„Repräsentative Demokratie“

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Versailles2.0

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Warum gibt es „repräsentative Demokratie“?

Um die Anzahl zu beeinflussender Menschen auf ein Minimum zu reduzieren.

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Ich würde ja gerne einen längeren Artikel schreiben, mit vielen Ausführungen, aber es ist unnötig.

Der wirklich einzige Grund, warum es repräsentative Demokratien gibt, ist der, daß sie am leichtesten von außen zu beeinflussen sind.

Nehmen wir als Beispiel die NATO-Mitgliedschaft Montenegros.

In einer echten Demokratie würde man die Montenegriner darüber in einer einfachen Volksbefragung abstimmen lassen; dauert heutzutage etwa 3 Tage.

Mit Fernsehdiskussionen Pro-Contra inklusive Bedenkzeit sagen wir 2 Wochen.

In Anbetracht der Wichtigkeit der Entscheidung ein lächerlich geringer Aufwand.

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nato-logo2

(Welches anständige Volk würde im Jahr 2015 freiwillig der NATO beitreten? Keines.)

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Problem: Wahrscheinlich wollen die Montenegriner mehrheitlich nicht in die NATO.

Angenommen das Verhältnis lautet 60:40 für die „Nein-Fraktion“, schon steht die NATO vor einer unlösbaren Aufgabe:

Sie muss sehr viele Leute umstimmen, aber sie weiß nicht wen.

Soll sie allen „Nein-Sagern“ 1000 €uro überweisen, damit sie mit „Ja“ stimmen?

Wird ne verdammt teure Angelegenheit!

Und wer garantiert, daß die Leute nicht die 1000 €uro einstecken und trotzdem mit „Nein“ stimmen?

Kann auch niemand überprüfen: geheime Wahl

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Ein echtes Dilemma, diese verdammten Volksentscheide!

So schwer zu beeinflussen…

Die Lösung lautet: repräsentative Demokratie

Anstatt die Montenegriner direkt zu befragen, lässt man sie 200 Abgeordnete wählen.

Und von denen brauche ich ja bloß 150 zu bestechen/bedrohen und schon kann ich mir sicher sein, daß das gewünschte Ergebnis herauskommt!

Wenn ich dann die Abgeordneten auch noch namentlich abstimmen lasse, kann ich genau überprüfen, ob die Leute, die ich geschmiert habe, auch ihren Job gemacht haben.

Wenn nicht, dann schicke ich meine Killerkommandos los und der Verräter bekommt einen „Unfall“ als Warnung für andere, daß ich mich nicht betrügen lasse.

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haider

(Das war mal ein Phaeton)

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Ist eine „repräsentative Demokratie“ also nicht toll, aus Sicht der „Eliten“?

Nehmen wir Deutschland.

80 Millionen Einwohner.

Wie viele von denen wollten den Euro?

Wie viele von denen wollen mehr US-Atomraketen bei sich haben?

Wie viele von denen wollen TTIP?

Wie viele von denen wollen Krieg in Syrien, Irak, Libyen, Afghanistan?

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Würde man all diese Fragen per Volksentscheid klären, hätten die Eliten keine Chance, ihre Agenda dem Volk aufzuzwingen.

Darum gibt es keine.

Sondern für diese 80 Millionen sitzen ein paar Hundert im Bundestag und es reicht ja, wenn man die Regierungspolitiker besticht/bedroht.

Die Opposition ist unwichtig, die kann man überstimmen.

300 Politiker mit ein paar Tausend €uros bestochen und schon kann ich die Politik von 80 Millionen bestimmen!

Ganz „demokratisch“, denn die Abgeordneten wurden ja gewählt!

Natürlich die totale Verarschung.

Demokratie bedeutet, daß der Wille der Mehrheit umgesetzt wird.

Was nützen Wahlen, wenn die Gewählten nicht an den Willen der Mehrheit gebunden sind?

Wenn ich einen Tyrannen wählen kann, ist er dann kein Tyrann mehr?

 

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hammer kopf

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Das ist der Grund, warum es im Westen die „repräsentative Demokratie“ gibt.

Einen anderen Grund gibt es nicht.

Wer etwas anderes behauptet, lügt.

Es wäre im Jahr 2015 ohne Weiteres machbar, alle wichtigen Entscheidungen per Volksentscheid zu treffen.

Völlig ohne Probleme, mit der jetzigen Computertechnik.

Aber das ist nicht gewollt, weil am Ende nämlich wirklich der Wille des Volkes ermittelt wird.

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direkte_Demokratie

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Darum bin ich ein absoluter Gegner der „repräsentativen Demokratie mit freiem Mandat“.

Wenn der Repräsentant verpflichtet ist, den Willen der Mehrheit seines Wahlkreises zu vertreten, ist das in Ordnung.

Aber selbst das ist nicht genau, weil manche Abgeordnete vielleicht 100.000, andere aber nur 80.000 Menschen vertreten, aber beide nur eine Stimme im Bundestag haben.

All diese Probleme kann man kinderleicht lösen, indem man Volksentscheide einführt.

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Es gibt keine Alternative zu Volksentscheiden.

Und diese Volksentscheide müssen über allem stehen:

Über den Entscheidungen des Parlaments.

Über den Entscheidungen der Kanzlerin.

Über den Entscheidungen der Minister.

Über den Entscheidungen des Verfassungsgerichtes.

Selbst über der Verfassung selber, die dann geändert werden muss.

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bfg

(Wer in diesen Clowns „mächtige Menschen“ sieht, denkt falsch. Ich sehe in ihnen nur meine Diener. Und wenn diese Diener nicht den Willen der Mehrheit des Volkes vertreten, müssen sie weg, weil sie sich nämlich dann zu Tyrannen entwickelt haben. Die ganze Show mit ihren affigen roten Roben soll ihnen eine externe Legitimation geben, weil sie vom Volk schon längst keine mehr haben. Und die Menschen sind viel zu lange darauf reingefallen.)

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Denn letztlich gibt sich ein Volk eine Verfassung und nicht eine Verfassung ein Volk.

Darum steht natürlich der Mehrheitswille des Volkes auch über der Verfassung und somit über allem.

Vox populi vox dei.

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LG, killerbee

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32 Antworten zu „Repräsentative Demokratie“

  1. Miha schreibt:

    Diener aka Speichellecker aka Huren…

    Nieder mit allen Parteien!

  2. Miha schreibt:

    Das ist die BRD:

  3. what? schreibt:

    und wann kommen die volksentscheide endlich? ich würde diese zeit gerne noch miterleben… bis jetzt sieht die realität leider so aus, dass es jeden tag unerträglich wird.

  4. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Du brauchst auch keinen ausführlichen Artikel mehr darüber schreiben. Schließlich hast Du es bereits getan. Den Artikel, in dem du die Repräsentanten mit Kellnern im Restaurant vergleichst, finde ich immer noch sehr gut!

  5. Helga schreibt:

    67% der befragten Menschen, laut Meldung vor zehn Minuten im Rundfunk, lehnen die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg Frankreichs in Syrien alternativ los ab.
    Die Bundestagsabgeordneten der Regierungskoalition werden mit überragender Mehrheit Freitag alternativ los trotzdem zustimmen , wird ebenfalls gemeldet.
    Kb schrieb vor ein paar Tagen : niemals werden die Bundesbürger zulassen,daß die Bundesrepublik sich beteiligt,das die Bundeswehr in den Krieg in Syrien zieht. Sie werden Barrikaden auf den Straßen errichten, vor den Bundestag ziehen.
    Da hat er leider hat er Unrecht, der Gute.
    Die Masse der Bundesbürger ist so dumm und desinteressiert:
    „Mir doch egal.Keiner von uns ist Soldat“
    Sie wissen auch nicht wie eine Barrikade fachgerecht gebaut.
    Zu welchen Zwecke , sie benutzt wird.
    Fach Geschichte haben sie in ihrer Schulzeit , „zu öde ,langweilig, hör mir mit dieser Scheiße auf ,ICH lebe im jetzt, abgewählt.
    Ich kann mich ja auch irren .
    Warten wir auf Freitag.
    Schauen wir mal was da so vor dem Bundestag los sein wird.;-)

  6. ki11erbee schreibt:

    @Helga

    Krieg ist erst dann, wenn es Opfer gibt.

    Mit Tornados in Syrien rumfliegen ist kein Krieg.

    Die Empörung der Deutschen wird erst dann kommen, wenn die ersten Opfer zu beklagen sind.

  7. Max Muster schreibt:

    Man kann, wenn es die Zeit erlaubt, gerade in N-TV die Debatte im Bundestag sehen. Kaum Abgeordnete dort. Wie immer.

    Es ist ein Trauerspiel. Die stimmen glatt für Krieg und gehen danach Essen.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Max Muster

    Die, die für Krieg stimmen, sind nicht das Problem.

    Das Problem sind die Leute, die in den Krieg ziehen, nur weil andere dafür gestimmt haben.

  9. Max Muster schreibt:

    @KB,

    Richtig! Eigenverantwortlich für das eigene Leben. Ich übersehe das manchmal obwohl ich danach lebe und schon sehr oft N E I N im Leben gesagt habe, das mit jeder Konsequenz.

    Es gibt einen Punkt im Leben, an dem alle Konsequenzen egal werden; da das Ziel nicht erstrebenswert ist. Wenn das Ziel der Tod ist, ist der Weg dahin egal.

  10. sk schreibt:

    @ Helga

    Geschichte abgewählt zu haben muss nicht unbedingt die falscheste Entscheidung sein. Wenn ich mich verarschen lassen will zieh ich mir den Guido Knopp rein, das wird wenigstens nicht benotet.

    Ich habe das Fach nach der 10. Klasse auch abgewählt, weil ich diesen verzapften Schwachsinn nicht mehr ertragen konnte.

  11. anonym schreibt:

    Gegen wen will die Bundeswehr in Syrien eigentlich kämpfen?

  12. sk schreibt:

    @ anonym

    „Gegen wen will die Bundeswehr in Syrien eigentlich kämpfen?“

    Ich glaube gegen Toyota. VW baut auch eigene Pick-Ups. Und da die alternativlos sind, müssen wir unsere Absatzmä… ähhh Freiheit am Hindukusch und zur Not auch in Syrien verteidigen.

  13. Einer aus Innsmouth schreibt:

    Ergänzend vielleicht noch: Wie die Schweiz müßte ein neues Deutschland nach einer Bottom-up-Logik aufgebaut sein. Direkte Demokratie muß auf Gemeindeebene beginnen, wozu aber die umfassende Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips erforderlich ist.

    Daß direkte Demokratie im Schweizer Sinne leider noch kein gesundes Land garantiert, steht auf einem anderen Blatt: die Schweiz wird von ihr Geld fetischisierenden Krämerseelen bevölkert; unlängst hat man ja auch per Volksentscheid die von der SVP angestrebte Einwanderungsbegrenzung abgelehnt.

    Es müssen also vor und parallel zum Aufbau entsprechender Mechanismen tiefgreifende mentale Wandlungsprozesse vor sich gehen, nur dann bringt die direkte Demokratie etwas.

  14. Helga schreibt:

    @sk
    Ich nicht.
    Im Gegenteil.es hat mir eine diebische Freude bereitet,der damals noch sehr jungen Frau Lehrerin, zu zuhören .
    Besonders spannend wurde es, wenn sie aus der Geschichte die Zukunft voraus sagte.
    Ab und zu sehe ich sie noch und kann ein Schmunzeln wahrlich nicht unterdrücken.
    Ich denke mal gelesen zu haben , Guido Knopp ist weder Lehrer noch Historiker ,er ist Journalist.
    Wenn er sich auch mal mit Herr Professor anreden lässt , so ist das wie im TV in der Schwarzwald Klinik .
    Der Schauspieler des Oberarztes war am Ende der Serie so verwirrt, daß er ohne Widerspruch im realen Leben mit Prof. Dr. angesprochen werden wollte .😂

  15. Miha schreibt:

    @Einer aus Innsmouth

    Das könnte aber daran liegen, dass es in der Schweiz auch kaum mehr Schweizer gibt.
    Fahr mal nach Wil, Frauenfeld, so das Eck: meinst du bist in Albanien/Mazedonien/Kosovo plus die üblichen Arabs & Co.

    Nur benehmen sich die „Neuschweizer“ besser, als unsere Zudringlinge, da sie ein Quantum mehr an Konsequenzen fürchten müssen…

    Mit Änderung der Bevölkerung ändert sich auch das Wahlverhalten.

    Hat doch der Kinderschänder-Hebräer bereits formuliert:

    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

    Und da die Parteien sich gleichen wie ein widerliches Ei dem anderen, machts halt derjenige wahr, der gerade am Drücker ist – seit 10 Jahren also die CDU…

  16. wayfaring stranger schreibt:

    „300 Politiker mit ein paar Tausend €uros bestochen und schon kann ich die Politik von 80 Millionen bestimmen!“

    Ich glaube, dass es nicht auf diese Weise läuft, sondern dass die Bestechung auf viel subtilere Weise erfolgt, z.B. durch Mitgliedschaft im Atlantikbrücke-Verein und anderen „Thinktanks“, durch Zuteilung lukrativer und/ oder prestigeträchtiger Pöstchen in der jeweiligen Partei, in den Ausschüssen, in parteinahen Stiftungen, in Rundfunk-, Verwaltungs-, Aufsichtsräten usw. usw.. Spielst du mit, dann bekommst du das erhoffte lukrative Pöstchen bzw. dann wirst du das derzeitige ganz sicher behalten können oder bekommst vielleicht sogar noch ein lukrativeres/ attraktiveres. Spielst du nicht mit, dann bist du mal gaaanz, ganz schnell weg vom Fenster (bzw. von den fetten Pfründen), so schnell kannst du gar nicht gucken. Es ist das alte Hofschranzen-Spiel von Gunsterweis und „Liebesentzug“ (Machtentzug). Dabei geht es vermutlich gar nicht mal so sehr um den ökonomischen Vorteil, der aus solchen Pöstchen zu ziehen ist, sondern vielmehr um die drogenartige Wirkung der (vermeintlichen) Macht-Teilhabe, das Gefühl des eigenen Wichtig-Seins.

  17. Melmoth schreibt:

    @ Helga:

    Der „gute“ Guido hat Geschichte und politische Wissenschaft studiert, dann ist er bei diversen Zeitungen und schließlich im Fernsehen gelandet.

    Sein Doktorvater hat einmal öffentlich gesagt, er bedauere nichts so sehr im Leben, als Knopp zu einem Studienabschluss verholfen zu haben.

  18. Helga schreibt:

    @Melmoth
    Ich denke mal nicht nur der Doktorvater wird bedauern , auch seine Eltern werden vielleicht denken : der Tag sei verflucht an dem wir diesen Sohn …..
    Den Rest kannst dir bestimmt selber zusammen reimen.

  19. kritischer Bürger schreibt:

    CDU beschimpft eigenen Abgeordneten, weil er Merkels Politik kritisiert

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/02/cdu-beschimpft-eigenen-abgeordneten-weil-er-merkels-politik-kritisiert/

    C= Christlich D=Demokratische U=Union,der Buchstabe U mag stimmen,die anderen beiden könnte man streichen. Aber das betrifft wohl alle Parteien,mehr oder weniger ! Hier wird am Volk vorbei regiert.Man braucht den Bürger nicht mehr um Entscheidungen zu treffen,das Volk wird einfach übergangen ! Die Kaste ist sich einig,egal welche Partei gerade das sagen hat,die Oberschicht behält die Oberhand egal ob Lobby oder Konzern sie wollen unter sich bleiben und teilen den Kuchen unter sich auf. Wer murrt von den Genossen der fliegt halt,denn man will ja einen Konsens haben .Die Krümel sind für uns, da beißt die Maus kein Faden ab,das ist die Wahrheit,wir haben hier nichts zu sagen,es sei denn wir verschaffen uns Gehör und das wird früher oder später passieren.Wer solche Politik betreibt den ist alles zuzutrauen !!!
    Die Beschimpfung ist die 1.Warnstufe. Bei weiterem nichtbefolgen der Agenda der „Heiligen“ Merkel, können andere unschöne Dinge geschehen. Herr Mattfeld denke sie nur an Phaeton, Badewanne, Zuckerschock, …

  20. ki11erbee schreibt:

    @what

    Was sind 500.000 Flüchtlinge, verteilt auf Europa? Ein Witz.

    Das Problem ist nur, daß die anderen Völker Europas langsam die Schnauze voll von den Deutschen haben und ich kann es ihnen weißgott nicht verdenken.

    Wenn die Deutschen zu feige und zu schwach sind, eine alte Frau zu stürzen, dann müssen sie halt damit leben, daß die Menschen die Deutschen mit Merkel gleichsetzen.

  21. Helga schreibt:

    Freeman heute 9 Uhr
    „An wen verkauft der IS das Öl“?

    Julia Smirnova ,Welt online,vor eine Stunde spuckt Gift und Galle mit
    „Russlands bombastische Anti – Erdogan – Spektakel “

    Lest selbst danach ihr jeden die Frage beantworten , warum die Bundeswehr -Luftwaffe ab nächste Woche ,im Auftrag Frankreichs, Fotos von Syriens – Landschaft macht .

  22. what? schreibt:

    @ki11erbee:

    die anzahl ist im grunde schon hoch, wenn man bedenkt, dass es so gut wie keine länder gibt, die „flüchtlinge“ aufnehmen wollen. oder ist das alles nur show?!

  23. EinBerliner schreibt:

    @Helga Freemans Artikel ist wirklich sehr interessant und lesenswert! http://alles-schallundrauch.blogspot.ru/2015/12/nach-einigen-aufwendigen-recherchen-ist.html

  24. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ Miha

    Es sind eben leider auch die autochthonen Schweizer, zumindest in der Deutschschweiz, die das betrifft.

    Vor einigen Jahren hatte ich die Gelegenheit, die „Landsgemei“ des Kantons Glarus mitzuerleben. Direkte Demokratie vom Feinsten, wie im alten Athen. Alle Bürger treffen sich auf einer Wiese in der Stadt und beschließen schlichtweg in allen Angelegenheiten.

    Der gesetzte Herr, der uns dort herumführte, meinte auf die Frage, wie es mit Einbürgerungen, Einwanderung und dergleichen stehe, daß selbstverständlich alle politisch gleichrangig wären, der vor drei Jahren eingebürgerte Türke ebenso wie der, „dessen Vorfahren die Schlacht bei Näfels [1388 gegen Habsburg!] mitgemacht haben“.

    Wörtlich so! Ich dachte mir: wer ohne jede Not sein Heimatrecht so verscherbelt (natürlich, „um was z’verdiene“!), hats auch nicht besser verdient. Und die Schweiz ist ja derzeit prozentual immer noch stärker überfremdet als die BRD.

  25. Anonymous schreibt:

    Präzise beschrieben!

    Wenn man sich die ganzene Reportagen über Jugend- und Rockergangs, die zum großen Teil aus Migranten bestehen, anschaut, ist es auch einfach nur noch lächerlich wenn im politischen Disput dann der Einspieler vom afrikanischen König gezeigt wird, der Automechaniker in Deutschland ist, um sein Dorf in Afrika zu ernähren. Ich habe noch nie einen der bei youtube überall erhältlichen Dokus als Fallbeispiel in einer politischen Diskussion erlebt.

    p.s.

    http://www.resettlement.eu/page/introduction-resettlement-europe
    In 2000, the European Commission supported the Migration Policy Institute (MPI) in carrying out a feasibility study to ‘explore methods of increasing the orderly arrival into the EU of persons in need of international protection, notably through the establishment of resettlement schemes.’

    Die schreiben es da ganz öffentlich 🙂

  26. Anonymous schreibt:

    Und als Zugabe, ab 11:20 wird ein „Flüchtling“ befragt, warum er gerade nach England will und ob er sich keine Gedanken darüber macht, was aus den Engländern wird – darauf er: „Es tut mir sehr leid für euch, aber es ist ein internationales Programm. Es ist ein internationales Programm“.

    Noch Fragen?

  27. ki11erbee schreibt:

    @anonym

    Ja. Wenn es ein internationales Programm ist, wieso dann keine Ansiedlung in Kroatien, Slowenien, Polen, Tschechien oder den USA?

  28. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Weil man weiß, dass
    a) die Slawen anders ticken (noch ziemlich national) und
    b) die weißen / germanischen Politiker die Komplizen der USA sind bzw. Huren und Verräter.

    Die Ironie der Siedlungspolitik ist, dass die Polen und Tschechen nun endlich vollkommen legitim ihren (genetisch veranlagten) Deutschenhass auszuleben können 😀

  29. BRÖ Insasse schreibt:

    Wäre ich 1967 Vietnamese gewesen, wäre ich sofort freiwillig in den Krieg gegen die USA gezogen. Mein Land wäre einem blutigen Angruffskrieg ausgesetzt gewesen. Doch ich könnte niemals für die Angelsachsen in den Krieg ziehen!
    Ich könnte mein Leben lang nicht in den Spiegel schauen.
    Da sterbe ich lieber beim Versuch meine Familie zu retten, anstatt für Merkel und Obama den Kopf hinzuhalten.

  30. tomcatk schreibt:

    @ Anonym 2. Dezember 2015 um 22:46

    Hör nochmal oder mehrmals genau hin, er sagt “ ….. international problem …..“ und nicht „…. program…..“ 😉

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