Der „Neonazi“

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Nazi

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In meinem näheren Bekanntenkreis in Ostdeutschland wohnt seit Neuestem ein „Neonazi“.

Was genau macht so ein ostdeutscher „Neonazi“ eigentlich den ganzen Tag?

1) Er hört gerne laute Musik, so daß bei den Nachbarn die Wände wackeln.

Gerne auch mal 24 Stunden am Stück.

Wobei „Musik“ eigentlich schon gelogen ist: es ist schlichtweg Lärm.

Kein Rhythmus, keine Melodie, einfach nur „Umpa, umpa, umpa, umpa….umpa, umpa, umpa, etc.“

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2) Er und seine Freundin haben jeweils einen Hund. Diese Hunde scheißen immer vor die Haustür.

Oder sie kläffen den ganzen Tag lang.

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3) Der Neonazi und seine Freundin streiten sich gerne nachts und schreien sich dann an:

„Ey, Alta, hals Maul!“ „Aba isch lieb disch doch!“ „Hals Maul!“ „Aba isch lieb disch!“

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4) Gerne lädt der Neonazi Freunde zu sich nach Hause ein.

Dann macht man „Party“, also laute Musik, Rauchen, Saufen und stundenlang sinnloses Gelaber.

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5) Bierflaschen werden gerne auf dem Boden zerschmissen und die Scherben liegengelassen.

Das ist voll cool.

Denn wenn andere den Dreck wegmachen, fühlt man sich wichtig.

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Kurz gesagt:

Was heute als sogenannter „Nazi“ bezeichnet wird, hatte vor 30 Jahren noch die korrekte Bezeichnung „ASOZIALE“.

Und es ist der bei weitem treffendere Name, denn überlegen wir mal, was ein „Nazi“ eigentlich ist:

ein Nationaler Sozialist

Darin stecken die beiden Adjektive „national“ und „sozialistisch“.

Jemand der „national“ ist, interessiert sich logischerweise für sein Land und seine Kultur.

Ich kann euch versichern, daß der „Neonazi“ in seinem ganzen Leben noch nichts von Goethe, Schiller oder Kant gelesen hat.

Ich bin mir nicht einmal sicher, ob er überhaupt sinnerfassend lesen kann.

Aber ich bin mir sicher, daß dieser Mensch in seinem ganzen Leben noch nie seine eigenen Gedanken zu Papier gebracht hat.

Denn wer sich 24/7 mit stupidem Lärm auf voller Lautstärke beschallt, der kann allein deshalb schon keinen vernünftigen Gedanken fassen.

Wir sind also bereits auf das erste Paradoxon gestoßen:

Wie kann jemand „national“ sein, wenn er von seiner Kultur und seiner Geschichte absolut keine Ahnung hat und noch nicht einmal die eigene Muttersprache fehlerfrei in Wort und Schrift beherrscht?

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Die zweite Eigenschaft eines „Nazis“ sollte „sozialistisch“ sein.

Das kommt von „sozial“.

Jemand, der sozial ist, erkennt sich selber als Teil einer Gesellschaft/Gemeinschaft und hat begriffen, daß Gemeinnutz = Eigennutz ist.

Würde ein Sozialist seine Hunde vor die Tür kacken lassen?

Würde ein Sozialist Bierflaschen auf dem Gehweg zerschmeißen?

Würde ein Sozialist seine Nachbarn, die noch eine Arbeitsstelle haben und ihn mitversorgen, nächtelang mit seiner nervtötenden Musik um den Schlaf bringen?

Nein, natürlich nicht.

Wir kommen nun auf das zweite Paradoxon: unser ostdeutscher Neonazi ist ein „asozialer Sozialist“.

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Man erkennt in Deutschland also wieder das typische Phänomen: hier ist alles umgedreht.

Die sogenannten „Neonazis“ sind weder national noch sozial.

Es sind schlicht gewalttätige, rassistische Asoziale, die ihren täglichen Frust irgendwie bewältigen müssen und sich daran hochziehen, „Deutsche“ zu sein.

So, als sei das eine besondere Leistung!

Es wird manche überraschen zu hören, daß der echte National-Sozialist niemals ein Rassist war.

Der ganze Unsinn von wegen „Herrenmensch“ und „Untermensch“ ist zum großen Teil nichts weiter als Kriegspropaganda der Alliierten.

Als Beweis einige Zitat aus der Tornisterschrift des Oberkommandos der Wehrmacht von 1940/1941:

„Wohl sollst du an dich selbst in der Fremde den gleichen Maßstab ansetzen, mit dem du daheim gemessen werden willst, du sollst dir in der Fremde nichts herausnehmen, was du dir daheim unter den prüfenden Blicken deiner Volksgenossen, von deren Achtung du abhängst, versagen müßtest.
Denn die Fremde ist nicht der Ort, wo du dich, weil man dich dort nicht kennt, gehen lassen kannst, im Gegenteil, nirgends mußt du dich so zusammennehmen wie in einem fremden Land.“ (S. 1)
„In der Fremde sollst du nicht das Eigene suchen, du sollst dir dort ein gerechtes Bild von dem andern Volk, von dem andern Land machen.“ (S. 3)
„Man zeugt aber nicht für ein Land, indem man überlaut ist und Krach schlägt, indem man beweisen will, wie gut gelaunt man ist oder indem man sich überheblich, ja herausfordernd benimmt, sondern indem man so auftritt, wie dies dem Angehörigen eines großen Volkes angemessen ist.“ (S. 6)
„Wenn du dich als Soldat in einem fremden Lande schlecht benimmst, so wird die Schande nicht nur auf dein Volk, sondern auch auf dessen Wehrmacht fallen. Glaube nun ja nicht, daß du so klein und die Wehrmacht so groß ist, daß es nicht gerade auf dein Benehmen allein ankommt. Glaube ja nicht, daß das schlechte Verhalten eines Einzelnen innerhalb eines so großen Rahmens keine Rolle spielen kann.“ (S. 7)
„Und welches Recht zur unvermeidlichen Härte willst du in Anspruch nehmen, wenn du dich selbst gehen läßt? Wie willst du dir ein klares Urteil, wie willst du dir das richtige Auftreten bewahren, wenn du beim Trunke die Herrschaft über dich verlierst? Vielen von euch ist in diesem Kriege Gelegenheit gegeben, mehr Verantwortung zu übernehmen, als ihnen sonst in einem friedlichen Leben jemals zugefallen wäre. Ihr werdet euch dieser Verantwortung würdig zu erweisen haben. Daß ihr tapfer im Kampfe seid, das wissen wir. Daß ihr es nun auch noch alle erlernen möget, tapfer, diszipliniert und mäßig zu sein, wenn ihr nicht in Reih und Glied steht, das hoffen wir um der Zukunft unseres Volkes willen.“ (S. 28)

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Und Adolf Hitler, der alte „Obernazi“, was für einen Befehl erließ er für das Verhalten der Soldaten nach dem gewonnen Feldzug gegen Frankreich?

Etwa, daß die Franzosen „Untermenschen“ seien, die Deutschen „Herrenmenschen“ und daß darum die Deutschen sich jetzt wie die wilde Sau benehmen können?

Lest selbst:

„Nach siegreichem Abschluß des Feldzuges in Frankreich erwarte ich von der Wehrmacht, daß sie in gleichem untadeligem Geist ihre Aufgabe als Besatzung erfüllt.
Ich befehle allen Wehrmachtsangehörigen, im Umgang mit der Bevölkerung der besetzen Feindgebiete Zurückhaltung zu wahren, wie es einem deutschen Soldaten geziemt. Übermäßiger Alkoholgenuß ist eines Soldaten unwürdig und nicht selten die Ursache grober Ausschreitungen oder von Gewalttaten. Selbstverschuldete Trunkenheit ist kein Strafmilderungsgrund. Ich erwarte, daß Wehrmachtsangehörige, welche sich infolge Alkoholmißbrauchs zu strafbaren Handlungen – auch der Bevölkerung gegenüber – hinreißen lassen, unnachsichtlich zur Verantwortung gezogen werden. In schweren Fällen steht ein schimpflicher Tod nach dem Gesetz bevor.
Ich mache es allen Vorgesetzten zur dienstlichen Pflicht, durch Beispiel und Belehrung den hohen Stand deutscher Manneszucht zu bewahren.“

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Komisch, nicht wahr?

Irgendwie passen die Anordnungen, die Adolf Hitler seinen Soldaten gab, so gar nicht zu dem, was heute über die Wehrmacht erzählt wird.

Als weiterer Beweis die „10 Gebote der Kriegsführung des deutschen Soldaten“ (bitte auf das Bild klicken):

Wehrmacht Kriegsführung

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Und im Gegensatz dazu die Propaganda, mit der die „Rote Armee“ von ihrem Chefeinpeitscher „Ilja Ehrenburg“ aufgestachelt wurde:

„Wir sagen nicht mehr Guten Morgen oder Gute Nacht ! Wir sagen morgens : ‚Töte den Deutschen‘ und abends : ‚Töte den Deutschen !!‘“

„Es geht jetzt nicht um Bücher, Liebe, Sterne, es geht jetzt nur um den einzigen Gedanken : die Deutschen zu töten. Sie alle zu töten. Sie zu vergraben… Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen. Schlag den Deutschen tot ! – bittet Dich die alte Mutter. Schlag den Deutschen tot ! – so fleht Dich das Kind an.“

„Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien. Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.“

„Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !“

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Wieder erkennt man das alte Prinzip, daß der Mensch in den anderen immer die eigenen schlechten Eigenschaften hineinprojiziert.

Der Lügner sieht überall nur Lügner.

Den Egoisten regt nichts so sehr auf wie Egoismus.

Und die Juden, für die alle Nichtjuden nur minderwertiges Vieh sind, schreien der Welt seit Jahrhunderten die Ohren voll, wie ungerecht und rassistisch sie doch behandelt werden!

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Doch zurück zum eigentlichen Thema: dem deutschen „Neonazi“.

Er ist eine Perversion.

An ihm ist weder etwas nationales, noch etwas sozialistisches.

Es ist der Gipfel der Ironie, daß diese Leute aus irgendwelchen Gründen die Zeit des Nationalsozialismus verherrlichen,

denn sie wären die ersten, die man als „asoziale Elemente“ in ein Arbeitslager gesteckt hätte!

Was glaubt ihr wäre los gewesen, wenn sich irgendwelche Idioten in Deutschland 1937 so aufgeführt hätten wie die angeblichen „Neonazis“ heute?

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Beim deutschen Volk läuft einfach alles verkehrt.

Mit denjenigen Leute, die noch einen deutschen Staat wollen (die „Neonazis“), kann man keinen Staat machen; die können nichtmal Lesen, Schreiben und Rechnen.

Diejenigen Leute aber, die die Leistungsträger in diesem Staat sein könnten, schreien „Deutschland verrecke“ und „Refudschies wellkam!“

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Hier nochmal zur Veranschaulichung eine Gegenüberstellung eines echten Jugendlichen im Nationalsozialismus:

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Josef Wende

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Und dazu als Vergleich deutsche „Neonazis“ von heute:

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Neonazis

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Gemeinsamkeiten zwischen beiden?

Exakt NULL.

Man kann sogar sagen, daß die jetzigen „Neonazis“ das genaue Gegenteil einer anständigen, gesunden deutschen Jugend sind.

Sie sind eine Schande für das Land.

Und der deutsche Staat mit seinen Geheimdiensten/V-Leuten sorgt dafür, daß diese Schande weiter lebt; ohne die Unterstützung des Staates würden die „Neonazis“ doch gar nichts auf die Reihe kriegen.

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LG, killerbee

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36 Antworten zu Der „Neonazi“

  1. Ratko Mladicevic schreibt:

    Deutsche “Neonazis” von heute ? Bitte schön: http://www.recherche-nord.com 🙂

  2. Eric der Wikinger schreibt:

    Stimmt solche rumgröllenden sich selber vollpissenden Gorillas haben keinen blassen was deutsche Tugenden wie Ehre ,Treue ,Stolz bedeuten .Und mit dem Begriff Land der Dichter und Denken können die Vollhonks noch viel weniger anfangen .Trotzdem muss ich sagen das der Begriff Ostdeutschland falsch ist wenn dann leben die in Mitteldeutschland weil der Osten Deutschlands noch von den z.B. Polen besetzt ist ,weel ja das deutsche Reich nicht untergegangen ist und weiterbesteht nur es wird blockiert durch die BRiD Finanzagentur GmbH mit reichstreuen Grüssen Eric

  3. ki11erbee schreibt:

    @Ratko

    Also die „Neonazis“ mit den Ganzkörper-Tattoos sind ja auch geil.

    Jede Wette, daß im NS jegliche Tättowierungen wenngleich nicht verboten, aber doch geächtet wären.

    Kein gesunder Mensch mit Selbstachtung würde seinen Körper derart verunstalten, als sei er ein Stück Vieh.

  4. ki11erbee schreibt:

    @Eric

    Du solltest jüdischer denken. Weniger formal, sondern faktisch.

    Die Ostgebiete sind weg, die bekommt Deutschland auch nicht wieder.

    NRW und Hessen sind auch größtenteils verloren.

    Nur mit viel Glück und Mut könnt ihr die „neuen Bundesländer“ als Heimat für ein deutsches Volk erhalten, aber nicht einmal das steht fest.

    Ich würde also mit der Vergangenheit abschließen, mich an der Gegenwart orientieren und dann eine machbare Zukunft gestalten.

    Wie willst du Kaliningrad zurückerobern, wenn du es nicht einmal schaffst, Rostock zu verteidigen?

  5. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    „So groß war der Bär … und ja, da hab ich mir vor Schrecken in die Hose gepisst!“

  6. ki11erbee schreibt:

    @feigenblatt

    Ganz ehrlich?

    Ich glaube, der Typ neben dem „Nazi“ ist vom Verfassungsschutz, der Fleck auf der Jogginghose ist eh nur Bier und man hat ihm fuffzig Mark auf die Kralle gegeben, wenn er die rechte Hand ausstreckt, damit der Fotograf nen tolles Bild machen kann.

    Die ganze Naziszene im Osten ist nichts weiter als ein Popanz, der künstlich von den Geheimdiensten am Leben gehalten wird.
    Siehe „Thüringer Heimatschutz“ etc.

    Die ostdeutschen Neonazis sind einfach gescheiterte Jugendliche, die vom Regime instrumentalisiert werden, um das Schreckgespenst vom „braunen Osten“ in die Köpfe zu brennen.
    Solche Typen wie Mundlos oder Böhnhardt.

    Die ganz zum Schluß erkennen mussten, daß die CDU keine Skrupel hat, ihnen den Kopf wegzublasen, wenn sie tot nützlicher als lebendig sind.
    Sie dachten halt, es würde ewig so weitergehen mit den bezahlten Urlauben an Nord- und Ostsee, aber da hatten sie sich getäuscht…

  7. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    http://de.metapedia.org/wiki/Tatauieren

    Oh Gott, der Lunikoff ist natürlich auch mit dabei 😀

  8. Loreli schreibt:

    genau, das Ossi-Piß-Bild ist gefaked. Dieser Ossi war damals so abgefüllt und die haben den dazu gebracht,* daß er mit der verpißten Hose den Arm ausstreckt.

    Leider ging dieses Foto durch die ganze Welt, vom deutschen, bösen, häßlichen, fiesen Nazischwein….

    *Lügenpresse…

  9. catchet schreibt:

    Die „Neonazis“ wären unter Adolf direkt ins Arbeitslager gewandert.

  10. Loreli schreibt:

    Lieber KB, was geschah damals in Rostock-Lichtenhagen? Dieses schreckliche Abfackeln dieser Asylbewerberunterkunft..

    Wahrheit wo bist du???

    Es gab mal einen Artikel darüber, aber ich finde ihn nicht mehr. Da war die Politik auch extremst darin verwickelt, zumal die Polizei dabeigestanden haben soll und nicht eingegriffen hat …..

    Sehr viele Ungereimtheiten

    sehr, sehr merkwürdig

  11. Graugans schreibt:

    Gut erklärt „killerbee“. Das würde ich gerne auf entsprechenden Seiten verlinken . Beispielsweise bei Indymediaorglinksunten :-))

    Übrigens:
    Im Vorwort des Buches mit dem Titel :“ Attacke auf dem Mainstream “ “ DvS und die Medien “ schrieb der Autor A. Pirincci folgendes zum Wort „Nazi“ : Zitat: ….Zuallererst hat das denunziatorische Schimpfwort „Nazi“ seinen Sinn und seine Schärfe vollkommen verloren, nachdem DvS gezeigt hat, daß „Nazi“ in Wahrheit nie als Bezeichnung eines echten Rechtsradikalen oder Nationalsozialisten gedacht war, sondern vom *gelöscht* Mainstream immer als eine die gesellschaftliche Ächtung provozierende Waffe benutzt wurde, um den Gegner mundtot zu machen. Zitatende.

  12. Loreli schreibt:

    http://die-rechte.com/20-jahre-rostock-lichtenhagen/
    Glaube, ich habe den Artikel, so ähnlich, gefunden

  13. Horst3 schreibt:

    Der Begriff “Herrenmensch” ist eine Erfindung der Amis.
    Weder mündlich, noch schriftlich hat Herr Hitler diesen Begriff je benutzt.

  14. RondoG schreibt:

    Hier im Westen sehen diese sogenannten Neonazis eher wie englische Hooligans aus. Zutätowiert mit Ketten behangen und meist einen bissigen Hund mit sich führend. Warum das so ist, liegt auf der Hand. Gründung der Scheinpartei NPD als Auffangbecken und zur Kontrolle der Opposition durch den britischen Geheimdienst. *gelöscht*

    Viele von den Scheinkameraden passen in das Schema des „Asozialen“ u.a. deshalb, weil sie vom VS finanziert werden, ihr Land, ihr Volk für Geld verraten, Bier saufen, laut Musik hören. Dies beinhaltet auch ein negatives Bild zu verkörpern und aufzufallen durch unangemessenes Verhalten. Das ist die größte Sauerei. Wegen einigen wenigen leidet das Ansehen der ganzen Gruppe.

    Ich behaupte nicht, dass grundsätzlich in dieser „N-Partei“ alles infiltriert sei, es ist aber meiner Meinung nach keine wirkliche Option. Viele von denen mögen gute Ansätze haben und auch intelligent sein, das Hauptproblem ist aber der Stand des Gesetzes.

    *gelöscht*

    Der VS wird alles daran setzen diese Gruppierung negativ aussehen zu lassen und weiterhin seine unheiligen Kräfte zur Diffamierung einsetzen. NSU ist ja solch eine Sache.
    Solange die Parteien als Scheinfirmen agieren und es keinen echten Staat gibt, sehe ich keinen Gewinn an irgendetwas. Zur Bildung einer Gruppe und um Gleichgesinnte zu finden ist es aber ein Mittel.

    Ja Killerbiene, solche unsozialen Zeitgenossen (Neonaaatsiis) wären damals bestimmt mit Fleiß, Disziplin und anderen Tugenden beglückt worden um Anstand und soziales Benehmen zu lernen durch Arbeit und Gemeinnutz.

    Ansonsten ist der Begriff „Neonaaatsii“ auch nur ein geflügeltes, abgegriffenes Wort unter vielen.

  15. Kruzifix schreibt:

    Offtopic: Wahrheit zum Holocaust bei ARD !!! https://youtu.be/RwbGGLX30ew

  16. werktaetiger schreibt:

    An KB und Mitleser:

    Hättet ihr Empfehlungen für Lektüre in Buchform über den Nationalsozialismus, seine Zeit in Deutschland und unabhängiges über Hitler? Würde mich mal gern richtig reinlesen.

    Beste Grüße

  17. ki11erbee schreibt:

    @werktätiger

    Sprich mit vielen alten Menschen, die die Zeit selber erlebt haben.

    Irgendwann kristallisiert sich ein Bild heraus.

  18. Kruzifix schreibt:

    @werltätiger: ich würde dir empfehlen sein Buch zu lesen

  19. sivispacemcoleiustitiam schreibt:

    Neonazi?! Was für ein dämlicher Neusprech! Die sind so wenig Nazi, wie AntiFa’s antifaschistisch sind. Eigentlich ähneln sie optisch (neuerdings) sehr einander…Sind wahrscheinlich je nach „Einsatzlage“ wahllos austauschbar… Divide et Impera…

    Ich wurde mal darauf angesprochen (Sügida), daß ich so „normal“ aussähe… Muß ich etwa aussehen, wie ein Zuchtbulle oder Tatoo-Master, um irgendwo dazuzugehören? Was ist da wichtig? Optische „Identifikation“ oder Rüben-Inhalt…mal darauf rumdenken…. Was hat dieser optische Schmontz mit Deutsch zu tun? Vielleicht kann mich da einer aufklären…

  20. Loreli schreibt:

    Es ist so schade, daß es leider nicht mehr so viele Menschen aus dieser Zeit gibt bzw. das jene auch in den 60er, 70er und 80er Jahren, und später noch, als es noch möglich war, nicht mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit gegangen sind.

    Habe ganz liebe Nachbarn, er Jahrgang 1928, seine Ehefrau, etwas jünger, gebürtig aus Königsberg.

    Hatte sie vor ein paar Jahren mal bei einem netten Zusammensein, ein Nachbarschaftstreffen, darauf im Laufe des Abends mal angesprochen.
    Leider wollten beide nicht über diese Zeit sprechen.

    Vielleicht war dieses Grauen auch zu furchtbar.
    Diese Menschen sind bestimmt extrem traumatisiert.

    Auf jeden Fall sind es tüchtige, lebensfreudige, fleißige Menschen, die sich aus eigener Kraft etwas geschaffen haben, ohne viel Hilfe vom Staat.

    Hut ab. Vor solchen Menschen habe ich Hochachtung, Respekt und arbeite auch gerne für ihre Renten.

  21. VoiVoD schreibt:

    Neonazi rennt als Begriff seit ca. 40 Jahren durch die Presse – am Anfang WSG Hoffmann und so.

    Man sollte nicht nur Angst vor der RAF haben – sondern auch „von rechts“: Buuuhh.

  22. sachichdoch schreibt:

    Kennt jemand eine Quelle, bzw. genaueres von dem Bild mit dem Pfarrer?
    (es sieht so aus als wäre der junge Soldat mein Vater)
    Danke

  23. ki11erbee schreibt:

    @sachichdoch

    Der Name des jungen Soldaten ist Josef Wende.
    Er wurde vom Angelsachsen-Abschaum als „Spion“ erschossen, obwohl er lediglich als Aufklärer unterwegs war.

  24. Rheinwiesenlager schreibt:

    Ich sag ja schon die ganze Zeit,das es hier keine Nazis,bzw.Neonazis gibt.
    Das die NPD vom britischen MI6 gegründet wurde ist ja hinreichend bekannt.
    Diejenigen die man auf irgendwelchen Demos zu sehen kriegt sind alles
    „Berufsdemonstranten“ alla VS um den Deutschen das vorhandensein einer
    gefährlichen Neonaziszene vorzugaukeln.Alles was von da kommt ist eine einzige Inzenierung.
    Meine Schwester machte sich mal Sorgen,da durch die Straße in der sie wohnt
    einmal eine „Neonazidemo“ stattfand.
    Da sagte ich ihr,das man keine Angst haben müsste,da ja alle Darsteller vom
    „Staate“ bezahlt würden. Die Nazis sind V-Leute.Die Polizisten protokolieren nur ihren Arbeitseinsatz und die Antifa wird von den Gewerkschaften beköstigt
    und durch die Gegend gefahren um Deutschland Verrecke zu brüllen.
    Da schaute sie mich ungläubig an. Ja sagte ich,wenn du willst kann ich dir
    für das was ich sagte Belege vorlegen.

  25. frundsberg schreibt:

    @werktätiger:

    Absolut empfehlenswert finde ich, ist dieses Buch hier:

    http://www.amazon.de/Hitler-nächster-Aufzeichnungen-Vertrauten-1929-1932/dp/3550073518

    Die Zeit von 1929-1933

    Themen:
    Wirtschaftsvorstellung
    Geldkreislauf / Reichsbank
    Kampf um und fürs Volk
    Einfluß
    SA in Nürnberg

    Aber alles aus der Sicht des Protagonisten Wagener, der selbst Unternehmer, sich dem NS anschloß und für eine sozialistische Wirtschaftsform warb, die weder dem westlichen Kapitalismus der Plutokraten, noch dem Sowjet-Kommunismus glich, der Privatinitiative unattraktiv machte.

    Sehr eindrucksvoll und erhellend, denn vielerorts war es Idealismus und die Liebe zu Volk und Vaterland, die diese Männer (und Frauen) antrieb.
    Beeindruckend auch der Zusammenhalt und die Zuneigung zueinander. Alte Frontkämpfer, die kaum genug zum Leben hatten und völlig abgemagert bis zum Schluß sich um ihre „Stürme“ (Männer) kümmerten, bis sie dann verstarben …

    Heute wird das natürlich völlig pervertiert dargestellt.

  26. frundsberg schreibt:

    @Kb
    zu den zehn Punkten des einfachen Landsers gab es etwas Ähnliches an den Offizier. Ich erlaube mir, das hier reinzustellen.

    Ich hatte das auch an meinen ehemaligen Chef gesandt, als wieder einmal „Kommunikation“ das Problem war. Man kann diese Liste jedem ernsthaften Chef schicken. Wenn er kein Arschloch ist, wird er darüber schmunzeln können. Denn die Punkte sind auch hier „zeitlos“.

    —————————–

    „Offiziers-Anwärter des Heeres!

    Auf Euren Weg gebe ich Euch folgende Berufs- und Lebensregeln mit. Sie behalten ewige Gültigkeit im Kriege und im Frieden:

    1. Immer Vorbild sein in allen Lebenslagen, besonders in Krisen.

    2. Sobald Euch eine Truppe anvertraut wird, prüft Eure Kenntnisse mit innerer Selbstbescheidung, bevor Ihr vor Euren Leuten sprecht, falls Ihr nicht Gefahr laufen wollt, gleich an Autorität zu verlieren.

    3. Bringt alle Eure erzieherischen Eingriffe in Einklang mit Eurer eigenen mehr oder weniger vorhandenen Autorität.

    4. Vermeidet einen zu scharfen Ton, er ist meist ein Zeichen von Unsicherheit.

    5. Bevor Ihr anfangt zu befehlen, seht Euch Eure Leute genau an und versucht, den Menschen in ihnen zu erkennen. Menschenkenntnis ist die Voraussetzung richtiger Menschenbehandlung.

    6. Befehle haben nur Sinn, wenn sie überzeugen.

    7. Jeder Erziehungs- und Ausbildungsarbeit muß, um ihr überzeugende Kraft zu verleihen, der Zweck vorangestellt werden und die Begründung folgen, warum es so sein muß.

    8. Haltet Kritiksucht von Euch fern. Sie entspricht meist taktloser Überheblichkeit. *gelöscht, sachlich falsch*

    Man muss kein Huhn sein, um ein faules Ei zu erkennen. Und wenn die Plombe des Zahnarztes nach 30 Minuten aus dem Mund fällt, dann hat man natürlich das Recht, ihn zu kritisieren, auch wenn man selber kein Zahnarzt ist!

    9. Hört auf erfahrene Menschen und Kameraden. Aus Zuhören und Nachsinnen könnt Ihr nur Gewinn ziehen.

    10. Seid zurückhaltend in Eurem Urteil über Dinge, die Ihr nicht voll beherrscht; Ihr blamiert Euch sonst. Auch mancher Eurer Untergebenen weiß in manchen Dingen mehr als Ihr.

    11. Bevor Ihr über einen Menschen urteilt, denkt immer daran, wie es einst in gleicher Lage um Euch selbst stand.

    12. Handelt stets mit Vernunft und Herz, wenn Euch kostbare Menschenleben überantwortet sind, besonders im Kriege.

    13. Bewahrt Euch stets den Mut zur reinen Wahrheit.

    14. Steht immer zu Eurem Wort und Eurem Handeln, auch wenn es irrtümlich war.

    15. Bewahrt stets den notwendigen Abstand von Vorgesetzten und Untergebenen. Das schützt vor schwierigen Lagen.

    16. Seid jederzeit offen gegen Eure Vorgesetzten, aber dabei immer taktvoll, wie dem Jüngeren grundsätzlich zukommt.

    17. Lernt aus Tadeln und spielt nicht den Beleidigten, das läßt mangelnde Selbstdisziplin erkennen.

    18. Nützt die flüchtige Zeit der Jugend zur eigenen Selbsterziehung und Heranbildung.

    19. Haltet Euren Körper dauernd in Zucht und stählt ihn planmäßig bis ins Alter. Selbstbeherrschung und Enthaltsamkeit sind männlich, Nachgiebigkeit und Sich-gehen-lassen verächtlich.

    20. Achtet immer auf eigene gute Haltung und tadellosen Anzug, auch wenn Ihr nicht im Dienst seid. Die geringste Vernachlässigung wird Eurem Ansehen abträglich sein.

    21. Meidet übermäßigen Alkoholgenuß. Er ist meist die Ursache von Entgleisungen.

    22. Macht keine Schulden, sie beeinträchtigen Euer freies Handeln und Eure Lebensfreude.

    23. Seht Euch vor in Eurem Umgang, Ihr werdet nach ihm beurteilt.

    24. Schärft Euren Verstand durch planmäßige Geistesarbeit auf den Gebieten der Allgemeinbildung und der Berufswissenschaften. Zeit hierzu, und wenn sie nur kurz sein kann, muß immer gefunden werden. Bildung ist geistige Disziplin. Ein ungebildeter Offizier ist nicht vollwertig.

    25. Formt Eure Persönlichkeit im Studium großer Männer.

    26. Bewahrt Euch bis zum letzten Atemzug den Glauben an die großdeutsche Idee und an Gott; dieser Glaube verleiht Euch innere Stärke besonders in Krisen des Lebens und vor allem während des Krieges, wo menschliche Kraft oft überansprucht wird.

    Eine so große Zeit wie die unsere ist nur zu meistern in unbändigem Glauben.

    Friessner – General und Inspekteur des Erziehungs- und Bildungswesen des Heeres“

  27. Patricia schreibt:

    Ich denke NEOASSIS trifft den Nagel auf den Kopf

  28. Wolf schreibt:

    Werktätiger,

    das Video „Hitlers Kammerdiener (Karl Wilhelm Krause)“ (52:04 min) ist inzwischen wegzensiert worden, hab aber mal eine andere Version rausgesucht

  29. Wolf schreibt:

    Werktätiger,

    hier etwas länger

  30. derbienenmannsagt schreibt:

    Hat dies auf derbienenmannsagt rebloggt und kommentierte:
    Er ist wieder da.

  31. Wolf schreibt:

    Sehr interessant auch ab 31:00!

  32. kritischer Bürger schreibt:

    „Wir wollen keine Nazis hier!“

    Lucke ein Nazi? Diese Vollpfosten kennen nur den „Nazi“ aus der „Lügenpresse“. Vollverblödung

    http://www.az-online.de/nachrichten/politik/koelner-fussballfans-bedraengen-afd-chef-lucke-im-ice-zr-4922720.html

  33. Tagesmutter Beck, Volker schreibt:

    Du meinst hier vermutlich den Nazi-Typ Dumpfnazi.
    Voll-Loser, die mangels eigener Wertigkeit das Andocken an etwas bedeutenderes, größeres Etwas suchen und das ist dann das Deutsche Reich.

    Es sind die Lieblingsnazis des Systems. Erfolgreiche „Nazis“ haben naturgemäß größere Hemmungen, sich zu „outen“. Zuviel investiert in Schule, Studium, berufliche Etablierung etc. Und wehe, wenn „Nazis“ plötzlich nicht mehr aussehen wie Nazis, dann muß das System Ratgeber präsentieren, die Tips verraten, wie man „Nazis „erkennen“ kann. Und der System GAU: „Nazis“, die nicht nur nicht aussehen wie Nazis sondern, sogar argumentieren können.
    Das sind dann gefährliche Leute und die Textversatzstücke, mit denen die Tipgeber des Systems dann glauben machen wollen, man könne sie so „demaskieren“ und argumentativ in die Ecke treiben sind immer wieder erheiternd.

    Ideologie vs. Weltanschauung – schlecht für die Ideologie!

    Einfach für das System sind die „Nazis“, denen man nur wünschen kann, daß sie nie unter die Herrschaft eines Adolf 2.0 geraten. Oder eben auch gerade das. Personen, die nur mit Hilfe von Druck, Kontrolle und Anleitung aus ihrem Leben etwas machen können, wäre mit einem Adolf 2.0 mehr geholfen als mit unserer vermeintlichen Freiheit, die z.B. auch darin besteht, daß Mütter arbeiten müssen, sprich dürfen, und die Betreuung der Kinder dann RTL, Sat1 und ähnlich verantwortungsvolle Institutionen übernehmen.

    Würde man aber eine staatliche Betreuung fordern, z.B. nach Art einer Pfadfindergruppe, in der die Teilnahme der Kinder und Jugendlichen 2-3 mal in der Woche verpflichtend ist, dann wäre man selbstverständlich Nazi.

    Breitestes Angebot: Vom Blockhausbauen, Trietzen für den schulischen Erfolg bis zu „Workshops“ für solche, die von Mathe oder interessanten Physikanwendungen nicht genug bekommen können.

    Immer begleitet von der Übernahme von Aufgaben, Verantwortung, Diskussionskultur, Regeln usw.

    Übrigens sind die wenigsten, die vom System als Nazis bezeichnet werden Nazis.

    Ich z.B. will überhaupt kein Herrenmensch sein und habe einfach festgelegt, daß es keine Untermenschen qua Rasse gibt.
    Ob das auch stimmt, ist für mich daher uninteressant.

    Ich warte aber auch nicht als gefühlter Herrenmensch mit vollkommen asozialer Sozialisation auf die Ankunft des Messias, der dann alle nicht „Auserwählten“ zu meinen Knechten machen soll.

    Ich bin eben nur Deutscher „Nazi“.

  34. Tagesmutter Beck, Volker schreibt:

    Für die Killerbeeleser (und Politaia) dürfte dieser Artikel hier sehr interessant sein:


    Start » – Hintergrund » Die Indizierung – eine neue Zensurform
    Die Indizierung – eine neue Zensurform
    22. Mai 2007 20:42 | Mitteilung an die Redaktion

    von Jens Falk

    Am 1. März hat die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien die Web-Seite http://www.babycaust.de auf den Index gesetzt. Dies gilt für das gesamte Web-Angebot und nicht nur für einzelne Abbildungen oder Texte, was durchaus ungewöhnlich ist. Die Indizierung bezieht sich z.B. auch auf die Linksammlung. Dort sind unter anderem die CDU-Initiative CDL, die Juristenvereinigung Lebensrecht und die Europäische Ärzteaktion aufgeführt……“

    zu finden unter:
    http://www.katholisches.info/2007/05/22/die-indizierung-eine-neue-zensurform/

    Die Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien heißt Elke Monssen-Engberding. Erstaunlicherweise ist sie das nun schon seit 1991, ohne daß sie sich bis noch vor kurzem Zensorin durch die Hintertür betätigt hätte.

    Und dazu fällt mir ein böser Spruch ein: Wenn Männer ihre Haare verlieren, nimmt ihre Niedertracht zu.

    So!

    Und wenn es Frauen so hart trifft wie Frau Elke Monssen-Engberding

    (hier http://images.gamestar.de/images/idgwpgsgp/bdb/1030023/944×531.jpg)

    und hier

    http://images.gamestar.de/images/idgwpgsgp/bdb/2004948/bigimage.jpg)),

    dann fehlen zwar nicht die Haare, aber dafür etwas anderes.

    Und irgendeine Erklärung muß es ja geben für die auch innere Wandlung der Frau Elke Monssen-Engberding.

    Ich bitte um sachdienliche Hinweise und Einstellung der relevanten Bilder.

  35. ki11erbee schreibt:

    @Tagesmutter

    „Innen“ und „außen“ sind nicht getrennt zu betrachten, sondern bilden eine Einheit.

    Dabei geht die innere Wandlung der äußeren voraus; sprich: erst verdirbt der Charakter, dann sein Aussehen.

    Mein Lieblingsbeispiel dafür ist: Franz-Josef Wagner:
    .

    .

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