„Hinter der Fichte“

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killerbee

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Hinter der Fichte hat in letzter Zeit wirklich viele gute Artikel veröffentlicht, was den neuen kalten Krieg mit Russland und die dazugehörigen Instrumentarien angeht.

Die sogenannten „Nicht-Regierungs-Organisationen“ (englisch „NGO“) nehmen dabei prominente Funktionen ein und werden von den imperialistischen Angelsachsen und ihren Komplizen benutzt, um Staaten von innen zu destabilisieren und die eigene Propaganda zu verbreiten.

Zu diesen „Wölfen im Schafspelz“ gehören zum Beispiel „Amnesty International“ oder auch „Ärzte ohne Grenzen“.

Auch viele Stiftungen wie die verfluchte „Konrad-Adenauer-Stiftung“ gehören dazu; die Rolle der Terror-Organisationen „CDU“ und „Grüne“ und ihrer widerlichen Schreibhuren beim Putsch in der Ukraine setze ich als bekannt voraus.

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Elmar Brok

(Parubij, Elmar Brok (CDU) und Paul Ronzheimer (Bild-Zeitung) auf dem Maidan)

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Auch wenn es in der heutigen Zeit gerechtfertigt ist, an der Seite Russlands zu stehen, sollte man sich keinerlei Illusionen hingeben.

Russen vertreten russische Interessen; fertig, aus.

Wer hofft, daß Russland aus Dankbarkeit irgendwelche Schritte unternimmt, um Deutschland vom amerikanischen Joch zu befreien, ist schief gewickelt.

Russland greift nicht einmal ein, wenn ethnische Russen in der Ost-Ukraine von Poroschenko und Jazenjuk abgeschlachtet werden; wieviel weniger kümmert die Russen dann, was in Deutschland passiert?

Auch im Syrien-Krieg, der vom Westen in das Land hineingetragen wurde, verhalten sich die Russen erstaunlich passiv, obwohl sie doch eigentlich ein Interesse daran haben müssten, ihren einzigen Mittelmeerhafen zu verteidigen.

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Des weiteren ist die Sichtweise von Hinter der Fichte im Bezug auf den zweiten Weltkrieg schlicht falsch.

Dauernd lese ich von den armen Russen, die sich im „großen vaterländischen Krieg“ vor den „bösen Nazis“ verteidigten, wobei 22 Millionen Russen starben.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woher diese bekloppte Zahl kommt; mal sind es 22 Millionen, mal 24 Millionen, mal 27 Millionen.

Kein Wunder, daß die Deutschen den 2. Weltkrieg verloren haben; wer innerhalb von knapp 6 Jahren 6 Millionen Juden und zusätzlich noch 27 Millionen Russen umbringt, hat halt nicht mehr viel Zeit für anderes…

Wieviel Franzosen haben die Deutschen eigentlich während ihrer Besatzung ermordet?

2 Millionen? 10 Millionen? Oder auch so zwischen 22 und 24 Millionen?

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Spaß bei Seite.

Ich weiß zwar nicht, wie viele Russen im zweiten Weltkrieg gefallen sind, aber es interessiert mich auch nicht sonderlich, aus folgendem Grund:

der Krieg gegen die UdSSR („Unternehmen Barbarossa“) war ein klassischer Präventivkrieg, mit dem Ziel, einem Angriff der Roten Armee zuvorzukommen.

Als kleines Indiz dafür ein Wörterbuch, welches bei den Soldaten der Roten Armee gefunden wurde:

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Russisches Wörterbuch

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Erkläre mir mal bitte jemand, wozu die russischen Soldaten, wenn sie sich angeblich nur auf ihrem Gebiet verteidigen wollten, wissen mussten, wie man auf deutsch derlei Fragen stellt?

Die Leute in Russland sprechen russisch und wohin die eigenen Schienenwege führen, wird man jawohl wissen, oder?

Im Ernst: meint ihr, Hitler war bescheuert und hatte 1941 nichts anderes zu tun, als neben der Front im Norden und im Westen auch noch eine im Osten zu eröffnen?

Hier, was Hitler selber zum „Unternehmen Barbarossa“ sagte:

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„Erst als ich von Woche zu Woche mehr empfand, daß Rußland nunmehr die Stunde gekommen sah, gegen uns vorzugehen, als in einem Augenblick, da wir knappe drei Divisionen in Ostpreußen besaßen, zweiundzwanzig russische sich dort ansammelten, als ich allmählich die Unterlage erhielt, wie an unserer Grenze Flugplatz um Flugplatz entstand, wie eine Division nach der anderen aus dem ganzen riesenhaften Weltreich hier zusammengezogen wurde, da war ich ja nun verpflichtet, auch meinerseits besorgt zu sein. Denn es gibt in der Geschichte keine Entschuldigung für ein Versehen, eine Entschuldigung, die etwa darin besteht, daß man nachträglich erklärt: Ich habe das nicht bemerkt, oder ich habe es nicht geglaubt“

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Selbst manche russische Historiker sind ehrlich genug zuzugeben, daß die Rote Armee vorhatte, Deutschland zu überfallen und daß Hitler diesem Angriff um wenige Wochen zuvorkam.

Das ist der Grund, warum die Deutschen zuerst so große Erfolge im Osten feierten:

Die rote Armee war ganz auf Angriff eingestellt und hatte darum keinerlei Verteidigungsmaßnahmen getroffen.

Auch das dumme Wirtshaus-Gelaber, die Wehrmacht habe in Russland nur „verbrannte Erde“ hinterlassen, ist natürlich Schwachsinn hoch fünf.

Welchen Sinn sollte es haben, daß eine vorrückende Armee sich auch noch der Möglichkeiten beraubt, sich in dem Land zu versorgen?

Richtig ist natürlich, daß die Taktik der „Verbrannten Erde“ von Stalin angewandt wurde, damit den vorrückenden Deutschen eben keine Vorräte in die Hände fielen!

Der sogenannte „Fackelmann-Befehl“ ist Historikern schon lange bekannt und ich zitiere:

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Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen, 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. […]

Die Jagdkommandos sollen überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet die Vernichtungsaktion ausführen.

Das schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten.

Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über „deutsche Greueltaten“ berichten können.

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Wer noch mehr zum Russlandfeldzug lesen möchte, dem lege ich wie immer den dazugehörigen Metapedia-Artikel ans Herz.

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Fazit:

„Hinter der Fichte“ ist eine hervorragende Quelle zur aktuellen Lage in Russland.

Aber sobald da irgendwas mit „Nazis“ und „Hitler“ kommt, sollte man sein Gehirn auf Durchzug schalten.

DAS ist dann nämlich wirklich Russen-Propaganda!

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LG, killerbee

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19 Antworten zu „Hinter der Fichte“

  1. catchet schreibt:

    Heute habe ich einen Aufsatz(9. Klasse) im Compact Magazin gelesen.
    Der ging so: „1933 kamen die Nazis an die Macht. Das nannte sich Hitlerpunsch.
    Die Nazionalsozialisten grüßten sich untereinander mit ‚Hi Hitler‘.“

    Wahrscheinlich auch ersatzweise mit: Was geht ab Hitler.

    Der junge Mann, der diesen Aufsatz verfasst hat, ist ganz bestimmt ein gaaanz großer Kämpfer gegen die rechte Gefahr, da er über Hitler und den Nationalsozialismus sehr gut informiert ist.

    Vor wenigen Monaten habe ich auf youtube gepostet, dass Merkel die Politikerin ist, die Deutschland den meisten Schaden zugefügt hat.

    Sofort und reflexartig kam die Antwort: „Und was ist mit Hitler?“
    Wer so bescheuert ist und so einen Aufsatz fabuliert, den kann man erzählen was man will.

    Das mit den unterschiedlichen Opferzahlen lässt sich leicht erklären.
    Je höher die Opferzahlen in Russland, desto niedriger werden die Opferzahlen in Dresden z.B.

  2. ki11erbee schreibt:

    @catchet

    Je nach Alkoholgehalt des Hitler-Punsches kann es schon möglich gewesen sein, daß die alten Nazis ein „L“ verschluckten und dann nur noch „Hei Hitler“ lallten.

    Hier übrigens die Rede Hitlers zum Russlandfeldzug.

    Viel zu lesen, komplex, aber nicht unverständlich.

    Mann, was waren die deutschen Politiker damals ehrlich.
    Niemals habe ich eine Rede gesehen, in der das Volk in diesem Umfang in die politischen Entscheidungen seiner Politiker eingeweiht wurde.

    Hier in der BRD-Kolonie bekommt man von den Komplizen der Angelsachsen immer nur nichtssagende Lügen und Geschwätz zu hören.
    Wenn eine derartige Rede morgen in der Bild-Zeitung abgedruckt würde, würde den Lesern der Kopf platzen, weil sie soviel Informationen gar nicht mehr gewöhnt sind, geschweige denn verarbeiten können.

  3. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  4. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:


    Glück, Auf, meine Heimat!

  5. JensN. schreibt:

    @Killerbee

    „Wenn eine derartige Rede morgen in der Bild-Zeitung abgedruckt würde, würde den Lesern der Kopf platzen, weil sie soviel Informationen gar nicht mehr gewöhnt sind, geschweige denn verarbeiten können.“

    Habe den Artikel in Gänze gelesen und bin – wie immer bei SEINEN Reden – schwer beeindruckt. Stand heute: Die systematische Volksverdummung des BRD- Regimes ist leider auch sein Garant für sein Nochbestehen. Doch auch hier sehe ich wieder eine beträchtliche Mitschuld eines jeden Einzelnen. Wer wissen WILL, der wird auch nach den entsprechenden Quellen suchen und fündig werden. Ein zu großer Teil der heute lebenden Deutschen hat sich mit seinem Schicksal als „Tätervolk“ und der damit einhergehenden Erbsünde anscheinend abgefunden. Sehe es immer wieder in meinem eigenen Umfeld. Für Leute die von diesem „Schuldstolz“ befallen sind, ist es unheimlich schwer zu akzeptieren, das sich die Geschichte nicht so zugetragen hat, wie es ihnen seit Jahrzehnten vermittelt wird. Es ist eine schwere seelisch- geistige Störung, der mit Argumenten schwer beizukommen ist. Manchmal fühle ich mich aufgrund dessen regelrecht fremd unter meinen eigenen Landsleuten und dieses Fremdheitsgefühl ist schwer zu ertragen. Schlussendlich: Die Mühe der geschichtlichen Aufklärung ist trotzdem nicht vergebens und schon gar nicht hoffnungslos, denn langfristig wird sich die Wahrheit immer durchsetzen. Ist einfach so!

    Übrigens, danke für deine Mühe und die hervorragende Arbeit die du machst.

  6. Anonymous schreibt:

    http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article141471075/Warum-Hitler-die-Briten-entkommen-liess.html

    Warum tat Hitler dies?

    Was irgendein Berufs-Historiker, wie der im Artikel, behauptet, interessiert mich grundsätzlich nicht.

  7. ki11erbee schreibt:

    @Anonym

    Was deutsche Historiker für eine Scheiße labern, geht auf keine Kuhhaut.
    Kaum ein Berufsstand hat dem deutschen Volk mehr Schaden zugefügt als diese „Historiker“, die doch nur immer in Interesse der Besatzer freiwillig die widerlichsten Lügen verbreiten.
    Alles wird solange gedreht, bis am Ende rauskommt, daß die Deutschen schuld sind.

    Wie tief muss ein Volk gefallen sein, daß es solch ein Geschmeiß wie diesen „Historiker Karl-Heinz Frieser“ hervorbringt.
    Wie tief muss ein Volk fallen, um diejenigen zu bezahlen, die es ständig mit Dreck bewerfen…

  8. edwige schreibt:

    „Je nach Alkoholgehalt des Hitler-Punsches kann es schon möglich gewesen sein, daß die alten Nazis ein “L” verschluckten und dann nur noch “Hei Hitler” lallten.“

    Wie heißt es so schön auf Neudeutsch: „You made my day.“

    Na, das ist halt das reziprok-chinesische-Phänomen: Die Nazis konnten ja das „rrrrrrr“ besonders gut – heißt es, was wiederum die Chinesen nicht können und daher „lechz dlehen, aber lasch“ sagen.

  9. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  10. Norman schreibt:

    Zerstückelt und geschändet liegt das Reich –
    Und donnernd ruft die Rache: wehe euch!
    Euch wird sie bald das gleiche Schicksal geben.
    Wenn Deutschland fällt, dann soll die Erde beben.

  11. Stiller Beobachter schreibt:

    „Hinter der Fichte“ stützt sich auf „Propagandazahlen“. Diese unterliegen dem Wandel der Zeit, denn man möchte dem gegen das deutsche Volk geführten Vernichtungskrieg mit Millionen toter deutscher Zivilisten ja etwas „entgegenhalten“:

    In der Prawda vom 14. März 1946 hatte Stalin selbst die infolge der deutschen Okkupation erlittenen Verluste an „Sowjetmenschen“ auf „ungefähr 6 Millionen“ (Militär- und Zivilpersonen zusammen!) beziffert. „Diese Zahl erfuhr aus propagandistischen Gründen in der Folgezeit noch eine drastische Erhöhung“: So war bereits 1965 von „20 Millionen“ die Rede. Diese für die Breschnew-Ära verbindliche Gesamtzahl an Militär- und Ziviltoten der UdSSR wurde von Gorbatschow dann am 9. Mai 1990 erstmals auf „27 Millionen“ erhöht. Ein Jahr später verstieg sich ein russischer Historiker sogar zu der Behauptung von 54 Millionen sowjet. Kriegstoten (nach Joachim Hoffmann, „Stalins Vernichtungskrieg“, 5. Aufl. 1999, S.137f).

  12. mjak96 schreibt:

    @ anonym 28. Mai 20.22

    Die Panzergruppe von Kleist haette die Briten bei Duenkirchen vom Kanal abschneiden und zur Kapitulation zwingen koennen. Dieses Expeditionskorps stellte die einzige zur Verteidigung der Britischen Inseln brauch- und verfuegbare feindliche Reserve dar. Ein kriegsgefangenes Expeditionskorps waere das Pfund gewesen, mit dem eine verantwortliche Deutsche Regierung haette wuchern koennen, wenn die sofortige Einstellung der Feindseligkeiten mit der Regierung Seiner Majestaet zu verhandeln gewesen waere (parallel dazu, um den Druck auf den Feind weiter zu erhoehen, waere natuerlich die Landung auf der Insel mit allerhoechster Prioritaet voranzutreiben gewesen). Unter den beinahe bei Duenkirchen Festgesetzten befanden sich u.a. ein gewisser General de Gaulle und diejenigen Polnischen und Franzoesischen Experten, die spaeter einen wichtigen Beitrag zum mit kriegsentscheidenden Brechen des ENIGMA-Kodes leisteten. Adolf liess dem General von Kleist jedoch den Haltebefehl erteilen und die beinahe Eingeschlossenen entwischen. Seine Motive sind mir eigentlich egal – vielleicht war es die irrige Annahme eines Idioten, (der zwar die Kunst die Deutschen herumzukommandieren beherrschte, aber von der Psychologie der Feindvoelker keine blasse Ahnung hatte – „Rule Britannia, Britannia rule the waves, Britains never never never shall be slaves!“ diese Rolle kommt wie wir wissen anderen zu…) dass die Briten sich spaeter fuer soviel ueberweltliche Grosszuegigkeit erkenntlich zeigen wuerden. Im Gegensatz zu den vielen angeblichen Verbrechen Adolfs handelt es sich hier einmal ausnahmsweise um ein echtes: Landes- und Hochverrat samt Feindbeguenstigung im Kriege! Mir faellt zu diesem historischen Ereignis das schoene Deutsche Sprichwort ein: „Der Spatz in der Hand (das hier und jetzt gefangene Britische Expeditionskorps) ist besser als die Taube auf dem Dach (das bloss moegliche, und selbstverstaendlich unterbliebene spaetere, von unendlicher Dankbarkeit gepraegt sein sollende Entgegenkommen der Briten)!“ Die Wehrmacht haette den Befehl verweigern, den NS-Diktator noch in derselben Nacht standrechtlich erschiessen und seine Anhaenger reichsweit absetzen und verhaften muessen. Ungluecklicherweise hat die Deutsche Tradition eine politisch selbstaendig denkende und handelnde Generalitaet nicht hervorgebracht. Zum Glueck kann man das in Zukunft aendern (Kabinettsrang fuer den Generalstabschef, Kriegsminister immer ein General, Kooptierung neuer Offiziere durch das Militaer selbst ohne Einmischung unqualifizierter Zivilisten etc.).

    @JensN 28. Mai 20.32

    Wenn Vertreter des Regimes vom „Taetervolk“ schwadronieren faellt ihnen schon gar nicht mehr auf, wie rassistisch das ist. Sie spielen ganz und gar verrueckt, wenn einer das mit ganz demselben „Recht“ einmal mit „den“ Juden macht (Rogalla von Bieberstein: „Juedischer Bolschewismus?“), die in den Bolscheistischen Mordorganen Tscheka, GPU und NKWD bis in die 1930er Jahre hinein die Mehrheit stellten (dass die Mehrzahl dieser Moerder keine Juden mehr sein wollten, spielt dabei keine Rolle, da nach Rabbinischer Definition derjenige, der von einer Juedischen Mutter geboren wurde immer Jude bleibt). Interessant ist auch, dass Vertreter der Faschistischen BRD-Propaganda stets Verstaendnis fuer die Juedischen Taeter predigen (sie waren durch die Zaren unterdrueckt, sie wurden diskriminiert etc.), fuer die angeblichen Deutschen Taeter jedoch nie auch nur das geringste Verstaendnis aufbringen (das Schanddiktat von Versailles beispielsweise). In der BRD ist Rassismus dann gut, wenn er sich gegen autochthone weisse Deutsche richtet (bevorzugt gegen Maenner) er ist dann nicht der oeffentlichen Rede wert – genausowenig wie Kriegsverbrechen, die nicht von, sondern an Deutschen begangen wurden. Den Schuldstolz hat einmal ein Voelkerpsychologe, der mehr versteht als ich ein „negatives kollektives malignes Introjekt“ genannt; eine andere treffende Diagnose lautet „induziertes Irresein“. Damit ist und bleibt Inferioritaet die Staatsraison der BRD, bis sie eines hoffentlich nicht mehr allzufernen Tages mit einem ganz grossen Knall untergehen wird. Diese Endzeit werden spaetere Generationen einmal mit vor Staunen offenen Muendern vor sich Revue passieren lassen (a disaster yet to happen, a forlorn hope). Deshalb kann ich auch sogenannte „Konservative“ oder gar „Konservativ-Liberale“ nicht ertragen, die dem durch „grundgesetzkonforme“ Refoermchen die Spitze brechen wollen – solches Pack ist Teil des Problems und gerade einen Schuss Pulver, aber keine ehrliche Debatte mehr wert… Es macht mich immer wieder sprachlos, wie das Volk dem ich anzugehoeren die unschaetzbare Ehre habe sich soetwas auf Dauer gefallen laesst *gelöscht*. Die Antwort lautet: 1) Dem Regime sind bis jetzt noch nicht die finanziellen Mittel ausgegangen, sich Zustimmung nach innen und nach aussen zu erkaufen; da die Deutschen weitestgehend religioes entortet sind ist Geld das einzige, mit dem man die weit ueberwiegende Mehrheit noch beeindrucken kann. 2) Der Deutsche ist seit Jahrhunderten an eine hochwohlloebliche Obrigkeit gewoehnt, die ihm politisches Denken und politische Entscheidungen abnimmt. Die BRD steht (wie ihr Vorgaengerregime und die DDR) fest in dieser Tradition, sie meint es allerdings nicht ehrlich, sondern ist spaetestens seit dem Anschluss der DDR Hoch- und Landesverrat in Reinkultur. Diesem wichtigen Faktum muessen alle politischen Zukunftsentwuerfe fuer ein freies Deutsches Reich Rechnung tragen *gelöscht*

  13. catchet schreibt:

    @Edwige

    Als ich meine Frau kennenlernte, konnte sie auch das „R“ nicht aussprechen und sagte dafür „L“. Auch hatte sie Probleme mit dem „ch“.
    So sagte sie z.B. statt „richtig“ immer „litdig“.
    Hat sich total süß angehört.
    Heute aber spricht sie „richtig richtig.

  14. Margarete schreibt:

    Wenn ein ganzes Volk zu feige geworden ist
    und davon nur tausend Menschen geblieben sind,
    die etwas wagen und versuchen mit eigener Kraft ihr Land
    zu verbessern und zu verteidigen,
    dann sind diese tausend Menschen das Volk.

  15. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Daß Deutschland nur deshalb den Rußland-Feldzug beginnen mußte, weil Stalin seit Jahrzehnten die gigantischste Offensivarmee der Menschheitsgeschichte aufgebaut und 1940/41 gegen das schwer ringende Reich in Stellung gebracht hat, das ist seit den Schriften von Suworow kleines Einmaleins der Geschichtswissenschaft. Und vor Suworow haben Dutzende von Historikern und Denkern dasselbe gesagt, etwa Helmdach, Topitsch, Magenheimer, Thadden, die Vertreter des russischen ‚Historikerstreites‘, Hoffmann, Klüver, Kunert, und eine Reihe anderer.

    Die sowjetische Armee war nicht bloß den Deutschen gegenüber massiv überlegen. Sie verfügten über mehr Panzer, Artillerie, hochwertige Flugzeuge als ALLE ARMEEN DER WELT zusammengenommen, von der Übermacht infolge ihrer Menschenmassen ganz abggesehen.

    Ein Argument müßte eigentlich jeden überzeugen:
    In den ersten Wochen des Krieges hat die Wehrmacht Millionen von Sowjetsoldaten im grenznahen Raum gefangengenommen. Sie hätte das nicht gekonnt, wenn diese Millionen nicht im grenznahen Raum aufgestellt gesesen wären. Sie standen dort nicht zur Verteidigung des Landes, sondern als Offensivarmee, dazu bbereit, innerhalb weniger Tage über Mitteleuropa herzufallen, wie sie dies bereits gleich nach der Oktoberrevolution getan hatten (Schlacht bei Warschau).

  16. unbekannt schreibt:

  17. allonso schreibt:

    Es wird massenhaft gelogen über den 2.WK. Es wird überspielt, dass GB und RF dem Reich den Krieg – den Weltkrieg( wg. Kolonien) erklärt hatten. Statt dessen immer die hübsche Formel: Hitler hat den 2. WK „vom Zaun gebrochen“ Was soll das?
    Angela Merkel hat Deutschlands Untergang „vom Zaun gebrochen“ – wäre vermutlich richtiger.

    Das Hauptproblem ist, der genuine Deutsche Michel möchte „ein Guter sein“, dazu gehört, dass er den vermeintlich Bösen nachfragelos bekämpft und – wie praktisch – durch Schuldvorwürfe bestens manimpulierbar ist. Beispiel gefällig „im Mittelmeer ertrinken Menschen, wenn die BRD die nicht aufnimmt ist sie schuldig“ und ähnliches.
    Allerdings gibt es auch in diesem Lande nicht nur „kleine dumme“ sondern reiche Schlitzohren, die fordern obiges aber halten sich nicht dran. Beispiel die HH-Hautevolee: Flüchtis ja aber doch nicht in Blankenese und natürlich gibt es willfährige Richter.

  18. mjak96 schreibt:

    Zum krieg in der Ukraine kann man hier
    https://ricochet.com/archives/solzhenitsyn-on-russia-america-and-ukraine/
    lesen, dass die heutige Sued- und Ostukraine zumeist aus Gebieten besteht, die historisch nie zur Ukraine gehoert haben und die 1919 von Lenin an diese abgetreten wurden, um sie mit seinem Regime und seiner Revolution zu versoehnen. Die Sprache der Mehrzahl ist dort bis heute Russisch. Es ist beeindruckend und widerwaertig verheuchelt, wie Neocon-Falken vom Schlage eines John McCain im besonderen und die gesamte Westliche Luegenjournaille im Allgemeinen sich fuer diesen ahistorischen Willkuerakt eines Kommunistischen Diktators und Massenmoerders einsetzen! Wenn es nur Russland schadet sind alle zufrieden… Daher hat es mich schon immer angeekelt, wenn versucht wird, Moral und Politik zusammenzuruehren.

    @ Dr. Gunter Kuemel 29. Mai 15.02

    Ich kann nicht widersprechen wenn gesagt wird Adolfs Angriff auf die Sowjetunion sei ein Praeventivschlag gewesen. Das macht ihn nicht weniger verwerflich. Mich stoert daran: 1) Er „musste“ die SU angreifen. Wieso eigentlich? Fuer mich besteht serioese Politik darin, sich immer mehr als eine einzige Handlungsoption zu erarbeiten, stets mehr als eine gangbare Hintertuer zu haben, durch die man sich verdruecken und das einem anvertraute Volk vor Blutvergiessen bewahren kann. Statt anzugreifen haette man etwa hinter tiefgestaffelten Verteidigungslinien den Sowjetischen Angriff auch abwarten koennen (so wie die Schweizer Armee in ihrer Aplenfestung den Deutschen). Der Verteidiger ist immer in der strategisch staerkeren Position, weil er sich im Vergleich zum Angreifer passiver verhalten kann und weit weniger „Energie“ als dieser verbraucht. Nur politische Stuemper und Nichrskoenner „muessen“ in der Politik etwas; wer muss, ist bereits in die Enge getrieben und nicht mehr Herr seiner Entschluesse. „Adolf musste“ erinnert mich fatal an die Propaganda unserer Tage, dass Handeln unserer faschistischen Eliten sei „ohne vernuenftige Alternative“. 2) Ich finde es im allerhoechsten Grade unserioes, besser: verraeterisch und verbrecherisch, einem gefaehrlichen Feind mit reichlichen, weltweit sprudelnden Hilfsquellen nicht nur bei Duenkirchen einen entscheidenden Vorteil zuzuschanzen, nicht nur die Invasion (Unternehmen Seeloewe) abzusagen bzw. nie wirklich ernsthaft zu betreiben, sondern den Briten (zu denen sich eher frueher als spaeter die Amerikaner gesellen werden) einfach ohne sie merklich zu stoeren den Ruecken zuzukehren und eine weitere, riesige Front zu eroeffnen, ohne die Westfront mit einem Siegfrieden bereinigt zu haben, ohne ueber geeignete Abwehrmoeglichkeiten gegen die von den Briten bald eroeffnete weitere, die Luftkriegsfront zu haben….
    Das Gerede der Sieger und ihrer Deutschen Hiwis von „Schuld“ usw. interessiert mich jenseits des rein Propagandistischen nicht im geringsten; mich interessiert allein, ob etwas mit den Hilfsmitteln einer Kontinentaleuropaeischen Mittelmacht wie dem Deutschen Reich machbar ist oder nicht. Adolfs Krieg war von und mit den Deutschen definitiv nicht zu machen und daher ein Verbrechen. Wenn es nach mir ginge stiessen wir die Ergebnisse des Nuernberger Tribunals schon morgen um um dem, der uns in den Abgrund gefuehrt hat posthum selbst den Prozess zu machen; die Wahrheit ist weder bei den Siegern noch in Adolfs Whnwelt zu finden… Das ist der einzige Weg mit uns ins Reine zu kommen und uns auf den bald faelligen Neuanfang vorzubereiten. Das koennen Sie und Ihresgleichen, lieber Herr Dr. Kuemel, deren Herz von Liebe zu ihrem verkannten Idol ueberquillt natuerlich ganz und gar nicht verstehen! (Macht nichts, ich bin womoeglich toleranter als Sie, wenn es um die religioesen Ueberzeugungen meiner Mitmenschen geht!)

  19. Militärhistoriker schreibt:

    mjak: „Statt anzugreifen haette man etwa hinter tiefgestaffelten Verteidigungslinien den Sowjetischen Angriff auch abwarten koennen (so wie die Schweizer Armee in ihrer Aplenfestung den Deutschen). Der Verteidiger ist immer in der strategisch staerkeren Position, weil er sich im Vergleich zum Angreifer passiver verhalten kann und weit weniger “Energie” als dieser verbraucht.“

    Bedenke das Terrain.
    Es gibt Terrain, welches den Verteidiger begünstigt. Welches das Vorwärtskommen von Fahrzeugen behindert. Wie die Schweizerischen Alpen. Dort gibt es nur wenige Straßen, welche zudem leicht und schnell durch Sprengungen zu unterbrechen sind. Und neben der Straße dräut der Abgrund. Kein Ausweichen und „Drumherum“-Fahren möglich.

    Und dann gibt es Terrain wie Ostdeutschland und Polen: Flaches Gelände, dichtes Straßennetz. Da muss der Verteidiger hunderte Straßen gleichzeitig sprengen. Und auch das hilft wenig: Denn die geländegängigen Militär-LKWs fahren dann eben um die Explosionskrater herum ein Stück über die angrenzende Wiese. Und die Panzer sowieso.

    Um so ein flaches Terrain zu verteidigen, musst du Festungen bauen, eine neben der anderen. Überwiegend unterirdisch (wegen Bombardements aus der Luft), mit viel Artillerie bestückt. Wie die Maginot-Linie: Extrem teuer und zeitaufwendig zu bauen (die Zeit hatten die Deutschen nicht mehr!), und am Ende wurde sie doch nicht nur umgangen, sondern zusätzlich noch durchbrochen.

    Da war ein Präventivschlag, vom nüchternen strategischen Standpunkt, eindeutig die erfolgversprechendere Option.
    Sagt der helvetophile Militärhistoriker. Sine ira et Studio. Ohne Partei zu ergreifen.

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