Der Trick mit den Satzzeichen

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bundeswehr

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Sicherlich kennt ihr diesen Slogan der Bundeswehr.

Klingt erstmal total normal, „Die Bundeswehr dient Deutschland“, nicht wahr?

Falsch.

Wie ihr seht, steht hinter jedem Begriff ein Punkt!

Das ist wichtig!

Dadurch wird nämlich klar, daß es sich jeweils um eigenständige Begriffe handelt, die nicht mehr miteinander in Beziehung stehen.

Hätte die Bundeswehr den Slogan: „Wir dienen Deutschland“, dann wäre die Aussage klar.

Wir, also die Bundeswehr, dient Deutschland.

Aber wir haben es stattdessen mit einer Aneinanderreihung von 3 Begriffen zu tun:

Wir.

Dienen.

Deutschland.

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Der erste Begriff „Wir“ sagt lediglich aus, daß es in der Bundeswehr so etwas wie ein „Wir“-Gefühl gibt, die Soldaten also in Gruppen operieren.

Damit ist aber nicht gesagt, daß dieses „Wir“ aus Deutschen bestehen muss.

Gerade der blutige Putsch in der Ukraine, der von der faschistischen EU und der Terror-Organisation „NATO“ durchgeführt wurde, macht dies deutlich.

Die deutschen Soldaten mischen dort mit, im Bund mit anderen NATO-Truppenteilen.

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Der zweite Begriff heißt „Dienen“.

Wem dienen die Söldner in der Bundeswehr?

Etwa Deutschland?

Nein, natürlich nicht.

Deshalb ist ja jetzt zwischen „Dienen“ und „Deutschland“ ein Punkt.

Es ist also völlig offen, wem und wessen Interessen sie dienen.

Dem Kapital? Den Bonzen? Dem Imperialismus? Irgendwelchen Verbrechern?

Alles nicht ausgeschlossen.

In der neuen Bundeswehr wird offensichtlich fleißig „gedient“, aber wem dort gedient wird, darüber sollte man sich wohl besser keine Gedanken machen.

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Der letzte Begriff ist „Deutschland“.

Und was soll jetzt damit sein?

Deutschland. Punkt.

Das ist keine Aussage, das ist einfach nur ein Wort.

Genausogut hätte dort auch „Waschmaschine“, „Cornflakes“ oder „Kneifzange“ stehen können.

Denn weder „Wir“ noch „Dienen“ steht irgendwie mit Deutschland in Beziehung, darum ja der Punkt hinter jedem Begriff.

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bundeswehr2

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Ich will mit diesem kurzen Artikel nur zum Ausdruck bringen, daß unsere Feinde, also die Bonzen in Politik und Wirtschaft, uns selten anlügen.

Sie sagen uns die Wahrheit mitten ins Gesicht, aber man muss ein bisschen mitdenken.

Ein Volksheer, wie es gesunde Staaten haben, dient dem Volk.

In einem Söldnerheer hingegen, wie es die imperialistischen, kapitalistischen Staaten haben, geht es zwar auch um „Dienen“, „Kameradschaft“ und „Gehorsam“, allerdings ist der Endzweck ein anderer.

Es geht nicht mehr um die Wahrung der Lebensinteressen des eigenen Volkes, wozu z.B. Katastrophenschutz, Sicherung der Grenzen, etc. gehört,

sondern lediglich um die Interessen des Kapitals; letztlich also um den Profit der Bonzen.

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Das Geniale war nun, einen bestimmten Slogan lediglich durch das Einfügen von zwei Satzzeichen so zu verändern, daß er die veränderte Realität zum Ausdruck bringt, aber trotzdem von den Allermeisten missverstanden wird.

Zwischen „Wir dienen Deutschland.“ und „Wir. Dienen. Deutschland.“ liegen Welten.

Sollte man sich nur mal klarmachen.

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Einen ähnlichen Publicity-Stunt gibt es bei der Organisation:

Deutscher. Soldat. e.V.

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Achtet auch hier auf die Satzzeichen!

Der Verein heißt nicht „Deutscher Soldat“, sondern „Deutscher. Soldat.“

Wieder etwas völlig anderes.

Und wenn ihr euch anschaut, wie der Header dieses Vereins aussieht, versteht ihr auch sofort, warum wieder ein Punkt zwischen den beiden Begriffen eingefügt wurde:

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deutscher soldat

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LG, killer.bee.

😉

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31 Antworten zu Der Trick mit den Satzzeichen

  1. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Ich freue mich immer über Deine messerscharfen Analysen. Mir persönlich waren die Punkte gar nicht aufgefallen!
    Das Bild mit den Bundeswehr-Angehörigen erinnert mich an das DFB-Team, bei dem die fremdländischen Spieler, wie Özil, bei der Hymne die Fresse halten!

  2. ki11erbee schreibt:

    @feigenblatt

    Wenigstens sind Özil und Co ehrlich.

    Oder wäre es dir lieber, daß jemand, der das deutsche Volk eigentlich verachtet, mit Inbrunst die Nationalhymne singt?

    So wie Merkel. Singt fleißig die Hymne, aber ist dabei, die Deutschen über eine Siedlungspolitik zur Minderheit zu machen.
    Das ist doch noch verlogener!

  3. m1lchb4rt schreibt:

    Da bist du mal wieder aufschlussreich ins Detail gegangen KB. Der Teufel ist ein Eichhörnchen!
    Solch markige Sprüche unter dem Banner der Bundeswehr sind mit oder ohne Satzzeichen aber sowieso völlig fehl am Platz. Die Streitmacht eines Volkes ist nicht irgendein hipper Konzern, der sich eine Corporate Identity verpassen müsste.
    Im falle Deutschlands ist das eiserne Kreuz ja wohl hinreichend in der Welt bekannt, und wofür es steht auch. Das es überhaupt noch vorhanden ist, liegt wohl eher in der Unvermittelbarkeit seiner Abschaffung, als in der Vertretung deutscher Interessen seitens der Bundeswehr.

    Der begriff Bundeswehr wurde übrigens nach dem 2.WK nur eingeführt, weil man die Bezeichnung Wehrmacht nicht mehr für tragbar hielt. Hier musste augenscheinlich grundsätzliche Veränderung her. Die einzigen Veränderungen fanden deshalb in der Namensgebung und der Kernaufgabe statt. Die Organisationsstruktur ist ansonsten aber, bis auf unwichtige Details, weitestgehend von der Wehrmacht übernommen. „Never change a running System“ sagt man dazu in IT-Kreisen.

  4. ki11erbee schreibt:

    @milchbart

    Den Haufen amoralischen Geschmeiß in dem Söldnerhaufen „Bundeswehr“ mit der Wehrmacht zu vergleichen, DAS wäre die eigentliche Schande!

    Ich glaube, die Soldaten, die damals in der Wehrmacht für ihr Volk gefallen sind, würden aus ihren Gräbern steigen, wenn man die Bundeswehr zur „Wehrmacht“ umtaufen würde…

  5. smnt schreibt:

    Na ich denke das unter dem Beinahe-Doktor schon so einiges
    verändert wurde, vor allen Dingen wird jetzt mehr Wert auf eine gute Ausbildung gelegt,
    http://www.welt.de/vermischtes/article145149520/Panzerfahrer-uebersieht-bei-Probefahrt-Auto.html

  6. m1lchb4rt schreibt:

    @KB
    Die ethnische, sowie die physische und psychische Zusammensetzung der Söldner von der Bundeswehr halten natürlich keinem Vergleich mit den Kriegern der Wehrmacht stand.

    Erst zur BW rennen „weil das Geld stimmt“, dann den harten markieren, und nach dem ersten Einsatz, dem lausigsten kleinen Feuergefecht traumatisiert nach Hause kommen und Sachen vom Stapel lassen wie „Ich hätte ja nie geglaubt, dass ich je einen einzigen Schuss auf Menschen abgeben muss, es war soooo grausam“. Was glauben die wofür sie im Einsatz über 200 Euro allein Gefahrenzulage am Tag kassieren? Brunnen und Nasebohren anscheinend!

  7. m1lchb4rt schreibt:

    Bundeswehr – Sieg durch bloße Einschüchterung
    http://www.spd.de/scalableImageBlob/85050/data/Bundeswehrsoldaten_in_Afghanistan-data.jpg?scalePortraits=true&height=0&width=620&perfectTeaserScale=true

    Die Kanadier hingegen setzen auf Karnevalsverein

    Oder Verwechsel ich da was?!

  8. Anonym schreibt:

    @ m1lchb4rt
    ZZ-Top ?

  9. fatfreddy81 schreibt:

    Grandios. Daran erkennt man, das man sich über die einfachsten Dinge die man täglich um sich herum sieht, aber nicht wirklich wahrnimmt und sich darüber Gedanken macht. Super Artikel.

  10. vde schreibt:

    ..rekrutierungstelle sieht aus wie ein telekomladen…Natürlich mit dem Eingangslogo: Wir.Dienen.Deutschland. rechts davon gibt’s gleich die richtige Medizin. alles fügt sich harmonisch/normal ins Straßenbild ein..

  11. KleinErna schreibt:

    @killerbee

    Die Bundeswehr nach deren Entpflichtung – absolut korrekt von dir dargestellt.

    Die deutsche Sprache (nicht gemeint ist hierbei der amtlich zugelassene verhunzte deutsche Neusprech) ist/war schon anhand von Satzbau und Grammatik in der Lage, den Leser bestimmte kognitive bzw. logische Zusammenhänge während des Lesens erfassen zu lassen. Diese ‚Meta‘-Informationen werden von der verhunzten deutschen Sprache jedoch mittlerweile nicht mehr transportiert. Und diese Tatsache, zusammen mit der gezielt geförderten geistigen Verarmung der nachwachsenden Generation,
    führte mittlerweile dazu, dass viele Zusammenhänge nicht mehr ohne weiteres verstanden werden. Was ja durchaus so gewollt ist.

    Der letzte Begriff ist “Deutschland“.
    Genausogut hätte dort auch “Waschmaschine”, “Cornflakes” oder Kneifzange” stehen können.

    Dazu habe ich allerdings eine andere Sichtweise, Killerbee. Ich denke, es war absolut gewollt, dort das Wort „Deutschland“ zu plazieren. Und zwar gerade wegen dieser von dir so treffend beschriebenen Trennpunkte. Denn diese Trennpunkte und deren Bedeutung sollen dem geneigten Leser erst gar nicht bewusst werden. Und eben weil ihm diese Trennung nicht wirklich bewusst wird, muss das Wort „Deutschland“ genau dort plaziert werden, um die patriotische Illussion ‚Wir dienen Deutschland‘ beim Leser zu erzeugen.

    Für derlei ’simple‘ Gerhirnwäsche-Erzeugung werden Werbe- und PR-Agenturen nicht umsonst für gutes Geld engagiert.

    @m1lchb4rt um 12:28 h

    Bin absolut d’accord mit dem, was du geschrieben hast.

  12. Zeitzeuge, Der Echte schreibt:

    Da wäre noch folgendes..
    http://dejure.org/gesetze/StGB/80.html

    Aber scheinbar „ruhen“ ja hier alle Gesetze.

  13. tirolabua schreibt:

    Ich wusste es! Du bist eine Biene, die Auftragsmorde durchführt.

  14. ki11erbee schreibt:

    @tirolabua

    Mein Ziel ist es, die Lüge zu töten.
    Das geht ganz unblutig.

    Man muss nur die Wahrheit verbreiten.

  15. jak schreibt:

    Die Wir.Dienen.Deutschland.-Kampagne wurde als sie neu war treffend in der JF kommentiert. Von einer Ausländerin. Auszug:

    „In der neuen Ausgabe der Bundeswehr-Zeitschrift aktuell werden die einzelnen Worte der Kernbotschaft erklärt. Doch wer bei dem Satz „Wir. Dienen. Deutschland.“ nur ansatzweise etwas patriotisches erwartete, wird bitter enttäuscht. Das Wort „Wir“ definiert die Bundeswehr nämlich so: „Wir sind Töchter und Söhne, Mütter und Väter, Freunde und Nachbarn. Wir engagieren uns in Vereinen, Kirchen und Verbänden, in unserer Gesellschaft – wie viele andere auch. (…) Wir sind ein Team.“

    Ich frage mich übrigens, ob ich denn auch zum „Wir“ dazugehören könnte, wenn ich wollte. Ich bin doch auch Tochter, Mutter, Freundin und Nachbarin. Ich engagiere mich doch auch und bin sogar teamfähig. Demnach steht meiner Bundeswehrkarriere offenbar nichts im Wege. Schließlich heißt es ja an keiner Stelle, daß „Wir“ irgend etwas mit Nationalität, Staatsangehörigkeit oder Geschlecht zu tun hätte – eine Tatsache, die mich als Ausländerin berechtigterweise von einem deutschen „Wir“ ausgrenzen würde.

    Zurück zur aktuell: Bei dem Wort „Dienen“ werden die Erläuterungen nicht gerade besser. Dort heißt es: „Wir dienen einer guten Sache, unserer Verfassung – freiwillig und überzeugt. (…) Wir dienen für die Achtung der Menschenrechte – klug und ehrenvoll. Wir dienen für ein selbstbestimmtes und freies Leben – individuell und kreativ.“

    Alles ganz schön schwammig. Wie wäre es dagegen mit etwas Handfestem, etwa mit: „Wir schwören, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr uns Gott helfe“? Aber die Zeiten sind wohl endgültig vorbei.

    Ja, sie sind vorbei, das zeigt die Art, wie Deutschland in der aktuell definiert wird: „Deutschland ist einzigartig und lebendig. Deutschland ist bunt und vielfältig. Deutschland ist innovativ und stark. (…) Darum dienen wir für Einigkeit und Recht und Freiheit und übernehmen Verantwortung in Europa und der Welt.“ „

    https://jungefreiheit.de/kolumne/2011/wir-dienen-deutschland/

    Das ist alles so widerlich. Die BRD mit ihrer bunten Wehr wird immer mehr zu einem schlechten Witz, der lange aufgehört hat witzig zu sein….

  16. hajduk81 schreibt:

    Du bist einfach nur genial kilkerbee 🙂
    Habe diesen Slogan schon mal gesehen und mir sind natürlich gleich die drei Punkte zwischen den Wörtern aufgefallen, jedoch konnte ich mir keinen Reim drauf machen.
    Vielleicht sollte dies auch irgendwie sowas wie eine Art Einschlußlöcher symbolisieren dachte ich mir so zuerst, aber das wäre irgendwie zu idiotisch und für einen Verein der der BRD gehört, musste eine andere Botschaft dahinter stecken!
    Also irgendeinen Sinn muß es ja geben, warum macht die Bundeswehr also sowas, die machen das doch nicht umsonst…
    Danke an deine präzise Beobachtung diesbezüglich, einfach der Wahnsinn wie perfide und krank diese Leute doch eigentlich sind!
    Das muss man sich einmal vorstellen, daß es jemanden oder mehrere Personen gibt, deren Aufgabe darin besteht sich so etwas krankes auszudenken!
    „Hallo Chef, wir haben nun unseren ausgeklügelten Slogan fertig! “
    -Oh ja das ist genial, darauf wird niemals jemand kommen was wir in Wirklichkeit damit meinen!
    Manomann, was für ne kaputte Welt hier D.

  17. ki11erbee schreibt:

    @jak

    Die Bundeswehr ist ein Haufen gewissenloser Söldner, der von den Bonzen im In-und Ausland aus Gründen des Profites eingesetzt werden soll.

    Abschaum in Uniform.

    Das sollte es werden. das ist es geworden.

    Mit einem mutigen Volksheer, das die Schwachen und Kranken des eigenen Volkes beschützt, hat dieses Geschmeiß in oliv mit dem schwarz-rot-senf-Aufnäher nicht mehr das Geringste zu tun.

  18. Volker schreibt:

    Das Erscheinungsbild der Bundeswehr ist halt dem der
    deutschen Fußball-Nationalmanschaft angepasst . Das
    gibt dann nach Außen wieder ein passendes Gesamtbild .

  19. Margarete schreibt:

    @Killerbee

    Es geschah vor langer langer Zeit.

    Die Lüge und die Wahrheit gingen an einem schönen Fluß spazieren.
    Da sagte die Lüge zur Wahrheit, es ist so schön hier, wir wollen uns
    im Wasser ein bißchen erfrischen.
    O ja, sagte die Wahrheit. Beide zogen sich aus und legte ihre Kleidung
    fein säuberlich am Ufer ab.
    Während die Wahrheit sich im Wasser vergnügte, stieg die Lüge aus dem
    Wasser stahl die Kleider der Wahrheit, zog sie an und verschwand.

    Seid dem läuft die Lüge in den Kleidern der Wahrheit durch die Welt.

  20. ki11erbee schreibt:

    @Margarete

    Und zum Glück haben wir Menschen Verstand, so daß wir die Lüge jederzeit von der Wahrheit unterscheiden können, indem wir einfach darauf schauen, ob die Worte und die Taten übereinstimmen.

  21. heintirol schreibt:

    Hat dies auf HeinTirol's Blog rebloggt und kommentierte:
    Hat uns Frau von der „Leiden“ aufs Glatteis geführt? Ging es darum bei den „Verschwörern“ in Tirol, zu der vdL eingeladen war? Denn Fakt ist, dass dieses Wir.Dienen.Deutschland Deutscher.Soldat.e.V. erst nach dem dem Logentreffen gab.

  22. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  23. m1lchb4rt schreibt:

    „Um das zu ordnen, sperrten deutsche Feldjäger eine Straße ab. Das betrachtete der türkische Kommandeur des Lagers aber offensichtlich als Beleidigung.

    Als er gestoppt wurde, sprang er aus seinem Wagen, packte die deutsche Feldjägerin am Arm und stieß sie zur Seite. Die Soldatin klagte später über blaue Flecken.“

    http://www.bild.de/politik/inland/bundeswehr-einsatz/bundeswehr-schuld-am-eklat-bei-tuerkei-einsatz-29484862.bild.html

    So hat sie sich das mit dem Soldat spielen aber nicht vorgestellt! Im Ernstfall sind Frauen in der Streitmacht so nützlich wie ein Lutscher, der nach Scheisse schmeckt! Deswegen werden sie in Deutschland auch so von der Bundeswehr umworben. Man hält auf dem Papier die Truppenstärke oben, baut damit gleichzeitig tausende blondierte Sollbruchstellen ein. Den männlichen „Kameraden“ fallen sie zusätzlich zur Last, was die Truppe insgesamt weiter schwächt.

    Ein Land das exzessiv junge Mädels für seine „Streitkräfte“ anwirbt ist nicht an seiner eigenen Verteidigung interessiert und moralisch völlig verkommen. Und Väter, die ihre Töchter von Streitkräften anwerben lassen, untermauern das eindrucksvoll!

    Der harte Kern wirklich kampftauglicher Soldaten sind vllt. 50000 Mann. Das genügt um als schnelle Eingreiftruppe für Profitinteressen in aller Welt zu fungieren. Und im zweifelsfall der deutschen Politik die Leibgarde zu mimen. Aber diese „Armee“ könnte, selbst wenn sie wollte, dieses Land nicht ernsthaft verteidigen. Soll sie auch nicht!

  24. Anonymous schreibt:

    Deutschland. Hat. Fertig.

  25. ki11erbee schreibt:

    @Anonym

    Schön wärs. Richtig ist: Deutschland hat fertig.

  26. Onkel Peter schreibt:

    @heintirol:

    Eine interessante Beobachtung!

  27. Glasklar schreibt:

    Haarscharfe Analyse. Habe mir keine kritischen Gedanken gemacht. Wieder was dazu gelernt. PR – Agenturen sind u.a. des Politikers größte Unterstützung. Ob nun in diesem Fall oder bei Kriegsvorbereitungen oder der massenhaften Aufnahme von Menschen, getarnt als „Flüchtlinge“. Echte Flüchtlinge finden sich auch darunter und werden als Alibi mißbraucht.

  28. sk schreibt:

    @ milchbart

    Korrekte Aussage!
    Wir hatten damals eine Stuffz in der AGA, relativ klein, blond.
    Die hatte von allen im Zug die dicksten Eier und die größte Klappe. Auch total belastbar und so.
    Bis es eben mit Sturmgepäck und Waffe über die HiBa ging. Da mussten dann die Kameraden ran. Also mit Klamotten tragen. Sie trabte derweil um die Hindernisse, um dann am Ende der HiBa wieder große Fresse zu haben.

    Bei Gelände Tagen mit Fuß-Anreise das selbe Schauspiel.

    Es fanden sich aber IMMER genügend freiwillige Knechte, ihr Gepäck zu schleppen und auch sonstigen Mist zu erledigen. Das wirkte innerhalb der Gruppen teilweise Wehrkraft zersetzend, da es dort zu Balzverhalten und Hahnenkämpfen kam.

    Frauen haben dort, außer maximal im San-Bereich, nichts verloren.

    Im Sölnder-Heer ist das aber sowieso egal. Die Weibchen werden sicher nicht zu Profit-Maximierungs-Einsätzen geschickt. Da wird noch immer die bloße Manneskraft gefragt sein. Die nutzen in der Truppe nur Propaganda.

  29. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  30. Frank schreibt:

    @sk@
    Völlig richtig! Es gibt Dinge die kann man nicht ändern. Ein Auto ist kein Fahrrad und eine Biene ist kein Triceratops! Das sind Grundlegende Verschiedenheiten. Ich wünsche mir nur das diejenigen die sowas wollen und auch umgesetzt haben, selber mal in die Situation kommen und von einer „jungen, blonden Frau“ gegen eine Horde männliche Nigger verteidigt werden müssen. Die wären die Ersten die in Todesangst sich wünschten NIEMALS so einen Mist verzapft zu haben.
    Ich glaube der Milchbart schrieb das die heutigen „Soldaten“ solange sich als Soldaten sehen bis sie zu einem RICHTIGEN Einsatz kommen und dann verweichlicht mit einem Traumata zurückkehren.
    Ich hatte vor langer Zeit mal etwas dazu geschrieben. In meiner Familie gab es viele Soldaten die im WK2 kämpften und überlebten, diese echten Soldaten schilderten mir Einzelheiten, die ich mir gut vorstellen konnte. Ich hörte mir JEDE Kleinigkeit an und fing an mich selber in den Schützengräben zu sehen. Dank meiner Vorstellungskraft, die muss ansich JEDER haben, konnte ich mir die Ängst und Nöten der Soldaten vorstellen, zumal ich auch sehr viele Berichte aus „Frontbriefen“gelesen habe und meine wenigsten verstanden zu haben was darin eigentlich steht, wie der Verfasser sich fühlte als er diese Briefe schrieb. Aber alleine schon die Aussagen meines Vaters, der war in Russland, aber erst als die deutschen Armeen schon auf dem „Rückweg“ waren. All dies, was ich vernahm und hörte, bzw aus Originalfilmen entnehmen konnte, brachte mich zur totalen Überzeugung, das die Soldaten nur mit Waffengewalt und Androhung drakonischer Strafen, an der Front „gehalten“ werden konnten. Wenn diese Soldaten, die einst eifrig und voller Stolz in den Krieg zogen, ihre „Feutertaufe“ hatten, schrien sie wie kleine Kinder nach ihrer Mama. Aber sie stumpften ab und ab der dritten oder vierten Feuertaufe, wussten sie genau wie sie sich zu verhalten hatten und die Feldpolizei hatte mit diesen Soldaten die wenigsten Arbeit. Viele dieser Zeitzeugen beschrieben mit einer Gelassenheit, wie es nur kampferprobte Soldaten haben können, ihre Erlebnisse so als wären es ganz normale, altägliche Dinge, was einem „normalen“, damals noch jungem Zuhörer, nämlich Ich, förmlich die Hosen auszog. Natürlich konnte ich damals schon Seemannsgarn von echten Erlebnissen unterscheiden, zumal mein Vater keinen Grund hatte seinem Sohn der ihm Löcher in den Bauch frug, zu belügen. Eher dachte ich das er versuchte seine Aussagen zu beschönigen, was allerdings ein Garant dafür war das es in Wirklichkeit noch schlimmer gewesen sein muss! Für uns gesehen, unvorstellbare Härte, unvorstellbare Entbehrungen, unvorstellbares Leid, unvorstellbare Angst und der Hunger und die Granaten, die einem sprichwörtlich um die Ohren flogen und immer in der Angst das ein „Volltreffer“ deinen Unterstand zerfetzt. Letzteres wurde in dieser Situation als „Gottes Gnaden“ bezeichnet, weil man wahrscheinlich NICHTS spürte und sehr schnell den Tot fand.
    Da gibt es einen Antikriegsfilm aus den Dreisiger Jahren des letzten Jahrhunderts von Lewis Milestone „Im Westen nichts Neues“. Der spielt im ersten WK und zeigt auf dramatische Weise, wenn man die Politik wegläst, wie die Soldaten sich fühlten, was für Ängste sie hatten. Diesen Film als Pflichtlektüre für alle angehenden Soldaten und vor allem Soldatinnen, würde ich mir wünschen, dann gäbe es wahrscheinlich keinen Krieg mehr. Dieser Film war aus dem Grunde für mich so bedeutsam weil sich die Aussagen meines Vaters und die der anderen Zeitzeugen fast eins zu eins deckten.
    Und jetzt seien wir doch mal ganz ehrlich: Die Armee, die Frauen in den kämpfenden Einheiten hat, will doch in Wirklichkeit keine Schlacht gewinnen!
    Oder ist einem aufgefallen das die Nationalelf (Fußball) auch nach der Gleichberechtigung ruft und Frauen ins SPIELENDE Team holt. Ganz gewiss nicht und das aus dem Grunde, den wir ALLE kennen aber NICHT ausprechen dürfen, weil wir sonst als Frauenfeindlich gelten obwohl wir mit unseren Aktionen genau diese, UNSERE Frauen beschützen wollen! In was für einer verdrehten Welt leben wir?
    Frank, der rheinische Rebell

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