Hans Werners UnSinn

.

prof sinn

.

Professor Hans-Werner Sinn ist Chef des „ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung“.

Seine Aufgabe besteht darin, das Volk, welches ihm seit seiner Geburt seinen üppigen Lebensstandard finanziert, zu verraten, zu verarschen und zu betrügen.

Er macht dies, indem er in schöner Regelmäßigkeit mit völlig bizarren Thesen an die Öffentlichkeit geht.

Da wir eine gleichgeschaltete Presse haben, werden seine kruden rechten Thesen von niemandem angegriffen.

.

Wie einer der vier apokalyptischen Reiter verbreitet er stets Furcht und Schrecken unter dem Volk.

Mal warnt er vor einem Kollaps der Wirtschaft.

Dann vor einem Kollaps des Euros.

Dann erzählt er, die Deutschen sterben in den nächsten Jahren aus.

Ein andermal meint er, wir bräuchten 20 Millionen Ausländer, um die Renten zu sichern.

Und vor Kurzem warnte er vor einem „Rentenkollaps“.

.

demographischer Wandel

.

Jeder Mensch, der über rudimentäre Kenntnisse im Bereich Wirtschaft/Währung/Sozialsysteme verfügt, könnte das völlig enthirnte Gelaber von Sinn mit wenigen Sätzen entkräften.

Aber weil Sinns Thesen den Kapitalisten/Neoliberalen nützen, findet eine öffentliche Entkräftung dieser Thesen nicht statt.

Ein Volk, dem man ständig Angst macht und dem man einredet, es habe sowieso Anspruch auf gar nichts, weil bald alle möglichen Systeme „kollabieren“, ist sehr leicht zu manipulieren.

Das und nichts anderes ist die Aufgabe von Hans-Werner Sinn.

.

Gehen wir doch die einzelnen Thesen mal systematisch durch.

Wirtschaftskollaps

Was genau ist denn eine Wirtschaftskrise?

Wenn nicht genügend Milch, Fleisch, Obst, Gemüse, Rohstoffe, etc. da sind.

Wenn man in den Supermarkt geht und vor leeren Regalen steht.

Wenn die Wirtschaft also nicht in der Lage ist, die Bedürfnisse der Menschen zu versorgen.

Eine Wirtschaftskrise liegt dann vor, wenn im Volk eine Mangelsituation vorliegt, weil die Produktivität der Wirtschaft nicht hoch genug ist.

Nun fragt euch:

Wie wahrscheinlich ist ein „Wirtschaftskollaps“ in der EU?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Regale in den Supermärkten in den nächsten 3 Monaten leer sind, weil die Wirtschaft zu wenig produziert?

Null.

Wir werfen jetzt bereits so viel weg, daß sogar bei einem Einbruch der Produktivität um 20%, was gewaltig wäre, immer noch die Versorgung der Menschen gewährleistet ist.

Die einzige Möglichkeit, warum die Wirtschaft in der EU kollabieren könnte, wären Katastrophen wie unheilbare Viehseuchen, Überschwemmungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Meteoreinschläge, Kriege.

Daß ohne derartige Störungen die Wirtschaft kollabiert, also Versorgungsengpässe entstehen, ist komplett ausgeschlossen.

.

Milchprodukte

(Oh mein Gott, die Wirtschaft steht vor dem Kollaps! Überall nur gähnenden Leere! Seht ihr es denn nicht? Wir haben eine Krise!!)

.

Währungskollaps

Der Wert einer Währung wird definiert durch die Produktivität im Währungsraum.

Solange die Wirtschaft genügend Waren herstellt, ist der Wert der Währung gesichert.

Auch hier gilt: solange keine Naturkatastrophen oder Kriegssituationen mit Boykott, Zerstörung von Fabriken, Abzug von Arbeitskräften, etc. eintreten, ist der Wert des Euros absolut gesichert.

Wer in der jetzigen Situation vor einem „Wirtschafts-“ oder „Währungskollaps“ warnt, ist genauso seriös wie ein Mayapriester, der davor warnt, daß morgen die Sonne nicht mehr aufgehen könnte, wenn wir der gefiederten Himmelsschlange kein Menschenopfer darbringen.

.

menschenopfer

.

Aussterben der Deutschen

Deutschland hat 80 Millionen Einwohner, die Griechen waren die letzten 5000 Jahre nie mehr als 12 Millionen.

Wenn die Griechen mit 12 Millionen sich über 5000 Jahre erhalten konnten, wieso sollten dann die Deutschen mit 80 Millionen aussterben?

Selbst Volksstämme mit viel weniger Mitgliedern waren offenbar in der Lage, sich zu erhalten, wie z.B. die Grönländer, die Basken, die Juden, die Iren, die Massai, etc.

Ihr werdet jetzt argumentieren, daß man nicht nach der absoluten Zahl, sondern nach der Besiedelung des Landes schauen sollte.

OK, auch kein Problem.

Frankreich und Polen sind nur etwa halb so dicht besiedelt wie Deutschland und nirgendwo hört man, daß sich die beiden Völker verdoppeln müssten, um zu überleben.

Daraus folgt, daß auch Deutschland mit einer Besiedelungsdichte wie Frankreich oder Polen überlebensfähig ist.

Wenn also in Deutschland nur 40 Millionen Deutschen lebten, wäre das überhaupt kein Grund zur Sorge.

.

Es gibt nur zwei Arten, wie Völker aussterben:

Erstens durch Vermischung

Zweitens indem die Geburtenrate DAUERHAFT unter dem Erhaltungsniveau liegt

Den ersten Punkt habt ihr selber in der Hand.

Niemand macht euch Vorschriften, wen ihr als Partner wählt.

Wenn deutsche Frauen grundsätzlich Ausländern den Vorzug geben, kann das deutsche Volk als solches innerhalb von 2 Generationen aussterben, ohne daß die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen abnehmen würde.

Aber hey: eure Entscheidung.

Und beim zweiten Punkt kommt es auf das Wort DAUERHAFT an.

Natürlich liegt die jetzige Vermehrungsrate der Deutschen unter dem Erhaltungsniveau.

Ja und?

Wie gesagt: 40 Millionen Deutsche würden auch reichen.

Mehr Platz, mehr Selbständigkeit, weniger Abhängigkeit von anderen.

Und dann, wenn sich Deutschland auf 40 Mio gesund geschrumpft hat, kann die Geburtenrate ja auch wieder STEIGEN, so daß die 40 Millionen dann konstant bleiben.

Der Trick von Sarrazin bei seinen bekloppten Berechnungen besteht darin, daß er einfach die Geburtenrate von jetzt als Konstante für die nächsten 150 Jahre annimmt.

Das ist pseudowissenschaftlicher Unfug, weil die Geburtenrate sich innerhalb weniger Jahre total ändern kann.

Als ein Beispiel sei die Situation in der DDR genannt, wo man das „Babyjahr“ einführte und die Frauen dann auf einmal alle Kinder bekamen, weil es für sie günstig war.

Wollte Gauck das deutsche Volk nicht ausrotten, sondern wirklich erhalten, wäre es bedeutend einfacher, mit derlei Anreizen die Geburtenraten von Deutschen zu steigern, als überall auf der Welt dafür zu werben, daß Deutschland Platz habe, was nachweislich totaler Unfug ist.

.

china drache

.

Der größte Trumpf in diesen demographischen Argumentationen ist allerdings CHINA.

China hat eine Besiedelungsdichte von 143 Einwohnern pro qkm.

Deutschland hat eine Besiedelungsdichte von 227 Einwohnern pro qkm.

Ich habe noch nie davon gehört, daß sich jemand darum sorgen würde, die Chinesen könnten aussterben.

Warum sollten dann die Deutschen aussterben, deren Land deutlich dichter besiedelt ist?

.

Rentensicherung durch Siedlungspolitik

Bei Renten handelt es sich um Leistungen des Staates.

Bei Leistungen für Asylbewerber, Kindergeld und Arbeitslosengeld handelt es sich ebenfalls um Leistungen des Staates.

Es ist Fakt, daß Asylbewerber im Allgemeinen deutlich schlechter qualifiziert sind als Einheimische, weil ihnen allein die Sprachkenntnisse fehlen und sie aus Ländern kommen, die nicht so industrialisiert sind wie Deutschland (Eritrea, Somalia, Libyen, etc.).

Darum ist absehbar, daß in der jetzigen Situation, wo die heimische Wirtschaft mit Arbeitskräften abgesättigt ist, die schlechter qualifizierten Ausländer erst Recht keine Chance haben und somit dauerhaft auf Transferleistungen des Staates, also Steuergeld, angewiesen sein werden.

Nun soll mir der gute Hans-Werner Sinn mal erklären, wie die Leistungen für Rentner „sicherer“ werden können, wenn man mehr Leute nach Deutschland holt, die alle aus demselben Topf finanziert werden wie die Rentner!

Einzige Erklärung: Hans-Werner Sinn ist irgendwie mit Jesus verwandt.

Der hat es ja auch geschafft, mit 3 Fischen und ein paar Laib Brot Fünftausend Leute zu speisen und am Ende haben die Jünger mehr Krümel eingesammelt, als am Anfang Brote da waren.

So auch bei den deutschen Transfersystemen:

Je mehr Leute aus demselben Topf versorgt werden, desto mehr bekommen sie raus.

Ein wahres Wunder!

.

Speisung

.

Ne, mal im Ernst: wenn in Deutschland das Volk nur die Grundprinzipien von Wirtschaft und Geld verstehen würde, hätten Bauernfänger wie Sinn keine Chance.

Man würde ihm seine Professur entziehen und ihn mit nassen Lappen aus der Stadt jagen wie einen Quacksalber im Mittelalter.

Denn mehr ist er nicht: Ein Gauckler, ein Rosstäuscher, ein Lügner, ein Bauernfänger.

Jeder Laie mit gesundem Menschenverstand lacht diesen Hans-Werner Sinn aus, weil er nur Unsinn von sich gibt.

.

Über seine Behauptung, die Rentensysteme stünden vor dem Kollaps, werde ich einen gesonderten Artikel machen.

Aber wenn ihr nur mal eine Minute darüber nachdenkt, werdet auch ihr sehr schnell herausfinden, wo der Pferdefuß bei seiner Aussage steckt.

.

LG, killerbee

.

.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

78 Antworten zu Hans Werners UnSinn

  1. kirstin schreibt:

    Du hast den Hans Werner (Un)Sinn gut analysiert. Es steht alles im Kausal-Zusammenhang. Wir brauchen eigentlich nur logisches Denken. Somit findet man relativ gut heraus, was Sinn oder Un-Sinn ist…

  2. tirolabua schreibt:

    Jeden Cent, den man einem Rentner gibt, fließt zurück in den Kreislauf. Und wenn Geld fließt, erfüllt es seine Aufgabe. Ganz einfach.

  3. ki11erbee schreibt:

    @tirola

    Auch jeder Cent, den man einem Asylanten gibt, fließt wieder zurück in den Kreislauf.

    Volkswirtschaftlich gesehen ist die Ansiedlung von Ausländern also gar nicht mal so übel, solange das Geld dann Deutschen zugute kommt.

    Aber die entscheidende Frage ist: Warum hat man die Milliarden, die jetzt für die Siedlungspolitik bereitgestellt werden, über Jahrzehnte dem eigenen Volk vorenthalten?

    Für das Medikament des Rentners ist kein Geld da, aber um einen Ausländer in einem 3-Sterne Hotel einzumieten, ist es da?

    Wie ist das möglich?

    Ganz einfach: die Leute, die uns seit Jahrzehnten gesagt haben, sie hätten kein Geld, haben uns angelogen.

    Sie haben uns unser Geld (denn es ist Volkseigentum!) vorenthalten, weil sie im Volk Armut erzeugen wollten, um uns leichter kontrollieren zu können.

  4. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  5. tirolabua schreibt:

    Volkswirtschaftlich ist es wirklich kein Problem. Ich habe aber ein Problem mit dem Gewissen, weil Asylant und Rentner zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Der eine hat das ganze Leben eingezahlt und der andere erhält Subventionen.

  6. Matthias Schulz schreibt:

    Prof. Sinn hat nur eine mathematische Rechnung aufgestellt, wie viel Zuwanderung absurderweise stattfinden müsste, um den Altersquotienten (Verhältnis >60-jährige / 25-60-jährigen) auf dem Niveau von 1995 zu stabilisieren. Das war eine theoretische Rechnung, um die Absurdität der Massenzuwanderung aufzuzeigen.

  7. ki11erbee schreibt:

    @tirola

    Ich würde mich von der Vorstellung lösen, daß Rentner Geld „einzahlen“. Das erweckt den Eindruck, sie wären Eichhörnchen, die ihre Nüsse irgendwo lagern und diese dann im Alter in Ruhe aufessen.

    Tatsächlich sollte man anders an die ganzen Sozialsysteme herangehen:

    Es gibt genau zwei Sorten in der Gesellschaft:
    1) Die momentan einen Beitrag leisten
    2) Die momentan keinen Beitrag leisten

    Gruppe 1 sind typischerweise Arbeiter
    Gruppe 2 sind typischerweise Kinder und Rentner

    Ein Sozialsystem ist dann möglich, wenn die Produktivität von Gruppe 1 ausreicht, Gruppe 2 mitzuversorgen.

    Das heißt: jeder Arbeiter muss nicht nur sich selber, sondern auch noch alle Unproduktiven mitversorgen.

    Warum sollte er das tun?
    1) Weil er als Kind ebenfalls versorgt wurde
    2) Weil er als Rentner ebenfalls versorgt wird.

    Es ist also kein Problem, Rentner zu versorgen und es ist moralisch gerechtfertigt, weil diese als Arbeiter ebenfalls Rentner und Kinder versorgt haben.

    Aber Leute hier anzusiedeln und zu versorgen, die sowieso keine Chance auf einen Arbeitsplatz haben und diese dann auch noch besser zu behandeln, als die eigenen Rentner, ist ein Zeichen für ein moralisch absolut kaputtes Volk.
    Dem Rentner gönnen viele Deutsche nicht den Dreck unter den Fingernägeln, aber der 25-jährige Ausländer kann ruhig genug Geld bekommen, auch ohne arbeiten zu müssen, weil er ja Mensch ist.

    Sind deutsche Rentner keine Menschen?

    Fakt ist: es gibt keine größeren Rassisten als die Deutschen, die Ausländer gegenüber einheimischen Rentnern bevorzugen. Das ist wirklich Abschaum.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Matthias Schulz

    Warum sollte sich ein Volk um einen „Altersquotienten“ kümmern?

    Ein Volk hat nur eine einzige Sorge: Reicht die Produktivität aus, um es zu erhalten?

    Wenn das der Fall ist, ist es egal, wo der Altersquotient liegt.

    Und warum kommen von Sinn keine Vorschläge, die Deutschen zum Kinderkriegen zu animieren?

    Es ist doch bei weitem günstiger, Deutschen ein oder zwei Babyjahre zu finanzieren, als Millionen Ausländer hier anzusiedeln und zu finanzieren, die ihr ganzes Leben lang keinen Arbeitsplatz finden werden!

  9. Loreli schreibt:

    der „Un“Sinn hat tatsächlich – und wahrscheinlich das erste Mal ehrlich – öffentlich gemacht, was die Einwanderung der BRD kostet und was sie wirklich für uns Deutsche bringt. Nämlich null und nothing.

    Der Artikel war nicht lange in den Medien. Er mußte zurückrudern und alles wieder „richtig“ stellen. Die Medien brachten dann natürlich, was für ein Segen die Flüchtlinge, Asylanten, Asylbewerber, Einwanderer usw. für unseren Staat sind, daß sie mehr Geld in unser Land bringen und wir, das Volk, vor Wonne, Wohlstand, Glück, Zufriedenheit und Kulturbereicherung nur so jauchzen und strotzen werden.

    Dann war wieder alles gut und Bunzel-Michels gingen glücklich in ihr/sein* Hamsterrad.

    *wegen Gender und Profx Hornscheidt; Satire aus

  10. wvogt2014 schreibt:

    @KB
    Fast alles sehr gut analysiert. Ein Punkt stimmt aber nicht. Rentenleistungen sind keine Leistung des Staates, sondern die werden von jedem Angestellten oder Arbeiter selbst erbracht, mit Ausnahme der Erwerbunfähigskeits-Rente. Deshalb fällt ja die Rentenhöhe auch vollkommen unterschiedlich aus. Pensionsleistungen sind Leistungen des Staates für seine Staatsbedienstesten (Soldaten, Richter, Beamte und Mandatsträger des Bundes und der Länder.

  11. ki11erbee schreibt:

    @Loreli

    1) Es handelt sich nicht um Einwanderung, sondern um Siedlungspolitik.

    2) Siedlungspolitik kostet die BRD keinen Cent, weil das Geld nicht der BRD gehört. Wenn du jemandem Geld klaust und dann mit dem geklauten Geld etwas finanzierst, was hat es dich gekostet?

    3) Wieso „MUSSTE“ Sinn zurückrudern? Müssen muss man gar nichts.

  12. tirolabua schreibt:

    Du hast Recht. Du bist wirklich ein begnadeter Schreiber. *imaginären Hut vor Dir zieh*

    Gerade die Leute, die immer bei den Rentnern kürzen wollen, damit es der Wirtschaft gut geht, kann ich nicht mehr ertragen. Diese Leute haben in einem gesunden Staat keinen Platz.

    Wer anderen nichts gönnt, soll selbst nichts bekommen.

    Mir ist aufgefallen, dass viele junge „gebildete“ Leute immer mehr denken so. Aber diese Leute haben meistens reiche Eltern und glauben moralisch in anderen Dimensionen zu sein. Dabei sind es nur Egoisten.

  13. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Zu jedem Sinn oder Unsinn gehören auch Leute, die ihn verstehen bzw. glauben. Wie Du immer so schön sagst, gehören immer zwei Seiten dazu!

  14. ki11erbee schreibt:

    @wvogt

    Was meinst du, wie viele Rentner es gibt, die nur die Grundsicherung vom Staat bekommen?

    Und meinst du, dieser Anteil wird in Zukunft zu-oder abnehmen?

  15. ki11erbee schreibt:

    @tirola

    Der Witz ist ja, daß die Leute so dumm sind, die begreifen gar nicht, daß sie der Wirtschaft viel mehr helfen würden, wenn sie die Renten erhöhen würden!

    Denn das Geld, das der Rentner hat, geht in den Konsum, also zu den Produzenten.

    Das Geld jedoch, das der Staat z.B. für „Bankenrettungen“ in Griechenland ausgibt, ist erstmal verloren, weil der Multimilliardär bereits am Konsumlimit angekommen ist. Der kann gar nicht mehr konsumieren!

    Es ist nicht Aufgabe des Staates, das Geld des Volkes zu „sparen“. Es ist die Aufgabe des Staates, das Geld so zu verteilen, daß der Konsum angekurbelt wird. Und das kann man nur dadurch erreichen, daß Geld von oben nach unten transferiert wird.

    Darum meine Forderung: ein gesunder Staat braucht nur eine einzige Steuer: die Vermögenssteuer.

    Geld, das fließt, ist immer produktiv, weil dadurch Arbeitsplätze erhalten oder erschaffen werden.

    Nur Geld, welches in großen Mengen irgendwo herumliegt, ist unnütz.

  16. wvogt2014 schreibt:

    @KB
    Ich beantworte das mal rückwärts: Die Zahl wird in Zukunft dramatisch zunehmen, aber bei der Grundsicherung handelt es sich ja wie bei den HartzIV-Aufstockern um eine Leistung, die zu den Sozialleistungen gehört.

    Hätte der Staat nicht vollkommen unberechtigter Weise in die Rentenkasssen zur Fremdfinanzierung von Ausgleichszahlungen z.B. an Polen gegriffen, wäre das nicht notwendig gewesen.

    Meine Rentenberechnung liegt mir vor und ich bekomme nach Auf- und Abzinsung nicht mal die Hälfte von dem (in ganz naher Zukunft), was ich eingezahlt habe bei durchschnitlicher Lebenserwartung

  17. Outside-Job schreibt:

    Hallo Killerbiene,
    passend zum Thema Kom´s bei Hartgeld gefunden.

    Neu: 2015-08-08:

    [11:15] Leserzuschrift-DE: Anbau-Wahnsinn mit der Ankündigung des Verhungern:

    ich bin als Außendienstler in ganz Bayern oft unterwegs.
    Was man da an landwirtschaftliche Anbauflächen sieht, dreht einem den Magen um.

    Man sieht nur noch Felder und Flächen die mit Mais, Raps, Getreide, Heuwiesen und Wald bebaut sind.
    Weder Kartoffeln, noch Kohl, Spinat, oder Gemüse aller Art sind zu sehen. Manchmal etwas .

    Der Mais ist zu einem Drittel für den Betrieb der ca. 8.000 Biogasanlagen in der BRD angebaut, was einer Fläche von 8.290 Quadratkilometer entspricht.
    Also gut 1 qkm pro Anlage.
    Zwei Drittel des Maises wird an Rindviecher (Mais-Silage) verfüttert, die den größten Teil des mit den Biogasanlagen eingesparten CO2’s wieder rausrülpsen und rausfurzen.
    Der Raps wir zu einem kleine Teil für Rapsöl verwendet und der Rest wird zu Rapsmethylester verarbeitet, welches den Treibstoffen als Biosprit beigemischt wird und von den Fahrzeugen verbrand wird.

    Bei einer landwirtschaftlichen Gesamtnutzfläche in der BRD von 16.720 Quadratkilometern, werden für Mais, fast die Hälfte, bebaut.
    Des Weiteren 3.240 Quadratkilometer Grünland (Heuwiesen) welche auch an Rindviecher und zu einem nicht unerheblichen Teil auch an Pferde (welche uns gutes Eiweiß während der Krise zur Verfügung stellen) verfüttert werden.
    Und 1.610 qkm Waldfläche, welche als nachwachsender Rohstoff, auch wieder zu einem großen Teil verheizt wird, vor allem bei der Landbevölkerung (da billig, weil oft selbst Waldbesitzer) in Festbrennstoffsystemen unterschiedlichster Ausführung, Verwendung findet.
    Der restliche Teil geht in die industrielle Verarbeitung (Papier, Holzbaustoffe, Möbel etc.)
    Dann noch 200 qkm sogenannte Dauerkulturen wie: Obst- und Rebanlagen, Hopfengärten, mehrjährige Beerenanlagen, Spargel- und Korbweidenfelder.

    Das gesamte Obst und Gemüse, wenn nicht das bisschen heimische reif gerade ist, kommt aus Südeuropa, Südamerika, Südafrika, Nordafrika, Neuseeland und Asien über tausende Kilometer herangekarrt und ist trotzdem viel billiger als heimische Erzeugnisse.
    Die Kartoffel wird auf insgesamt 238 qkm in der BRD angebaut. Die meisten Kartoffeln kommen als Importware aus Ägypten. Viel davon werden für die sogenannten gesunden Lebensmittel verwendet: Chips!
    In den anderen europäischen Ländern wird das nicht viel anders sein.

    Grauslich, wenn man bedenkt, dass die meisten Anbauflächen (über 80%) in der BRD in Form von erneuerbaren Energien genutzt werden, statt für die echte Lebensmittelerzeugung.

    Ab dem weltweiten Crash, wird diese Situation zu einem Hunger ohne Ende führen, weil für den Menschen kaum verwertbare Nahrungsmittel vorhanden sein werden.
    Bis zur Ernte im darauffolgenden Jahr, sollte es denn auch eine geben, weil keine angebaut werden können, weil das Saatgut fehlt, kein Treibstoff für die landwirtschaftlichen Maschinen vorhanden ist, kauf Düngemittel vorhanden sind usw. wird mindestens die Hälfte der Bevölkerung sicher verhungert sein.
    Es wird nichts mehr importiert werden können, weil die Transportketten still stehen.

    Es wird ein jammern und weinen geben, bis es ruhig wird, weil die die erst gejammert haben, verhungert sind.
    Hut ab von den Lenkern der Welt. Die machen ganze Arbeit.

    Man wird dem kommenden Kaiser und Königen die Füße sauberlecken, damit schnell wieder eine einigermaßen funktionierende Struktur installiert wird.
    Die Menschen werden alle wieder in die Eigenverantwortung gehen müssen, weil sonst für Verweigerer, das verhungern weiter gehen wird.
    Die Bevölkerung wird, nein muß sich wieder selbst bemühen und nicht wie verweichlichte Memmen, nach Hilfe vom Staat/Herrscher lechzen.

    Das was ist kann nicht mehr sein, weil dies in höchstem Maß unselbstständig und unmündig ist.

    Bitte, bitte, Ihr Lenker der Welt seit tausenden von Jahren, brecht diesen unsäglichen Dreck endlich ab und bringt es zu Ende, damit wir eine gewisse Zeit wieder atmen können.

    [12:20] Leserkommentar-DE:
    Ich sehe auch Riesenprobleme in der Landwirtschaft. Da sind alle Komponenten kompliziert in sich verzahnt. Von den komplizierten Maschinen, steigendem Einsatz chemischer Produkte, importiertem Soya als Futtermittel bis hin zu den Kreditgehebelten „Bauernhöfen“. Wenn auch nur eine Komponente ausfällt, klemmt das ganze System. Die robusten kleineren, einfachen und regionalen Strukturen sind nur noch in Teilen vorhanden. Die moderne industrielle Landwirtschaft ist NICHT auf irgendwelche Verwerfungen vorbereitet. Die sogenannte Selbstversorgung können wir eigentlich vergessen, da kaum noch praktiziert und die Leute welche es könnten sind langsam zu alt für so was. Das ist der Preis für die seit Jahren unnatürlich billigen Lebensmittel im Supermarkt. Der eigene Anbau rentierte sich seit 30 Jahren nicht mehr und damit verschwand das Wissen und Können. In den 50-60er Jahren war Selbstversorgung auf dem Land in Ost und Westdeutschland normal. Heute ist so ein „Hobby Landwirt“ ein Exot, ein Spinner. Sollten in den nächsten Jahren ernstere Verwerfungen, Lieferengpässe oder auch nur „keine EU Subvention“eintreten, wird der Lernprozess bitter. Entweder man kauft die Sachen dann sehr teuer im Laden oder man macht einiges wieder selbst. Die Leute in Osteuropa hatten nach dem Zusammenbruch des Kommunismus auch damit zu kämpfen, waren aber wesentlich besser aufgestellt als die heutige westliche Gesellschaft.

    [12:30] Leserkommentar-DE:
    Und was dem Ganzen noch die Krone aufsetzt ist, dass auf Tausenden von Hektaren PV-Anlagen, statt Lebensmitteln „angebaut“ werden. Wie haben neulich im Rahmen einer Urlaubsreise an die Nordsee die Republik durchquert. Dabei sind wir an unglaublich ausgedehnten landwirtschaftlichen Flächen, die mit PV-Modulen zugepflastert sind, vorbeigekommen. Das Gleiche begegnet einem entlang der A 81 zw. Stuttgart und Singen.
    Je weiter man nach Norden kommt, umsomehr ist die Landschaft von Windkraftspargeln versaut, die häufig abgeschaltet waren und die auch riesige Flächen beanspruchen, auf denen Lebensmittel angebaut werden könnten. Aber mit den Spargeln und PV-Platten wird mehr Kohle gemacht. Die Grünen Ökofreaks können ja nach dem Crash an den aus hochgradigen Problemstoffen hergestellten Elementen knabbern.

    http://www.rtdeutsch.com/27338/international/zu-billig-franzoesische-bauern-blockieren-deutsche-lebensmittel-einfuhren/

    http://www.rtdeutsch.com/28215/gesellschaft/russland-nach-sanktionsbedingter-lebensmittelzerstoerung-petition-zur-verteilung-an-beduerftige-gestartet/

    LG,
    Outside-Job

  18. wvogt2014 schreibt:

    @KB
    Hier noch ein Link zum Anteil der Rentner mit Grundsicherung:
    http://www.gdv.de/2014/11/deutlich-mehr-rentner-sind-auf-grundsicherung-angewiesen/

  19. Zeitzeuge, Der Echte schreibt:

    Den Kauder habe ich gefressen!

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-08/volker-kauder-cdu-csu-griechenland-krise-bundestagsausschuesse?commentstart=17#comments

    Hier sieht man genau wie das „spiel“ läuft. Getarnt in einem Zeit-Artikel.
    KB hat also Recht, es ist überdeutlich!

    Hab gerade wieder ein Mittag eingespart.

  20. Emil Brommer schreibt:

    Killerbee, wie immer, sehr gut recherchiert. Und auch auffallend fehlerfrei geschrieben.
    Ich hab dir da auch was zum Thema- Du weisst, die Olle Ouandt ist gestorben. Wer sich noch nicht näher mit der Geschichte der Familie Quandt (Großaktionäre von BMW) beschäftigt hat, sollte sich die gute Recherchearbeit von Verena Nees durchlesen.

    http://www.wsws.org/de/articles/2015/08/08/quan-a08.html

    Was man in der Lügenpresse über diese Familie liest, ist meist nur die halbe Wahrheit. Das Vermögen dieser Familie ist gigantisch und wird mittels der „Politik für die Lobbyisten“ immer weiter zunehmen. In der Besatzer Republik Deutschland (BRD) war es noch nie anders. Ermöglicht hat dies u.a. auch das dumme Wahlvieh, das lediglich von den Krümeln seiner harten Arbeit existieren darf. Die Umverteilung von Fleißig nach Reich legitimieren nach den Wahlen dann die Polit-Zecken, die mit reichlich Lobby-Spenden geschmiert finanziert werden.

  21. ki11erbee schreibt:

    @Zeitzeuge

    Was Kauder für ein Mensch ist, sieht man ihm doch schon im Gesicht an.

    Und die Leute, die Parteien wählen, in denen solche Menschen das Sagen haben, sind charakterlich genauso verkrüppelt.

    CDU/CSU-Wähler sind einfach Abschaum.
    Oder saudoof.

  22. m1lchb4rt schreibt:

    Das betrifft nicht nur Sinn. Man tut nicht nur nichts die deutschen Frauen zum Kinder kriegen zu bewegen. Man arbeitet sogar ganz gezielt dagegen. Die Frau von heute soll bloss Abi machen, laaange studieren und dann ersma ganz gescheit Karrierre machen. Um bloss sich selbst zu verwirklichen, und von ihrem , wenn vorhandenen Mann bloss nicht abhängig zu sein. Der ist eh entbehrlich und ihr potenzieller Peiniger!

    Mit solchem vorgehen erreicht man nur eines. Die Unterminierung der Familie mit der Mutter als innerem Knoten, der alles Zusammenhält.

    Und wenn sie dann so um die 40 irgendwie doch einen inneren Druck verspüren und Kinder wollen stellen viele fest, dass der Zug biologisch leider schon abgefahren ist.

    Wieso ist es nicht umgekehrt?

    Frauen beginnen möglichst früh mit Familie, Kindern etc. Kriegen ab 16 – 18 Jahren Kinder, sind bei 2-4 Kindern runde 16 – 20 Jahre einfach Mütter, gehen durch die beste Schule des Lebens und steigen dann gestanden und mit allen Wassern gewaschen, ende 30, Anfang 40, nach und nach voll ins Berufsleben ein, wo sie dann bis zum Skt. Nimmerleinstag Karriere machen kann und sie selbst sein kann. Statt dann unsinnigerweise zu diesem Zeitpunkt überhaupt erstmal auf die Idee zu kommen Kinder zu kriegen. Der Zentralrat der Luden führt einfach so eine Art Familienstipendium für junge deutsche Familien ein, und diskreditiert jeden als Asozialen der dagegen spricht. Alles wäre kein Problem. Aber so rum ist es nicht gewollt.

    Die deutsche Frau soll definitiv, genau wie ihr Lebensabschnittsgefährte rackern bis ihr das Kleinhirn aus den Ohren quillt. Und Kinder soll sie am besten garkeine haben. Dann spricht man hier und heute von einer Erfolgreichen selbstbewussten Frau. Für Familie und diesen ganzen Karrierehinderlichen Scheiss wurde wird bereits in grossem Umfang Personal importiert, die haben genug Zeit dafür.

  23. Zeitzeuge, Der Echte schreibt:

    KB, es ist frustrierend.
    Die Leute planen Urlaub minutiös. Wo will man hin, was will man dort. Was darf es kosten u.s.w.
    Aber sich mit der täglichen „Schweinerei“ in der Politik auseinander zu setzen, ist nicht möglich.
    Wobei ja der Elefant mitten im Raum steht.

  24. m1lchb4rt schreibt:

    Stattdessen sorgt man täglich mit abschreckenden Beispielen dafür das „junge deutsche Familie“ völlig Asozial ist, und garnicht geht.“ Erstmal Karriere, man muss seinen Kindern ja schliesslich was bieten können.“ Solche Minusseelen haben ihren Kindern menschlich oft genug überhaupt garnichts zu bieten. Lea-Sophie und Hauke-Till-Snörre sind 24/7 völlig verplant mit Schule, Vereinen etc. und werden genau so sozialkalte Vollegoisten wie ihre Eltern.

  25. Zeitzeuge, Der Echte schreibt:

    Vermutlich liegt es daran, daß sich in der Bundeszelle, die Menschen nur noch über Eigentum definieren.
    Der Vergleich hinkt jedoch gewaltig. Zum Eigentum würde nämlich auch das Gefühl gehören, daß es „unser“ Land ist.
    Das Grundübel ist somit die Vernachlässigung der eigenen Sorgfaltspflicht.

  26. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    *gelöscht*

    Du überfliegst meine Artikel immer nur und nutzt den Kommentarbereich dafür, deine eigene Agenda voranzutreiben.

    Aus diesem Grunde lasse ich dich auch nicht mehr aus der Moderation.

    Wenn du meinen Artikel genau gelesen hättest, wäre dir die Formulierung aufgefallen, daß das Verschwinden eines Volkes natürlich mit der Geburtenrate zu tun hat.

    Aber die Geburtenrate muss DAUERHAFT unter Erhaltungsniveau sein, damit das passiert.

    DAUERHAFT!

    Es wäre kein Problem, wenn die Deutschen die nächsten 50 Jahre nur noch 1 Kind bekämen, um sich gesund zu schrumpfen, und dann die Geburtenrate wieder auf Erhaltungsniveau steigern.

    Wichtig ist also, daß irgendwann das Erhaltungsniveau wieder erreicht wird, sonst liegt tatsächlich ein dauerhafter Schrumpfprozess vor.

    Aber sogar mit 30 Millionen Einwohnern wäre das deutsche Volk nicht ausgestorben, sondern lediglich geschrumpft.

    Schrumpfen und wirklich aussterben sind zwei Paar Schuhe.

    Man kann übrigens auch wachsen und aussterben, wenn z.B. jede deutsche Frau sich mit einem Ausländer vermehrt und 5 Kinder bekommt.

    Einwohnerzahl nimmt zu, aber das deutsche Volk ist danach weg.

    killerbee

  27. wvogt2014 schreibt:

    @Milchbart
    Das mit den Kindern und Familien kann ich glücklicherweise nicht beobachten, in dem Haus, in dem ich wohne, leben noch 4 junge Familien mit 10 Kindern. Die Frauen alle so knapp über 30. Also, es ist noch nicht alle Hoffnung verloren.
    @KB
    Habe mir so eine Sendung mit Herrn Sinn mal reingezogen. Immer, wenn es für ihn eng wurde, teilte er dem Publikum mit, dass das IFO-Institut zur Leibnitz-Gesellschaft gehöre und er daher ohne Zweifel der Wahrheit verpflichtet wäre.
    Ergo: Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

  28. Zeitzeuge, Der Echte schreibt:

    Es ist schon erstaunlich wie tief die Hirnmanipulation wirkt.
    Demographie, CO2, Flüchtlinge u.s.w.

    Interessant daran ist die Verabreichungsform.
    Immer mehr vom selben.

    Jede Zeitung, jedes TV-Program, jedes Plakat wird genutzt um Pausenlos dem Bürger die gewünschte Denkweise zu überbringen.

    Das ist MK-Ultra für alle.

    Erstaunlich auch die Reaktionen im famililiären und beruflichen Umfeld!

    Wenn man mit diesen Zeitgenossen redet, erschlagen sie gerne den Boten.

    Meist sind die Mitbürger total Geschichtsfremd. Wie einfache Zivilisationen, sind sie nicht des Denkens mächtig.

    Vor-Denken, Mit-Denken, Nach-Denken.
    Kant kennt heute keiner mehr. Schoppenhauer?
    Bethoven? Geile Frisur aber komische Musik.

    OK, damit muß man sich wohl abfinden. Man kann, nur für sich selbst, damit brechen und ganz bewußt darauf hinweisen.

    Der Preis ist Unverständnis oder Boshaftigkeit. Das Muß man aber außhalten!

    Karma

    „Alle Menschen sind klug, die einen vorher, viele danach“

    Sapere Aude!

  29. m1lchb4rt schreibt:

    @Vogt, bezieh das bitte nicht auf deine Nachbarn.😂
    Hier noch ein nettes Video. Zeigt sehr amüsant einen weiteres Puzzleteil in demographischen Fragen auf. Quantität ist nicht immer auch Qualität

  30. wvogt2014 schreibt:

    @Zeitzeuge
    Bei uns wird doch jeden Tag eine neue Horror-Sau durchs Dorf gejagd, um davon abzulenken, dass wir in eine gigantische Katastrophe rauschen.
    Solange man das Volk gegen Flüchtlichtlinge, Putin, Griechenland, den IS oder die „Umweltzerstörung“ wirkungsvoll aufputschen kann, werden die Urachen weiterhin nicht beachtet und schädigen uns weiter, aber exponential. Und Michel weiß nicht mal, wie die Ursachen benannt werden. Ich bennene sie hier mal:CDU!

  31. Outside-Job schreibt:

    Hallo Killerbiene,
    wird mein Kommentar (12:18uhr) noch freigeschaltet?

    Man kann ja Lebensmittelknappheit auch künstlich erzeugen.
    Z.B. wenn die Bauern ihre Produkte nicht mehr vertreiben können, dann werden die Felder eben anders genutzt, so das nächstes Jahr eben keine Kartoffel angebaut wird, sondern Solaranlagen aufgestellt werden.

    Ich sehe es auch als gefährlich an, das Deutschland sich auf Lebensmittelimporte konzentriert, anstatt sich unabhängig zu machen.

    Gutes Beispiel sind die Russen, welche durch die Sanktionen jetzt gezwungen sind aus anderen Ländern zu importieren, oder die Waren im eigenen Land herzustellen.

    Sie sind somit einen Schritt unabhängiger von der EU geworden.
    Ob das gut für uns ist, ist eine andere Frage.

    LG,
    Outside-Job

  32. JensN. schreibt:

    @m1lchb4rt

    Das Foto spricht Bände und ich bin sicher, dass wieder genug Klappstühle darauf reinfallen werden. Selber Schuld. Es ist aber die Aufgabe eines jeden Einzelnen, nachzudenken, zu reflektieren und dann daraus seine Wahlentscheidungen abzuleiten. Wer die aktive Benachteiligung der Deutschen will, der wählt eben CDU (wahlweise auch den anderen Schrott) – und bekommt diese auch. Das Prinzip Ursache- Wirkung hat schon immer im Leben gegolten.

    Warum gibt es die hohe Kriminalitätsrate? Wegen der Politik.
    Warum ändert sich das nicht? Weil die handelnden Politiker immer wieder gewählt werden.
    Warum werden sie immer wieder gewählt? Weil die Wähler scheinbar nicht nachdenken oder nicht aus Fehlern lernen. Ganz einfach.

    Der deutsche Durchschnittstrottel ist Weltmeister darin, gewisse Zustände zu kritisieren, ohne daraus die Konsequenzen abzuleiten. Es wird an der Oberfläche gekratzt, ohne tiefer in die Materie einzudringen. Also heisst es, sich weiter von dem Merkel- Regime drangsalieren zu lassen – oder mal irgendwann dazuzulernen.

  33. ki11erbee schreibt:

    @JensN

    Im Grunde ist alles ganz logisch. Eine politische Partei muss genau die Zustände erschaffen, die dazu führen, daß sie gewählt wird.

    Also ist doch klar, daß die „Sicherheitspartei“ CDU ein Interesse daran hat, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung hoch zu halten bzw. zu verstärken.

    Die Arbeiterpartei SPD muss im Gegensatz dafür sorgen, daß es den Arbeitern schlecht geht, um gewählt zu werden. Und siehe da: wer hat denn HartzIV umgesetzt?

    Genau.

    In Deutschland funktioniert eben alles genau andersrum!

    Die Arbeiterpartei lässt es den Arbeiter schlechter gehen und die Sicherheitspartei sorgt für Angst und Schrecken.

  34. wvogt2014 schreibt:

    @KB
    Hier mal ein Link zu Deinem Thema Sachsensumpf mit Elsässer, brauchst Du hier nicht zu veröffentlichen und vielleicht kennst Du es ja auch schon:

  35. smnt schreibt:

    @m1lchb4rt
    100 % Du
    CDU
    WIDERWÄRTIG !!!
    https://soundcloud.com/smnt/epic-fail

  36. Leser schreibt:

    Kleines Schmankerl aus der Rubrik perfider Humor der Bourgeoisie:

    „Wirtschaftswachstum, Jobs, schönes Wetter: Die Deutschen sind hochzufrieden. Da soll bloß niemand von außen stören – weder Zuwanderer noch die Politik mit ihrem Freihandelsabkommen. Die Abwehrhaltung ist gefährlich.“

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/zuwanderung-ttip-grosskonzerne-die-deutschen-sind-zu-satt-a-1047355.html

    Der Hochmut ist ungebrochen.

  37. m1lchb4rt schreibt:

    Die erste Reaktion des Otto Normalbürger wird sein „Das muss ich auf jeden Fall verhindern. Ich MUSS CDU wählen“. So treiben sie mit solch ernst gemeinten „Drohungen“ der CDU die Wähler in die arme. Die grünen sind im Prinzip der von Selbsthass zerfressene harte Grundstock der Deutschlandzerstörer. Das vorgelegte Tempo der CDU reicht ihnen einfach nicht. CDU wählen die selbst nur nicht, weil sie noch krasser drauf sind. Aber der Fokus gehört auf die CDU gerichtet solange SIE regiert!

  38. Zeitzeuge, Der Echte schreibt:

    @KB,
    immer wieder erstaunlich welche Hammerharten Dinge Du so genial auf den Punkt bringst. Das in Nebensätzen…

    „alles ganz logisch. Eine politische Partei muss genau die Zustände erschaffen, die dazu führen, daß sie gewählt wird.“

  39. Baldur schreibt:

    KB, der Artikel ist mal wieder auf den Punkt gebracht, es gibt allerdings eine Sache, wo ich mir nicht so sicher bin, ob das nicht doch eintreffen kann und nicht weil der Herr „Unsinn“ das sagt.
    Was ist wenn das Vertrauen in das vom System bereitgestellte Geld sich schlagartig verflüchtigt, wenn die Menschen das Gefühl haben, ihr Geld von der Bank holen zu müssen, und bevor es wertlos wird Lebensmittel zu hamstern?.
    Im Allgemeinen ist Dies in der Begrifflichkeit als „bank-run“ bekannt, dem Phänomen, welchem man ja durch die forcierte Abschaffung des Bargeldes (unter Anderem) vorbeugen möchte.
    Wenn eine Paniksituation ins Rollen kommt, möglicherweise ausgehend von einem anderen EU-Land oder einem Börsencrash oder gar Krieg, kann es sehr schnell gehen.
    Ich weiß ja, daß auch die Verschuldungen und Unruhen eingeplant sind, denn Privatisierungen sind ja eines der erstrebenswerten Ziele der Finanzelite, aber auch deren Pläne bergen Unwägbarkeiten und das Verhalten der Menschen ist ja nicht 100%ig vorhersehbar und kann zum Selbstläufer werden.

    Der Herr „Unsinn“ hat ja anfangs den Euro über den Klee gelobt, heute spricht er vom Gegenteil, als hätte es seine früheren Aussagen nie gegeben.

    Was sehr gut ist, ist deine Ausführung zur Demographie, wenn uns aber Gebetsmühlenartig eingetrichtert wird, daß wir bei den 80 Millionen bleiben müssen und dafür Zuwanderung brauchen, sonst wären die Renten in Gefahr, wird für viele Leute, welche zu faul zum selber denken sind zur Realität.
    Und wenn die Renten in Gefahr sind, da hört der Spaß für die Deutschen auf und wenn es „die Experten“ sagen, dann wird es so sein.
    Es ist schon absurd, wenn gejammert wird, daß zu wenig Kinder da sind, aber den Einheimischen keine Anreize bietet.

  40. ki11erbee schreibt:

    @Baldur

    „Börsencrash“ wird überschätzt.

    Was genau hat die Produktion von Waren mit der Börse zu tun?

    Genau. Nichts.

    Börse ist Affentheater. Die Menschheit hat Zigtausende Jahre überlebt, ohne Börse. Und nun soll es eine Krise sein, wenn es zwar alles in Hülle und Fülle gibt, aber Papierschnipsel von Millionären um 10% fallen?

    So ein Unfug kann sich nur ein Geisteskranker ausgedacht haben.

  41. m1lchb4rt schreibt:

    @KB
    deine Sicht der Börse ist interessant, hab ich so noch nie betrachtet.
    Alle schimpfen auf „die Reichen“, und werden diese durch Kurseinbrüche ärmer, schimpfen sie wieder… Das lässt doch auf lancierte gespaltene Persönlichkeit von Interessierten Kreisen schliessen!

  42. wvogt2014 schreibt:

    @Leser
    Bei dem gelinkten Artikel des Spiegels stellen sich mir ein paar Fragen:
    Wo sind die Quellen der statistischen Erhebung aufgeführt?
    Wie viele Teilnehmer an dieser Studie wurden befragt?
    Wurde ein Querschnitt des ganzen Landes befragt?
    Darauf gibt der Artikel keine einzige Antwort!
    Und warum sollte ich einem Autor glauben, der nicht mal einen Studien-Verantwortlichen nennt oder das durchführende Institut benennt?

  43. Baldur schreibt:

    KB, ich teile deine Meinung zu den Börsen und auch gegenüber „Finanzprodukten“, das ist geisteskranke kriminelle Kreativität, die die Menschheit nicht braucht, nur leider müssen nicht-Beteiligte die Zeche dafür mittragen, weil es nicht mehr hinterfragt wird.
    Obwohl es ja eigentlich nichts miteinander zu tun hat, werden kollabierende Kurse auch mit dem Zusammenbruch der physischen Wirtschaft assoziert.

  44. ki11erbee schreibt:

    @Baldur

    Exakt. Fallende Kurse haben mit der physischen Wirtschaft nichts zu tun.

    Wenn man das erstmal begriffen hat, geht einem die Börse am Allerwertesten vorbei.

    Übrigens mal ne Frage, vielleicht kennst du ja die Antwort: Wie war es eigentlich mit der Börse unter Hitler?

    Wurde die abgeschafft?

    Ich weiß es wirklich nicht.

  45. Klara schreibt:

    Kein Thema wird derzeit so heiß diskutiert, wie die Flüchtlingsproblematik. Jeder, der nur ansatzweise das Vorgehen der Regierung und der Mainstreammedien in Frage stellt, wird als geächtet und als Rechtsextremist gebrandmarkt.
    Mehr noch, er kann sogar nach den Gesetzesänderungen, die ab 01.08.2015 in Kraft traten, strafrechtlich höher bestraft werden, als bislang.
    Selbst wenn jemand die Situation mit einen Schiff vergleicht, was dabei ist aufgrund der immer größeren Last der zugeführten Passagiere unterzugehen, kann dies strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

  46. Baldur schreibt:

    KB, soweit ich weiß lief die Börse im dritten Reich weiter, aber gegen Ende des Krieges wurde sie dann wohl notfalls geschlossen.
    Abgeschafft wurde sie nicht.

  47. wvogt2014 schreibt:

    @KB
    Hitler hat die Börse verboten und abgeschafft, das war einer der Kriegsgründe der Alliierten. Er hat das Bruttosozialprodukt zum Gegenwert des Geldes erklärt und mit einigen Ländern den Direkthandel eingeführt, z.B. Halbzeuge gegen Rohstoffe usw.

  48. vde schreibt:

    ein beitrag aus dem jahr 2014, klickt euch durch und erkennt den UNSINN der uns? da suggeriert wird! nur wer durch KB wach wurde kann diese permanente Manipulation überstehen!

  49. wvogt2014 schreibt:

    @KB
    Habe das etwas vereinfacht dargestellt, hier ein Auszug aus Wikipedia
    (mit Vorsicht zu genießen)

    „Die Ablehnung freier Märkte durch die Nationalsozialisten bei gleichzeitiger Nutzung für ihre Zwecke wurde auch in ihrer Politik in Bezug auf die Wertpapierbörsen deutlich. Das Börsengeschäft war den Nationalsozialisten suspekt. Zum einen lehnten sie aus ideologischen Gründen Finanzmärkte ab. Zum anderen waren viele der Börsenteilnehmer Juden. Auf der anderen Seite waren die Börsen zur Finanzierung von Staat und Wirtschaft unerlässlich. Wie alle anderen Einrichtungen im Reich wurden auch die Börsenvorstände 1933 gleichgeschaltet. Börsenvorstände jüdischer Herkunft wurden aus ihren Funktionen entfernt, die Börsen nach dem Führerprinzip organisiert.

    Um den Wettbewerb der Börsenplätze auszuschalten wurde 1934 eine Verpflichtung eingeführt, Wertpapiere ausschließlich an der Heimatbörse zu handeln. Im Sinne einer weiteren Zentralisierung wurde die Zahl der Börsen deutlich verringert. 1934 wurden die bisher 21 deutschen Börsen zu neun Börsen zusammengefasst.

    Um die Binnenfinanzierung der Unternehmen zu stärken wurden mit dem Anleihestockgesetz vom 4. Dezember 1934 die Dividenden-Ausschüttungsmöglichkeiten begrenzt. Dies reduzierte die Attraktivität der Aktien der börsennotierten Unternehmen empfindlich. Neuemissionen fanden nahezu nicht mehr statt. Auch wenn die Wirtschaft 1933 bis 1938 um 50 % wuchs, stagnierte das Kapital der notierten Aktiengesellschaften. Auch die Zahl der notierten Gesellschaften sank stark. Waren es im Jahr 1933 noch etwa 10.000 börsennotierte Aktiengesellschaften gewesen, so waren es 1941 nur noch 5.000 (im Altreich, also ohne Österreich und den hinzugekommenen Gebieten). Auch die Emissionen von Industrieobligationen sanken von 1933 auf 1938 von 3,4 auf 2,9 Mrd. Reichsmark.

    Im Gegenzug nutzten die Nationalsozialisten die Börsen, um das massiv gewachsene Staatsdefizit zu finanzieren. Der Umfang der notierten öffentlichen Anleihen stieg von 10,8 (1933) auf 24,1 Mrd. RM (1938).[21] Dieser „starken Ausweitung des Krediteinsatzes für öffentliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“ stand eine „Verringerung der von der privaten Wirtschaft angenommenen Kredite“ gegenüber.[22]
    ->Ende Auszug

  50. Horst3 schreibt:

    @Matthias Schulz

    Stimmt, hier nachzusehn. H.W. Sinn stellt eine „Wenn-Dann-Situation“ dar.

    Es ändert aber nichts daran, das Herr Sinn ein knallharter Wirtschaftsökonom ist. Wir bräuchten aber einen Volksökonom (`33 -`39).

    Sinn ist der Käpt`n Ahab der Wirtschaftsbosse. Immer auf der Suche nach dem Weissen Wal (Profit/Ego) auf Kosten der Besatzung (Volk).

  51. Zeitzeuge, Der Echte schreibt:

    @Klara

    Nun haben wir alle eine Runde Angst oder was?

  52. Onkel Peter schreibt:

    Besonders schön, dieser Kommentarstrang heute!

    Zu @Milchbarts Filmtip, hier kann man Idiocracy online anschauen:

    Streamcloud →

    Ich hoffe dieser Hinweis war nicht illegal ?

  53. smnt schreibt:

    Auch als Dank für diesen Artikel,
    die Parabel vom Schiff und den Löchern,
    https://soundcloud.com/smnt/das-schiff-und-die-locher

    @Klara

  54. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

    Unmöglich! So weit ich weiß, „ruhen“ die Gesetze eh.

  55. smnt schreibt:

    Achso, einen habe ich noch,
    „Klara Fall ab ins All“,
    frei geklaut von Clever&Smart oder besser Mortadelo
    y Filemon für Comic-Kenner.

  56. neunationalerlinker schreibt:

    @outside job

    Den Kommentar kann man sich einrahmen. Deutschland importiert tatsächlich einen Großteil seiner Nahrungsmittel. Wer weiß vielleicht werden wir nun weltweit bloßgestellt, weil wir keine Flüchtlinge haben wollen und dann passiert irgendwas, dass die Nahrungsmittelversorgung zusammenbrechen lässt und dann müssen wir aufeinmal aus Deutschland flüchten, weil es hier keine Anbauflächen mehr gibt bzw nicht genug um 80Millionen zu versorgen. Das nutze ich auch immer als Argument, warum es gut ist, daas unsere Population schrumpft.

    Der Artikel gefällt mir sehr gut. Wieder sehr viele starke Argumente gebracht.

  57. Rheinwiesenlager schreibt:

    @m1lchb4rt Zu dem Foto. Man muß nur richtig hinschauen um das Bild richtig
    zu verstehen.Da haben sich die Polizisten von uns abgewendet und die Hände lässig in den Rücken gelegt nach dem Motto „Scheißegal in einer Stunde ist Dienstschluß“.

  58. smnt schreibt:

    @Rheinwiesenlager
    Ach so,
    ich dachte beim „Rechten“ hätten Sie die „Denkblase“ zensiert.
    Wo die „Sprechblase“ ja auch nur „symbolisch“ ist.
    “ Menschen schützen !“
    „“Was ist Dir denn ??““

  59. wvogt2014 schreibt:

    @KB
    Zum Thema Vermehrung mit deutschen Frauen: Habe mit deutschen Frauen viel schlechtere Erfahrungen gemacht als mit Frauen anderer Nationen. Unsere Frauen stehen doch größtenteils mittlerweile viel mehr auf Schminke, Tatows, künstliche Fingernägel und die ganzen anderen Oberflächlichkeiten. Ansonsten nichts weiter als Erwartungshaltung, es mag ja sein, dass das nicht auf alle zutrifft, aber es ist auch ein Spiegelbild dieser Nation. Glück haben diejenigen, die noch ein ehrliche Partnerinnen kennengelernt haben. Aber ich bin schon seit Jahren mit einer Russin zusammen und bestimmt glücklicher als mit allen deutschen Frauen zuvor!
    Natürlich gibt es auch andere, dass sieht man ja hier im Forum, leider nur eine ganz kleine Minderheit.

  60. Phoenix schreibt:

    @ki11erbee

    Zum Thema Produktion/Angebot.

    Im königlichen Frankreich hatten Bonzen (so nenne ich sie) die Weizenpreise künstlich in die höhe getrieben und die Schuld dem König in die Schuhe geschoben, um eine Anti-Royale Stimmung zu erzeugen. Dies war der wichtigste Grund für die „Revolution“. Können die Bonzen das heute wiederholen? Mit Sicherheit! Diese Faktoren bitte auch bennenen.

  61. m1lchb4rt schreibt:

    Mein Lobgesang auf deutsche Frauen

    Erfahrungsgemäß haben deutsche Frauen für meinen Geschmack ein unangemessenes Mundwerk. Ich beobachte das mit regem Interesse. Was deutsche „Männer“ sich von ihren liebsten so bieten lassen, ist wie so vieles in Deutschland einmalig in der Welt.

    Manche von diesen Fußabtretern missinterpretieren das als Stärke oder „Selbstbewusstsein“und finden das auch noch toll. Sobald sie wittern das der Mann alles für sie macht, verhalten viele deutsche Frauen sich einfach nur Respektlos, Anmaßend, Fordernd und herablassend gegenüber deutschen Männern. Ich bin ja persönlich davon überzeugt das Männlein und Weiblein miteinander, und nicht gegeneinander in einer Beziehung leben sollten. Diesen Eindruck hab ich bei vielen nicht. Besonders hervorstechend ist auch die Eigenschaft deutscher Frauen, ihren Mann vor anderen durch den Kakao zu ziehen, wie weich er doch ist zb.

    Irgendwelche German-Angst klemmt dem deutschen scheinbar so arg die Cochones ab, das er sein Weib nicht gescheit in die Schranken zu weisen befähigt ist. Ich würd sowas nicht mit mir machen lassen. Vielleicht nutzen Frauen auch einfach nur geschickt die Neigung der deutschen Männer zum Befehlsempfang aus. Aber wie wir es drehen, beides für meinen Geschmack typisch deutsch.

    Ohrringe bei Frauen und eingefleischten Handwerkern sind der einzige tradierte Körperschmuck in unseren Breiten. Tattoos und Piercings sind auch so eine Sache, manchmal kommen wir uns vor wie die einzigen unter 30 Jährigen deutschen ohne dergleichen. Mittlerweile finde ich das nur noch Asozial. Insbesondere bei Frauen, geht das garnicht, weil hässlich. Beides geht mit Schmerzen einher und wird stets mit (fremder)Kultur begründet. Ergo auch nur eine Form von Selbsthass. Achtet mal drauf was für Klientel am meisten von beidem hat. Kleiner Tip: ham gern auch bunte Haare!

    Auch die merkwürdige Erscheinung, das die Frauen mit ins Stadion gehen, sich besaufen und rumgröhlen, versuchen die besseren Kerle sein zu wollen, finde ich mehr als grotesk. Wenn ich saufen, rumgröhlen und mich in schwachsinnigen Wettbewerbe messen will, ruf ich meine Kumpels an, und geh nicht mit meiner alten ins Stadion, Waschlappen!

    Dieser Emanzen und Genderscheiss führt zu keiner Gleichberechtigung. Die deutsche Frau hat verlernt ihren Mann dienend zu beherrschen, was mitunter eine Frau ausmacht, und ist stattdessen in Konkurrenz zu ihm getreten, was ihnen oft ihren Liebreiz nimmt. Schade drum.

    Ich konnte zum Glück noch ein anständiges Exemplar ergattern. Wenn ich mir so die Leiden meiner Geschlechtsgenossen ansehen und hören muss, freue mich über jeden Tag mit ihr!

  62. m1lchb4rt schreibt:

    Im Umgang mit Frauen bin ich noch ein Vertreter der ganz alten Schule

  63. Dahoam schreibt:

    @m1lchb4rt
    Mein Lobgesang auf deutsche Frauen.

    Ganz schön trostlos, deine Schilderungen mit dem ganzen Eisen und Messing und so. Du kannst einem wirklich leid tun. Anscheinend lebst du irgendwo in der Bronx.

    Was deutsche “Männer” sich von ihren Liebsten so bieten lassen …

    Dazu gehören ja bekanntlich zwei. Wenn du dir das „so bieten lässt“, bist du wohl auch irgendwie selber daran schuld. Man kann sich gut vorstellen, dass es manche weibliche Wesen einfach reizt, einen dickbäuchigen, kleingewachsenen, schmalschultrigen, buckligen, untrainierten, phlegmatischen … Coach Potatoe ein bisschen zu provozieren und ihm zu verstehen zu geben, dass er nun nicht gerade das ist, wovon alle Frauen nächtelang träumen. Und wenn der betreffende dann auch noch auf den Mund gefallen ist, ihm keine passende Antwort einfällt und er sich alles „so bieten lässt“, wer kann es einem weiblichen Wesen dann verdenken, dass sie mit ihm ihre Spielchen treibt.

    Wer sich wie ein Esel benimmt, dem versucht jeder, Säcke aufzuladen.

  64. Inländerin schreibt:

    @ milchb4rt 2:17

    Möchte Dir, da Vertreterin des weiblichen Geschlechts, in allen Punkten recht geben, aber nicht, weil ich mir die „Jacke anziehe“, sondern selbst sehr interessiert die Leute beobachte, so ich einmal Gelegenheit habe, unter Menschenmassen zu kommen. Frage: Ist diese Entwicklung bei den deutschen Frauen vielleicht eine gesteuerte? Wobei ich mich stets frage, wie es sein kann, daß Hunderttausende von jungen Frauen diesen von Dir geschilderten und täglich aus Neue blütentreibenden Geschmacklosigkeiten verfallen können. Eigenschaften, die ich bei Frauen in anderen Ländern und, wenn ich in meine Kindheit und Jugend zurückblicke, auch in meiner Umgebung nie in diesen heutigen Ausmaßen bzw. gar nicht beobachten konnte, sind zudem Rechthaberei und übersteigertes Selbstbewußtsein, gepaart mit seelischer Verarmung.

  65. wvogt2014 schreibt:

    @Dahoam & @milchbart & @Inländerin
    Ist schon richtig, dass immer zwei dazu gehören. Ich habe aber den Eindruck, dass dieser Gender-Scheiß sogar den Testosteronspiegel bei Frauen steigen läßt, also sogar eine Umpolung stattfindet. Aber genau deshalb scheitern so viele Freundschaften/Beziehungen, weil sich sehr viele Männer das nicht bieten lassen. Vorführen vor anderen geht gar nicht, das macht man ja mit seiner Partnerin auch nicht.
    Die Schilderung von Milchbart bezüglich Messing und Körper-Piercing kann ich nur bestätigen. Bin mal am Getränkeautomaten fast in Ohnmacht gefallen, weil ich dachte, hinter mir stände ein Außerirdischer. Der war komplett von oben bis unten gepierct und tätowiert. Das betriftt aber beiderlei Geschlecht. Ich für meinen Teil bin nicht der Meinung, dass ich meinen Körper derart verunstallten darf, schließlich habe ich mir das Leben nicht selber gegeben.
    Außerdem möchte ich gerne mal wissen, wie man solchen Leuten Arbeit geben will? Ich würde keinesfalls eine solche Gestalt einstellen, da bestände ja Gesundheitsgefahr für Kunden und Kollegen.

  66. Tyr schreibt:

    @Inländerin

    Definitiv ist diese Entwicklung gesteuert, wobei natürlich klar sein sollte, wer diese gewollte Entwicklung in die Tat umsetzt…

    Nicholas Rockefeller:

    „Der Feminismus [und alles, was in ähnliche Richtungen geht] ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“

    Der Feminismus [und alles, was in ähnliche Richtungen geht] maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist dies, total, diabolisch und frauenverachtend…

  67. m1lchb4rt schreibt:

    „Anscheinend lebst du irgendwo in der Bronx“

    Ich weiss nicht, sollen die anderen Kommentatoren das mal beurteilen.
    Nachdem ich gestern bereits einen Vorfall aus Duisburg gepostet habe, hier und Topaktuell die nächste Eskalationsstufe:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/bis-zu-100-personen-an-massenschlaegereien-in-essen-beteiligt-id10971276.html

    Aber auch hier verspricht die Politik mit dem eisernen Besen zu kehren:

  68. m1lchb4rt schreibt:

    Wenn das 1. und 2. Infanteriebattailon „Libanon“ mit mehreren Einsatzfahrzeugen des Typs „große Luxuslimousine“ eine kleine Truppenübung im Ruhrgebiet abhält, stellt das ja wohl keine Bedrohung dar. Polizeipräsenz ist hier völlig unangebracht und könnte das Volk einschüchtern.

    In einem gesunden Staat passiert sowas genau 1 mal! Die Polizei würde einkesseln, die ersma machen lassen, und den überlebenden dann derart die Scheisse ausm Leib prügeln, und sie noch am selben Tag abschieben. So dass es allen anderen für dekaden als abschreckendes Exempel dient. Wie gesagt, ein gesunder Staat. Hier wird sowas fleissig angesiedelt mit Rückendeckung und auf Befehl von ganz oben!

    In Russland wird so eine Zusammenrottung in ein paar Sekunden aufgelöst!

  69. sk schreibt:

    Jüngst in Lissabon:

    Meine Freundin und ich (beide ohne Tatowierung,- das ist ja heutzutage „exotisch“) sitzen da in unserem Stammlokal rum… da kommt einer unserer Bekannten zur Tür rein und erzählt dem Wirt, dass er seine Wäsche selbst gewaschen habe. Da schaut der Wirt die Wirtin an und biegt sich fast vor Lachen – und die Wirtin gleich mit!

    Da läuft der Hase noch anders!

    Ich empfinde das Miteinander da ohnehin um einiges respektvoller als es hier der Fall ist.

  70. Dahoam schreibt:

    @m1lchb4rt – 10. August 2015 um 10:45 m1lchb4rt

    Das da oben bei euch scheint ja eine interessante Gegend zu sein, um das Verhalten von Clans zu studieren – wenigstens aus der Sicht von Kriminalpsychologen, Soziologen, Sozialhelfern, der Asylindustrie und für Polizisten, die sich ein blaues Auge holen wollen. 😉

    Und Düsseldorf ist ja auch nicht ganz so weit weg von euch. Dort gibt’s anscheinend bereits genau so viel Müll.

    Da können wir in München uns schon mal seelisch darauf einstellen, was auch uns hier in der nächsten Zeit erwartet, wenn die Kanzelbrunzerin auch weiterhin unsere Grenzen offen läßt und gleichzeitig ganz Schwarzafrika und den Vorderen Orient dazu auffordert, uns deren „Fachkräfte“ zu schicken.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3092419

  71. ki11erbee schreibt:

    @milchbart

    Die BRD ist ein starker und gesunder Staat.

    Du musst nur die Perspektive wechseln. Angenommen, du bist Maschmeyer oder ein Krimineller oder ein Politiker.

    Würdest du nicht sagen, daß dieser Staat dich und deine Interessen perfekt schützt?

  72. m1lchb4rt schreibt:

    Naja wenn ich so sehe in was für Vierteln ich Polizei überhaupt garnicht sehe.
    Und im Gegensatz dazu sehe, in welchen Vierteln sie mit hoher Frequenz und eiserner Hand den Spießbürgern am Wegesrand mit Radartechnik auflauern, und ihm dass Geld für geringste Verstöße abnehmen…Hast du wohl Recht

  73. Miha schreibt:

    @m1lchb4rt

    Genau so isses! 100% Zustimmung!
    Aber wie wir bei Killerbiene bereits gelernt haben: einer macht’s, der andere lässt es sich gefallen.
    Wenn sich die deutschen Männer wie Würmer benehmen, dann werden sie auch behandelt wie Würmer.

    Das gilt auch für die Koma-/Kopftreter:
    BIS JETZT wurden weder ich, noch die Männer aus meinem Freundeskreis jemals belästigt oder gar angepöbelt. Trotz Studium in München und (Ex-)Freundin in Berlin/Kreuzberg, also Möglichkeiten hätten die Herrn Zudringlinge mehr als genug gehabt…

    Das kommt aber davon, wenn bereits die kleinen Buben mit Kuschelrhetorik und Diskussionskerze, Genderismus, Früsexualisierung und Homo-Propaganda daran gehindert werden, sich ihrer Natur nach zu entwickeln…

  74. sk schreibt:

    So ist das @Miha!

    Wir haben uns damals in der Grundschule und später in der Realschule auch noch regelmäßig auf dem Schulhof gerauft und es gab teilweise noch richtig auf die Fresse.

    Das härtet ab und bleibt im Gedächtnis.
    Meine Eltern sagten darauf hin sinngemäß: „Sehr gut mein Junge! Immer feste drauf!“
    Da kam keiner auf die Idee in der Schule anzurufen oder irgendwelche Eltern einzubestellen, um dann nach Kanossa zu kriechen. Das haben wir selbst geregelt. Und so weit ich weiß leben von all denen noch immer alle und wir verstehen uns besser denn je.

    Wenn ich heute, 20 Jahre später, der irrigen Meinung bin, dass sich der Kleine Björn-Torben mal anständig auf dem Bolzplatz prügeln soll, statt Stiefel zu lecken, ernte ich nur Entsetzen und völliges Unverständnis.

    Das Zeichen, wenn man selbst eindeutig unterlegen antritt ist eindeutig: Dann komm mal her! Ich wehre mich!
    So guckte auch der Oberraufbold am Bolzplatz mal dumm aus der Wäsche, als es vom Kleineren ordentlich auf die Fresse gab. Ab da war Ruhe.

    Aber gut… damals konnte man noch von einem fairen Faustkampf ohne Hieb- und Stichwaffen und ohne „auf den Kopf nachtreten“ ausgehen. Darauf würde ich heute nicht mehr wetten.

    Trotzdem, die Aussage sollte klar sein. Wer kriecht, wird auch so behandelt.

  75. neunationalerlinker schreibt:

    Zum Thema Lebensmittel, scheinbar geben wir unsere letzten Anbauflächen auch noch ab:

    http://m.focus.de/finanzen/news/handel-schweizer-paechter-auf-deutschen-agrarflaechen-sorgen-fuer-unmut_id_4869590.html

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s