Frundsberg sagt…

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Kapitalismus Pyramide

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Frundsberg hat einen so schönen und fundierten Beitrag geschrieben, daß ich ihn gleich als Artikel wieder einstelle:

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Petry sieht sympathisch aus, hat vier Kinder und war selbstständig. Ein perfektes Aushängeschild. Warum erzählt sie dann auf öffentlichen Veranstaltungen, die Bundesregierung habe die Kontrolle verloren??? Merkel, Gauck, Gabriel und “Sachsensumpf-de-Maiziere” haben in den letzten Jahren keine Gelegenheit ausgelassen überall rumzuerzählen, “wir haben Platz, kommt alle. Die Deutschen kriegen keine Kinder mehr”.
Merkel hat 2011 “Vision Zukunft” in einer öffentlichen Rede angepriesen. Dort steht, 2030 gebe es keine Deutschen mehr, da alle (durch Mischung) quasi einen Migrationshintergrund haben. Merkel und Goldman-Sachs Mann Debilius haben sich ausgedacht, daß die Kolonisation des Volkes schneller und massiver gehen muß. Vielleicht auch wegen der Demos in Sachsen und so. Zu behaupten, die volksfeindliche und antideutsche CSU/CDU-SPD Regierung verliere die Kontrolle, ist pure Desinformation und lenkt von der kriminellen Energie dieser Regierung ab.

Die AfD hat sich nicht als die Partei des Volkes entpuppt. Kinderreiche Familien, Handwerker, Angestellte, Arbeiter, keiner von denen wird von der AfD offen gegen die rechts-faschistischen Bonzen und deren Haß (“Mischpoke”, “Pack”, “Kriminelle”) in Schutz genommen. Schweigen bedeutet Zustimmung.

Die AfD ist ein Honigtopf des Systems. Der Selbsterhalt des Volkes spielt bei denen an der Spitze überhaupt gar keine Rolle. Da kann man auch Merkel “Es gibt in Fragen des Asyls keine Obergrenzen (für uns)” – CDU wählen.
Die AfD ist damit klassisch rechts. Da das Rechts-Links-Schema in Wahrheit ein Oben-Unten-Schema ist.

Klassisches Beispiel: Die Wirtschaft ist dazu da, dem Volk ein Auskommen zu garantieren und damit den Bestand überhaupt sicherzustellen.Kurz, die Wirtschaft dient dem Volk. Und die Banken (des Staates) dienen der Wirtschaft, sollte dies von der Regierung als notwendig erachtet werden.
Dieses Modell ist das “linke” Modell, wie es im NS praktiziert wurde. Was nicht heißt, daß Krupp, Mannesman, Siemens und Co. keine Aufsichtsräte besaßen und diese nicht sehr viel Geld verdienten.

In der BRD ist das anders. Hier wird das Volk als Dienstkollektiv der Wirtschaft betrachtet, ergo kommt der Erhalt unseres Volkes überhaupt keinen WERT zu. Das Volk dient der Wirtschaft. Und die Wirtschaft dienen den Banken, die wiederum in privater Familienhand sind. Da die Banken die Treiber der “Globalisierung” sind, können sie Staaten wie Venezuela oder den Iran “nicht akzeptieren. Diese Staaten haben/hatten eigen Staatsbanken, heißt, wenn die Regierung einen Kredit wegen Wohnungsbau aufnahm, dann war anschließend nicht die ganze Nation Venezuela bei Person XY-Rothschild (Weltbank, IWF) in Schuld, ergo kann diese Bank über Zinseszins nicht Kraftwerke oder Schienentrassen übereignet bekommen. Kurz, die Globalisierung in diesen Staaten kann nicht greifen, Staat und Volk behalten ihr Volksvermögen.

Und genau das war das Kapitalverbrechen der NAZIS. Die Reichsbank wurde 1933 wieder der Regierung/Staat unterstellt. Ich durfte auf dem Gymnasium noch die Lüge lernen, die Nazis hätten das Reich 1939 durch die massive Aufrüstung so verschuldet, daß es 1939 Polen angreifen mußte, um es auszuplündern und seine Schulden zu begleichen.

Das ist natürlich ausgemachter Unsinn. Aber es macht begreiflich, warum Roosevelt 1938 das Angebot machte, die Wirtschaft des Reiches wieder auf den Goldstandard “zurückzueichen”, eine riesige Anleihe zu geben und wieder in den Handel einzugliedern (Embargo aufzuheben). Natürlich wollte die NS-Führung nicht wieder zurück an die Kette. Das Nebenangebot der Abrüstung und des Verbots der Luftkriegsführung gegen zivile Städte wolle die Reichsregierung aber annehmen. Das war aber bei Ablehnung in wirtschaftlichen Fragen für die “Alliierten” nicht mehr von Interesse.

1939/40 gab es ähnliche Verhandlungen (während des phony-war):
Erhard Fliesberg: Fliesberg, Erhard (1950) (på ger). Wovon lebt der Mensch?: Betrachtungen über verfehlte und richtige Wirtschafts- und Währungspolitik …. Stockholm: Nami. Libris 1397378

Man könnte durchaus sagen, daß der WKII ein Währungskrieg war. Zwischen der Reichsmark und dem US-Dollar. Der Nationalsozialismus störte mit seinem eigenen Handelsblock, bestehend aus südeuropäischen-und südamerikanischen Staaten, den Aufbau einer “freien, liberalen” Wirtschaftsordung unter der Dominanz des US-Dollars. Während der US-Anteil an der Weltwirtschaftsproduktion 1938 im Jahre der Münchener Krise niedriger als in irgendeiner Zeit seit 1910 war, stieg der deutsche Anteil um 40 Prozent. Deutschland konnte vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs sein Volksvermögen um jährlich 40 Milliarden vermehren, während die Staatsverschuldung der USA auf erschreckende Weise zunahm. Da musste natürlich aus us-amerikanischer Sicht was geschehen.

Damit wird klar, daß eines der entscheidendsten Kriegsziele der Alliierten, die Ausschaltung des erfolgreichen und daher für die anglo-amerikanischen Kräfte gefährlichen deutschen Wirtschaftsmodells war. Denn, in der Tat hatte bis zum Ausbruch des Krieges das von Deutschland eingeführte Verrechnungssystem die Preise für die Handelsgüter außerhalb des deutschen Verrechnungsraumes so gedrückt, daß die Umsatz und Gewinnmöglichkeiten für anglo-amerikanische Firmen, deren Länder die Fahne des ‚Freihandels‘ hoch hielten, äußerst bedroht waren.

Die Rückkehr Deutschlands zum Goldstandard war den Alliierten dabei so wichtig, daß man nach dem deutschen Sieg über Polen 1939 bereit war, Frieden zu schließen, ohne die Räumung Polens zu verlangen, wenn das Reich zur Wiedereinführung der Goldwährung bereit gewesen wäre. Der britische Verhandlungsführer Oberleutnant J. Creagh Scott erklärte am 11. August 1947 in einer Rede in London: „Während des gesamten Telegramkrieges 1939/40 (das heißt, die Zeit zwischen dem deutschen Sieg über Polen und vor dem deutschen Angriff gegen Frankreich am 10. Mai 1940) fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt. Wir schlugen dabei vor, die Feindseligkeiten einzustellen, wenn Deutschland bereit ist, zur Goldwährung zurückzukehren“

Noch einmal kurz zum Thema Sozialismus: Viele Konservative verstehen darunter irgendwelche Gleichmacherei, was Unsinn ist. Der Ansatz der Volksgemeinschaft im NS wollte, daß jeder sich nach seinen Fertigkeiten und Fähigkeiten ausbildet und einbringt. Das ging so weit das Bauernjungen, die begabt und intelligent waren und einen technischen Beruf lernen wollten (Ingenieur), aber kein Geld hatten und auf dem Hof helfen mußten, daß diese Männer staatliche Zuschüsse fürs Studium bekamen und auch der Hof monatlich eine Entschädigung für den Arbeitsausfall erhielten.
Hintergrund: der Staat war der Auffassung, daß diese Leute später zum Nutzen aller in Positionen gelangen werden. Jeder wurde gebraucht doch sollte das Wirken des Einzelnen nicht der Gemeinschaft schaden. Mit Schieber- und Wuchertum zum Schaden vieler, wurde rigoros Schluß gemacht. Das war der sozialistische Ansatz im NS. Natürlich erhielten kinderreiche Familie unheimlich viele Vergünstigungen, wie auf das Handwerk, Bauerntum und die Arbeiterschaft als Schaffende entlastet und gefördert wurden. Man wollte keinen Ständestaat wie im Kaiserreich mehr. In der HJ mußte der Professorensohn neben dem Bauernlümmel stehen, es gab keine Bevorzugung aufgrund er Herkunft oder Stellung des Vaters.

Daher auch der Widerstand gerade der konservativen Kreise, Großgrundbesitzer und alten Militärs. Während die einfachen Menschen die Annehmlichkeiten gerne sahen, war es den vormals Privilegierten sicherlich nicht immer das, was sie wollten.

Nochmal zur Definition des Sozialismus, ganz wichtig, weil eigentlich niemand zuerst auf die Definition des Wortes selbst achtet. Die Definition klärt aber auf und hat seine Entsprechung im Biologischen: dem Altruismus (selbstloses, uneigennütziges Helfen).

Das Adjektiv sozial, (frz) social und (lat) socialis, ist ein Synonym zu gesellschaftlich und im erweiterten Sinn ist sozialistisch zu übersetzen mit gemeinschaftlich, gemeinnützig, hilfsbereit, kameradschaftlich.

National: (lat. natio „das Geborenwerden, das Geschlecht, der Stamm; von nasci „geboren werden, entstehen“), eine soziale Großgruppe, die durch die Gemeinsamkeit von Abstammung, Wohngebiet, Sprache, Religion, Welt- und Gesellschaftsvorstellungen, Rechts- und Staatsordnung, Kultur und Geschichte (gem. Vorfahren) sowie durch die Intensität der Kommunikation bestimmt wird.“

Zusammen mit dem Wort national ergibt sich natürlich genau das, was viele NS-Größen, die im WK 1 gedient hatten, erlebten: den engen Zusammenhalt der Kameradschaft an der Front, die “Volksgemeinschaft”, die sie als Modell und Alternative zu der Weimarer Republik der Schieber und Bonzen ansahen. NS übersetzt heißt VOLKSGEMEINSCHAFT.

Daher hat die rechts-faschistische ANTIFA völlig recht, wenn sie gegen “VOLKSGEMEINSCHAFT – Nie wieder Deutschland” demonstriert.

Noch etwas, wahre Nationalisten empfinden keinen Haß gegen andere Völker. Sie billigen jedem sein Lebensrecht. Sie empfinden das Volk, dem sie angehören als eine Art erweiterte Familie, die gerade in Notzeiten (z.B. Flutkatastrophe Elbe, Bedrohung durch Regierung und Staat), zusammensteht. Es ist nur logisch, daß das BRD-Regime gerade die wenigen Köpfe dieser Denke (Mahler) einsperrt und den Rest als feige Bande von Kriminellen und Rassisten bezeichnet.

Rechts/Links ist immer ein Oben/Unten-Schema. Damit wäre aber jede Art von Führung “rechts”. Wenn Chavez in Venezuela sich aber selbst als Teil seines Volkes begreift, er ihm dienen will, die Nation fördert, staatliche Gewinne mit den Schaffenden teilt oder sie teilhaben läßt, dann ist das eine soziale, eine nationale und eine per Defintion “linke” Politik.

In der BRD werden die Reichen immer reicher. Während die Zahl der Armen steigt und die Not der Armen zunimmt, trotz Steuereinahmerekorde und voller Regale, wo abgelaufene Waren weggeschmissen werden, anstatt sie an die Hilfsbedürftigen zu geben. Alles Zeichen eines rechten Staates, in dem wir momentan leben.

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LG, killerbee

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38 Antworten zu Frundsberg sagt…

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und Startseite, sie zeigt den Beitrag auch nicht!
    https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/09/27/breivik-utoya-norwegen/
    Ooops…Where did you get such a link ?

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    You can always try doing a search or browsing through the Archives.
    Don’t lose your hope just yet.

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    https://bewusstscout.wordpress.com/2015/02/10/urteil-aus-dem-istgh-den-haag-vom-03-02-2012-bestatigt-die-zustandigkeit-des-deutschen-reichs/
    „Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.
    Urteil des BverfGE vom 25.07.2012 (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11):
    Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD-GmbH Ausnahme– und Sondergerichten (vgl. § 15 GVG) die auf altem Nazigesetz fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker – und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime Anwendung finden.
    Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebenden Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung.
    Verstehen Sie das bitte! Alle BRD-Forderungen (Steuern jeglicher Art, GEZ-Gebühren usw. usf. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheitsrechtliche Rechtsgrundlage und müssen demnach auch nicht bezahlt werden. …………………….“

    https://bewusstscout.wordpress.com/2014/12/04/richterinnen-und-beamte-weigern-sich-ihre-urteile-und-beschlusse-personlich-zu-unterschreiben/


    Den obigen beitrag, Dank! Wir im osten hatten die Faustregel: Mache eine Faust, lese die Höcker vom kleinem Finger aufwärts: Urgesellschaft, Feudalismus, Kapitalismus, Sozialismus, Imperialismus! Und stimmt ja auch, eventuell bis Morgen, siehe Passafest, Oktoberfest und Blutmond und nur über Jerusalem zu sehen! Schmankerl auch, die Syrier werden wohl aus dem Asylverfahren nicht mehr berücksichtigt in der Firma BRD GmbH und von der Leyen soll auch deren Promotion nicht ordentlich abgeliefert haben! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Rheinwiesenlager schreibt:

    Vollkommen richtig: Ausdrucken und verteilen !

  3. Knurx schreibt:

    „wahre Nationalisten empfinden keinen Haß gegen andere Völker. Sie billigen jedem sein Lebensrecht. Sie empfinden das Volk, dem sie angehören als eine Art erweiterte Familie“

    Sehr schön, es gibt ja auch ein entsprechendes Zitat „Der Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere Völker, sondern in der Liebe zum eigenen.“ (Peter Rosegger). Ich habe versucht, an anderer Stelle für diese Sichtweise zu „werben“ – aber keine Chance, die Gehirnwäsche geht bei den Meisten so tief, dass sie sich nicht einmal getrauen, vorurteilsfrei darüber auch nur nachzudenken.

    Gleiches gilt beim Rassismus-Vorwurf. Wie absurd das ist, erkennt man, wenn man einmal bedenkt, dass beispielsweise bei Hunderassen Züchter eigens dafür sorgen, dass Rassen „rein“ gehalten und damit auch spezifische äußerliche und charakterliche Eigenarten der jeweiligen Rassen erhalten werden. Kein Mensch käme auf die Idee, deshalb zu behaupten, dass beispielsweise eine Deutsche Dogge ein wertvollerer Hund ist als ein Berner Sennenhund. Es mag Vorlieben geben, ja – und warum sollten nicht auch solche Vorlieben in Bezug auf andere Völker bestehen. Wo ist das Problem zu sagen: Ich liebe die Kulturen Südamerikas, aber mit Fernost habe ich es nicht so? Das hat doch mit (negativ konnotiertem) Rassismus nichts zu tun – ebensowenig, wenn bestimmte kulturell „erarbeitete“ spezifische Eigenschaften des eigenen Volkes gelobt und hervor gehoben werden.

    Ich bin für „Multikulti“ – allerdings nicht innerhalb eines Landes, sondern auf dem gesamten Globus – jede Kultur in ihrem eigenen ursprünglichen Entstehungsgebiet. Weltoffenheit ist ein Schuss ins Knie, wenn sie dazu führt, dass durch Vermischung der Völker letztlich sämtliche kulturellen (und auch rassischen) Unterschiede wegfallen und wir dereinst nur noch eine einzige braune Mischrasse auf der ganzen Welt haben/sein werden. Wofür sollte man dann noch reisen, wenn man in jedem Land die gleichen Leute trifft? (Vielleicht ist das ja mit ein Aspekt, weshalb die Vermischung der Völker voran getrieben wird – jedes „Viech“ soll auf der Farm bleiben, auf der es geboren wurde.)

    Gestern wurde im anderen Artikel gefragt, welcher Wert den Deutschen fehlt. Für mich ist es eindeutig der Stolz auf die eigene „Familie“ – und damit einhergehend die Würde; beides wurde den meisten Deutschen in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich abtrainiert. Und die meisten Deutschen sind auch blöde genug, gerade im Zusammenhang mit den „Flüchtlingen“, die alle nach Deutschland wollen, ihren deutschen Wert und ihre deutsche Besonderheit nicht zu erkennen. Dass alle nach Deutschland wollen, ist im Grunde genommen „positiver Rassismus“. Die kommen ja her, weil sie an den kulturellen und wirtschaftlichen Errungenschaften der Deutschen teilhaben wollen.

  4. Malbec schreibt:

    @ Frundsberg:

    Wirklich ein phantastischer Artikel. der eine Sache behandelt, die niemand auf dem Schirm hat.

    1942 kam im besetzten Paris ein Buch heraus, La revolution europeenne, in dem der Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands, Francis Delaisi, das Gleiche darstellt wie Du und nicht müde wird, die wirtschaftlichen und sozialen Erfolge des Dritten Reichs zu loben.

    Das Buch gibt’s auch in deutscher Übersetzung.

    Der linke Gewerkschaftsmann Delaisi macht dort Roosevelt und Churchill, er schreibt sogar Wall Street und City of London, für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich.

  5. Malbec schreibt:

    Vorhin vergessen:

    Churchill gab auf der Konferenz der Alliierten Oberkommandierenden (Chateau Mugiet) zu, der Krieg werde nicht zur Befreiung Polens geführt, sondern zur Vernichtung des nationalen Sozialismus, (Memoiren des frz. Generals Weygand).

  6. catchet schreibt:

    Zwei Schiffsbrüchige treiben im Ozean.
    Sagt der eine Schiffsbrüchige: „Hey, ist das da hinten Land?“
    „Ne,“antwortet der andere Schiffsbrüchige, „das ist nur der Horizont.“
    Sagt der erste Schiffsbrüchige: „Naja, besser als Nichts.“

    So ist es auch mit der AfD.
    In die wird Rettung hineininterpretiert, wo keine Rettung ist.
    So wie beim Horizont der ja auch keine Rettung bietet.

    Und noch einen zum Sonntag:

    Ein NPD-ler und ein CDU-ler liegen seit Jahren im Streit.
    Jetzt ziehen beide vor Gericht.
    Der Richter sagt: „Ihr solltet Euch die Hände schütteln und den Streit vergessen.“
    Der NPD-ler gibt den CDU-ler die Hand und sagt: „Ich wünsche Ihnen das, was Sie mir wünschen.“
    Sagt der CDU-ler: „Sehen Sie Herr Richter, er fängt schon wieder an.“

    Und schon wird wieder etwas hineininterpretiert, wo nichts hineinzuinterpretieren ist.

    Der Beitrag von Frundsberg ist übrigens phantastisch und wird ausgedruckt.

  7. calculus schreibt:

    @KB, es wird dich nicht wundern, wenn ich hier nicht ganz mitgehe.

    Vor 1918 wäre niemandem eingefallen, daß Kriege etwas anderes sein könnten, als die Fortsetzung von (Geo-)Politik mit anderen Mitteln. Also Länder oder Bündnisse kämpfen gegen andere Länder und Bündnisse um ihre Interessen durchzusetzen. (Zollunionen und unterschiedliche Währungskonzepte sind natürlich Geopolitik.)

    Nach 1918 werden Kriege mit Ideologien begründet, „Sozialismus“, „Kommunismus“, „Feiheit“, „Nationalsozialismus“ …

    Ehrlich gesagt, lasse ich diese Art von „Sozialromantik“ lieber gleich mal beseite und gucke einfach auf die Landkarte …

    Der „Hohepriester“ der Nationalsozialisten war ein grottenschlechter Politiker. Wer will denn ernsthaft bestreiten, daß er es war, der durch seine hundsmiserable Politik es den (geopolitischen) Gegnern Deutschlands überhaupt erst ermöglicht hat, Deutschland den Todesstoß zu versetzen? Da hilft auch kein Rumgejammere von nicht beachteten Friedensangeboten an den Westen, nein, er hat die Kräfte vollkommen falsch eingeschätzt und nicht damit gerechnet, daß der Westen Deutschlan vollkommen platt machen wird, und zwar vollkommen im wörtlichen Sinne. Wenn ich nur daran denke, steigt mir der Blutdruck.

    Der letzte große Politiker Deutschlands, der eben gerade auch etwas von Geopolitik verstanden hat, die er äußerst gechickt einzusetzen wußte, war Bismarck.

  8. ki11erbee schreibt:

    @calculus

    Hitler hat seine Feinde und ihre Böswilligkeit unterschätzt, das stimmt.

    Das lag aber daran, daß er alles für das deutsche Volk tun wollte.

    Er war Idealist. Er war ein Linker.

    Über Bismarck weiß ich nicht viel, aber eine innere Stimme sagt mir, daß er mit dem deutschen Volk nichts zu tun hatte.
    Ihm ging es um Deutschland.

  9. calculus schreibt:

    *gelöscht, unter Moderation*

  10. calculus schreibt:

    ki11erbee:
    > Über Bismarck weiß ich nicht viel,

    Die deutsche Sozialgesetzgebung geht übrigens auf Bismarck zurück.

  11. ki11erbee schreibt:

    @calculus

    Den Geknechteten 5% dessen, was sie herstellen, als Almosen zuwerfen und sich dafür als Wohltäter feiern lassen, hat sicherlich nichts mit einer sozialen Einstellung und Gerechtigkeit zu tun, sondern soll lediglich die Massen sedieren.

  12. smnt schreibt:

    Super Artikel !
    @calculus
    „Genau. Um es mit Helmut Schmidt zu sagen: “Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen”.“

    Mit Verlaub das ist m.M.n. einer der dümmsten Sprüche überhaupt !

  13. smnt schreibt:

    Prust,
    ganz vergessen, da hatte Schmidt wohl gerade
    „Alters-Visionen“,
    war ja gerade im Krankenhaus…

  14. smnt schreibt:

    Kam unter Schmidt nicht auch der Multikulti-Ball ins rollen ?
    Der Initiator und Visionär…

  15. calculus schreibt:

    *gelöscht*

    Du hast überhaupt nichts entkräftet und keinerlei Gegenargumente hervorgebracht, sondern lediglich Lügen verbreitet, weshalb ich dich unter Moderation gestellt habe.
    Lügen und Diskutieren mag vielleicht bei Rechten dasselbe sein, aber nicht auf meinem blog.

  16. Margarete schreibt:

    @caculus
    “ Der „Hohenpriester“ der Nationalsozialisten war ein grottenschlechter
    Politiker!“
    Ihre Meinung steht fest, da kann man Sie auch nicht mehr mit Tatsachen verwirren!
    Da liegen Sie voll im Trend, bravo!
    Man darf noch nicht mal erwähnen, daß er Autobahnen baute. Siehe den
    Rausschmiß von Eva Hermann im ZDF bei Kerner.

    Zitiere mal Otto von Bismarck:

    “ Bin dankbar für die schärfste Kritik, wenn sie denn nur sachlich bleibt.“

    Ach ja, der gute Bismarck wegen der Sozialgesetzte und so.

    Dann zitiere ich ihn doch nochmal:

    “ Es lebe die Fraktion,
    wenn auch die Welt darüber zu Grunde geht!“

    Uns hier kommt das ja wohl sehr bekannt vor.
    Oder irre ich mich ?

  17. natureparkuk schreibt:

    Danke Frundsberg,

    Schon in den spaeten 70ern und fruehen 80ern hatte ich in der Schule versucht so zu argumentieren, Ergebnis: Oftmals wurde ich in ein und derselben Schulstunde erst als NAZI und dann als Kommunist beschimpft.
    Diverse Blogs haben mich auch gesperrt weil ich mich im Zusammenhang aehnlicher Diskussionen als Nationaler Sozialist bezeichnet habe mit der Aussage den Ausdruck „du NAZI“ als ein Zeichen der Anerkennung mit Stolz entgegen zu nehmen.

  18. ki11erbee schreibt:

    @naturepark

    Kommunisten wollen die Produktionsstätten verstaatlichen, so daß sie dann ihrer Kontrolle unterliegen.

    Nationalsozialisten haben das nicht zwingend vor, sehen die Wirtschaft jedoch als Mittel zum Volkswohl und nicht als Mittel, um ausschließlich persönlichen Reichtum zu erwerben.

    Und der Gedanke einer Volksgemeinschaft ist den Kommunisten völlig fremd, da sind alles Arbeiter unter der Herrschaft der Partei.

    Beiden Ideologien ist höchstens die Erkenntnis gemeinsam, daß der Kapitalismus gestoppt werden muss, weil er sonst die gesamte Menschheit vernichten wird.

    Der Weg, wie sie das zu tun gedenken, ist verschieden.

  19. natureparkuk schreibt:

    *gelöscht, unter Moderation*

    Was verlinkst du denn da für einen Müll?

    Man kann national-sozialistisch und zugleich demokratisch sein.

    Der größte Fehler im 3. Reich war überhaupt, daß alle nach dem Prinzip „Führer befiehl, wir folgen“ dachten, was ja das genaue Gegenteil eines politischen Menschen ist.

    So denken unmündige Sklaven, die immer nur den Rockzipfel wechseln, an dem sie hängen.

    Die Deutschen laufen erst Hitler nach, dann den Amis, dann den Russen… wann lernen sie, auf eigenen Füßen zu stehen und Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen?

    Scheinbar nie, weil es ja viel bequemer ist, die Verantwortung einem „Führer“ zu übertragen.

    Wenn das die Essenz der weißen Rasse ist, seid ihr das erbärmlichste, was dieser Planet je hervorgebracht hat.

    Schönen Tag noch.

  20. natureparkuk schreibt:

    @ki11erbee

    Drum hatte ich ja gesagt einiges ist nicht übertragbar auf die heutige Zeit. Der Link war ja ein blick in die Vergangenheit, und genau wie du sagst war das Problem hinterherrennen und der oftmals fehlende Wille Verantwortung zu übernehmen. Interessanterweise hatte zumindest in der SS ein großer Teil der Ausbildung das Ziel Verantwortungsbewusstsein und Verantwortungsfreude zu foerdern, der unbedingte Gehorsam stand dem aber im Wege…

  21. ki11erbee schreibt:

    @natureparkuk

    Tatsache ist, daß die von dir verlinkte Seite voll mit Hakenkreuzen, SS-Runen und Hitler-Bildern ist.

    Wie abgrundtief bescheuert muss jemand sein, um so eine Seite zu betreiben?

    Der Typ, der die Seite designt hat, ist zu 800% ein Tool des Verfassungsschutzes, weil es gibt mit Sicherheit keinen besseren Weg, dem nationalsozialistischen Gedanken zu schaden.

    Dazu das Gelaber von der „Gaskammertemperatur“; diese Diskussion wird auch ausschließlich von Verfassungsschutz-V-Leuten geführt.

    Ich erkenne meine Feinde, wenn ich sie sehe.

    Und dich finde ich übrigens auch nicht gerade „koscher“, nur daß wir uns richtig verstehen.

  22. natureparkuk schreibt:

    @ki11erbee

    Bin ja auch Beuteenglaender und damit sozusagen Volksverraeter, wie kann ich da koscher sein?
    Ich finde es halt traurig wie das Land meiner Abstammung an Selbstzerfleischung stirbt.
    Die „lieben“ Englaender lachen uebrigens zumeist ueber die dumen Deutschen.

  23. ki11erbee schreibt:

    Jeder Mensch mit einem IQ über Zimmertemperatur lacht über die Deutschen des Jahres 2015.

    Weil die Deutschen wirklich das dümmste Volk sind, das zur Zeit existiert.

    Es gibt nichts Dümmeres.

  24. Loreli schreibt:

    *gelöscht*

    Hallo Loreli,

    weil du eigentlich nichts weiter machst, außer meinen Kommentarbereich mit dummem Müll vollzuspammen, habe ich dich jetzt ganz gesperrt.

    Geh doch zum Honigmann.

  25. EinBerliner schreibt:

    Da hast du leider Recht, Killerbee, so traurig das ist. Aber die Wahrheit ist selten schön. Darum will sie auch keiner hören oder sich aufklären lassen, so verbleibt dann der Großteil der Deutschen weiterhin wie im Wachkoma. Diese lernen dann nur noch durch Schmerz, dann ist das Geschrei groß und es heißt wieder „wie konnte das nur passieren“ …

    @natureparkuk Viel besser sind die Engländer auch nicht dran, wenn ich das richtig sehe … angesichts des Missbrauchsskandales von Rotherham, der sicher nicht der einzige derart im Land ist, und anderen Missständen auf der Insel, sollte den Engländern das Lachen über andere Nationen im Halse stecken bleiben.

  26. resi schreibt:

    Der gute Herr Gauck gibt auch mal wieder was zum besten:

    http://m.welt.de/politik/deutschland/article146920096/Gauck-setzt-sich-von-Merkels-Fluechtlingskurs-ab.html

    Der beste Satz meiner Meinung nach:

    „Es gibt keine rechtsfreien Räume in diesem Land.“
    Wie auch? Das ganze Land ist ja auch rechtsfrei!

    Und: „Die meisten Flüchtlinge kommen aus Syrien.“
    Selbst die Syrer haben bereits festgestellt, dass sie hier unter den Flüchtlingen in der Minderheit sind.

    Das beste: „60.000 Flüchtlinge GFK: begründete Furcht vor Verfolgung wegen der Rasse, Religion, Nationalität, polit. Überzeugung od. Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe“
    Da kann sich ja die halbe Welt angesprochen u. eingeladen fühlen.
    Abgesehen davon kann man die Deutschen ja mittlerweile auch dazuzählen.

    So viel Lüge, Desinformation u. Manipulation. Abscheulich.

  27. fatfreddy81 schreibt:

    Ich glaube auch nicht das Bismarck viel für das Volk übrig hatte, wie das bei Adeligen anscheinend so ist. Im Nationalsozialismus galt folgender Grundsatz: “ Das Volk lebt nicht für die Wirtschaft, die Wirtschaft existiert nicht für das Kapital, sondern das Kapital dient der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Volk.“ Für den Arbeiter (zu denen ich auch gehöre) schien es damals eine angenehmere und gerechtere Zeit gewesen zu sein, im Gegensatz zu heute. Zumindest was das angeht ist das schon ziemlich bedauerlich, das dies alles zerstört wurde.

  28. resi schreibt:

    warum wohl gerade jetzt?

    http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-an-dissertation-plagiatsvorwuerfe-gegen-von-der-leyen-1.2666266

    eigentlich alles richtig, außer, dass er Merkel u. co. als „Diener“ der USA dastehen lässt, anstatt als Komplizen!

    und auch, wenn er u. die linken ebenfalls anti-deutsch sind, ich liebe dieses Video:

  29. Schmirgel schreibt:

    Und genau das war das Kapitalverbrechen der NAZIS. Die Reichsbank wurde 1933 wieder der Regierung/Staat unterstellt. Ich durfte auf dem Gymnasium noch die Lüge lernen, die Nazis hätten das Reich 1939 durch die massive Aufrüstung so verschuldet, daß es 1939 Polen angreifen mußte, um es auszuplündern und seine Schulden zu begleichen.

    Das stimmt so nicht.

  30. fatfreddy81 schreibt:

    @Schmirgel. Der Angriff auf Polen dürfte wohl auch eher humanitäre Gründe gehabt haben.

  31. peter schreibt:

    Danke Frundsberg, sehr gute Zusammenfassung.
    Seit nunmehr zwei Jahren öffnen sich meine Augen.

  32. Schmirgel schreibt:

    @fatfraddy: Die Reichsbank war eine private Bank. Die Nazis hateen in Sachen Reichsbank und Wirtschaftspolitik keinen Einfluss. Schacht war kein Nazi., Kannst ja mal spasseshalber nach Schacht Googlen und schauen ob du den irgendwo mit einer Nazi-Uniform siehst. Schacht wurde, oh Wunder, bei den Nürnberger Prozsessen freigesprochen.

    Als die Mefo-Wechsel fällig waren, das war ein Wechselkredit, der fällig wird sobald die Unterschrift erfolgt. Du bekommst erst Geld und mit der Unterschrift gehst du auf den Deal ein. ALs dieser Wechselkredit fällig wurde, wurde Schacht entlassen.

    Schultze-Rohnhoff spricht seinen Vorträgen das in Polen die provokationen gegen deutsche Staatsbürger losgingen. Es müsste untersucht werden ob die provokationen dann los gingen als Schacht abgelöst wurde.

    Im Reichsbankgesetz vom 15. Juni 1939 wurde festgelegt das nur deutsche Staatsbürger Anteile an der Bank halten dürfen, Am 1.September begann der 2. Weltkrieg.

  33. wayfaring stranger schreibt:

    Ein einflussreicher Hebräer spricht Klartext:

    (Bitte mal von 1:00 bis 1:20 min und von 9:32 bis 9:47 min anhören!)

  34. Dahoam schreibt:

    … dem politaia-Admin sein Gefühl … 🙂

    “Deutscher Verfassungsschutz” „verzweifelt“ – Gesetzlosigkeit und Terrorismus unvermeidlich

    **********************************************

    Vorbemerkung: Mein Gefühl sagt mir, dass die Seite (PI) nicht kosher ist. Irgendwie habe ich da noch was im Hinterstübchen….

    1.) Der “deutsche Verfassungsschutz ist nicht verzweifelt, denn er hat geholfen – als Instrumentarium der Besatzungsmächte – die Situation in die Wege zu leiten…

    2.) Die Bundespolizei identifiziert die “Einreiser” nicht. Woher kam die Anordnung? Seehofer weiß, woher diese kam, aber er darf es nicht sagen. Beachtlich sind die Personalwechsel bei der Bundespolizei in letzter Zeit.

    3.) Wir sind von Verrätern (Logenbrüdern) umgeben, welche nach altbewährter Art die Stabsstellen des Staates infiltriert haben. Nun zum Artikel:

    Ende der Vorbemerkung

  35. fatfreddy81 schreibt:

    @Schmirgel. Möglich, oder andersherum kann man auch folgendes gegen argumentieren.: Statt Geld gegen Zinsen bei den Banken zu leihen, erließ die Regierung Wechselscheine, die so genannten Mefo-Wechsel. Die Ausgabe der Währung wurde durch die Produktivität und Wirtschaftsleistung der deutschen Arbeitskräfte gesichert, und es kam auf Autorität von – nicht irgendeiner privaten Zentralbank- sondern der nationalsozialistischen Regierung selbst.

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