Geld

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geld

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Das Geldsystem zu verstehen, ist ganz einfach, wenn man eine passende Analogie hat.

Es gibt praktisch 100%ige Übereinstimmung zwischen der Funktionsweise von Geld im Staat und Blut im menschlichen Körper.

Zuerst folgendes Problem:

Durch die Niere fließt pro Minute etwa 1 Liter Blut.

Am Tag fließen also etwa 1500 Liter Blut durch die Niere.

Wir haben aber zwei Nieren.

Also braucht der Körper allein für die Versorgung seiner beiden Nieren bereits 3000 Liter Blut.

TÄGLICH!

Außerdem gibt es ja noch andere Organe, z.B. Leber, Hirn, Muskeln, Magen, Darm, etc.

Dann müssen wir ja täglich tausende Liter Blut produzieren.

Wie schaffen wir das?

Blut ist ja zum größten Teil aus Wasser.

Wie kann unser Körper jeden Tag mehrere tausend Liter Blut herstellen, wenn wir doch nur etwa 2 Liter Flüssigkeit zu uns nehmen?

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Die Antwort auf diese selten dämlichen Fragen ist ganz einfach.

Unser Blut zirkuliert in einem KREISLAUF-System.

Es sind also immer dieselben 6 Liter Blut, die immer wieder durch unsere Organe gepumpt werden.

Es besteht überhaupt keine Notwendigkeit für den Körper, Blut nachzuproduzieren, denn es verschwindet nicht.

Nur weil Blut z.B. in die Niere gepumpt wurde, ist es deshalb nicht „weg“, sondern es verlässt diese auch wieder und kann woanders hinfließen.

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Das Beispiel mit dem Blutkreislauf und der Niere ist sehr leicht zu verstehen.

Mit Geld verhält es sich nicht anders; Geld ist ebenfalls (fast) unzerstörbar und bewegt sich darum innerhalb eines Kreislaufes.

Wenn also der Staat einem Asylanten Geld gibt und er geht damit beim Aldi einkaufen, dann ist das Geld danach nicht verschwunden, sondern bei Aldi.

Und durch die Mehrwersteuer sind bereits 20% wieder zurück an den Staat geflossen.

Das Geld bleibt aber nicht bei Aldi, sondern fließt von dort idealerweise wieder zurück in den Kreislauf, wodurch der Staat wieder mit seinen Steuern darauf zugreifen kann.

Ihr seht: Geld verschwindet nicht.

Es wechselt lediglich den Besitzer und kommt letztlich wieder beim Staat an.

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herz

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Um die Analogie zu vollenden, entspricht die Rolle des Staates dem Herzen im Blutkreislauf.

Die Aufgabe eines gesunden Staates ist es, über Steuern sinnlos herumliegendes Geld einzusammeln und wieder in Bewegung zu setzen.

Das geschieht natürlich am einfachsten dadurch, daß man es von unten in den Kreislauf gibt, denn ein Armer wird es wahrscheinlicher in den Konsum stecken als ein Reicher.

In einem gesunden Staat gibt es darum nur eine einzige Steuer: die Vermögenssteuer.

Geld, das sich bewegt, ist immer gut, denn es erfüllt seinen Zweck.

Nur Geld, das herumliegt, ist schlecht, denn es erfüllt keine Funktion.

Ich habe übrigens überhaupt nichts gegen Reichtum, solange die Reichen ihr Geld ausgeben, z.B. für Yachten, Villen, Autos, Luxusartikel.

Denn dann ist das Geld ja wieder im Kreislauf.

Ich habe nur etwas dagegen, daß Geld ungenutzt auf Konten der Superreichen rumliegt, während die Armen hungern, obwohl die Regale zum Bersten gefüllt sind.

Nur ein kapitalistisch-faschistischer Drecksstaat wie der von Merkel verteilt Geld von unten nach oben um, weil er absichtlich Armut erzeugen will.

 

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flaschenpfand

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Das Kreislaufprinzip von Blut oder Geld hat eine Konsequenz, die ich oben bereits aufgezeigt habe:

Es ist vollkommen idiotisch, irgendwelche Ausgaben für Rentner oder Asylanten auf Monate oder Jahre hochzurechnen und dann mit gewaltigen Zahlen Eindruck zu schinden, wie es Ulfkotte oder PI machen.

Mag ja sein, daß Asylanten oder Rentner  in Deutschland pro Jahr 100 Milliarden Euro ausgeben und in 10 Jahren eine Billion.

Na und?

Das bedeutet aber nicht, daß der Staat deshalb auch 100 Milliarden Euro braucht, sondern weil das Geld immer wieder zu ihm zurückkommt, reichen ihm vielleicht 10 Milliarden Euro.

Genauso wie dem Körper 6 Liter Blut ausreichen, um eine Niere pro Tag mit 1500 Liter Blut zu versorgen.

Denn die Asylanten oder Rentner verbrauchen das Geld genausowenig wie unsere Niere das Blut verbraucht, sondern sie geben es aus, also zurück in den Kreislauf!

Problematisch wäre es für den Staat nur, wenn die Rentner das Geld NICHT ausgeben würden, sondern unter ihrem Kopfkissen lagern, denn darauf hat der Staat eben (noch) keinen Zugriff.

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Es ist deswegen pure Hetze und Desinformation zu behaupten, Rentner würden Geld „verprassen“.

Unmöglich.

Geld kann nicht „verprasst“ werden.

Nur die Waren, die man dafür erwirbt, können verprasst werden.

Und volkswirtschaftlich gesehen ist es das beste überhaupt, wenn möglichst viele Leute möglichst viel konsumieren, weil das nämlich die Wirtschaft ankurbelt.

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Es ist total interessant, daß gerade „Konservative“ oder „Rechte“ immer behaupten, die Linken hätten keine Ahnung von Geld.

Tatsache ist, daß es genau anders herum ist.

Die Nationalsozialisten waren selbstverständlich Linke und nur darum, weil sie das Geldsystem verstanden und zum Wohle des Volkes modifizieren konnten, waren sie in der Lage, Deutschland ab 1933 bis 1939 aus dem Elend zu führen.

Indem sie Geld selber druckten und es zinslos gegen Arbeit in den Kreislauf gegeben haben.

Einmal in den Kreislauf gegeben, verschwand es nicht mehr, sondern sorgte für den Wohlstand des Volkes.

Die Deckung jeder Währung erfolgt durch die Produktivität des Volkes und das deutsche Volk ist produktiv genug, um jedem Deutschen ein Leben in Wohlstand zu ermöglichen.

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Milchprodukte

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Die rechten Parteien in Deutschland, also CDU/CSU/AfD/FDP/SPD/Grüne/Linke, benutzen Geld ausschließlich als Mittel zur Unterdrückung und Beherrschung des Volkes.

Wie beherrscht man ein Volk?

Indem man es mit Armut, Hunger, Kälte und Obdachlosigkeit bedroht.

Die einfachste Art, dieses Bedrohungsszenario zu erzeugen, geschieht über die Geldmenge.

Wir brauchen Geld, um unsere Waren/Dienstleistungen auszutauschen.

Nimmt man uns das Geld oder reduziert seine Menge, dann wird es zu Hunger und Not kommen, obwohl die Produktivität mehr als ausreichend ist.

Bestes Beispiel ist doch Griechenland.

Glaubt ihr, in Griechenland wird jetzt weniger hergestellt als vor 20 Jahren, wo es den Griechen besser ging?

Es wird heute in Griechenland genausoviel, wahrscheinlich sogar noch mehr hergestellt.

Der Grund für die Armut der Griechen ist nicht mangelnde Produktivität, sondern eine Reduktion der Geldmenge.

Indem der Staat das Volk mit Steuern auspresst und das eingesammele Geld dann nicht mehr in Form von Pensionen/Renten/Kindergeld/Arbeitslosengeld/etc. wieder zurück in den Kreislauf, sondern den Banken gibt, nimmt die Geldmenge in Griechenland kontinuierlich ab.

Dadurch sinkt der Konsum, dadurch wird die Produktion gedrosselt, Arbeiter verlieren ihren Job, der Konsum sinkt noch weiter, etc.

Am Ende liegt die Wirtschaft am Boden, weil die Wirtschaft sich logischerweise nach der Nachfrage richtet.

Aber ohne Geld, wo soll da die Nachfrage herkommen?

Und die scheiß Konservativen haben als einziges Gegenmittel „Sparen“, also weiterer Entzug von Geld aus dem Kreislauf, also weitere Reduktion der Nachfrage, also weitere Zerstörung der Wirtschaft.

Was die EU mit Griechenland macht, ist ohne Witz ein VÖLKERMORD und eigentlich müssten Leute wie Tsipras, Merkel, Schäuble, Juncker, Schultz, etc. wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor einem internationalen Tribunal angeklagt werden.

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rothschild

(Wer die Geldmenge eines Staates kontrolliert, kontrolliert den Staat.)

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Rechte Parteien haben also gar kein Interesse daran, dem Volk genügend Geld zur Verfügung zu stellen, sondern schaffen durch Geldverknappung künstliche Armut.

Ihr größter Trumpf ist der Gedankenvirus: „Der Staat darf kein Geld drucken, sonst gibt es Inflation“

Schwachsinn.

Ob die Bank Papier bedruckt oder der Staat, ist komplett irrelevant.

Weder Bank noch Staat haben etwas mit dem Wert des Geldes zu tun.

Das einzige, was den Wert des Geldes stabil hält, ist die Produktivität des Arbeiters.

Wenn die Arbeiter nichts herstellen, ist es egal, ob das Geld von der Bank oder vom Staat kommt, es ist nichts wert.

Wenn die Arbeiter genug herstellen, ist das Geld etwas wert und es spielt keine Rolle, ob Staat oder Bank das Papier bedruckt haben.

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Es ist einer der größten Bluffs in der Geschichte der Menschheit, wenn Banken behaupten, sie würden den Wert des Geldes stabil halten.

Können sie gar nicht.

Was sollen sie denn machen, wenn in Europa ein Vulkan ausbricht und die Ernte kaputt geht?

Die Regale sind leer, das Geld wertlos, weil man nichts mehr dafür bekommt.

Ein Banker, der behauptet, er würde den Wert des Geldes stabil halten, ist auf derselben Stufe wie ein Maya-Priester, der behauptet dafür zu sorgen, daß morgen die Sonne wieder aufgeht.

Ein toller Job.

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Die Beschäftigung mit Geld ist am Anfang relativ trocken, weil man überall nur Desinformation dazu bekommt.

Es gibt zwei große Desinformationsschienen:

1) „Wenn der Staat Geld druckt, gibt es Inflation“

2) „Nur eine goldgedeckte Währung ist stabil“

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Den ersten Punkt habe ich ja schon entkräftet.

Der zweite Punkt ist ebenfalls leicht zu widerlegen.

Wozu brauchen wir überhaupt Geld?

Um unsere Waren/Leistungen gegeneinander auszutauschen.

Nehmen wir nun an, es gibt ein schönes Land mit Ärzten, Bauern, Fischern, Lehrern, etc, in dem es alles im Überfluss gibt:

Kühe, Hühner, Schweine, Fische, Obst, Gemüse, Getreide, etc.

Und nun nehmen wir an, daß irgendeine Laune der Natur dafür gesorgt hat, daß es in diesem Land nicht ein einziges Gramm Gold oder Silber gibt.

Das würde doch bedeuten, daß dieses Land kein Geld haben darf, oder?

Weil sie ja angeblich nichts haben, was ihre Währung deckt.

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Falsch.

Die Währung ist natürlich gedeckt, und zwar durch all das, was die Menschen täglich produzieren.

Eine Währung ist IMMER nur durch die Produktivität des Arbeiters gedeckt.

IMMER.

Nur so ist zu erklären, daß z.B. die deutsche Mark immer stärker war als die anderen Währungen in Europa.

Das lag nie daran, daß Deutschland mehr Gold als die anderen Länder hatte, sondern immer nur daran, daß die Deutschen produktiver waren.

In der Erkenntnis, daß nicht die Banken, sondern die Arbeiter den Wert des Geldes bestimmen, liegt die Befreiung der Arbeiterklasse vom Joch der Hochfinanz.

Wir brauchen nicht das bedruckte Papier von Privatleuten gegen  Zinsen zu leihen, wir können selber zinslos unser eigenes Papier bedrucken, weil es sowieso immer nur wir sind, die den Wert der Währung bestimmen.

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Nur der Arbeiter mit seiner Produktivität sorgt dafür, daß das Papier der Banken einen Wert hat.

NUR DER ARBEITER!

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Den Satz könnt ihr euch einrahmen.

Und da soll noch einmal einer behaupten, der Arbeiter sei schwach oder machtlos!

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LG, killerbee

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PS

Wenn ihr den Artikel verstanden habt, wisst ihr auch, warum das ganze Gelaber von einem „Euro-Crash“ Bullcrap ist.

Das einzige, was man über die Stabilität einer Währung wissen muss, ist die Produktivität im Währungsraum.

Glaubt ihr, daß die Arbeiter in Europa im nächsten Jahr weniger herstellen werden als in diesem oder im letzten Jahr?

Befürchtet ihr Knappheiten bei Milch, Zucker, Käse, Brot, Fleisch?

Glaubt ihr, daß es bald keine Ärzte, Schreiner, Elektriker mehr gibt?

Nein?

Warum soll dann der Euro „crashen“?

In Wahrheit ist es doch so, daß bei der jetzigen Überproduktion der Euro selbst dann nicht crashen würde, wenn die Produktivität um 10 bis 15% abnehmen würde.

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17 Antworten zu Geld

  1. Hawey schreibt:

    Das ist mal ein Super Beitrag recht nach meinem Herzen. Eine so so gute Zusammenfassung der Fakten habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Vielen Dank für den Beitrag 1+ LG Hawey

  2. Hawey schreibt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

  3. carlo schreibt:

    Dito. Top Beitrag. In so ähnlicher Form hattest du es schon mal erklärt. Das muss man einfach verstehen und umsetzen.

  4. fatfreddy81 schreibt:

    *gelöscht, Desinformation*

    Das Problem ist nicht, daß man Geld aus dem Nichts erschafft, denn Geld braucht keinen Eigenwert zu haben.
    Geld ist lediglich ein Austauschmittel für Waren/Dienstleistungen.

    Das Problem ist, daß die Geldschöpfung privatisiert und monopolisiert ist und die Leute dafür Zins und Zinseszins verlangen können.

    Um das Geldsystem zu reformieren, muss folgendes passieren:

    Geld wird dem Volk zinslos vom Staat zur Verfügung gestellt.
    Guthaben werden nicht verzinst.
    Schulden werden nicht verzinst.

    So einfach.

  5. fatfreddy81 schreibt:

    Danke. Die Gegenüberstellung hatte mich mal interessiert, da ich diesen Bericht bis dato glaubwürdig fand. Hab da den verkehrten Pfad gewählt. Danke für die Richtigstellung. Wieder was gelernt.

  6. Bautzner schreibt:

    @KB
    Zitat“ Geld wird dem Volk zinslos vom Staat zur Verfügung gestellt.
    Guthaben werden nicht verzinst.
    Schulden werden nicht verzinst.“

    Ob das in Deutschland, ein Land wo rechte Faschisten sich als Links ausgeben und echte Linke von denen als rechte Spinner und Nazis beschimpfen werden tatsächlich passieren wird ist fraglich.

  7. ki11erbee schreibt:

    @fatfreddy

    Du sollst alles hinterfragen, auch meine Thesen!

    Nur zur Info: vor ein paar Jahren war ich auch noch ein Anhänger der Idee, man solle die Währung durch Gold decken.

    Erst nachdem ich die Rede Hitlers hörte, hat es bei mir „Klick“ gemacht.

    Überlege doch einfach:

    Stell Dir vor, die Ukraine mit 60 Millionen Einwohnern tauschen pro Monat Waren im Wert von 60 Milliarden Euro aus, so daß die Geldmenge dort 60 Milliarden Euro beträgt.

    Nun nehmen wir an, sie hat dummerweise nur Gold im Wert von 10 Milliarden Euro.

    Und nun?

    Würde man die Geldmenge an die Goldmenge knüpfen, müssten die Ukrainer ihre Geldmenge auf 1/6 reduzieren, also 5/6 des umlaufenden Geldes vernichten.

    Wie sich das auswirkt, kannst Du Dir sicher vorstellen!

    Ist das sinnvoll?

    Letztlich kommt es doch nur darauf an, daß das Volk genug Waren für sich selber herstellt; alles andere ist sekundär.

    Was interessiert es mich, wieviel Gold in dem Tresor einer Bank liegt, wenn die Arbeiter/Bauern genug Getreide, Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, etc. für das Volk herstellen?

    Hitler hatte vollkommen Recht.

    Indem man die Geldmenge an einen externen Standard, also z.B. Gold knüpft, kann man das Volk beherrschen, also an der Vermehrung hindern.

    Denn wie soll sich das Volk vermehren, wenn die Geldmenge sich nicht auch vermehrt?

    Wie kann der Körper wachsen, wenn er die Blutmenge nicht erhöhen darf?

    Der Goldstandard ist ein Mittel der Kapitalisten zur Beherrschung der Völker.

  8. fatfreddy81 schreibt:

    @killerbee Da geb ich dir vollkommen recht. Ich bin gerade dabei mir sämtliche Reden von ihm anzuhören, über dieses Thema und über viele andere. Es ist erstaunlich welche Antworten er einem geben kann. Daher ist die Dämonisierung seiner Person seitens der Westmächte nur logisch.

  9. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  10. Outside-Job schreibt:

    *gelöscht, Desinformation*

    Staatsschulden sind keine Privatschulden.

  11. Anonym schreibt:

    Ahm räusper;

  12. peacemaker21 schreibt:

    hallo

    Wenn ich heute, als Lehrer sage:
    WIR lernen und WIR LEHREN falsch, dann können sie mir ruhig glauben schenken.

    Falls nicht, dann lassen sie sich auf ein kleines Experiment ein:

    Was brauchen Sie dazu:
    1 Geldschein,
    1 Geldmünze,
    1 Uhr,
    und eine Zeit, die sie selbst bestimmen können, 1 Minute, 2 Minuten, ….., 1 Stunde ….

    Nun, das Experiment kann nun starten:
    1. Legen Sie die Geldmünze und den Geldschein auf einen Tisch.
    2. Stoppen Sie die von Ihnen gewählte Zeit
    3. Nach der gestoppten Zeit, überprüfen Sie das Ergebnis.

    Die Geldmünze und der Geldschein haben sich nicht vermehrt.

    Erkenntnis aus dem Experiment:
    Geld wächst nicht,
    Geld bekommt keine Junge,
    Geld arbeitet nicht,
    Geld vermehrt sich nicht ….

    Nun, und warum denken Sie nun, dass ich mit meiner Annahme, meiner These – WIR LEHREN und WIR LERNEN falsch – falsch liegen könnte, hm?

    Fragen stellen, berechtigte fragen zu stellen, und sie mit einen einfachen Experiment zu überzeugen, liebe Leute, dass sehe ich als eine Aufgabe, eine Herausforderung, denn wie heißt es:
    So einfach wie möglich, jedoch nicht einfacher.

    Bei all den komplexen Dingen/Sachen die uns umgeben, liebe Leute, sollte wir mal die richtigen Fragen stellen.
    Wie zb.
    Wenn alle Staaten, Völker, Nationen, verschuldet sind, bei wem haben sie die Schulden, hm?

    Ein Mangel der künstlich erzeugt wird, künstlich hochgehalten wird, derweil ist es, wie es ist, Fakt ist:
    SOZIAL GERECHT = MENSCHENRECHT,
    haben das mal ALLE verstanden, oder immer noch nicht, hm?

    Also, in diesem Sinne, ich wünsche noch einen schönen Tag, und für weiterführende Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung,
    schauen wir, dass wir gemeinsam diesen Formalismus überwinden, denn wie sagt M. Gandhi:
    Von NICHTS kommt NICHTS, und da hat er wohl RECHT.

    Demokratie kennt keine Farbe, kennt keine Nationalität sondern ist schlicht und einfach gesagt, Volksherrschaft, die Herrschaft des Volkes …..
    und an der halten wir fest, als Bürger haben wir RECHTE und PFLICHTEN, doch in erste Linie geht es JETZT mal um UNSERE RECHTE, die sind zu wahren, zu bewahren, zu schützen, und falls sie mit „FÜSSEN getreten“ werden, dann mal klar zustellen, WAS und WER RECHT hat, …., und wenn aus Unrecht, Ungerechtigkeiten werden, dann sollte UNS der Gang zum Gemeindeamt, das ALLE MAL wert sein, es zusammen und miteinander zu (ver)ändern.

    Altes vergeht, NEUES entsteht.

    Die Vergangenheit reflektieren, die Gegenwart bewußt wahrnehmen, die Zukunft miteinander und zusammen gestalten.

    für Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit,
    harald alias peacemaker
    Kurzform: hap
    ——————————————-
    harald matschiner
    Bürgerrechtler, Menschenrechtler
    Sprecher Bündnis braver Steuerzahler
    Sprecher BFS, UBLÖ
    Sprecher der/des GP
    http://steyr21.wordpress.com
    Steyr ist dort, wo’s Christkindl is …..
    für einfachen, ehrlichen, direkten, gerechten Weg ….

    Ps.:
    einer meiner BLOGS – http://geld21.wordpress.com – Geld- und Finanzsystemsanalysen …..
    und
    Bildung im 21. Jahrhundert – http://bildung21.wordpress.com

  13. Hawey schreibt:

    @peacemakers21 Hallo guter Kommentar. Hier noch ein kleiner Scherz dazu gib dem Geld mehr Zeit. Vielleicht klappt es ja dann mit dem Schein 1 Jahr. Vielleicht ist es ja nach einem Jahr gar nicht mehr an dem Platz an dem Du es gelegt hast und es hat Beine bekommen. Hat Geld so an sich wenn man es herumliegen lässt 🙂 Das Wunder der Verflüchtigung wirkt bei Geld besonders gut. Wie man ja täglich erlebt. Wäre das Resümee, Geld verflüchtigt sich eher als das es sich vermehrt. 🙂 LG Hawey

  14. Sehender schreibt:

    Zitat „peacemaker21“:

    „Ein Mangel der künstlich erzeugt wird, künstlich hochgehalten wird, derweil ist es, wie es ist, Fakt ist:
    SOZIAL GERECHT = MENSCHENRECHT,
    haben das mal ALLE verstanden, oder immer noch nicht, hm?“

    ^^…?… ^^ 🙂 😉

  15. Anhalter schreibt:

    Der Krieg gegen Deutschland wurde u.a. ja auch deswegen notwendig , weil
    sich Deutschland aus dem internationalen FED – geführten Geldsystem ausklinkte und selber , ohne angloamerikanische Zentralbankkontrolle , Geld
    schöpfte und in den Wirtschaftskreislauf gab.
    Das war GB / USA ein Dorn im Auge und man drohte Deutschland soll wieder
    zurück unter die Macht der Zentralbank FED / BoL . Es wurde vor allem in der Zeit nach 1937 seitens GB offen mit „Konsequenzen“ gedroht , sollte Deutschland sich nicht fügen . Man hatte Angst vor Nachahmern die erkennen ,
    welche machtpolitischen Konsequenzen Deutschlands Alleingang haben könnte.
    Geldsysteme ohne Zinsen und ohne private Zentralbankmacht berauben den
    derzeitigen Finanzeliten ihre Macht politischen Druck auszuüben und so die
    Regierungen zu beherrschen. Es wäre das Ende der Ausbeutung der oberen
    1% über die restlichen 99% .

    Jede Fratze , die ihren Kürbis in Kameralinsen presst und offen von Notwendigkeiten einer zentralbankgesteuerten Geldmengenpolitik spricht , entlarvt sich als Diener der oberen 1% . Das gleiche gilt für die Behauptung des ewigen Wirtschaftswachstums . Wozu eigentlich ? Doch wohl nur , um
    weiter Geldmengen auszuweiten und über die Schulden ( Kredite ) unermessliche , Zinseinnahmen zu generieren.

    Das System muss laufen und daher hat es zu wachsen ! …und weil wir immer produktiver werden brauchen wir auch Konsumenten . …und weil wir immer weniger werden , brauchen wir Zuwanderung ! So läuft es doch .
    Ohne Zins- und Zinsenszinssysteme könnten wir uns auch auf 40 Mio Einwohner gesundschrumpfen und allen ginge es trotzdem blendend .

  16. BREXIT schreibt:

    „Panik“ bei den Verlierern die sich gestern noch als Gewinner sahen.

    Wo es Verlierer gibt muß es Gewinner geben. Nur werden diese bei unserer „Qualitätspresse“ nicht genannt oder der „Journalist“ hat vom Geldsystem keine Ahnung.

    Der Kaufmann darf einen steigenden Aktienkurs nicht ausweisen.
    Wenn also der Kurs meiner Aktie bis gestern 100 war und heute nur noch 50, dann habe ich mitnichten 50 verloren.
    Die hatte ich nämlich nie.
    Daher wurden auch keine absurden Werte an irgendwelchen Börsen vernichtet.

    http://m.welt.de/finanzen/article156513258/Brexit-Votum-loest-Panik-an-den-Finanzmaerkten-aus.html

  17. Hawey schreibt:

    Ja sehe ich auch so

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