines Volkes festlegen kann.

Und was für ein Wahnsinn das ist!

Normalerweise ist es so, daß die Grenzen des Wachstums von den natürlichen Gegebenheiten abhängen.

Ein Land kann nicht 1000 Einwohner pro qkm haben, weil man auf einem qkm nicht genügend anbauen kann, um 1000 Leute zu ernähren.

Logisch.

Aber mit der Golddeckung tritt ein anderes Phänomen auf:

Selbst Völker, die sich aufgrund der äußeren Gegebenheiten vermehren könnten, kann man daran hindern, indem man ihre Geldmenge fixiert.

Wenn die Geldmenge konstant bleiben muss, weil sie an eine unveränderliche Größe (Goldmenge) gekoppelt ist, ist Wachstum UNMÖGLICH.

Darum ist die Golddeckung der Währung ein Instrument zur Beherrschung der Völker.

.

rothschild

(Wer die Geldmenge eines Volkes kontrolliert, beherrscht dieses Volk)

.

Auch auf der Ebene des Vergleichs ist dieser Zusammenhang sofort einleuchtend.

Am besten lässt sich der Geldkreislauf mit dem Blutkreislauf vergleichen; die Geldmenge entspricht damit der Blutmenge.

Wie viel Blut besitzt ein Säugling? Vielleicht 2 Liter?

Was, wenn ich jetzt sage: „Die Blutmenge dieses Säuglings ist an die Zahl seiner Augen zu binden. Zwei Augen = Zwei Liter.“

Ist im Endeffekt genauso logisch, wie die Geldmenge eines Volkes an die Goldmenge zu binden.

Fragt euch:

Kann dieser Säugling wachsen und sich entwickeln, wenn er seine Blutmenge nicht erhöhen darf?

.

Um wieder in die Realität zurückzukommen, gehen wir nach Griechenland.

In Griechenland gab es schon immer ca 10 Millionen Griechen.

Und Griechenland ist seit Jahrhunderten in der Lage, diese 10 Millionen Menschen zu ernähren.

Warum jetzt die Armut?

Im Jahr 1980 ging es den Griechen besser als jetzt, obwohl die Griechen jetzt bestimmt genausoviel herstellen wie damals.

Weil die Geldmenge in Griechenland abgenommen hat.

Wenn ich die Geldmenge eines Landes reduziere, ist es völlig egal, wie viel dort hergestellt wird, ich erzeuge dort Arbeitslosigkeit, Hunger, Not, Elend

Was nützt es, wenn ich tonnenweise Kartoffeln ernte, aber die Rentner, Arbeitslosen, etc. haben kein Geld, weil es zu den Banken geflossen ist?

Die Leute werden hungern, obwohl die Ernte auf den Feldern verfault.

Klar kann ich den Leuten die Kartoffeln schenken, aber wovon zahle ich meine Miete, meine Pacht, wenn mir keiner Geld gibt?

Aus dieser Perspektive total unverständlich, warum Leute immer fordern, der Staat solle bei Arbeitslosen, Rentnern, etc. „sparen“.

Arme Leute können nichts mehr kaufen und so wird deren Armut letztlich auch zur Armut bei anderen führen.

Der Neid und die Mißgunst der Deutschen erzeugt Armut im Volk, aber dies Armut wird sich auch auf die ausweiten, die jetzt noch etwas haben.

Armut erzeugt Armut.

.

altersarmut

.

Das ist die größte Schande unserer Zeit:

Unsere Dummheit.

Auf der Welt wird genug hergestellt, daß wirklich niemand von uns hungern oder frieren müsste.

Aber die Menschen begreifen noch nicht, daß all das nutzlos ist, solange die Geldmenge von ein paar gierigen Privatleuten manipuliert werden kann.

Ein Land, das nicht mehr die Macht hat, dem Volk ein Zahlungsmittel zum Warenaustausch zur Verfügung zu stellen, ist am Ende.

Was nützt es euch, wenn euer Gehirn, euer Magen, euer Darm, etc. alles perfekt funktioniert, aber ihr habt keinen Tropfen Blut in euch?

Ihr werdet sterben.

Ihr seid der Sklave derjenigen, die euch euer Blut erst raubten und es jetzt gegen Zinsen wieder an euch leihen.

Die Banken sind Vampire und Griechenland ist bloß noch eine blutleere Hülle, die sich alle 6 Monate frisches Blut von der EU besorgen muss, nur um gleich wieder von den Banken ausgesogen zu werden.

Irgendwann sind dann alle Staaten Europas nur noch blutleere Hüllen, das gesamte Geld ist in der Hand der Banken und dann beginnt die große Privatisierung, so daß wir wieder im Mittelalter gelandet sind, bloß daß das Land nicht Fürsten gehört, sondern Banken.

Und während diese neue Fürsten in unermesslichem Reichtum schwelgen, ist der Rest der Bevölkerung überwiegend nur noch Leibeigene, wurzellose, identitätslose, heimatlose, kulturlose Leiharbeitssklaven, die alle 3 Monate umziehen müssen mit Rente ab 85.

Hier seht ihr auch den Grund für die Siedlungspolitik des CDU-Regimes.

Es ist viel einfacher, diese Transformation zum Neo-Feudalismus bei einem inhomogenen Volk durchzuführen und es vorher mit überbordender Kriminalität in eine Schockstarre zu versetzen.

Das ist der Grund, warum die Polizei leider nie was machen kann und Leute mit 50 Vorstrafen frei rumlaufen, während man Schwarzfahrer unbedingt einsperren muss.

Die CDU will dorthin, wo sie sich am wohlsten fühlt:

Zurück in die Feudalzeit, zurück ins Mittelalter, zurück zur Willkürherrschaft nach Gutsherrenart, wo man unbequeme Gesetze schon mal „ruhen lassen“ kann.

.

gutsherrenart

.

Fazit:

Ein Volk, das seine Geldmenge an eine fixe Größe wie z.B. die Goldmenge bindet, kann nicht wachsen.

Die Forderung nach dem „Goldstandard der Währung“ ist darum ein Mittel zur Kontrolle der Völker.

Ein Volk, das selber kein Geld mehr herausgeben darf, sondern es sich von anderen gegen Zinsen leihen muss, ist nur noch ein Sklave und völlig in der Hand dieser Leute.

Solange Griechenland keine eigene Währung herausgibt, wird von außerhalb über den Lebensstandard der Griechen bestimmt; dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wie faul oder fleißig die Griechen sind.

Reduziere ich die Geldmenge eines Volkes, kann ich unabhängig von dessen Produktivität Armut erzeugen.

.

LG, killerbee

.

PS

Um die Eingangsfrage zu beantworten: gewiss, die Geldmenge hat zugenommen, obwohl die Goldmenge sich kaum verändert hat. Das heißt aber noch lange nicht, daß es darum Inflation gibt, denn unsere Währung wird hauptsächlich zum Austausch von Waren/Dienstleistungen benutzt.

Die Währung wird gedeckt von dem, was wir produzieren;

die Goldmenge ist für die Deckung der Währung komplett irrelevant, weil Gold für nichts gebraucht wird.

Gold ist zwar in Krisenzeiten ein sicheres Austauschmittel, weil es sich nicht fälschen lässt, aber weil sich seine Menge im Gegensatz zu „Fiat Money“ nicht ausweiten lässt, wird die Wirtschaft immer auf einem extrem niedrigen Niveau stagnieren.

Wenn ihr zurück ins Mittelalter wollt, habe ich einen todsicheren Tipp für euch:

Bindet eure Währung an die Goldmenge und schaut zu, wie alles verfällt.

Schaut zu, wie die Arbeitslosigkeit steigt, wie die Leute verhungern, während sich die Regale in den Supermärkte durchbiegen.

Wer die Golddeckung der Währung fordert,  hat entweder noch keine Ahnung vom Geldsystem oder ist mein Feind.

.

Und was die Inflation angeht:

Wenn ich die Geldmenge verdoppele, aber auch die Produktivität verdoppele, gibt es keine Inflation.

Wenn ich die Geldmenge konstant lasse, aber die Produktivität nimmt ab, dann gibt es trotzdem Inflation.

Inflation ist also nicht nur abhängig von der Geldmenge, wie uns die Banker einreden wollen, sondern vom

VERHÄLTNIS zwischen Geldmenge und Produktivität

Ganz wichtiger Unterschied!

Es ist also kein Problem, die Geldmenge zu erhöhen, solange die Produktivität im selben Maße ansteigt.

Auch Hitler sagte sinngemäß: „Für jede Mark, die wir mehr in den Kreislauf geben muss, muss für eine Mark mehr hergestellt werden“

Interessant, wie ein „Verrückter“ so präzise denken konnte.

.

.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

41 Antworten zu Die Golddeckung der Währung

  1. Max Muster schreibt:

    Das solltest Du mal bei Hartgeld posten um dem Eichelburg eine verbale Klatsche zu geben.
    Guter Artikel, Danke!

  2. Max Muster schreibt:

    Ich habe gerade die Rede von Fr. Dr. M in Phoenix ertragen.
    Standing Ovationen wie in Nord Korea. Ich kann das alles nicht glauben.

  3. ki11erbee schreibt:

    @Max Muster

    Alle Achtung. Ganz ohne Schmerzmittel?

  4. Hunter Jo schreibt:

    Ja, Killerbee schlägt Eichelburg 1:0 … Eichelheimer lässt KB in seinem Forum Phantasiebeiträge schreiben…wow, das wärs.

    Aber mal was anderes. Ihr sagt ja immer, dass die Polizei „kann man leider nix machen“ sagt. Hier mal ein Beispiel wie fleissig unsere Polizei ist;
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/bussgeld-radlerin-vor-gericht-weil-sie-polizisten-falsch-verstand-1.2780768

    Und hier, schlimmer Anschlag, Polizei ermittelt auf Hochtouren:
    … Intensive Ermittlungen haben noch keine Ergebnisse gebracht.
    Am 17. September war das jüdische Gemeindezentrum erneut Ziel rechter Antisemiten. Sie brachten dort drei Aufkleber mit judenfeindlichen Parolen an. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/antisemitismus-in-muenchen-dreizehn-straftaten-gegen-juden-1.2780750

    und der hier.. Leute, wenn sie euch einmal beim KB-lesen erwischt haben, dann seid ihr auf ewig im Computer in Bayern: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kriminalaktennachweis-warum-die-polizei-daten-von-unbescholtene-buergern-speichert-1.2764471

    und zig weitere Berichte… Auch lustig, 2 Bullen machten im Nachbarrevier jagd auf Alkoholfahrer. Das eigenen Revier gab zuwenig her.

    Also.. Fazit: Wir haben gelernt,
    Bullen jagen rechtsradikale antisemitische Aufkleber-Terroristen intensiv.
    Bullen jagen ältere deutsche Damen auf dem Rad nach Wild-West-Methode
    Bullen wildern auch im Nachbar-Revier, damit der Chef sich freut.

  5. what? schreibt:

    soweit mir bekannt, war es mit der polizeit in Italien in der vergangenheit auch nicht anders, aber nun scheint sich was zu ändern:

    wie lange wird es noch dauern, bis die polizei in deutschland sich ebenfalls richtig verhält?

  6. Max Muster schreibt:

    @KB,

    noch ein kleiner Nachtrag.

    Es ist der Personenkult der mir ganz übel aufstößt!

    Kluge Menschen im DR haben die Frage formuliert:
    Was wird aus „Heil Hitler“ NACH ihm?

    Jetzt, nachdem die große Vorsitzende ihre Rede gehalten hat, kommen die Nachbeeter. Der Moderator hatte auch ein entlarvendes Statement geliefert.

    Zitat:

    „Es ist noch ein einfaches 1000 Deligierte zu überzeugen. Es kommt natürlich darauf jetzt als Multiplikatoren diese Botschaft auch auf die Straße zu bringen“

    Das ist also eine Lama-Wolldecken-Verkaufsveranstaltung. Nichts anderes.

    Widerlich!

  7. Alfred Z. schreibt:

    @what?

    Indem man im Falle des Falles (z.B. Söldner randalieren, belästigen etc.) dort anruft und sagt, eine Horde Neonazis schmiert HK an die Hauswand. Dann kommen sie. Und müssen handeln. Weil es Zeugen vor Ort gibt.

    Das ist auch das Schema was ich in den letzten Monaten bei Pressemeldungen beobachten konnte:

    Sind Zeugen im Spiel, wird eine, wenn auch noch so kleine Meldung veröffentlicht (z.B. Frau im ICE von EF nach GÖ vergewaltigt) und es erfolgt eine Verhaftung (auch wenn diese oft nur in einer U-Haft enden mag).

    Zumindest kann man die feigen Polizisten so etwas ‚aushebeln‘.

  8. smnt schreibt:

    „Die Kehrseite des Immobilienbooms.“
    Die Befreier haben ja damals massig „Care-Pakete“ über Deutschland abgeschmissen, es waren so viele, das Jahre später immer wieder,
    meist dort wo gebaut wird, diese „Überraschungseier“ auftauchen.
    Alles geschenkt.
    Naja, ich überlege nur wie sich der
    „traumatisierte Kriegsflüchtling“(TM) fühlen muß wenn
    seine Einrichtung wegen einer Bombe evakuiert werden muß.
    http://www.mopo.de/hamburg/bernadottestrasse-fliegerbombe-gefunden–entschaerfung-wird-knifflig-23231504

  9. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Der Grund warum man Hitler als verrückt bezeichnen muss ist der unbedingte Wille gewesen, sich für sein Volk einzusetzen. Natürlich haben sie ihn nach dem Krieg verraten, es sind halt Deutsche 😀
    Außerdem hat er sich mit den jüdischen Zionisten „ins Bett gelegt“ (siehe Ha’avara-Abkommen)

  10. smnt schreibt:

    Gerade gefunden, der heutige Lehrplan,
    in der Zeppelin Gewerbeschule Konstanz,

  11. Tyr schreibt:

    Ich glaube AH war in der jüngeren Geschichte der einzige, der das Geldsystem, Handel und die Ausbeutung durch Rotzschild und Co. wirklich verstanden und für alle vertändlich offengelegt hat (Ergänzend zu dem Video im Artikel, nach dem kurzem Vorspann):

    UND dann noch eine Alternative zur Ausbeutung zum Wohle aller realisiert hat.
    Interrissant finde ich auch, daß man die Reden anscheinend alle noch „nachssssynchrrrronisiert“ hat.

    @Max Muster

    Standing Ovationen wie in Nord Korea

    Ich bin mit sowas mittlerweile recht vorsichtig. Alles was ich bisher über Nordkorea an Bildern und Videos, inklusive der besten Dokumentation über die NATO, sehen konnte, deutet für mich eher auf den typischen „Schurkenstaat“ hin ;-). Oder hat hier jemand noch weiteres Wissen/Erfahrungen diesbezüglich?

  12. Max Muster schreibt:

    @Tyr,

    da haben Sie natürlich Recht. Ich wollte nur ein Bild bemühen, welches jeder kennt. Ich weiß nichts über Nord Korea.

  13. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  14. catchet schreibt:

    @Max Muster

    Merkels Rede angesehen?
    Du musst Nerven aus Stahl haben oder einen Iron Man Anzug

    @Smnt

    Als ich noch vor Jahren mit Bus und Zug unterwegs war, gab es täglich solche Kloppereien nach Schulschluss zu bewundern.
    Gestern sagte noch der Oberguru vom Bundesamt für Migration das Mantra; „Die Flüchtlinge sind hochmotiviert.“

  15. catchet schreibt:

    @Tyr

    Auch die Bonzen heute verstehen das Geldsystem.
    Sie wissen, Geld wird nicht mehr, also müssen sie das Geld vom Bürger auf ihr Konto transferieren.
    Ich finde es sehr klug, dass sie das über „Fachkräfte“ und „Flüchtlinge“ machen. Also doof sind die schon mal nicht.
    😉

  16. Max Muster schreibt:

    @catchet

    Es geht nicht anders! Man muss das Original sehen. Danach kommen nur noch Interpretationen. Genau zuhören ist angesagt wenn diese Persona non Grata spricht.

    Die üblichen „Vorturner“ wie Kauder kennt man ja schon. Das ist wie eine Welle. S I E spricht, der Schwarm folgt brav.

    Das ist Lusig und wie Schule. Wenn auch im negativen Sinn.

  17. smnt schreibt:

    @catchet
    „“Die Flüchtlinge sind hochmotiviert.”
    Tja, das ist ja in diesem Falle durchaus gegeben,
    so es sich denn um angehende Abbruch-Fachkräfte handelt.
    Der Zeppelin ist ja seinerzeit mit seinem Abbruchunternehmen
    sogar Graf geworden.

  18. fatfreddy81 schreibt:

    Die Produktivität des Arbeiters ist die Deckung einer Währung. Geld trägt keinen eigenen Gebrauchswert in sich. Damit hatte ein gewisser Herr damals vollkommen recht.

  19. ki11erbee schreibt:

    @fatfreddy

    Geld BRAUCHT keinen Eigenwert zu tragen.

    Klar ist es auch möglich, als Geld etwas zu verwenden, was einen Eigenwert besitzt (z.B. Gold, Silber, Zigaretten, etc.), aber es ist nicht nötig.

    Insbesondere bei Edelmetallen kommt man irgendwann an die Stelle, wo die Produktivität größer ist als die Menge an Edelmetallen.

    Und dann?

    Weniger produzieren, weil es nicht genug Gold gibt?

    Was, wenn es in einem Land gar kein Gold und Silber gibt?

    Darf das Volk dann keine Waren austauschen und jeder muss Selbstversorger sein?

  20. fatfreddy81 schreibt:

    @killerbee. Die schlimmste Illusion ist zu glauben, das man etwas verleben kann, was vorher nicht durch Arbeit und Produktion erschaffen wurde. Jeder Euro der mehr ausgegeben wird, setzt voraus das um ein Euro mehr gearbeitet wurde. Ich finde so wie er es damals erklärt hat, sollte es bei jedem „Klick“ machen, wie das Geldsystem funktioniert. Alles andere ist nicht logisch.

  21. ki11erbee schreibt:

    @fatfreddy

    Ich glaube, das ist ein Missverständnis. Hitler meinte: jede Mark, die von der Reichsbank zusätzlich ausgegeben wurde, wurde durch zusätzliche Produktivität gedeckt.

    Es kommt auch gar nicht so sehr auf Arbeit an, sondern auf Produktivität.

    Wenn ich jeden Tag 4 Stunden ein Loch buddele und dann 4 Stunden das Loch zuschaufele, dann habe ich zwar 8 Stunden gearbeitet, aber meine Produktivität war Null.

    Und wenn in einem Jahr die Ernte ins Wasser fällt, dann ist das Geld weniger wert, obwohl die Menschen gleich viel oder sogar noch mehr gearbeitet haben als sonst.

    Wenn die Reichsbank einfach so Geld an die Leute verteilt hätte, ohne entsprechende Produktivitätszunahme, dann wäre das Geld einfach weniger wert gewesen, weil die Geldmenge zunimmt, aber nicht die Sachen, die man dafür kaufen kann.

  22. fatfreddy81 schreibt:

    @killerbee. Na klar, du hast recht. Darauf hätte ich achten sollen. Aber so ist es, wie du es sagst.

  23. Max Muster schreibt:

    @KB, fatfreddy

    Naja, Arbeit sollte Leistung sein.
    https://www.sein.de/sinnlose-jobs-wie-arbeit-die-gesellschaft-krank-macht/

    Bitte im Artikel das englische Original lesen.

  24. Melmoth schreibt:

    „Die Forderung nach dem “Goldstandard der Währung” ist darum ein Mittel zur Kontrolle der Völker.
    Ein Volk, das selber kein Geld mehr herausgeben darf, sondern es sich von anderen gegen Zinsen leihen muss, ist nur noch ein Sklave und völlig in der Hand dieser Leute“

    Exakt. Und genau deswegen waren die Angelsachsen ja auch generationenlangen die eifrigsten Befürworter des Goldstandards. Denn da sie jahrhundertelang die halbe Welt „befreit“ hatten, befanden sich die meisten Goldminen in englischem oder amerikanischen Besitz. Wurde in Staaten außerhalb des Empires und der USA gefördert (etwa in Mexiko), änderte das wenig, da auch der internationale Handel auf Edelmetalle beruhte – also was die unterentwickelten Staaten in Südamerika oder Asien an Glitzerzeug besaßen, floss flux nach Old England, gegen Industriegüter.
    Freihandel sei Dank (auch so eine Marotte unserer „Freunde“).
    Oder Opiumhandel, so kam man an das chinesische Silber.

    Die Angelsachsen besaßen daher fast alles Kapital auf diesem Planeten. Und selbst von dem bisschen Wirtschaft, das sie nicht unmittelbar kontrollierten, profitieren sie noch. Weil alle anderen Staaten, so sie Handel treiben oder Investitionen tätigen wollten, Gold bzw. goldgedeckte Währungen erwerben mussten… was es natürlich nur bei den Briten gab!
    Im Prinzip lief mit dem Pfund derselbe Beschiss wie heute mit dem Dollar.

    „Wenn ich die Geldmenge eines Landes reduziere, ist es völlig egal, wie viel dort hergestellt wird, ich erzeuge dort Arbeitslosigkeit, Hunger, Not, Elend.
    Was nützt es, wenn ich tonnenweise Kartoffeln ernte, aber die Rentner, Arbeitslosen, etc. haben kein Geld, weil es zu den Banken geflossen ist?“

    Dieser künstlich erzeugte Mangel an Währung war auch einer der Hauptgründe, warum es den Menschen im 19. Jahrhundert so dreckig ging, oft mehr als vorher, trotz Dampfmaschine und zahlloser anderer Erfindungen und enorm gestiegener Produktivität. Gerade in England, wohin am meisten Gold ging, waren die Arbeiter und Armen am Schlimmsten dran.

    „Zurück in die Feudalzeit, zurück ins Mittelalter, zurück zur Willkürherrschaft nach Gutsherrenart“
    Verfolgt man dieses Ziel, hat Gold noch einen ganz anderen Vorteil:

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Gold wird gehortet – weniger Währung für den Wirtschaftskreislauf – weniger Kaufkraft, weniger Investitionen, mehr Armut, allgemeine Stagnation – immer mehr Profit und Macht für Goldbesitzer – das Feudalsystem stabilisiert und verfestigt sich.

  25. ki11erbee schreibt:

    @Melmoth

    Richtig, Geld wandert im Endeffekt immer auf einen Haufen und die Reichen brauchen es nicht mehr auszugeben.

    Und darum kam ein gewisser Silvio Gesell vor ca. 100 Jahren auf die Idee, daß Geld, welches liegenbleibt, an Wert verlieren solle.
    Dieses Geld wurde „Schwundgeld“ genannt.
    Praktisch war Gesell der Erfinder der „Negativzinsen“.

    Ziel der Aktion: daß die Menschen die Wirtschaft ankurbeln, indem der Anreiz zum Horten wegfällt.

    Gesell war auch jemand, der das Geldsystem verstand, ein echter Pionier.

    Ich würde es jedoch anders machen. Menschen sparen halt für ein Auto, für ein Haus oder ähnliches.
    Diese Leute werden durch Schwundgeld bestraft.

    Lösung: Bis zu einem gewissen Betrag, sagen wir 100.000 €uro, behält Geld auf dem Konto seinen Wert, aber auf alles darüber wird eine Vermögenssteuer fällig, mit der der Staat das Geld der Reichen abschöpft und wieder von unten beginnend in den Kreislauf zurückführt.

  26. Glasklar schreibt:

    OT

    Dass eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, ist für mich das Beste, was 2015 passiert ist.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article149914423/Fluechtlinge-sind-eine-Riesenchance-fuer-Deutschland.html

    Geld verdirbt den Charakter. Wer viel hat will oft noch viel mehr.

    “ Ich lasse den Rasen um mein Haus in Ostfriesland bisher monatlich mähen – wenn es günstiger wird, lasse ich es vielleicht öfter machen. “

    Dieser Herr würde seinen Rasen 2x im Monat mähen lassen wenn die Löhne niedriger wären. Dieser W…r könnte sich jeden Tag leisten, den Rasen mähen zu lassen ohne vor die Hunde zu gehen.

  27. Einer aus Innsmouth schreibt:

    Was mir bisher noch nicht einleuchtet: wenn es bei Golddeckung kein Wirtschaftswachstum geben kann (bzw. nur ein Wachstum im Maße der Goldförderung), wie erklärt sich dann das extreme Wachstum in Europa, vor allem im Deutschen Reich, vor 1914?

    Die Mark war doch damals ans Gold gebunden. Und es gab zwar Wirtschaftskrisen (siehe „Gründerkrach“), aber aus denen erhoben sich die europäischen Nationalstaaten jedesmal wie der Phönix aus der Asche.
    Man MUSS damals doch die Geldmenge erhöht haben. Aber wie?

  28. ki11erbee schreibt:

    @Einer

    Das Wachstum im 19. Jhdt. kam vermutlich durch den Kolonialismus zustande, wo man die Ressourcen Afrikas plünderte.

    Auch ist nicht gesagt, daß überall die Ausgabe von Geld an Gold gekoppelt war.

    Die Banken konnten vielleicht 1 kg Gold im Tresor haben, aber die 10 fache Menge Geld schöpfen.

    Wird wahrscheinlich beliebig kompliziert, wenn man für jeden Staat durchexerzieren wollte, wie seine Geldschöpfung funktioniert.

    Tatsache ist aber, daß das größte Wirtschaftswachstum in der Geschichte der Menschheit in Deutschland ab 1933-1939 erfolgte und der Grund war, daß man die Golddeckung der Währung aufhob.

    DAS ist der Schlüssel und alles andere sind Details, die nicht helfen, sondern verzerren.

  29. Melmoth schreibt:

    @Einer

    Ganz einfach: weil man den Goldstandard umgangen hat!
    Das deutsche Kaiserreich hatte z.B. sogenannte Reichskassenscheine, die letztendlich ungedecktes Papiergeld waren. Die waren zwar zunächst nur für Zahlungen zwischen den staatlichen Behörden vorgesehen und Private (Kaufhäuser etc.) mussten die nicht annehmen. Aber langsam sickerte dieses Ersatzgeld natürlich in die Kreisläufe ein (die Beamten wurden gern damit bezahlt) und wurde faktisch ein ganz normales Zahlungsmittel. So wie heute Kreditkarten.
    Die Amerikaner trieben es besonders wild: bei Ihnen war es üblich, dass Gemeinden, Unternehmen und lokale Banken ihre eigene Miniwährung herausgaben, vor allem in den Grenzgebieten (Truck-System, Scrib). Da gabs statt Dollars eben Gutscheine, mit denen Arbeiter im Firmenladen oder die Pioniere beim örtlichen Krämer einkaufen konnten.
    Als die großen Eisenbahnen gebaut wurden, machte die US-Regierung aus der Not eine Tugend und schuf sogar eine Art Eisenbahngeld: die großen Gesellschaften bekamen das Grundeigentum in den Gebieten, durch die sie Schienen verlegten. Und dieses Grundeigentum konnten sie natürlich „weiterverkaufen“. Der Lieferant bekam dann für seine Schienen irgendwo ein paar hundert Quadratkilometer, die er dann entwickeln oder seinerseits an andere abtreten konnte.
    Eine Zweiwährung, gedeckt mit Land.

    Mächtig geholfen hat auch Protektionismus, vor allem den Deutschen und den Amerikanern: sie haben die britischen Industriewaren einfach nicht mehr ins Land gelassen oder mit Zöllen verteuert: das vorhandene Gold floss nicht länger ab, sondern blieb daheim. Man hat damit einheimische Produkte eingekauft bzw. in deren Herstellung investiert.
    Und da sich USA und Deutschland selbst zu Industrie- und Handelsmächten entwickelten, gingen Gold & Silber bzw. damit gedeckte Devisen nach und nach an sie. Nicht bloß nach UK.

  30. Inländerin schreibt:

    Eben im Radio gehört: Merkel hat durchgesetzt, daß es bei „Flüchtlingen“ keine Obergrenze geben soll.
    Hoffentlich kapiert nun auch der Letzte, was das für das deutsche Volk bedeutet.

  31. ki11erbee schreibt:

    @Inländerin

    Ja, nun sollte auch dem letzten CDU/CSU-Wähler klar sein, daß er seine Hoffnung nicht mehr in die Parteien zu setzen braucht.

    APO = außerparlamentarische Opposition

    Jeder muss jetzt selber schauen, wo er Widerstand leisten kann, wo er Sand im Getriebe sein kann

  32. ki11erbee schreibt:

    @Melmoth

    Vielen Dank für die interessanten Ausführungen.

    Könnte übrigens auch ein gangbarer Weg für uns sein, um die Herrschaft des Euros zu umgehen: lokale Zweitwährungen.

    So ähnlich wie die Gutscheine für sanktionierte Hartzer. Die Supermärkte werden verpflichtet, diese anzunehmen und können andererseits auch ihre Steuern mit diesen Gutscheinen zahlen, so daß sie wieder an den Staat zurückfließen.

    So hat man das Geldschöpfmonopol der EZB ein bisschen ausgehebelt.
    Auch die „Food Stamps“ der USA ist letztlich eine Zweitwährung, die nicht von der FED herausgegeben wird.

  33. EX-Sklave schreibt:

    zu Inländerin:
    Die heutige Fußballauslosung war der Mehrheit bestimmt wichtiger !

  34. hajduk81 schreibt:

    Fantastisch wie du so ein scheinbar komplexes Thema auf seine Kernessenz herunter brichst! Im Grunde genommen ist die Welt simpel und einfach, uns wird jedoch von kleinauf das Gegenteil erzählt.
    An dieser Stelle noch einmal meine Hochachtung für deine grandiose Analysen und danke für diesen Blog.

  35. Hunter Jo schreibt:

    @ deutschnationales_feigenblatt

    Du erwähnst das haavara-Abkommen. Scheint mir aber sehr arg antisemitisch zu sein. Ich weiss nicht, ob das heute noch gesagt werden darf.

    http://www.pravda-tv.com/2013/05/haavara-abkommen-die-geheime-zionistische-vereinbarung-mit-hitler/

  36. Exkremist schreibt:

    AUSZUG AUS „KRIEGSHETZE GEGEN DEUTSCHLAND“ VON OTTO ERNST REMER

    „Das Gold“, so sagte Hitler, „ist kein Handelsobjekt, sondern ein Handelsmittel, dessen Wert genau dem Wert der Waren entspricht, die man dafür kaufen kann.“ Diese einfachen schlichten Worte mit ihrer verblüffenden Logik im Gegensatz zu dem sonst üblichen für den Laien unverständlichen schlinggewächsartigen Wortschatz der Wirtschafts— und Finanzgrößen waren einfach genial. Zunächst wirkten diese einfachen, von Hitler formulierten Worte bei den Finanzfachleuten albern und wurden überheblich als Hingespinste eines Halbgebildeten abgetan. Diese Formulierung war ihnen einfach aus ihrem geglaubten überlegenem Wissen heraus zu simpel. Nur gedacht hatten sie es bisher noch nicht!

    Die einzige aber, die blitzartig aufschreckte, war die jüdische Hochfinanz, in deren Händen sich das Gold befand. Sie erkannten sofort, was sich hier anzubahnen drohte. Sie befürchteten mit Recht eine volks— und weltwirtschaftliche Umwälzung größten Stils, die es der internationalen Kapitalmacht unmöglich machen würde, eine nach Hitlers Ideen handelnde Staatsmacht auf kaltem Wege mit den üblichen Finanzmanipulationen unsichtbar in die Knie zu zwingen. Bei der Verwirklichung solcher Ideen half nunmehr nur noch Farbe zu bekennen und mit einer offenen Kriegserklärung die Vernichtung eines solchen Staates zu betreiben. Denn hier war ernsthaft die weltbeherrschende Rolle des Weltjudentums gefährdet. Was kümmerte diese Führungsspitze im Grunde die von Hitler erwünschte Aussiedlung ihrer Glaubensgenossen, wenn solche an ihren Nerv gehenden Wirtschafts— und Finanzgebahren auf sie zukamen. Diese Goldherren aber kombinierten völlig richtig weiter: Wenn das Geld den gleichen Wert hat wie die zu kaufende Ware, dann bedeutet das praktisch, daß der Geldwert auch der Leistung entspricht, die in der Ware enthalten ist. „Arbeit ist Kapital“ bedeutet damit, daß jede durch Rohstoffe gewonnene Ware damit den Wert erhält, den jede menschliche geistige und körperliche Arbeitsleistung als errechenbare Summe aus ihr macht. Eine Ware aber wird von dem erzeugt, der sie im Schweiße seines Angesichts der Mutter Natur abgerungen hat. Jedwede außerbetrieblichen Spekulationen werden damit unmöglich gemacht. „Arbeit adelt“ galt als Ansporn und gleichzeitig sittliche Anerkennung der Leistung. In der praktischen Anwendung dieser schlichten Grundsätze bedeutete dies alles, daß nunmehr hinter dem Mittler Geld die gesamte volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit als Deckung Stand, eine stetige Anhebung der Produktionskapazität. Somit konnte man, wie bisher, mit den durch Arbeit geschaffenen Erzeugnissen wohl handeln, aber die Arbeit als Wertdeckung war mit keinem noch so gerissenen Trick zu verschachern. Die Deckung ist somit ein ideeller, aber durch seine materielle Realisierungsunfähigkeit als Aktivum ein berechenbarer und einsatzfähiger Wert.

  37. Wach auf, si schreibt:

    Sehr interessante Ansichtsweise eine Geldwährung an Arbeit, bzw persönlich geleistete Stunden zu binden.
    Dies könnte zum Beispiel eine lokale Währung, es lohnt sich diesen Artikel zu lesen, leider schlecht èbersetzt in Deutsch.

    http://www.lightlink.com/hours/ithacahours/german.html

    Sonst einfach in English lesen.

    Das Prinizip basiert auf Stundengeld. Angenommen 1h Arbeit hat ein Wert von 10.-, d.h. der 10 €/$ usw. Schein = 1h Arbeit.

    Wenn ich jetzt ein Brot kaufe das 2.50.- kostet enspricht das in etwa 15min Arbeit vom Bäcker, d.h. ich zahle mit dem 1/4 Schein.

    Kommt jetzt der Tag einer „Finanzkrise“ und kein Geld ist mehr da, oder zu viel, ist meine Währung sicher, denn obwohl dass Brot vielleicht jetzt 10x teurer ist ( 25.- ) werde ich weiterhin mit dem 1/4 Stunden Schein bezahlen der jetzt auf das Geld bezogen 25 statt nur 2.50.- wert ist.
    Grundlegend dazu braucht es eine lokale Währung mit Mitgliedern.

    Mich würde eure Meinung interessieren, es geht voll in das angesprochen Thema es ist so viel Geld vorhanden wie produziert wird.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s