Denkaufgabe für Fortgeschrittene!

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mohammedislam

(Ja, und? Bin ich Moslem?)

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Ich habe meine „Karriere“ als Islam-Kritiker begonnen, aber mittlerweile finde ich nichts so ermüdend wie die Beschäftigung mit diesem Thema.

Meiner Meinung nach ist nicht „der Islam“ das Problem, sondern die Globalisierung.

Würden die Völker in ihren Nationalstaaten leben, sich gegenseitig in Ruhe lassen und lediglich Waren austauschen wie bis ins Jahr 2000, wäre alles in Ordnung.

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Was interessiert es mich, ob mich ein Jude in Tel Aviv, ein Eskimo in Alaska oder ein Moslem in Mekka hasst?

Soll er doch.

Bekomme ich gar nichts von mit.

Wenn die Leute mich irgendwo nicht mögen, brauche ich ja nicht dorthin zu gehen.

Und wenn die Leute hier gewaltsam eindringen wollten, kann sich ein Staat natürlich wehren.

Kein islamischer Staat hat die Mittel, irgendeinen Staat in Europa militärisch zu überrennen.

Und alle anderen Wege der Machtübernahme bedürfen der Mitwirkung des Opfers:

Es würde keine Wanderungsbewegungen geben, wenn Merkel sie nicht eingeladen hätte.

Es würde keine Wanderungsbewegungen geben, wenn wir den Ausländern nichts zahlen würden.

Kein islamischer Staat könnte sich mit seinem Geld unser Land kaufen, wenn nicht wir es an ihn verkaufen würden.

Es gibt weder eine völkerrechtliche Verpflichtung, jeden Fremden in seinem Land aufzunehmen, noch seinen Besitz zu verkaufen, nur weil jemand ihn kaufen möchte.

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Gauck flüchtlinge neu

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Der „Globale Krieg gegen den Terror“ kann darum von mir mit lediglich 5 Worten beendet werden.

Auf die Frage: „Was sollen wir machen gegen Leute, die uns hassen?“ antworte ich:

„Nicht hingehen und keine reinlassen.“

Fertig.

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Der ganze „Krieg gegen den Terror“ ist eine Farce.

Wenn die USA Lust haben, Land X zu überfallen, dann bilden sie in Land X Terroristen aus, holen sie in die USA, lassen sie dort einen Anschlag verüben und schon kann die USA sich auf ihr „Selbstverteidigungsrecht“ berufen und Land X angreifen.

Oder noch besser: man verübt selber einen Anschlag und deponiert dann mit seinen Geheimdiensten Pässe aus Land X am Tatort.

Es ist überhaupt nicht gewollt, daß (islamische) Völker in Frieden in ihren Ländern leben können, weil das dem Kapitalismus/Imperialismus zuwider ist.

Der braucht nämlich ständig wachsende Märkte für ständig wachsenden Profit.

Außerdem sitzen die Moslems auf nem Haufen Öl.

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USA ISIS

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Das ständige Rumgehacke auf „dem Islam“ ist also nur ein Ablenkungsmanöver dafür, daß die gewalttätigste Ideologie natürlich der Kapitalismus der Amerikaner ist.

Es ist ja an Verlogenheit nicht zu überbieten, wenn die USA zuerst den IS ausbilden, ausrüsten, unterstützen und dann schreien: „Schaut her, so brutale Sachen machen die!“

Ja, aber warum?

Wer steht denn dahinter?

Wer schützt denn den IS?

USA, NATO, EU.

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Um mal die Lage mit einer Parabel darzustellen:

Ein Mann wirft ein Kind in einen Käfig mit einem Rudel Wölfen.

Das Rudel zerfetzt das Kind und frisst es auf.

Nun rennt ein Spinner durch die Gegend und schreit:

„Da! Die Wölfe! So gefährlich sind Wölfe! Die Wölfe sind Mörder! Das liegt alles nur an ihrer Ideologie. In Kapitel 12 der großen Wolfsfibel steht: „Tötet die Nichtwölfe, wo immer ihr sie trefft!“. Wenn es uns doch nur gelänge, die Wolfsfibel umzuschreiben. Oder sie dazu zu bringen, den nicht-grundgesetzkonformen Befehlen der Wolfsfibel abzuschwören. Wir haben ja nichts gegen Wölfe, aber sie müssen sich integrieren.“

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wolf  Söldner1

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Der Mann = Amerika/EU/NATO

Das Kind = Völker Europas

Rudel Wölfe = IS/radikalisierbare Moslems

Spinner = Islamkritiker

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Ich sage: nicht die Wölfe sind das Problem,

sondern der Mann, der das Kind zu den Wölfen in den Käfig geworfen hat.

Es ist nicht nötig, den Charakter von Wölfen zu ändern.

Es reicht, wenn man Wölfe und Nicht-Wölfe voneinander trennt.

Ich habe darum überhaupt keine Motivation, mich noch mit dem Islam zu befassen oder Moslems zu ändern.

Es ist mir auch egal, ob Moslems oder Juden ihre Kinder beschneiden, braten oder frittieren.

Ich habe mit beiden nichts zu tun und was sie in ihren Ländern machen, ist ihre Sache.

Von mir aus können Moslems Schwule und Christen aufhängen, steinigen, whatever.

Deren Land, deren Regeln.

Wenn mir die Regeln eines Landes nicht gefallen, dann darf ich einfach nicht dorthin gehen.

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shrug

(In islamischen Ländern herrschen andere Gesetze als bei uns. Und was ist daran schlimm? Muss ich dorthin gehen?)

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Kommen wir nun zur eigentlichen Denkaufgabe, deren korrekte Antwort mMn recht schwer ist.

Gehen wir zurück zur Parabel.

Wenn ich dem Spinner sage: „Nicht die Wölfe sind das Problem, sondern der Mann, der das Kind in den Käfig geworfen hat“

so wird der Spinner vielleicht sagen:

„Ja, aber wenn die Wölfe in dem Käfig zahm gewesen wären, dann wäre dem Kind ja nichts passiert!

Also sind doch die Wölfe das Problem, und nicht der Mann!“

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Was antwortet ihr ihm?

(Auflösung im Verlauf des Kommentarbereiches)

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fragezeichen1

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LG und ein schönes Wochenende,

killerbee

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54 Antworten zu Denkaufgabe für Fortgeschrittene!

  1. peter schreibt:

    Der Wolf wird fressen, wenn er Hunger hat.
    Die Schlange wird zubeissen, wenn sie sich bedroht fühlt. Das ist die Natur.

    und was heisst eigentlich zahm? wenn ich jemanden zähme, dann beinflusse ich ihn nach meinem Willen.

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. ki11erbee schreibt:

    @peter

    Naja, vielleicht kann man Wölfe aber dazu erziehen, daß sie sich vegetarisch ernähren?

    Wenn alle Wölfe Vegetarier sind, könnten überall auf der Welt kleine Kinder zu ihnen in den Käfig geworfen werden und ihnen würde nichts passieren!

  4. oschasieber schreibt:

    In jedem Zirkus gibt es „zahme“ oder „gezähmte“ Raubtiere. Und jeden Tag frisst auf dieser Erde ein „zahmes“ Raubtier seinen Pfleger, Wärter oder wen auch immer es habhaft werden kann.
    Man kann Raubtiere nicht zähmen und man kann Moslems nicht entradikalisieren. That’s it.
    Lernt eigentlich jedes Kind, beim betrachten seines Stubentigers, wenn das ach so süße Tierchen mal wieder einen Vogel oder eine Maus verschlingt.

    schönes Wochenende Euch allen…

  5. Anonymous schreibt:

    Es ist schon traurig für die Deutschen, dass sie mit wehrlosen Kindern verglichen werden müssen haha

    Bei dem Thema Islam schalte ich auch direkt ab… so öde!

  6. catchet schreibt:

    Ich habe vor wenigen Tagen das Buch, „Der mit dem Scheich tanzt“ gelesen.
    Darin geht es um einen deutschen Rettungsassistenten, der in Saudi Arabien ein Jahr lang arbeiitet.
    Das liebe Geld lockt, denn die Bezahlung ist phantastisch.
    Der Rettungsassistent hat eine 1001 Nacht Vorstellung von Saudi Arabien.
    So wie der Mann, der das Kind in das Wolfsgehege wirft, eine Vorstellung vom Dschungel-Buch hat.
    In Saudi Arabien beginnt ein Horror, den er nicht einmal in 40 Jahren Berufserfahrung in Deutschland erlebt hätte.
    Ich habe einige Nächte nicht schlafen können.
    Nach einem Jahr ist der Rettungsassisten am Ende seiner körperlichen und psychischen Kräfte, er verliert die Liebe zum Beruf und bei seiner Rückkehr nach Deutschland, wird ihm nach Veröffentlichung seines Buches gekündigt, weil er keine 1001 Nacht Märchen zu berichten hatte.

    Die Antwort die ich dem Mann geben würde, der da sagt, „Wenn die Wölfe aber zahm gewesen wären, wäre dem Kind nichts passiert“ lautet:

    Es ist die Natur von Wölfen wild zu sein.
    Die Wölfe haben lediglich ihre Lebensart und ihr Revier verteidigt, denn jeder Eindringling würde deren Revier und deren Lebensart gefährden.

  7. ki11erbee schreibt:

    @ all

    Ich wusste, daß diese Denkaufgabe schwer ist, darum gehen all eure Antworten in eine andere Richtung.

    1. Tipp, um euch auf die richtige Fährte zu bringen:

    Warum wirft denn der Mann in meiner Parabel das Kind in den Käfig mit den Wölfen?

  8. H.ans schreibt:

    Ich sehe gar kein Problem. Soll jeder tun und lassen was er verantworten kann. Solange es seine Kinder sind, kann er das so lange machen, bis seine Sippe ausgestorben ist und seine Lernresistenz mit ihm ausstirbt.

  9. ki11erbee schreibt:

    @H.ans

    Der Mann wirft das Kind nicht in das Wolfsgehege, weil er lernresistent ist.

  10. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Ich sehe das wie oschasieber. Ich würde einem „zahmen“ Tiger nie zu hundert Prozent trauen. Er beisst sogar die Hand, die ihn füttert. Sogar gut erzogene Hunde beißen, wenn sie krank sind.

  11. Radio-Harry schreibt:

    Ich hätte ihm gesagt: „Mit Kindern traust Du Dich. Wenn Du nicht so ein elender Feigling wärst, würdest Du es mal mit mir versuchen… Na los, komm…“

  12. smnt schreibt:

    Das Problem mit den Wölfen entsteht m.E. durch ihr dunkles Fell,
    würde man sie pink anstreichen wäre alles gut.
    Oder z.B. Albino-Wölfe zum Knuddeln !

  13. Anonymous schreibt:

    @ killerbee:

    Es ist doch eine Bereicherung für das Kind, dass nun kultur- bzw. artensensibel und somit ein besseres Kind ist, als seine Kindergartenfreunde, welche es weiterhin bevorzugen ohne Wölfe im Sandkasten zu spielen!

  14. Tyr schreibt:

    Super Artikel. Ich glaube meine Antwort geht etwas an der konkreten Fragestellung vorbei. Ich versuche es aber trotzdem.

    Meine Antwort wäre, warum denn überhaupt ein Kind in einem Wolfskäfig sein sollte, unabhängig ob die Wölfe aggressiv sind oder nicht.

    Ein Wolfsrudel sollte im Wolfsrudel leben und ein Kind in einer Familie und mit anderen Kindern.

    Bin gespannt auf die „richtige“ Antwort.
    _

    Denn nochmal kurz zu BRD/Syrien

    Das Merkel-Regime behauptet offiziell in der BPK, das Assad das Öl seines Landes von den Terroristen kauft, die gerade sein Land zerstören wollen. Die Beweise, die man dazu angeblich hat möchte man allerdings nicht veröffentlichen.

    Beste Grüße an alle und Euch auch ein schönes Wochenende

  15. Radio-Harry schreibt:

    Alternativ hätte ich ihn nie wieder in die Nähe des Geheges gelassen, ob mit oder ohne Kinder….

  16. peter schreibt:

    der mann (es wird nie der eigene Vater sein) wirft das kind in den käfig zu den wölfen, weil er weiss, wie sie reagieren, und hat dann einen Grund, auf sie loszugehen

  17. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Man könnte dem Mann antworten… Selbst wenn die Wölfe zahm sind, müssen sie irgendwann fressen. Also hätte das Kind immer noch schlechte Karten.

  18. ki11erbee schreibt:

    @all

    Beantwortet doch einfach die Frage:

    Warum hat der Mann das Kind zu den Wölfen geworfen?

    Die Frage ist leicht. Wenn ihr die richtig beantwortet habt, findet ihr den richtigen Weg.

    Also, warum?

  19. NeuHier schreibt:

    Der Mann wirft das Kind in den Rudel Wölfe, DAMIT es von diesem zerfetzt wird……..
    Um der Welt sagen zu können: Seht ihr? Die Wölfe sind böse! Wir müssen sie bekämpfen!
    Oder um das Kind gezielt zu vernichten.
    Oder am besten beides!

  20. catchet schreibt:

    Weil der Mann ein guter Mann ist und meint dass alle Lebewesen gleich sind.

  21. Anonymous schreibt:

    @lb

    Damit die Zaungäste wütend auf den Wolf werden.

    “Invite them, invade them.“

  22. ki11erbee schreibt:

    @all

    NeuHier hat die richtige Antwort gegeben.

    Der Mann hat das Kind in den Käfig mit den Wölfen geworfen, DAMIT es von diesen getötet wird.

    So.

    Nun denken wir weiter.

    Was wäre also, wenn man alle Wölfe auf dieser Welt umerziehen würde, daß sie friedliche Vegetarier sind, von denen keine Gefahr mehr ausgeht?

  23. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Wäre alle Wölfe Vegetarier, wo bliebe denn dann das Feindbild?
    Dann müssten Tiger als Feindbild dienen.
    Denn der Krieg ist der Vater aller Dinge.

  24. 5nach12 schreibt:

    Zu deiner Frage „warum der Mann das Kind in den Käfig wirft“ ist die Antwort, denke ich, relativ einfach: weil der Mann weiß, was die Natur des Wolfes ist, nämlich Fleisch zu fressen und sein Revier zu verteidigen. Daher kann der Mann davon ausgehen, dass das Kind nicht lebend aus dem Käfig kommen wird – er ist sich der Konsequenzen bewusst und er will es so. Ist das gleiche wie mit dem Boot, dem Typ der Löcher reinhaut und den Löchern.

  25. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Also lautet die Antwort?

  26. kritischer Bürger schreibt:

    Mann (mit bösen Zielen) weiß das Wölfe das Kind fressen werden. Also wirft er es in den Käfig. Wölfe fressen das Kind und der Mann hat jetzt einen Grund (ohne Widerstand zu erwarten) gegen die Wölfe vorzugehen. Viele werden ihn in seinem Vorhaben unterstützen.

  27. NeuHier schreibt:

    Wenn man alle Wölfe zu Vegetariern umerziehen würde, könnte „man“ bei den Menschen kein Bedrohungsgefühl mehr auslösen und sie folglich NICHT mehr durch Angst manipulieren und gefügig machen…….

  28. catchet schreibt:

    @Ki11erbee

    Vegetarische Wölfe versetzen niemanden in Angst und Schrecken.

  29. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Ich sehe schon, ich muss meiner Antwort auf die Frage einen eigenen Artikel widmen 😉

    Die Antwort, die ich suche, ist eine andere.

  30. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Meine Antwort wäre jetzt… Dann wirft der Mann das Kind eben in einen Tigerkäfig.

  31. 5nach12 schreibt:

    Wenn der Mann sein Ziel weiter verfolgen will, muss er einen neuen Käfig bauen, mit anderen Predatoren drin – oder giftigen Schlangen.

  32. Anonymous schreibt:

    Im Grunde der sache geht es nur darum das Kind zu Töten und die verantwortung auf die Wölfe zu Schieben. Der perfekte Mord.

  33. ki11erbee schreibt:

    @pawel und 5nach12

    Eure Antworten gehen in die richtige Richtung und sagen, was der Mann stattdessen gemacht hätte.
    Ich fände es didaktisch klüger, erstmal zu sagen, was der Mann NICHT gemacht hätte.

    Also:

    „Wenn die Wölfe in dem Käfig zahm wären, dann ….“

  34. vde schreibt:

    ..hätte der mann das kind nicht in den käfig geworfen…

  35. what? schreibt:

    @ki11erbee:

    “Wenn die Wölfe in dem Käfig zahm wären, dann ….”

    hätte der Mann das Kind gar nicht erst in den Käfig geworfen.

  36. 5nach12 schreibt:

    ….hätte er das Kind nicht in den Käfig geworfen. Und besser noch: er hätte keinen neuen Käfig gebaut, sondern jemand anderen einen bauen lassen oder einen bereits vorhandenen anderen Käfig gesucht, sonst könnte man ihm ja Mutwilligkeit unterstellen….

  37. ki11erbee schreibt:

    @vde, what, 5nach12

    Glückwunsch!

    *Tusch*

  38. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Und gleich noch hinterher…. Der Mann wird immer sich immer wieder neue Käfige mit neuen Raubtieren erschaffen, damit das Kind gefressen werden kann.

  39. ki11erbee schreibt:

    @Pawel

    Ich ging von einer Situation wie in einem Zoo aus.

    Sprich: Wenn die Wölfe zahm wären, dann geht er halt 10 Meter weiter und wirft das Kind in den Löwenkäfig. Wären die auch zahm, dann halt zu den Tigern. Wären die auch zahm, dann zu den Schlangen. Wären die auch zahm, dann zu den Haien.

    Etc.

    Du siehst, wenn eine Person eine bestimmte Absicht hat und ein gewisses Werkzeug (Wölfe) ist ungeeignet, du meine Güte, dann nimmt er sich halt ein anderes.

  40. 5nach12 schreibt:

    Bleibt aber noch die Frage was macht man mit dem Spinner, der trotz Darlegung der Fakten die bösen Absichten des Mannes nicht glauben will? Kann man ja auch nicht einfach mal zur Selbsterfahrung in den Käfig packen….

  41. RondoG schreibt:

    Warum hat der Mann das Kind zu den Wölfen geworfen?

    Spontan kommen mir da ein paar Ideen.

    1) Weil er sehen möchte, was mit dem Kind geschieht, um dann die anderen Menschen darauf scharf zu machen, dass die Wölfe einfach schlecht für Kinder sind (Hetzerei).

    2) Weil er genau weiß was passieren wird. (Schaffung eines Feindbildes und gleichzeitige Ablenkung vor der eigenen Unzulänglichkeit/Verantwortung).

    3) Absichtliches Herbeiführen einer selbsterfüllenden Prophezeiung und nach Außen hin so tun, als hätte man nicht vorher gewusst, wie es enden wird (Dargestellte Doofheit und gutmenschliche Mitleidsmasche).

    4) Um Hass und Zwietracht zu säen. Sowohl unter den Wölfen (Schuldkomplexe) als auch unter den Kindern/Menschen (Ängste).

    5) Weil er ein weltfremder Psychopath ist, der nicht begreift, dass verschiedene Lebewesen verschiedene Lebensräume und Umweltbedingungen benötigen. Außerdem gehören die Tiere in die Freiheit, statt in Käfige.

    Mehr fällt mir leider auf die Schnelle nicht dazu ein.
    Bin schon sehr gespannt auf die Auflösung. Wegen Zeitmangel habe ich hier schon länger nichts mehr geschrieben, lese jedoch fast täglich mit.
    MfG

  42. Peter M. schreibt:

    War bisher nur stiller Mitleser, aber jetzt juckt es doch in den Fingern.
    Meine Lösung lautet:
    Der Mann will das Kind loswerden, ohne sich selbst die Finger schmutzig zu machen!

  43. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Ah…ich verstehe. Meine Überlegung ging zuerst dahin, dass der Mann der „Halter/Besitzer“ der Wölfe wäre.

  44. EinBerliner schreibt:

    Ich hätte soetwas gesagt wie: der Mann wusste, dass die Wölfe nicht zahm sind und hat trotz besserem Wissen das wehrlose Kind dem sicheren Tod ausgesetzt. Also ist der Mann das Problem, die Wölfe benutzt er nur. Der Spinner, der darauf hin antwortet „ja, aber wenn die Wölfe zahm gewesen wären … „, der macht sich damit zum Komplizen / Verbündeten des Mannes, da es jedem Bekannt sein sollte, dass Wölfe keine Vegetarier sind. Indem er den wahren Mörder des Kindes verteidigt (es auf die Wölfe schiebt), stellt er sich auf die selbe niedrige Stufe, wie der, der den Plan hatte, das Kind zu töten (der Mann, der wahre Mörder, der die Wölfe [und ihre Natur] als Werkzeug benutzt hat). Sofern er ihn absichtlich verteidigt, wider besseren Wissens.

    Und man müsste ergänzen, dass der Mann ohne Zwang die Grenze (hier als Käfig) zwischen Wölfen und Menschen überschritten hat bzw. sein Opfer dazu gebracht hat (mit Gewalt). Dem Spinner könnte man entgegnen, dass die einfachste Lösung wäre, die Wölfe und Menschen räumlich zu trennen. Dies wäre viel einfacher, gefahrloser und im Endeffekt sicherer, als Wölfe umzuerziehen und ihnen eine widernatürliche Verhaltensweise aufzuzwingen.

    Und noch: wenn die Wölfe schon hinter einem Zaun gehalten werden können, warum sollten Menschen vor ihnen Angst haben, solange sie nicht herausgelassen werden / die Grenzen zwischen Wölfen und Menschen aufgehoben werden. Die Menschen sind „mächtiger“, als die Wölfe, (sonst wären nicht die Wölfe im Zaun, sondern die Menschen) also kann die Grenze nur durch Verrat eines oder mehrerer Menschen aufgehoben oder geöffnet werden. Daraus folgt, der, der dies tut, ist das Problem, nicht die Wölfe ansich, die ja, da ihre Natur bekannt ist, eben deshalb vom Gebiet der Menschen ferngehalten werden! (Durch Zäune und Grenzen.)

    Sehr interessante Denkaufgabe …

  45. Sven schreibt:

    Ein zahmer Wolf ist kein Wolf mehr, sondern eher ein Hund. Das Zahme ist gegen seine Natur. Ausserdem ist Fleisch seine natürliche Nahrung. Deshalb weiss man, dass man kein Kind mit Wölfen zusammensperren darf.
    Das wäre meine Antwort für die Spinner.

  46. Baldur schreibt:

    Außerdem ist es ja politisch inkorrekt, auf den Mann zu verweisen, welcher das Kind in den Käfig geworfen hat.
    Auf Diejenigen, welche dennoch darauf verweisen, werden Hyänen losgeschickt, denen man per Gehirnwäsche beigebracht hat, das bestehende hiesige Ökosystem hier wäre wertlos und müsste unbedingt in ein Wolfsland umgewandelt werden.

  47. Dahoam schreibt:

    Der Mann hat bereits fast alles zusammengeraubt, was man auf dieser Welt nur rauben kann. Das ist ihm aber nicht genug, denn er will alles. In seinem Kleiderschrank hängen bereits Mäntel aus Biber-, Fuchs- und Bärenpelz und von allen möglichen anderen Tieren. Aber ein Mantel aus Wolfsfell noch nicht.

    Da die ONU-Deklaration es verbietet, Wölfe aus Raffgier und Herrschsucht einfach abzuknallen und ihnen das Fell abzuziehen, und der Mann die ihm von den Lügenmedien maßgeschneiderte Rolle als Wohltäter der Menschheit genießt und er diese Wohltäterrolle der Welt gerne weiter vorgaukeln möchte, muss er sich einen Trick ausdenken.

    Der Mann schmeißt also das Kind in das Wolfsgehege, damit die Wölfe das Kind zerfleischen. Jetzt hat er den gewünschten Grund, der sich in den Ohren der Gutmenschen plausibel anhört und den naiven Gemütern von den ihm gehörenden Lügenmedien einigermaßen glaubhaft vermittelt werden kann.

    Und die manipulierten Massen, die das Spiel nicht durchschauen, lassen es fortan geschehen und haben nichts dagegen, dass der Mann sein Handeln als „humanitäre“ Aktion deklariert, vor dem Publikum den ehrwürdigen Beschützer, Verteidiger und Bewahrer spielt, die Wölfe umbringt und ihnen das Fell abzieht.

    Da der Trick so schön geklappt hat, die Gier des Mannes schier unbegrenzt und der Kleiderschrank des Mannes hoch und tief ist, wird das Publikum in gewissen zeitlichen Abständen wohl weitere Ereignisse dieser Art bestaunen dürfen, etwa betreffend Eisbären, Pumas, Löwen usw. usf.

  48. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt und kommentierte:
    Ki11erbee, du hast wieder einmal Recht, es ist so einfach.

    Der “Globale Krieg gegen den Terror” kann darum von mir mit lediglich 5 Worten beendet werden.

    Auf die Frage: “Was sollen wir machen gegen Leute, die uns hassen?” antworte ich:

    “Nicht hingehen und keine reinlassen.”

    Fertig.

  49. Andy schreibt:

    @oschasieber „Man kann Raubtiere nicht zähmen und man kann Moslems nicht entradikalisieren.“ Ganz genau so ist es und dein letzter Satz stimmt natürlich auch. Danke!

  50. ki11erbee schreibt:

    Die Frage lautet doch: Warum sollten wir Moslems ent-radikalisieren wollen?

    Sie können in ihren Ländern so radikal sein wie sie wollen, was hast du oder was habe ich damit zu tun?

    Deren Land, deren Regeln.

    Du findest es ja auch nicht gut, wenn auf einmal irgendwelche Ausländer nach Deutschland kommen und dir Vorschriften machen, wie du hier leben sollst.

  51. Andy schreibt:

    du hast vollkommen Recht, wir müssen sie nicht ent-radikalisieren, solange die es bei sich tun und uns in Ruhe lassen. Aber genau so kann man auch oschasieber interpretieren. Aber so ist es halt mit der Interpretation. 😉

  52. Einer aus Innsmouth schreibt:

    Einer der besten Artikel bisher. Denn er faßt in lapidaren Worten zusammen, was die nackteste Vernunft befiehlt: ein jeder kehre vor seiner eigenen Türe, wir lassen die in Ruhe, damit die uns in Ruhe lassen, und wenn sie uns nicht in Ruhe lassen, setzen wir uns defensiv zur Wehr.

    Wenn man es recht bedenkt, ist das Erschreckende nicht so sehr der imperialistische Irrsinn an sich, sondern die Tatsache, daß es den Globalisten in den vergangen 20, 30 Jahren gelungen ist, diese trivialen Wahrheiten einem großen Teil der Europäer (auch einfachen Leuten!) aus dem Hirn zu blasen.

  53. Marek schreibt:

    Nicht der Islam ist das Problem, vielmehr dient er als das momentane Werkzeug…

  54. Peter S. aus M. schreibt:

    Und deshalb flutet man Deutschland mit Moslems, damit man eines (baldigen?) Tages wieder klar behaupten kann wie böse die Deutschen sind, denn jetzt verfolgen, diskriminieren und quälen sie wieder friedliebende Mitbürger.

    Jetzt endlich hat man den finalen Grund das Deutschenproblem endgültig zu lösen.

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